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Der Israelit · 1931-02-05 · Heft 6 (5.2.1931) · page 10

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Journal
Der Israelit
Volume
72 (1931)
Issue
Heft 6 (5.2.1931)
Date
1931-02-05
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seite 10 Nr. 6 Der Israelit 5. Februar 1931 -gemacht . . . Die Liebe oder das, was die Men schen so nennen, stirbt am Hasse, der allein noch ehrlich ist. Gedankenlose Menschheit traumwan d-elt weiter. „Wer nicht denkt, dem ists geschenkt! Irgendwo sammelt sich der Konfliktstoff an, staut sich, treibt zur Explosion, und die Tragödie i t dann die Menschheitstragödie . . . „Und die Heiligkeit der Ehe?". „Ist heilig, allsolange die Erkenntnis ihrer Unheiligkeit uns nicht aufgegangen ist, lehrt Tolstoi." „Und die Fortpflanzung des Menschenge schlechtes, als höchstes sittliches Prinzip?" „Hier der Kernpunkt dieser alle Familien und Gesellschaftsformen umwälzenden Tolstoi' fchen Lehre." Skobeljew hatte über diesen Punkt so viel zu sagen, daß es Meikemeier, dem diese Probleme noch fern lagen, etwas wirr im Kopfe wurde Er kam nicht mit und machte auch keine Versuche es zu tun. (Fortsetzung folgt.) Die Familiengeschichte des Hauses Marburg. Die Marburgs sind eine angesehene jüdische Familie deren Mitglieder in Deutschland, Skandinavien, England und den Vereinigten Staaten ansässig sind. Der Ursprung der Familie führt nach Bologna, von dort nach Marburg (Westfalen). Im 17. Jahrhundert sind Mitglieder der Familie nach Altona eingewandert. Nach Renovierung des Altonaer Friedhofs, sowie nach den' Akten der Archive der jüdischen Gemeinden Hamburg-Altona, die bei dem Umzug entdeckt wurden, wurde es möglich, die ersten Generationen der Marburgs in Altona-Hamburg genau festzustellen. In Hamburg wohnte als erster Ahnherr Josef, der Sohn Simon Marburgs, dessen Name vom Jahre 1675 an im Altonaer und Hamburger Memorbuch, owie im Steuerbuch der Hamburger Deutsch-Israelitischen Gemeinde eingetragen ist. Er durfte erst nach dem frühen Tode seines Sohnes Samuel Jacob und dessen Frau nach Hamburg gekommen sein, um die Waisenkinder zu betreuen und das Geschäft für diese weiter zu führen. Cr stand unter dänischem Schutz. Er starb in sehr hohem Alter. Sein Grabstein trägt das Datum 8. Schewath 1703 und kündet von seinem menschlichen Adel und seiner großen Wohltätigkeit. Sein Sohn war Samuel Jacob Marburg, der 1647 die Rahel Reizche, Tochter des gelehrten Präsidenten der Hamburger jüdischen Gemeinde Samson Reuben (Eoldzieher). heiratete. Samuel Marburg gehörte dem Vorstände der jüdischen Gemeinde an. Er mutz nach den Angaben des Steuersatzes von 1660 ein sehr gut situierter und sehr wohltätiger Mann gewesen sein. Er starb ver hältnismätzig jung am 25. Aw, August 1663, seine Frau am 22. Aw 1674. Die Hinterbliebenen 6 Waisenkinder waren: Rüben, Samson, Seligmann, Salomon, Moses, Fradel. Fradel war verheiratet mit Michael Mehlhausen, Vorsteher der Hamburger Gemeinde, Seligmann starb 1700. Durch die Heirat seiner Tochter Rebekka Reizche mit Abraham Frankfurter ist er der Ahnherr von Samson Raphael Hirsch. Salomon Marburg wohnte in Wandsbeck. Samson Marburg, der sich während der schwedischen Belagerung Altonas i. I. 1711 als Armenvorsteher der kranken besonders annahm, starb infolge große Aufregung i. I. 1711. Reuben Marburg, dessen Nachkommen die ersten Seidenfabriken in Holstein gründeten, starb 1724 als Vorsteher der Gemeinde. Moses Marburg ist der Ahnherr der Hamburger Familie Marburg. Er war Kaufmann und Gelehrter und hatte, wie aus dem Steuersätze ersichtlich, ein umfcmgsreiches Geschäft. Er zahlte für die Gemeinde Hamburg-Altona als auch für die Gemeinde Kopenhagen größere Summen. Er starb am 20. Jjar 1701 beim Lesen der Heiligen Schrift. Das Geschäft wurde für die Waisenkinder, Selig, Röschen und Samuel, weiter geführt. Samuel ist