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Der Israelit · 1930-09-04 · Heft 36 (4.9.1930) · page 10

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Journal
Der Israelit
Volume
71 (1930)
Issue
Heft 36 (4.9.1930)
Date
1930-09-04
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seite 10. Nr. 36 Der Israelit 4. September 1930 kleine Erfrischung wäre jetzt am Platze, aber wo den Ober finden, wenn er hier Steward (Stuart) ist und achtern nach Steuerbord gegangen ist? Warum die Ozeanriefen alle dem schwachen Gefchlechte zugewiesen werden, wie d i e „Bremen", d i e „Kolumbus", d i e „Europa"? All dieses dunkel wie der Meeresgrund. Der „Vorwärts" (pardon „die" Vorwärts) ist eine ältere Wasserkutsche und zu klein und wackelig für den etwa vierstündigen Kamps mit der wilden Hochseebrandung aus der Höhe von Helgoland. Die Folge ist, daß nirgendwo im Meere die Fische und Möwen so gut genährt sind, wie auf dieser kleinen Strecke . . . „Neapel sehen und sterben", sagte man einmal. Es gibt welche, die auf dieser Fahrt schon zu sterben wünschen, bevor sie den roten Felsen von Helgoland gesehen hatten. Es soll Leute gegeben haben, die auf diesem Wege mit zittriger Hand ihr Testament machten, und darin Kindern und Kindeskindern letztwillig die Fahrt nach Helgoland verboten , .! So schlimm war es nun bei uns nicht. Aber immerhin! Eine Gruppe von Schülern, Pfadfindern und andere jugendliche Ausflügler stimmten, als das Schiff in Norderney „klar" machte, Rheinlieder an. Aber schon nach knapper Stunde senkten sich die Stimmen, verloren an Farbe, verstummten nacheinander. „Sdr weiß nicht, was soll es bedeuten? . . ." Und einer nach dem anderen ließ den Kopf hängen, und' viele lehnten sich über die Rampe, nein, über die Reeling, um, wie der Herr Kapitän vielwissend scherzte, Neptun zu opfern . . . Der „Norddeutsche Lloyd", der täglich den Nordsee- Kurgästen mit Plakaten in Wort und Bild die verlockenden Herrlichkeiten einer Helgolandreise vor Augen führt, verschweigt diskret diese Freuden der Reise. Aber mitten im Taumeln der Sinne ertönt, wie beim ersten Amerika-Entdecker, das Wort Land! Helgoland! Und was noch letzte Kraft in den Beinen hat, tastet sich nach oben, um das unmittelbar aus dem Meere emporwachsende rote Wunder zu bestaunen. Wir schwimmen in einem Boote diesem Wunder zu, und alles ist vergessen . . . Helgoland sieht man nicht, sondern man e r - lebt es, erlebt es als ein M e e r w u n d e r aus Wasser, Sonne, Sand und Gestein. Eine natürliche, von den Wellen umspülte Terrasse führt zu einer Felsenspitze hinauf. Steht man unten, ist man wie eingeklemmt zwischen grünem Meeresspiegel, goldenem Sand und rotem Gestein, schaut man von oben herab ^.(von Oberland), dünkt man sich auf der Kommandobrücke eines großen Schiffes, ringsherum vÄn leuchtendem Wasser umgeben. Und mitten in dieses Wunder haben Menschen, die in ihrer sehnigen Schlankheit nicht einmal phantastisch aussehen, Häuser und Häuschen hineingebaut, Gassen und Gäßchen hineingelegt, die von der wilden Natur ihre Reize empfangen und dieser wiederum neue Reize geben. Das Ganze eine Fata Morgana von bestrickender Schönheit und Allgewalt. Die „Roland", ein schneeweißer, großer, schöner Lloyddampfer, bringt uns noch am gleichen Abend