Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 72 (1931)
- Issue
- Heft 21 (21.5.1931)
- Date
- 1931-05-21
- Page
- – (sequence 24)
- Language
- German
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Seite 4 Nr. 21 Der Israelit 21. Mai 1931 mag lauten, wie sie etwa B e r g s o n Ausgesprochen: Der Geist hängt am Gehirn, wie der Rock am Haken. Unsere Ueberlieferung verwendet aber ein lebenoolleres Bild: „Wie die Flamme an der Kohle." Dabei meint sie, was der Außenstehende so vielleicht nicht vermutet, mit der glühenden Kohle das geistige Wesen und mit der Flamme seine Aeußerung im 'Körperlichen. Wohl sprechen auch Unger und Dacque vom wesenhasten Kern der Dinge, den die bisherige nur quantitative Naturwissenschaft seit der Aufklärungszeit außer Acht gelassen hat. Ihm selber aber auf empirischen Wege nachzuspüren, ist bisher das alleinige Wagnis der Ferenzcischen Bioanalyse. Hier ist zunächst der Jungfche Gedanke umgekehrt; während nach Jung bei dem Kranken die Erinnerungen der Vorzeit durchbrechen, muß es nach Ferenczi heißen: Der Hysteriker bedient sich in seinen Symptomen archaischer Mechanismen, indem er solche Körperfunktionen psychisch beeinflußt, die bei dem Normalen der Psyche, auch der unbewußten, verschlossen sind; das hysterische Symptom drückt einen aktuellen, individuellen körperlichen Wunsch aus, während in den gesunden physiologischen Funktionen die urgeschichtlichen Tendenzen der Ahnen verwirklicht sind. Diese Urtendenzen sind schöpferisch und artbildend, unterhaltend und aufstrebend. Im Wesentlichen sieht Ferenczi, entsprechend seiner analytischen Prämissen, in einer gewissermaßen geschlechtlichen Form. Die Zeugung selbst erscheint hier als Tendenz zum Ausgleich eines Zwiespalts gedeutet, der von Urbeginn in der Natur vorhanden ist. Uralte Spaltungsmythen der Menschheit, die schon Freud auf Platon und Ziegler auJ die Babylonier zurücksührt, — die aber, wie aus Gen. rabba 8,10 und vielen Stellen der esoterischen jüdischen Kosmogonie zu ersehen, ebenso altes Erbgut des Judentums aus vorsinaitischer Zeit sind, finden hier eine überraschende biologische Bestätigung, wie sie A. Markus 1905 und der gestrenge Philologe K. Ziegler 1913 erahnten. Doch nirgends ist die heutige Biologie so treffend vorweggenommen, — auch in den scharfsinnigen empedokläischen Spekulationen nicht, — wie in unseren heiligen Büchern. Korrigieren wir die Ferenczische Hypothese nach Unger-Dacquescher Art, um die für uns untragbare Abstammungslehre zu eliminieren, so ergäbe sich geradezu d i e jüdische Kosmogonie, und für eine Abhandlung, die den Rahmen dieser Umschau sprengen würde und an anderer Stelle gebracht werden soll, ist. es vnschwar, .auch die traditionelle Sprachentwicklungslehre und Verwandtes dem Ferenczischen System abzulesen. 5. Erst dieser ganze Kreis muß durcheilt werden, um zum Verständnisse des Picardschen Buches vom Menschengesicht zu gelangen. Aber wenn Psychologie, Biologie und Metaphysik darin einig sind, daß der Geists den Körper baut und formt und immer neuen Sinn in der alten Lehre der Crscha-ffunng des Menschen durch ein denkendes höheres Wesen finden, dann gibt es auch einen Weg zu jener alten geheimnisvollen Wissenschaft vom Menschengesicht von der Nachmanides zu Een. 5 J.2 Kunde gibt. Nur bleiben unsere Versuche auf diesem Gebiete«, auch wenn sie so religiös und idealistisch angelegt sind wie die von Picard, tastende und tappende Experimente- und überschreiten nicht die Grenzen des Subjektiv- Gültigen und Schöngeistigen. Eine große Zahl Porträts und ein bibelähnlicher Typensatz geben dem Buche ein andächterregendes Aeußeres. Sollte es dem Denken unserer Tage beschieden sein, die Versuchung zu subjektiven Extravaganzen abzuwehren, die in all diesen Wissenschaften vorläufig wegen ihre? Neuartigkeit mitgegeben ist, so kann man aus ihrem Bestehen die ganz aktuelle greifbare Hoffnung schöpfen, daß sie dem Siegeszuge des bolschewistischen