Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 71 (1930)
- Issue
- Heft 17 (24.4.1930)
- Date
- 1930-04-24
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Der Israelit 24. April 1930 durch Motive, die unserem, religiösen Jahr, .dem Sabbat und den Festen, den freudigen wie den ernsten Gedenktagen entstammen, herrlich geschmückt. Die Synagoge erinnert darin an die alten Synagogen Galiziens und Polens. Zur Feier hatten sich vier Rabbiner, die Vertreter des sächsisch-israelitischen Gemeindeverbandes und fast aller sächsischen-Gemeinden, des Verbandes der bayr.-israel. Gemeinden>'und besonders'der Gemeinde Hof, der Reichs-, Staats- und städtischen Behörden, darunter der Oberbürgermeister und der Stadtverordnetenvorsteher, eingefunden. Unter den Ansprachen verdienen besonders die des derzeitigen höchsten evangelischen Geistlichen und die eines Mitgliedes des katholischen Kirchenvorstandes hervorgehoben zu werden. Die Feier hinterlietz bei Juden und Christen den tiefsten .Eindruck. Berlin, 22. April. Das Stellenvermittlungsamt des Bundes ' Jüdischer Akademiker (Rechtsanwalt Dr. Artur SVa tz , Berlin C. '54, Rosenthalerstr. 43) weist folgende offene Stellen und Niederlassungsmöglichkeiten nach: für Zahnarzt in Vorstadt Lübecks und Nroden Berlins, Assistentenstelle nahe Zürich; Arzt mit Firum in Kownö, bezahlte Volontärstelle für Gynäkologen an Berliner Krankenhaus; für Anwalt Niederlassung an AG. nahe Frankfurt a. M, und an AG. im rhein.-westf. Industriegebiet; Lehrer an höherer Schulein Köln (Latein), Direktor an Kownoer Mädchengymnasium; eine Hauslehrerstelle ist nahe Heidelberg -zu besetzen. - Zürich, 21. Aprile Die Vereinigung Jüdischer Akademiker Zürich ist in den Bund Jüdischer Akademiker (B. J.A.)- eingetreten. Dadurch' ist der Bund, dessen OrganisaMn sich bisher auf Deutschland und Deütsch- Qesterreich r beschränkte,- üb er seine alten Grenzen hinausgetreten und hat so seinen Wirkungskreis wesentlich erweitert. . Die V. I. A. Zürich wurde 1928 gegründet und hat bereits eine -recht intensive ' Tätigkeit entfaltet. Sie wird 'sich als ein wertvolles Glied der deutschen Organisation einsügen, die nach diesem neuen ''Zuwachs 13 Verenngungen uno 2 akademische Stammtische zählt. Kristianstad, 17. April. Die kleine Gemeinde Kristin n st a d , die eine Filialgemeinde - Malmös ist, hat ohne Hülfe der glotzen Gemeinde Malmö die Synagoge errichtet. Die Vorsteher in Kristianstad, Herr Umberg und Herr -schärfstem, haben sich um das Zustandekommen der.Synagoge besonders verdient gemacht. Köln, 22. April. Schlutzfeier ander Jawne. Äm vergangenen Donnerstag fand am . Realgymnasium Jawne die diesjährige Schlutz- und Entlassungsfeier in der Aula .der Anstalt statt. Gesangliche und inrstumentale Darbietungen der Schülerschaft sowie ein Vortrag des Sprechchors der Schule gaben der . Feier ein stimmungsvolles Gepräge. In seiner Ansprache begrüßte der Direktor, Herr Dr. K l i b a n s k y , zunächst die Herren Emil Blumenau und Jonas Wolf, die ersten