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Der Israelit · 1931-01-22 · Heft 4 (22.1.1931) · page 9

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Journal
Der Israelit
Volume
72 (1931)
Issue
Heft 4 (22.1.1931)
Date
1931-01-22
Page
– (sequence 9)
Language
German
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22, Januar 1931 Der Israelit Nr. 4 Seite 9 Rahmen des Vereins, weil, erfahrungsgemäß durch .solche regelmäßigen gemeinsamen Besichtigungen das Gemeinschaftsgefühl gefördert und für, manchen der verlorene Anschluß: an alte Kameraden wieder hergestellt wird. Ein für die Frankfurter Mitglieder den „Mitteilungen" beiliegendes Zirkular gibt nähere Auskunft: - Zum Andenken an, Rabbiner Dr, Lehmann bf'Sh- Am Niki fand in der Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft zu Mainz anläßlich der 100. Wiederkehr des Geburtstages von Rabbiner Dr. Lehmann b"xr. ein Festg'ttesvienst statt, bei welchem Herr Rabbiner Dr. Bamberger -"2 in meisterhafter, packender Rede ein lebendiges Bild seines großen, Vorgängers zeichnete. — Ausführlicher Bericht folgt^ demnächst. Kommenden Sonntag, den 25. Januar, findet vormittags 11 Uhr in Mainz in der Liedertafel eine besondere Gedenkfeier statt, bei welcher Herr Rabbiner Dr. Meier Hildesheimer aus Berlin die Festrede halten wird. — Schüler und Verehrer von Rabb. Dr. Lehmann sowie Freunde der ^Religionsgesellschaft sind herzlich eingeladen. In Frankfurt .veranstalten die Jüdische FrauemVereinigung und die Agudistische Frauen gruppe Sonntag abend 6 Uhr im Hörsaale, Friedberger Anlage einen Vortrag über Dr. M. Lehmann. (Siehe Vereinskalender.) Der große Daf Jomi-Sijrrm. - Am 14, Schewat (1. Februar) nach Maarirv Bismano findet rr-N in den Räumen des Mekor Chajim-Vereins, Langestraße 18, der Sijum auf Traktat Nidoh als Schluß der Schaßtraktate statt. Am Rosch-Haschonoh, 1. Tischri wurde der Zyklus des Das Jomi-Schiurs eröffnet und wieder an einem der arbooh Rosche Schonim wird der Kreislauf geschlossen. In Erwägung dieser seltenen Feier werden.sich gewiß alle Ohawe Hatorah zu dieser Simcho «einfinden. Nach dem durch den Schiurleiter, Herrn H. Holpern, dargebotenen Hadran im Mekor Chajim-Verein, woselbst auch leibliche Erfrischungen gereicht werden, jjswi w» i’337 b wird eine separate Feier von sich hierzu meldenden Teilnehmern in den Räumen des Schiurleiters, Herrn Holpern, Rückertstraße 45, veranstaltet, zu welcher die Interessenten sich bald frdl. bei Herrn Halpern melden möchten. Jteues am bet Agudas Jisroel-Jugendgruppe. Anläßlich der Jahrzeit um Julius M. Bier f. A. findet am kommenden Schabbos, 12.45 Uhr, im Anschluß an den Weftschiur Daf Jaumi ein Jahrzeitlernen im'Heim statt. Anläßlich der Jahrzeit um Frau Clementine Oppenheimer geb. Stern s. A. findet am Sonntag, den 25. . er., 20.45'Uhr, im Heim ein Jahr zeitlernen statt. Im Anschluß daran findet anläßlich der Jahrzeit um Sanitätsrat Dr. Wolf Hirsch s. A. am Sonntag um 21.15 Uhr im Heim ein Jächrzeitlernen statt. Die unter Leitung von Dr. S. Ehrmann stehende Arbeitsgemeinschaft E r e z I i s r o e l findet Mauzoe Schabbos um 21 Uhr im Heim statt. Auf vielfachen Wunsch hin soll eine Theaterarbeitsgemeinschaft gegründet werden. Sie hat den Zweck, Jungen und Mädels,' die neben ihrem Berufe noch ihre schauspielerischen Talente betätigen wollen, die Gelegenheit zu geben, ihrer Neigung nachzukommen. Jungen und Mädels (16—22 Jahr), die sich hierfür interessieren, wollen sich an Manfred Neuberger, Tiergarten 24, wendest. . Der Aüsslufg nach Mainz ist jetzt endgültig auf den 1. März'stngesetzt, worden. Wir bitten Interessenten, sich den Tag vorzumerken. Weitere Nachrichten folgen. Eine Versammlung des Misrachi. Bor überfülltem Hause gab es am Montag abend in der Frankfurt-^oge