Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 72 (1931)
- Issue
- Heft 18 (30.4.1931)
- Date
- 1931-04-30
- Page
- – (sequence 26)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 12 Nr. 19 Der Zsraelit 7. Mar iM setzung ist bei einem religiös geachteten und geistig hoch- Anlage ein gefunden, um an der Generalversammlung stehenden Beruf, daß der Inhaber dessAben so bezahlt.des Vereins teilzunehmen. Ein Ueberblick über die Mwrro, daß nicht die Sorgen des täglichem Lebens feinen hen der Anwesenden zeigte, daß etwa 15—20 orthodoxe Geist trüben und seinen ehrlichen Willen' hemmen und Lehrer den Anschluß an den Verein noch nicht gesucht» Ein großer Fehler herrscht in d e m Gedanken und in der Tatsache, daß, weil vor dem Kriege unser Beruf schlecht bezahlt war, wir heute „königlich" besoldet werden. Es paßt mir ebensowenig, mir ein Urteil über die Praktiken meiner Behörde auszusprechen wie auch über unsere Besoldung öffentlich zu sprechen; es würde mich tatsächlich in meiner Achtung vor mir selbst, in meiner Achtung vor dem Oberrat der Israeliten Badens beschämen. Nachdem aber leider, leider die Oeffentlichkeit sich mit unserer Angelegenheit beschäftigen muß, kann eine sachliche Aufklärung nur besänftigend wirken und. gewisser Schärfe den Stachel nehmen. Es muß und darf hier nicht unausgesprochen bleiben, daß, während die bayrischen und württembergischen Lehrer voll und beinahe ganz den Bolksschullehrern gleichgestellt sind, wir badischen Lehrer weit, weit hinter ihnen zurückbleiben müssen. — Weil wir früher hungerten, darbten, soll auch heute unser Einkommen beschnitten werden! Weil auch schon früher wir nicht die nötige Wertschätzung erfuhren, soll sie auch heute uns nicht werden! Das Motiv hierzu kann ich nicht finden, ich kann es mir nicht ausdenken, es ist mir, mit wenigen Worten offen ausgedrückt, nicht möglich, mir zurechtzudenken, warum gerade unsere geschätzte badische Behörde den gerechten Maßstab für unsere Anerkennung nicht finöen kann! — Wenn der Preußische Landesverband seine Lehrer nicht auskömmlich besolden kann, so ist es leichter von ihm zu verstehen, der noch nicht fest auf seinen Beinen steht, wenn aber unser verehrter Oberrat trotz Beschluß der Synode unsere Rechte nicht wahrt, nicht für uns eintrrtt, das mag ein anderer verstehen, wir Lehrer sind darob noch mehr als erschrocken. Und wenn diese Behörde, anstatt das Unrecht an uns gutzumachen, neues dazu häufen, unsere ganze Einstufung aufgeben, aufheben will, dann ist der Notschrei jenes Lehrers im Familienblatt wohl zu verstehen. Die Angst vor einer grauen Zukunft, das. verletzte Ehrgefühl, nicht verstanden, nicht gewürdigt zu werden, mag dem Kollegen in einem schweren Moment die Feder, vielleicht gegen seinen Willen, in die Hand gedrückt haben. Denn vor nicht allzulanger Zeit brachten sowohl, das Familienblatt als auch der „Israelit" in. ihren „Lehrerbeilagen" die Nachricht, daß der badische Oberrat endlich seinen Lehrern gerecht werden wolle, bezw: ein gerechtes Beamtenrecht derselben geschaffen habe usw. usw. O bittre Enttäuschung! Der