Mannheim
Compact Memory

Der Israelit · 1930-03-06 · Heft 10 (6.3.1930) · page 18

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Israelit
Volume
71 (1930)
Issue
Heft 10 (6.3.1930)
Date
1930-03-06
Page
– (sequence 18)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
93% known words query
IRI
…/2446951-2450600-2450610--76771-2534365
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

Seite 4 Nr. 10 Der Israelit 6. März 1930 setzens vor dem Wunderbaren entlarvt, vor dem, das nicht ins Schema des Diesseitigen sich schicken will. Diese Kritik alles Denkens und Wissens wirkt sich aber in Schestows System, sofern dies überhaupt solchen Namen beansprucht, als tertullianische Wissensfeindlichkeit aus. Für den Außenstehenden ist es schwer, zu beurteilen, inwieweit Schestows Tertullianismus über den des offiziellen Christentums tatsächlich hinausgeht, das ja den Lehren Tertullians z. T. nicht gefolgt ist. Sichtbar ist as aber, daß Schestow die kirchlichen Dogmen ' gleichfalls zum Gegenstand seiner alles zersetzenden Skepsis mit umgekehrten Vorzeichen macht. Erst die streng lutherische „Rechtfertigung durch den Glauben allein" findet seine Zustimmung — halbwegs. Er scheut sich nicht, die erkenntmskrilischen Zweifel, die er an den Naturgesetzen übt, des bloßen Wortgleichklangs wegen auch auf die biblischen Gesetze, also aus Gegenstände der Ethik zu übertragen und so eine gewaltsam erzeugte, aber originelle erkenntnistheoretische Stützung unter das lutherische Dogma zu setzen (S. 446/7). Alle Attribute, welche Griechen und Philosophen und höchsten Wesen beigelegt haben, werden als gleichgültige Erzeugnisse eines trockenen Rationalismus beiseite geschoben. Schestows ist nur ruhmbegierig, um seinen eigenen Ruhm niederzutreten,' Schestows Gott ist nur allmächtig, um seine eigene Allmacht zu zertrümmern. Schestows Menschenvernunft ist nur denkfähig, um in den Abgründen ihrer Denkunfähigkeil zu verschollen, Schestows Menschenethik ist nur dazu entfaltet, und ein Gottesgesetz nach Schestow nur dazu offenbart, damit die Menschen einsehen lernen, daß sie keiner Ethik fähig, — daß sie Tiere sind. Es ist schwer, anzunehmen, daß solche Lehren im Kreise eines der Bekenntnisse Anerkennung finden, die sich zur „Religion der Liebe" gehörig schreiben noch schmerzlicher ist es jedoch, aus Schestows gelegentlichen Heroorholen von verborgenen, nur den Eingeweihten bekannten Agada-Perlen die (43) Vermutung schöpfen zu müssen, daß dieser mit dem Protestantismus in Gesetzfeindlichkeit wetteifernde Geist im jüdischen Kreise wenigstens geistig beheimatet und dennoch von jüdischer Diesseitslehre nicht ein Hauch in seiner Schrift mehr spürbar ist. Völker und Schriftsteller, die das Leiden lieben, — ein Gott, der die verkörperte Laune ist", alle Garantien ablehnt und sich nicht in der Geschichte suchen läßt, — ein Forscher, der in solchen Gestalten sein Genüge sucht, — hat er Anhänger im Volke und kann er einer überlieferten Religion solche rauben? — Es wäre nicht nötig gewesen, Schestows umfangreiches Werk einer sogründlichen Besprechung zu unterziehen, wenn eine bestimmte Richtung heutiger konservativ-jüdischer Kreise nicht dabei wäre, in Schestows Spuren zu treten. Gewiß, — man ist nicht mehr Rationalist; man steht Spinoza und der fin-desiecle-Naturkunde so unbefangen gegenüber wie Schestow -es zu tun glaubt. Zn Wirklichkeit aber hat man diese erkenntniskritische