Vorsitzenden der beiden hiesigen Synagogengemeinden, die. durch ihr persönliches Erscheinen das Interesse der ganzen Kölner Judenheit an.der Entwicklung der Jawne bekundeten, sowie die Vertreter der Elternschaft; dann gab er seiner Freude darüber Ausdruck, datz sämtlichen Schülern und Schülerinnen der Untersekunda die Obersekundareife zugesprochen werden konnte. Von diesen werden die meisten auf die Oberstufe der Anstalt übergehen, die nunmehr die Unterprima ausbaut. Den Abgehenden. stellte der Direktor nochmals den Sinn, der Erziehungsarbeit dev höheren jüdischen Schule vor Augen, der durch ..den Jawne-Gtzdanken symbolisiert wird, und fordertesie -auf, im Leben drautzen sich als harmonisch gebildete jüdische . Persönlichkeiten im Geiste des überlieferten Judentums zu bewähren. Amsterdam, 21. März. In der „jüdisch-wissenschaftlichen Gesellschaft" 'sprach vor kurzem Dr. Josef Wo h lg e.m u t h, Vorsitzender des Dozentenkollegiums des Hildeßheimer'schen Rabbinerseminars und Herausgeber - des „Jeschuruy" über die „Prinzipien, Gerechtigkeit und. Liebe als r Grundlagen von Lehre-'' und-,Leben im .' Judentums Der Redner verstand es,-das Thema-M!'streng, wissend schaftlicher,ÄLeise und dochauch für i.-den- Laien -verständlich.. HU behandeln und die Klarheit seines.,Gedankenganges! durch dgn Ausdruck warnijen religiösen: Fühlens HU chO' leben. Der -Vorsitzende, Prof. Dr. E o.h e n,- der den Redner chyrm begrüßt hcctte, fügte dem. Vortrag herzliche Dankesworte an, für den geistigen-Benutz, der dem Auditorium bereitet worden war. Königsberg, 22. April. Der Ausbau und die Inneneinrichtung des J.üdischen Altersheims schreitet rüstig -vorwärts, sodatz mit der Eröffnung der Anstalt an dem vorgesehenen Termin, dem 1. -Mai 1930, Mit Sicherheit gerechnet werden'darf. Damitwird ein Werk vollendet sein, das, dank der mutigen 'Initiative feinet Gründer und- Förderer, in der knappen.'Zeit von kaum einem Jahr-zu einem glücklichen . Ende "geführt ist, und das dem opferwilligen Sinn unserer Gemeindemitglieder ein rühmliches Zeugnis ausstellt. - Das Heim liegt landschaftlich sehr-günstig in einem unserer -schönsten-' Stadtteile; an der Regentenstratze, zwischen Teich und Grünanlagen und ist-im wenigen' Minuten dürch StratzenbaW Zu. erreichen. - Es ist ein geschmackvoll," aber einfach q& haltener ^/esiöckiger 'Bau-Mit einemschmalen 'Vorgarten und. einem nach hinten -'ün der - Wasserseite gelegenem größeren -Garten, der einen reizüollen Blick auf dem ZwMngsteich und au fseine schöne Umgebuntf bietet. Leider gestaltet dtzr beschränkte Raum nicht,- üuf alle Einzelheiten des- Bauues einzugehen;' -es sei daher nur kurz das Wissenswerteste Mitgeteilt. Das Haus bietet Raum.