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Der Israelit · 1929-12-12 · Heft 50 (12.12.1929) · page 14

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Journal
Der Israelit
Volume
70 (1929)
Issue
Heft 50 (12.12.1929)
Date
1929-12-12
Page
– (sequence 14)
Language
German
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Seile 14 Nr. 50 Der Jsraeltt 12. Dezember 1929 völlig verändert. Bisher hatte der Heilige (er fai gelobt) gleichsam durch eine ungeheure Dromete zu ihm gesprochen, und man konnte sehen, wie Moses' Angesicht sich rötete, wenn er ihn hörte. Nun aber war Gottes Stimme immer mit ihm, sie war ihm vertraut und so sanft, daß nur er und sonst kein Mensch und kein Engel sie zu hören vermochte, und datz keine Verstörtheit aus Moses- Angesicht sie ihnen offenbarte. Und die Stimme flüsterte: „Ehedem war Feindschaft zwischen mir und meinen Kindern, Zorn und Hatz; jetzt aber ist Freundschaft, ist Friede, ist Liebe." Und der Prophet antwortete: „König der Welt, da du nun geeint bist mit deinem Volke, und deine Gegenwart, gehüllt in die Wolle des Ruhmes, den bösen Geist und das böse Auge der Völker von ihm fernhält, da ich für dein Volk deine Stistshütte erbaute und in die Etiftshütte deine Thora legte — ist nun nicht die Aufgabe, die du mir zugeteilt hast, zu Ende?" — „Nicht so, mein Sohn. Was nutzt meine Liebe meinem Volke, wenn mein Voll sie nicht zu bewahren versieht? Was nutzt meme Thora meinem Volke, wenn es sie nicht zu befolgen versteht? Da du meine Thora für sie in meirr Heiligtum legtest, so lehre sie nun auch meine Thora; und sie sollen sie befolgen und meine Liebe bewahren." Von diesem Tage an unterwies Moses, unser Lehrer, die KinderJsrael in der Thora. Und dies war nach unseren Rabbinen die Weise, in der er lehrte: Aaron kam zuerst und empfing. das Wort Gottes; dann kamen die beiden Söhne Aarons, Eleasar und Jthamar, und empfingen es, wahrend Aaron, zur Rechten Moses' sitzend, zuhörte; dann belehrte der Prophet die Aeltesten, während Eleasar zur Rechten seines Vaters satz und Jthamar zur Linken Moses'; dann traten die vom Volle hinzu und wurden gleich dem Hohepriester belehrt. Sobald Moses geendet hatte, ging er hinweg. Dann wiederholte Aaron, was er gelernt, hernach Eleasar und Jthamar, seine Söhne, und hernach die Aeltesten. und hernach alle anderen, bis ein jeder, vom Ersten bis zum Letzten, viermal das Gesetz wiederholt hatte; denn der Ewige hatte Moses geboten, den Kindern Israel viermal die Thora einzuschärfen. Moses sagte ihnen, was seither unsere Weisen wiederholten: „Die Thora zu erforschen hat mehr Wert als Opfer und Näucherwerk. Wenn drei Menschen am gleichen Tisch essen und nicht von der Thora miteinander sprecheu, ist es, als ätzen sie Fleisch vom Opfermahl eines Götzen; wenn sie aber von der Thora sprechen, ist es, als ätzen sie vom Tische des Herrn. Drum suchet die Thora auf, denn sie wird nicht lammen, um euch zu suchen; und wenn ihr sie nicht in eurer Jugend sucht, wie wollt ihr sie in eurem Alter finden? Wenn ihr sie aber gefunden habt, so rechnet es euch nicht als Verdienst an, denn für die Thora hat Gott euch geschaffen." Er sagte ihnen ferner: „Sehet die Zehn Gebote aus den beiden Tafeln, die ich vom Ewigen empfangen habe: sie bilden zusammen nur Ein Gebot, denn einem jeden auf der ersten Tafel entspricht eines auf der zweiten. Dem ersten: Ich bin der Ewige, dein Gott, steht das sechste gegenüber: Du sollst nicht töten; denn der Mörder zerstört das Ebenbild des Ewigen; dem zweiten: Du sollst keine anderen Götter haben neben mir, steht das siebente gegenüber: Du sollst nicht ehebrechen; denn Götzendienst ist Untreue, und Ehebruch ist eine ebenso große; dem dritten: Du sollst den Namen des Herrn nicht eitel aussprechen, steht das achte gegenüber: Du sollst nicht stehlen; denn Lästerung bestiehlt Gott, und Diebstahl führt zu Lästerung; dem Gebot: Du sollst kein falsches Zeugnis reden wider deinen Nächsten, steht gegenüber: Gedenke des