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Der Israelit · 1931-07-09 · Heft 28 (9.7.1931) · page 14

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Journal
Der Israelit
Volume
72 (1931)
Issue
Heft 28 (9.7.1931)
Date
1931-07-09
Page
– (sequence 14)
Language
German
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Seite 14 Nr. 28 Der Israelit 9. Juli 1931 Moschiach. Dem Hebräischen nacherzählt von . . . Es ist der erste Schabbath in den „drei Wochen". Schlaumele und sein Schwesterchen Hannah, haben sich müde getollt, und nun sitzen sie auf ihren Stühlchen, Großvater zu Füßen und bestürmen ihn um eine Erzählung, und Großväterchen erzählt: „In der Stunde, da das Beth Hamikdasch zerstört wurde und die Kinder Israel in die Verbannung zogen, da sielen zwei Tränen aus den Augen des Allmächtigen zu Füßen des g'ttlichen Thrones, und das Geräusch ihres Sturzes ging von einem Ende des Himmels zum anderen. In dieser selben Stunde wankten alle Säulen des Himmelsgewölbes, die Gestirne verdunkelten sich, der Himmel hüllte sich in Schwärze, und die zweiundsiebzig Fenster im Himmelsgewölbe hörten auf zu sein. Als die diensttuenden Engel den Allmächtigen weinen hörten, verwandelte "ch das Lied aus ihren Lippen in Klagegesang, und auch sie weinten. Auch die Engel der Vernichtung erbebten und legten für einen Augenblick ihre Vernichtung bringenden Werkzeuge aus der Hand; auch der Todesengel steckte sein Schwert in die Scheide; und das Getier der Erde, die Vögel des Himmels und die Fische des Meeres, auch sie unterbrachen ihren Lobgesang, und das ganze Weltenall ging rückwärts. Damals kam der Engel Metatron; es ist dies Chanoch, der Sohn Jereds, zweiundsiebzig Flügel hat er, und jeder Flügel ist wie das Weltenall, dreihundertfünfundsechzig Augen sind sein — entsprechend den Tagen des Jahres, und jedes Auge gleicht einem großen Himmelsgestirn. Als die diensttuenden Engel den Metatron daherfliegen hörten, da erzitterten sie vor der Fülle seiner Pracht und bahnten ihm den Weg; denn er ist der größte unter den himmlischen Heeresfürsten und eingesetzt über alle Schätze des Lebens, und G'tt liebt ihn mehr als alle anderen Engel. Da siel Metatron auf sein Angesicht zu Füßen des g'ttlichen Thrones und sprach: „O, König aller Könige! Ist es dir denn zu wenig, daß du dein Haus zerstört hast, deinen Tempel verbrannt, deine Kinder in die Verbannung unter Götzendiener schicktest, daß du gewillt bist, alles Bestehende zu vernichten? Siehe, die beiden Tränen, die deinen Augen entströmten, verbreiten sich und umhüllen die ganze Welt — noch ein wenig und eine Wasserflut wird die Erde zerstören." Da gedachte der Heilige, gelobt sei Er, seines Versprechens, keine Flut mehr über die Erde zu bringen, und Seine Tränen versiegten; da eilten die diensttuenden Engel wieder zu ihrem Lobgesang, der Himmel wurde klar, die Gestirne leuchteten wieder der Erde und ihren Bewohnern, — und das Weltall kehrte in seine alten Bahnen zurück. Zu Metatron aber sprach G'tt: „Da du mich gehindert hast, eine erneute Flut über die Erde zu bringen, will ich dies tun: Zu jeder Tischahbeaw-Nacht werde ich dem Himmel befehlen, daß er sich für einen Augenblick spalte, und jedem, der sich in dieser Zeit mit einer Vitts an mich wendet, werde ich sein Begehren erfüllen. Vielleicht erinnern sich meine Kinder dann auch alles dessen, was sie gegen mich gesündigt und kehren mit ganzem Herzen zu mir zurück, und flehen mich an, sie in ihr Land zurückzubringen. Und seitdem, jedes Jahr in der Tischahbeaw-Nacht — zu Ende der zweiten Nachtwache — spaltet sich der Himmel für einen Augenblick, und der Heilige, gelobt sei Er, sitzt und harr, daß Israels Söhne vor ihn treten und ihn anflehen sollen, sie in ihr Land zurückzubringen. Die Menschen aber sind selbstsüchtig und pflegen diesen Augenblick des g'ttlichen Erbarmens zu ihren eigenen Gunsten zu benutzen, iXid gedenken nicht des Volkes Israel." Großväterchen schwieg einen Augenblick, darauf fuhr er fort: „Jedoch nicht jedem wird das Verdienst