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Der Israelit · 1931-03-12 · Heft 11 (12.3.1931) · page 9

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Journal
Der Israelit
Volume
72 (1931)
Issue
Heft 11 (12.3.1931)
Date
1931-03-12
Page
– (sequence 9)
Language
German
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12. März 1931 Nr. 11 Seite 9 Der Israelit Zunächst wurde es als Hauptaufgabe der Kchülerphilosophischen Sinne - genommen. Sie bilden die Grund? xpuppen bezerchnet, ^-durch^ eme ^.tompronnßlose Grläge ihrer Existenz, bsshiygen die Möglichkeit ihrer Entziehung die mdivivEn Kräfte für i«- Gemeinschaftmuklung.,-Wohl, wahr: es ist her Geist, der. sich den heranMbilden ^undi, spmit - den- Einzelnen zu einem fest- Körperbaut.: Die/J de e zunächst formt eine^emeingeketteteN;.Glied^der Gememschast zu-rpachem Fernerwurde schaft.- Äb^x ist, die,se Gemeinschaft eiümal da^ so wjll oerlgngt,. datz„jdie Jugendgruppe besftp-über die. posttiihre Dudstgpz leben, um so mehr leben, je manylgsacher sche und geistige Situation der Orthodoxie aufgeklärt verzweigt ihre Formationen sind. Und an dem Grad werde, um den Zwni-mus, der als „Pseudo-Liberalismus" der Bereitwilligkeit, mit der die Glieder dieser Gemeinbezeichnet wurde, durch Betonung der besonderen natioschaft sich dem Opfer der Steuern unterziehen, mag man nalen, Aufgabe des jüdischen Volkes wirkungsvoll schließlich die Güte und den Edelgehalt dieser Gemeinbekäm'psen zu können. Schließlich wurde noch angeregt, schaft mit ermessen und bewerten, die soziale Arbeit im Sinne des Referate-?,, das Hugo I Fxeilich, —-man Jjcennt;iftcf) ungstry.pon d?np lieben Heinemann (Fürth) anschließend an den Delegieftentag - Geld, dient diese Trennung nicht der unmittelbaren Behielt^ zu erweitern. sfriedigung des eigenen Behagens. Trennt sich um so In den Vorstand wurden gewählt die Herren: Albert „weniger gern, als die wirtschäftlichen Nöte der Zeit eine Loewenthal, Erich Weill, Nathan Engel, Hans E. Hildes- Einschränkung der Befriedigung dieses persönlichen Beheimer, Herbert Sonn^- und die Damen: Rosa Lange, hagens. Trennt sich um so weniger gern, als die wirt- Trude Schachnowitz^ Rosa Halpern, Irma Wohl. — * schaftlichen Nöte der Zeit eine Einschränkung der Be- A. Loewenthal wurde durch Akklamation zum Vorsitzenden sriedigung dieses persönlichen Behagens, ja, des persöngewählt. Außerdem wurde A. Loewenthal zum Frankfurter Gruppenvertreter in den deutschen Organisationsrat der A. Ja-J. O. gewählt. Geschichkskursus der Agudas Iisroel-Jugendgruppe. lichen Behagens im Ganzen unabweisbar mit sich bringen. Dies oorausgeschickt, ist es begreiflich, daß die Israelitische Gemeinde in Frankfurt sich trotz einer gewissen drängenden' Notwendigkeit nicht entm ,,, , . schließen konnte, ihren vorjährigen Kultussteuerzuschlag Am Mauzoe Schabbos, den 14. cr., 21 Uhr, findet zur Reichseinkommensteuer zu erhöhen, sondern ihn im Helm der letzte Abend des Geschlchtskurfes unter Leiauch für 1931 auf 15 Proz. fe stsetzte. Freilich, tung des Herrn