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Der Israelit · 1930-10-23 · Heft 43 (23.10.1930) · page 9

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Journal
Der Israelit
Volume
71 (1930)
Issue
Heft 43 (23.10.1930)
Date
1930-10-23
Page
– (sequence 9)
Language
German
Belongs to
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23. Oktober- 1930 laufenden Verpflichtungen zur Schulgeldzahlung für eine Zahl Schüler, die. die Vereinigung übernommen hat, wurde u. a. neu bewilligt: Mk. 200.— für Lehrer- und Schülerbibliothek, Mk. 200.-tfür Radioanlage bezw. Epidiaskop, Mk. 150.— für Kuraufenthalt und Ferienheime, Mk. 100.—- für Fortsetzung des orthopädischen Unterrichts, 0; Mk. 50.— zur Förderung des Schwimm- und Turnunterrichts. Unter Mitwirkung unseres Vorstandes war — wie bereits nn der letzten Nummer mitgeteilt wurde — ein Ausschuß zur Förderung der S. R. Hirsch-Schule begründet worden. Wir konnten der Schule dadurch, daß wir die Organisation unserer Vereinigung für die Aktion Zur Vrefügung stellten, sowie durch sonstige Mitarbeit bei der Sammeltätigkeit wertvolle Dienste leisten. Für den Winter sind mehrere Veranstaltungen in Aussicht genommen. Einer Anregung aus den in Betracht kommenden Kreisen folgend, beabsichtigen wir, die vor 25 und 30 Jahren abgegangenen ehemaligen Schüler und Schülerinnen gegen Ende des Schuljahres zu einem Treffen einzuladen. Es handelt sich dabei nicht um eine größere. Festlichkeit, sondern um eine gemütliche Erinnerungsstunde der betreffenden früheren Klassenkameraden. Um einem wiederholt geäußerten Wunsche Rechnung zu tragen, planen wir, im Wintersemester einige Zirkel für jüngere Mitglieder einzurichten. Es sind zunächst vorgesehen: eine Arbeitsgemeinschaft zur Lektüre und Besprechung von Werken der neuesten deutschen. Literatur unter besonderer Hervorhebung der jüdischen Anschauung (Anmeldungen an Prof. Dr. Schüler, Maulbeerstrahe 9); ein musikalischer Abend für Ausübende und Musikfreunde (Anmeldungen an Frau L. Offenbacher, Scheffelstr. 23). Wie im Vorjahre gedenken wir sodann unsere Mit-- glieder zu einem Vortrage einzuladen, dessen Thema und Termin noch bekannt gegeben wird. Agudistische Frauenvereinigung. Unter sehr großer Beteiligung fand am Montag Abend im Hörsaal der I. R. G. die Eröffnung des Wintersemesters der Agudistischen Frauen-Ortsgruppe statt. Frau Meta P o s e n - P r i n s begrüßte die Anwesenden und gab ihrer Freude über das fortwährende Anwachsen der Mitgliederzahl Ausdruck. Es läßt vermuten, so sagte die Rednerin, daß die Aguda-Frauengruppe den richtigen Weg eingeschlagen hat. In warmen Worten dankte sie allen Dozenten, die in uneigennützigster Weife ihre kostbare Zeit dem Verein zur Verfügung gestellt haben. Rednerin verlas dann das Winterprogramm, welches allgemein großen Beifall fand. Zum Schluffe betonte Referenten, daß es heutzutage nötiger ist denn je, daß die Mitglieder Zusammenhalten in ihrem gemeinsamen Wollen und durch ihr ehrliches Streben jüdischen Geist und Wissen in sich aufzunehmen und zu verbreiten, eine innige Gemeinschaft bilden, die Halt und Freude bietet in dieser so schweren Zeit. Frau Ehrentreu, die, wie wir alle wissen, jahrelang aufopfernd in Newyork bei der jüdischen weiblichen Jugend tätig war, hielt anschließend ein anschauliches Referat über ihre Erfahrungen bei der weiblichen Jugend. Referentin schilderte uns die großen Schwierigkeiten, mit welchen sie zu kämpfen hatte und wie gering die jüdischen Kenntnisse bei der dortigen Jugend waren und. wie schwer es war, allmählich "das Interesse für Jüdischkeit zu wecken. Ihre Haupttätigkeit widmete sie den Mädchenklubs sowie der agudistischen Jugendgruppe. In der Diskussion sprach Frau Dr. Ehrm.ann über die jüdischen Frauen in Amerika und daß der Mangel bei der jüdischen fugend.pielfach fbei shep .jüdischen Müttern liege, welck)'e .doch als'Vorbilder der jungen Generation vörangehen müßten^ Ferner 'ist- 'es ,auffallend, daß die