zuteil, die g'ttliche Majestät von Angesicht zu Angesicht zu schauen, und jenen, die nicht würdig sind, daß sich ihnen G'ttliches enthülle, geschieht das Wunder, daß sie in eben diesem Augenblick entschlummern. Nur wahrhaft Fromme werden es sehen imö freuen. Schlaumele lauschte mit weitgeöffneten Augen der Erzählung seines Großvaters, und fein kleines Herz war von Jubel und Freude erfüllt. Er glaubte felsenfest, daß alles, was Großvater sagte, wörtlich zu nehmen sei. Ganz plötzlicki kam da ein wunderbarer Gedanke in Schlaumeles Sinn, den er ganz zutiefst in seinem Herzen bewahrte. Schon am Schabbath, da man in Schul den Monat Menachem Aw verkündete, fing er nämlich an, sich auf die Tischobeaw-Nacht vorzubereiten. Großväterchen hatte doch gesagt, daß nur ganz Fromme der Offenbarung des G'ttlichen teilhaftig werden können, also betete er mit besonderer Andacht, vergaß nicht ein einzigesmal, sich vor dem Essen die Hände zu begießen und nach der Mahlzeit das Tischgebet zu sprechen, und es karn nicht vor, daß ihm des abends die Augen vor Müdigkeit zufielet!, ehe er jedes Wort des Nachtgebetes mit Andacht gesprochen. Seine nächste Sorge galt nun der Frage, was er sich eigentlich von G'tt wünschen solle. Zu allererst wollte er bitten, daß er Großmütterchen sehen dürfe. Großväterchen sagte immer, daß Großmutter im Gan Eden weile, und der Gau Eden ist doch im Himmel. Dann wollte er bitten, daß er bei den Versetzungsprüsungen nicht durchsalle. Das Schuljahr ist bald zu Ende, und Schlaumele muß doch in die zweite Klasse versetzt werden; und daß er um Himmelswillen nicht vergißt zu verlangen, man solle ihm einen ganzen Sack voll Geld herunterwerfen, damit er sich so viele neue Bücher kaufen kann, wie sein Herz begehrt. Außerdem muß er ein langes Leben für Großväterchen bitten. Wie sehr liebt er den Großvater doch. Wie oft gibt er, Schlaumele einen Zehner, und erzählt ihm jedesmal neue Geschichten. Aber außerdem muh er auch an die Leiden des jüdischen Volkes denken. Großväterchen sagt doch immer, daß ein jeder, sogar ein kleines Kind, sich um die Nöte der Gesamtheit kümmern müsse. Die Zeiten sind so hart und schwer für das jüdische Volk. Ständig treffen es neue Leiden und Prüfungen. Großväterchen sagt, daß all das Unglück nur wegen unserer Vergehungen über uns hereinbricht. Die Menschen sündigen, und G'tt der Allmächtige straft sie, deshalb kommt auch Moschiach den David nicht, und darum muß man bitten, daß alle Uebeltäter von der Erde verschwinden, und dann kommt Moschiach. Und nun hat er dafür eine so passende Gelegenheit, die Tischabeawnacht. Schlaumele hüpft vor Freude, er, Schlaumele, der gerade erst sieben Jahre ist, er wird Moschiach bringen. Da kommt ihm aber plötzlich ein Bedenken. Großväterchen hat doch gesagt, daß schon so viele, viele Jahre seit der Zerstörung des Tempels verflossen sind. Warum hat bann bis freute noch keiner gebetet, daß Moschiach komme? Aber darauf findet er bald eine einleuchtende Antwort. Großväterchen hat einmal erzählt, daß Moschiach den David erst komme, wenn alle Menschen vollkommen Gerechte sind. Ja, warum waren nicht wirklich alle Menschen so fromm wie Großväterchen? Vielleicht ist auch G'ttes Erbarmen noch nicht erregt. Aber hat er Großväterchen nicht schon oft seufzen hören, daß die Söhne Israels schon gar zu schwer für ihre Sünden gestraft wurden? Die Tischabeawnacht kommt immer näher, und die Zahl von Schlaumeles Wünschen wird immer größer. Er wundert sich schon selbst, woher auf einmal all die Wünsche bei ihm kommen. Manchmal ist er nahe daran, sein Geheimnis ferner Schwester Hannah anzuvertrauen, damit sie sich in ihre Wünsche teilen können. Es gibt doch nur einen einzigen Augenblick des Erbarmens vor dem Heiligen, gelobt sei Er, und ein Augenblick, so sagt Großväterchen, das ist nur der achtundfünfzigtaufendachtbundertachtundachtzigste Teil einer Stunde, und wie soll das genügen, um alle Bitten auf einmal auszusprechen? Oftmals ist er zu Hannah hingetreten, um ihr sein Geheimnis zu enthüllen, aber