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Der Israelit · 1931-02-26 · Heft 9 (26.2.1931) · page 8

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Journal
Der Israelit
Volume
72 (1931)
Issue
Heft 9 (26.2.1931)
Date
1931-02-26
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
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26. Februar 1931 beite 8 Nr. 9 Der Israelit Personalien. Elias Kirschbraun Warschau, 25. Februar. Aus' Warschau kommt die Trauerkünde vom Abfeben des bekannten ^jüdischen Politikers und Parlamentariers in Polen Elias Kirschbraun. Dieser tapfere und rastlose Mann stand erst an der Schwelle der Fünfzig, und nicht zuletzt dürfte es die unermüdliche Arbeit für den Klall gewesen sein, die seine Kraft gebrochen hat. Aus der Geschichte der letzten Jahrzehnte wird der Name Kirschbraun üls' der eines neuen Typus von einem jüdischen Führer in Polen heroorragen. Kirschbraun, ein Mann von tiefer Frömmigkeit und Thoratreue, zugleich von unermeßlicher Energie und Tatkraft, verbunden mit bester polit.scher Schulung, fand von Anfang an in der A g ud as Jisroel Weltorganisation die Fläche für seine Sammelarbeit und Führereigenschasten. Auf der ersten Kenessio Eedaulo war er eine der markantesten Gestalten. Er gehörte zu den ersten, die es begriffen, daß die Agudas Jisroel nur dann eine gute Sammelparole für die Orthodoxie und besonders für die Jugend in Polen sein kann, wenn sie in einem Lande und in einer Zeit, da alle anderen Bewegungen und Organisationen sich in die große Politik einreihen, ein politisches Leben führt. So organisierte er die Agudas I i s r o e l - L i st e bei den ersten Sejmwahlen und faß als Vertreter der Aguda im polnischen. Parlament, wo er mehr als einmal als geschickter Redner und guter Könnner der polnischen Sprache entschieden und kraftvoll für das Recht der jüdischen Bürger eintrat, aber ebenso scharf und wirksam mit Feinden von außen und innen abrechnete. Er führte später den Kampf gegen die Minoritätenpolitik der Grünbaum Gruppe. Leider aber war er von einem schweren Herzleiden schon zu sehr erfaßt, um sich mit dem ganzen Eciwicht seiner Persönlichkeit dem Treiben entgegen zu^ werfen. Noch bei den letzten Wahlen wurde ihm von einigen Ministern, mit denen ihn persönliche Freundschaft verband, ein Mandat auf der Regierungsliste angeboten, ja beinahe aufgezwungen. Wir haben seinerzeit den Briefwechsel veröffentlicht. Kirschbraun mußte mit schwerem Herren auf Geheiß der Aerzte auf die Mitarbeit verzichten. „V o r l äusig" schrieb er. Und wir hofften mit ihm. Leider sollte die Hoffnung getäuscht werden. Ein Frühvollendeter, geht er von uns. Sein Andenken wird in der polnischen Judenheit, aber auch in der Agudas Jisroel-Weltorgamfation unauslöschlich bleiben. •n"a:t3n * * * Die I. T. A. schreibt: In orthodoxen jüdischen Kreisen ist die Trauer um den verstorbenen früheren agudistischen Sejmdeputierten Elias Kirschbraun zuletzt Präsident der Repräsentanten-Versammlurng der Warschauer jü'ischenn Gemeinde, allgemein. Nach Bekanntwerden der Todesnachricht versammelten sich zahlreiche Personen im Trauerhause. Der „Gerer Rebbe" und zahlreiche andere Rabbis und Stadtrabbiner trafen in Warschau ein, um an der Bestattung teilzunehmen. Der Vorstand der Warschauer jüdischen Gemeinde hielt eine Trauersitzung ab, in der der Präsident der Gemeinde, der Misrachiführer H. Farbstein, dem Verstorbenen einen tiefempfundenen Nachruf hielt, woraus beschlossen wurde, die Mitglieder der Gemeinde aufzufordern, an der Bestattung Kirschbrauns teilzunehmen. Auch wurde beschlossen, dem Verstorbenen ein Ehrengrab zu widmen und ihn auf Kosten der Gemeinde bestatten zu lassen. Das Zentralkomitee der Agudas Jisroel in Polen hielt eine Trauersitzung mb, an der die gesamte orthodoxe Fraktion der Gemeinderepräsentanz, die Leitung der Agudah-Jugend (Zeire