auf ruhigem Gewässer Mach Bremerhaven. Ein Ozeanriese sticht ins Meer . . . Auf halb zwölf Uhr mittags ist die Abfahrt der „Bremen" angesetzt, morgens um neune nimmt sie schon Passagiere an Bord. Außer diesen und deren allernächsten Verwandten darf um diese Zeit keiner mehr das. Schiff betreten. Aber eine Legitimation des Norddeutschen Lloyd, dessen Gäste wir auf der ganzen Seereise von Norderney über Helgoland sind, ist ein Sesamöffnedich und ebnet uns den Weg durch alle Sperren, durch das Heer der weißgekleideten Matrosen, der halbweißen Stewards und der blauuniformierten Kapitäne und Offiziere, bis in die letzten Teile und Winkel dieses schwimmenden Palastes. Treppauf treppab geht der Weg. Alle Menschen sind in Eile und Aufregung. Wir sind in zweiter Klasse, obwohl mir dieser herrliche Speisesaal mit den weißgedeckten, blumengeschmückten Tischen zwischen Palmen und Akazien für die erste Klasse voll genügen würde. Klub- und Spielraum, Musikzimmer, Tanzsaal und sogar ein regelrechtes Schwimmbad, daß man vergißt, auf einem Schiffe zu'sein. Eine ganze Promenade mit Verkaufsläden, Parfümerien, Kinderspielsachen, Cafes und Friseurläden zu beiden Seiten. Die „Bremen" ist eine Stadt, eine luxuriöse Vadestadt, nein, drei Städte mit ganz getrennten Verwaltungen. Wo ist erste Klasse? Wie gelangt man dahin? Keiner von der zweiten Klasse weiß es. Auch die Beamten nicht. Wir müssen erst an Land gehen, ein Stück bis zur äußersten Spitze wandern, und dann gelangen wir durch eine eigene gedeckte Landungsbrücke — in die dritte Klaffe. Der Unterschied in öer Ausstattung. ist nicht gar so groß, nur daß es hier lebhafter zugeht. Auf Mitteldeck ist ein richtiges Menschengedränge. Die Gäste suchen sich für die folgenden fünf oder sechs Tage auf bequemste Art einzurichten. Ich sehe in eine Kabine, es ist ein regelrechtes Hotelzimmer mit fließendem Wasser und allem Komfort, hat aber vier Betten, zu beiden Seiten je ein Ober- und Unterbett. Der Begriff „Zwischendeck" fehlt auf dem modernen Dampfer ganz. Es gibt gute, bequeme und noch bessere und bequemere Reisemöglichkeit. Es sind keine eigentlichen Auswanderer an Bord, für diese dürfte die „Bremen" doch zu teuer sein. Aber die jüdischen Gesichter und die ostjüdische Sprache herrschen im Gewirre der Menschen und Reden in dritter Klasse vor. Ein schwarzbärtiger Rabbi hatte sich bereits — anderthalb Stunde vor der Abfahrt — ganz häuslich auf dem Polster vor dem geöffneten Folianten niedergelassen. Ich kann über das Knäuel von Menschen und Koffern nicht zu 'chm gelangen und nicke chm stumm Abschiedsgrüße zu. Er steht leicht auf und grüßt beglückt herüber. Ein junges Mädchen fragt, ob es sich uns nicht auf der Fahrt anschließen könne, sie fei ganz alleine. Ihr Bruder habe ihr eine Schiffskarte nach Amerika geschickt. Es habe sie keiner aus der Heimat hierher begleitet. Sie habe keine Mutter, der Vater habe noch einmal geheiratet, so erzählt sie mit der raschen Vertrautheit und Redseligkeit eines plötzlich in eine andere Welt verschlagenen Menschen kurz ihre Lebensgeschichte. Der Anblick ihrer Reisegenossen, an die sich Mütter, Väter oder Geschwister weinend zum Abschiede hängen, steigert ihr Gefühl der Einsamkeit. Wir haben für sie ein paar gute Worte, das aber mit