Sabbattages, ihn zu heiligen; denn wer den Sabbat verletzt und vergißt, datz Gott die Welt in sechs Tagen geschaffen hat, am siebenten aber ruhete, ist ein falscher Zeuge wider Gott; dem Gebot: Ehre deinen Vater und deine Mutter, steht gegenüber: Latz dich nicht gelüsten; denn wen gelüstet, den erfreut nicht, was er hat, und der ehrt nicht, die es ihm gaben. Und in solcher Art sind die Gebote miteinander verbunden, datz, wer sich wider das letzte vergeht, sich vergeht wider alle; denn wer da begehrt, begehrt einen anderen Gott und andere Eltern, empört sich wider Gott und betet zu anderen Göttern, heiligt feinen Tag und legt Zeugnis ab wider sich selbst, tötet und stiehlt in seinen Gedanken, und in seinen Gedanken begeht er auch Ehebruch." So erklärte ihnen Moses die Gesetze, die sie kannten; dann schärfte er ihnen die ein, die sie noch nicht kannten: „Brich das Haus ab, in das Aussatz sich eingefressen ... Du sollst das Zicklein nicht in der Milch seiner Mutter essen ... Du sollst keinen Zins nehmen von deinem Bruder ... Du sollst dem Armen sein Pfand Medergeben, wenn die Sonne nntergeht, datz er in seinem Kleide schlafe . . . Wenn jemand seinen Knecht ins Auge schlägt und es verdirbt, soll er ihn freilassen um des Auges willen . . . Wenn du einen hebräischen Knecht kaufst, soll er dir sechs Jahre dienen, im siebenten Jahr soll er frei ausgehen mit Geschenken; denn du warst Knecht im Lande Aegypten und der Ewige, dein Gott, hat dich befreit ... Du sollst nicht ackern zugleich mit einem Ochsen und mit einem Esel . . . Du sollst dem Ochsen, der da drischt, das Maul nicht verbinden . . . Wenn du auf deinem Acker geerntet und eine Garbe vergessen hast auf dem Acker, so sollst du nicht umkehren, sie zu holen, sondern sie soll des Fremdlings, der Waise und der Witwe sein; denn der Ewige, euer Gott, läßt Recht werden der Waise und der Witwe und bezeugt seine Liebe dem Fremdling; ihr sollt drum heben ben Fremdling, denn Fremdlinge wart ihr in Aegypten." Die, welche zuhörten, stellten bisweilen Fragen an Moses. Jithro, der Bekehrte, sagte zu ihm: Moses, unser Lehrer, in deiner Thora steht geschrieben: Ich, dein Gott, bin ein einferooller Gott, der da heimsucht die Sünden der Väter an den Kindern bis ins dritte und ins vierte Geschlecht; und in deiner Thora steht auch: Die Kinder sollen nicht sterben für ihre Väter; ein jeder soll nur für seine Sünde des Todes sterben. Gibt es denn zwei Gesetze in deinem Gesetz?" Moses erwiderte ihm: „Es steht geschrieben: Ich suche heim die Sünde der Väter an den Kmder; denn Gott will, datz die Väter vor der Sünde zurückschrecken, welche die Leute ihren Kindern vorwerfen würden; und es steht. geschrieben: Ein jeder soll nur für seine Sünde des Todes sterben; denn Gott will nicht, datz der Unschuldige für den Schuldigen büße." Josua, sein Schüler, sagte zu ihm: „Moses, unser Lehrer, in deiner Thora steht geschrieben: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst; und in deiner Thora steht auch: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Heißt es, seinen Nächsten lieben, wenn man von ihm Auge oder Zahn fordert?" Moses erwiderte ihm: „Es steht geschrieben: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, denn der Name des Herrn ist Liebe; und es steht auch geschrieben: Auge um Auge,- Zahn um Zahn; denn den Bösen schalten lassen ist der Liebe eiitgegen; und büßen soll der Böse, damit er der Liebe wert werde. Mündlich wird aber gelehrt, datz der Böse in diesem Falle nur mit einer harten Geldbuße belegt werde." Und Korah, der Reiche, fragte Moses: „Moses, unser Lehrer, in deiner Thora steht geschrieben: Beraube nicht den Armen, denn er ist arm. Wer kann den Armen berauben, der doch nichts besitzt?" Und Moses erwiderte ihm: „Was du dem Armen geben sollst, gehört ihm; was du ihm nicht gibst, das nimmst du ihm." Abraham sagte zu Gott: „König der Welt, du hast in deiner Thora geschrieben: Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Gabes