badische Lehrer ist gewiß nicht undankbar gegen seine Behörde, er bringt ihr gerne? seinen Dank, feine Anerkennung entgegen, weiß er doch, daß es heute-keine kleine Aufgabe ist, Leiter einer großen jüdischen Gemeinschaft zu sein. Wenn er aber schon jahrelang, jahraus,, jahrein um seine Existenz, um seine Rechte; seine Selbständigkeit kämpfen muß, dann muß eingewisser Der-- zweiflungsschrei in die Welt dringen, so traurig, so de-, primiereud.. auch diese Tatsache uns seelischdrückt- .Die'Synode will uns helfen — und.her Titl. Oberrat reagiert nicht darauf. Wir badischen Lehrer sind heute schon, längst nicht mehr unterbeschäftigt, um 10 und 15 Proz. Abzüge? ungerecht erdulden zu müssen. Es gM Lehrer, die 4 und Ehr Filialen außer ihrer Gemeinde versehen muffen. Wir nehmen recht-gerne noch viel mehr Arbeiten und Lasten aus uns, um der badischen Landessynagoge zu dienen. Wir möchten aber unfern verehrt. Oberrat bitten, gehört zu Werdest,..und gewisses Unrecht gegen uns gutmachen 5U Warum sollen uns in, unseren Abzügen Nebenein-- kommen, berufliche Nebenverdienste, vorgetäuscht^werden, ,wo doch heute die Schechito fast nicht Mehr existiert, wo doch ferner in einer solchen wirtschaftlichen schlechten Zeit von Nebenverdiensten nicht mehr gesprochen werden Will man denn uns „Beamten" das wirtlich mcht hohe Einkommen, das sich in den Grenzen zwischen 3—5000 bewegt, nicht gönnen! Das find Existenzminfma, die eine Farmne, die ihrem Stande Rechnung trageü will und muß unbedingt zum Leben braucht, und,, gewiß zum „rituellen Leben. Und es gibt heute unter den badischen Lehrern — es muß offen ausgesprochen werden — .ergraute Männer von 60 Jahren, die nicht.einmal em Gehalt von 4000 Mk. . erhalten! r m Wohl kann man in geordneten, normalen Verhältnissen Damit bescheiden leben, wenn aber anormale Verhältnisse, G'tt behüte, eintreten sollten! Und dann!? Wann endlich wird man den Religionslehrern gerecht werden und ihnen das nicht weiter vorenthalten, was man in Baden den Herren Rabbinen schon langst gewährt hat — die angemessene Behandlung! Ein badischer Lehrer. Generalversammlung des Unabhängigen Jsr. Lehrervereins im Freistaate Hessen. Eine stattliche Anzahl Mitglieder des „Unabhängigen Israelitischen Lehrervereins in Hessen" hatte sich am 4. Januar ds. Js. im Hörsaale der Synagoge Friedberger haben. Die Dringlichkeit eines Zusammenschlusses aller frommen Lehrer in Hessen zwecks Förderung der besonderen orthodoxen Belange war von mehreren Seiten hervorgehoben worden. Es ist dies um so notwendiger, als die Behandlung kein religiöser Fragen statutengemäß im Allgemeinen Israelitischen Lehrerverekn Hessens ausgeschlossen ist und ausgeschlossen bleiben muß. Dem Wunsche der Versammlung Rechnung tragend wird sich der Vorstand mit allen noch „Fehlenden" in Verbindung setzen, um eine geschlossene Reihe der im Sinne und Geiste der Tauroh wirkenden Lehrkräfte zu erhalten. Da der verdienstvolle 1. Vorsitzende Sulzbacher-Groß- Biberau nach Nürnbrrg verzogen ist, übernahm Kaufmann-Sprendlingen an diesem Tage den Vorsitz. Nachdem im vergangenen. Vereinsjahre