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Der Israelit · 1931-02-12 · Heft 7 (12.2.1931) · page 13

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Journal
Der Israelit
Volume
72 (1931)
Issue
Heft 7 (12.2.1931)
Date
1931-02-12
Page
– (sequence 13)
Language
German
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12. Februar 1931 Nr. 7 Sette 13 Der Israelit Sprechsaal. c Zur Schächtfrage. München, 6. Febr. Ein bayrischer Leser schreibt uns: w: In Nr. 5 Ihres. gesch. Blattes wurden in dem Artikel: „Der Stand der Schächtfrage" in dankenswerter Weise 2': Abbildungen des Wembergschen Apparates gegeigt. Jeder an der Schächtsrage Interessierte wird zugeben müssen, datz mit der Einführung dieses Apparats es nröglich rst, das Hauptbedenken der objektiven Schächtgegner zu entkräften und man mutz es der.Vorsehung danken, datz in einer Zeit, in der von allen Seiten gegen die hl. Schechitoh Sturm gelaufen wird, uns gleichsam in 12. Stunde diese hochwertige Erfindung geschenkt wurde. - Die Schächtzelle, unter welchem Namen sie sich zuerst der breiten Oesfentlichkeit vorstellte, zählt das in unserer schnellebigen Zeit schon bald ehrwürdig zu nennende Alter von einem Jahre. Ich bin ein eifriger Leser der jüdischen Presse und da werde ich Woche für Woche über verschiedene Neuigkeiten unterrichtet. Bis heute aber fehlt noch jede Meldung, .datz in den Schlachthöfen der großem Städte der Weinberg-Apparat angefchafft wurde und das gilt ganz besonders für die Länderhauptstädte, die Sitze der Parlamente und Regierungen. Wir haben die großen Gemeindeverbände, die für museale Gegenstände des Judentums bedeutende Geldbeträge übrig haben, in deren Etat aber kein Pfennig für die Anschaffung des W. A. für die ihnen angeschlossenen Gemeinden zu finden ist. i Vor einigen Wochen ging durch die jüdischen Zeitungen,die Meldung, datz sich die Mitglieder des Württembergifchen Landtages gemeinsam die Art und Weise des Schächtens im Stuttgarter Schlachthof ansehen wollen. Wir Bayern wissen leider nur zu gut, was dieser Erkundigungsgang der Parlamentarier bedeutet. Die Regierung, mag sie auch rechts eingestellt sein, möchte den Juden ihr Recht-lassen. Da wird von einer gewissen Seite (Tierschutzvereine und die hinter ihm stehenden N. S.) der letzte Trumpf ausgespielt: Geht in das Schlachthaus Und überzeugt euch selbst. Die meisten Volksvertreter kommen bei diesem Gang vielleicht zum ersten Male in ihrem Leben in ein Schlachthaus. Auf der einen Seite wird ein Tier durch einen Bolzenschutz"hingestreckt '— es regt sich nicht mehr — aus der anderen Seite steht das Schächtvieh, das von rohen Kopfschlachtern, die sich bei einer solchen Gelegenheit erst recht von ihrer besten Seite zeigen wollen, nicht gerade schonend mit > einem Wind hochgezogen, dann gefesselt und geschlachtet wird üsw. Der ganze Vorgang wird von den Volksvertretern mit der Uhr in der Hand verfolgt. Cs gehört keine große Phantasie dazu, sich auszumalen, zu welchen Ueberle-- _ gungen die Parlamentarier, mögen sie dem Judentum und seinen religiösen Gebräuchen noch so vorurteilslos gegenüberstehen, gekommen sind. Nur so ist es zu verstehen, datz bei Abstimmungen über das Verbot des betäuungslosen Schlachtens die .linksstehenden Volksvertreter sich der Stimmen enthalten. Wie anders wäre unsere Position, wenn schon in allen Städtischen Schlachthöfen der W. A. stehen würde. Ein Hebeldruck — das Schlachtvieh ist schlachtbereit. Kein unbefangener Zuschauer könnte gegen diese Schlachtmethode etwas einwenden. Ein leichtes wäre es, vorurteilslose Menschen an Hand der vielen Gutachter bedeutender tierärztlicher Kapazitä.en davon zu überzeugen, datz die Zuckungen der geschlachteten Tiere nur Reflexbewegungen sind. ‘ ,,-v -Stuf darum, ihr Gemeindeverwaltungen, ihr Landesverbände, säumt nicht länger, den Wembergschen Apparat anzuschaffen. Das bayrische Schächtverbot sei euch eine Warnung: Handelt, ehe es zu spät ist. (Wir befürworten