Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 72 (1931)
- Issue
- Heft 13 (26.3.1931)
- Date
- 1931-03-26
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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-eile 14 Nr. 13 Der Israelit 26. März 1931 ^er^tger Unduldsamkeit erziehe, dann wollen wir dieser angedeihen lassen muß. Wenn nun im Monat Nissan aus dem Leben unserer größten Lehrer dürfte beweisen modernen Ausfas,ung von der Möglichkeit eines Dualisjöer Zyklus der jüdischen Feier-, Halbfeier- und Fasttage wie weit entfernt der Grundzuq unserer hl Lehre ist" mus einer religiösen und einer kulturellen Erziehung beginnt, dann ist es dem jüdischen Lehrer, der die Schüzwischen Menschen und Menschen trennend und störend zum Trotz an dem altjüdischen Satz von Tauroh im Zer die ganze Woche um sich versammelt hat, leicht, sie zu wirken. Hier gibt es keinen Glaubens- und Rassenderech^erez sesthalten. Ist ja gerade vom Standpunkte mit den Vorbereitungen und den Vorschriften der Feste haß, hier keine klaffende Kluft zwischen einzelnen Klalanschaulich vertraut zu machen und die geschichtliche Besen, zwischen Hoch und Nieder, zwischen Reich und Arm. deutung sowie die jahreszeitliche eingehend zu behandeln:! w, ^nrri Erlich muß man auch einmal eine Viertel- oder Halb-j „Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst. Liebe den Fremdstunde außer der obllgaten Unterrichtszeit dafür ansetzen. Zing, denn Fremdlinge wäret ihr in Aegypten." In der Pesiachzeit führe man da, wo jüdische Backe-j Gerade diese Worte sind fast für unsere Todfeinde der Pädagogik jene moderne Auffassung unwissenschaftlich. Gerade in einer scharf durchgeführten Einheit des ganzen Erziehungswerkes, wie es in der jüdischen Schule möglich ist, zeigt sich das Eigenartige einer echten religiösen Erziehung: denn Einheit der Weltanschauung im reien sind, die Kinder hin und zeige'ihnen die gewissen-die"sedem^'^eEämmwen Leb^'i'n ganzen Umkreis der Erziehung, des^Unterrichts, der Bil-jhafte Behandlung des Mazzosbackens: man demonstriere Deutschland absprechen. düng, des Umgangs ist das in der Schule zu erstrebende Ihnen den Aufbau der Sederfchüssel' bezw. des ganzen j Und dieser unserer bl Lebre mit einer solcken men- Jdeal. Eme rechte Erziehung muß den größten Wert > Sedertisches. In so manchem Kinderherzen erwacht der schenfreundlichen Ethik wollen sie Fmk und Ju^icksekuna l-S-n °uf die Einheit des Luftkreises in dem sich der Wunsch, auch einen solchen Sederabend zu haben und man g7g^ junge Mensch bewegt. „Die religiöse Erziehung darf in bittet ferne Eltern darum. In der Omerzeit läßt sich z. B. ^und Gegensätze in d^er Kampfesnot unserer Widersacher temen Widerjpruch treten zu den übrigen Erz.ehungs-durch die Behandlung der Kreuzzüge in der Geschichte!dürfenunseren Schülern in Reiferem Al^ großen, sie darf die Bezehungen zu ihnen niemals ver- 'darauf Hinweisen, daß Hunderttausende unserer Vorfabhalten werdensie würden übriaens auck, unserer Tboro lieren. Sonst wird die Einheit des pädagogischen Kunstjren lieber den Flammentod erlitten, als ihrem Gesetze!?ur Eh?e ae?eicken W cherkes zerstört, ein Schaden, der bei weitem nicht immer, untreu zu werden, während jetzt Viele trotz der erleich- Schon von Abrabam dem Gastfreundlichen können rm spateren Leben st-l- und kunstgerecht behoben werden Werten Religionsübung mutwillig ja oft in zynischer! wir Liebe zu unserem Nächsten lernend Er sitzt an um . .! ^^eise, ihren heiligsten Geboten den Rucken kehren. In i^r Türe seines Zeltes, gerade als die Strahlen der Und wenn man nun einwendet, das Leben, in das, der Fastenzeit des Tamus, Aw und Tischri kann man! Sonne alübend mr Erde fallen da erblickt er drei Monunsere , Kinder später hinaustreten, sei doch nicht so.die Kinder belehren, daß die Enthaltsamkeit von Ge- 'derer für ihn waren es dock gleichförmig und so geruhig wie das Milieu einer kon-. nüssen auch zu ertragen ist und gerade jetzt die einfache! ^wde — lädt er sie in sein Haus