Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 72 (1931)
- Issue
- Heft 9 (26.2.1931)
- Date
- 1931-02-26
- Page
- – (sequence 20)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 4 Nr. 5 D e r Is r a e i r r B l ä t t >e r 26. Februar 1231 und als leichtsinnig können wir solche Menschen wie Dr. Auerbach und Dr. Pinchas Kohn nicht betrachten. > Auch die Bindung der Agudas Jisroel in politischer Hinsicht ist keine besonders starke. Wir sollen nicht glauben, daß wir durch unsere Eingabe sofort einen Beschluß Englands ändern können; und , wenn der Beschluß nicht so fest ist, wird es nicht so schwer ins Gewicht fallen, wenn unser Memorandum einige Tage später kommt. Es ist übrigens eine Tatsache, daß unsere Eingaben erst nach denen der I. A. eingebracht werden, und eine kleine Verzögerung wird sich noch kaum auswirken, insbesondere^ wenn auf diese Weise eine einheitliche jüdische Politik, an der uns auch liegen soll, erzielt wird. Es ist auch kaum denkbar, daß wir eine Weizmann'sche Politik gegen eine Agency mit Jabotinsky an der Spitze, betreiben sollen. Es wird kaum so weit, kommen, daß dejr nichtzionistische Teil der Agency sich vor Jabotinsky beugen soll; falls aber doch Jabotinsky zum Vorsitzenden der Agency gewählt werden soll, ist viel wahrscheinlicher die Auflösung der gemeinsamen I. A. Die Verhandlungchr aber, die wir jetzt mit der I. A. führen, sind selbstverständlich bloß für den Fall/ daß die I. A. in ihrer bisjetzigen Zusammensetzung bleibt. Für UNS ist die zionistische, Organisation mit der I. A. nicht identisch; die Verhandlungen haben' wir bloß mit der I. Ä., nicht aber mit der zionistischen Organisation geführt, j Ich hoffe, daß der Verfasser des, Aufsatzes uns dis Gründe, die ihn zum Verschweigen des letzten - Absatzes des Communiques führten, bekanntgeben wird.. Es ist meiner Ansicht nach ein sehr ermutigendes Ergebnis, wenn eine wirtschaftliche Mitarbeit mit der I. A. möglich ist. Diese Arbeit,- die unsere Jugend unbedingt verlangt, die der größte Teil.der Agudo, der palästinensisch eingestellt ist. fordert, ist bei den heutigen Äerhältnissen für - uns ohne die Agency unmöglich. Diejenigen Ägudisten; die aus ihrer ideologischen Einstellung gegen eine Erez Jisroel- Arbeit sind; sollen es offen bekennen, nicht aber verschleiern und die Beschlüsse des Nabbinkschen Rates, in diesen Fällen, in denen kein Anlaß dazu vorhanden ist, für sich in Anspruch nehmen. Wir haben zu den vorstehenden Ausführungen folgendes zu bemerken: 1.. Unser Aufsatz, für den einzig und allein die Redaktion dieser Blätter die- Verantwortung trägt, kritisierte nicht das veröffentlichte Lommmiique, sondern, gab Anschauungen über den Verlaus der Verhandlungen Ausdruck, wie sie in Kreisen der Agudas Jisroel nach unserer Kenntnis vielfach gehegt ^verden. 2. Uns mit dem letzten Absatz des Communiques zu befassen, hatten wir nicht den geringsten Anlaß, da wir gegen eine wirtschaftliche Zusammenarbeit, wenn sie angesichts der trostlosen Finanzlage sowohl der Agency als der Agudas Jisroel denkbar wäre, nichts einzuwenden haben würden. Leider besteht auf absehbare Zeit hierzu wenig Aussicht. 3. Es war keineswegs überflüssig, sondern sehr notwendig, darauf hinzuweisen, daß die Kommmission lediglich Vorschläge an die Adresse der Agency und an die Adresse der Agudoleitung zu richten hattte, nachdem das Echo des Communiques in der Presse, insbesondere in Polen deutlich erkennen ließ, daß man dort die Empfehlungen der Kommission mit Beschlüssen det Agudas Jisroel verwechselte. Durch einen solchen-Kunstgriff aber der Freiheit der Entschließung einer politischen Körperschaft Fesselli anzulegen, ist unerlaubt und, darf nicht schweigend geduldet werden. 