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Der Israelit · 1931-07-23 · Heft 30 (23.7.1931) · page 10

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Journal
Der Israelit
Volume
72 (1931)
Issue
Heft 30 (23.7.1931)
Date
1931-07-23
Page
– (sequence 10)
Language
German
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öeite 10 Nr. 30 Der Israelit 23. Juli 1931 Reue Bücher. zum Resultat, — ^j?a sein zu können, aber nur j md)t nmab, es fei denn, daß noä) anbere sich seiner | Entscheidung anschließen. u» Die weiteren Abschnitte bringen Erklärungen auf 22 riXQ KDDDirtrj 7$ K12X) -2 j? S7 2 2 2^ 2! mehrere v'rv'v von NV2 W3^>n eine 30 Seiten lange Ab- -2''121!tA'''2 j7 n ÜS y'iam “pl^H ^"ST 2127 Handlung über V«2N 'MV'U2 N'27 p-k und D’cn-n für v"'. 382 Folioseiten, .■pnn -KEHNH! Ein ausführliches Inhaltsverzeichnis erleichtert die Be? Nutzung des Werkes sehr vorteilhaft. Die von Israel Feigenbaum in Warschau gegründete Gesellschaft n-nnn -m« unterst sich der anerj ZfewisL Book, o! Days. By CecilRoth. Lonkennenswerten Aufgabe, bisher unveröffentlichte Sfvrim bedeutender Rabbonim herauszugeben. Sie eröffnet ihre Publikationen würdig mit dem uns vorliegenden Werke, dessen Edition der Sohn des Initiators der Vereinigung, don. 193 1. Edward Goldston LTD Das vorliegende stattliche Buch ist während des Jah- , zweite Teil des Buches knüpft an die dem Verfasser von Kindheit vertrauten Parkanlagen der von Rothschild'- schen Grüneburg an, die vom Vater Willy Veits, einem bedeutenden Gartenkünstler, ihre künstlerische Gestaltung erhalten haben. Während der erste Teil des Buches im , wesentlichen allgemein religiöser Natur ist, trägt der 'zweite einen spezifisch christlichen, an die Person des Stifters des Christentum anknüpfenden Charakter. Im ganzen aber werden auch Rabbinen und Prediger aus . der Lektüre des geistvollen Buches mancherlei nützliche Anregung zur lebendigen Gestaltung ihrer religiösen! Vorträge schöpfen können. R. 2122 ri "1V Teil 1. Von Rabbiner A. M. Hurwitz in Jerusalem 5690. Selbstverlag. Das vorliegende Buch verdankt fein Erscheinen dem bedauerlichen Konflikt im Warschauer Kolel in Jerusalem, der während der letzten Jahre so viel Staub ausgewirbelt hat. Es hat aber darüber hinaus einen wissenschaftlichen Wert, weil es eine recht interessante historische res 1928 in wöchentlichen Abschnitten unter dem Titel Jsaac Feigenbaum, besorgt hat. Zur Einführung! „Das jüdische Jahr" in verschiedenen Zeitschriften der berichtet Zwi M i ch e 1 s o h n über den Lebensgang des: Vereinigten Staaten, Canadas und Italiens veröffentlicht Verfassers, der der Tragik nicht entbehrt, aber auch viele i worden und hat dabei bereits starkes Interesse im gro- Ruhepunkte hat. ' ßen jüdischen Publikum gefunden. Es stellt, wie der Titel Jacob S ch o r r, ein Nachkomme des berühmten andeutet, chronologisch angeordnet, für jeden Tag des ms vrrinv wurde am 16. Ellul 1853 geboren. Die Grund- Kalenderjahres die mit diesem Tage verknüpften bemerlaae seines Thorawissens erhielt er bei Josef Schoul N ai kenswertesten Ereignisse der jüdischen Geschichte dar. Der th°nj°n, ber dem Sefe” °.