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Der Israelit · 1930-08-14 · Heft 33 (14.8.1930) · page 8

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Journal
Der Israelit
Volume
71 (1930)
Issue
Heft 33 (14.8.1930)
Date
1930-08-14
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
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Seite 8. Nr. 33 Der Israelit 14. August 1930 um die in ihrer fernen Heimat Abberufene Ausdruck zu geben. In der Trauerwoche wurden an der Stätte ihres häuslichen Wirkens durch eine aus tiefstem Herzen kommende Ansprache des Herrn Rabbiners das Bild ihres Lebens, das so früh endete, und die Verdienste, die sie sich um die Gemeinde erworben hatte, einer großen Zahl von Freunden vorgeführt. Ihr Ziel war es, von ihrer Stelle aus G'ttesfurcht zu verbreiten und G'ttesdienst zu tun und so dazu öeizutragen, daß der aste Ruhm der Gemeinde als einer gut jüdischen erhalten bleibe. Was sie außerdem als vorbildliche Gattin und Mutter ihrer Familie und als Beraterin und Helferin den vielen war, die ihr nahestanden, wird erst schmerzlich erkennbar, wenn wir ihre Stelle leer finden. Ihr Andenken sei zum Segen. ‘ n-asw- Offenburg, 12. August. Am 26. ds. Mts. feiert unser verehrter Mitbürger, Herr Ludwig Weil seinen 6 0. Geburtstag. Herr Weil gehört feit vielen Jahren dre badischen Landessynagoge an und vertritt die gesetzestreue Richtung. Auch bekleidet er seit mehreren Jahren das Amt eines Bezirksältesten im Rabbmatsbezirk Offenburg. Früher gehörte er auch dem israelitischen Gemeindevorstand in Offenburg an. Möge er v-»5 zu seinem Wohle und zum Wohle der Menschheit wirken können! Kempen i. Posen, 8. Aug. Der Nestor der altehrwürdigen Jüdischen Gemeinde in Kempen in der früheren Provinz Posen, Herr Jeremias Jacob owitz, vollendete in diesen Tagen sein 80. Lebensjahr. Alle Kempener werden in Ehrfurcht und mit pietätvoller Verehrung sich dieses vortrefflichen Mannes aus ihrer ehemaligen Gemeinschaft auf dieser heimatlichen Scholle zurückerinnern, der zu den würdigsten und geachtetsten Vertretern ihrer blühenden Gemeinde gehörte und ob der Fülle seiner hohem, edlen Tugenden, bestehend in wahrhaft frommer Rechtschaffenheit und reinster Makellosigkeit, inniger Menschenliebe und Herzensgüte und einem mit größter Glut und Wärme durchdrungenen aufopfernden Sinne für soziale Hilfe und Betätigung, sich allgemein, auch von Seiten der Behörde und der gesamten Einwohnerschaft achtunggebietender Wertschätzung und Beliebtheit erfreut hat und dank eines gütigen Geschickes noch heute erfreuen darf. Wir wünschen dem ehrwürdigen Jubilar noch viele Jahre weiteren ungetrübten Schaffens und Wirkens bei voller körperlicher und geistiger Lebensfrische zum Wohl seiner Gemeinde und seines Heimatortes und zur erhebenden Freude seiner Angehörigen und der Legion v^n Freunden und Bekannten. 