Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 70 (1929)
- Issue
- Heft 47 (21.11.1929)
- Date
- 1929-11-21
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
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21. November 1929 Der Israelit Nr. 47 Seite 7 ersten und größten Oberrabbiner derselben Abschied nahm mit dem Versprechen, die verwaiste Gemeinde in seinem Geiste weiterzuführen und seine großen und unvergänglichen Werke treu zu bewahren und den Nachkommen zu übergeben. Während des Trauerzuges wurden die Läden geschlossen und die ganze Bevölkerung der Stadt nahm am Geleite teil. Vor der Friedhosshalle hielten die Rabbinen der Gemeinden Cforna, Lackenbach und Deutschtreuz^ ihre Nachrufe. In der Trauerhalle widmeten die Rabbinen Ehrenfeld - Mattersburg, Nutz i n ft e i n -- Janoshaza, Löwy - Frauenli.'chen, Dr. Hillel Weiß- Wiener-Neustadt ihrem verblichenen Nestor ergreifende Worte des Lobes und Ruhmes. Nach Beendigung der nyai? hielt Rabbiner Iosua Grünvald bei dem täglichen Minjan im Trauerhai-se wiederholt Nachrufe, am mirmis 's nnp sprach ebendort Rabbiner Jos. Elieser Müller, Ianoshalma. Die Lehrer der Oeveuburger Thora-Lehranstalten hielten in ihren Schulräumen a^oon rr^nn- Hemsbach (Bergstr.), 8. Nov. Einen schweren Verlust hat die hiesige jüdische Gemeinde durch den Tod von Moses Oppenheimer erlitten. Sein Tod hat eine Lücke gerissen, die noch lange schmerzlich empfunden werden wird. Bekleidete er auch kein führendes Amt, so war er doch von größtem Einfluß aus unser religiöses Gemeindeleben, rntwvi' anym etpsp.-v Er war nicht nur für sich ein pünktlicher und fleistiger Besucher des Gottesdienstes. sondern auch seinem Einfluß ist es zu danken, daß fast täglich wenigstens abends „ein pan zustande kam. Durch Wort und Beispiel feuerte er die Jugend zum regelmäßigen Besuch des Gotteshauses an. Er war ein Iehudi vom alten Schlag. Rechtschaffenheit und Fleiß waren seine markantesten Eharakterzüge. Getragen war sein ganzes Wesen von einer tiesgesühlten Religiösität. Seine nn»K war ihm Stab und stütze tu allen Lebenslagen und sein Herz hangle mit allen Fasern an den Vorschriften seiner Religion und den althergebrachten o’aruB* Seinen Kindern gab er ein gutes Beispiel der Elternverehrung. Selbst schon mehrfacher Familienvater hmg -er mit inniger Liebe und Hochschätzung an seiner Mutter und so durfte er auch gleiche Liebe und Verehrung durch seine Kinder erfahren. Welcher Hochachtung und Wertschätzung er sich auch bei seinen andersgläubigen Mitbürgern erfreute, kam bei seiner am 2. Tag Rosche Hachodesch erfolgten Beerdigung durch die enorme Beteiligung der hiesigen christlichen Einwohner und der aus den nächsten Nachbardörfern zum Ausdruck. Herr Lehrer Gold bedauerte es aufrichtig, dem wackeren Iehudi, den er als Muster des Fleißes, der Rechtschaffenheit und der Frömmigkeit bezeichnete, wegen des Rofch-Hachodefch keinen Nachruf widmen zu können. Möge 'n die Witwe und die Kinder trösten. In der jüdischen Gemeinde wird Moses Oppenheimer unvergessen bleiben. n"32iv- Urspringen, 17. Nov. Der hier gebürtige, an der israelitischen Volksschule in München angestellte Lehrer Ferdinand Kissinger wurde von der Regierung von Oberbayern zum Hauptlehrer befördert. Mzrnau, 10. Nov. Unsere hiesige Gemeinde hat einen herben Verlust erlitten. Nach schwerem Leiden verschied im Alter von 56 Jahren der hier allseits beliebt und angesehene Bäckermeister Kaufmann Schasheimer. Der Verblichene besaß einen vornehmen Charakter und wahre Herzensbildung. Durchdrungen von dieser Religiosität und echt jüdischem Gottvertrauen, war