Agudas Jisroel) und der Agudah-Arbeiterschaft (Poale Agudas Jisroel) teilnahmen. Der polnische M i n i st e r p r ä s i d e nt , Valery Slawek, sandte der Witwe des Verstorbenen ein Beileidstelegramm, in welchem es heißt: „Der verstorbene frühere Devutierte Elias Kirschbraun war ein Ehrenmann und ein heißer Patriot. Er hat bei allen denjenigen, die mit ihm zusammen gearbeitet haben, das beste Andenken hinterlassen.". Snrechsaal. Dörrobst Die DeröfieEstu"f.f,en von Frankfurter und Berliner Kolonialwüreü,firmen über die von ihren Rabbinaten zugelassenen bzw. zurückgewiesenen Dörrobstwaren/veranlassen uns zu folgender Erklärung: Wir bedauern die Mißverständnisse hervorrufenden Veröffentlichungen, zu denen Konkurrenzinteressen die betreffenden Firmen bewogen haben. Wie auf vielen Gebieten können auch bezüglich des rnuvv crus' dmerenzie''ter Abwägung aller in Betracht kommender Gesichtspunkte Meinungsverschiedenheiten hinsichtlich der Entscheidung über Waren ungleicher Herkunft entstehen. Bei Wahrung der selbständigen Verantwortung für die ihrer Aufsicht je unterstellten Firmen tt_ es j'deni der Unterzeichneten Rabbinate eine Selbstverständlichkeit, der abweichenden Stellungnahme der Kollegen vollste Würdigung entgegenzubringen. Robbinat der Israelitischen Synagogengemeinde Adaß Jisroel zu Berlin. Rabbinat der Israelitischen Religionsgesellschaft in Frankfurt, g. M., , _ . .. sjJ.. Baden (Schweiz), 25. Februar. In dem allbekannten Kurort Baden in der Schweiz mit seinen berühmten Schwefelguellen ist das- .einzige rituell geführte Hotel-Restaurant seit einiger Zeit in nichtjüdische Hände übergegangen, sodatz rituell lebende Gäste dieses prächtig gelegene und vielbesuchte Heilbad vorerst nicht mehr freguentieren können. — Aus diesen Mangel , sei der Hamburger Verein, hingewiefen. Ein tüchtiger und bemittelter Gastwirt fände in Baden wahrscheinlich ein recht lohnendes Feld der Tätigkeit. Laurana, 25. Februar. Der schöne Kurort Laurana bei Abbazia beherbergt seit zwei Wochen einen sehr großen und seltenen Gast. Der berühmte Oberrabbiner Lasar S chm p i r a aus Mukacevo ist mit seiner Familie und Begleitung zu einer längeren Kur hier eingetroffen und in der bekannten orth.-'vo Pension Weiß abgestiegen. Die bestrennomierte Küche, die schöne Lage des Hauses und die herrliche milde Luft des Rioiera-Vorfrühlings werden gewiß dazu beitragen, den Aufenthalt zu einem angenehmen zu gestalten. Diez (Lahn), 22. F:bruar. Das Deutsch- Israel irische Kinderheim in Diez (Lahn)/wendet sich, wie alljährlich zu Purim, an seine Freunde und Förderer mit der Bitte, zum Gelingen der Pü r.im- Spende nach Kraft beizutragen. Von der Verwaltung wird -uns .geschrieben: Seit mehr . als vier. Jahrzehnten wirkt das Deutsch-Israelitische Kinderheim segensreich.'als Erziehunngsstätte junger jüdischer Menschen, die das Glück des jüdischen Elternhauses entbehren müssen. Gerade in dieser Zeit muß aber seine materielle Kraft erhalten und gesteigert werden. Zahlreiche Aufnahmegesuche liegen vor; ihnen kann nur entsprochen werden, wenn ein großer Erfolg der Purim-Spende den BestüM des. Heimes sichert. Verhelft uns dazu! (Postscheckkonto Frankfurt a. M. Nr. 2371.) Berlin, 20. Februar., Das Stellenvermittlungsami des B. I. A. (Rechtsannwalt Dr.' Artur Katz, Berlin E. 54. Rosenthalerstraße 43) gibt folgende Niederlassung'smöglichkeiten bekannt: für Aerzte in Hessckn, Rheinland bei Breslau, Frankfurt a. M., für Za hn - ä r z t e im Taunus und im Rheinland, für Rechtsanwälte in Schleswig-Holstein und Oberschlesien. Beschäftigung suchen Chemiker und kaufmännische Angestellet. Die Woche. Hauptlehrer Ascher Eschwege Ein Mensch und ein Jehudi von großem Format ging mit Ascher Eschwege im Alter von 30 Jahren von uns. In einem Testament» an seine Kinder, das als Mussardokument ergreifendster Art einer weiteren Öffentlichkeit