Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 72 (1931)
- Issue
- Heft 21 (21.5.1931)
- Date
- 1931-05-21
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
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Nr. 21 Seite 9 21. Mm 1331; D d r , I-L r. a e l i t 10. Die beiden Brüder HaLen cam Erev Pessach Iahizejt, der eine ist Bechaur und .fastet deshalb, der andere, der kein Bechaur ist, fastet natürlich, weil Mstan^ nicht. Die mehrfach eingelanfeve Antworte Der eine iist ein Ehosid, der fastet nicht/' der .andere kein Ehosid Oder? gar ein Misnaged, der fastett ist auch nicht von der HMd zu weisen und wurde vom Preisrichterkollegium als richtige Antwort gewertet. Die Antwort, daß der eine eine Bris Mrloh oder Pidfaun haben kann, ist nicht so gut, denn ein solches Zusammentreffen ist doch nur sin eine m Jahr, während die vorstehenden Antworten für alle Zähre zutreffen. Die weitere Antwort, daß von den beiden Brüdern einer in Erez Zisroel wohnt, der aridere in Chuzo loorez und die Zahrzeit ist an unserem fetzten Tag Zaumtauw, ist nicht zutreffend, denn der Müder in Erez Jisroel fastet am ' dortigen Zssru- Chag auch nicht! Die 10 Preise fielen auf folgende Einsender: Wolf Engelmann, Stuttgart; H. L einer, Karlsruhe; Zsaak Spiro, Zürich; Mirjam Spiro, Zürich; Salomon Münz, Frankfurt a. M., Eugen Bernfeld, Wien; Zakob Z. Auerbach, Hamburg; Helene Wormser, Zürich: Boreckes, Frankfurt a. M.; Kerthold Lewin^ Breslau. Es wurdeuns von verschiedenen seiten gesagt, nrnsere Fragen seien zu schwer gewesen; wir werden deshalb rr’t'-t nach Schewyaus ein neues Preisrätfel folgen lassen, das gleichfalls — wie das obige unseren Leserkreis auf manches Interessante aufmerksam machen wird (wie diesmal auf die Mutter von Awrohom, deren Namen man doch auch wissen mutz), das aber leichtere Fragen enthalten soll. Inzwischen wünscht das Keren Hatvrah-Komniissariat Frankfurt sämtlichen Einsendern, auch den Nichtgewinnern, „Simchas Horegel" und hofft,, daß es diejenigen, die diesmal ohne Preis ausgehen mutzten, beim nächsten Rätsel preiskrönen kann. Elternabend in der Israelitischen Volksschule. In der bis auf den letzten Platz besetzten Turnhalle der Israelitischen Volksschule sprach in einer Elternversammlung der 1. Vorsitzende des Elternbeirates, Herr Dr. Arnold Merzbach über das Thema: „Die Angst in der Seele des Kindes". Ausgehend von Heideggers Definition, dfe das Angsterlebnis als das Gefühl des Eingekreistseins,' des Isoliertseins in der Welt bezeichnet, suchte der Redner an interessantem, konkretem Mateia! darzustellen, wie die Angst im Kjnde wirksam ist und wie gefährlich sie dem Kinde werden kann als Gefühl der Minderwertigkeit gegenüber der Umwelt in einer bestimmten Situation. Der verantwortliche Erzieher tut gut daran, die künstliche Angst, worunter der Redner die Angst vor Hunden u. ä. und vor Gewitter und anderen Naturer- .erscheinnngen versteht, einzudämmen und sich die Folgen Per künstlichen Angstzustände, die wir als Erlebnis- Erwartungs- und Leistnngsangst kennen, klar zu machen. -Gleichgültig gegenüberstehen darf man den aufgezeigten Problemen