Zahl derjenigen Räbbiner, welche erzieherischen Einfluß in jüdischem Sinne aus die Jugend aüsüben, eine geringe sei. Die jüdische Zukunft Amerikas hängt davon ab, oh die Vorsehung die geeignete Führerpersönlichkeit bringen wird. - Ein gemütliches Beisammensein bildete den Abschluß des schön verlaufenen Abends. Der Winker nahlt Die Jüdische Frauenvereinigung richtet folgende Bitte an alle ihre Mitglieder und Freunde: Wenn ' Sie Ihre Wintergarderobe mustern, lassen Sie uns bitte alles Entbehrliche Zm Kleidern, Mänteln und Schuhen, sofern es noch gut erhalten ist, zukommen! Besonders dringend ist auch der Bedarf unserer Schützlinge an Leib- und Bettwäsche, an warmer Unterkleidung und. Wollsachen. Senden Sie es uns bitte nach Schützenstraße 1 parterre zu oder teilen Sie uns schriftlich oder telefonisch (44JJ17) Ihre Adresse mit, gerne lassen wir dann die Sachen bei Ihnen abholen. Semesteranfang im Mekor Chajim. Mit dem Mikro-Vortrag am Freitag abend i-rnna 's im Hörsaale der Synagoge Friedberger Anlage hat das Wintersemester des Mekor Chajim seinen Anfang genommen. Das Winterprogramm ist, wie aus dem Vereinskalender ersichtlich ist, sehr umfangreich und bietet Jung und Alt Gelegenheit)' sowohl im großen Kreise wie in kleinen Zirkeln zu lernen. „Kein Tag ohne Thora!" ist die Devise des Mekor Chajim. Die sehr beliebten und immer stark besuchten Vorträge am Sonntag abend werden diesen Sonntag,' den 26. Okt. ausgenommen, und zwar mit einem Vortrage Der Israelit b&> Herrn Redakteur S. Schachnowitz über das aktuelle Thema: „Unser Luach im Kampfe gegen die Kalenderreform". Der Vortrag findet im Vereinslokale, Langestraße 18, präzis 6 Uhr, statt. Gäste willkommen. Simchasthora in der A. J.-Jugendgruppe. Bedeutet Simchasthora für uns alle Abschluß Und zugleich Anfang, so .kpnn die -Veranstaltung in der Ä. J.-Jugendgruppe als würdiger Abschluß der .Sommerarbeit und verheißungsvoller Auftakt für das Winterprogramm gedeutet werden. Schon in aller Frühe zeigte der zahlreich besuchte Minjan-G'ttesdienst mit Hakofaus, Gesängen und Tänzen ein echtes Simchasthora-Geficht. Nachmittags 3 Uhr waren sämtliche Räume in der Schwanenstraße so angefüllt, daß es schwer fiel, allen Platz zu verschaffen. Wenn der Zuwachs der Aguda in diesem Winter nach dem Kindersegen zu bemessen wäre, dessen sich die Simchasthoraveranstaltung erfreute, könnte man zufrieden sein. Mitten in den rauschenden Freuden und in den Sturmwogen, die die Jungen und Jüngsten entfachten, konnten sich einige Redner zu beachtenswerten Ansprachen Gehör verschaffen. Herr Dr. W. Hofmann begrüßte die Festversammlung, Herr Rabb. Josef Horowitz widmete ihr darauf eine herzliche Ansprache. Herr Jacob Rosenheim fand herrliche Worte über Individualität und Gemeinschaft, Herr H. Holpern gab agadische Erklärungen zum besten und zuletzt gab es noch eine launig-ernste Rede des Herrn Redakteur S. Sch.achnowitz. Die Festesfreude zog sich ein gut Stück über die Festesgrenze hinaus. Der Nachthimmel rief jgu einem Werktage der Arbeit, vielleicht auch der Sorgen. Aber man wußte: in diesen Räumen wogt und wirkt die Freude um die Thora weiter, den Winter hindurch, das Jahr hindurch. Die Schiurim und Kurse haben begonnen, und die Teilnehmerzahl ist größer denn je. Julius Warcus Am ersten Tag verstarb nach längerem Leiden Julius Marcus im Älter von 76 Jahren. Julius Marcus entstammte der geachteten Posener Familie gleichen Namens. Jeder, der Marcus kannte, bewunderte dessen gewinnende Herzlichkeit und Freundlichkeit, die für viele seiner Freunde in größte Hilfsbereitschaft ausklang. Wie opferfreudig stand er doch seiner Schwägerin zur Seite, als sein Bruder, der heute noch in bester Erinnerung stehende Hermann Marcus plötzlich starb, indem er sich mit besonderer Sorgfalt der Erziehung der jungen Kinder widmete. Schwer wurde er vor zwei Jahren durch den so frühen Heimgang seines geliebten Neffen betroffen. Doch das große pnva' das ihm sein ganzes Leben hindurch beigestanden hatte, tröstete ihn auch über diesen schweren Verlust. 