Einstellung nur für den Schul- und Synagogengebrauch errungen; im Leben draußen scheut man alle Apologetik, hastet fest am Evolutionismus und Monismus, in Geschichte (auch Israels!) und Naturkunde und ist mit Schestow und Tertullian Itolz darauf, daß man für die Religionswahrheilen eine „d e n n o ch" integrer Rubrik im Herzen freigelassen hat. Dies „dennoch" — Tertullian sagt ehrlich „quia" — ist das Verhängnis. Und mag sich die angedeutete Schule auch, auf ihren unresormierten Kultus stolz, — „Orthoprarie" nennen, — ihren Weg hat unfehlbar Schestow vorgezeichnet; er führt geradeaus zum lutherisch-paulinischen Anti-Numismus, zur Auflösung der Eesetzesethik überhaupt und darüber hinaus tiergleich stumpfen Gemütsverfassung, die ein großes, tief religiöses Volk die Gewaltherrschaft von Religionsfeinden ertragen lehrt und nun auch der Thoranation anerzogen werden soll. Dies alles selbst dann, wenn das Wortspiel mit den „Gesetzen" der Natur und des Schöpfers in unserem Kreise demaskiert und unwirksam gemacht werden sollte. Schestows hyper-christlichem Werk gebührt das Verdienst, das Warnungssignal aufgesteckt zu haben, welches ungewollt sichtbar macht, welcher Geist hinter jenem neo-konservativen hervorleuchtet: ein echt neutestamen t l i ch e r. In diesem Sinne sei dieses Buch der gründlichsten Lektüre aller derer empfohlen, die um unsere geistige Zukunft bangen. Juden in Kelten. Roman von Joseph D e l m o n 1. 385 Seiten. 4.— Mk., in Leinen 6.— Mk. Leipzig Fr. Wilh. G r u n o w. Der Roman wird mit der aufsehenerregenden Empfehlung vertrieben, daß von ihm in England während eines halben Jahres eine Viertelmillion Exemplare verkauft worden seien. Es wäre interessant zu hören, welche Ursachen diese Zugkraft bewirkt hatten. Der Stoff, die Leiden der Juden im ehemaligen monarchistischen Rußland, ist doch schon öfters behandelt worden! Die Technik des Romanes ist gut, aber man hätte seiner Anpreisung zufolge etwas Ungewöhnliches erwarten müssen. Wie bei der „Habimah" im „Dybuk" und „Haozar" scheint jedenfalls auch hier die eigenartige jüdische Welt der russischen Kleinstadt vor dem Kriege in Verbindung mit einem starken künstlerischen Können anzureizen. Wir orthodoxen Juden müssen den Roman, der in unsere Welt hineinleuchtet, um seiner Tendenzen willen ablehnen. Da der Verfasser mit diesem Milieu seiner Jugend gebrochen hat, so wird manches zum ungerechten Zerrbilds (z. B. der Rabbi, der unmöglich ist). Ueber die Denkweise des Autors möge die folgende Stelle informieren: „Er sah, daß die Juden durch ihr Festhalten an Ueberlieferungen, die der Neuzeit und dem Fortschritt feindlich gegenüber standen, die Kluft zwischen sich und den anderen, statt zu Überdrücken, erweiterten. Dieses Festhalten an Dingen, die oft nichts mit Religion zu tun hatten, wurde und wird ihnen -von der übrigen Welr verübelt und als Opposition gegen allen Fortschritt ausgelegt. Die strengen Gesetze des Talmuds, vor Tausenden von Jahren für ein undiszipliniertes, unfolgsames temperamentvolles Volk gemacht, paßten längst nicht mehr in die heutige Zeit . . . Dann müßte die jüdische Religionslehre reformiert werden . . ." Die jüdische Belletristik könnte aufklärende Bedeutung für traditionelles Judentum und Judenheit haben. Dies verlangte aber unter den wenigen Reichen der Orthodoxie einige Menschen mit tiefem Verständnis für die geistigen Werte des Judentums, damit sie sich yls Mäzene