jedesmal überlegt er sich: „Nein, Hannah ist nicht fromm genug. Sie betet nicht so viel wie ich, sie vergißt manchmal zu benschen. Sicher würde sich G'tt ihren Bitten nicht zuwenden. Schlaumele sing nun an, sich von seinen Freunden zu entfernen, vor allem deshalb, daß er durch nichts zu einer Sünde verleitet werde, er muß sich doch heiligen und reinigen: außerdem hielt er es aber auch unter seiner Würde, daß er Schlaumele, der Moschiach herbeiführen sollte, sich an Kinderspielen beteilige. Nun begann Schlaumele auch, weniger zu essen. Großväterchen lastet doch auch jeden Montag und Donnerstag, um Sühne zu erwirken für alle seine Sünden. Seine Mutter und sein Großvater sorgen sich um ihn, und bedrängen ihn mit Fragen: „Schlaumele, warum ißt du nicht?" Und er hört sich flüstern: „Das Kind ist krank, es muß mehr Milch trinken." Und auch Hannale grämt sich: „Schlaumele, bist du krank?" Sie bringt ihm ihre schönsten Spielsachen, denn sie weih, daß Spielzeug das beste und erprobteste Heilmittel aus der Welt ist. Nun begann Schlaumele auch noch, weniger zu schlafen, er wollte sich daran gewöhnen, weniger zu schlafen. In der Tischabeawnacht durfte er keinesfalls einfchlafen. Dafür schlief er nun nachmittags nach der Schule. (Schluß folgt.) (Die Schechilo im französischen Rundfunk.) In einer kurzen aber eindrucksvollen Plauderei, die am letzten Samstag iiu Pariser Rundfunk von einem hochangesehej neu französischen Wissenschaftler, M. Georges C a lj [ o n, von der Sorbonne, vorgetragen wurde, ist j auch der Schochita Erwähnung getan worden. Der Vortragende sagte: „Die Methode der Schechita zum Töten ' der Tiere für den Genuß wird von den Mohammeda-! nern und den Israeliten angewendet. Es wäre zu j wünschen, daß diese tausendjährige Gewohnheit allge-! mein eingeführt würde, denn sie wirkt rascher und ist! bei weitem, vorzuziehen den abscheulichen Systemen, bei denen es oft 4 oder 5 Schläge braucht, bevor der Tod des Tieres herbeigeführt wird." > (Ein jüdische^ Schicksal.) In Shanghai ist ein Herr S. A. H a r d o o n im 84. Jahre gestorben, der ein Vermögen von 13 Millionen Pfund hinterläßt. Hardoon stammt aus Bagdad, kam als Kind nach Shanghai und brachte es dann durch seine geschäftliche Gerissenheit so weit, daß er Hunderte von Häusern zusammen kaufen konnte. Es scheint aber, daß er sich durch seine geschäftliche Tätigkeit in Shanghai nicht gerade beliebt gemacht hatte, denn in den letzten Jahren hielt er sich eine eigene aus Irländern bestehende Schutzgarde, die ihn vor Attentaten zu schützen hatte. Verheiratet war er mit einer Chinesin, die nun veranlaßte, daß er nach buddhistischem Ritus verbrannt wurde! Neue Bücher. npy mab insn n->.Erklärungen; Gedanken und Dinim über die Heiligkeit des jüdischen Lebens. Herausgegeben von der Zentrale der Agudas Horabbonim von Litauen (jiddisch). Kaunas, Büro der Agudas Horabbonim, Dauschkogafse 25. Die vorliegende kleine Broschüre zerfällt in einen religiösen, halachischen und medizinischen Teil. Die Heilig-! keit und ewige Geltung der Thoravorschriften über das eheliche Leben und in Verbindung damit einiger der . wichtigsten Dinim, die im häuslichen Kreis hauptsächlich m j das Gebiet der weiblichen Kompetenz fallen, wird in!den ersten beiden Teilen der Broschüre dem weiten Kreis j der Frauenwelt in warmen Worten ans Herz gelegt. Zn dieser Hinsicht bedarf es keines kritischen Wortes, denn die Herausgeber des Büchleins kennen die Psyche ihres Publikums auf's genaueste und verstehen es, das zu sagen, worauf es ankommt und jede Komplikation durch Einzelheiten, die nur verwirren würden, zu umgehen. Der Broschüre ist aber eine Abhandlung über die Nidda- und Teviloh-Gesetze „vom Standpunkt der Wissenschaft" beigegeben in Form eines Auszugs aus einer Abhandlung von Dr. I. Smithlone in Broollyn. Wenn man auch prinzipiell nichts dagegen ein wenden kann, daß die Apologetik in den . Dienst des. Chisuk Emuno gestellt und die ewige Wahrheit des g'ttlichen Gesetzes durch dis Heranziehung wissenschaftlicher