bekanntgegeben werden sollte, hat er sich 'Nachrufe und sonstige Ehrungen an der Bahre, im Hause und in der Presse verbeten, was man im Interesse der Nachwelt bedauern müßte, da ein solches unvergleichliches Leben in Heiligkeit und Reinheit und in unermüdlichem Streben nach rvns» bis zu den letzten Tagen, mustergültig und erzieherisch aus weitere Generationen wirken könnte. Wir müssen aber den letzten Willen des Heimgegangenen resoektieren. Neun Kinnder, fünf Söhne und vier Töchter, Schwiegersöhne und Enkelkinder — die Söhne und Schwiegersöhne fast alle, im Lehramt und Kantoramt tätig.— weinen um den Väter und' Großvater und werden in;Leben und in Lehre, im Hausöfund in. der Familie sein Andenken -lebendig, erhaltenn.' ' . ' .... '. . . ■< Die Bestattung ging untereiner Beteiligungjöor sich, wie man sie noch selten erlehi hat. Endfos zyg :sich -das- Geleite von der WindeKgaße bis zum. Friedhof der- Israelitischen Religionsgesellschaft, der Gemeinde,' als deren treuer Sohn er sich -seit 12 Jahren, seitdem er hier -in unermüdlicher Arbeit seinen „Ruhestand" genoß, fühlte. Die Raume der Jeschiwa Frkedberger Anlage, in der er als einer Zaja’-xi^u^t 'ßgensvoll wirkte, schickten dem auf seinem letzten Sänge Vorüöerziehendest Strien L1 chtgruß hinaus. Der Schomer Mizwbh verliert in seinem Senior eines seiner eifrigsten und tätigsten Mitglieder, n~a;s3n. . MazzaSestellüng. , .; . Von der Mazzakommission. der Israelitischen Reliigonsgesellschaft wird uns geschrieben: Die Mitglieder werden höflichst'und nnachdrücklichst darauf hingewiesen, daß nach dem 1. März ds. Js. einlaufende Bestellungen leider nicht mehr berücksichtigt werden können. Belieferung der bis zu diesem Termin vorhandenen Bestellunngen kann nur verbürgt werden, wenn an diesem Tage bereits Zahlung geleistet ist. . Wer kommt zum Purimfest der Palästina-Centrale? Aus die Frage: eraVinn »ni, wer kommt? muß die Antwort lauten: i3m3aai a33aa taiprai i3“ij?3a Jung und Alt, Söhne und Töchter (auf die dritte in diesem Zusammenhannge genMstte Kategorie verzichten wir) '2 33^ n an dcknn es istz e inF e st f ü r G ' t t, ein Fest für Erez Jisroel', eiste Kundgebunng des jüdischen Frohsinnes, wie ihn uns Purim gebietet. Alle müssen kommen. Nur Sorge und Kummer haben keinen Zutritt. Darum beeile sich jeder, der es noch nicht getan hat, sich mit Karten zu versorgen. — Das Fest findet Samstag Abend in der Frankfurt-Loge statt und beginnt präzise 8.30 Uhr. ' n- - "; Jüdischer Männerzesangverein tzasomir. Zu der Uraufführung der ersten jiddischen Oper Sulomith von R o s e n b l ü t h (nach A. Goldfaden) machen wir darauf aufmerksam, daß ein außerodrentliches PublikuMsinteresse für dieses musikalische Ereignis zu bemerken ist. Da an diesem ÄbeNd mit größter Pünktlichkeit begonnen werden wird '(19.30 Ahr),--so empfiehlt > eS -sich für ernsthafte Interessenten, sich bereits im Vorverkauf' mit Karten einzudecken. Der Absatz der mittleren und höheren Platzkategorien ist ein ungewöhnlich lebhafter. Vorverkaufsstellen befinden sich bei: Tietz, Wronkvr, Schott, Firnberg und v. Hagen/ Purimfeft im .Jüdischeb^ Turn^rbünd e. V. Der Jüdische Turnerbund e. B, veranstaltet, sein diesjähriges Purimfest am Mittwoch, den 4. März 1931 (^chuschanpurim), abends 8.30 Uhr in sämtlichen Räumen des Heims, Eschersheimerlandstraße 65. Für gute Darbietungen und erstklassige Bewirtung ist Sorge getragen. Wir laden Alle recht herzlichst dazu ein. Ein Achtzigjähriger. Herr Leopold Mainz hat das 80. Lebensjahr vollendet. Ein verdienter, durch reiche jüdische, und weltliche Bildung, liebenswürdiges Wesen und Wohltätigkeitssinn ausgezeichneter Mann' und Hüter edler Famiiientradition, erfreut er sich der Achtung und Beliebtheit aller. Wir wünschen ihm einen glücklichen Lebensabend, Jüdische Wohlfahrtspflege, Frankfurt a. M. HÄr Fulius .Werner der bisher als Delegierter