- für die Aufnahme vdn etwa -35, Insassen^ Samt-- ' liche Zimmer — es sind 23 Einzelzimmer, je 18 Quadratmeter groß und 6 Doppelzimmer, je 24 Quadratmeter groß — gehen nach der Sonü'enseite; haben "eingebaute Schränke, Waschtoilette mit fließendem kalten und warmen Wasser und Jalousien. Die Zimmer, sowie der breite, mit bequemen Sitzgelegenheiten versehene Korridor sind mit Linoleum ausgelegt. Das Haus hat viel Sonnenlicht und abends helle Beleuchtung und alles ist aufs Behaglichste, 5er Neuzeit entsprechend, wenn auch ohne Lurus, eingerichtet. Es ist geplant, dem Altersheim eine in bescheidenem Rühmen gehaltene Haushaltschule anzugliedern, wo jüdische junge Mädchen in allen Zweigen der Haus- und Küchenwirtschaft ausgebildet werden sollen. Brieflaste«. Br. in D.: Realgymnasium der Adatz Jisrol in Berlin. Talmud Thora-Realschule in Hamburg. Höhere Israel. Schule „Jawne" in Köln. Realschule Israel. Religionsgesellschaft in Frankfurt. Israel. Bürgerschule in Fürths Höhere jüdische Schule in Breslau. Familiennachrichten. Barmizwo: Walter, Sohn des Herrn Samuel Baer, Halberstadt, Spiegelstrahe 6. sns» n'nm 'a y oav. — Moses, Sohn des Herrn Leopold Schwab, Frankfurt a. M., Rückertstraße 45. Synagoge Friedberger Anlage, w» s. — Emanuel, Sohn von Herrn Rabbiner Dr. Wolf (Auerbach) Köln, jns» s'im- — Moritz, Sohn des Herrn Louis Nachmann, Danzig, gr. Mühlengasse 16. snxa y-irn 's Unter dem Titel „Schaare Ora" erscheint in Michalooce (Tschechoslovakei) eine neue talmudische Monatsschrift; redigiert von Rabbiner M. Fried. Die erste Nummer erthält wertvolle halachische Abhandlungen. Berufstätige Rabbiner und Thoragelehrte werden auch in praktischen Fragen sachgemäße Anregung und Orientierung finden. _ _' Die Woche Eine jüdische Erziehungsberatungsstelle. Von der Vereinigung israelitischer Lehrer und Lehrerinnen in Frankfurt a. M. wird uns geschrieben: In einem Zeitalter zunehmender Nervosität, ganz besonders in Berufen, in denen Juden tätig find, ist jede vorbeugende Fürsorge gegen nervöse Erkrankungen wertvoll. Der jüdische Lehrerverein hat sich in seinen letzten Sitzungen eingehend mit diesen Fragen beschäftigt. Angeregt durch ein Referat des Herrn Dr. Edinger über das Thema „Arzt und Erzieher" hat sich aus unseren Reihen eine Arbeitsgemeinschaft gebildet. Sie ist getragen von dem Gedanken, datz neben der körperlichen Ertüchtigung der jüdischen Jugend auch eine seelische Hygiene einzusetzen habe. Diese soll, wie Sport und Spiel, für eine gesunde Körperpflege sorgen, einen Schütz gegen spätere nervöse Erkrankungen gewähren. Zur Erreichung dieses Zieles hallen wir die Einrichtung einer jüdischen Erziehungsberatungsstelle notwendig. Hier sollen . Eltern, Lehrer, Arzt und Psychologe gemeinsam an der Beseitigung von Erziehungsschwierigkeiten (auch vorübergehender Art) arbeiten. Wir sind uns bewußt, datz solche Erziehungsberatungsstellen teils auf interkonfessioneller, teils auf sozialistischer Grundlage hier bereits bestehen; halten aber die Einrichtung einer -solchen Beratungsstelle gerade auf jüdischer Grundlage für notwendig, weil wir glauben, datz hier die gemeinsame Weltanschauung von vorneherein eine pädagogisch wichtige Atmosphöre schafft. Damit ist auch vom psychologisch ärztlichen Standpunkte gesehen, eine, größere Gewähr des Erfolges gegeben. .Dank dem ■ Entgegenkommen der Gemeinde und der Verwaltung -des -Jüdischen Jugendheims wird es uns möglich sein, unsere; Erziehungsberatungsstelle bereits am 6. Mai in den I Räumen: des Jüdischen Jugendheims, Eschersheimerlandistratze 65 II, zu,-eröffnen. Die Sprechstunden finden von 'da ab jeden Dienstag von 4,30 bis 6 Uhr nachmittags unter ständiger Mitarbeit von - Herrn Dr.