der Reisegesellschaft sei leider nichts. Hier in der Stadt' der dritten Klaffe finde ich auch, was ich schon all die Zeit suchte: die rituelle Küche. Der jüdische Koch, zugleich Maschgiach, ein bekannter thorakundiger und frommer Mann aus Altona mit Namen Brandler, regiert in seinem Bereiche und mutet in seinem schneeweißen Kittel, mit weißem, hohem Barett auf dem gut jüdischen Kopf, das bärtige Gesicht vom Feuerscheine.umloht, eher wie ein Kol Nidre-Chasen an, denn als ein Koch. Die Stunde des Abschiedes stimmt immer feierlich, auch wenn man schon seit zehn Jahren aus der See fährt . . . Herr Brandler führt uns in Küche und Kühlraum und zeigt stolz all die kulinarischen Köstlichkeiten, die er für seine 60 oder 70 Koscher-Gäste — bei vielleicht 800 jüdischen Fahrgästen — für die Reisetage mitnimmt, ganze Rinderoiertel, Kalbsseiten, Geflügel aller Art, alles unter Verschluß und gezeichnet. Jeder Teller, jede Tasse und jedes Messer trägt die Aufschrift „Bremen" und daneben die drei hebräischen Buchstaben Er hatte schon einmal, erzählt er mit unsäglichem Stolze, einen Rebben, einen richtigen Chassidimrebben an Bord und hatte für ihn extra gekocht, nur „milchding" und ihm auch selber serviert, obwohl ein eigener jüdischer Steward für den rituellen Wirtschaftsbetrieb da ist. Zum Abschiede noch ein Thorawort, passend für die Reise und den Anlaß; ein echter jüdischer Küchenchef . . . Mich wollte es bedünken, als sei die Koscher-Küche, bei der verschwenderischen Fülle an Raum und Komfort in den anderen Teilen, doch etwas zu klein für einen jüdischen Haushalt von immerhin 60 bis 80 Menschen. Auch manches andere befriedigt mich nicht ganz. Der G'ttesdienst wird im Kinderspielsaal abgehalten. Warum wird keine Thorarolle mitgeführt, nachdem doch das Schiff fast immer auch am Sabbat auf See ist und durchschnittlich etwa hundert jüdische Juden an Bord hat? Die Aufsichtsbeamten bestätigen meine Bedenken, ohne anzuklagen. Bei der bekannten Großzügigkeit des „Norddeutschen Lloyd", der in allem auf Größe, Weite, Fülle und Pracht, und vor allem auf Bequemlichkeit der Fahrt sieht, bedarf es vielleicht nur dieses Hinweises, daß auch die letzten Mängel abgestellt werden. Von hier gelangen wir durch eine Flucht von für andere abgeschlossenen Korridoren und durch geheime Türen direkt in die erste Klasse. Eine Pracht tut sich unseren Augen auf, die in einem Palast-Hotel Staunen erregen würde. Jede Kabine hat neben Schlafzimmer Salon und eigenes. Badezimmer. Wir ruhen in bequemen Sesseln eines Prunksaales von der Größe und Ausstattung eines modernen Konzerthauses. Von der Decke herab der Kranz und Glanz der Glühbirnen über einem Musikpavillon. Nichts fehlt, was zum Wohlleben verwöhnter Gemüter gehört. Aber die Menschen, zumeist heimkehrende Amerikaner, hier interessieren uns nicht. Sie kommen eine halbe Stunde vor Abfahrt, mit Koffern von blitzendem Leder und Messing, mit eigenen Dienern zum Teil, in grauem Reisedreß, stehen, nach einem Blicke in ihre Salonkabine, auf Deck, blasen Rauch aus dicken Havannas und schauen blasiert und gelangweilt, ein wenig auch belustigt, auf das Getue der abschiednehmenden Menschen unten. Uns zieht es wieder in die dritte Klasse. Dort hat das große Abschiednehmen jetzt begonnen, die