betätigen. Zofe al Zion. Sinaj. Die Gebote Gottes als die Ethik des reinen Sollens. Von Benjamin Cohen, Frankfurt 1921. A. I. Hofmann. Zweck der wenigen Zeilen, die neun Jahre nach Erscheinen zu Ehren dieses Buches geschrieben werden, .ist, daß ein größerer Kreis von Interessenten den Verfasser veranlaßt, den zweiten Teil dieser Schrift zu veröffentlichen, der das Inhaltsverzeichnis, die Glossen und die Nachträge bringen soll. Denn diese tiefe und reife Schrift verfolgt zwei große Ziele, für die wir immer noch kämpfen müssen, sie will erstens die Art der Geistesverfassung erläutern, durch die wir zum Befolgen der Thoragesetze uns erziehen, und sie will zweitens die Zusammengehörigkeit aller Teile der Thora aus ihnen selber erweisen. Die 316 Paragraphen der Schrift behandeln in eindringlicher, bisweilen ungewöhnlicher Sprache die verschiedensten Gebotkomplexe, unter' starker Benutzung von Gedanken von Hirsch und Hofsmann und unter Anwendung philosophischer Termini und Ideen. Alles "ist nur der Anhieb, eigene, Arbeit und eigenes Studium läßt erst Genuß und Frucht dieser Schrift fühlen. Wie weit oft das jüdische Leben von dem Sollen, wie es Cohen versteht, entfernt ist, darüber klagt der Verfasser in seinem Aufruf mit Recht. Und weil in diesen Schlußzeilen der einfache, aber so wahre und so wenig beachtete Gedanke steht, daß in dem Zentren Israels nur die Thorapflege erreichbar ist, verdient zum dritten die Schrift, die Verbreitung und Erweiterung, um derentwillen diese Zeilen geschrieben seien; keineswegs ist damit die Schrift so ausgewertet und gewürdigt, wie es geschehen könnte. P. Oekeuseäsl*ossiäei»t.Von Henri Massis, Paris (Plon) 1928, 80, 282 Seiten. Massis hat eine „Verteidigung des Abendlandes" geschrieben, die weit über den Rahmen einer bloßen Abwehr gegen Spenglers „Untergang des Abendlandes" hinauswächst. Sein Buch hat in Deutschland bei allen Parteien Ablehnung und Widerspruch erfahren; Es gelingt ihm nämlich nicht, den national-französischen Standpunkt da d zu vergessen, wo er Menschheitsangelegenheiten bespricht. Auch ist es dem Bekenner anderer Konfessionen nicht angenehm, eine historische These erstehen zu sehen, derzufolge die Größe Frankreichs immer in Verbindung mit kirchlicher Konsolidierung verbunden gewesen sei. Man sollte aber bei einem solchen Buche wie dem von Massis dergleichen Mlzumenschlichkeiten ruhig in den Kauf nehmen. Ja, — wenn man in den Nachkriegsjahren, von denen Massis vornehmlich spricht, in Deutschland seine Studien beendet hat, dann hat man die Erinnerungen, aus denen Massis seine große, wohlverständliche Abneigung gegen den Asienkult deutscher Geistigkeit schöpft. In Wirklichkeit ist Chauvinismus in seiner Schrift vermieden. Liebevoll ausführlich zitiert er T. Mann, Rathenau und Keyserling. E um zu zeigen, daß der .politische Zusammenbruch Deutschlands Hauptursache der ostfreundlichen und indischmystischen Stimmung jener Jahre war. Ihm ist es nur darum zu tun der übrigen Welt ein Warnungszeichen aufzustecken, das anzeigen soll, wohin die zügellos vervolkstümlichte Inder-Weisheit und asiatische Mystik führen, vor allem, welche grobe undankbare Verkennung der ewigen geistesgeschichtlichen Zusammenhänge zwischen klassischer Vorzeit und Gegenwart diese Wissenszweige hervorbringen können. Gewiß hat Massis betreffs Deutschlands schwarzgemalt, wenn wir nur die Nächstliegenden Jahre betrachten; über die Russen