denn, ehe du die Welt schufst, schon einen Anfang? Und was tatest du damals?" Nach Rabbi Abbahu erwiderte ihm Gott: „Vor der Welt, die jetzt ist, habe ich andere Weiten geschaffen, aber ich zerstörte sie wieder, weil sie mir nicht gefielen.", Jakob fragte den Ewigen: „König der Welt, du hast in deiner Thora geschrieben: Du sollst dir kein Bildnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden ist. Da du die Götzendiener verwirfst, warum vernichtest du nicht, was sie anbeten?" Und nach Rabbi Gamliel erwiderte ihm Gott: „Sie beten Sonne, Mond und Sterne, Berge und Quellen an. Soll ich die Welt vernichten, dieweil sie mich nicht begreift?" Und Isaak fragte den Ewigen: „König der Welt, als du das Licht schufst, sagtest du in deiner Thora, das Licht fei gut; als du die Ausdehnung von Himmel und Erde schufst, .sagtest du in deiner Thora, sie sei gut; von allen Pflanzen, von allen Tieren, die du schufst, sagtest du, sie seien gut; als du aber den Menschen schufst nach deinem Ebenbilde, sagtest du in deiner Thora nicht, der Mensch sei. gut. Warum nicht, o Herr?" Und Gott erwiderte ihm: „Weil ich den Menschen nicht vollendet habe; weil erst durch die Thora der Mensch sich vollenden soll und vollenden soll die Welt." Aber, sagen unsere Weisen, die Thora kennen und sie nicht ausüben, heißt Gott nicht kennen. Deshalb hielt Moses, um sie auszuüben und ausüben zu lassen, nach der Thora Gericht über die Hebräer. Den ganzen Tag lang standen die Hebräer, welche einen Rechtsstreit hatten, vor ihm, und er, gekleidet wie alle und durch kein äußeres Zeichen von ihnen unterschieden, satz auf seinem Stuhl, hörte sie an und sprach das Urteil, indem er das Gesetz anwandte und deutete; und er verdammte selten und versöhnte oft. So war denn Moses vom Morgen bis zum Abend von Streit und Geschrei umgeben. Als Jithro, der Bekehrte, das sah, sagte er zu ihm: „Moses, unser Lehrer, wenn du in dieser Art fortfährst, wird deine Ktaft bald verbraucht sein. Höre meine Meinung, wenn es dir so gefällt und folge ihr, wenn Gott ihr beistimmt. Verkünde, was dir offenbart wurde; wiederhole den Kindern Israel das Wort, das dir vom Ewigen kam, lehre sie opfern und beten, Sabbat und Festtag feiern, die Brautleute emsegnen und die Kinder erziehen, die Kranken pflegen und die Toten begraben, Gerechtigkeit über und bisweilen, um der Liebe willen, auf Gerechtigkeit verzichten. Um ihnen aber Recht zu sprechen, wähle unter den Kindern Israel Männer aus, die in gutem Rufe stehen, und lehre sie; und Weisheit und Gottesfurcht, Demut und Einfachheit, Liebe zu ben Menschen und Liebe zur Wahrheit seien in ihnen. Diese Männer sollen Richter sein über Israel; du aber sollst Richter sein über diese Männer; und es sei Friede zwischen dem Volk und den Richtern, zwischen den Richtern und dir." Dieser Rat war dem Propheten wohlgefällig, und wohlgefällig dem Ewigen; denn Gott, der wollte, datz die Sache geschehe, wollte, sie solle nach Jithros Rat geschehen, damit der Bekehrte geehrt werde und Teil habe an der Thora. Darum fügte die Thora, obgleich sie Jithros Verdienst den späteren Geschlechtern hätte verbergen können, ein Kapitel hinzu, darin sie von Jithros Rat erzählte und seine Weisheit pries. Moses versammelte also die Kinder Israel und sprach zu ihnen: „Wählet Männer aus eurer Mitte, die euch zu richten vermögen, und aus diesen Männern will dann ich eure Richter wählen." Sie gehorchten ihm sogleich, denn ein jeder von ihnen dachte in feinem Herzen: „Moses wird Myriaden von Richtern wählen; Richter über Zehn, Richter über Hundert, Richter über Tausend. Wenn ich nicht emer von ihnen bin, wird vielleicht mein Sohn einer sein, oder mein Enkel, oder der Sohn meines Bruders, oder der Gatte meiner Schwester, oder der Gatte der Schwester ihres Gatten, oder mein Freund, oder sein Freund, oder der Freund des Freundes seines Freundes." - Ihre Gedanken waren aber Moses nicht unbekannt, und er wußte, daß ein schlechter Richter die Waagschale mit dem