Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 71 (1930)
- Issue
- Heft 11 (13.3.1930)
- Date
- 1930-03-13
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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"■ ' ■'■ ' ■■'■■'■ ' , / ■"■'■■ ' ' Seite 8 Nr. 11 Der Israelit M. S. in $). Wir fyaben Ihre Anfrage nad) (£nt* scheidung des hiesigen Rabbinats beantwortet, da wir grundsätzlich keine halachischen Anfragen erledigen. Die Woche. _ \ Zum Andenken an RabbiNer Dr. J.'Bondi. Trauerfeier in Mainz. Zu .Ehren ihres vor Jahresfrist Heimgegangenen, Raws, Dr. Jonas Bondi^rn, .veranstaltete die Mainzer Israelitische Relegionsgeselischast am vergangenen Sonntag in ihrer so schönen und weihevoll erleuchteten Synagoge eine Gedenkfeier. Wohl sämtliche Mitglieder der Religivnsgesellschast mit ihren Frauen und Kindern halten sich eingesunden; auch eine große Zahl der übrigen jüdischen Kreise aus Mainz zeigten durch ihre Anwesenheit, wie sehr der Heimgegangene es verstanden hatte, durch sein Wirken mmni m ]vnb auch den religiös ferner Stehenden Verehrung für seine Person abzugewinnen. Nach Rezitation besonders stimmungsgemäßer Kapitel aus arnnn bestieg der jetzige Rabbiner' und Nachfolger des Heimgegangenen, Dr. Bamberger, die Kanzel, um in großangelegter, von echter Herzenswärme getragenen Rede nochmals der Gemeinde ein Lebensbild ihres geliebten Führers vor Augen zu führen, nicht als Totenklage, die sich nach Ablauf des Trauerjahres ohnehin verboten hätte, sondern als Dankeszoll und als Mahnung, sich dessen, was der Heimgegangene unermüdlich erstrebt und erwirkt hatte, stets würdig zu erweisen und fortzubauen. — Der verehrte Redner verstand es meisterlich, seine Gedanken mit einer Fülle ovon Midraschim, Stellen aus Talmud und Thora zu umrahmen, zeigte, wie bereits das Elternhaus und Abstammung von 'sn^ •’Vvu in Dr. Bondi den Grund jüdischer Begeisterung gelegt hätten, wie er als Jüngling zu Füßen eines Rabbiner Meier Lehmann ^xr und Dr. Solomon Breuer ^"Xt gesessen und späterhin als Schüler von Rabbiner Hildesheimers immer tiefer in die Hallen der rnin-Wissenschaft eingedrungen sei. — Seine Würdigkeit, im Hause Gottes weilen und wirken zu dürfen, habe Dr. Bondi sich als iaai>a nns “am jm inai man “i*nn in unübertrefflicher Weise erworben. — Ueberstrahlt aber wo sein Wirken durch eine rührende Bescheidenheit, die Jeden gewann. Selbstvergessen habe er Jedem seiner Gemeinde herzlich nahegestanden, sei es als Lehrer und Führer, sei es als teilnehmender Freund oder in seinem Wirken fürs Krankenhaus. So habe man seine Worte überall geschätzt und ihn gerne nach außerhalb zu Vorlesungen und Vorträgen, zum Vorsitz in den beiden frommen Rabbiner-Verbänden und ins Kuratorium des Berliner Rabbinerseminars berufen. Auch im hessischen Lande habe man seine Stimme nie überhört. Die Liebe zu den Worten der min und den bnn mm sei der Untergrund seiner jüdisch-wissenschaftlichen Forschungen gewesen, dienamentlich auf historischem Gebiete Hervorragendes zu Tage gefördert hätten. So sei er der rechte Leiter der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft gewesen. Niemals aber habe er sich in Spekulationen verloren, sondern gleichsam wie wir beim -Gebet zur Abwendung fremdartiger Gedanken die Augen mit der Hand bedecken, habe er in inniger Gläubigkeit all sein Schaffen nur rein ovb geübt. Unvergänglich sei sein Wirken an der Schule, der leine ganze Liebe gegolten habe; um jedes Kind habe er im Verein mit seiner, sein Wirken stets verständnisvoll unterstützenden Gattin förmlich bei den Ellern gerungen, daß sie es seiner Schule zuführen möchten; ihr, fcmear Schule, habe sein Sinnen und Sorgen gegolten, noch als er körperlich geschwächt, sich völliger Ruhe hätte hingeben sollen. Das müsse jedem