718Ö IN JWirVI pTTT» London, 11. August. Montag den 4. August verschied nach kurzem Leiden Frau Michael L e v y im 78. Lebensjahre. Vor der Kewuroh schilderten Herr Rabbiner Schwarz und. die Herren Fleischmann und Schwab das musterhafte Leben dieser großen Frau, der würdigen Tochter Samson Raphael Hirschs, des Führers unseres Zeitalters und Gattin des unvergeßlichen Herrn Michael Levys, eines der Mitgründer von Machfike Hadaß und Adas Jisroel. Es war ihr gelungen, ihre zwei Töchter und zwei Söhne ganz in ihrem Sinne zu erziehen und es wird jedem, dem es vergönnt war, sie näher zu kennen, ihre Persönlichkeit als Vereinigung von Seelenadel und Geistesgröße unvergeßlich bleiben. ' rrasyi Vermischtes. Würzburg, 13. August. Der Vertreter der Hunsd o r f e r Jeschiwa, Herr Rabbiner M. Holländer, schreibt uns: „Heute früh wurde mir in Würzburg, wo ich mich einen Tag aufhielt, ein Quittungsbuch der Hunsdorfer Jeschiwah-Leitung entwendet. Ich möchte Sie daher höfl. ersuchen, eine Notiz zu veröffentlichen, daß kein anderer, als ich die Berechn tigung.hat,, für die Hunsdorfer Jefchiwah Gelder einzunehmen. . Ferner bitte ich, dem Herrn, der das Qstittungsbüch'-vörzeigt, dasselbe sofort uhijehisten zu wollen und!«es gefl., Ihr freundliches Einverständnis voraussetzend, Ihrer Redaktion zu übersenden." ‘ . m > Pattensen (Leine), 12. August. Der 12. Juli war ein Ehrentag für unseren'bisherigen Lehrer Jacob Apt üstd feine Gattin. Nach 37jähriger reichgesegneter Tätigkeit tritt Herr Apt als Volksschullehrer in den Ruhestand. Die Gemeinde ehrte ihren scheidenden Lehrer und Führer in erhebender Weise. Der Oberschulrat bei der Regierung zu Hannover, sowie der Kreisschulrat, hatten Herrn Apt den Dank der Regierung sowie ihre persönlichen Wünsche für die Zukunft ausgesptckcht^ 'Möge'es Herrn Apt vergönnt sein, stoch lange Jahre in Gesundheit und Wohlergehen im wohlverdienten Ruhestande zu verbringen.. London, 12. August. Im Gegensatz zu der in der letzten - Nummer Ihres gefch. Blattes veröffentlichten Nachricht aus'Holland ist festzustellen, daß irgend welche Entscheidungen hinsichtlich der Besetzung des Rabbinats der Adaß Jisroel-Gembinde ist Nord-London bisher n ich t gefallen sind. ..; . Familiennachrichten. Varmizwoh: Henry Felix H e i n e m a n n, London, zur Zeit bei Herrn Max Wolf, Heinestr. 12, Frankfurt a. M., Synagoge Unterlindau. 16. August apy '3 — Lothar, Sohn des Herrn Dr. Hugo Z u ntz, Hamburg, Hallerstr. 9.(275 nvis) 16.-August, i Verlobte : Bad Kreuznach: Else' R o s e n b e r g, Stettin, Barnimstrahe 4, Leo Jankelowitz, Bad Kreuznach. Die Woche. Aus dem Gemeinderat der Synagogengemeinde „Israelitische Religionsgefellschaft". Der Gememderat der Israelitischen Religionsgefellfchaft beschäftigte sich.in den vergangenen Monaten mit der Beratung des Haushaltplanes. Sieht er doch seine wichtigste Ausgabe in einer Balanzierung dse Etats, — heute, in den schwierigen Zeiten wirtschaftlichen Niederganges ein doppelt schweres Beginnen, aber auch eine unabweisbare Pflicht. Der Ruf nach Sparsamkeit beherrscht das Bild, und doch dürfest'diejenigen Aufgaben nicht gehemmt werden, welche einer Gemeinde vom Range und von der Tradition der Israelitischen Religionsgesellschäft recht eigentlich das Gepräge gegeben haben. Schulwerk, Kaschruth-Jnstitutionen, Synagoge, Mikwoh und Friedhof müssen zum mindesten auf bisheriger Höhe erhalten werden, wenn auch der weitere Ausbau auf bessere Zeiten verschoben werden muß. Einschränkungen erfolgen dort, wo sie tragbar