Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 71 (1930)
- Issue
- Heft 22 (30.5.1930)
- Date
- 1930-05-30
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 10 Nr. 22. Der Israelit 30. raume sind alte Talmudtraktate und ähnliches aufgewahrt : und — ausgebahrt. Bei uns sieht man solche Bücher | nicht unter Glas, sondern es wird in den Jeschiwaus! und Lehrhäusern aus ihnen gelernt ... Gegen 11 Uhr hatten wir bereits genug gesehen und; in uns ausgenommen, um uns eine Ruhe- und Frühstückspause unter den Linden und Kastanien im Garten des „Apostelbräu" zu gönnen. Die Kamera unseres Killephotographen wie der Amateure arbeiten fleißig. Der historische Augenblick, da mein junger, kerngesunder .Tischnachbar in sein Wurstbrot hineinbeißt, darf der Nachwelt nicht verloren gehen ... Vom köstlichen Apostelbräu ist wohl nicht viel abgesetzt worden, gebenscht wurde aber — zumeist mit Minjan — unter jedem Baume. Die Linden und Kastanien schüttelten das alte Haupt . . . Auf dem Friedhofe. Eine Stunde später sind wir auf dem alten Friedhof. Ein heiliges Zittern geht durch unsere Gemüter, da wir durch das alte Gittertor gehen. Auf dem Vorgelände bleiben wir wie auf Verabredung stehen. Man hat das Gefühl, man dürste nicht so ohne Vorbereitung, ohne irgend einen Preis den heiligen Boden betreten. Etwas lernen, etwas beten, wünschen gerade die Jüngsten. Es wird eine Mischna gelernt und Kaddisch gesagt, dann rezitiert der Leiter die für den Friedhof vorgeschriebenen Gebete, und alle sagen Wort für Wort mit größter Andacht mit. Erst jetzt wird uns der Gang leichter. Schon stehen wir an der Grabstätte des Rabbi MeirvonRothenburg, fiebenzig junge und ganz junge Menschen, neben einem Dutzend älterer Leute. Jugend grüßt die alten Meister, kommt, ihnen zu sagen: „Wir leben und ihr lebet in uns, mit uns. Wir lernen eure Lehre, sprechen eure Sprache und denken eure ewigen Gedanken . . ." „Es v e r r e n k t e sich die Hüfte Jakobs", aber sie war ihm nicht gebrochen. Und was nur ausgerenkt ist, läßt sich wieder einrenken. Es hat sich im jüdischen Deutschland nach einer Unterbrechung von hundert Jahren manches wieder eingerenkt. Seht ihr, ihr Meister, wir kommen! „Wir dürfen kommen. Wir kommen nicht als Altertumsforscher, als Gräberschnüffler. Wir kommen als Jünger, denen Leben erblühen soll aus grasbewachsenen alten Grabhügeln! . . ." Darauf sind die Worte und Erklärungen des Referenten abgestimmt, indem er die Grabschrift vorliest und die tragische Geschichte des großen Gefangenen von Enfisheim kurz erzählt, ßie Erpressungsversuche von Rudolf v. Habsburg (der Name klingt beinahe symbolisch) am lebenden Rabbi scheiterten, die Spekulation auf den toten Rabbi gelang. Ein Frankfurter, Alexander Süßkind Wimpfen, gab sein ganzes Vermögen her, um die heilige Hülle auszulösen. 1307 kam R. Meir hier zur Bestattung, in der Nähe seines großen Vaters Rabbi B a r u ch. Kurz darauf durfte dem Frankfurter Wohltäter der einzig gewünschte Lohn seiner Opfertat werden. Er folgte dem Meister und wurde an seiner Seite bestattet. Beide Denksteine lehnen aneinander, als würden sie sich gegenseitig stützen . . . Ein paar Schritte weiter, und wir haben volle hundert Jahre zurückgelegt. Wir stehen an dem etwas vereinsamt in einem Becken liegenden Grab des Rabbi Jakob Möllen, M a h a r i l genannt. Wie ein Singen und Klingen kommt aus dem Grabhügel des Mannes, der der deutschen Judenheit, und vielleicht der Judenheit des Abendlandes, den Minhag und den Nigun gegeben hat. Hier schlägt der Referent einen Ton an, wie man ihn nur auf einem jüdischen Totenfelde, das wir „Haus des Lebens" nennen, anschlagen darf. Er gibt Ernstes und noch mehr Heiteres aus dem Leben des Ghetto wieder, wie es sich im Buche des Maharil widerspiegelt. Das Ghetto war nicht immer in Tränen aufgelöst, es konnte auch leben und lachen und in Pausen, die die Not gewährte, Geistesschätze