auf keinen Fall. Kommt doch das Kind in Pen Zustand der Erlebnisangst zu Einstellungen, Reaktionen und Gemütsbewegungen, die sich in seiner ganzen späteren Entwicklung noch unbedingt geltend machen. Die Erwartungangst führt unweigerlich zur Lebensangst und es erwachsen aus ihr ber der Mentalität der jüdischen Gesamtheit eine grötzere Anzahl untauglicher Menschen, die nicht fertig werden mit ihren ■ Lebensaufgaben, bfe üicht rmsta.ande sind, sich ihr Leben innerhalb des ihnen gegebenen Rahmens zu gestalten. Daß vom Erzieher niemals aus erzieherischen Absichten Angst künstlich gesetzt - werden darf, lehren uns die - oft schlimmen Folgen der Leistungsangst. (Struwwelpeter ist Parum nicht, abzulehnen, weil hier von einer komischen Seite her dem Kinde üble Gewohnheiten verleidet werden sollen, und das Kind die Komik der Situation erfaßt.) Besonders, interessant war der Hinweis'des Redners Patz mitunter vom Kinde die ^Angst als Technik benutzt wird, indem es absichtlich sich und andere in Angst versetzt, um für sich einen Vorteil zu erringen. 'stimmte, in weinigen sich von reiner wissenschaftlich anders 'orientierten 'Seite her mit fernem Kollegen auseinand ersetzte. Dem Zuhörer wurde nochmals klar, daß krankhaft gesteigerte Angst dem Kinde unbedingt verderblich werben mutz. Herr Josef ^Bamherger wies darauf hin, Patz die Erziehung zur Vorsicht nicht gleichzeitig eine Erziehung zur Angst bedeutet. Einige Mütter unterstrichen die Ausführungen der Redner. Herr Rektor Stern, der die Versammlung .eröffnet chatte," schloß sie mit einem warmen Dank an den Herren Referenten. ' .Fs. Pfiugstausflvg der Agudas Iisrsel Jagend- und Mädchengruppe. Wie schon au verschiedenen Stellen mitgeteiilt, .beabsichtigt die Agudas Jisroel Jugend- und Mädchenrupps am 24. und 25 cr. einen Ausflug zu machen. Die Route ist am ersten Tag: Fahrt nach Jugenheim, Wanderung über das Felsenmeer und den Melibokus nach Bensherm, von dort aus Fahrt nach Heppenheim über den Heiligenberg nach Auerbach. Preis für Fahrt und Uebernachtung- Für Teilnehmer unter 20 Jahren 2 Mk., für Teilnehmer über 20 Jahren 4 Mk. Treffpun k t: Sonntag früh, 6 Ahr, Hauptbahnhof. Anmeldungen bis spätestens am Ausgang des Iomtswabends, eine halbe Stunde nach Nacht bei Herrn AlbLrt Löwenthal, Mauerweg 34 oder Herrn Hans Hildesheimer, (bei Blumenthal) Seumestmtze Gibt uns der Hinweis der relativ nicht geringen Angst unserer Kinder besonders zu denken, so haben wir dem Redner besonders zu danken für die Darstellung der Beziehung zwischen Angst und Religion. Sie führt zu der Frage; inwieweit überhaupt dem Kinde Angst beigebracht werden kann oder erhalten soll, weil sie religiöses Erleben vermitteln hilft, oder ob der jüdische. Erzieher als moderner Pädagoge sie eindämmen kann und mutz. Er mag daran denken, daß im Erlebnis der Angst die religiöse Leistung an Wert verliert, daß der Mensch auf diesem Wege nicht zum religiösen Erlebnis kommt, sondern zur Zwangshandlung. Wenn menschliches Glück für das Judentum etwas Bedeutungsvolles ist, dann sorge man dafür, daß aus . der Basis der Lebensfreude und Lebenslust das Kind mit