ist es aber nicht zu viel gesagt, wenn M. von ihnen sagt: Sie haben Nikolaus den Letzten nicht europäischem Fortschritt zuliebe entthront, sondern das Abendland iittb feine Kultur, die Peter der Große ihnen schon bringen wollte, haben sie mit ihrer Monarchie von ihrer Schwelle gejagt. Er hätte noch das hinzufügen dürfen, was besonders den gläubigen Juden der Gegenwart beim Anblick der Siege und Weltintrigen des Bolschewismus schmerzt: Europäische Wissenschaft ist es nicht, in deren Namen man heutzutage alle Religion als Opium fürs Volk erklären kann; in Europa hat die wahre Wissenschaft den Atheismus und den Evolutionismus überwunden. Gelehrtenzünfte liberalisieren der Halbreligionen haben sich deshalb neue Stützer und Freunde gesucht und finden sie in — Asiens Götzenphilosophien. Massis erblickt mit Recht in den mittelalterlichen deutschen Sektierern wie Otlieb von Straßburg und Ruysbroek die Vorläufer heutiger politheistischer Buddha-Schwärmer. Unwillkürlich wendet sich der Blick des Lesers hierbei suchend nach Buber. Wir finden auch ihn erst im Anhang als geschäftigen Mitläufer der Asivmanie abgesertigt. Er wird dem wenig entgegenhalten können; auch seine Chassidimfreundschaft gilt zugestandenermaßen mehr dem slawisch-devoten als dem ethisch-freien, echt-jüdischen Elemente chassidischen Wesens. Daß Schopenhauer als Jndienschwärmer hierbei ganz zum bösen Beispiel deutschen Geisteslebens der Gegenwart wird, nimmt gewiß niemanden wunder. Doch find manche andere tiefe und kühn angelegte Gedankengänge im Masfisschen Buche enthalten, die es zu einem äußerst lesenswerten Bekenntnisse eines bewußt bibelgläubigen Forschers machen und den Rahmen der Besprechung überschreiten würden. Man sollte es nicht nur studieren, sondern vor allem denen zu lesen geben, welche unserer Orthodoxie besonders in puncto der dogmatischen Bindung zu schaffen machen. Tragisch ist es allerdings für den jüdischen Beobachter, mit angesehen, wie M. sich leidenschaftlich gegen die lutherische Nichtachtung der Realisierung des religiösen Ideals wendet und diese Erscheinung als „erstes Eindringen Asiens in die europäische Denkweise ansieht, — ja sogar in den Ekstasen der alten Gnostiker hierzu die ersten Ansätze erkennt; — während wir bie^ gleichen Vorwürfe gegen die eigensten Lehren seiner Kirche als Juden erheben müssen. Dennoch ist es für uns alle lehrreich, wie Massis den wahren Vorzug klar, denkenden Europäertums vor dem dunklen Fatalismus Asiens darin sieht, daß der Abendländer der Verwirklichung der religiösen Postulate, die „Stadt Gottes" auf Erden, anstrebt. Die Entstehung des Christentums aus dem Geiste des magischen Denkens. Von Leopold Feiler. Verlag Eugen Diederichsin Jena, 1927. 154 Seiten. Das Werk Feilers bildet eins Ergänzung und Fortsetzung der in dem Verlag von Diederichs früher erschienenen Forschungen über den Ursprung und das Wesen des Christentums, die insbesondere durch den Namen Arthur Drews bezeichnet werden. Feiler will zeigen, daß das Symbol des Kreuzes uralt ist, daß auch die christliche Lehre von der Erbsünde und der Erlösung schon längst vorhanden war. „Aus der religiös-philosophischen Weltanschauung und dem Allgemeingefühl der ausgehenden Antike, die ' beide in dem Sehnen des Mysterienwefens nach einem Retter und einer Rettung "gipfeln, wird sich nun, ehe der Sinn und die Entstehung des Christentums, vornehmlich der Evangeliendichtung, erschlossen