°-e bU fahrigen i Verfasser. ber auf dem (gebiet, der jüdischen Wissenschaft „7,°nLre7BerückNMi°nü7"be7 "SJnK. Jünalina bereits eine Haskomoh mit auf den Weg aab. M kein Unbekannter ist, versteht es dabei, eine außer-^ / b mt desonoerer Berücksichtigung des Gedankens Nachdem Schorr im Alter von 25 Jahren ein Rabbonus! ordentlich fesselnde Abwechslung zu schaffen und das biofib Jwhibu^ber Kolallmund^br^os? in der Bukowina innehatte, wurde er 1866 Raw in Ludgraphische Element ebenso ausgiebig zu berücksichtigen,: - wie bie äußere ®efd)id>te. ber Suben unb iljre futtureUe | S!U £ £ ul!£d?I)l .eT unb tT Entwicklung. Bevorzugt sind die neueren Zeiten, d. h. die J>ll!)fet en^e nachtalmudische Periode. Vorn jüdischen Standpunkt ausAbhandlung über die Stellung der Ehalutoempmutet es etwas seltsam an, daß zugrunde gelegt der bürilcm8er 3U Ehalukoverwaltern und den Spendern im gerliche Kalender und nicht der jüdische ist. Das Buch mir. Als Ausländer wurden ihm Schwierigkeuen mannigfacher Art bereitet, die schließlich soweit ausarteten, daß ihn eine Denunziation ins Gefängnis brachte. Der Kownoer Raw, R. Jizchok Elchonon, riß sich bei Empfang dieser Botschaft und rief aus: mwn -ison i'in" ~iys3 n'iiv R. Csriel Hildesheimer setzte alle ^eE>ef in Bewegung, um die Freilassung des Eingekerkerten zu erwirken, was ihm schließlich auch gelang. Allerdings mußte sich R. Jakob Schorr verpflichten, Rußland sofort zu verlassen. Auf Empfehlung von Esriel Hildesheimer fand er gastliche Aufnahme bei dem heute noch in bester Erinnerung stehenden Philantropen und Edelmenschen Samuel Strauß in Karlsruhe, wo er frei von jeder Sorge, 4 Jahre in Ruhe und Gefaßtheit des Geistes weilte. Samuel Strauß schöpfte täglich 1 bis 2 Stunden aus dem Born von Schorrs Wissen. Viele wird ein hier abgedruckter Brief lebhaft interessieren, in dem sich R. Esriel Hildesheimer rühmend über Schorrs Gönner, Samuel Strauß, ausspricht. Aeußerer Niederschlag des Karlsruher Aufenthalts war für Schorr ein großes Sefer über tma 3 "'in, das leider während des Weltkrieges abhanden kam. Unter Schorrs Einfluß entschloß sich Samuel Strauß zu der wunderbaren Gründung eines Hauses in Jerusalem.'., das für die Dauer jeweils 10 Talmide Chachomim, sogenannter „Mussarniks", ein Heim und ein sorgenfreies Leben bot. Strauß entsandte Schorr 1894 zum Zwecke der Einrichtung dieser Heimstätte der Tauroh und des Gmilus Ehesed nach Jerusalem. 1896 übernahm Schorr bie (Erbfolge feines VSatevs und wurde Raw in Kuty. Von der Regsamkeit und Expansion seines Geistes und Wissens zeugen eine Reihe von Sforim, die im Laufe der Jahre entstanden. Auch gab er 1913 in der Reihe der erlesen schönen und auf der Höhe der Wissenschaft stehenden Drucke „Mekize Nirdonim" das own iso von rui^a^rr min’ '~t heraus und versah es mit Einleitung und Anmerkungen. Kuty war die letzte und Hauptstätte seines Wirkens, er verschied dort nach 20jähriger Tätigkeit am 28. Adar 1924. Kennern des Talmud bietet der vorliegende Band eine wahre Fundgrube neuer - und bedeutender Aufschlüsse. Aus der Fülle sei hier nur einiges hervorgehoben. Wieso hat die Mischna ihre jetzige Fassung, Form und