der Gemeindevertretung im Vorstand der Jüdischen Wohlfahrtspflege. Frankfurt a. M. tätig war, wurde 'nach seinem Ausscheiüen aus der Gemeindevertretung.einstimmig vom Vorstand der Jüdischen Wohlfahrtspflege, Frankfurt a. M. als Vorstandsmitglied kooptiert. : / i 7 ÄUS dW Ägubistischen Fransn-Ortsgruppe. Am Montag: den 16. Februar 1931 fand in dem festlich hergerichteten Hörsaal der I. R. G. abends 9 Uhr die Generalversammlung verbunden mit einem gemütlichen Zusammensein der Agudistischen Frauen-Ortsgruppe statt. - Frau Meta Posen-Prins begrüßte die Anweseuden und gab einen Bericht über die einjährige Tätigkeit des Vereins. Sie teilte mit, daß die Zahl der Mitglieder sich seit der Gründung verdoppelte. Auch gedachte sie in großer Dankbarkeit der zahlreichen Redner und Red-- nermnen. die sich in selbstloser Weise dem Verein zur Verfügung gefiel t haben, sowie dem Vorstand der I. R. G.,. dem Schulrat der S. R. Hirsch-Schule/ die bereitwilligst der Gruppe ihre Räume überließen. Anschließend las Frau Antonie Jeidel den Kassenbericht vor, der zur Zufriedenheit Aller mit einem kleinen Ueberschuß abschloß. Frau Jeidel teilte ferner mit, daß es der Gruppe eine besondere Genugtuung war, am Schlüsse des ersten Jahres, durch die 10 Pfennig-Sammlung bei allen Veranstaltungen, den Mädchenschulen in Erez Jisroel sowie Beth Jacob größere Summen schicken zu können. Man schritt dann zur Vorstandswahl. Der bisher provisorische / Vorstand wurde einstimmig für zwei Jahre von der Versammlung wieder gewählt. Zum Schlüsse teilte die Vorsitzende den Anwesenden den neuesten Erfolg derAgudistischen Frauen-Ortsgruppe mit: Nach vielen Bemühungen ist es gelungen, die Zusage der Stadtverwaltung zu erhallen, daß ein Teil des Brentanobades (die Insel) als getrenntes Damenbad im kommenden Sommer zur Verfügüng gestellt wird. Hiermit schloß die Generalversammlung. Frau Regine Bär hielt dann in wundervoll gewählter Sprache ein. interessantes Referat, über das Buch von. Ernst Kahn: „Jnterna'ionaler Eeburtenstreik", Dem von allen Anwesenden begeistett aufgenommenen Vortrag folgte eine lebhafte Aussprache'. . . Kkcider-irpöt .d^r Jüdischen Frauenveteinigüng E. B. .j-,,! Di»' I ü d r s ch e ' F.r a u e n v e r.e'i N i gu.it g richtet . M. glle ihre .Mrtgsieheri . Freunde und. Gönner, die herzliche- Bitte ihr alles-- Entbehrliche an--Kkeidungs- und Wäschestücken sofern es noch gut erhalten ist,- zukommen zu lassen. Besonders groß ist die Nachfrage nach Bettwäsche. Auf Wunsch erfolgt Abholung im Hause. Kleider- und Wäsche-Depot der Jüdischen Frauenvereimgung, Schützenstratze 1, pt. Tel. 44 217. FrankfM'tsr Winterhilfe. Von der Frankfurter Winterhilfe "'ergeht ein Aufruf, dem wir folgende Satze entnehmen: Der Hammer der Not klopft an Euer Herz! Denkt an Eure leidenden Mitmenschen, die infolge Krankheit, Alter und Erwerbslosigkeit dem bittersten. Elend preisgegeben sind. Jeder Tag treibt sie der Verzweiflung näher! Ueberlegtt-einmal, ob'ihr nicht an, einem Tage in der Woche — alle Ihr, dieLJhr noch in gesicherter Position steht — 10 Pfennig für diese Armen opfern könnt. 400 000 Menschen spenden eien Liebesgabe in Frankfurt am Main, jeder ein Opferschärflein von 10 Pfennig, — das macht eine Liebesgabe von 40,000 Mark einmalig! Wieviel Not, wieviel Elend, wieviel Verzweiflung könnt emit dieser Summe behoben werden! Führt einmal in der Woche einen Opfertag zugunsten der „Frarfurter Winterhilfe" ein. Werft Euren Opfergroschen in die in den größeren Geschäften und Lokalen aufgestellten Sammelbüchsen! Der Dank für Eure Gebebereit'chaft liege in dem Bewußtsein, Mitmenschen in dieser allerschwersten Zeit vor Schritten der Verzweiflung bewahrt zu haben. Die Frankfurter Winterhilfe befindet sich Weißfrauenstr. 8, .2. Stock. Telefon L7268, Postscheckkonto 1158,0^.-^,!

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