der Ahn der Familie M. M. Marburg. Wahrscheinlich studierte er in Frankfurt und wurde, später „der Frankfurter" genannt. Diesen. Namen hatte er beibehalten, vielleicht auch darum, weil seine Mutter Röschen Tochter des Gumprich Frankfurter und Enkelin des langjährigen Präsidenten der Hamburger Gemeinde Nathan Frankfurter war. Seine 5 Söhne wurden in den hebräischen Steuerregistern als Frankfurter, von den Behörden jedoch als Marburg registriert. Samuel übernahm 1722 das Geschäft seines früh verstorbenen Vaters, welches nach dem Steuersatz bedeutend war. Er heiratete 1721' Zipora Rechel, Tochter des Elias Wiener Delbanco, der einer berühmten Wiener Familien entstammte. Samuel starb am 19. Nissan, 14. April 1759. Da er Bankier war geht die Banktradition des Hauses Marburg bis auf das 17. Jahrhundert zurück. Seine Tochter Esteher Thamar wurde die Frau von Jehuda Levy Gerson. Von ihnen stammte der Generaldirektor der Hapag Albert Dallin ab. Samuels zweite Tochter Saerche heiratete den in Kopenhagen wohnenden Moses Abraham Haufen. Ihre Tochter Röschen heiratete 1802 Moses Marcus Marburg, den Gründer des Bankhauses. Samuels 5 Söhne waren 1. Moses Frankfurter Marburg, von dem die Altonaer Linie Marburg abstammt Sein Sohn Samuel gründete das Altonaer Bankhaus Marburg, das bis 1905 bestand und dann mit der Nord deutschen Bank in Hamburg fusionierte. 2. Simon Samuel Warburger, der Ahn des Londoner John C. Marburg 3. Äscher Anselm. 4. Elias Samuel Frankfurter Marburg geb. 1725 Ahnherr der jetzigen Familie M. M. War bürg. Er heiratete 1751 seine Cousine Jeanette Delbanco nach ihrem Tode ihre Schwester Schoenche. Er war ein sehr kluger, gelehrter und angesehener Mann, und als Bankier tätig. Er starb am 4. Januar 1805 im 80 Lebensjahre. Sein Sohn Simon Elias ist der Ahnherr der schwedischen Linie Marburg in Gotenburg. Seine anderen Söhne in Hamburg waren Moses, Salmen und Samuel Marburg. Der letztgenannte Samuel Elias Marburg, geb. 1759, übernahm das Bankgeschäft seiner Vaters. Er heiratete 1792 Marianne, Tochter des Arztes Dr. Abraham Meyer. Er hatte viele geistige Interessen und betätigte sich im Gemeindeleben. Er war Gründer und Förderer der Talmud Thora-Schule. Er starb am 13. Oktober 1826 und hinterließ vier Söhne. Wilhelm, Aron. Moses, Elias und drei Töchter. — Der 5. Sohn Samuel Moses Marburgs war Gumprich, deutsch Marcus Frankfurter Marburg genannt. Er heiratete 1759 Mela, die Tochter des Marcus Heckscher in Altona und eine Verwandte der Glückel von Hameln. Sie war ein Enkelkind des Präsidenten der Hamburger Gemeinde Jacob Ree, von dem auch Dr. Earl Melchior abstammt Die Marburgs und Melchiors haben also einen gemeinsamen Ahnherrn. Gumbrich Marcus Marburg übersiedelte 1773 von Altona nach Hamburg und führte dort sein Bankgeschäft weiter. Er starb am 24. Tewetz, 29. Dezember 1601, seine Frau Mela am 30. April 1616. Stütze« oder aufbauen? Ein Wiener Brief. Um unseren Lesern ein vollständiges Bild von dem zur Zeit in eine gewisse Bewegung geratenen Wiener jüdischen Leben zu ver schaffen, veröffentlichen wir auch den nachstehenden Stimmungsbericht, der aus den Kreisen der Kultusgememde, nicht der Schiffschul stammt. Weitere Zuschriften folgen. Die Stadt liegt in dichtem Nebel, der Häuser und Menschen in schmutzigweiße Schleier hüllt. Mitten am Tage brennen überall trübe Lichter und auch auf den Gelichtern müder Menschen lastet Trübsal. Ich gehe durch ein schmales Gäßchen, in dem sich Laden an Laden reiht und das in seiner ganzen Breite noch von Männern ausgefüllt wird, die bei jedem Wetter Käufer anzulocken suchen. Es ist die Judengasie, ein Ueberrest des letzten Wiener Judenviertels, das eine traurige Tradition noch immer zu einer Art Zentrum des Handels mit alten Kleidern macht. Auch die hohen, altersschwarzen Häuser mit ihren finsteren Gängen und Höfen gemahnen noch lebhaft an die alten Zellten, in