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Der Israelit · 1931-03-19 · Heft 12 (19.3.1931) · page 14

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Journal
Der Israelit
Volume
72 (1931)
Issue
Heft 12 (19.3.1931)
Date
1931-03-19
Page
– (sequence 14)
Language
German
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Ifi M Seite 14 Nr. 12 Iaker 'iin seinen hohen Wasserstiefeln mit dem kurzen grauen Pelz hatte vor der Abfahrt alles geordnet, die Gelder eingesteckt, Papiere und Habseligkei'ten zu sich genommen, um sie den Leuten auf der anderen Seite wieder auszuhändigen. Er selber konnte mit Dauerkarte herüber und hinüber frei passieren. Nun entließ er wie ein Stationskommandant mit einem stummen Glückauf den Wagen, überließ ihn und feine Menschen ihrem Der Israelit 19. Mürz 1931 Schicksal, zunächst der Führung Burkes, des i Beherrscher des ganzen Talmud,nesres erkennen, dem sich Rabbiner Dr. M. Hildesheimer und Rabbiner Jos. Lew).! Schau. Natürliche Apselsinenbäume, mit reichen Früchten Ich wohnte mit ihm in Rewyork in einem Hotel, fuhr! 11^ n A L " ' irmit ihm zusammen durch verschiedene Städte, kurzum vier Monate genoß ich seine Gesellschaft Tag für Tag Bei vier Gelegenheiten erschloß sich mir seine Per sönlichkeit: Wenn er Thoraworte vortrug, wenn er öffent lich vor einem großen Publikum sprach, in unseren privaten Unterhaltungen. Wie er Thora sagte. Mir steht kein Urteil zu über die innere Qualität seiner Thoraworte, auch nicht über Werke. Aber die Art, wie er das vortrug, ließ ihn als alle unterordnen müßten. Wie er vor dem großen Publikum staüd! Er war ganz und gar kein großer Rhetoriker, und dennoch übte gerade er die größte Wirkung auf seine Hörer aus. 'Wenn er sich aufs Podium 'stellte, ergab sich schon etwas Besonderes. Minutenlang stand er still, mit geschlossenen Augen und bewegte seinen Körper wie m stummer Verzückung Einige wenige lächelten. Aber bald überkam doch alle die tiefe Weihe des Augenblickes, und sie standen mit namenloser Ehrerbietung vor diesem Geheimnis menschlicher Seelentiefe. Man wußte: Wenn sich der Mund öffne und aus der Tiefe der Seele die Worte kommen, werden sie ties in alle Herzen eingraben, und so war es auch. Einfache fromme Worte perlten aus dem Munde. Er weinte über den Niedergang der Jüdischkrit, flehte die Menschen an, sie sollten doch gute ehrliche Juden bleiben. Und mählich verbreitete sich eine Atmosphäre der Selbstprüfung und Selbsterkennt:b über die ganze Versammlung. Den größten Ei druck machen aber auf mich die v'elen gesegneten Stunden, in denen ich im Hotel bei ihm sitzen und mit ihm im Zwiegespräch verweilen duifte. Da gmg mir seine ganze Persönlichkeit auf. Ich konnte dabei konstatieren, daß er alle jüdischen Probleme nicht my: kannte, sondern sie auch bis in ihrer tiefsten Tiefe erforscht hatte-, und daß er für sie alle eine grandiose Weltantwort hatte Ich mußte staunen: Ein Jude, der nie die „vier Ellen der Halacha" vc^lasfen hatte, nie vom Thorastudium gelasten, der aber dabei die große Sendung des jüdischen Volkes in ihrer gamen umfassenden Bedeutung ergriffen hatte. Er verstand die Boten der Vorsehung, ihre Verbundenheit mit der Welt und mit hen