Erkenntnisse einem religiös zweifelnden, dagegen wisfenfcha tsgläubigen Geschlechte plausibel gemacht wird, so muß bei einem solchen Unternehmen doch mit einiger Borsicht vorgegangen werden. Zm vorliegenden» Falle ist nun entweder die Quelle, aus der man geschöpft hat, eine recht trübe, oder aber es haben sich bei der Uebersetzung oder bei der Wiedergabe aus der ersten Quelle verhängnisvolle Mißverständnisse eingeschlichen. Was in diesem wissenschaftlichen Anhänge gesagt wird, ist wissenschaftlich zum größten Teile unhaltbar, zum Teil geradezu unsinnig. Das bezieht sich einerseits auf die behaupteten Zusammenhänge zwischen Niddavorschrkften und Vermeidung von Gesundheitsschädiguiimm — das Richtige zu sagen, ist hier grade unterlassen — andrerseits auf die der Mikwe zugeschriebenen medizinischen Wirkungen. Die statistischen Angaben über das Vokommen von Carcinom bei den Frauen können in dieser Form unmöglich stimmen, denn sie stehen im schärfsten Widerspruch zu den anderwärts gewonnenen Erfahrungen. Nach der lleberzeugung des Rezensenten verhält es sich im Falle der ehelichen Reinheitsvorschriften wie mit anderen Teilen des g'ttlichen Gesetzes, die man fälschlich auf medizinische Motive zurückgeführt hat, z. B. die Speisegefetze. Unleugbar ist es eine Fülle von wohltätigen und die Volksgesundheit fördernden Konsequenzen, die sich aus der gewissenhaften Beobachtung des G'ttesgesetzes nebenden viel wichtigeren sittlichen Konsequenzen ergeben. So könnte z. B. darauf hingewiesen werden, daß für die frühzeitige und damit oft Leben rettende Diagnose eines Carzinoms die gewissenhafte Beobachtung der Reinheitsgesetze durch die Frau von höchster Bedeutung ist. Was die Allgemeinheit durch besondere Organisationen in allen Ländern durch Belehrung, Vorträge usw. mühsam und unvollständig zu erreichen versucht, die Frühdiagnose des Carzinoms, ist bei uns durch eine seit Jahrtausende geltende Gesetzgebung, die zur genauen Kontrolle der menses zwingt, längst erreicht. Zn ähnlicheir Weise könnten sicherlich noch manche andere wohltätige Wirkungen des gesetzestreuen Lebens festgestellt werden. Aber man mutz sich dabei vor phantastischen Uebertreibungen hüten, die leicht zu Enttäuschungen führen und dadurch das Gegenteil der gewollten Wirkung erzielen. Dr. med. Fq v i ' Mn Von Zosef Hakohen Schwärtz. Selbstverlag des Verfassers. Oradea (Rumänien). Nagymaczter 5.) Der Verfasser ist kein Fremder in der rabbinisch-llterarischen Welt. Er war 20 Jahre lang Herausgeber und Leiter der halachischen Zeitschrift *)Ov vp^i in Bonihady. Dieses Werk. 344 Seiten stark und 156 Abhandlungen faint Anhängen umfassend, dürfte das Resultat einer jahrzehntelangen Lehr- und Sammeltätigkeit sein. Es sind darin enthalten Sugjoth, Responsen, auch agadische Perlen aus dem Nachlaß von Rabbi Naftali Hakohen ‘t'xt» Rabbiner von Mad, Rabbi Elieser Deutsch dem bekannten Rabbi er von Bonihad und Rabbi Jakob Tannenbaum Oberrabbiner von Putnak. Dazu eine Fülle von kostbarem Gedankengut aus der Feder des Herausgebers selbst. Auch in kulturgeschichtlicher Beziehung ist manche Abhandlung von größtem Interesse, so die i» Nummer 65, die die Frage behandelt, ob man seine S ü nbcn ein em anderen übertragen, ob man seinen Anteil am Olam habo rechtskräftig kaufen oder verkaufen kann. Der Leser im Westen stutzt. Die vielen konkreten Fülle, die aber der Verfasser aus früherer und späterer Vergangenheit anzuführen weiß, beweisen, daß diese Frage zu gewissen Zeiten in manchen Ländern iörc aktuelle Bedeutung hatte oder vielleicht sogar noch hat. Das Werk ist eine wertvolle Bereicherung einer jeden rabbinischen Bibliothek. —tz. Berantroortlich für den allgemeinen Teil und das Feuilleton S. Sch ach nowitz, Frankfurt a. M.; Inserate i. V.: S. Schawnowitz. ebenda. — Für die pädagogische Beilage: Lehrer v. Kaufmann, in Sprendlingen (Kr. Offenbach). — Verlag des Israelit und Hermon T. m. b. H., Frankfurt a. M. — Dr»»- Hermon-Druckerei, Frankfurt a. M.

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