denen hier tolerierte und „befreite" Juden ihr Leben verbrachtten. Im übrigen ist von Judentum aber in dieser Judengasse nicht mehr viel zu sehen; es halten nicht einmal hier alle Läden am Sabbatb geschlossen und die Menschen, die sich hier bewegen. scheinen zum Teil sogar mit Absicht den Namen der Gasse Lügen strafen zu wollen. Einer der freudlosen Häuser dieser Gaste hat sich vor einiger Zeit als baufällig erwiesen und mußte durch ein Gerüst gestützt werden. Es scheint, als wollte dieses Haus darauf Hinweisen, daß nicht nur in der Judengasse, sondern im ganzen jüdischen Wien so manches baufällig ist und dringend einer Stüde bedürfte. Nur wenige Schritte von der Judengasse entfernt, befindet sich das Zentrum des Wien. Wenn es auch äußerlich nicht sonderlich revräsentativ aussiebt, laufen in diesem Amtshause der Wiener Kult»saememde doch alle Fäden des jüdischen Lebens der Großstadt zusammen und so zeigt sich auch in den allwöchentlich von hier ausgebenden Austrittslisten und in den Passivbilanzen des Matrikelamtes, wie morsch und, stützungbedürftig das Gebäude des Wiener Judentums ist. Der Durchschnittsjude tritt mit seiner Gemeinde außer durch Dermittluna des Steuererlagsscheines meist nur an entscheidenden Wendeounkten seines Lebens in Fühlung. Außer den Hochzeiten sind dies in der Regel nur traurige Anlälle. die ibn den Weg in die Seitentettengasse finden lassen. Wenn die materielle Not am höchsten ist. dann findet er nicht Hille, wohl aber Stütze keim jüdischen G'tte und seinen Exekutivorganen.. / Hat aber seelische Not einmal einen dramatischen Höhepunkt erreicht, der unbedingt zu einer Lösung drängt, dann kommen gemeinsam oder auf verschiedenen Wegen Männer und Frauen hierher und wagten in Vorzimmern des Rabbinats auf ein erlösendes Wort. Wer so diese Frauen ansieht, die da kommen, um einen Scheidebrief entqegenzunehmen, kann ihnen unschwer die Ursachen von den Zünen ablesen, die sie ist diese Lage gebracht haben mochten. Irgendetwas findet sich immer an ihnen, was abnen läßt, welche Mängel es sein mögen, die ihre Ehe unmöglich machen. Mehr oder weniger leicht scheinen sie sich aber in die neue Rolle der Geschiedenen zu finden und eine von ibnen läßt sich saoar im besten Einvernehmen von dem Manne, der ihr Mann bereits gewesen, Feuer 'ür eine Zigarette geben. Nur in einem Falle konnte ich nicht recht begreifen: da sah nämlich ein Mann zum Fenster hinaus, ohne sein Kind oder das Kind, das mit einer Frau aekommen war, und neben ihm spielen wollte, eines Blickes zu würdigen. Daß Abneigung gegen eine Frau, und ser sie auch noch so begründet, sich auch auf deren Kind übertragen könnte, war mir bis dahin fremd'gewesen. \. . Oft, nur allzu oft muß aber die Seitenstettengasse angerufen werden, wenn die Tragödie eines jüdischen Lebens nicht in eine Entscheidung ausläust, wenn,' gleich Josef der Jwri aus der Grube, aus den Tiefen des Lebens g^ogen, mit neuen Kleidern versehen und vor den König — den König der Könige — gestellt werden soll. Dann muß das Friedhossamt eingreifen und oft erscheint dannin Häusern, in denen es sonst noch nie gesehen worden, das Judentum. Daß eben die meisten Wiener Juden nur dann an ihr Judentum erinnert .werden; wenn solch traurige Anlässe sie daran gemehnen, das ist es, was so morsch ist an dieser Sorte Judentum. Dazu kommen dann noch die vielen Austritte mit Rücksicht auf die Kultussteuer, die zahlreichen Mischehen, und nicht zuletzt die vielen Fälle, in denen jüdische Eltern ihre Knaben nicht dem Abrahamsbunde weihen. Dabei denkt aber keiner daran, warum Menschen, die sonst sicher nicht immer -knauserig sind, gerade die Verpflichtung zur Zahlung der Kultussteuer so drückend empfinden, statt sie als heilige Pflicht anzusehen, wie sie in das Milieu geraten, in dem die Mischehe gedeiht, und warum ihnen die Zugehörigkeit zum Judentum. auch das geringste Opfer nicht