40 Jahre wirkte der Heimgegangene in verschiedenen Frankfurter Bethäusern als vorbildlicher n^sniva. Er war mit einer selten schönen, vollen und angenehm klangreichen Stimme begabt, und sein Vortrag war von besonderer Innigkeit und Wärme. Selbst berufsamtliche Chasonim suchten ihn, den mit Recht als Autorität auf diesem Gebiet Gerühmten, aus, um von seinem Chasonus zu profitieren. Die Israelitische Religionsgesellschaft beklagt in ihm eines ihrer treuesten Mitglieder. Mit welcher Begeisterung hing er an den Lippen unseres Heimgegangenen großen Rabbiners, und noch in der Zeit seiner Krankheit verteidigte er mit Feuereifer die Ideale seiner Gemeinde. Das schönste das ihm die Erben seiner Gesinnung nachsprechen, sei der Dank und die Verehrung, die seinem Andenken gesichert bleiben. rraxan. ,, Frau Sophie Bendix Aus London erreicht uns die schmerzliche Nachricht, daß Frau Sophie Vend.ix gebr Guggenheimer aus diesem Leben abberufen wurde. Zum Besuch ihrer Kinder weilend, rüstete sie sich zur Heimkehr nach der Stadt, der sie sich gefühlsmäßig aufs innigste verbunden fühlte, als ihrem hieniedigen Weilen ein Ziel gesetzt wurde. Mit der Heimgegangenen! verliert, die; Familie Rabb. Hirschs eine Persönlichkeit, in der die: großen Traditionen ihres, elterlichen und großelterlichen Hauses vorbildliche Verwirklichung fanden. Zu einer bewußten, geistig durchtränkten Erfassung des jüdischen Lebens und feiner hehren Forderungen gesellte sich bei ihr eine aus elterlichem Hause gewonnene, aus tiefer Verwurzelung in jüdischer Lebenswahrheit fließende, ungebrochene und trotz aller Geistigkeit schlichte Frömmigkeit, die sie im Verein mit ihrem ihr vor zwei Jahren vorausgegangenen Gatten n"V ein Haus aufrichten ließ, aus dem trotz schwerer Leidensschickungen die Freude nicht schwand, die aus dem Bewußtsein, Kinder und Enkel den Weg der Thora wandeln zu sehen, stärkste Nahrung sich holte. Das Andenken dieser seltenen Frau von vornehm adligem Gepräge wird allen, die ihr im Leben näher traten, unvergeßlich bleiben. . . Verhältnismäßig klein ist., der Kreis derer, die von dem Vater der Heimgegangenen, Rabbiner Dr. Josef Guggenheimer V'xi/ eine lebendige, der Größe und Bedeutung dieses Mannes, gerecht werdende Vorstellung besitzen. War es ihm doch beschieden, an führender Stelle, in enger Zusammenarbeit mit den rabbinischen Größen Ungarns den Kampf für die Selbständigkeit der Orthodoxie zu führen und der „Jeschurun" Rabbiner Hirschs S-xt zählte ihn zu seinen geistvollsten Mitarbeitern. Eftie Herausgabe der gesammelten Aufsätze dieses aus umfassender Gelehrsamkeit schöpfenden großen Führers wäre nicht nur ein Akt der Pietät, son¬ Nr. 43. Seite 9 dern bedeutete eine köstliche Bereicherung unserer Literatur. Seine unvergeßliche Lebensgefährtin, Frau Sara Guggenheimer r\"v> war eine außerordentlich fruchtbare und geistvolle Schriftstellerin, die ihre Motive aus yllen Phasen der jüdischen Geschichte und den (heute immer noch aktuellen) Problemen der Auseinandersetzung zwischen Judentum und Reform sich holte. Aus der großen Zahl ihrer Erzählungen ließe sich eine Jugend- Bibliothek zusammestnellen, die zumindestens bei einer frühen und auch reisen Jugend, der nur schwer geeignete jüdische Lektüre in ausreichendem Maße gereicht werden kann, dankbare Aufnahme fände. Möge der engere Kreis der Familie dieser Anregung Rechnung tragen und damit der Heimgegangenen, die freilich schon durch ihre Lebensarbeit ihren großen Eltern ein ewiges Denkmal gesetzt hat, einen still gehegten Wunsch verwirklichen. rrasm. Vorkrag Jabotinsky's. Der Parteiführer der Zioniften-Revisionisten sprach im großen Saale des Zoo über „Jüdische Schicksalswende". Man muß Jabotinsky immerhin Dank dafür wissen, daß im gegenwärtigen Zeitpunkt, nach den Erlebnissen her letzten Jahre, Ton und Inhalt seiner Reden sich gemäßigt haben. Eine Beobachtung, die