Weltvölkern (siehe den herrlichen Art kel im man -Ho zu 't rm jnps-n 'b ). Er fühlte den Impuls der ganzen Menschheit. Ein großer Mensch, ein großer Jude! Wohl uns, daß wir ihn besaßen! Wehe uns, daß wir ihn verloren haben! Fuhrmannes, durch die schwarze Nacht. Eine wahre Gespensterfahrt ... Reb Jechöel und seine Frau gingen ein paar Schritte nach, wie hinter einem Leichenwagen Meikemeier ging, solange sich der Wagen noch langsam bewegte, mit ihnen. Hinter der Russen stadt, wo die Fuhre über den flachen Fluß zu patschen begann, mußte er sie zum letzten Male umarmen. Er sprang auf den Wagen, die Fuhre setzte spritzend und zischend über das. breite schlammige Wasser und kam auf der anderer Seite in ein rasches Tempo, das die Menschen durcheinander warf und zu einem Knäuel zusammenballte. (Fortsetzung folgt.) Welt vor dem Abgrund? Im Eckart-Verlag, Berlin, ist ein großes Sammet werk über Rußland erschienen mit dem Titel „Welt vor bem Abgrnn d", unter der Gesamtleitung des früheren Moskauer Professors Dr. Ihm und mit einem Geleitwort von Frhr. von Wrangel, auch die Namen der übrigen Mitarbeiter sind hochseudal. Das Sammelwerk soll einen tleberblick über den Stand der heutigen russischen Dinge geben, klingt in ein hoffnungsvolles Prsislied auf das russische Volk aus und verfolgt, worüber selbst die fachlichen und wissenschastnchen Argumente nicht hinwegtäuschen können, eine bestimmte Tendenz. Das fällt jedem auf, der mit der Literatur über das hrutige Rußland einigermaßen vertraut ist. Wer dieses Werk mit seinen imponie erden 576 Seiten Eroß-Oktao als ein-ig'tcs Buch über Rußland in die Finger bekommt, der wird trotz aller Vorzüge, dis zwe'fsl os vorhanden find, übel beraten. Uns interessiert die jüdische Seite. Viel wird zu diesem Thema nicht geboten, nur im Zusammnehang mit den allgemeinen kulturellen Fragen wird die Zahl der geschlossenen Synagogen und ei,e Art Sowjet-Anlisemi'irmus erwähnt. Mag sein, daß die Verfasser sich schon in früheren Jahren nicht viel mit dem russischen Judentum und seinen Nöten abgegeben haben, — Herr Dr. Jljin ist überhaupt mit Vo sicht aufzunehmen. Kürzlich hat er in einer Berliner Kundgebung gegen den „Atheismus" gemeinsam mit dem bekannten antisemitischen Hofprediger Doehring das Wort ergri fen. Der jüdische Kampf „gegen den Atheismus" hat jedoch mit der Tendenz eines Gremi"ms um Jl'in nichts zu tun, und daher sollten die jüdischen Kreist sich von derartigen Kundgebungen fernhalten. Unser Kampf ist p o si t i v , — er hat für die Lebendigkeit der der jüdischen Idee zu gehen! Und das ist ein Unterschied, ganz von der Tastache zu schweigen, daß die russischen Kreise, die den Atheismus abwehren wollen, zu einem hohen Prozentsatz nebenhrr noch ganz andere- Ziele verfolgen, die mit Religion nicht viel zu Inn haben, Ziels, die im Bereich der wirtschaftlichen und politischen Reaktion liegen. Von diesen Gesichtspunkten ans muß auch unser» Betrachtung der einzelnen Telle dieses Sammelwerks erfolgen. Vieles ist ungerecht. Selbst einem grundsätzlichen Gegner gegenüber soll man nicht ungerecht werden. Wen der Bildungsmandel der heutigen russischen Situation kritisiert wird, so muß man ehrlich sein und die Sünden