Red. S. Schachnowitz statt. Wir weisen wie der Vorsitzende der Finanzkommission betonte, müßte Interessenten darauf hin,^daß an dresenp.Abend beraten man eigentlich und muß man faktisch bei den aesunkenen werden wird, m welcher Form und über welche Themen Einnahmen aus Steuern noch nach anderen Auswegen der Kursus rm Sommersemester fortgesührt werden wird, suchen. Man erwog und erwägt daher noch die Ein- Vereinigung der ehemaligen Schüler und Schülerinnen W™"» -m°- s°g°nannt°n K ° p f g - l d ° - ". dip. der S. R. Hirsch-Schule. Am Sonntag den 8. März 1931 fand die diesjährige nächst das Dokument für die Mitgliedschaft ist, ein Dokument, das jeder, gleichgültig, ob reich, ob arm, unter'?'ibn<»n mnh.Mnnerwno „nd erwägtke^nernock ernsthaft Mitgliederversammlung der Bereingung statt. Bor Eindie Einführung eines Zuschlags zur Vermöaenstritt in die Tagesordnung hielt Studienrat Max Munk st e u e r, bedauerte nur, daß die tatsächlichen Grundein Referat über „Das Seelenleben des Jugendlichen nach lagen für diese Vermögenssteuer augenblicklich noch nicht jüdischer Auffassung". Ausgehend von zahlreichen Ausgenügend vorhanden sind und beauftragte den Vorstand, sprächen in Talmud und Midrasch wies der Redner nach, sie baldmäglich zu beschaffen. Im Uebrigen: auch die daß nach Auffassung der Weisen auch schon im Kinde \ 15nro*entipp Gitter nur unter nifptn Snrf’efinO uni) und erst recht später im Jugendlichen die im „Jezer Hora" | mit der ausbcüdlidjen Maßgabe beschlossen, daß nötigenverkörperte Gefahr der äußeren und inneren Schädigun-- falls im Laute des Jahres eine entsvrechende Erhöhung gen akut ist. Der Einschnitt, der nach jüdischer Anschaueintritt. — Allerlei Wahlen und Ersatzwahlen. In den ung mit dem Zeitpunkte der Barmizwah (13. Lebens- Rat des Preußischen Landesverbandes jahr) eintritt, wird dadurch gekennzeichnet, daß in dieser wurde neben den bisherigen Delegierten, Herrn Naftali Entwicklungsstufe normalerweise der „Jezer hatauw" in Fromm, Herr Rechtsanwalt Simon, der glänzend vollentwickelter Reife den Kampf um die Seele des Juberedte Führer der Volkspartei, als Ersatzmann entsandt, gendlichen aufnimmt. Aus dieser Einstellung und Auf- Der Schulrat des Philantropin nimmt zum fasfung folgt die Pflicht, das Kind im Sinne der erzieheersten Male —ein Novum, das wir bereits bü früherer rächen Beeinflussung zu leiten und den Jugendlichen in Gelegenheit verzeichneten — einen Bürgerdepudem Kampfe der widerstrebende Mächte zu stärken und t i e r t e n aus der Mitte der einfachen Gemeindemitqliezu unterstützen, vor allem dadurch, daß ihm die Quellen der in sich auf: Herrn Julius Werner, das frühere der religiösen Tradition eröffnet werden. j verdienstvolle und ungemein arbeitsame Mitglied der Das Referat wurde mit großem Interesse von den Gemeindevertretung. Der Ritualkommission gezahlreichen Zuhörern, die den Turnsaal der S. R. Hirschhört auch weiterhin der mackere und unermüdliche Entre- Schule füllten, ausgenommen. preneur des „Talmud-Thora-Vereins", Herr D o r f - Dem nunmehr