die Anregung des Herrn Einsenders, obgleich uns nicht unbekannt ist, daß selbst in England die Verhandlungen mit dem Erfinder des Apparats seit Jahren mancherlei Schwierigkeiten gezeitigt haben. Red.) Vermischtes. Riga. 4. Febr. In Lib au verstarb her bekannte .Finanzmann und Industrielle P ab st, der als getauft galt. In seinem Testamente befand sich die Erklärung, daß er seinen Austritt aus dem Judentum stets bereuthätte, sich als Jude fühle und bitte, nach jüdischem Ritus auf dem jüdischen Friedhof bestattet zu werden. Dieser letzte Wunsch wurde ihm nach Entscheidung des Rabbi- "nates erfüllt. Jerusalem, 4. Febr. Der Kaufmann Israel I a r o - fchewski würde, nachdem er sich bereits anderhalb Jahre in Jerusalem aufgehalten und redlich ernährt hatte, wegen „mangels einer Aufenthaltsbewilligung zu einer Geldstrafe verurteilt und danach aus gewiesen. Die palästinensischen Zeitungen weisen nach, datz. hie Ausstellung eines Touristenvisums an I. auf emem Irrtum beruhte, da ihm ein Visum für dauernden Aufenthalt bewilligt war. * München, 25. Jan. Die sozialdemokratische „Münmer Post" berichtet, u. a.: Das fränkische Städtchen unzenhausen ist ziemlich von Juden bevölkert. Dort ist x die Hatz- und Hetzapostel vom Hakenkreuz em tzuter Agitationsboden. Unter der unreifen Schuljugend findet der „Stürmer" .mit feinem antisemitisch-erotisch-porno-- graphischen Inhalt guten Absatz. In der Gunzenhausener Realschule wurden jüdische Lehrer von ihren Schülern geradezu bespitzelt. Da las man, der Lehrer habe Ehr. beleidigt. Nun setzte ein regelrechtes Kesseltreiben gegen den jüdischen Lehrer ein. Pros. Kurzmann wurde aus der Stratze angepöbelt. Die „gebildeten" Teile des Kleinstadtpöbels gebärdeten sich am tollsten. Bis endlich infolge Klage des Lehrers gegen das Hakenkreuzblättchen „Oberbayerische Rundschau" die Sache vor das Schwurgericht kam. Inzwischen hatte eine Ernüchterung Platz gegriffen. Nicht ein einziger der 17- bis 18 jährigen .'inzwischen schulentlassenen Zeugen wagte, es, unter Eid zu behaupten .-atz Kurzmann die Aeutzerung im Zusammenhang mit Ehr. getan habe. Die Hauptzeugin, eben jene Schülerin, an Re. der Ausspruch adressiert war, erklärte auf das Bestimmteste, datz die Aeutzerung nicht in dem angegebenen Sinne gefallen sei. Somit brach der Wahrheitsbeweis des verantwortlichen Redakteurs völlig in sich zusammen. Der Staatsanwalt beantragte einen Monat Ee- ,ängnis. Das Gericht verkündete 150 Mark Geldstrafe. Würzburg, 26. Jan. Am. Sonntag, den 25. Januar fand im Saale des Cafe Alhambra eine Kundgebung ssr Vereinigung der.Sabbatfreunde statt. Nach einleitenden Begrützungsworten des Vorsitzenden Herrn Friedrich Pseuffer referierten S. E. Herr Rabb. Dr. Wohlgemuth - Kitzingen über: „Der Sabbat, sie Seele des jüdischen Volkes" und Herr Präparandenlehrer Hirnheimer-Höchberg über „Die soziale Bedeutung des Sabbat für die Welt." Beide Redner verstanden es meisterhaft, die Teilnehmer in den Ideengehalt des Sabbat einzuführen und ernteten außerordentlichen Beifall. Der zahlreiche Besuch der Veranstaltung seitens der jüdischen Bevölkerung Würzburgs und Umgebung und die ebenso zahlreichen Eintragungen in die aufliegenden Mitgliederlisten des Vereins brachten den erfreulichen Beweis, mtz die Schomre Schabbos-Bewegung sich auch in Würzburg einen großen Kreis begeisterter Anhänger erworben hat. Bad Ssgeberg, 5. Febr. Am -ipy ,nr>vn wurde auf Veranlassung des Herrn Rabbiner Dukesz, Altona, im Hause des Herrn I. Feldmann, Neumünster, )ie erste diesjährige Zusammenkunft der Gemeinde- Mitglieder Bad Segeberg-Neumünster abgehalten. Die schöne Feier wurde mit -vu'Xa n^an unb Gesang Don Kantor Herrn Bornstein umrahmt. Die Festrede hielt Herr Rabbiner Dukesz in gewohnter geistvoller Weise. Herr und Frau Feld mann Netzen es sich nicht nehmen, ihre Gäste in ganz hervorragender Weise zu bewirten. Bei dieser Gelegenheit wurde der Vorschlag des Provinzial-Verbandes Schleswig-Holstein in