seinen Aufgaben wachse! Jüdische Eltern, gequält und unglücklich durch Generationen, haben nicht das Recht, solche Situationen und Reaktionen hervorzurusen, welche die Angst vorm Leben zur unmittelbaren Folge haben. Damit verwirft der Redner auch die Angst in der Liebe, welche jüdische Eltern in ganz besonderem Matze aufbringen. Denn »cr seinen Kindern die Angst um sie zeigt, legt in sie kn Bewußtsein der Ängst und den- Grund zur Unfähig' im Leben; so mündet die Frage Angst und Kind ir Frage: Angst und Erwachsener. ' Die' Ausführungen ' des Redners regten He'- Hermann Weyl zu einem glänzenden Korrefe in dem er in vielen Punkten Herrn Dr. Me Das Schewuauslernen der Agudas Jisroel Iugendgrupppe nimmt Donnerstag Abend 11 Uhr im Heim Schwanenstrstze seinen Anfang. Ortsgruppe Frankfurt a. IR. des Jüdischen Frauenbundes. Anläßlich der Deutschen Lehrerversammlung Pfingsten 1931 in Frankfurt a. M. lädt die Ortsgruppe Frankfurt a. M. des Jüdischen Frauenbundes die anwesenden jüdischen Lehrer und Lehrerinnen auf Montag, 2 5. Mai 1931, 17 Uhr, Lange stratze 3 1. Stck. zu einer Aussprache über jüdische Fragen von gemeinsamem Interesse für Lehrerschaft und Frauenbund ein. Ein Doppelsijum im Mekor Chajim. In dieser trüben Zeit ein Licht der Freude erstrahlen zu . lassen, das nicht verglimmt, sondern etwas Wärme und Helligkeit in die Herzen auch für spätere age trägt, kann nur der Kraft der Thora möglich und Vorbehalten sein. Lichter aus sämtlichen elektrischen Dirnen beleuchteten am Sonntag abend eine prachtvoll gedeckte Festtafel in den Räumen des Mekor Chajim. Es galt, nach elfjähriger Geistesarbeit des Herrn Dajan Gerson Po-sen mit seinem treuen Kreise einen Sijum auf Talmudtraktat pbin zu feiern, dem sich noch ein Sijum des Herrn Herz H a l p e r n auf Traktat i'vr anfchlotz. Gegen 6 Uhr waren etwa hundert Teilnehmer aus den Lernenden unserer Baale Baitim im Festsaale versammelt. Ein sangfrohes Mitglied, .^err Ludwigs r auf, trug das Minchohgebet in festlich "gehobener E. woran sich gleich die tiefen Zadran-Reden der Dozenten,!! Herrn Dajan Posen und Halpern. anschlossen. ' 4 Die Tafel eröffnete der Präsident des M. Ch., Herr Fritz Stern, mit einer kurzen, herzlichen Begrüßung der Dohnen und Gäste, worauf Herr Gemeinderabbiner Z- $ '■'!*!&.* mit einet «*»«*«• {gut und altvollen Tischrede erfreute. Herr Dajan ^0 l,e n als zweiter Redner dankte der Verwaltung und gedachte ,emes Rebben, des Rabbiners Dr. S. ®.t e U - e r ebenso der heimaeaanoenen Vr?- Nes Der Ein Siebzigjähriger. , Herr Hermann Speier, einer der markantesten Persönlichkeiten im Frankfurter Geschäftsleben, feierte seinen 70. Geburtstag. Er ist Mitbegründer und Teilhaber des großen Schuhwarenhauses Speier und Vorsitzender im Aufsichtsrat der A.