Einzelnen in der Kehilla und besonders der von ihm herangebildeten Generation das Gelöbnis abringen, mitzuhelfen an der Erstarkung der Israelitischen Religionsgesellschaft im Geiste, und im Sinne Dr. -Bondis W- " tHesen tiefempfundenen Worten schloß - sich namens der FaMilre des Heimgegangenen her Hanauer;. Rabbiner Dr.. Grädmwitz in gedräntztet;' geistvoller und eindringlicher Rede an, das Wesen d^ geliebten Mainzer Raws mit den Worten des Propheten Michäh n mi'sio n» du» mn •y^K"tu? naS'Mxni ‘tommank'i bötba mvp äs »a ivv'lviin zeichnend. Seine tiefe Gottesfurcht und die ihm daraus quillende Pflicht, alles Menschenwirken zu einem unablässigen Gottesdienst zu gestalten, sei bei VondN»"xrgepaart gewesen mit einer rührenden. Liebe zu den Menschen, denen er sein Bestes gab . und von denen er in seinem humanen Sinn sich nie entschließen konnte,- etwas Schlechtes zu denken. Befähigt habe ihn hierzu — und darin habe die Wurzel seines Wesens bestanden — die Eigenschaft und der Trieb, alles, unter dem Gesichtspunkt der Ewigkeit zu betrachten, roie es der tiefe Sinn des Kohsleth-Verses fei oaia ina Di>,4»n hk’fcia mjn na» rwv ns- Im Endlichen das Unendliche, erfühlend, fei sein ganzes. ^Verhalten getragen gewesen vosi dem Bewußtsein eines, über alle menschlichen Irrungen Änd Röte ^hinweg-zum Siege gelangenden Ideals., Seine Kehilla möge das herrliche Bild des VekrewigteU. sich stets vor Augen halten. Wie einst, eine schwere Zeit porahnend, Josef seinen Brüdern sein mpi-s nps’ iipa eaann m» miaxp ns an'bpni'aans zugerufen habe, so möge, die Kehilla als teuerstes Vermächtnis ihres verewigten Führers immerdar feinen Ruf vernehmen, der darin gipfelte, daß die Mainzer Kehilla um weiter eine ''bv einen Aufschwung, zu erzielen, ihn im Geiste immer mit sich nehmen möge, das fortzusetzen und auszubauen, wofür er gewirkt habe.' ' ’’v',l"; Mit dieser Rede und den vom r,n und nbrnp gemeinsam vo-getragenen Kapiteln 90, 16 und 23 aus den. Psalmen, klang die Stunde des Gedenkens aus, bei allen Hörern einen tiefen Eindruck hinterlassend. Semesterschlutz in -der Agudistischen Frauengruppe. Die Aguda-FraueN- und Mädchengruppe, die in der kurzen Zeit ihresj. Bestehens bereits vielverheißende Arbeit geleistet hat, schloß am Montag abend ihr Semester mit einem Vortrag des Herrn Dr. W. Hofmann über die Schechita in der Aula der S. R. Hirsch-Schule. Herr Dr. Hosmann verstand, bei allen wissenschaftlichen Details fein Thema so populär" zu gestalten, daß die Damen klaren Einblick in die physiologischen Grundlagen .des Schächtaktes -gewannen, was/für die Beurteilung der. Schächtfrage von großem Nutzen ist. Gute Lichtbilder unterstützten die gemeinverständlichen Ausführungen. Der Syndikus des C.-V., Herr Dr. Marr, sah mit Rücksicht auf die vorgeschrittene Zeit von der Abhaltung seines vorgesehenen Referates über „Der C.-B. im Kampfe gegen den Antisemitismus" ab (er soll in einem späteres Zeitpunkt stattfinden), richtete aber ein paar Worte an die Versammlung, um speziell die Arbeit des C.-V. in Sachen, der Schechita zu schildern. Frau Meta Posen-Prins schloß mit zur weiteren Arbeit anregenden Worten die Versammlung und das Wintersemester. Purim im Jüdischen Turnerdunv. Mauzoe Schabbos, den 15. März, wird der Jüdische Turnerbund im großen Saale des Zoo Purim feiern. Es ist sowohl an dieser Stelle, wie auch anderwärts hierüber schon berichtet worden. Deshalb sei heute nur auk einige Darbietungen hingewiesen, die das besondere Interesse aller Außenstehenden beanspruchen dürfte. Mar Koninsky vom Frankfurter Schauspielhaus, der schon anläßlich des letzten Jüdischen Turnerbund-Festes begeisterten Applaus aUslöste, wird auch dieses Mal wieder mit neuem Programm an die Rampe treten. Weitere besondere Erwähnung verdienen