4. Herr Kahan ist über die Tatsachen so wenig unterrichtet. daß er zu wissen glaubt, die Kommission fei direkt von der Kenessio Gedaulo berufen worden und besitze deren Vertrauen. Die Kommission ist, im Gegensatz zu dieser Behauptung, erst in den letzten Monaten vom G. A. ernannt worden und es fehlte ihr sogar bedauerlicherweise der als unentbehrlich betrachtete Vertreter der polnischen Landesorganisation. 5. Eine gleiche Unkenntnis der Tatsachen verrät die in der Erwiderung vorgetragene Auffassung, daß die formelle Uebertragung der Schulverwaltung an die Kneses Israel von wesentlicher Bedeutung für die Frage des Eintritts der Agudo in die Agency werden könne. Durch diese Uebertragung allein würde tatsächlich nichts geändert werden, denn der Geldgeber bliebe ja die Agency. Herr Kahan scheint nicht beachtet zu haben, daß der Rabbinische Rat, wie er in Ziffer 3 der Resolution der K. G. gedruckt lesen kann, nicht den Verzicht auf die Verwaltung sondern auf die Finanzierung kultureller Ausgaben zur Bedingung gestellt hat. Auch hier sind es nicht wir, die die Tatsachen >„verschleiern", wie Herr Kahan uns liebenswürdiger ~ Weise vorwirft, sondern diejenigen, die sich durch Formalitäten über das Wesen der Sache täuschen lassen, ohne die Urkunden zu kennen. 6. Ebenso entschieden wie den Vorwurf der Verschleierung der Tatsachen müssen wir die Unterstellung zurückweisen, als ob unsere Ausführungen aus einer grundsäklich gegnerischen Einstellung zur Erez/ Jisroel-Arbeit geflossen seinen. Man wird beispielsweise unseren palästinensischen Gesinnungsgenossen gewiß nicht vorwerfen können, daß sie gegen Erez Jisroel-Arbeit seien und dennoch kommen gerade aus Jerusalem, wie die Lektüre der letzten Nummer des „Kol Jisroel" beweist, die entschiedensten. Proteste gegen jeden Ovtimismus hinsichtlich: des Ergebnisses der Verhandlungen. Dort-kennt mau eben die Tatsachen und läßt sich nicht durch Aeßerlichkeiten' tauschen. Wir betonen nochmals: eine wirkliche, ehrliche Verständigung mit der Agency unter genauester Einhaltung der vjvn der K G. und d em R ab b inis chen Rat,ein äußer stein. Entg e ge nko mm en formu liebsten B ed in gun gen ist ps im h öch flen ® iad e; erwüns cht. Darüber hinaus vost religiösen Forderungen Abstriche zu machen, oder eine außenpolitische Lähmung der Agudas Jisroel zuzulassen, lehnt nach unserer Ueberzeugung der weitaus größte Teil der Agudisten ab. Wir haben in diesen Dingen allerdings keine maßgebende Entscheidung zu fällen, die. vielmehr bei d er Erek.utiv<e der Agu,d o b ez w d ein R ab b inis chen Raterfiegt. Abetzwir haben; das Recht und die..Pflicht, unserer Meinung, die, wie wir wissen, die Meinung weiter Meise der Agudas Jisroel ist, Ausdruck zu verleihen. Red.~ Preisausschreiben Der Palästina-Zentrale der Agudas, Jisroel. Jeder sich m den/ Dienst der Ad ar--Aktion stellende Sammler,, der mindestens Mk. 25.— zu Gunsten unseres Schulwerkes sammelt, sei es durch Vertriebunserer Coupons oder durch freie Sammlungepr, kann sich.an der ani 5. Nissan 5691 (23. März 1931) stattfindenden Verlosung beteiligen. Der Sammler hat folgende Bedingungen zu erfüllen: Bis zum 2. Nissan (20. März) müssen mindestens. Mk. 25:— als Sammelergebnis im Besitz der Palästina- Centrale sein (durch Ueberweisung auf das Postscheckkönto der Palästina-Centrale der Agudas Jisroel Nr. 53 900 Frankfurt a. M. oder durch Vermittlung, der für ihn zuständigen Gruppe.) Die Palästina-Centrale stellt dem Sammler hiergegen eine mimetierie Empfangsbestätigung aus, die ihn berechtigt,. sich an der unter Aussicht eines Notars stattfindenden Verlosung zu beteiligen. Preis e : Bei einem Sammelergebnis von mindestens Mk. 100.