aibt ihnen Sveis fessionellen Schule, wer im^Leben draußen bestehen will, Lebensweise und^ Einschränkung eine sozialpolitische und Trank und bewirtet sie in liebenswürdiger Weife. muß sturmfest und den Widersprüchen des Lebens gewachsen sein, so ist das wohl richtig. Aber man wird ein Bäumchen, das zu einem geraden, aufrechten Baum sich entwickeln soll, erst dann aus der Baumschule oder dem Hegebezirk in offenes Waldgelände versetzen, wenn man annehmen kann, daß es nicht mehr von den hin und her zausenden Stürmen verbogen und verkrümmt Pflicht ist. Vor Sukkos lasse der Lehrer seine Sukkoh unter Mithilfe der Kinder erstehen und sie werden, wenn auch nicht alle, doch zuhause den Wunsch äußern, auch eine Sukkoh bauen zu dürfen. So kann der jüdische Volksschullehrer Vieles zur Hebung des religiösen Strebens seiner Schüler beitragen. Ich bemerke ausdrücklich, daß ich den Leistungen der wird. Ebenso bedeutet es eine außerordentliche Gefahr,, Religionsfchule auch nicht im Entferntesten einen Vorwenn das jüdische Kind, bevor es die notwendige Hieb-!wurf machen, sondern nur darlegen wollte, daß ein jü- und Stichfestigkeit gegen die Stöße des Lebens errungen, > bischer Volksschullehrer aber auch nur in der Vorausin das Gewirr sich gegenseitig zermalmender Ansichten setzung, daß er sich auch als jüdischer Lehrer für das und Zweifel hineingestellt wird, wenn es der zersetzen-.Jüdische verpflichtet fühlt, leichter jn der Lage ist, auf den Kritik ausgesetzt wird, bevor die Gewißheit in ihm seine ihm jahrein, jahraus zur Verfügung stehenden lebendig geworden ist. Wollen wir deshalb da, wo es sich um den Fortbestand, um die Zukunft des überlieferten Judentums handelt, nicht vor mißlichen Zeitumständen der Gegenwart kapitulieren, sondern in Treue und Opferfreudigkeit unsere heiligsten Güter wahren! Beherzigen wir das Wort Jean Pauls aus seiner Levana: „Zum Ziele der Erziehungskunst gehört die Erhebung über den Zeitgeist". Der schulische und erzieherische Wert der jüdischen Volksschule. Von Hauptlehrer a. D. S. kissinger in Arsvrmgen. Jedem Leser dieses Blattes ist das Sprichwort bekannt: „Eigner Herd ist Goldes wert". Es dürfte m. E. dieses Sprichwort auch auf diejenigen Gemeinden anwendbar sein, die das Glück haben, eine eigene Volksschule zu besitzen. Den Wert der jüdischen Volksschule der Außenwelt gegenüber habe ich in meinem ersten Ar tikel darzulegen versucht. Ich bin nun der festen Ueber- Schüler einzuwirken. Das Alpha und Omega für einen jeden Lehrer ist und bleibt aber die Bedingung, daß er und insbesondere auch seine Familie, das, was er in religiösen Dingen lehrt, auch im Leben selbst, betätigt und der Außenwelt gegenüber ohne Rücksicht auf andere Personen konsequent vertritt, denn nur dann kann er einen Erfolg erhoffen nach dem bekannten, pädagogischen Satz: „Worte bewegen, Beispiele reißen hin". „Ehemalige Kölner." Am 1. April sind 30 Jahre verflossen, seitdem unser Ehrenmitglied, Herr Seminar-Studienrat Elias Gut in Köln, als Lehrer an dem Jnsttute tätig ist, dem wir ehemaligen Kölner unsre Ausbildung zu verdanken haben. Wir wissen alle, in welch vorbildlicher Weise unser Freund Gut seit drei Jahrzehnten als Lehrerbildner widkt, wie er stets seine ganze Kraft einsetzte, um ein Lehrergeschlecht nach dem andern zu erziehen, die gewillt und befähigt sind, den Geist des Seminars und seiner Gründer und Leiter auch draußen im Leben in zeugung, daß unsere klugen Alten und insbesondere ihre schule und Gemeinde zu pflegen.