die turnerischen und spielerischen Darbietungen, sowie die tänzerischen Vorführungen unserer Damen. Sketschs, musikalische Vorträge, sowie humoristische Chansons, werden der echten Purimstimmung zu iherm Höhepunkt verhelfen. Wenn Sie ein vergnügtes Purim-Fest verleben wollen dann kommen Sie Samstag in den Zoo. Zur Bekämpfung des Judenhasses. Die Agudas Jisroel-Jugend-und Mädchen gruppe Frankfurt a. M. veranstaltet am Sonntag, den 16. März, 20,30 Uhr. in der Aula der S. R. Hirsch-Schule, Am Tiergarten 8, einen Vortragsabend, an dem Herr Syndikus Dr. Martin Marr über das Thema „Wie können wir praktisch den Judenhaß bekämpfen?" sprechen wird. Angesichts der Bedeutung des Referates wird zahlreiche Beteiligung erwartet. Jahrzeitslernen. Anläßlich des Jahrzeitstages von Rabbi Jakob S. Posen V"XT findet am Dienstag, den 18. März (“ns v-") im Jakob S. Pofen-Z'mmer, Hermesweg 7, 2. Stock, gegen 8,30 Uhr abends,' ein Jahrzeitslernen statt, zu welchem ehemalige Schüler und Verehrer eingeladen sind. Die Purim-S'udo. Das Purimblatt der Palästina-Zentrale der Agudas Jisroel ist nun erschienen und enthält so manches Kabinetstückchen, das die Purim-S'udo, je nach Geschmack scharf zu würzen oder zu versüßen im Stande ist. Da dieses Jahr wenig Zeit für die Tages-S'udo übrig bleibt und sie wohl am Abend bei den Sabbatkerzen ihre natürliche Fortsetzung finden muß, so kann im Laufe des Freitags diese Tafelwürze noch erworben werden, und zwar zürn Preise von 75 Pfennig im Heime der Agudas Jisroel, Schwanenstr. 12. Altersversicherung des Jüdischen Frauenbundes. Der Jüdische Frauenbund hat einer wiederholt gegebenen Anrequng folgend, mit dem Phönir für sich und die ihm angeschlossenen einen besonders günstigen und empfehlenswerten Beamtinnen-Versicherungsvertrag'; abgeschlossen/ Es handelt sich, da die Beamtinnen größtenteils alleinstehende Frauen sind, , um eine Altersversorgung in Form einer: Versicherung für den Erlebensfall. Hierbei sind! drei Kombinationen vorgesehen: 1. Bei Erlebensfallversicherunq mit Auszahlung der vollen Versicherungssumme bei Fälligkeit und ohne Rückgewähr von Prämien, falls der Fälligkeitstermin nicht erlebt wird. 2. Reine Erlehensfallversiche-rung einschließlich Prämienbefreiung im Jnvaliditätsfalle. Bei. Eintritt..von Invalidität'-hört die Prämienzahlung ganz öder teilweise, je nach dem Grad der Invalidität auf. Der Eintritt der Invalidität resv. der Grad derselben, wird durch eine ärztliche Kommission, die aus eurem Vertrauensarzt des Jüdischen Frauenbundes, einem Vertrauensarzt des Phönir und einem von beiden Parteien erwählten Obmann besteht, 'estgestellt. Es ist gleichgültig, ob die Invalidität infolge, eines. Unfalls,'oder Zeines geistigen oder körperlichen Leidens eintvitt. ’ z 3! Reine Erlebensfallversicherung erweitert durch Jnvaliditätsversicherung. Hierbei ist eine jährliche Invaliden-, rente in Höhe von 10 Prozent der Versicherungssumme vorgesehen.. Selbstverständlich fällt auch hier..die Prämienbezahlung bei voller Invalidität' fort, oder ermäßigt' sich je nach dem Grad der Invalidität. Trotz Zahlung dgr Invalidenrente Mrd i.bmgFälligktzW im- Grlfchenssalle;fbie* volle VerficherunAsuMe^äusbezäO. Der Jüdische Frauenbund, resp. die ihm angeschlossenen. Organisationen.aMn^sich verpflichtet, für jede auf 13, März 1930 Gurnd dieses Sondervertrages abgeschlossene Bekmten;- versicherung einen Teil der Prämie selbst zu zahlen und hierdurch eine besonders niedrige Prämiebsrechnung erreicht.. Die Tarife für jede der drei Kombinationen sind durch den Jüdischen Frauenbund erhältlich. Selbstverständlich können auch andere Versicherungskombinationen, z. B.. für bestimmte Versicherungsdauer usw.,- in Betracht kommen. Auf diesbezügliche Anfragen,' bei Lenen stats Geburtsdatum und