der za-ist'schen Schulpolitik zngeben, — überhaupt kann man die Gegenwart eines Volkes nur aus seiner Vergangenheit ve-stehen. Und da müßten sich gerade die emigrierten Ossinere. P-ofst'oren und Fürstlichkeiten zunächst an ihre eigene Brust klopfen. Das Buch hat noch mehr Schwächen. Die Tendenz guckt ans seinem Titel hervor. Wir andern sind jedoch Optimisten. Wir wis'en, daß selbst bie soaenannten I^steren Epochen und die von uns als Rückschläge empfundenen Zeitabschnitte die Offenbarungen einer höheren Macht darstellen. Wenn wir daher dissts vorliegende Werk mit Interesse und Aufmerksamkeit lesen, dann werden wir noch lange nicht jener Pinchose unterliegen, die man vielleicht den russischen Komnler nennen kann, und die heuto eminent modern zu sein scheint. I. Raphael. Rabbi Rteir Don Plotzki rxr. 1 (Zu feiner 3. Jahrzeit.) Wer kannte Rabbi Meir Don Plotzki? Seine Werke haben ihn als einen unserer Zeitgroßen, vielleicht auch der Größten aller Zeiten legitimiert. Aber wer kennt den Menschen Rabbi Meir P'obki? Dr. Nathan Birnbaum erschließt uns das Wesen dieses großen Rabbi. Er schreibt: Im Sommer 5331 hatte ich Gelegenheit, mit Rabbi Plotzki in einer Delegation, die die „Agudas Jisroel" nach Amerika schockte, vereinigt zu sein (der Delegation ., ar , QCtjörtcn uufjerbeni noch an: 9?abbht#er üemel I befitjcr bruchlen tljte (Etjcugniifc <xuf tgrctt Autos jut Die grundlegenden Werke Rabbi Meir Don Ploßlis sind bei seinem Sohne. Rabbi G. Plotzki in Otwock, ul. Eodna R. 13 zu beziehen. Purim in Tek-Awiw. Von Menachem. -vbivb nnvv nun «b v'-ns vnvv vs Schon seit zwei Wochen wird in Tel Aviv fieberhaft für den Purim gearbeitet. Die Straßenbeleuchtung wirb verstärkt, es werden von einer Straßenseite zur anderen Lamvions und P'akate, Reklame usw. angebracht. Die meisten La^en verwandeln sich in Maskenverleih- und Earne^alsartikel-Gescbä'te. Smt '«xi» sieht man in den Straßen viele Masken herumgehen. Auch der -invrr v-wn wstd zu den Vorbereitungen benutzt. Zur Megillah sind die Synagogen natürlich sehr volb Bei der Nennung des Hamansnamens wird hier nicht mit den Füßen gescharrt oder gestrampelt, dafür aber — gelösten. Sowie der Name „?>amann's" erwähnt wird, beginnt eine ohrenbetäubende Schießerei, man meint manchesmal, die Synagoge stürze ein. Es wird aber bei dieser Gekegenbeit schließlich kein Unterschied zwischen z»n und ■ontt gemacht. — Rach dem AnbeGen gebt alles, was noch mcht draußen iß, auf die Straße hinaus. Inzwischen hat Tel Aviv Nationastlaggenschmuck bekommen. Unzählige Fremde aus dem aarnen Lande 'mb c>"s imd anaekommen. Auch die Araber nehmen regsten Anteil an diesem Purimfest. Es dürften wohl dreimal soviel Menschen wie sonst in der Stadt stm. Auf Schritt und Tritt beoegnen estem die schönsten Marken. OU sehr geschmackvoll. Sehr be'iebt ist der Evsinderbut (aber nur am V"- rim!) Es wurden in Tel Aviv 49 000 Pavierzylinderhüte angest-tigt und au den Mann gebracht. Es verwandeln sich aber sehr viest Juden auch in Araber und Araberinnen, so daß es oct schwer ist. den echten Araber vom nachgemachten he-ausznerkennen. Auf dem Hauvtvlatz findet Konzert statt, auf den größeren Plätzen wird getanztt, osi zu Hunde'-ten. In den