drei hochgeachtete und wertvolle Mitglieder, leider verstarben (Lebermann und Lippmann, Darmstadt, und Oppenheimer, Mainz), so wurde ihrer in ehrenden: Worten gedacht Von tiefer Wehmut waren alle Anwesenden ergriffen, als unseres Ehrenvorsitzenden Lebermann s. A. besonders gedacht wurde. Er war der unermüdliche Vorkämpfer des heWfchen Lehrerstandes. Mitseinem Scheiden ist ein unersetzlicher Verlust in unsere-Reihen gerissen worden. Sein Andenken wird unauslöschlich, in unserer Mitte' erhalten bleiben. Wie könnten wir ihn besser ehrenals sein Werk zu erhalten, zu erweitern und auszudauen und in fernem Sinne für rum« pinn zu arbeiten! Herr Redakteur Schachnowitz hatte.' die' Güte; die? Versammlung mit einemausgezeichneten' Vortrag über den Maharil zu erfreuen. Seine. Ausführungen zeigten den glänzenden Forscher, den' fesselndem Redner und dem begeisterten Kämpfer für Ms^thoratreueEcdentum: Seirw' Worte wirkten auf die Versammlung, anregend-uitd bs< fruchtend. Da sich Herr Schachnowitz zm einer' Führung' durch die alten jüdischen SehenswürÜiMeiien im Wormsbereit erklärte, so ist der Beschluß gefaßt'worden, dienächste GeneralversammÜrng wenn möglichim Wormsabzuhalten. An dieser Stelle sei Herrn - Schachnomitz nochmals inniger Dank ausgesprochen. Bei der-Neuwahl örs 1. Vorsitzenden wurde Kahn, Höchst einstimmig gewählt. Es entspann sich eine lebhafte. Diskussion darüber; ob die Mitgliedschaft zum. „Unabhängigen Verein" dazu, verpflichte, auch Mitglied >beim-„Bünw^'zu -lvsrden.-. Gemäß Antrag Kaufmann-Schottern bejahte, die? Versammlung dies. — Es muh; sestgestellt werden, daßdie..- diesjährige Generalversammlung harmonisch und anregend' verlies, so daß alle TeLnehmer überaus befriedigpwsren. Für die im nächsten Jahre - stattfindende.. Versammlung übernahm der Unterzeichnete. Schriftführer? ein Mferat aberdas Thema: EKxualethik., JucMid und Judentum- A., Vick,. MichMädt. 5. und 6. Arbeilskoufersv) im 1. Pflegschaftsbezirk jüd Lehrer in Schlesien. Am 15. Fe^Üar kamen die jüdisches-? Ls.hrsD aus dem 1. Pflegschoftsbszirk im DittereKach f&. Waldenburg M ammen. Zuerst tarn der neue Mimmal-LrhrAan, dem Wieser-Waldenburg im Aufträge öes, VerD'E'entw'Mern hatte, zue Besprechung. Zu diesem Zweck-war auch dev Veremsvorsitzende MNops-ByeMüanwetzmd. Die nötigen Aenderungen rmrrden von Wiefex Md- Falkeustein vorgenommen, und letzterer ist nun...dabei, dix..'Arbeit. endgültig fertig zu stellen. Brock, SchnmdrM' hielt einen Vortrag über die Entwicklung uMrer Gäbete. Im lendeten^Husführungen fchilderM. e< b>fe Entstehung und P.ed^utustg-unserer Gebete und weckte reges Interesse, 'so daß sich eins-lebhafte »DMuffM entspann^ Dann folgten aus dem Kizzur Schulchan Aruch die D.