folgenden Tätigkeitsbericht des Vor- 3 aun, an. Und anderes mehr, standes war zu entnehmen, daß die Vereinigung mit Schul fragen. Die vielumstrittene F rauen - ca. 900 Mitgliedern an der Spitze aller bekannten, gleichschule des Philantropin, gegen deren Fortbeartigen Vereine marschiert. Im dritten Jahre seines stand sich urfvrünglich der Vorstand aus finanztechnischen Bestehens hat der Verein den Interessen der Schule Gründen wehrte, bleibt nun doch bestehen, allerdings wiederum weitgehend dienen können. Zu den fünf beohne daß dadurch der Rahmen des für das Gesamtphilanreits früher übernommenen Freiplätzen kam ein neuer,, tropin vorgesehenen Etats gesprengt werden darf. dem Andenken an Frau Lina Fink s. A. geweihter Freiplatz, so daß der Verein nunmehr das Schulgeld für sechs bedürftige und begabte Kinder zahlt. Außerdem sind größere Beträge fstr Neuanschaffungen in Schüler- und Lehrbücherbibliothek,/für das Schullandheim in Hofheim sowie für eine Verdunkelungsanläge im Projektionsraum der Schulleitung zur Perfügung gestellt - worden, weitere Mk. 200.— konnten in besonderen Fällen zur Förderung der Schülziele gestiftet werden,,,, Dis „Mitteilungen", haben sich auch weiterhin als wertvolles Bindeglieds zwischen den.' ehemaligen . Schülern .erwiesen^',und werden besonders von den auswärtigen Mitgliedern -des Vereins, die sonst selten von, der alten Schule etwas hören können, dankbar ausgenommen. -Der Vorstand knüpft hieran die Bitte an weitere Kreise, die „Mitteilungen" durch Einsendung geeigneter schriftstellerischer Beiträge zu unterstützen und' auszugestalten. Im Berichtsjahre hat auch ein mit Interesse aufgenommener künstlerischer^ Abend mit Rezitationen von Margarete Bach-Wien stattgefnnden. Die neuerdings auf Anregung eines jüngeren Mitgliedes durchgeführten sonn- Womit das Wesentliche der Sitzung erschöpft ist. Charauses aus Bne-Brak. In der BläUer-Verlage der heutigen Nummer finden die Leser einen Aufr'ts untrr dem Titel s *'»•■ DNe kleine Residenz der fünf Thorafürstdn fvielt' eine gewisse Rolle in unserer Pestach-Hast ad ah. Und nun tritt die gesetzest''eüe - Kolonie des heutigen Büe Brak wieder'^in eine' eng'e'6 Beziehung zu P'.stach und unterer lieben Haaa^ah. Do-t wird nach emSm.vatentamtlichen Verfahren Cih ar auf es bergeffelli, welchesnon der Palällina- Cerftwe der A. % in Frankfurt a. M., Sch-nanenllr. 12 vertreten ini'd. Das Prävärätw'rd unter Aufsicht der führenden Rab^men, u. a. Rabbi Cha'im Sonnenfeld und und Rabbi Kuk. hergestellt. In anmutiger, sauberer Verpackung. in Pamerii"chü"m'g o^-r Blechdö'ch-n kann das Eba'äufes bei der V. E. zum P'-eife von 0.52 bezw. 0.60 Mk., soweit der Vorrat ausreicht, bezogen werden. „hasomir" spielte eine große Oper. Nach dem aroßen Erfolg des „Hasomir" mit dem tüchichen Besichtigungen 7nd° Mhrün hÄen starke «°n'°N-'b°nd ¥! IM* £ Teilnahme aufzuweisen: bisher wurden unter sachkundinnst,°r,Ichen Fuhrnnn LeiR°I°nbIuthfl-b°nd° Deaer Führunq besichtigt: das Haus der Jugend, das sananerem an s-nornüe Aula bs waaen dis Uraus