- Wir entbieten Herrn damaligen Führer bei der Gründung ihrer Volksschulen Gut unsre besten Glückwünsche. Möae ihm Kraft nicht nur allein das Prestige derselben der Außenwelt, 3U weiterem, rüstigen Schaffen im Dienste des Judentum« gegenüber, sondern auch den Vorzug der jüdischen Volks- und des Kölner Seminars geben! schule in unterrichtlicher und erzieherischer Hinsicht vor der Religionsschule im Auge hatten. Ich will es nun versuchen, darzulegen, daß man auch in dieser Hinsicht auf dem richtigen Wege war und auch heute noch bet der Errichtung von Volksschulen ist. Betrachten wir zunächst die Erfolgmöglichkeit im Unterricht bei einer Volksschule gegenüber der Religionsschule. Der jüdische Religionsschulschüler entbehrt den Unterricht an allen nichtjüdischen Sonn- und Feiertagen, die sich im Jahre auf nahezu 70 belaufen. Auch noch an manchen anderen Tagen fällt für ihn der Unterricht aus. »Die jüdischen Religionsschulen können an Samstagen und Feiertagen den örtlichen Elementarunterricht gar nicht oder nur sehr kurz besuchen, da sie verpflichtet sind, dem öffentlichen Gebete anzuwohnen. Daß jüdische Volksschulen auch an nichtjüdischen Feiertagen unterrichtsfrei haben, gehört zu den Ausnahmen, in denen aber der ausfallende Unterricht nachgeholt werden muß. Das Kind der jüdischen Religionsschule versäumt an fast 1k des Jahres den örtlichen Elementarunterricht, worunter besonders die Schwächerbegabten leiden. In der jüdischen Volksschule mit voller Unterrichtszeit läßt sich das Lehrziel, besonders bei gut talentierten Schülern auch etwas höher als in den meisten überfüllten christlichen Schulen stecken, besonders auch in den Religionsfächern. Ich hatte Jahre, in denen ich bei 30—40 Schülern an Gutbegabte Unterricht in Mischnah, Raschi und Chaj-Odom erteilte. Allerdings tat ich dies an einzelnen freien Nachmittagen oder an einzelnen Ferientagen entweder freiwillig oder im Privatunterricht. Ich komme nun zum erzieherischen Teil der jüdischen Volksschule. Es ist leicht verständlich, daß derjenige Lehrer, der seine Schüler den ganzen Tag bezw. das Zu Purim ging Euch ein unser Seminar betreffendes Schreiben zu. Eine Anzahl Kollegen hat dasselbe noch nicht erledigt. Ich bitte Euch, das Versäumte gleich nachzuholen. Den Uebrigen herzlichen Dank. Allen beste v"'-Grüße. Euer Apt, Hannover, Birkenstraße 21. Apologetik im Biblischen Geschichlsuvlerricht. Von Lehrer Schloß in Diersburg (Baden). Apologetik, die Lehre von der Verteidigung unsere« Glaubens und unserer Lehre darf heute in unserem Religionsunterricht nicht fehlen, sie dient als Abwehrmittel im Kampfe um sie. Wir haben heute wahrlich nicht nötig, unsere Schüler mit dem Wesen des Antisemitismus bekannt zu machen. Doch heute sind unsere deutschen Schulen oft die Pflanzstätten desselben, wo unfern Kindern mit rauhen Händen jeder Glaube an menschliche Liebe und Hochachtung zerstört wird. Deshalb ersteht in erster Reihe uns Lehrern die konstante Pflicht, unseren Kindern zu beweisen, daß gerade das Judentum keinen Rassen- und Glaubenshaß kennt und daß vielmehr Frieden und Nächstenliebe als die höchsten und wichtigsten Pflichten unserer hl. Lehre gelten. Frieden zwischen uns und unseren Nebenmenschen, sny rm -i*w 'i irp s»yb m 'i G'tt gibt Macht seinem Volke, Er segnet sein Volk mit Frieden und im Frieden. Nächstenliebe und Frieden ganze Jahr um sich herum hat/einen viel"'intensiveren sind die Vorbedingungen jedweder Zusammenarbeit in Einfluß, besonders in religiöser Beziehung, auf sie aus-!"“r.CE~ 5fS~ { üben kann, als wenn er täglich nur eine Stunde über sie verfügen kann. Der ganze Unterricht kann vom religiösen Geist durchdrungen sein, denn es finden sich z. B. in der Geographie, Naturkunde, Weltgeschichte, deutschen Sprache usw. allerlei Anknüpfungspunkte an das religiöse Moment. Der jüdische Lehrer muß eben wissen. daß er nicht nur den allgemeinen Fächern, sondern auch dem jüdischen Willen seiner Schüler seine volle Sorgfalt! unserem menschlichen Leben, in der Familie, im geschäftlichen Leben, in der Gemeinde und im Staate. Zu Hillel, dem großen Lehrer, kam einst ein Heide, er . möge ihn die Thora lehren, so lange er auf einem Fuße stehe: Seine Antwort lautete: „Was du nicht willst, das man dir tue, das füge auch keinem Andern zu". In diesem Satze sei die ganze Thora enthalten, und in diesem Satze --- - „ . liegt auch das Motiv zur gesamten Weltenordnung inj jüdischen jungen Leuten m die Hand zu geben, denn es unserem menschlichen Leben. Schon