erscheinen. So konnten Ersparnisse erzielt werden beim Mazzohbacken, indem nur Schmuroh in begrenztem Umfange im Eigenbetriebe gebacken, die Maxaus jedoch im Großbetriebe der- Hamburger Gemeindebäckerei hergestellt wurden. Die Preisersparnis erfreute zweifellos die Bezieher in gleichem Maße wie. die vorzügliche Qualität. Eiste wenn auch nur kleine, so doch notwendige, weil mögliche Ersparnis brachte die in diesem Jahre ein wenig Eingeschränkte Ausschmückung'der Synagoge ,zum Schwuausfeste, wodurch die Festesfreude offenkundig nicht beschränkt wurde. Der Besuch unseres G'ttes- Hauses hebt sich erfreulicherweise, insbesondere ist die Synagoge wieder überfüllt bei den Predigten unseres verehrten Herrn Rabbiners Eine Neueinrichtung, die übrigens den .Etat nicht belastet, wird Anklang in den Kreisen der ständigen Besucher der Synagoge finden: Jeweils am Schabbos werden je 2 Mitglieder (Platzinhaber) seitens der Gemeinde zur Thora aufgerufen, um so auch denjenigen die Möglichkeit zu der Erfüllung dieser Ehrenpflicht zu geben, die sonst am Schabbos hierzu keine Gelegenheit hätten. Ohne entschiedene Einschränkung der Ausgabenseite unseres Etats wäre eine Balanzierung unmöglich gewesen, und so haben sich die Verwaltungskörperschaften der Gemeinde, zwar schweren Herzens, aber dem Zwange der Zeitverhältnisse folgend, zu einem Abbau des größten Ausgabepostens der Gemeinde, zu einer Reduzierung der Beamte n g e stä l t e r entschließen müssen. Fernab von jedem. Schematismus, unter gerechter Berücksichtigung der sozialen Verhältnisse, — Freilassung eines Existenzminimums, Rücksichtnahme auf Familiengröße und auf die absolute Höhe des Gehaltes, — scheint dieser Abzug für den Betroffenen zwar immer noch hart, aber doch tragbar, erwägt man die im letzten Jahre zwangsläufig erfolgte Einkommensreduktion beim selbständigen Kaufmanne, bei den Angestellten der Privatwirtschaft und bei den freien Veristen. Diesen Erwägungen hat sich auch die Beamtenschaft unserer Gemeinde nicht verschlossen, und in klarer Erkenntnis der Notlage dankenswerter Weise dieser vorübergehenden Gehaltsregulierung zugestimmt. Ehrenpflicht der Gemeinde wird es fein, die jetzt abgezogenen Summen der Beamtenschaft in hoffentlich bald besseren Zeiten zurückzuerstatten. Die Verwaltung unserer Gemeinde war sich nicht bewußt, dem Deutschen Reich ein Sanierungsbeispiel vorzuspielen, sieht aber in der Gefolgschaft, die ihm Deutschland mit dem Notopfer der Festbesoldeten jetzt leistet, daß wir auf dme rechten, wohl einzig Erfolg versprechenden Wege sind. Ersparnisse allein können jedoch nie zur Sanierung führen, sie müssen stets von,ErhöhunLijder , Einnahmen begleitet seist/ So Müßte auch eine, zwar.'mäßige Erhöhung des S ch ülg e lÄ/e s/vörgenoMmen Mtd-est,!auch hier ist eine soziale Staffelungzur Schonung: schwacher uNÄ schwächster 'Schultern.durchgeführt. Um nichts nür; die willigen Zahler' zst belasten, muß. auf.pünktlichen;,. EMgpng;'der „Schul-, gelder besonderes Gewicht gelegt; werden, Stundung und Waß kästn lHitr Ist wirklich uststbweisbar nötwestdigeji Fällen gewährt werden, und Rückstände sollen mit äÜen zulässigen Mitteln hereingebracht werden. Auch der