Atheismus einen Damm entgegenstellen. Einstweilen jedoch herrscht der Materialismus noch in allen Kulturreichen. Und wenn wir gegen ihn aus den neuen Wissenschaften Hoffnungen fassen, dann legen wir uns damit zugleich die Verpflichtung auf, sie alle dadurch aktionsfähig zu machen, daß wir in sie das Prinzip -»des Respekts vor den Fakten von Himmel, Erde und Offenbarung tragen. Hier gilt es, eine Kulturleistung zu erstellen, die das Prinzip unseres Meisters von uns erheischt und die uns das Werk seiner Sybolik ins Licht neuesten Wissen- und Wirklichkeitsforschens stellt. Feststellung;um Psalm 44 folgend, ein Dokument dafür sieht, daß die Theodizeefrage: warum selbst den Gerechten und Gesetzestreuen Anheil tresien könne, auch vom Psalmisten als bestehend und brennend empfunden werde. Garantiert die Gesehesbeachtung das Verschontbleiven von iroischsm Leid? — Das ist die Frage, die der Psalmist in erster Feststellung (der weitere folgen könnten) nach der Auszählung allen« nationalen Unglücks der Hebräer in Vers 18 nach einer auch von Herrn Dr. C. E. unbestrittenen Ueberfetzung beantwortet: „All dies traf uns, doch Dein vergaßen wir nicht, noch wurden wir Deinem Bunde treulos." Der folgende ^strittige Vers 19 lautet: YN1« »2» 12»*1B?8 voi 123?» *Vim« 2102 nV Es kommt hier darauf an, ob der ganze Vers unter der Verneinung des nV steht oder wie Herr Dr. E. C. will, nur der halbe. Alle von mir angezogenen Ueberfs'zer beziehen das «V auf den ganzen Vers und übersetzen: „nicht wich unser Herz zurück, noch bog unser Schritt von deinem Pfa.de ab." Herr Dr. G. E. argumentiert: eine solche Ueberfetzung ist Auslegung, „Erklärung" (Drusch) nicht den „einfachen Wortsinn" wiedergebend (P'schat), und wirft mir vor, ich hätte den Wortsinn, in dem das rrV vor rmi nicht steht, absichtlich „verschwiegen" und hätte also „halb zitiert". Abgesehen nun davon, daß alle von mir angeführten hebräischen Autoritäten als „P'schatisten" und nicht als „Ausleger", Vertreter einer symbolischen Betrachtung der Thora (wre z. V. S. N. Hirsch) berühmt sind, frage ich Herrn Dr. E. C. und alle seine Leser: Ist etwa in dem deutschen Satze: „Du hast nicht gelogen und gestohlen" der einfache Wortsinn der daß der Angeklagte zwar kein Lügner, aber ein Dieb sei? Weil vor „gestohlen" kein „nicht" steht? Oder ist der einfache „Wortsinn", daß das „nicht", wiewohl nicht dastehend im zweiten Satzteil re vera logisch dennoch vorhanden ist und grammatisch (aber nur der der Deutlichkeit halber, nicht notwendig für den „einfachen Wortsinn", der ohnehin klar ist) ergänzt werden kann. Zweifellos würde jemand ,der in einer solchen Satzverbindung das „gestohlen" als nicht verneint sondern als positiv genommen auffaßt, gegen den „einfachen W o r t s i n n" verstoßen, und seinerseits eine Erklärung (Drusch) nötig haben, um diesen „P'schat" zu umgehen. Genau so liegt der Sachverhalt in diesem Psalmvers, da die Logik allen Sprachen gemeinsam ist. Aber zur hebräischen insbesondere: Herr Dr. C. C. verwechselt eine grammatische EErklärung (wie sie z. B. der Biur wiedergibt, indem er sagt, das rV zu rmi ist zu ergänzen) mit einer Auslegungs-Erklärung, einer deutenden Interpretation — nur diese ist Drusch, jene P'schat. Ich habe also den Wortsinn des Vers 19 so wenig „v erschwiege n", wie der, welcher sagt: „laß dich nicht überlisten und verwirren" das zweite „nicht" „verschweigt". Zum Schluß zwei Fraeng: Eine „Allslegungs"srage: Wie reimt Herr Dr. C. C. seine Ueberfetzung, wonach es heißt, daß unser Schritt vom Pfade G'ttes abwich, mit der im vorigen Verse ausgesprochenen Behauptung von der „Bündnistreue" Israels gegen G'tt zusammen? Und eine grammatische Frage: Wenn schon nach dem strengen Verfahren des Herrn Dr. C. E., das, was „nicht dasteht", „nicht übersetzt" werden darf, warum übersetzt er den zweiten Halbvers mit den Worten „, e l d st wen n" (so unser Schritt von seinem Pfade ablenkte), die doch ganz