Zusammensetzung erhalten? Wie sind die Unterschiede der verschiedenen Lesearten von einzelnen Mischnaus zu erklären? Mit welcher Berechtigung erhebt die Gmoroh zum steten Grundsatz: v—imvvrmv? Worauf ist zurückzuführen, daß die Gmoroh Schwierigkeiten oft mit den Antworten behebt: 'in mv'« mv'vo ns>ni» dib'k »irona '-non Es wird ferner der Nachweis versucht, daß der Satz 'isv onv sich nicht auf den uns erhaltenen und bekannten 'ivv bezieht, der Autor dieses -ivo sei der Verfasser der *3i ’n ,«ni>'3» Der Hauptteil des Werkes beschäftigt sich mit den ninvmn. Ihre Entstehung wird erläutert. Unter Anführung der einschlägigen Stellen wird auf die Eigentümlichkeit hingewiesen, daß die Gmoroh Aussprüche von B'xiiax zitiert, die schon in der Sammlung unserer fmBDin figurieren. Eine große Anzahl von ninsvin findet lichtvolle und tiefeindringende Erklärung. — Diese Andeutungen werden gewiß genügen, um dem ivv einen großen Leserkreis zuzüführen. Zu beziehen ist es bei I. Feigenbaum, Warszawa, Muronowska 4 m 30. 2'*? N21N' nx» -ü^n miK p^>n -min’ nnia 2SV '21pnt3SPS .'Pv2'r->2rn j?"!? 2"2X2 ''1^2 Der erste Teil enthält wniw deren Tiefgründigkeit, umfassende Ausführlichkeit und scharfe, klare Formulierung dem Werk große Bedeutung verleihen. Sie behandeln teilweise aktuelle Fragen aus den Gebieten von v"' ,N2V .min ibo n-oVn und ’pnvvy rva^n Da wird beispielsweise unter sorgsamer Abwägung des Für und Wider folgender Gegenstand erörtert: Eine Anzahl Militärpflichtiger wird für min nnnw zur Kontrolle in ein Dorf befohlen, das außerhalb des nins) mnn 3"'» ihres Wohnsitzes liegt. Frage: Müssen sie bereits am «31 rrrvvm die Heimat verlassen, um demiiw« vinn zu entgehen, oder ist die durch die frühe Entfernung von ihrer Familie entstehende Entziehung von v" vnvv ein so schwerwiegendes Moment, daß ihnen gestattet werden kann, erst am -iiw vn»v den Weg anzutreten? Nach langer und vielseitiger Betrachtung kommt der Verfasser . ist. führt also vom 1. Januar zum 31. Dezember, so daß der Verfasser die jüdischen Daten der Ereignisse jedesmal in das Datum des julianischen bezw. gregorianischen Kalenders umrechnen mußte . Natürlich hat der Verfasser bei der Auswahl der Ereignisse vorwiegend das Interesse des Publikums berücksichtigt, für das er schrieb und das sind die englisch sprechenden Juden in Amerika und England. Für diese Länder möchte man dem Bu>->e in der Tat die weiteste Verbreitung wünschen, denn es verlebendigt das jüdische Interesse, indem es jeden Tag der Gegenwart durch die Verknüviung mit der wechselreichen Vergangenheit unseres Volkes adelt. S Die beiden Alakkaböerbücher. Uebersetzt und erklärt von Hugo B e v e n o t. Mit 2 51arten. Bonn 1931 Peter H a n st e i n (Band IV, Abteilung 4 der Feldmann-Herkenne'schen Uebersetzung und Erklärung des Alten Testaments.) Die vorliegende Uebersetzung und Erklärung der beiden Makkabäervucher stellt eine wertvolle wissenschaftliche Arbeit dar, die, gerade weil diese beiden Bücher von den jüdischen Kommentatoren ihrer Natur nach wenig behandelt worden sind, auch in jüdischen Laienkreisen Interesse erwecken wird. Beruht doch unser Chanukkafest, abgesehen