Gemeinde gegenüber hat der Schuldner die Pflicht, seinen Zahlungswillen dadurch zu bekunden, daß er bis an die Grenzen des Möglichen geht, und er muß vor allem Schulgeld für feine . Kinder bezahlen, so. wie. er es auch in einer ,nicht seiner Gemeinde unterstehenden Lehranstalt''tun. müßte und tun. würde. Die Schülerzghl hat übrigens erfreulicherweise ist Volks- und S. R. Hirsch- Schule zugenommen, und'die zeitgemäße. Modernisierung des Schulbetriebes macht unter, der tatkräftigen Leitung von. Herrn Studiendirektor Dr. Elias erfreuliche Fortschritte. Die hygienische und kameradschaftliche Förderung, unserer Schulkinder durch unser! prächtiges Schülerheim in Hofheim ist zu begrüßen. 1 Besonderer Dank gebührt der' einsichtsvollen Einstellung der Verwaltung des R. u. I. Ettlinger-Kin dHr h e i m e s. Der Lehrmittelbeschaffung wurde im Rahmen des Etats ein Betrag überwiesen, dessen . Höhe vom Zwang zur Sparsamkeit beschränkt wurde,, der aber eine ,Zuwendung von privater einsichtsvoller Seite als Ergänzung finden ollte. Ein Appell an die früheren Schüler und Schülerinnen unserer S. R. Hirsch-Schule,, sich der Anstalt astzünehmest die ihnen in der Jugend die Prägung ihres Wesens an erster Stelle gegeben hat, erscheint am Platze/wobei der steten Hilfsbereitschaft des Vereins ehe-, maliger Schüler zwar dankbar gedacht fei, der im Rah¬ \ men^ seiner Mittel stets für die Bedürfnisse der Schule eintritt, hier bedarf es jedoch größerer Mittel, als ein noch so rühriger Vereinsvorstand gewähren kann. -Da der Steuereingang auf der Höhe des für 1929 fatierten Einkommens und der momentanen Zahlungsfähigkeit des Steuerpflichtigen beruht, ist jedd auf diesen Steuermodus angewiesene Körperschaft ist diesem Jahre zur Zeit Noch im Unklaren über die ihr zufliehende absolute Steuersumme, um so mehr unsere Gemeinde, die zum ersten Male von ihrem Steuerrecht Gebrauch machen kann. So ist man zunächst noch auf Schätzungen angewiesen, die jedoch korrigiert werden durch die bisherigen effektiven Steueroorauszahlungen in den ersten beiden Vierteljahren. Immerhin hofft man, vom Oktober an,-nachdem alle.Ersparnisse in Wirksamkeit getreten fein werden, den ordentlichen Haushaltsplan im Großen und Ganzen balanzieren zu können, nachdem mast alle Ausgaben tunlich sparsam angesetzt hat. Auch die Subventionen an Organisationen wurden im Gegensätze zu früheren Jahren beschränkt. Unvorhergesehenes belastet das Budget jedoch immer noch in jedem Jahre. So war eine außerordentliche Reparatur in der Mikwoh erforderlich, die jetzt aber auch wieder allen berechtigten Ansprüchen an Hygiene und Komfort gerecht wird. Neben der subtilen und gewissenhaften Verabschiedung des Etats beschäftigte den G. Rt. noch eine größere Anzahl von personellen und getneindepolitischest Themen. Von Fragen, die Klall Jisroel betreffen, sei erwähnt die Aktion gegen eine Kalenderreform, welche die Schabboshut in der Welt bedroht, sowie eine Anregung, durch reichsgesetzlichen Schutz , des Wortes „koscher" — ähnlich wie in Nordamerika — Mißbrauch zu unterbinden und zu verhüten, daß der Eindruck bei weniger gewissenhaften Juden heroorgerufen wird, eine mit der Bezeichnung „koscher" versehene