Bösen der ganzen Welt zum Sinken bringt und ein guter Richter ein Schatz ist, so köstlich wie alle Schätze der Welt zusammen. Da er aber keine vollkommenen Richter finden konnte, fo wählte er die Besten unter den wenigst Schlechten und sagte zu ihnen: „Seid gesegnet, ihr, die ihr würdig befunden wurdet, zu richten über die Kinder Abrahams, Isaaks und Jakobs, die Gott selbst seine Kinder genannt, hat. Sehet den 'Hohepriester, wie er mit kleinen Schritten zum Altar hinansteigt; so sollt ihr mit kleinen Schritten hinansteigen zur Gerechtigkeit, denn ist die Gerechtigkeit nicht vorsichtig, so ist sie nicht gerecht. Wenn ein Reicher und ein Armer vor euch hintreten, und das Recht auf Seilen des Armen ist, so sprecht nicht: Der Arme besitzt nichts; warum sollte ich den Armen noch ärmer machen? Wenn ein Starker und ein Schwacher vor euch hintreten, und das Recht ist auf Seiten des Schwachen, so sprecht nicht: Warum sollte ich mich von dem Starken töten lassen? Ist aber das Recht auf Seiten des Starken, so sprecht nicht: Warum sollte ich zugeben, datz der Starke den Schwachen tötet? Wie Datteln und Dornen von der Palme kommen, so kommen vom Richter Freispruch und Strafe; wenn er nicht zu strafen versteht, versteht er auch nicht freizusprechen; und wenn er nicht zu strafen und nicht frerzusprechen versteht, beschirmt er auch nicht die Welt mit dem Schatten des Friedens." Und sie gingen hin und richteten Israel. Nun hatte Jithro, der Bekehrte, länger als ein Jahr. bei Moses in der Wüste geweilt und durch ihn die Liebe zur Thora und die Güte des Ewigen kennengelernt. Da sprach er zum Propheten: „Moses, unser Lehrer, erlaube, datz ich nach Midjan zurückkehre, das mein Land ist und das Land meiner Väter." Aber Moses wollte ihn nicht gehen lassen, denn nach Rabbi Meir ist der Götzendiener, der die Thora lernt, größer als Aaron, der Hohepriester. Und er erwiderte ihm: „Jithro, mein Lehrer, warum willst du nicht in unserer Mitte bleiben? Du wirst zwar an dem Lande, das uns gegeben wird, keinen Anteil haben, denn der Herr will nicht, daß es scheinch als hätte der Bekehrte, der zu ihm kommt, einen andern Lohn gesucht als den, Gott zu finden. Deine Söhne aber und die Söhne deiner Söhne werden wie unsere Söhne sein und wie die Söhne unserer Söhne. Was werden die Völker sagen, wenn du uns jetzt verläßt? Sie werden sagen, datz Israel den Vater seines Propheten, weil er nur ein Fremdling ist, aus seiner Mitte weise, datz Israel fernen Gott für sich allein behalte, und Israels Gott der Gott eines einzigen Volkes sein wolle. Drum bleibe bei uns, denn du erleuchtest den von Gott Erleuchteten. Unterweise mit mir die Kinder Israel in der Thora.'" Aber Jithro, der Bekehrte, erwiderte: „Ein Lichtstümpfchen kann in der Nacht leuchten; aber es kann nicht neben der Sonne leuchten. Du bist die Sonne, die Israel erleuchtet; laß mich gehen, damit ich in die Nacht der Völker das Licht Israels trage." Und der Messias, der die Thora hörte, sprach' zu dem Heiligen (er sei uelobt): „Wann wird meine Zeit kommen, o Herr? Wann werde ich zur Erde hinab-. steigen?" Und Gott erwiderte ihm: „Wenn alle Völker verkünden werden: Wir kennen sie, wir über sie, die dem Heiligen (er sei gelobt): „Wann wird meine Zeit gekommen, und du wirst hinabsteigen; und in deinem Herzen wird, wie im Herzen Davids, das Blut Ruths sein, der Bekehrten, und wie die Wasser der Meere den Ozean erfüllen, 'so wird die Liebe des Ewigen die Erde erfüllen." Lassen Sie Ihre UHREN bei Neeser-LAPP, Altegasse Z reparieren. Sie gehen gut und die Preise sind billig. Alles unter Garantie. Morgen-und Abendgetränk. Verantwortlich für de» allgemeinen J£ei! und das s. Schach«owitz, Fraukfnrt a. M.; Inserate I.B.: <s.Scha< n owitz, ebenda. — Für die pädagogische Vellage: Lehrer Kaufmann in Sprendlingen (Är. Offenbach). — Verlag .SsraeUt". T.«.b.S., Frankstrrt a. M — Druck Sermon Verlag» Aktiengesellschaft, Frankfnrt a. ».

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