-G., in die das Geschäft verwandelt wurde. Hermann Speier, aus Heldenbergen stammend, ist ein Mann von reichen Gaben nnd lebhaftestem Interesse für alle Dinge des Judentums. Im Vorstande des Jüdischen Frauenheims zu Bad Nauheim ist er der Tätigsten einer. Er ist auch eine der Hauptstützen des im Hause von Liebmann Baer Eervinusstratze errichteten Mmjan-G'ttesdienstes. In dicsein Minjan, das einem starken Bedürfnis im nordwestlichen Teil unserer Stadt abhilst, ist er erster Vorsitzender und auch eifriger Besucher der dort regelmäßig abgehaltenen Schiurim. Wir wünschen dem Jubilar einen heiteren Lebensabend. -nrv v'ivAi rmn ns Beste Sicherheitsverhältniffe im Israel. Frauenheim in Bad Nauheim. . Die Verwaltung des Israelitischen Frauenheims Bad Nauheim teilt mit, daß alle Maßnahmen getroffen find, die einen Vorfall, wie er in den Annalen nicht nur Pes Heimes Bad Nauheim, sondern auch in der ganzen Kurgeschichte Bad Nauheims noch nicht vorgekommen ist, (wie bereits mitgeteilt, war vor kurzem nachts ein Individuum in das Heim eingebrochen und hat die Oberin bedroht), in Zukunft unmöglich machen. In dem Heim wird von jetzt ab ein Wächter wohnen. Autzerdem wird das Heim von der erst vor kurzem gegründeten Wach- und Schlietzgesellschaft Bad Nauheims überwacht werden. Schließlich sind verschiedene Sicherheitsvorrichtungen angebracht worden, die nach menschlicher Berechnung alle Gewähr dielen, daß ein Einbruch für die Zukunft verhütet wird. Personalien. Jesberg, 11. Mai. Hier verstarb im Alter von 76 Jahren der in weiten Kreisen bekannte Pferdehändler Josef K a tz. Ein Mann von biederem Charakter und trefflichen Eigenschaften ist in ihm dahingegangen, der auch eine Zeitlang durch das Vertrauen der Gemeinde das Amt des Gemeindeültesten verwaltete, die in ihm einen eifrigen Minjanmann und pflichteifrigen Besucher des vv22n v'3 verliert. Der Verstorbene stand bei der Mit- und Ilmwelt in hohem Ansehen, wovon die zahlreiche Beteiligung bei der n-»i2p ehrendes Zeugnis ablegte. Der Schwager des Verstorbenen entwarf an der Bahre ein treues Lebensbild von demselben, ihn als Gatten, Vater, Juden, Mensch und Bürger zeichnend. Möge '"v.i die trauernden Hinterbliebenen trösten. rnuxm- Unsleben, 11. Mai. Hauptlehrer Blumenthal wurde ab 1. Mai zum Oberlehrer ernannt. Würzburg. 10. Mai. Herr Lehrer David Bonn, eine bekannte Persönlichkeit, begeht am 19. Mai seinen vor. > ßo. Gebprtsiag. - ' , Vermischtes. Jugend zu Klall Namen der Mitglieder Herr M. Prager und dankte seinem Thoraworte des D H. Hildesheim .rn Dr. .rate -an, .rzbach zu- Zerrn r~nm entflammte Sein Hvrzen sür n=ns «nb dem Senior der D Renten 9ftlt Verein gm Namen von Vorstand und ' ^errn Däjan Posen. Herr Dr. W. H o f mn » „ Gemeinderat überbrachte mit seinem intensiven Sfiorafer Der M. Eh. pflege was m dieser Zeit ber in: E die Seele der Kehllkü, sonders verdienstvoll r« .Mchäftlichen Depression beder Iuaend sn ftr^rr ' . Es gelte, den Willen M)> Kehilla ZU stärken. Im Uüd Schiurteilnehmer grüßte ,M herzlichen, schlichten Worten RPdb'en. Es folgten schöne, tiefe atztzMn, Herrn Z. Soffer. Herr das Jisroel I,- .er grüßte im Namen der Azurn ann Überbrack tAtz'Ndgruppe. Herr Dr. S. Ehr- Gesellschafl", ./Le die Grütze der „Rabbiner Hirschder Schlußstel^ Md zwar in launiger Ausdeutung humorvolle r ,c von Chulin. S. S ch a ch n o w i tz fand gung und ^risämmenhäNge zwischen der Hersfelder Taben M. dem Feste des Mekor Chajim. Er grüßte Chen" u> Eh. Im Namen des Brudervereins „Liwjath Benjam' Id iiii Aufträge seines Vorsitzenden, Herrn Isidor Terlne'' .m, der zugleich einer der ältesten und eifrigsten e' gmer des Gcmoroschiur des Herrn Dajan Posen vMsv im.Namen der Ortsgruppe der Agudas Jisroel. Humoristische Darbietungen in Form von Sprech- Pren und Tischliedern hatten die Herren Mar Löwenrhal und Fritz Stern zu Verfassern und trugen sehr viel 'zur Hebung der Festfreude bei. Erwähnt fei noch, Pätz all die Reden und geistigen 2lttraktionen nur eine Würze darstellten für ein ganz vortreffliches Menne, das der Vorstand des Mekor Ehajim, der Zeit entsprechend, mit Liebe und Aufopferung gegen einen mäßigen Preis bieten konnte. In der Beteiligung an der Benschenversteigerung spiegelte sich das Interesse der Mitglieder am Vereine und die Dankbarkeit für das schöne Fest deutlich wider. Wrr'./ccthernk, 13. Mai. Am 6. Mai feierte Herr Pfarrer. PW e i s e l in Wallertheim und Gau-Weinheim 'sein 2.6 jähriges Amtsjubilauni. Dem beliebten Seelsorger wuroen an diesem Tage vielfache Ehrungen zuteil. In einem Ileberblicke über seine Amtstätigkeit in der „Walertheimer Heimatzeitung" schreibt nun Herr Pfarrer Weisel u. a. „Eine ganz besondere Freude bereitete dem Jubilar die persönliche und auch schriftliche Teilnahme der jüdis-chen Gemeinde und ihrer zahlreichen Glieder Ich Pehe in der autzerordentkichen Teilnahme gerade auch voN dieser Seite eine Anerkenntnis meiner Tätigkeit. Weine lieben jüdischen Mitbürger zeichnen sich durch soviel hervorstechende Züge in ihrem Eharakterbilde aus, daß es ein großes Unrecht wäre, sie aus dem Volksleben als unbequeme Elemente ausschalten zu wollen. Sie haben wie die anderen auch ihre Söhne dem Vaterlande zur Verfügung gestellt. Und ihrer sind nicht wenige auf dem -:x:-- 4ft TOfTrmi,. AS t Pie — - ", - - - Felde der Ehre gefallen. AntisemitisiNUS ist eine Pflanze,. die sollte im deutschen Vaterlande , w o immer sie wächst, als eine Giftpflanze ausgerottet werde n." Dannstadt, 19. Mai. Die 6. ordentliche Verbandsversammlnng des Hessischen Verbandes gesetzestreuer Spnagogengemeindeu findet in Darmstadt, Fürstensaal Grafeustratze 20, am Sonntag, den 31. Mai 1931 statt. Der Beginn ist auf 10 Uhr vormittags angesetzt. Auf der Tagesordnung stehen: Begrüßung Rechenschaftsbericht, durch den Vorsitzenden, Llusstellung von Richtlinien für die Tätigkeit des Verbandes, Umänderung der bisherigen Satzungen und Neufassung derselben, Feststellung der Beiträge der Verbandsmitglieder, 2lnträge, Neuwahl der ausscheidenden Vorstandsiuitglieder. Im Anchlutz an die Tagesordnung, bezw. im Verlauf derselben findet um 2 Uhr mittags ein Vortrag des Herrn Jacob Rosenheim, Frankfuri a. M., über „Das jüdische Gebet" statt.. Die Mitglieder des Verbandes und all seine Freunde sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Pfungstadt i. Hessen, 11. Mai. Im Lluftrage der „Freien Vereinigung für die Interessen des orthodoxen Iudentunls" sprach am Sonntag, den 10. Mai, in der gutbesetzten Synagoge Herr Redakteur S. Schachnowitz aus Frankfurt über „Kalenderrefornl, Luach, Sabbat und Verwandtes". Viele Gäste aus der Umgebung waren