Atelier des Bildhauers Benno Clkan und die Friedrich kiibruneihnelften Ebert-R-sarmschule. Die Führungen werden fortgesetzt. Dieses S,v<k. nt _SMmdolKam in fünf Huf,, oen. hd Der Vorstand hat auch an der Aktion zur finanziellen eine alte M'drascherzahlunq Sulannt.,, Lr Krhufo mitnunrhpiM " s e'"e Buroerschchter aus Betblehem, verwrt sich m oer 0mifchlieksndew ^Norftandswabl wurden die Wüste und fällt in einen Brunnen. Absalom. ein ausscheidenden 'Mitgtteder: Frau Offenbacher, Frau Dr. nach Jerusalem wallender .Krleoersmann. bort wre! Hllfe- Rosenbaum und Studienrat Dr. Schüler per Akklamarute und 5/ttet he vor dem sicheren Tode. Liebe und ton wiedergewählt. Zum Schlüsse sprach noch Studien- Dankbarkeit arbeiten zusammen^"d ^ederh^l b z mt- (^rrtrfmrrmr hom ^nrffrmh h<>n T)nnf für biß ößlcUtetc einem Treuefchrnur ößr vxoe. ^euoen weröen WrftSwiSf Hütern des Tr-ueg-IäbM-s angerufen: der Brunnen Gemeindevertretung der Israelitischen Gemeinde. Sitzung vom 11. März. Äblalom. Er hatte das Erlebnis bald vergessen, und ein schönes Weib in den Weinbergen vor Jerusalem, A b i - . + » _ I P * . Ä - A!. fCt* » »Ci MAM 11 MAfl'l aP Steuern sind das materielle Rückgrat einer Ge-^gail. gewinnt sein Herz. Die Ebe ist von Unylück int,- — das. Wort „materiest" im buchstäblichen und l begleitet. Indes iHort, m der Emsamkeit Sulamüh warmeinde tet und in langem Hangen und Bangen dem Wahnsinn yerfällt, beweinen in, Jerusalem Absalom und Abigail ihre beiden Kinder: Das erste fiel in den Brunnen, das zweite wurde von einer Wildkatze gefressen.^, Die Zeugen vpllstreckten das Strafgericht. Hirten erzählten dem trauernden Paar ahnungslos vom Schicksal der einsamen Sulamith. Nun wissen sie den Grund ihres Unglückes. Abigail fügt sich darein und gibt den geliebten Mann frei. Er kehrt zu Sulamith zurück, die in seinen Armen sofort gesundet, und alles löst sich in Wohlgefallen auf. Sinnvolleri tiefer angelegt und mehr problemgeladen sind auch die den modernen großen Opern zu Grunds liegenden Fabeln nicht: Der erste, der diesen Stoff für eine jiddische Bühne gewann, war der Schöpfer der jüdischen Bühne überhaupt, Abraham Goldfaden in den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts. H. From-!m e r und Leo Rosen bl ü th, ersterer als Regisseur und letzterer als musikalischer Leiter, haben die Oper für -den „Hasomir" neu bearbeitet, und mit Hilfe eines guten } Orchesters unter Leitung von Peter E r n st nahm die Aufführung am Sonntag abend im großen, bis auf den allerletzten Platz besetzten Saal des Volksbildungsheimes einen geradezu glänzenden Verlauf. > Glänzend im vollen Sinne des Wortes durch die Bühnenbilder, die bunte Vielfalt und den Farbenreichtum auf den Brettern, wo sich oft Dutzende von Menschen in schillernden Gewändern und wundervollen Stellungen bewegten. Ganz unvergeßlich bleibt die! Szene im zweiten Akte, die die tanzenden Jung- , fronen in den Weinberpen zeiat und die dabei stehenden jungen Männer, die da Ausschau unter den Töchtern des Landes halten; unvergeßlich auch einige , Pilgerzüge und Massenchäre, so auch besonders die -Schlußszene der Priesterchöre. Als Solist ragte über , alle empor, das ganze Spiel beherrschend und zusammenhaltend, Leo Rosenblüth als Absalom. Er sang und spielte mit einer Hingabe und Dynamik, die auch 'mtf einer größeren Bühne Beachtung finden müßten. Neben ihm spielten und sangen in den Hauptrollen recht gut die Sulamith (Herta Raudnrtz-Wohl), und Abigail , (Dora Kupfer). In kleineren Rollen zeichneten sich aus: Heinrich, I. und Moritz Vorn st ein, D. Naselw i c z, I. Faß, M. und I. Staschewski,J. Engelmayer, L. Birnstein, A. Quadrat, A. Klara und Jda Buch s.b a u m, Aenne G r ü n - wald. Die Pausen waren'viel zu lang. Doch ist 1 es erfreulich, konstatieren zu müssen, daß sich der Dilet- . tantismus mehr in den Pausen bemerkbar machte ... Das volle Haus, die andachtsvolle Aufmerksamkeit! und der rauschende Beifall sollten den „Hasomir" veranlassen, recht bald die Aufführung zu wiederholen und sich noch an andere große Aufgaben zu wagen. Wo so viel Ernst und Hingabe und Kunstsinn herrschen, ist der Erfolg schon von vornherein gesichert. Jüdische Frauenvereinignng E. D. Die Jürgens Van den Vergh Margarine-Verkaufs- Union G. m. b. H. in Goch (Rhld.) hat uns in dankenswerter Weise ein größeres Quantum Tomor gratis überwiesen. Frankfurter Vereinskalender. Verein Mekor Chajim. Samstag^morgen nach Schul im Hörsaale: Dinim. Herr Dr. Elieser -Posen. — nachm. 3U Stunde vor Mincho im Vereinslokal. Mikro. Herr Dr. W. Hofmann. — abds: l/2Ü Uhr Newiim. Herr Dr. Marcus Lange. Sonntag morgens nach Schul (ebenso Mittwoch) o-rx "n- Herr Red. Schachnowitz — vormittag 8 Uhr (eben)o i Samstag 4 Uhr) ©emoto Herr I. Soffer — vormittag 91/2 Uhr (ebenso Dienstag abends 6>/z Uhr) Gemor.:, Herr R. A. Gerfon Posen — abends V27 Midrasch. Herr H. Halpern. Montag (auch Donnerstag), nach Schul: Mischna Mitgliederlernen —abends 7 Uhr auch Mittwoch). Gemoro, Herr Rabb. Dr. Jos. Breuer, abends 8 Uhr (auch Donnerstag) Gemoro, Herr Dr. E. Posen. Dienstag stauch Freitag) nach Schul: Mischna, Herr Dr. E. Posen. ■ Von Montag bis einschl. Freitag morgens nach Schul, im Sitzungszimmer, Gemoro Herr Dr. S. Ehrmann. Jeden abend 8 3/4 Uhr, im Vereinslokal Schaßlernen, Herr H. Halpern. Jahrzeitsstiftungen. Sonntag, 15. März. Rabbiner Jsak Strauß-, Therese Roos geb. Hirsch- und Leo Homburger-Stiftung. Montag, 16. März. Direktor Mendel Hirsch-Stiftung. Dienstag, 17. März. Sofie Bier geb. Heller-Stiftung. Agudas Jisroel-Iugend- und Mädchengruppe. Samstag abend 3/49 Uhr Arbeitsfemeinschaft „Jüdische Geschichte". Herr -S. Schachnowitz Sonntag, 9—11, Gelegenheit zum Lernen jeglicher Art. Dozent: Herr Herz Halpern. — 11—12, Das Jaumi. Dozent: Herr Herz Halpern. —19—20, Sefer Chinuch. Leitung: Rabbiner Horovitz (Friedb. Anlage 4). Montag, 9—12, Gelegenheit zum Lernen. Dozent: Herr Herz Halpern. — 12-13. Das Ja Ei. Dozent: Herr Herz Halpern. — 2OV2—21V2» Ausgewählte Stücke aus Talmud und Poskim. Dozent: Herr Rabbiner .. V;

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