eine gründliche und scharfe Auseinandersetzung des Misrachi mit den anderen Richtungen und Schattierungen in der zionistischen Bewegung. Zwei Redner von Namen, Herr Rabbiner Dr. H0ffmann und Herr Ministerialrat Dr, Goslar. Berlin, hielten ausgiebige Referate und gaben damit die Fläche, auf der sich eine Diskussion bis nach Mitternachtsstunde bewegte. Herr Rabb. Dr. H 0 f f m a n n beschränkte sich mehr auf Festlegung der Tendenzen und positiven Ziele des Misrachi, der die Aufgabe hätte, — wie die Konservativen innerhalb der Gemeinde — eine Zelle in der Organisation zu bilden, von der aus die religiösen Belange in der Bewegung gepflegt und gehütet werden. Misrachi will und erstrebt, daß der Zionismus, wenn er das Recht des jüdischen Volkes, auf Palästina in der Bibel begründet sieht, die Vorschriften und Satzungen dieser gleichen Bibel auch in seiner inneren Politik und in der Aufbauärbeit zur Geltung bringt. , Herr Ministerialrat Dr. Hans Goslar sprach frisch und frei von der Leber weg über all die Strömungen, letzten Escheinungen und Erschütterungen innerhalb der zionistischen Organisation. Insbesondere, ging er schart zu Gedicht - Mit den R e v ksl 0 n i st e n, die mit Ihren Oppösitionsmethoden die positive Arbeit erschweren. Dem Krith Schalom" stehe er sympathisch gegenüber. Zum.'Schlüß ' kaNi er auf die innerjüdische Lage m Deutschland zu sprechen, auf die letztem Berliner einen Tadel für sein ungerechtes Verhalten zur Volksdurch Errichtung eines Tanach-Schiurs des Herrn Stud.- - ^ous ^n*a! bem Berliner Wahlen zu erteilen.! Rat Dr. M. Lange und von Aussprache stunden (Wir haben uns. über diesen Punkt so oft und eingehend für Schüler, die von Hsrrn Schachnowitz geleitet werden, ausgesprochen, daß sich eine Auseinandersetzung in die-!Zum ersten Male wurde am letzten Simchos-Thora jem Zusammenhänge erübrigt. Es tut uns leid, daß morgens eigener G'ttesdienst in den Vereinsräumen absympathische Persönlichkeit wie der Redner kein gehalten. Die Einrichtung soll beibehalten werden. Verständnis hat für den Schaden, den'bis anonyme Ver- Der Mitaliederltand ist unoetabr aleick, aeblieben N a»)1“ "nter fraÄr am fö WpS Revüilnüsten fVVfV* D^kusfionein, in der i Es wird dann im Berichte des Heimgegangenen Prürtr£ ttS;1 an öser 3'0Nlstischen Leitung,!sigenten, Joses Sänger Vs: gedacht, der über 20 blieb^die Antwort ittch^chulttig"^"- i typte dem . Vorstande angehörte und seit 7 Jahren sein und in mancherlei Beziehung Abend. Es war ein lebhafter 1 auch lehrreicher Sijumfeier im Talmud Thora-Verein. erster Vorsitzender war. In Wehmut und Dankbarkeit werden seine Verdienste für den Verein hervorgehoben. Nach Ablauf der Trauerwoche fand in den Vereinsräumen eine öffentliche Gedenkfeier statt, in der Herr Der Vorstand des Talmud Thora-Vereins Schachnowitz^die Gedenkrede hielt. Eine Sänger-D hatte die Freunde und Förderer seiner Bestrebungen zu 1^°.9FÜvs9 3.u seinem Andenken einer Sijum-Feier für Sonntag den 4. ds. eingeladen.! "r'chtet. Ehrend wird auch des Heimgegangenen Jakob galt den Abschluß des Traktates „Megillah", den gedacht, der allezeit dem^Ler^n eln Es eine Gruppe junger Kaufleute und Studenten unter Kues Mitglied und treuer Fruend war^ Der Bericht Leitung des Herrn Vojda, eines Hörers der Hoff-!^ßt mit cher Hoffnung, daß es dem Vorstand gelmmann'fchen Jeschiwa, nach gründlichem Studium beendet 9e-n möge, d-n SRpn>m n„f fomor härmen fthh* hatte, festlich zu begehen. Die Feier, nahm bei starker Beteiligung einen ungemein anregenden'und erhebenden Verlauf. Nach gründlicher Beleuchtung der Schlußsätze des betr. Traktates, hielt Herr Vojda eine geistvolle Ansprache, die mit großem' Beifall ausgenommen wurde. Nach dem akademischen Teil begrüßte zunächst der Vorsitzende des Talmud Thora-Vereins, Herr Willi Mainz, in tiefdurchdachter und warmherziger Ansprache den Herrn Rabbiner und die Gäste. Während des Mahles hielt als erster Herr Gemeinderabbiner Dr. Jakob' H 0 f f m a n n eine großangelegte Rede, in der er an Hand tiefsinnig gedeuteter Talmud- und Midraschstellen von der befreienden und erhebenden Wirkung des Thorastudiums sprach. Nach einer geistvollen halachischen Erörterung des Herrn Rabb.