schaffen, für die alle Regale unserer Bibliotheken nicht ausreichen. Die Tränen und Seufzer haben in ein paar kleinen, dünnen Büchlein, Slichaus und Kinaus, Aufnahme gefunden . . . Ein kurzes, dankbares Verweilen am Grabe des Mannes, dem wir das Wissen um die alten Dinge in der Hauptsache verdanken, Rabbi Juspho Schammes. Verfasser des Wormser „Nissimbuches". Er kam, dieser sonderbare Mann, um die Mitte des 17. Jahrhunderts von Fulda nach Worms und hatte Wissen, Verdienste und lautere Frömmigkeit genug, um Oberrabbiner der alten Gemeinde zu sein. Er aber sagte: „Ich will D i en er des Herrn sein" und blieb Schammes der Gemeinde Worms dreißig Jahre lang, bis er 1678 hier letzte Ruhe fand. Sein N i s s i m - B u ch ist heute noch eine Quelle für Historiker und Romantiker. Die alten Wormser sagten aber in tiefster Ehrfurcht: „Einer der Sechsunddreißig! . . ." Ein paar Meter weiter ist die Gräberreihe der B a ch r a ch. Ein paar Minuten stillen Gedenkens dem bedeutendsten in dieser Ehrenreihe, Rabbi I a i r C h a - jim Bachrach, dem Verfasser des „Chawath Jair", und der Referent erzählt von den Kämpfen des großen Rabbi und seinen Beziehungen zu Frankfurt. Er folgte seinem Vater, Rabbi Schimchon, als „dessen Nachfolger", in die Ewigkeit. Der letzte Gruß gilt den zwölf Märtyrern an der Mauer. Mit ihrem Opfertode wurden die Schrecken des ersten Kreuzzuges 1096 (es war, wie heute, der 18. Mai. aber der erste Siwan) eingeleitet und sie haben hier ihr gemeinsames Grab gefunden. Die Grabfchrift, bestehend aus den drei Worten ll'2212 37 u"s wirkt erschütternder als alle Lobeshymnen. Der Referent erzählt ihre Geschichte und ihren Opfergang für ihre Gemeinschaft, er war leider nutzlos. Wie eine . Stimme ruft aus all den heiligen Gräbern: „Lebet für das, wofür wir gestorben sind! ..." Aus dem Minhag-Buch ersehen wir, daß Jahrhunderte hindurch je am ersten Siwan und am Rüstetag zu Jomkippur die Vorsteher des Chewraus Rundgänge um die Mauer machten und sich dann auf das Grab der zwölf Märtyrer warfen, um hier zu beten. Es drängt uns, ähnliches zu tun. Ein stimmbegabter Teilnehmer rezitiert an dem Märtyrergrabe das Aw Horachamim: sinniger Abschiedsgruß. Im Vorgelände waschen wir die Hände und sammeln uns zu gemeinsamem Minchogebete unter freiem Himmel. Wie wir das heilige Gelände mit Gebet betreten haben, so möchten wir es verlassen. Der Vorsitzende der Jugendgruppe spricht ein paar Worte des Dankes und spricht das aus, was allen in dieser Minute in der Seele liegt: „Es ist ein Ausflug von ganz eigener Art. Wir dürsten es gar nicht Ausflug nennen, man müßte anderen Namen dafür erfinden!" Nachmittag. Nun wandern wir, gehoben und innerlich bereichert, ziellos durch die alten Straßen. Unversehens stehen wir vor der R h e i n b r ü ck e, an deren Eingang französische Soldaten ihre letzte Langeweile ausgähnen. Hier reiht sich Gartencafe an Gartencafe. Indem wir uns ein wenig erholen und erquicken, ist ein besonders gewandter Teilnehmer mit einer kleinen Expedition ausgerückt, um ein Schiff für uns zu kapern. Das kleine Motorboot kann 64 Mann tragen. Wir sind unserer 80 und manche „schwerwiegende" Persönlichkeit darunter. Mit einem blinden Passagier — wir haben 65 Agudisten an Bord — kämpfen wir eine Stunde lang gegen die Wellen. Bis es dem „Herrn Kapitän" am Ruder zu bunt wird und wir wieder irgendwo an Land gesetzt werden. Wir suchen die „versprengten Stämme", finden sie, und verlieren dabei anderes wertvolles Menschengut . . . Am Bahnhofe und im Zuge findet sich alles wieder. Die Rückfahrt ist ein Schlußakkord froher Geselligkeit. Mit dem Gesänge des „Wetaher libbenu", anwachsend bis zur chafstdifchen Ekstase, fahren wir in den Frankfurter Hauptbahnhof ein. Zweck, Sinn und Bedeutung dieses eigenartigen Ausfluges rangen nach Ausdruck und fanden ihn in der kürzesten Formel: ivvi Aus der Agudas Jisroel-Jugendgruppe. Es wird nochmals darauf hingewiesen, daß auch in diesem Jahre das Lernen in den Räumen der Vereinigung, Schwanenftraße 12, um 23 Uhr beginnend, ftattsindet. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. (Kosten Mk. 1.—). Am zweiten Tag Schowuaus wird Herr Herz Halpern, Schwanenftraße 12, in Anlehnung an rrn .o-n-ou v3oo sprechen. Mitglieder und Freunde der A. I. sind herzlich willkommen. Ein neuer Zirkel über Berufsfragen, Weiterbildung, sozialpolitische Probleme für Kaufleüte (Lehrlinge und Kommis) wird in der Agudas Jisroel-Jugendgruppe eingerichtet. — Schon in normalen Zeitläuften war das Vertrautsein mit grundlegenden Berufsfragen etwas Selbstverständliches. Heutzutage verlangt die Situation mit ihren katastrophenähnlichen Auswirkungen gewiß dieses — und noch ein Uebriges. Die wirtschaftliche Lage der gesetzestreuen Juden hat eine außergewöhnliche Verschlechterung erfahren. Hier kann nur Zusammenschluß aller Kräfte, interessierte Mitarbeit die Situation etwas erleichtern helfen. Nachdem die sonstigen Berufsvereinigungen ihre Kurse so einrichten, daß wichtige Stunden, des Schabbos und Jomtows wegen, für uns ausfallen, nachdem Berufsüberfüllung und Boykott nun erst recht ernste Bemühungen zur Verbesserung unsrer Lage erheischen, rufen wir zu einer Besprechung zwecks Festlegung eines ungefähren Arbeitsplans, auf, und zwar für Mittwoch, 4. Juni 1930, 20. 30 Uhr, Schwanenstr.»12. Am N3i7 '»m». 31. Mai, 22 Uhr, findet die Aussprache über Erez Jisroel-Probleme, unter Leitung von Herrn Dr. S. Ehrmann, ihre Fortsetzung. Damen und Herren sind herzlich willkommen. Schowuauslernen im Mekor Chajim. Das Lernen beginnt Sonntag nachts 11 Uhr präzis. Zahlreiche Beteiligung ist erwünscht. Der Preis beträgt Mk. 1.50. * Jüdische Frauenvereinigung E. V. Den Wünschen der Teilnehmerinnen entsprechend, wird Herr Zahnarzt Dr. S. Ehrmann im Sommersemester am Dienstag abend 6.30—7.30 Uhr seine Vorträge über die jeweilige Sidroh fortsetzen. Beginn des Kursus: Dienstag, den 10. Juni im Hörsaale Friedberger Anlage. Pfingstausflug. Die Agudas Jisroel-Jugendgruppe beabsichtigt, an den beiden Pfingsttagen, eine zweitägige Tour zu machen. Mitglieder und Nichtmitglieder, die am Ausfluge teilnehmen wollen, mögen am Mittwoch den 4. Juni um 9 Uhr zu einer Besprechung ins Aguda-Lokal, Schwanenstraße 12, kommen, oder sich bei Ä. Löwenthal, Mauerweg 34, anmelden. Generalversammlung der Ortsgruppe der Agudas Jisroel. Frankfurt a. TSl. Am 1. Juni 1930 findet nachm. 3 Uhr in der Schwanenftrahe 12 die Ordentliche Generalversammlung der A. J.-Ortsgruppe statt. Auf der Tagesordnung stehen: 1. Geschäftsbericht, 2. Anträge, 3. Allgemeines, 4. Neuwahl des Vorstandes. — Der Eintritt ist nur Mitgliedern der Ortsgruppe gestattet. Palästinaprobleme (Kultur und Religion). In feinem zweiten Vortrag über Palästinafragen sprach Dr. Ernst Simon vor noch größerem Publikum fesselnd über Probleme der Kultur und Religion. Eingangs betonte er, daß die leidenschaftlichen Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Gruppen im Lande heute vorwiegend nur auf politischem Gebiete erfolgen. Trotzdem die hebräische Sprache sich heute muf allen Lebensgebieten durchgesetzt habe, seien auf diesem Gebiete noch Gefahren zu bekämpfen; einmal sei es vielfach so, daß die Fähigkeit des Ausdrucks nicht der Tiefe der auszudrückenden Fragen adäquat fei, auf der anderen Seite werde zuviel „zitiert" und dadurch müssen Begriffe wie „Gatt" notwendig ihrer Weihe entkleidet werden. Außer 3 hebräischen Tageszeitungen erscheinen zur Zeit viele hebräische Bücher, meist Uebersetzungen aus der Weltliteratur, die stark gekauft werden. Ueberhaupt fei viel Interesse für den Erwerb geistiger Güter, da man für Repräsentationszwecke wenig Geld ausgebe. Bei Besprechung der von den einzelnen Beoölkerungsfchichten unterhaltenen Schulen betonte Dr. Simon mit Eindringlichkeit, daß man zu einer