- med. Edinger und --Frau Dr .phil. Alice Schaumberg, die auf diesem Gebiete schon einige Jahre praktisch und theoretisch gearbeitet haben, sowie von Pädagogen aus unseren Kreisen statt. Die Beratungen sind für Eltern und Kinder unentgeltlich. . Neben der Erziehungsberatungsstelle besteht noch eine Psychologisch-pädagogische Arbeitsgemeinschaft der - Vereinigungisraelitischer Lehrer und Lehrerinnen, die' monatlich zweimal ihre Sitzungen veranstaltet. Damen und Herren, , die sich für unser Erziehungswerk interessieren und an der Arbeitsgemeinschaft teilnehmen wollen, bitten wir um Meldung beim Vorstand der Vereinigung (z. H. des Vorsitzen,- Dr. I. Hörter, Friedrichstr. ‘ 50) oder bei dem: 1. Schriftführer, I. Flörsheim, Koselstr. 32. Agudistische Frauen-Ortsgruppe, Frankfurt a. M. (angeschlossen der ,/Jüdischen - Frauenvereknigung",;? Frankfurt am ' Main). ' - Die AgudasJisroel-Fräiien-OrtSgruppegibt bekannt, daß ach Monfag, -den 28. .April, . abenüs, 9 Uhr, im Hörsäal der Israelitischen Religionsgesellschaft, Friedberger '' Anlage 5/6ein Vortrag. yon Herrn. Dr. Martin M a r.X, Syndikus', des Zentralyeteins,' über; „Wie können wir praktisch den. JudeMM .bMmpfen?". (Schächtfrage, Talmudverleumduttgeü, Sabbätrühe,1 Schülantisemitismus, Boykott, Verhältnis von Juden zu Nichtjuden ufw.) Die Agudas Jisroel-Frauen-Ortsgruppe Macht .nochmals auf. die stattfindenden. Lernkurse für Anfänger und Fortgeschrittene m Zirkeln von ca. 10 Damen aufmerksam. Nr. 17 Seite 9 Interessenten wollen sich bei Frau Hilde Joseph, Waldschmidtstr. 74, und bei Herrn Lehrer H i r s ch b e r g , Waldschmidtstr. 123, melden. Frankfurter Vereinskalender. Verein Mekör Chajim. Sonntag morgen nach Schul (ebenso Mittwoch) im Hörsaale Friedberger Anlage cnrr "n, Herr S. Schachnowitz, — vormittags 8 Uhr (ebenso Samstag eine Stunde vor Nacht) im Vereinslokale, Gemoro, Herr I. Soffer. — vormittag 974 Uhr (ebenso Dienstag nachmittag 1 Stunde vor Mincho) Gemoro, Herr R.-A. G. Posen. Montag morgens nach Schul (ebenso Donnerstag), Mifchnalernen der Mitglieder. — abends 7 Uhr (ebenso Mittwoch früh), Gemoro, Herr Nabb. Dr. Josef Breuer. — abends Slj2 Uhr (ebenso Donnersta), Gemoro, Herr Dr. Eliefer Posen. Dienstag morgens nach Schul (ebenso Freitag), Misckna, Herr Dr. Eliefer Posen. Samstag nach Schul, Härfaal Friedberger Anlage, Dinim, Herr Dr. Eliefer Posen. — Nachmittag 474 Uhr im Vereinslokale, Mikro, Herr Dr. Willy Hofmann. — Eine Stunde vor Nacht, diesmal Herr Louis Kahn. Von Sonntag bis einschließlich Donnerstag, jeden Abenb 82/4 Uhr Schaaslernen, Herr H. Holpern. Von Montag bis einschließlich