—: 1. Preis: Eine Reise nach Erez Jisroel. (Schiffskarte für Hin- und Rückfahrt incl. Bett und Verpflegung.) Sobald für die Auslosung des 1. Preises mehr als 100 Sammler in Betracht kommen, wird als 2. Preis: ebenfalls eine Neffe nach, Erez Jisroel zu den gleichen Bedingungen aüsgesetzt. Bei einem Sammelergebnis von mindestens Mk. 75.—: 3. Preis: ettte in Erez Jisroel geschriebene Hamelech- Megillo in..einem Gehäuse aus Olivenholz. 4. Preis: eine in Erez Jisroel geschnitzte Sederschüssel aus Olivenholz. 5. Preis: eine Bsomimbüchfe in Erez Jisroel hergestellt aus Olioenholz. 6. Preis: ein großer Reisekoffer. 7. Preis: ein Eremplar. Chofez Ehajim. 6. Preis: ein „Techinnä"-Gebetbuch. 9. Preis: ein Bild in Goldrahmen: „Disput". 10. Preis: ein Reisekoffer. Bei einem Sammelergebnis von mindestens Mk. 50.—: 11. Preis: ein Exemplar: Feuerzeichen von Schachnowitz. 12. Preis: ein Eremplar: Messiasspuren von Jsaac Breuer. 13. Preis: ein Exemplar: Die Welt als Schöpfung und .Natur von Jsaac Breuer. 14. und 15. Preis: 2 Exemplare: Judenproblein von Jsaac . . Breuer. 16. Preis: ein Exemplar: Elijahu von Jsaac Breuer. 17. bis 10-Preis: Falk Rests Heimkehr von Jsaac Breuer. 20. Preis: ein Exemplar: Abraham, Sohn Abrahams von Schachnowitz.; 21. Preis: ein Exemplar: Josef Omez. ' 22. Preis: ein Exemplar: Kochbuch für israelitische Frauen von Rebekka Wolf. 23. Preis: ein Exemplar: Schamsche von S. Lnß. 24. Preis: ein Exemplar: Die Lebensweisheit der talmudffchen Literatur von Rabb. Dr. Hirschfeld. 25. Preis: ein Exemplar: ^Targum Schein von Prof. Dr. Sulzbach. # 26. Preis: ein Eremolwr: Bilder aus der jüdischen. Vergangenheit von Prost Dr. Suhbach. 27. Preis: ein Exemplar: Besuch in Erez Jisroel von von O. Äbeles. 28. Preis: ein Exemplar: Edom, Berichte über die Judenverfolgungen während der Kreuzzüge. 29. Preis: ein Exemplar: Chad Gadia von Hugo Herrmamt. 30. Preis: ein Exemplar: Leben und Worte des Balschem von Salomo Birnbaum. Bei einem Sammelerqebnis von mindestens Mk. 25.—: 31. Preis: Zigarettenetui aus Olioenholz mit -Mollvorrichtung, in. Erez Jisroel angefertigt. 32. bis 34. Preis: Zigarettenetui aus Olivenholz, geschnitzt, in Erez Jisroel angefertigt. 35. Preis: Band 1 der II. Reihe der Hermonbücherei. 36. Preis: Band 2 der ll. Reihe der Hermonbücherei. 37. bis 41. Preis: fe ein .Eremvlar: Das Erziehungswerk der gesetze-treuen Judenheit. 42. Preis: Band 1 der I. Reihe der Hermonbücherei. 43. Preis: Band 2 der I. Reihe der Hermonbücherei. 44. Preis: Band 3 der I. Reihe der Hermonbücherei. 45. Preis.: Band 4 der ff Reihe der Hermonbücherei. 46. bis 50. Preis: je em Exemplar: Aus der Schützenstraße von Schwab/ ' u 51. bis 53. Preis: je eine Zigarettenspitze, in Erez Jisroel angefertigt. \ 54. Preis: ein Briefbeschwerer aus Holz, in Erez Jisroel angejertigt. V ' •/' \ / ''' , 55. Preis: ein Exemplar: Durch Palästina von Caloäry. 56. Preis: ein Exemplar: uOstjüdifche iLieder. V 57. Preis: ein Exemplar: Rettungder. Juden.' . ' 58. Preis: ein Exemplar: Drei Legenden. 59. Preis: ein Eremplar: In Bene Brak, 60. Preis: ein Eremplar: Gibborstn./ 61. Preis: ein Eremplar: In Saloniki. 62. Preis: ein Eremplar: Elisa und Jonädab. ■ 63. Preis: ein Exemplar: Joab, ein Heldenleben. 64. Pteis:. ein Eremplar: Das Buch Ruth/ - 65. Preis: ein Eremplar: Eldäd und Medad. Reichsverband der Schomre Schabbös Skellenvermittlungen. (Kostenlose Vermittlung von/ kaufmännischen, gewerblichen und hauswirtschastlichen Stellen. Berufsberatung und - Lehrstellenoermittlung. Wirtschaftliche Beratung.)' Adresse: Berlin N 54, Gormannstraße 27, Tel. Weiden- ' dämm 7436 -U'/ Zweigstellen im Reichs: Frankfurt a. M.: Stellenvermittlung dep Agudas Jisroel, Schwanenstr. 12// :-/! Fürth i. B.:' Schomre Schaböos Stellenvermittlung, Map, ' rienstratzö- 4 (Dipl, mathem. Hugo Hernempnn.) // Hamburg: Israel. .Stellenoermittlungsoerein, Hahntrapp 5. -v'./ Hannover: Stellenvermittlung der Agudas Jisroel, Kreuzkirchhof 3 (M. Klein).