von den spärlichen historischen Angaben im Talmud, quellenmäßig ganz auf den Makkabäerbüchern, die, wenn sie auch dem biblischen Kanon nicht angehören, von den jüdischen Weisen als zuverlässige Geschichtsquelle geschätzt wurden. Der Herausgeber schickt der Uebersetzung eine ausführliche wissenschaftliche Einleitung voraus, die Verfasser und Quellen der Makkabäerbücher, den Schauplatz der Ereignisse, die historischen und kulturellen Voraussetzungen, die Chronologie behandelt und Angaben über die vorhandenen Texte und Versionen enthält Auch der gesetzestreue Jude wird, ohne daß seiner religiösen Anschauung zu nahe getreten wird, das Buch mit Befriedigung studieren können. Woher der Verfasser die Behauptung nimmt ,daß es unter den Juden eine Sitte gäbe, am Chanuka allabendlich 8 Lichter anzuzünden und nach jeder Stunde eines zu löschen, ist uns unbekannt. Bedauerlich ist es, daß der Verfasser sein wissenschaftlich ernstes und wertvolles Buch durch eine einzige Stelle degradiert hat, an der er sich einen ganz merkwürdigen, mit den Haaren herbeigezogenen antisemitischen Ausfall leistet. h. Der G'tthett lebendiges Kleid. Bilder vom Parallelismus zwischen Natur und G'tt. Von Willy Veit, Frankfurt a. M. Englert u. Schlosser. Das vornehm ausgestattete Buch des bekannten evangelischen Geistlichen in Frankfurt zerfällt in zwei Teile, von denen der erste G'ttesoffenbarungen im deutschen Wald, der zweite G'ttesoffenbarungen in der Garte n k u n st behandelt. Der Verfasser versteht es in geistvoller Weife, an ein liebevolles, Intellekt und Gemüt in gleicher Weise bewegendes Beobachten der Naturerscheinungen allgemeine sittliche und religiöse Wahrheiten zu knüpfen. So bietet ihm z. V. der Waldboden mit seinen im Laufe der Jahrhunderte sich bildenden Schichten, die vergangenes Leben gewissermaßen zum Wurzelboden neu emporsprießender Kraft gestalten, den Anlaß, über den Wert der Volks- und Berufssitten im sittlichen Leben kostbare Worte zu sprechen. In ähnlicher Weise erlebt der Verfasser am Blätterdach des Waldes, an den Zweigen der Tanne, des Eichbaumes, des Birkenbäumchens, am Waldbach, am Sumpf, See und Urgestein gedankliche „Offenbarungen" von lebendiger Anschaulichkeit. Freilich ist nicht zu verkennen, daß dabei doch manchmal mehr oder minder Gekünsteltes mit unterfließt, das der Durchblutung durch wirklich lebendiges Erleben entbehrt. Es geht vom religiösen Standpunkte wohl auch etwas zu weit, jede symbolische Erfassung einer Naturerscheinung als „G'ttesoffenbarung" zu bezeichnen. Der! Ausland. Für die darin vertretene Theorie, daß die I Nesiim oder Gaboim der Chaluko-Verwaltung rechtlich lediglich die Beauftragten der Chaluko- Empfänger seien, welch letztere also mit dem Eingang der Gelder bei den Gaboim bereits das Eigentum an den Spenden zur freien Verfügung erwerben, dürfte der Verfasser wohl kaum bei allen halachischen Autoritäten der Gegenwart Anklang finden, denn die Konsequenzen einer solchen Red)tsauffassung würde, wie eine einfache Erwägung lehrt, für die ganze Zukunft der Ehaluko von verhängnisvoller Bedeutung fein. Man wird vielmehr über ny-i chwro doch nicht ganz