gröberen Hotels finden Carneval-Bälle statt. Diele Ve*anstaltung°n wiederholen sich an allen drei Abenden. Man muß aber sagen, daß sich astes in anständigster Weise abwickelt. Es gibt keine Schlägereien, keine Revolverschießereieu, a"ch nicht ein Betrunkener iß zu sehen. Auf dem Hauptplah ist eine Ehrenpforte mit der Ueberschrift: .T'NVVI 71^71-, 2'xrr^bn ->'»711 Np,-, 71VV' r-nnsn mi« NN'N Am schönsten war jedoch der heutige Schuschan Purim, An dem als Krönung des Ganzen der Karne^alszng stattfand. Dieser Zug, der durch alle Hauptstraßen gebt, hatte eine Länge von 3 bis 4 Stunden. Mehrere Musikkapellen, Königin Eiter im Triumphwagen, Ahaswerosch in der Staatska^osse. Mordechal kmch zu V'erde (viel bejubelt). Sehr viele Kolonien wie Chedera, Rischon lezion, Potach Tikmah. Mikweh Israel u. v. a. wa"en in schön bekränzten Lastautos vertreten. Die Kolonisten tanzten auf ihren Autos Horra und andere Tänze. Pardessim beladen. Das Lastauto des Keren-Kajemeth zeigte uns urbar gemachte Felder. Auch eine chassidische Kolonie mit prächtig tanzenden Gestalten war vertreten. Viel maskierte Reiter auf arabischen Hengsten, die wunderbarsten Reiterkunststücke vorführend, konnten wir bewundern. Als Abschluß des Zuges folgten die Reklamewagen der palästinensischen .Jnöustrie mit ihren Erzeuguisen. Sonderbarerweise war auch ein Wagen des deutschen „Haäerbräu" vertreten, auf dem eifrig Bier verzapft wurde. Eine Buchbinderei zeigte ein großes „Weißbuch", am Galgen hängend, mit dem Scharfrichter daneben, was viel belacht wurde. Es waren jedenfalls lustige freudige Tage, die '"vn den Tel Avioern, auf deren Gesichtern in den letzten Monaten — hervorgerufen durch die englische Politik — viel Sorgen lesbar waren, geschenkt hat. Selbst das regnerische kühle Wetter während der Purimtage konnte der Freude keinen Abbruch tun. Morgen tritt der Mltag wieder in feine Rechte und schnell werden diese D-msri •>»■> vergessen fern. Mögen diesen herrlichen Tagen bald die nimin •>»■> folgen. (Eine Reminiszenz zum Kampfe um die Kalenoerrefoem.) Ein Freund unseres Blattes macht uns darauf aufmerksam, daß schon vor 14 Jahren, als in der Oeffentlichkeit von den dem Sabbath von einer Kalenderreform drohenden Gesahren in der Oessentlichkeit noch nichts bekannt war, der unlängst verstorbene Straßburger Astronom, Dr. B. Cohn im 12. Jahrgang des Jahrbuchs der Jüdisch-literarischen Gesellschaft in einem Aufsatz über unveröjfe,.t ichte Sch.i,ten jü ischer Astronomen des Mittelalters die kommende Lntwick.ung voraussagte. Es heißt dort: „Bekannt'ich zielt nun in den westlichen Ländern Euroropas, nament'ich in Deutschland, schon seit Ende des verflossenen Jahrhunderts eine Richtung dahin, den gregorianischen Kalender, der in allen Kulturstaaten der übliche ist, zu vereinfachen. Der Weltkrieg hat zwar die nach diesem Punkt hin bereits unternommenen internationalen Bemühungen wertlos gemacht. Es ist aber damit zu rechnen, daß sie nach Fciedensschluß wieder aufleben und wahrscheinlich von Erfolg gekrönt sein werden. Man wird dann — das ist der Zweck jener Modifikation — durch Einfügen eines einzelnen Tages in gewöhnlichen Jahren und von zwei Tagen in Schaltjahren am Schluß des