bekannte unbegreifliche heilige Erregung vor Toresschluß. Ein Mütterlein hält ihren Sohn umklammert und kann sich nicht trennen. Er war nach, dreißig Jahren wieder zu ihr gekommen. Nun geht er, und sie wird ihn nicht mehr sehen, weint sie. Er, der Sohn, hatte, wie es scheint, in einem harten Leben das Weinen verlernt. Das alleinreisende Mädchen steht daneben, denkt an ihre Mutter und weint für ihn . . . Viele Menschen halten sich umschlungen. Abgehackte Worte, schallende Küsse. Die Sirene ruft dazwischen, daß Lust, Wasser und Menschen erzittern. Alles hinunter, was nicht mitfährt. Das Mütterlein wird halb hinuntergetragen. Das einsame Mädchen weint leise in sein Taschentuch. Der gewaltige Schiffsleib fiebert, ohne sich sichtlich zu bewegen. Die Landungsbrücken gehen hoch. An den Rampen und Geländern auf den Decks hängen die Menschen Kopf an Kopf. Unten die Menge grüßt, ruft, winkt und weint. Hundert Taschentücher wehen in der Luft. Wie ein Eichhörnchen klettert ein weißer Matrose, unbekümmert um alles Getue oben und unten, den hohen Mast hinauf. Die Taue werden eingezogen. Die Schiffskapelle stimmt getragene Weisen an. Langsam und spielend bewegt sich der Riese mit noch stummen Motoren, läßt sich van einem kleinen Schifflein, das ihn wie ein Käfer umschwärmt, willenlos zerren. Ganz oben zückt jemand eine Kamera und stört den schönen Ernst der Stunde. Der Abstand wird mählich größer, das Winken und Rufen wächst zum Sturm an und verhallt unvermittelt, wie von einer Welle weggetragen. Letzter Sirenenruf am Hasenausgang. Man hört jetzt die Maschinen und Motore arbeiten und der Riese schwebt federnd dahin, wie von Flügeln plötzlich ausgenommen. Eine halbe Stunde verging, bis sich das Schiff aus dem Hafen herausgearbeitet hatte und ist jetzt in wenigen Minuten dem Auge entschwunden. Stumm, mit nassen Augen, setzt sich die Menge in Bewegung — zum Omnibus. —tz. Der angebliche Zwischenfall auf dem Orientalistenkongreß. Zu dem in Nr. 33 des „Israelit" unter der Ueberschrift „Der Zwischenfall auf dem Orientalistenkongreß" veröffentlichten Artikel schreibt uns Herr Dr. Harry Torczyner in Berlin: In der letzten Nummer des „Israelit" wird ein Bericht eines anonymen Verleumders im Haolam über Vorgänge anläßlich meines Vortrages auf dem Wiener Orientalistentag wiedergegeben und in gehässiger Weise breitgetreten, der von A bis Z auf ebenso albernen als lügenhaften Erfindungen beruht. Zur Rechtfertigung der Redaktion will ich annehmen, daß es ihr entgangen ist, daß jener Bericht bereits in Nr. 31, S. 609 als unwahr zurückgewiesen und durch das objektive Urteil eines sachkundigen Unbeteiligten, das Rabbiner Professor Dr. Herzog in der „Wiener Wahrheit" und .im „Grazer Volksblatt" veröffentlichte, und worin er Bedeutung und starke Wirkung der „trefflichen Darlegungen" nicht genügend zu loben weiß, als absurde Entstellung gekennzeichnet wird. Ich füge hinzu, daß die Redaktion des „Haolam" sich für die Unachtsamkeit, durch die jene Verleumdung in dem hebräischen Blatte erscheinen konnte, bei mir entschuldigt und meine Verzechung erbeten hat, sowie daß der durchaus konservativ eingestellte ständige Referent des „Haolam" aus Wien, Herr M. Chartianer, es für feine Pflicht erachtet hat, in seinem ersten auf den Kongreß