gerechteren und höheren Bewertung der Kreise des alten Jifchuw gelangen müsse, da diese Persönlichkeiten von innerlicher Geschlossenheit, besonders die Lehrer, als notwendiger Gegentyp zu den noch nach einer Synthese von Judentum und Weltkultur suchenden religiösen Juden des neuen Jifchuw wirkten. Unter den etwa 10 000 Kindern der Misrachifchulen feien nur wenig Kinder von Misrachisten, aber viele solche, denen die Eltern erlauben, sich allgemeine Bildung anzueignen und die daher vor allem diese in den Misrachifchulen suchen. Dadurch entsteht den Lehrkräften eine gewisse Schwierigkeit. Bedauerlich sei es, daß die Ideen Rabb. Hirfchs noch nicht die für Erez Jisroel notwendige Vertiefung gefunden hätten. Das allgemeine Schulwerk stellt keinen einheitlichen Typ dar, es neigt hier zur konservativen, dort zur liberalen Seite. Das Kernproblem ist die Stellung zur Bibel, die zwischen der Achad Haams (Achtung als Kulturdokument) und Berdiczewskys (Herausschälen des angeblich verfälschten „heldenhaften" Inhalts) schwanke, wobei zur Zeit die letztere Richtung die Oberhand hat; es fei schwierig, von dieser, einer allgemeinen, unwägbaren Stimmung entsprechenden Neigung die Schulen des Misrachi freizuhalten. Die Schulen der Arbeiter bemühen sich darum, die Kinder zu Arbeitern zu erziehen, nicht wie in Europa zu Mitgliedern sozial höherer Schichten. Bei der Behandlung des Religionsproblems hob der Redner besonders hervor, daß im Geschäftsleben der Sabbat durchweg geheiligt werde, ohne daß ein anderer Zwang als der der öffentlichen Meinung hierauf dränge. Dies beziehe sich jedoch nicht auf die sonstigen Sabbatverletzungen auf der Straße und in der Oeffentlichkeit. Eine Bewegung, die viel an Boden gewonnen habe, sei die von Bialik begründete „Oneg Schabbath". In Tel-Awiw in einem Riesensaale findet jeden Sabbat eine große Versammlung statt, bei der durch gemeinsamen Gesang (eine große Rolle spielt der „Niggun") und Referate mit anschließender Hawdalah eine gewisse Weihestimmung hervorgerufen wird. Interessant, daß aus Anlaß einer Rosenzweig-Feier Bialik Gelegenheit nahm, das Werk Rabb. Hirfchs zu würdigen. Ein anderer Sabbat in einer K'wuzoh, den Redner erlebte, gewann trotz Verletzung des Gesetzes eine gewisse stimmungsmäßige Verknüpfung mit dem wahren. Judentum durch Ansprachen eines Wanderredners über Naturgefühl und Musik in der Bibel. Was aber mit dem nächsten Geschlecht werden solle, das nicht aus ihrer Jugend in der Diaspora noch eine Grundlage religiösen Fühlens mitbringen, sei nicht vorauszusehen. Im übrigen ist zu bemerken, daß Dr. Ernst Simon - Wert darauf legt, festzgstellen, daß er durchaus innerhalb des Zionismus als Bewegung stehe, wenn er auch die Judenstaatspolitik der bisher herrschenden-Richtung als illusionistisch bekämpfe. Etwas anderes konnte und sollte jedenfalls aus unseren Berichten auch nicht) herausgelesen werden. M. N. Friedhofsschändung in Frankfurt a. 21t. Auf dem Friedhof der Israelitischen Gemeinde an der Rat Beil-Straße wurden am Sonntag, 18. Mai, nachm., fünf in der Nähe der Mauer gelegene Grabsteine umgerissen und ein Stück des Friedhofs in brutaler Weife demoliert und verunreinigt. Den sofort angestellten Ermittlungen ist es gelungen, als Täter mehrere Schulknaben festzustellen, deren Bestrafung somit in die Wege geleitet werden kann. Die Täter sind unter Zuhilfenahme von aufgeschichteten Pflastersteinen über die Mauer gestiegen. Die Frankfurter Kefir-Kuranstalt, hier, Friedbergeranlage 14, teilt uns mit, daß ihr folgende Empfehlung der Direktion der Samson Raphael Hirsch- Schule zugegangen ist: „Der Frankfurter Kefir-Kuranstalt wird hierdurch bescheinigt, daß sie in unserer Schule Kefir ausgeschenkt hat und daß dieser Ausschank von unseren Schülern und Schülerinnen freudig begrüßt wurde. Allgemein wurde über das erfrischende, wohlschmeckende und bekömmliche Getränk Zufriedenheit geäußert.