Jahres, die zum Unterschied von allen übrigen Tagen des Jahres zu keiner Woche zngezählt werden, erreichen, daß alljährlich jedes Monatsdatum auf denselben Wochentag sältl. (Jedes gewöhnliche Jahr hat einen, jedes Schaltjahr zwei Tage mehr als 52 volle Wochen.) Damit wird ferner eine Neuregelung des christlichen Osterfestes verknüpft fein welche die bisherigen Grenzen dieser Feiertage vom 22. März bis 25. April enger fassen soll. Für uns Juden wird die erstere der beiden Umgestaltungen den großen Nachteil mit sich bringen, daß der Schabbos von Jahr zu Jahr mit einem anderen Wochentag zusammenfallen und nur rund alle fünf Jahre sich, wie jetzt, mit dem Samstag decken wird." (Rückgang der jü' ifchen Beoö'bmung in der Schweiz.) Nach den soeben erschienenen „Vorläufigen Ergebnissen der eidgenössischen Volkszählung vom 1. Dezember 1930" gibt es in der Schweiz 13 473 Juden gegen 20 979 im Jah^e 1920. 2luf die einzelnen Kantone verreiben sie sich wre 'olgt: Zürich 6 189, Bern 1 554, Luzern 544, Uri 11, Schwyz 12, Obwalden 2, Nidwalden 6, Glarus 6, Zug 46, Fribourg 113, Solothurn 152, Baselstadt 2 596, Baselland 197, Schaffhausen 63, Llppenzell A.-Rh. 71, Appenzell J.-Rh. 4. St. Gallen 712, G-aubünden 348, Aareau 623, Thurgau 194, T:st'n 2 9, Waadt 1756, Wallis 52, Neuenburg 633, Genf 2 335. In den größten Städten beträgt die Anzahl: Zürich 5 623, Basel 2 586, Genf 2 294, Bern 902, Lausanne 835 Juden. Die Abnahme der Juden in der Schweiz ist nach der Meinung des in Zürich erscheinenden „Jsraeliti'chen Wochenblatts für die Schweiz" bedingt durch Abwanderungen nach dem Kriege, sowie durch die geringe Geburtenzahl. (Versammlung des Ber'irer Jüdischen Museumsvereins.) Am Mittwoch, den 11. Februar, fand iin Reprä^eutcmtensaal der Berliner Jüdischen Gemeinde die diesjährige Mi'gßederversammlung des Jüdischen Mujeumsre'.irs zu Berlir'statt Di: uäh"e d des re'ga'genen Jahres durch den Museums^erein beschafften Kunstwerke waren zu einer kleinen Ausstellung zu'ammengestelT. die bewies daß twtz der Ungunst der Zeiten sehr wichtiges und mannigfa'tiges Material teils aus den Mittteln des Mufeumsrercins, teils durch Stiftungen von Mitgliedern zusanimengebracht werden konnte. Herr Dr. Karl Schwarz erläuterte di: vers5)iedenen Kunstgegenßände, unter denen sich wert'vlle Kultgeräte, verschiedene hochwertige Gemälde und Gravhilen befinden. Herr Dr. Schwarz gab auch der Trauer Ausdruck, in die der Museumsoerein durch das Ableben des um das Zustandekommen des Museumsvereins hochverdienten Vo"stand smitgßedes Eugen Caspary verseht worden ist. Vor allen Dingen war es Caspary zu danken gewesen, daß der Plan des Museumsvereins in die Tat umgesetzt werden konnte. Als Zeichen der Dankbarkeit beschloß der Vorstand, Eugen Caspary zum immerwähren- Ehrenmitglied des Museumsvereins zu ernennen. Verantwortlich für den allgemeinen Teil und das?teuilletov S. Sch achnowitz, Frankfurt a. M; Inserate i. V : S Schach» nowttz. ebenda. — Für die pädagogische Beilage: Lehrer L. Kaufmann, in Sprendlingen (Kr. Offenbaa,). — Verlcrg des Israelit und HermannG. m. b. H.. Frankfurta. M. — Druck Kermon-Druckeret, Frankfurt a. M.

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