gewünte Dauer anzugeben ist, wird gern Auskunft gegeben. Kombination 2 und 3 bedingt vorherige ärztliche Untersuchung und Feststellung eines einwandfreien gesundheitlichen Zustandes. Trotz der niedrigen Prämie find die Versicherten am Gewinn der Lebensversicherungsgesellschaft beteiligt, in' Form von Zinsdividende, beginnend nach 4 Versicherungsjahren, die zur succeffiven _ Verbilligung der Prämie verwendet wird. Die Prämie wird also mit den Jahren ständig niedriger, sodaß die Beamtin in vorgerückteren Jahren bei Verminderung ihrer Arbeitskraft durch niedrigere Prämienzahlung entlastet ist. Der Jüdische Frauenbund empfiehlt seinen angeschlossenen Organisationen diese langerstrebte Altckrsversorgungsmöglichkeit für seine Angestellten dringendst. Weitere Anfragen sind an folgende Adressen zu richten: Berlin: Geschäftsstelle des. Jüdischen Frauenbundes E. V., Berlin N. 24, Monbijouplatz 10. — Frau Johanna Meyer-Lövinfon, Berlin-Wilmersdorf, Pfalzburgerstr. 25. Frankfurt a. M.: Fräulein Else. Zedner, Frankfurt a. M., Melemstr. 22. Frankfurter Vereinskälender. Verein Mekor Chajim. Samstag morgen nach Schluß der Synagoge „Dinim", Herr Dr. E. Posen. — Nachmaittag 3/4 Stunde vor Mincho, Mikro, Herr Dr. Hofmann. — Eine V« Stunde nach Nacht (ebenso Sonntrg vormittag 8 Uhr), „Gemoro", Herr Joachim Soffer. Sonntag morgen nach Schluß der Synagoge (ebenso Mittwoch) im Hörsaal, ans "n, Herr Redakteur S. Schachnowitz. — Vormittag 9V4 Uhr (ebenso Dienstagabend 6^2 Uhr Vereinslokal) „Gemoro", Herr R. A. Gerson Posen. Montag morgen nach Schluß der Synagoge (ebenso Donnerstag), im Hörfaale, Mischnalernen der Mitglieder. — Zu gleicher Zeit im Sitzungszimmer Friedberger Anlage von Montag bis einschließlich Donnerstag, „Gemoro", Herr Dr. S. Ehrmann. — Abends 7 Uhr (ebenso Mittwoch) im Vereinslokale, „Gemoro", Herr Rabb. Dr. I. Breuer. — 81/2 Uhr, (ebenso Donnerstag), „Gemoro", Herr Dr. E. Posen. Dienstag morgen, nach Schluß der Synagoge, (ebenso Freitag), „Mischna", Herr Dr. E. Posen. Bon Sonntag bis einschließlich Donnerstag abends 88/4 Uhr „Schaslernen", Herr Herz Halpern. Jahrzeitsstiftungen. Sonntag, 16. März. Heinrich I. Hanau, Marianne Wallach. Montag. 17. März. Theodor. Mayer. Dienstag, 16. März. Johanna Eliason geb. Weil. Agudas Jisroel-Jugendgruppe. Vorbereitungsfchiur Gemoroh Bowoh Mezio findet für die Folge allwöchentlich am Schabbos, l*/4 Stunden vor Nacht, in der Agudas Jisroel-Jugendgruppe, Schwanenstr. 12, unter Leitung des Herrn Ch. Lieverhant statt. Liwjath Chen. Samstag mittag nach Mincho 4.45 Uhr im Hörfaale Friedbetger Anlage Vortrag des Herrn Schachnowitz. „Purim in Schuschan". .. Fpäueüvereinigü'ng <£’ B. - ' Dienstag, 18. März, nachm. 6,30 Uhr im Hörsal Friedberger Anlage, die Sivroh,' unter-der Leitung des Herrn S-Mh^mann. ,,:?r: BereinignnKlWr Pflege : hebrSWen Sprache täjn Dff* Die: Vereinigung beabsichtigt folgende Veranstältungen: 1. Eine hebräische Arbeitsgemeinschaft. Hebräische Referate und Diskussionen. 2. Sprachkurs für Fortgeschrittene. Einführung imdiei -Lektüre leichter hebräischer Terte für- Anfänger."-' ' y" : ' . 4., »am mitin hebräischer Unterrichtssprache. 1 Zur Festsetzung der Zeiten findet für alle.Veranstaltungen omswnm'a y niv dön 22? März, abends 9 Uhr, im Lokal der Agudas' Jisroel-Jugendgrüppe, Schwänenstraße 12, eine VorbMrechupg ftqtt, zu. der alle Jnter-- efsenten hiermit eingelMem ÄerdM. -Anfragen ustd Beitrittserklärungen, werden,an die Adresse des Herrn P. Möllmann, Am TiergatteN"M (bei' Falk), erbeten. n>i ü'i GebekzeilM Freitsg abend 5..55! Samstag, nzbvn 6.45;; Samstagmorben. 8~ .... ' Samstagnachmittag 1— und *4.30 .- :r, Safnstagabend 7.P5 - - *. 'M st ']> 'K DochentzöttesÄtensti Morgens 6.30 Nachmittags 6. Tefillin-Legen am, Morgen L2S .? n i: :i