-Aff. L i p i n s k y, entboten in herzlichen und sinnigen Ansprachen die Herren Julius G 0 l d s ch m i d t für den Gemeindevorstand, Naftali Fromm für die Gemeindevertretung und I. B. Levy für die vereinigten B. B.-Logen Grüße und Wünsche. Es sprachen noch die Herren Julius Werner, Dr. Josef Frank (in geistvoll-launiger Weise), stud. med. Straßburger, Referendar L ö w e n t h a l, letzterer als Vertreter der Agudas Jisröel-Jugenögruppe. Die vorzüglichen Darbietungen des Herrn Oberkantor Emil Groß und auch des Herrn Jakob Herzog trugen sehr viel zur gehobenen Stimmung bei. A. H. Der Jahresbericht des Mekor Chajim. Der vom Vorstandsmitglied, Herrn Josef Rosent h a l, abgefaßte und auf der letzten Generalversamm den Verein auf feiner bisherigen Höhe zu erhalten. Verlängerung der privaten Stellenvermittlung bis 31. März 1931. Man schreibt uns: Nach dem Wortlaut des § 55 des Arbeitsvermittlungs¬ und Versicherungsgefetzes vom 16. Juli 1927 sollte die private Stellenvermittlung für Haus-, Landwirtschafts-, Hotel- und Gastwirtspersonal mit Wirkung des 31. Dezember 1930 aufhören. Zufolge den Anträgen des Hansabundes, des Deutschen Industrie- und Handelstages, des Verbandes der deutschen Stellenvermittler e. V. Berlin, hat der Reichstag am 11. Dezember 1930 eine vorübergehende Regelung in der Form angenommen, daß die Aufhebungsfrist vom 1. Januar auf den 1. April 1931 verlängert wurde. Diese Maßnahme ist bei der heutigen Wirtschaftslage sehr zu begrüßen. Im Februar 1931 wird der Reichstag sich über die Frage der Abfindung der Stellenoermittler zu befaßen haben. Wie wir hören, ist eine weitere Verlängerung der Betriebe auf mehrere Jahre in Aussicht genommen, da das Reich bei dieser Finanzlage nicht im entferntesten in der Lage ist, die Stellenvermittler in bescheidener Form für die Enteignung ihrer Geschäfte abzufinöen. Am den Preis kann mans wagen . . . Ein Urteil, das hier wegen feiner Milde Aufsehen erregt, hat soeben ein Frankfurter Gericht gefällt. Angeklagt waren wegen schwerer Körperverletzung der Dekorateur Rudolf Bienmüller und der Mitarbeiter eines nationalsozialistischen Skandalblattes Wilhelm Wylinsky. lung erstattete Bericht weist in der Einleitung darauf Die Beiden befanden sich eines Abends auf einer Bierhin, daß es dem Mekor Chajim mit G. H. und Dant > reife in Damengesellschaft. Auf döm Börnexlatz fielen den bewährten Dozenten trotz der schweren Not der Zeit auch im abgelaufenen Jahre gelungen war, ein Programm durchzuführen und zu erweitern. Die Lieblingyinstitution des Vereins, die Sonntagnachmittag- Vorträge im Winter standen auf großer Höhe. Un fer Gemeinderabbiner, Herr Rabbiner Josef H 0 r 0 - w i tz, besprach im Rahmen seiner' „Schulchan Aruch- Referate" aktuelle Tagesfragen und erfreute sich stet einer großen aufmerksamen Zuhörerschaft. Herr Redakteur S ch a ch n 0 w i tz zog mit seinen Geschichtsvor trägen stets ein großes Auditorium an. Zwei Portragsabende über „Kalenderreform" und „Palästina-Mandate" werden besonders hervorgehoben. Ebenso warmes Interesse und starke Teilnahme fanden die Borträge des Herrn Dr. S. E h r m a n n .über „Ausgewählts Gebiete des Talmuds". Andere Dozenten, u. a. Herr H a lp e r n, sprachen zwischendurch über verschiedene Themen und hatten stets ihr Publikum. An erster Stelle des Talmudstudiums rangierte der Gemöro-Schiur des Herrn Rabbiner Dr. Joseph Breuer, der je am Montag und Mittwoch abend eine große Schar von intensiv Lernenden vereinigte. Herr N.