gewiß nicht dastehen!? Dr. Erich Unger. Vücherbesprechungen. a i n: nxo »mm 'wain nffan by a'i'v utk» *iso •maiPi frtPKia 'ö by fiv>rrn pVn -*i y » e •> ■>» b yy ■ibys -a oiana »snn a^y anapana Für die Güte des schön gedruckten Werkes bürgen die empfehlenden Einführungen von zwei Mitgliedern des Waad Horabonim in Warschau, Rabbi Zwi Michelsohn und Rabbi Jizchok Kanal, sowie des gegenwärtigen Frankfurter Raws Josef I. Horovitz. Es enthält mit Mussar und kabbalistischen Deutungen durchsetzte Erklärungen zu n’tftna und mar- Vorausgeschickt ist „Seder Hajaum", die tieferen Kawonaus für die Vorschriften des täglichen Lebens umfassend. Man kann der Fortsetzung mit Interesse entegensehen. In Punkt „3" seiner Erwiderung aus meine Kritik seiner Auffassung der Goldbergschen Religionsphilosophie hält Herr Dr. C. C. es für angebracht, seinen früheren gegen mich erhobenen Vorwurf zu wiederholen, der mir eine durch „Verschweigen" und „halbes Zitieren" begangene wissenschaftliche Unkorrektheit zur Last legt. Müßte ein solcher Vorwurf, der sich aus die Ueberfetzung der wichtigen Psalmstelle, Psalm 44, Vers 19, bezog, (deren Ausfall je nach dem, für Goldberg oder für Herrn Dr. C. C.'s Auffassung sprach) schon im Hinblick darauf als leichtfertig erscheinen, daß ich sämtliche alten hebräischen, der Orthodorie maßgeblichen Kommentatoren und Uebersetzer als für Goldberg und meine Ueberfetzung entscheidend anführen konnte, ebenso wie übrigens sämtliche nichtjüdischen wissenschaftlichen Autoritäten — (eine jüdische und gelehrte Zeugenschaft, die Herr Dr. C. C. mit der Bemerkung beiseite schiebt: „in der Wissenschaft" gelte keine „Majorität") — so werde ich nunmehr die Haltlosigkeit des Vorwurfes, ich hätte etwas „verschwiegen" und „halb zitiert", auch rem grammatisch erweisen. Es handelt sich um die Ueberfetzung des Psalm 44, in dem Goldberg allen Autoritäten übersehungsmäßig ma rw» 'N11DN by d^vts naiyn xVa nsv •anö-aipnors p"pa T'as frs i'b Aus dem Nachlaß einer geistig hochbedeutenden und cepräsentati en Persönlichkeit mit scharfgeprägten eigenen Anschauungen, die von der Linie des Herkömmlichen zuweilen deutlich und bewußt abweifen, wird hier zum ersten Mal dieses Sefer veröffentlicht. Z i n z war Raw in Plozk. Von dem Umfang des ungeheuren Wissens und seiner tieseindringenden Art zeugen 25 Ssorim, die u. a. ehrenvoll und rühmend bevorwortet werden vom Ver- 'asser des „Aur Chodosch", R. Elosor Kallir, von R. Mordechai Beneth, eines sogar von keinem Geringeren, als dem „Naudo Bi'jhhudoh", der damit ausnahmsweise seine Gepflogenheit der Ablehnung aller Haskomaus durchbrach. Die Sonderart des Verfassers erstreckt sich hauptsächlich nach zwei Richtungen: Als Verwandter von Rabbi Jonathan Ei'benfchütz betrachtete er es als eine seiner Aufgaben, dessen Erklärungen zu recht-- fertigen. Ferner huldigte er dem mutig duichgefühiten Grundsätze, ohne jede Selbstüberschätzung und Selbstüberhebung mit reifer Erwägung und Begründung möglichst V'pa zu sein, selbst da, wo viele andere i'ana waren. Quell dieses Bestrebens ist die Anschauung, daß der oft angewandte Satz nana rVy Nan -vnnnn nur da in Geltung und Wirksamkeit treten dürfe, wo anderen kein Nachteil aus seiner Anwendung entsteht. Von seinen früheren Sforim mögen hier besonders erwähnt werden: 'vrn ma by nunpa aa »noa riia*?n by »f?K pa nao •pwvpp niaSn pttrrrp a'v Das vorliegende Sefer enthält eine Fülle von weise durchdachten und klar dargestellten agadischen Erklärungen auf min und mV20 ran In der beigegebenen Biographie, die Chaim Groß in Atunk a c z verfaßt hat, tritt die Persönlichkeit von' Rabbi Z i n z anschaulich hervor. Das Werk ist zu beziehen bei Herrn Vernath Grünfeld Ujpest, Bocskay Gasse 25, Ungarn. »pEnrp rnaVn uyn p« jrw by D’ans nb'x nso •xnn «na^ia oya^D nva *pr riKa Der Urenkel des Verfassers, Josef Mausche Königsberg in Bochum, erfüllt mit Herausgabe dieses Werkes eine Ehrenpflicht, die ihm schon vor