- ' Karlsruhe i. B.: Stellenvermittlung Schomre. lschabbos. Schützenstraße 86 (E. Krotowsky). /- ' ' Köln: Stellenvermittlung der Agudas Jisroel, Dasselstratze 1 (Heinrich Klein) Mannheim: Verein zur Wahrung der Interessen des gesetzestreuen Judentums in Baden (C. Oppenheimer), F. 3/13 a. München: Stellenvermittlung Schomre Schabbos, Herrnstraße 44 (Jülius Nager). Nürnberg: Stellenvermittlung des Israelit. Iugenöbundes Ehewrath Bachurim, Fürtherstraße 9a (Alfred Klugmann) - . Würzburg: Vereinigung der Sabbatfreunde^ Domerschulstr. 13. Aus der Bewegung, Wien. In der am 15. Februar stattgehabten Vorstandssitzung der Wiener A g u d as Jisr o c l- Ortsgruppe wurde der Tätigkeitsberichtfür das Jahr 1930 vorgelegt. Die Kartothek der Ortsgruppe, die die Grundlage -für die Propaganda und alle Organisationsarbert bildet, umfaßt nahezu 8 000 Wressen. Die Erekutivo und die Kommissionen haben seit der letzten Generalversammlung am 30. März 33 Sitzungen abgehalten. Eine p o l i t »'s ch e Kommission und eine P r e s s. e e r - Positur wurde gebildet./ Ein Erfolg/wurde bei den K r a n k e n k a. s s e n für die aUf rituelle Verpflegung Wert legenden Krankenkassenmitglisdern erreicht. Die Emppe hat systematisch sowohl für den Keren Hathora, als für das P a l ä st ina -Schul w e r k gearbeitet, ebenso aus dem Gebiete der sozialen Für- 'o rg e und der Schmiras Schabbos-Stell enVermittlung durch besondere Kommissionen eine lebha/te Tätigkeit ausgeübt. Die Einnahmen, beliefen sich im Jahre 1930 aus über S./ 26 000,/—, von.denen, üM Ende des Berichtsjahres S. 4 800.—/ -in der^ Kasse sind.; Bratirlava. Innerhalb unserer /A.gucho-Mädchengruppe gibt es eine besondere/^Abteilung, die Bno s Agu d o - Arb e its g emernffchaft, die außer den allfabbatlichen allgemeinen Vorträgen, 'über, die Wochensldro in besondsren regelmäßigen Kürseu' be-! müht ist, die Erkenntnis . der jüdischen/ Lebensii>eale und Mizwos durch eigene geistige Arbeit'in sich vertiefen. ' Die Mitglieder dieser Arbeitsgemeinschaft hatten-diesmal die besondere Freude, Frl. .Ev a Landsberg von dem Beth Jacob-Seminar in Wien als Gast zu begrüßen und ci.ren Vo .trag von ihr über die Zehn Gebote anzuhören. In ihrer Gegenwart fand alsdann eine Prüfung der Mädchen-B-Gruppe statt,, die sehr gut aus- /iel. Es ist bemerkenswert, daß, obgleich bei den Vorträgen und Veranstaltungen der hiesigen Agudas Jisroel FraUen- und Mädchengruppe jede Mitwirkung von Männern/ grundsätzlich ausgeschaltet ist, es dennoch an geistiger Anregung und Belehrung nicht fehlt. Nove Zamky. Am 7. Schwat hielt der erweiterte! Ausschuß der slovaki scheu Agudas Jrsroel- Jugend o r g a n i s a 1 i o n eine Plenarsitzung ab. (Es wurde berichtet, daß in der letzten Zeit vier neue Gruppen gegründet worden sind, davon zwei in der Ostslovakei. Weitere Neugründungen sind, in Vorbereitung. Mar Weiß erstattete Berichtt über die Damiger Sitzung und die allgemeine Lage der Agudo. Bon der Erez Jisroel-Arbeit wurde berichtet, daß mit dem Bau des Beth Jacob-Gebäudes in Jerusalem aus den Mitteln der Ko o:-Nefesch-Sammlungen baldigst begonnen werden soll. Zur Beschaffung der. noch, fehlenden Summe, sollen die Gruppen die diesjährige Kofer-Nqfesch-Sammlüngen einheitlich im Monat Adär beginnen, damit anläßlich des ersten Jahrzeitstages ,des Nitraer Raws die Lehrsaalsti/tung zu seinem Andenken komplettiert werden kann. Ein Herr hat dafür Kc. 50 000 in Aussicht gestellt. Besonderes Augenmerk soll nunmehr der Propaganda in der Ostslovakri zügewandt werden. Die nächste Agudas Jisrael- Tagung soll auf Grund, einer Einladung der Presover . Jugend gruppe in Presov abgehalten werden.