-Ass. Gerson Posen lernt'zweimal wöchentlich mit einem bestimmten Kreise von Vale Vattim Traktat „Ehulin", der in einigen Monaten beendet wird. Allabendlich findet S ch a ß l e r n e n des Herrn Herz Halpern statt. Weitere Gemoro-Schiurim werden zweimal wöchentlich bei guter Beteiligung von den Herren I. Soffer und Dr. E. Posen erteilt. Jeden Morgen nach Schul wird im Hörsaale Mischna bezw. 07* gelernt. Zweimal in der Woche lernen Mitglieder vor, am Dienstag und Freitag Herr Dr. E. Posen, der auch den starp besuchten und beliebten Dinim-Schiur am Sabbat nach Schul erteilt. Der "n v7K-Schiur am Sonntag und Mittwoch morgen liegt in den Händen des Hernr Red. Schachnawitz. Am Freitag abend fanden und finden nach Schul un Hörsaale die bekannten Mikro-Vortrage, zumeist bei vollbesetztem Hause, statt. Im Sommer leitet Herr Dr. Willi Hofmann den Mikro-Vortrag am Sabbat Nachmittag, während der gleiche 'Dozent im Winter um diese Zeit aus dem Buche „Melochim" seiner Hörerschar vorträgt, woran sich Mincho anchließt. Die Midrasch-Vorträge vor Sabbatausgang im Sommer erfreuten sich auch im Berichtsjahre großer Beliebtheit. Das Lernen ln der Schwuaus-: und Hafchonorabbo-Nacht war stark besucht. Das Programm erfuhr eine wertvolle Bereicherung durch Gründung einer aBreuer g vorlas, sie unter den Rufen „Das find ja Juden, die müssen abgefchlachtet werden!" über zwei ruhig des Weges dahergehende Juden her. Vienmüller schlug einen derselben derartig ins Genick, daß er zu Boden stürzte. Wylinsky versetzte dem wehrlos am Boden liegenden noch einen Kinnhaken. Auch der zweite Passant wurde schwer mißhandelt. Bei Eintreffen der Polizei flüchteten die Angreifer, konnten aber eingeholt und festgestellt werden. Vor Gericht sagten die Ueberfallenen aus, daß die Angeklagten „Heil Hitler!" riefen und daß Wylinsky' ein Messer zog. — Das Gericht erkannte — ungeachtet der in letzter Zeit sich häufenden derartigen Gewalttätigkeiten — aus je 20 Mark Geldstrafe gegen die Angekalgten. In der Begründung heißt es, daß die Tat zwar außerordentlich roh sei, daß man aber nicht übersehen dürfe, daß sich die Angeklagten nach reichlichem Alkoholgenuß in rauflustiger Stimmung befanden; deshalb feien je 20 Mark Geldstrafe eine ausreichende Sühne.: Schulferien in Hessen-Nassau. Die Schulferien 1931—1932 sind für die Provinz Hessen-Nassau jetzt wie nachstehend festgesetzt und fügen sich in unseren jüdischen Kalender, wie hier angegeben, ein: Osterferien: Dauer 14 Tage. Schluß des Unterrichts Dienstag, 31 März 1931. Wiederbeginn Mittwoch, 15. April, nos 21N, Mittwoch, 1. April 1931. Pfingstferien: Dauer 10 Tage. Schluß des Unterrichts Freitag, 22. Mai 1931. Wiederbeginn Dienstag, 2. Juni nwuen K, Freitag 22. Mai 1931. Sommerferien: Dauer 32 Tage. Schluß des Unterrichts Freitag, 10. Juli 1931. Wiederbeginn Mittwoch, 12. August. 2*2 Donnerstag, 23 Juli 1931. Herbstferien: Dauer 13 Tage. Schluß des Unterrichts Mittwoch, 30. Sept. 1931. Wiederbeginn Mittwoch, 14. Oktober, mv.n cun, Samstag, 12. Sept. imiv, Samstag, 26. Sept. v"vin7 'k, Mittwoch, 30 Sept. mm nnvv, Sonntag, Oktober 1931. Winterferien: Dauer 16 Tage. Schluß des Unterrichts Dienstag, 22. Dezember. Wiederbeginn Freitag, 8. Jan. 1932. rumn, Samstag, 5. Dezember 1931. Schluß des Schuljahres : Dienstag, 22. März 1932. mms, Dienstag, 22. März 1932. LIM. Perfonalien. , ' Herr Prokurist Isaak N u ß b ä u m, Frankfurt a. M., Eschenheimer Anlage 20, begeht am 25. Januar ds. fein 60jähriges Geschäftsjubiläum bei der Firma Schwarzichild-Ochs A. G. in voller geistiger und körperlicher Frische.

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