Freitag morgens nach Schul im Sitzungszimmer Friedberger Anlage Gemoro, Herr Dr. S. Ehrmann. Sonntag abend 3/4 Stunde vor Nacht, Vorttag des Herrn S. Schachnowitz im Vereinslokale über „Omer und Sefiro in ihrer historischen Wandlung". Jahrzeitsstistungen. Mittwoch, 30. April, Jakob Katzenstein -Stiftung. Agudas Jisroel-Jugendgruppe. Schabbos 7'/4 Uhr, Haschkomoh, Schwanensttaße 12, Das Jaumi-Schiur, Herr Herz Holpern, von 12—13, Sonntag von 11—12 Uhr, Montag bis Freitag von 12—13 Uhr, Gelegenheit zum Lernen — täglich von 9—12 Uhr, Schwanenstr, 12. — Gemoroh Bowo Mezio, Vorbereitungsschiur, Dozent: Herr. Ch. Liverhant, jeden Schabbos 174 Stunden vor Nacht, Schwanenstt. 12. (Dieser Schiur ist der Vorbereitungsschiur zu dem Montags und Mittwochs von 207z—2172 Uhr stattfindenden Schiur des Herrn Rabbiner Horowitz '"Z.) — Kizzur Schulchan Aruch-Schiur, Dozent Herr Louis Kahn, nach Schluß der Synagoge, Schwanenstr. 12. — Tefilloh-Erklärung, Dozent Louis Kahn, nach Beendigung des Schulchan Uruch-Schiurs, Schwanensttaße 12. — Mischnajaus Schiur, Dozent Herr Dr. Hirsch, von 167z—1772 Uhr, Meriansttaße, in der Wohnung des Dozenten. Au den Wochentagen, 30 Minuten vor Nacht, wird in der A. I. Jugendgruppe gelernt und anschließend findet an»» statt. — Ein neuer Schiur der Agudas Jisroel-Jugendgruppe. Vielfachen Wünschen nachkommend, hat Herr B. Rachelsohn, Zeil 2, die Leitung eines Schiurs: rav fliaVn übernommen. Beginn des Schiurs am Montag, 28. April, 201/2 m)t, Zeil 2. Stellenvermittlungszenttale der Agudas Jisroei. Ab 1. April sind die Sprechstunden wie folgt festgesetzt: Montag Abend von 8—9 Uhr, Mittwoch vorm, von 12—1 Uhr, Donnerstag fällt aus. Liwjath Ehen. Der Vortrag am Sabbat mittag fällt wegen der Drofcho des Herrn Rabbiners aus. Jüdischer Turnerbund E. V. ' Sonntag, 4. Mai, 30. Spessartwanderung des. Jüdischen Turnerbündes E. V. Treffpunkt: 7.15 Uhr am Hauptportal des Hauptbahnhofes. Führung Herr Hackel. Jüdischer Turnerbund E: V. Das "Somme rpr ogramm - beginnt am 1. Mai 1930. Die-Kurse finden bis dahin wie seither statt. Wir machen jetzt schon auf unsereroße.Psingsttour aufmerksam. Näheres in der nächsten Nummer dieses Blattes. Ortsgruppe (Frankfurt a. M. des Jüdischen Frauenbundes. Am 24. April, vorm. 10 Uhr, Langesttaße 3 I., Arbeitssitzung. Am 5. Mai, abends 87z Uhr, Ortsgruppenabend bei Frau Paula Frenkel, Sandweg 9. Uteferentin: Frl. Selma Jolowicz. Thema: „Was Frauen von Vermögensverwaltung wissen sollten. Gebetzeiken. ■’aw nnw Freitagabend 7.- Samstag naatfn 6.45 Samstagmorgen 8.— Samstagnachmittag 1.— und 5.— Halachischer Vortrag. Samstagabend 8.25 Wochengottesdienst: Morgens 6.15 Nachmittags 7.— Tefillin-Legen am Morgen 3.50 mr oen allgemeinen Leu uno vas Feuilleton S. Sch achndwttz, Fra»kfurt a. M.; Inserate 1. SB.: 6. Schachnowitz. ebenda. — Für die pädagogische BeUage: Lehrer L. Kaufmann, in Sprendlingen (Kr. Offenbach). - Berlag Israelit , (B-. nr. b.H., Frankfurt a- M. — Druck: Hermon Verlag und Druckerei, Frankfurt a. M.