wert ist. Da kann nur konstatiert werden, daß auch dieses Problem nicht so schwer wäre, wenn nicht schon frühere Generationen dafür gesorgt hatten, .daß die Autorität des Thoragesetzes in den breiten Massen des jüdischen Publikums jede feste. Basis verloren. So glaubte man noch bis vor kurzem auch in Wien, durch falsche Maßnahmen statt durch Stärkung dieser Basis den Verfalls- und Abfallerscheinungen entgegentreien zu können. Man richtete Jugendgsttesdienste ein, die den Kindern nur zeigen konnten, wie der jüdische G'ttesdienst nicht aussehen soll und zum Glück auch meist gar nicht aussieht, und stellte höchst befriedigt fest, wieviele Betsitze an den hohen Feiertagen verkauft wurden, ohne zu bedenken, wie viele Tausende von Juden sich auch um diese hohen Feiertage nicht mehr kümmern. Man übersieht, daß während des ganzen Jahres fast nur mehr alte Männer in Bethäusern zu finden sind und daß kaum ein Taanith Zibbur mehr ein Zibbur findet. Es kann nicht mehr genügen, den Bau des Judentums zu stützen und seine Risse mühsam zu verkleistern, sondern jetzt müßte Interesse am Judentum wachgerufen, durch Lehrstuben, Volk- und Wanderbibliotheken das geistige Gut unseres Volkes verbreitet, eine gute jüdische Presse zugänglich gemacht und durch praktische Einrichtungen der Boden für das Wiederauflebens eines Judentums der Tat geschaffen werden. Daß aber ein solcher neuer Geist zwar leise noch und kaum bemerkbar sich bereits im Zentrum des jüdischen Wien zu regen beginnt, scheint die Berufung eines Mannes ins Wiener Rabbinat zu bedeuten, der würdig ist, Nachfolger eines Lazar Horowitz zu sein.. Vor einigen Tagen wurde mit Rabbiner Joses Babad der „neki kapaim uwar lewow" ins Amt eingesetzt, der als Mann mit reinen Händen und reinem Herzen ein würdiger bar lewow ein Repräsentant der guten Schule seiner Heimat' ist und der geistigen Führung des jüdischen Wien wieder ihren alten guten Ruf zu verschaffen verspricht. Von ihm ist zu erwarten, daß er neue Jmvulse rnitbrinqt und nicht nur sübst den Berg G'ttes zu ersteigen fähig ist, sondern daß durch ihn auch die ganze Gemeinde diesem heiligen Berg nähergebracht, in eine Aera des Neu- und Wiederaufbaues treten werde. ' Metajgl. (Drei Jahre jüdische Auswanderer.) Unter dem Titel „Drei Jahre jüdische Emigration" veröffentlicht der Verband für jüdische Emigration Hias - Jca - Emigdirect („Hjecem") im Buchform einen Bericht über seine Tätigkeit in den Jahren 1927-1930. Das Buch enthält auch eine Tabelle, die Aufschluß gibt über die jüdische Auswanderung nach Uederfee in den Jahren 1920-1929. In diesen zehn Jahren wanderten aus Europa (in der Hauptlache aus den osteuropäischen Ländern) nach Ueberseeländern insgesamt 632 746 Juden aus. Von diesen gingen 343 964 nach den Vereinigten Staaten von Amerika, 113191 nach Palästina, 67 700 nach Argentinien, 21362 nach Brasilien, 6 400 nach Uruguay, 39 817 nach Kanada, 8187 nach Südafrika, 32125 nach verschiedenen anderen Ueberseeländern, wie Kuba, Meriko, anderen mittel- und südamerikanische Länder. — Auf die einzelnen Jahre verteilt sich die Summe von 632 746 Auswanderern wie folqt: 1920: 24.608; 1921: 135.411; 1922: 79.716; 1923; 77.953; 1924 : 84.492; 1925: 66.262; 1926: 44.633; 1927: 35,513; 1928: 38.936; 1929: 45 222. Dochenkaleuder. v. 7. - 14. Febr. 1881 / v. 20. — 27. Schebat 8891 Samstag. 7 20 •nn» Sonntag 8 21 Montag 9 22 Dienstag ffeb. 10 23 Mittwoch 11 D3P 24 Donnerstag 12 25 Nettag 13 26 Samstag 14 27 Mauled: Dienstag nachm. 8 Uhr 8^s Minuten. Verantwortlich für den allgemeinen Teir und das Feuilleton S. S,ch achnowitz, Wankfürt a. M.; Inserate 1. B.: S. Schach» nvwiH, ebenda. —Für die pLdcrgogtsche Beilage: Lehrer £, Kaufmann, in Sprendlingen (Kr. Offenbach). — Verlag des Israelit und Hermon Tm b. H., Frankfurt a. M. — Dru« Sermon-Druckerei, Frankfurt a. M.

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