Speise sei schon so ipso dem gesetzestreu lebenden Juden erlaubt. Ob unter den augenblicklichen politischen Verhältnissen Deutschlands eine solche Aktion Aussicht auf Erfolg hat, läßt sich schwer beurteilest, jedenfalls müßte diese Aktion von der Gesamtheit der deutschen Judenheit getragen sein. Der G. Rt. wünscht jedenfalls die Anregung zu diesem Vorgehen zu geben. Agudas Iisroel-Iugendgruppe e. V. Wir beabsichtigen s. G. w. am Sonntag den 8. <5ept~ember eine Besichtigung des alten Mainzer Friedhofs zu veranstalten. Es wird wohl den meisten bekannt sein, daß sich in Mainz in früheren Jahrhunderten ein großer Teil des jüdischen Golusgeschickes abgespielt hat. Wir wollen in den Ellultagen, die Tage innerer Rückkehr fein sollen, einmal die Stätte jener großen Thorafürsten, die vor Jahrhunderten in Mainz, gelebt, gewirkt und dort zur letzten Ruhe bestattet wurden, wieder aufsuchen. Die Führung hat in dankenswerter Weise wieder Herr Redakteur Schachnowitz übernommen. Damit auch der gesellschaftliche Teil nicht zu kurz kommt, können Teilnehmer, die auch den Nachmittag in unserer Mitte. verbringen wollen, eine Dampfertour unternehmen, für die wir vorerst die Strecke Mainz-Rüdesheim und zurück (ca. 7—8 Stunden Fahrdauer) voxgefehen haben. Näheres über Preis usw. wird in der nächsten Nummer bekannt gegeben. Frankfurter Blindenvereinigung. Unsere Leser finden im Inseratenteil unseres Blattes ein Arbeitsangebot dest Frankfurter Blindenvereinigung, auf welches noch einmal hingewiesen ei. Man bekommt dort große Laub Hüttestdächer nach Maß geliefert, auch Korb- und B ü r st e n - waren aller Art. Ebenso werden dort Sühle geflochten, Klaviere gestimmt. Wer um die Not der Zeit weiß, wird gerne diese Aermsten der Armen unterstützen, um so mehr, als die Vereinigung interkonfessionell ist;.und ihr auch cä. 15 Jehudim angehören/ von'denen drei im Vorstand der L^rejmgung sind.. Die Frankfurter Blindenvereinigung bittet bei Besüch ihrer Bürstenvertreter unsere Leser, 'ihren...Pedarfl,Möglichst ib'Ä!!.dMMben-'ßttt decken.. ^Siehe Inserat.) . 'KB9BSBSSH«SSB0BäsSBSasMsBLiBafii*. Frankfurter Vereinskalender. Verein Mekor Chajtm. Samstag nach Schul, Hörsaal Friedberger Anlage, Dinim, Herr Dr. Elieser Posen. — W8 — vormittags 8 Uhr (ebenso Samstag eine Stunde- - vor Nacht) im Vereinslokale, Gemoro, Herr I. Soffer... — vormittag 91/4 Uhr (ebenso Dienstag nachmittag 1 Stunde vor Mincho) Gemoro, Herr R.-A. G. Posen. Montag morgens nach Schul (ebenso Donnerstags . Mifchnalernen der Mitglieder. — abends 7 Uhr (ebenso Mittwoch ftüh), Gemoro, Herr Rabb. Dr. Josef Breuer. — abends 8V2 Uhr (ebenso Donnerstag), Gemoro, Herr Dr. Elieser Posen. , l Dienstag morgens nach Schul (ebenso Freitag), Mischna, Herr Dr. Elieser Posen. Von Sonntag bis einschließlich Donnerstag, jeden Abend 83/4 Uhr Schas lernen, Herr H. Halpern.; ' apy 's naBv 1 Stunde vor Rächt, Herr Rechtsanwalt Mar» - tin Katz. ' Jahrzettsstiftangen. na» 22. Ab-16. August, Caroline Danyenberg geb. Blumenfeld. ' Sonntag, 23. Ab -17. August, Nefanael Heß, Samuel s Speier, Abraham Stein. Dienstag, 25 Ab -19. August, Leopold Löb.

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