auch bei anderen radikalen Politikern zu machen ist: die Möglichkeit, auch einmal, nicht nur reden, sondern Verantwortung tragen zu müssen, nötigt zum Maßhalten und Einlenken. Damit ist" aber auch die Eigenart Jabotinsky's, das-Faszinierende einer leidenschaftlichen, radikalen und idealistischen Persönlichkeit, zum "guten Teile dahingeschwunden: Aus dem Volksredner, der alle Saiten der Demagogie zu meistern wußte, ist ein Politiker geworden, dessen Redestrom fast immer sanft, ruhig und nicht einmal immer verständlich dahinplätschert. Daher kam es auch, daß diesmal der lebendige Kontakt mit dem Publikum fehlte, daß die in Scharen erschienene Zuhörerschaft stark enttäuscht und ernüchtert den Saal verließ. Immerhin: Jabotinsky ist noch nicht das, was man einen Realpolitiker nennt, ist noch immer ein Illusionist, der keinen mit den zur Verfügung stehenden Machtmitteln zu verwirklichenden Weg weiß, um seine Utopien Wahrheit werdenzu lassen. Er fordert, heute wie stets, die sofortige Schaffung einer jüdischen Mehrheit in Erez Jisroel, fordert den Judenstaat in der alten, nicht in der Weizmann'schen Resignationsform, bringt kulturhistorische Beweise für die Unmöglichkeit einer mehrheitslosen Kolonisation, verspottet die Versuche einer arabisch-jüdischen Verständigungspolitik.. Kein Wort aber über die realen Möglichkeiten efner revisionistischen Machtpolitik! Während seiner Rede erhielt Jabotinsky das Telegramm mit der Nachricht vom Rücktritt seines Gegners Weizmann. Er gab die Mitteilung nicht weiter, sprach aber vom Bankrott der offiziellen zionistischen Politik und von den neuen Männern, die eine neue Politik zu führen hätten. Wir wollen es wahrhaftig der zionistischen Organisation im Interesse Palästinas und des jüdischen Volkes nicht wünschen, daß nach dem Zusammenbruch der Weizmann'schen Politik eine Aera Jabotinsky anhebe, die zur Katastrophe werden müßte, noch ehe sie richtig begonnen hätte. Die Schneider'sche Jeschiwoh „Tauras Mansche". Vom Kuratorium der Schneider'schen Jeschiwoh „Tauras Mansche" wird uns Folgendes mitgeteilt: Künftighin werden wegen der herrschenden finanziellen Schwierigkeiten nur solche Zöglinge ausgenommen, deren wirtschaftliche Existenz zum größten Teil garantiert ist. Demnach werden vor allem in Deutschland beheimatete Bachurim für die^Zeschiwoh in Frage kommen. Lerneifrige Zöglinge werden jederzeit gerne angenommen. Der Lehrbetrieb wirdnach wie vor in einer den Verhältnissen angepahten Form fortgeführt. Man bittet, die Jeschiwoh in der bisherigen Weise weiter zu unterstützen, da die segensreiche Wirksamkeit der Jeschiwoh die hilfsbereite Förderung weitester Kreise verdient. Der Das Jomi der Agudas Iisroel. Im Daf Jomi wurden letzthin in kurzen Abständen Sijumim begangen auf die Traktate „Erchin", „Temurah" und „Kerituth", letztere Sijumseier fand am n’Bnna nap statt-. Der Hadran-Vortrag des Dozenten, Herrn H. Halpern, fesselte, wie immer, die Hörer. Bei guter Geselligkeit blieb man ein paar schöne Stunden beisammen. Jüdischer Turnerbund <£. V. Wir beginnen jetzt wieder mit unseren regelmäßigen Wanderungen. Am Sonntag, den 26. Oktober, treffen wir uns um 8 Uhr präzise am Hauptportal des Hauptbahnhofes zu einer großen Taunuswanderung. (Krontal,' Königstein, Billtal, Rotes Kreuz, Cronberg). Führung Herr Karl Buchbinder und Herr Erich Strasburger. Das Knabenturnen findet von jetzt ab Dienstag von 5.15 Uhr bis 6.30 Uhr in der Annaschule, Rechneigrabenstraße statt. Im Heim, Eschersheimerlandstraße 65 (Ecke Gervinusstraße) beginnen wir Ende ds. Mts. jeden Dienstag- und Samstagabend von 8.30 Uhr bis 10.30 Uhr mit unseren Vortrags- und Geselligkeitsabenden. Jüdischer Männergesangverein Häsomir. Das steigende Interesse an unbekannter liturgischer und Volksliedmusik in kunstmäßiger Darstellung veranlaßt den Jüdischen Männergesangverein Hasomir, an seinem ersten Konzert im kleinen Saalbau (1. No-

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