Erwägung gezogen, wonach im Laufe des Winters in Bad S e g e - b e r g und Neumüttster abwechselnd die Vorträge der vom Verband vorgeschlagenen Herren abgehalten werden sollen, Diese Vorträge mögen den zerstreut liegenden Gemeinden eine Erbauung und Stärkueng des Glaubens bringen. Griesheim b. Darmstadt, 5. Febr. Die hiesige 7iv'ix> man hielt am 23. Januar wie alle 2 Jahre ihre Versammlung ab, wobei auch gleichzeitig die ganze Gemeinde eingeladen war. Der Vorstand des Vereins, der ie Anwesenden mit herzlichen Worten begrüßte, erwähnte im Verlaus seiner Begrüßungsansprache unter Anderem Me heutige Feier als eine doppelte, da gerade an die'- sem Tage Frau Josef Mendel ihren 80. Geburtstag feierte. Auch Herr Lehrer Strauß -hielt eine ähnliche Rede. Die Feier, die noch durch ein Chewraessen gesteigert war, verlies in schönster Weise. Die Woche. Mazzabestellung. Von der Mazza-Kommission der Jsr. Religionsgesellschaft wird uns geschrieben: Die Bezieher werden nochmals nachdrücklich darauf hingewiesen, daß die Bestellfrist am 16. Februar ds. Js. abläuft. Umgehende Ausgabe der Bestellungen ist unbedingt erforderlich, um die gewünschte Einzeleinteilung an unsere auswärtige Bäckerei weiterleiten zu können. Das beeinträchtigt nicht, datz die Zahlungen erst bis äußerst 1. März ds. Js. zu leisten sind. Purimabend der Palästina-Zentrale der Agudas Jiswll in Fra ikfurt a. M. Die Palästina-Zentrale der Agudas Jisroel verunstaltet am Samstag, den 28. Februar 1931/11. Adar 5691, abends 8.30 Uhr, in den Räumen der Frankfurt- Loge einen Bunten Abend mit Rezitationen und musikalischen Darbietungen. Der Erlös des Abends ist für das Schulwerk der Agudas Jisroel in Erez Jisroel bestimmt. Um diesem Zweck zu dienen, haben sich Herr Ben Spanier vom hiesigen Schauspielhaus und die rühmlichst bekannte Rezitatvrin, Frl. Bach, Wien sowie Herr Nahm, Gernsheim a. Rh. (welcher die Darmstädter Opernschule besucht) in selbstloser Weise zur Verfügung gestellt, Weitere Darbietungen, Ueberraschungen für die Pause, sind vorgesehen. Eintrittskarten ä Mk. 2.00 sind im Büro der Palästina-Zentrale der A. I.,- Schwanenstr. 12, bei den Buchhandlungen Rachelsohn, Zeil 2, Sänger & Friedberg, Hanauerlandstr. 17, bei der Konditorei Grünebaum, Hanauerlandstr. 4, zu beziehen. Karten können auch schriftlich oder telefonisch unter Tarolus 47324 bestellt werden. - Aus dem Gemeinderat der SynagogengemMos „Israelitische Religionsgesellschast". Der Gemeinderat der „I. R. G." befindet sich in der Erörterung des Haushaltsplanes für 1931.' Der Vorstand hat einen Etat auf der Basis von Mk. 635 000.— vorgelegt. wobei, dem Gebot der Stunde folgend, Ausgabenbeschränkungen überall vorgesehen sind, soweit es die kulturellen Ziele der Gemeinde erlauben. Der Notverordnung oes Reichspräsidenten entsprechend ist — lediglich aus formalen Gründen — sämtlichen Gemeindebeamten und Angestellten zum 31. Januar 1931 gekündigt worden, um Die oorgeschriebenen 6 Prozent Gehaltskürzung rechtlich einwandfrei durchführen zu können. Selbstverständlich kommt die' im Vorjahre von den Gemeindebeamten dankenswerter Weise freiwillig übernommene 10 Prozent Kürzung in .Wegfall. Während Synagoge und Friedhof Gewinne abwerfen, und Bad und Kaschruthwesen nur kleine Zuschüsse erheischen, verlangt das Schulwerkwie alljährlich große Zubußen, wobei sich fast alle Ausgaben zwangsläufig als Gehälter in vorgeschriebener Höhe halten. Sammlungen innerhalb und außerhalb Frankfurts werden hoffentlich die schwer tragbare Last erleichtern helfen: ist doch trotz aller Ungunst der Zeit der Kreiis jener Glaubensbrüder noch wach und leistungswillig, die in der Erhaltung einer einheitlichen, auf gesetzestreuer Grundlage nach modernen Lehrprinzipien arbeitenden Volks-, Grund- und höheren Schule die wichtigste Stütze und Zukunftshossimng für die jüdische Orthodoxie Deutschlands sehen. — Bei Beratung des Kaschruthwesens wird wiederholt gefordert .daraus zu dringen, datz die