werden soll, ergeben, wie die ursprünglich von einander unabhängigen Begriffe vom heidnischen Logos und helfenden Retter, vom Kreuze, vom jüdischen Messias und vom vorchristlichen Jesus miteinander verschmolzen und mit dem Einschlag der persisch-zyroastrischen Ideen vom Weltkampfe zwischen dem guten und dem bösen Prinzips, vom Weltuntergänge und vom letzten Gerichte, der sich, von dort übernommen, in der jüdischen Apokalyptik findet, die große Grundlage des Christentums wurden." (L. 29.) Den Hauptanteil der Entstehung des Urchristentums spricht er der magischen Kulturseele zu, und er sucht nun die magischen Elemente, die später verdeckt und verdrängt wurden wieder zu enthüllen. Er sagt zusammenfassend: „Nicht die Wirkung einer überragenden Persönlichkeit, nicht die angeblich höhere und einzigartige Ethik: den Nächsten zu lieben, nicht zu Gericht zu gehen, Demut zu üben und Beschimpfungen einzustecken — das lehrten schon Zyniker und Stoiker—; nicht der Monotheismus und die Soterologie — die waren auch^ in den heidnischen Mysterien zu finden —; nicht die philosophische Begründung — die war bei Juden und Heiden ähnlich und das Tiefste, der Doketismus, wurde sogar noch geopfert —; nicht der soziale Bestandteil des Ebjonitentums, auch nicht die sehr in Betracht kommende Durchsetzung der ganzen Welt mit freireligiösen Gemeinden, um die sich überall das heidnische Proselytentum ballte: das junge Christentum siegte triebhaft, wie der Frühling aus der winterlichen Welt hervorbrechend, weil es getragen war vom Erwachen einer neuen Kulturseele; es wird aber in der Folge und nicht vom Anfänge her judaisiert. hellenisiert, pseudomorphosiert, weil diese Seele nicht ein Schwertvolk zum Träger hatte, das alle alten Kulturreste ihnweggefegt hätte, sondern das liebliche, demütige Syrertum. Dieses und nicht Juda und nicht Hellas war die Mutter des ersten Christentums, das als Waise zu diesen zwei alten Stiefmüttern kam." S. 89.) ' . Dr. I. U Barbara oder die Frömmigkeit. Roman von Franz Werfel. Ein großes Weltgebäude der Vorkriegs-, Kriegs-, Revolutionszeit und der Gegenwart. 810 Seiten. 1929. Paul Z s o l n a y Verlag. Im Areopag erstrangiger Schriftsteller der Gegenwart ist Werfel eine Erscheinung, die unwillkürlich die Aufmerksamkeit auf sich lenkt, da aus seinen Schöpfungen der Atem einer starken ethischen Persönlichkeit weht. In Werfel steckt jüdische Prophetennatur. Schade, daß er sich dessen nicht bewußt ist. Würde er das Judentum seiner Ahnen so gut kennen wie das Christentum der Christen — und sein Bestes ist doch Erbe von seinen Ahnen —, er würde sich selber finden, und im höchsten Ausmaße würde dann der Segen an Abraham auch an ihm, dem späten Enkel, Wahrheit werden, gesegnet zu sein und zum Segen zu sein. Zofe al Zion. Literarische Notizen. Zu der durch von Mannheimer - Dettelbach in Nr. 37 des Israelit angeführten letzten in rnnn: im ab ll'lwvn DVOl 3«3 Ivp ,1I?»N3 v'31v c>'»' die unserer heutigen Auffassung von der Heiligkeit des 3~t> so fremd anmutet, bemerkt der 'mw> ns s unter dem Stichworte :rnv: n^im> rvna'ispo a swrt wsiv vmn -3"Ni' i»» 3VD V'V133 Nl!>1N1 N18X1' Die Beweisführung des Herausgebers bleibe dahingestellt. Der Unterzeichnete wäre für den Nachweis, dankbar, welcher unserer bekannten Mischna-Kommentare ausdrücklich feststellt, daß die iv^ina sich nicht auf3"nT> beziehen. L. L.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.