Kriegsausbruch am Herzen lag. Größen vom Range eines Schlaum 0 h Kluger, Chaim Halb er st am und Josef S ch 0 u l R a t h a n s 0 n haben zu einem früheren t~> des Emen Hoeser behandelnden Werk des Verfassers, bereitwilligst Haskomaus gegeben. Der vorliegende Band umfaßt Erklärungen zu Hilchaus Kiduschin und zu den darauf bezüglichen Sugjaus. Einer sehr ausgebreiteten Kenntnis der Materie unter Hinzuziehung von Rischaunim und selbst neuesten Achäraunim gesellt sich ein Charifus scharfer und klarer Art, das den Gegenstand durchdringt und erhellt. Aus der Fülle des Inhalts mag wahllos herausgegriffen, als kleines Beispiel auf die schlichte, schöne und einleuchtende Deutung der an sich befremdlichen Reihenfolge der Worte pnipi nvin 't Vs? 'in pvii'rr naia hingewiesen werden. — Beigefügt sind drei wertvolle Droschaus vom Vater des Verfassers für Vinn nac? und nais? nar sowie interessante n'is? vom Schwiegersohn des Verfassers, die lr. a. auch die zeitgemäße Frage der Agunwus behandeln. Erlösung durch Arbeit. Von A. D. E 0 r d 0 n. Berlin. Jüdischer Verlag. 296 S. Lwdbd. Mk. 7.50. „Auch der Religiöse verlangt nach Leben; auch er arbeitet für seinen Lebensunterhalt, für die Notwendigkeiten des „Lebens" manchmal mehr als genug. Aber für den Religiösen — natürlich wenn er aufrichtig und kein Heuchler ist — hat diese Herrschaft des „Lebens" eine Grenze. Wenn du einen einfachen, gewöhnlichen, doch aufrichtigen unnd reinen religiösen Juden triffst (vor dreißig, vierzig Jahren waren solche Juden der gewöhnliche Typus; jetzt sind ihrer wenige, aber sie eristieren auch heute) und ihm sagst: „Ich weiß, daß dir das tägliche Brot fehlt, daß du viele Kinder hast und von Leiden geplagt bist. Willst du dich aus der Bedrängnis retten, — du kannst eine leichte und angesehene Stelle bekommen mit einem Gehalt von hundert oder zweihundert Rubel monatlich, aber unter der Bedingung, daß du an Sabbaten schreibst." Was würde ein solcher Jude auf einen solchen Vorschlag antworten? Er würde überhaupt nicht verstehen, wie ein Jude, der seinen Verstand nicht verloren hat,, ihm etwas Derartiges vorschlagen kann. Wohl ist es für den Menschen schwer, seine Nahrung zu finden, man muß leben; aber das geht nur bis zu einer gewissen Grenze;, hat er doch die Kraft jenes Lebens erkannt, das e r gewählt hat. Darüber hinaus, — entweder Jude bleiben oder sterben. Aber in unserer Zeit der Aufklärung, der Demokratie und des Kampfes gegen allen Absolutismus ist man allgemein zur Ueberzeugung gekommen, daß es in der Welt einen Absolutismus gibt, wie man ihn in den finsteren Zeiten nicht gekannt hat, das ist die unbeschränkte Herrschaft des „Lebens", d. h. der niedrigsten Instinkte im Menschen; unter denen zu sein, die vor dem „Fortschritt" in seiner Herrlichkeit ihre Verbeugung machen, — wir anerkennen heute die Gewalt der Herrschaft des „Lebens" noch mehr als andere. ..." Schon diese wenigen Zeilen aus seinen Aufsätzen kennzeichnen den 1922 in Daganja (Palästina) gestorbenen Arbeiterführer Gordon als klar und rechtlich denkenden Menschen. Merkwürdig ist, daß der 1905 bereits als fast Fünfzigjähriger nach Palästina gekommene, mit talmudischem Wissen ausgestattete Gordon allmählich in der Beobachtung der Dinim nachließ. Wir können heute dieses Problem nicht mehr lösen. Gordon stellte eine sehr interessante Persönlichkeit origineller Prägung dar. Er, ein Verwandter des Barons Ginzburg, ging nach einem Leben in sogenannten guten bürgerlichen Verhältnissen als gebildeter Mann und Vater erwachsener Kinder nach Palästina, um als einfacher Landarbeiter schwere körperliche Arbeit zu leisten. Ein Gegner des Klafsenkampfes und des internationalen So-, zialismus, war er ein Nationalsozialist nach jüdischem Muster, der — frei von Chauvinismus — in der Arbeit im Dienste seines Volkes seine Ausgabe in der Menschheit sieht. Die Aufsätze eines solchen Mannes sind des Lesens und des Nachdenkens wert. Tel-Avio S. G.