dieser Hinweis allein ist ein Musfarbuch in modernster Form. L. Kurz darauf segnet ihn G'tt mit folgenden Worten: Durch dich — durch dein menschenfreundliches Wirken — sollen alle Völker der Erde gesegnet werden — Sodom und Amora sollen vernichtet werden. Dies läßt ihn nicht gleichgültig. Er tritt vor G'tt hin, betet für die Sünder, bittet, bettelt und feilscht: Vielleicht sind 10 Fromme in der Stadt; willst du diese Stadt mit den 10 Frommen vernichten? Die Stadt fällt: Abraham verläßt seinen Wohnsitz und zieht nach Gerar, weil durch den Tod der vielen Bewohner der beiden Städte die Zahl der vorbeiziehenden Wanderer abgenommen hatte. Die Schrift erzählt ferner von Abraham, daß er den mit Abimelech geschlossenen Bund getreulich gehalten hat, von Joses, daß er Aegypten vom Hungertode errettete, von Moses, daß er den Töchtern Jitros geholfen hat, von Josua, daß er seinen Eid gegen die Gibeoniten hielt, obwohl diese ihn ursprünglich getäuscht hatten, von David, daß er gegen den Sohn seines Wohltäters Nachasch sich liebevoll erweist, von Salomo, daß er in seinem Weihegebet auch des 'iss des Heiden, nicht vergißt, von Jirmijah, daß er die Exulanten zur Treue gegen ihr neues Vaterland ermahnt. Vom König Zidikijahu wird erzählt, daß er den Treueschwur gegen den Babylonier- König nicht gehalten hat; dafür nennt ihn die Schrift an dieser Stelle g'ttlos. Die biblischen Vorschriften, die sich auf das Verhalten zwischen Menschen und Menschen beziehen, kennen keinen Unterschied zwischen Juden und Nichtjuden. Es gibt keine Stelle in unserer Heiligen Schrift, wo der Nebenmensch, der Nachbar seines Glaubens wegen verpönt oder gehaßt werden soll, noch kennt unsere Thora keine Unterscheidung der Menschen nach Stämmen oder Rassen. Dafür aber ertönt uns laut und eindringlich das kategorische Wort entgegen: „Liebet den Fremdling, denn Fremdlinge wäret ihr in Aegypten." Dieser Gedanke soll unseren Schülern als geistige Wegzehrung für den dornenvollen Weg eines Juden unter ihren Peinigern und Verfolgern dienen' Und wo diese Saat menschlicher Liebe und menschlichen Verständigungswillens ausgestreut wird, kann das Unkraut schnöden Rassenhasses sich nicht, entwickeln. Mcherbefprechunge«. Quellenbuch zur jüdischen Geschichte und Literatur. Von Dr. Julius H ö ch st e r. 1. Teil: Altertum und frühes Mittelalter. I. Kauffmann Verlag. Mit dem Erscheinen dieses Bandes liegt nunmehr das gesamte sünfbändige Werk vollendet vor als ein durchaus gelungenes, wertvolles Schulbuch, auf das dev jüdische Lehrerstand stolz sein darf. Der erste Band, der aus besonderen Gründen als letzter herauskam, umfaßt die Zeit von der Zerstörung des ersten Tempels bis zum Untergang des Gaonats. Die Auswahl der Quellen ist mit großer Umsicht erfolgt.. Die Uebersetzungen sind musterhaft, und der Inhalt jedes Stückes stellt sich als ein abgerundetes Ganzes dar, das. dem Schüler einen Einblick in die geschichtlichen Vorgänge und literarischen Ergebnisse der behandelten Perioden ermöglicht. Wir hoffen, daß das Werk eine weite- Verbreitung findet. E. Der jüdische Robinson. Von Dr. M. Ascher. Jmprimerie F. Bach, Bex les Vains, Schwiez. Ein wahres Jugendbuch, das uns sehr geeignet erscheint, der reiferen Jugend ein Wegweiser für jüdisches Leben und jüdische Tat zu sein. Besonders heute, wo . auch unsere Jugend im Sturm und Drange der Zeit in stürmische Bewegung geraten ist. Der Verfasser läßt den Helden seiner Erzählung, der dem Mutterboden einer, gut jüdischen Familie entsprossen, auf seiner Weltreise mit Anschauungen und Menschen mannigfacher Art Zusammenkommen. Siegreich geht jedoch aus den inne-- ren Kämpfen des jungen Juden das alte, ewigjunge- Thorajudentum als der ihn bestimmende Motor hervor. Sehr geschickt läßt der Verfasser den Jüngling in Betrachtungen über alle ihm entgegentretenden Erscheinungen der Kultur und Natur sich ergehen, die jedsch alle münden in die Parole: Hin zum Judentum der treujüdischen Ueberlieferung! Es empfiehlt sich, das Buch