folgenden Brief aus-' drücklich von jenem Pasquille abzurücken. Jin einzelnen ist es unwahr, daß ich gegen die Tradition gekämpft und dadurch den Widerspruch der christlichen Forscher herausgefordert habe, die sich der angegriffenen Bibel gegen mich annehmen mußten. Wogegen ich mich wandte, war vielmehr die einseitige und unbewußt von christlichen Ideen beherrschte Methode der protestantischen Richtung in der Bibelkritik, die z. B. die von mir behandelten Ueberschriften in den Psalmen einfach in Bausch und Bogen als späte Fälschung erklärt. Daß der Eindruck meines Vortrages auf die christlichen Forscher durchaus nicht der des Angriffs auf. irgendwelche Traditionen war, beweist am besten das Referat des protestantischen Professors Dr. Georg Bertram, Gießen, in den „Theologischen Blättern", 9. Jahrgang, Nr. 8, August 1930, S. 212, der darüber schreibt: „In seinen Ausführungen zu dem Thema Autorschaft und Echtheitsfragen im biblischen Schrifttum nahm H. Torczyner, Berlin, grundsätzlich eine konservative Haltung ein." Unwahr ist ferner, daß die christlichen Forscher sich gegen mich wandten, wahr ist vielmehr, daß der von reichem Beifall begleitete Vortrag den Vorsitzenden der Tagung zu der Aeußerung veranlaßte, daß dieser eine Vortrag allein genügt hätte, um die Reise nach Wien wertvoll zu machen. Wohl fand sich in der Diskussion auch ein Vertreter der gegenteiligen, von mir vorher bekämpften Richtung, aber auch hier ist es unwahr, daß er meine Kenntnisse in diesem oder jenem Fache absprechend beurteilte. Im Gegenteil fand er es für nötig, meine Zuständigkeit auch auf dem hier nicht im Mittelpunkt stehenden keilschriftlichen Gebiet ausdrücklich zuzugeben. Unwahr ist es, daß er hierbei gegen mich persönlich gebrauchte scharfe Worte nicht zurücknahm. Wahr ist vielmehr, daß er eine wohl von unbewußtem Antisemitismus eingegebene Gegenbemerkung auf einen Zwischenruf auf mein Verlangen bedauernd zurücknahm. Ich kann es verstehen, daß der „Israelit" in Unkenntnis meiner Person und meiner Bestrebungen meine Schriften, die ja als wissenschaftliche Untersuchungen den Standpunkt keiner Tradition ungeprüft annehmen können, ablehnt und bekämpft, wenngleich ich die Methode dieses Kampfes nicht für fair erachten kann. Dennoch glaube ich nicht, daß es Ihre bewußte Absicht sein kann, den unbequemen Gegner mit Hilfe anonymer Verleumdungen totzumachen. Freilich müssen Sie auch meinen Tatsachenberichtigungen nicht Glauben schenken, und es steht Ihnen frei, sich an irgend einen Fachmann zu wenden, der an der Wiener Tagung teilgenommen hat, allenfalls auch an meine christlichen Gegner selbst. Allerdings werden Sie einen Bibelforscher namens Dr. Hoppe vergeblich suchen, denn der anonyme Autor des Berichtes weiß in Fachdingen so trefflich Bescheid, daß er Hoppe schreibt für den Namen des immerhin nicht unbekannten Herausgebers der Zeitschrift für alttestamentliche Wissenschaft Professor Dr. I. Hempel.. ■ (Uns war der veröffentlichte Artikel von einem uns als streng zuverlässig bekannten, bewährten Mitarbeiter zugegangen, und es bleibt schwer verständlich, wie der Referent des „Haolam" die Notiz bringen konnte, wenn überhaupt kein realer Vorgang zu Grunde lag. Red.).

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