der Gemeinde aus der Aufsicht erwachsenden Kosten durch Abgaben wieder eingebracht werden. Eine Preisprüf u n g sk o mm is s io n hat sich mit dem notwendigen Preisabbau beschäftigt, und es wird mit Genugtuung begrüßt, daß die Metzger den Fleischpreis auf Mk. 1.10 für erstklasfiges, und auf Mk. 0.90 für Fleisch 2. Güte gesenkt haben. Als Folge des leider in 2 deutschen Bundesstaaten erlassenen Schächtverbotes ist mancherorts der Vorschlag aufgetaucht, nunmehr auch hier zu Lande die Hinterviertel zum rituellen Genüsse sreizugeben. Da sich beirre orthodoxe Rabbineroerbände dagegen ausgesprochen haben, ist diese Frage z. Zt. als erledigt zu betrachten.— Die überaus unübersichtlichen Einkommensverhältnisse aus dem Jahre 1930 lassen den zu erwartenden Steuereingang nur vorsichtig schätzen, er ist mit Mk. 140 000 um 15 000 Mark niedriger als im Vorjahre eingesetzt. Auch bei den übrigen Gebühren, Platzmieten nsw. hat man, um sich vor zu großen Enttäuschungen zu schützen, niedrigere Sätze veranschlagt. Ein großer Teil der schwebenden Schulden ist durch eine Umschuldungsaktion abgedeckt, und die der Gemeinde zur freien Verwaltung überlassenen Stiftungskap Italien sind unter Aussicht eines Treuhänders hypothekarisch gesichert worden. Hierdurch sind eine ganze Reihe von Stiftungen, die seit Jahren keine Einkünfte mehr hatten, neuaufgelebt. Die Erfüllung der jeweiligen Stistnngszwecke erfolgt durch die betr. Stiftungs-, bezw Verwaltungskommisiionen aus den jeder Stiftung zugewiesenen Mitteln. Eine der jüngsten Stiftungen unserer Gemeinde, das Haus F i ch 1 e st r. 5, Stiftung von Herrn und Frau Albert Mainz, wird nunmehr auch seinem Zwecke zuge,ührt werden. Es soll als Wohnung für den Herrn Gemeinderabbiner dienen, und außerdem einen Raum für Talmudstudium dauernd zur Verfügung halten. Bei aller gebotenen Beschränkung auf das Notwendigste wurde beim Kapitel Subventionen einmalig der Agudas Jisroel-Jugendgruppe sowie dem Reichsverbaud der Schomre Schabbos-Stellenvermittlungen in Berlin zur Abwendung einer momentanen Notlage kleinere Beträge zur Verfügung gestellt. — Unter den Anregungen, die dem Vorstande weitergeleitet wurden, befindet sich auch eine neue Seite der Gemeindesorschung: die statistische Erfassung der Bevölkerungsbewegung im Kreise der Religionsgesellschaft, eine Aufgabe, die wohl viel Arbeit erfordert, aber keine große Kosten verursacht, und im Vergleich mit der Statistik über die hiesige Gesamt-Bevölkerung gewiß interessante Ausschlüsse bieten wird. Agudistische Frauenortsgruppe. Am Montag abend, den 9. Februar sprach in der ,,Agudistischen Frauengruppe" Herr Heinrich Eisemann über die Jewish Agency. Der Redner ging davon aus, datz ein Thema, das seit Jahren die Spalten der jü? bischen Presse fülle und auch von den Tageszeitungen immer wieder behandelt werde, in einer agudistifchen Frauengruppe umso größeren Anspruch auf eingehende historische und ideologische Darstellung erheben könne, als sich Agudas Jisroel in ihren maßgebenden Instanzen vom Tage der Balsour Deklaration an immer und immer wieder höchst aktiv mit dem gleichen Problem besaßt habe. In großen Strichen zeichnete der Redner den Weg, der vom Baseler Programm (1897) in direkter Linie durch die vom Weltkrieg geschaffenen Konstellationen schließlich am 2. November 1917 zu dem bekannten Briefe Lord Balfours an Lord Rothschild führte. An Hand der Dokumente, die nach Form, Inhalt, Bedeutung und Tragweite objektiv besprochen wurden, ward die! Entwicklung, die über Versailles (27. Febr. 1919: An erkennung der Balfour Deklaration durch die allierten Mächte),. San Remo (24. April 1920: Uebertragung des Palästina-Mandates an England), London, (24. Juli 1922: Annahme des Mandats) schließlich zur Schaffung der Jewish Agency führte, deutlich gemacht. Der im Anschluß an die. Baifvur Deklaration einsetzenden projüdischen Bestrebungen der Mittelmächte, ins-

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