ünm für das Purimfest. Dem ays' unfMr WM scheiderchen Rabbiner Dr. NeMaus, .'der mit uns kollegial verbündest war. .wurden oom'Dbmann Fakkenftein-Landeshut und von den übrigen KonfersnzmAgliedern herzliche Abschiedsworte. und beste Wünsche ausgesprochen, wofür Herr Dr. Aellhaus in bewegten Worten dankte. Die 6. Arbeitstonferenz fand am 15. März wiederum in Dittersbach statt. Kyllegs Freudenthal; Bunzlau, der erschienen war, hatte sich als Mitglied angemeldet. Zunächst sprachen wir uns über den Wand edr Schächtfrage in Schlesien aus und lernten alsdann V/2 Stunden Mischnah, so daß wir den Traktat Pessachim noch abfchließen konnten. Ledermann-Watz hielt ein Referat über den Talmud. Er verstand es, in knapper Fassung die Bedeutung, den Inhalt und den Geist des Talmuds darzustellen. Ganz besonders gelang es ihm, den. hohen Idealismus der Talmudjünger und Lehrer zu zeigen. An der Aussprache nahmen alle Kollegen teil, sowie einige Gäste aus Waldenburg. Nach dem gemeinsamen Mincha- und Abendgebet wurden noch weitere Standes- und Berufsfragen besprochen, bis der Zug 9,20 Mr die Lehrer aufnahm. Eine alle Ferienordaung. . Zugleich ein Vorschlag zur nächsten Ferienordnüng. Seit einer Reihe von Jahren ist die Lage der Ferien Gegenstand von längeren und kürzeren Erörterungen in den pädagogischen Fachzeitungen der meisten deutschen Bundesstaaten. „Und es siedet und es braust und es zischt". In der Tat herrscht bezüglich der ErnteiluW der FebMk ÄK Kunterbunsi Dr in keiner andersi -Frage-.- -Währendbeispielsweise Mck großen Ferien in unserm Reg i erurrgsbezirk Kassel in dem höheren Schulen und in den VolkSschulM der städtifthen Schulverbände auf den Monat Jmi verlegt werden, preisen die bayrischen Schükerden Mvnät- August und'teilweise September als den- Msittatdev Freiheit. Iw den rheinischen' Provinzen beginnendie Ferien zumeist erst dann, wenn - sie in den andern preußischen Provinzenzu Ende sind.' Auch, die Dotter der- Ferien ist in jeder Provinz, in jedem.--Kreise.ja/- in jedem-Orte verschiestz«. Während'' in einÄn Bezirke-Sommer- und Herbstferken zusarpmenielegt find/ unterscheidet mack in manchen Eegendenümsesondess auf dem' Landes- Hen-ernte^, KöÄrerWE und Kartoffelernteferken. WegemÜev geschilderten BüDcheckigkeit der Ferien ist - es den EltMN fetten Wögttch,- mit ihren Kindern, sofern dieselbm. Verschiedener Schulen zugeteilt sind,- eine -längere- Erholungsreisezrn unternehmen. Man kann es-daher siegreiW» finden^ daß eine starke Bewegung' für' VereiWeitlichung der Ferien im Gange ist. Dern Jahrbuch - der'' JüüiWLltsvMffchen ÄrMfchaft pro 1908 bezW. 5669 ' entnehmen ich aus dem Westen Protokollbuch der'!MWgiests<UEWschM Gemeinde in Hamburg solgeKden-kWNeN -Auszug- LWrglich der Ferien bezw. Beurlaubung üer'-Schülcixrder TÄmudschulen: „An den Feiertagen (pascuaS festivns) undden Wfttagen (vesporas) zu dkNfelbeu 'sind dkm SchüLv^ beurlcmbt. An den MittelfeiertaMn (Ehaul hümotzd), sollem sie nur vormittags zu der angeseDeN ZbiK kommen/, nachnMags aber beurlaubt [dSi. Wr'döN -bMen- Tagen- Purmr und an einem beliebigen Tage -voN Hänuccr: (Esianukvtz), am 15r. Sebath (es ist? dies MöfchhäMänM iLs: Arvoxss)-, am 141 Jjar, welches Peffach senynift, am? 3L. des- Homer und am 15. Ab Huben sie-UrGrrbi- Mee Wem täglich und zwar im Sommer -eine hEe Sttmdch. im Winter « Viertelstunde vvV Härbit -iridis «MyaMge kämmen, um Malmen zu lesend Ml den eMtt .MTM der WmdesfWe;. nämlich Ostern, Pfingsteni und Weihnachten wird ihnen Urlaub gegeben." Diese-MrierWerfüNlNF. stammt ausdem Jahre 54M (1652). Bönn ergentlichern Ferien, uns m unseren modernen Schrckenisfft hierr keinL Spur. LMrgBch die Feiertage/..