zur Tagesordnung übergehen dürfen. Zu den Streitfragen selbst, die die Broschüre veranlaßten, soll mit dieser rein theoretischen Betrachtung natürlich in keiner Weise Stellung genommen sein. Dr. N. Lchächtfrage und Schächlgegner. Ein Beitrag zur Sitten- und Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts von N e ' m a n n , Leipzig 1931, Gustav Engel Verlag. Der anonyme Verfasser, der früher mit seinen deplazierten religiösen Reformvorschlägen im jüdischen Kreise selbst schon viel Aergernis erregt hat, fetzt sich in der vorlieaenden Broimüre in bemerkenswerter kampfesfroher Lebendigkeit mit seinen literarischen Gegnern, den verschiedenen schächtfeindlichen Tierärzten auseinander. Wer diese Broschüre liest, wird, auf welchem Standpunkt er auch stehen möge, wenn er nur einen Funiken von Gerechtigkeitsgefühl yat, die geradezu unsittlichen Kampfmethoden der Schächtgegner, die alles was ihnen unbequem ist, konsequent totschweigen, nur mit tiefem Schmerze zur Kenntnis nehmen können. Man sieht hier, daß der Kampf gegen die Schechito nicht nur ein Symptom tief wurzelnden Rassenhasses und religiösen Vorurteils ist, sondern zugleich ein trauriges Zeichen des sittlichen Niederganges weiter Kreise des deutschen Volkes. Geistige Formung der Jugend unserer Zeit. Herausgegeben von Herrmann Maaß. Berlin 1931, R e i ch s a u s s ch u ß der deutschen I u'- gendverbände. Der Titel dieses schmuck ausgestatteten Büchleins erweckt eigentlich andere Vorstellungen, als sie bei der Lektüre sich rechtfertigen. Es bietet nicht eine zusammenhängende Darstellung, aus der man nun einen einigermaßen einheitlichen Eindruck von geistigen Wesen der in den Jugendverbänden organisierten jungen Menschheit empfangen könnte, sondern mehr eine Materialiensammlung, aus der man sich mit einiger Mühe vielleicht ein solches Bild kostnruieren kann .Die Mannigfaltigkeit der behandelten Themen beweist das schon. Es schreiben: Hermann Maaß-Berlin über Wandlung, Form und Freiheit, Prof. Dr. Wilhelm Flitzner-Hamburg: Die junge Generation im Volke, Pros. Dr. Erich Weniger- Altona: Die Jugend und die Lebensmächte der Gegenwart, Prof. Dr. Otto Bartning-Berlin: Der heutige Mensch und die Kunst, Pro.s Dr. Fritz Reusch-Frankfurt a. d. O.: Vom Gestaltwillen der Jugend in der Musik, Martin Luserke-Schule am Meer/Juist: Die Bedeutung des Theaters und Laienspiels für die beutige Volksbildung, Hans Hofmann-Leipzig: Das Buch im Dienste der Jugend, Prof. Dr. Emil Dovifat-Berlin: Die Zeitunq im Leben der Jugend, Prof. Dr. Wolfgang Pfleiderer-Stuttgart: Film und Jugend, Sudienrat Heinz Monzel-Berlin: Jugend und Rundfunk. Wenn etwas als Gesamteindruck dieser Darstellung -estgestellt werden kann, so ist es die relative Hilflosigkeit,' in der ßch alle Jugendführunq in diesem Augenblick befindet. Die furchtbaren Probleme der wirtschaftlichen Einordnung wirken in ihrer Unlösbarkeit bis in die Tiefen des Geisteslebens, nachdem diesem ohnehin die alte Grundlage religiöser Gläubigkeit fehlt. Ohne die Wiedereroberung dieser religiösen Bezirke ist diesem Ge- 'chlechte nicht zu helfen. S.

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