-Rüsttage.-zliu derrfeDem und die Halbfeiertage, zum WL waren als z schulfreie frei- Mgeben, im ganzen 2Ä Tage üm IahiE;' ÜMve.' Mckliche Jugend verfügt übE.- die dreHäche,- ApzaW FirrÄntage. Allerdings kannte man vor 300 ^sichrem noch keinen Mternbeirat, keine Schularztes undd keines moderne Hygiene die sich für-uitfere jtzgendüchtze MtMUM in die - Schanze warf. Wenn momentan-die BWrebunM am. Werke ist, die Sommer- und Hexbftferiernzusammenzulegeu, wenn - unsere Aerzte für eine lange-RüheMuse- Ljutveten, so geschieht dies nur iift JntereW der Mfündtzeit der Lehrer und Schüler. Mcm hofft, daß eine-- längere Ruhepause für solche gesundheitlich weit wstksämer fei, als die öfteren und verkürzten Fßrien. i Es wäre wo HKauch am Platzch.daß bei der geplanten neuen Ferienordnung diesreligiäftn Belange der zumeist m christlichen Schulen ei ygeschulten-jüdischen Schulkinder gemährt werdem. Es muß gefordert wMden, daß die jüdischen Schülern an allen Hauptfeiertagen und aucham- Fasttage des 9^ Am mm SchulUntermchte ohne Weiteres. befreit werden. Mögen unsere- RÄbAner-, G-meinde-, und Lehrervtzrbände aß mahgebeudev. Stelle M r diesemdnne vorste.Ug werden. Freudenberger, Flieden. Vücherbefprechung. Zwei onauchi, illusty. hebr. FiM. Bon M... Sie n g^e l. VeÄag Jo ssef Betzft,. Wren I. Im Mrlag JosKf Belf, Wijörn,, ist eine neue illustrierte, hebräischp Fibel erschienW-,. tüd einem seit Jahren irn OesterrM sühlsiaren MangK ahzuhelfyn geeignet ist.. Herausgeber ist der Berfaffor der bisher in Wiener Schulen jahrzehntelang unvWändsrt geführten ^p^ibeL Nunmehr ist endlich auchi in Oesterreich der Anfang gemacht; die Lehrtzehelfe des. Mischen Religionsunterrichtes im Sinne dsM SchulrestrrM zu modernisieren. Besonders begrü^nswert ist es, daß diese Neugestaltung beim Alefbechschützen einsetzt? Die sonst öden, lgngweiliE Leseühungen verwandeln sich an Hand der Ändlichen^Geisteswett entlehnten Bilder in lebensprühende Unterhalrungsszenen. Der Lesestoff in Verbindung mit Schmuch und Druck haucht der Fibel Lust und Liebe am Lernen ein. Er knüpft lebendige Sprachbeziehungen an religiöse Ereignisse in Freud und Leid ynd bietet der sittlichen Lebensgestattung wertvolle Dienste. . Vorteilhafter wäre vielleicht, den Inhalt mehr dem Jdeenkreis und Sprachschatz der Bibel anzupassen. Mitunter. sind Bilder und Vokabeln nicht ganz kindertümlich gehalten. Auch das pov sollte schon früher beachtet werden. Abgesehen von diesen geringfügigen Mängeln, die bei der bevorstehenden Neuauflage behoben werden dürsten, wird dieses Werk des altbewährten Pädagogen von allen, Lehrern und Schülern, herzlich begrüßt werden. Wir danken! Die Teilnehmer an den Lehrer-Schiurim des Herrn Rabbiner Wassermann in Darmstadt sprechen ihm anläßlich seines Weggangs ergebensten Dank aus und wünschen ihm für seinen neuen Wirkungskreis herzlichst Mil n>x J Die vw-Teilnehmer,