er jederzeit ein eifriger Besucher des Gottesdienstes. Beseelt von einer beispiellosen Hilfsbereitschaft stand er jedem stets gerne mit Rat und Tat zur Seite. Am Trauerhaufe entwarf Herr Lehrer Wechsler in beredten Worten ein Lebensbild von dem Entschlafenen. Im Namen der Familie widmete der Nesse des Verstorbenen, Herr Lehrer Lehmann - Flehingen, demselben tiefempfundene Worte des Abschieds. Für den Kriegerverein, der seinem treuen Mitgliede die letzten militärisfchen Ehren erwies, sprach Herr Trageser Worte des Dankes für feine dem Verein geleisteten Verdienste. Namens der Freiwilligen Feuerwehr widmete Herr Bürgermeister Antoni dem langjährigen Mitgliede einen warmen Nachruf. Möge den trauernden Hinterbliebenen seinen Trost spenden. n"3xm Allendorf a. Lumda bei Gießen, 15. Nov. Am Dienstag. den 12. November, feierte hier Herr Joseph Stiebst und Frau das Fest der goldenen Hochzeit. Von fern und nahe waren Verwandte und Freunde herbeigeeilt, um an dieser seltenen Feier frohen Anteil zu nehmen. Auch» viele andersgläubige Bewohner des Städtchens, unter ihnen der Stadtpfarrer nebst Gemahlin, bekundeten dem Jubelpaare ihre freudige Teilnahme. Die Hauptfeier, an der fast alle Gemeindemitglieder teilnahmen, fand in der Synagoge statt, bei der der Schwager und Bruder des greisen Ehepaares, Herr Rabbiner Dr. Rofenberg, Berlin, ein Ansprache hielt, auf die Bedeutung des Tages hinwies und Gottes ferneren Segen auf es herabflehte. Bei heiterem Festmahl fand dann die Feier im Haufe bis in die späten Nachtstunden ihre Fortsetzung. Möge es dem Jubelpaare, das sich vollsr geistiger und körperlicher Gesundheit erfreut, mit Gottes Hilfe vergönnt fern, auch die diamantene Hochzeit in gleich freudiger Weife zu begehen. jFürth i. Bayern. Am 2. Tag Ehol-Haumaued Suktoth feierte Herr Egmout O f f e n b a ch e r, ein ob feiner Bescheidenheit und seines geraden und aufrechten Charakters in weiten Kreisen unserer' Gemeinde geehrtes und geachtetes Mitglied, das Fest des 70. Geburtstages. Er hat allezeit die Ideale des gesetzestreuen Judentums hochgehalten und die heiligen Mizwaus nicht nur nach dein Buchstaben, sondern auch dem Sinne nach streng beobachtet und erfüllt. Vorbildlich ist er in der Betätigung feiner Wohltätigkeit, der er stets im Stillen, ohne viel Aufsehen zu machen, in reichstem Maße obliegt. Seit etwa 40 Jahren wirkt er ehrenamtlich als Muffaf-Chaffan all den Jomim Nauroim in der hiesigen Mannheimer Synagoge. wobei ihm die genaue Kenntnis der althergebrachten Nigonim und feine heute noch schmiegsame und klare Stimme sehr zustatten kommt. Wir wünschen dem geistig und körperlich Noch so jugendlichen Siebenziger Mörsheim a. M., 10. Nov. Zu einem Festtage für unsere Kehila und wett darüber hinaus gestaltete sich die 75jährige Geburtstagsfeier unseres langjährigen ehrenanttlichen Chajens, Herrn Jofef A l t m a i e r. Am Vorabend der Feier erschien der größte Gesangverein Flörsheims, der „Sängerbund", dessen Mitglied Herr Altmaier schon 52 Jahre ist, und brachte ihm zu Ehren eine Ovation dar. Ein erfreuliches Zeichen in unserer jetzigen Zeit, wo man au anderen Orten bre Häuser und Synagogen und Friedhöfe der Juden schändet! Als erster Gratulant erschien in der Frühe der katholische Pfarrer Flörsheims, um als treuer Freund und Nachbar zu gratulieren und fand herzliche Worte der Ehrerbietung für den Jubilar. Den Höhepunkt erreichte die Feier in dem Festgottesdieust am Sabbat Noach, den unsere Gemeinde dem Jubilar zu Ehren veranstaltete. Nach der Thoravorlesung ergriff der erste Vorsteher, Herr Salli Kahn, das Wort, um Herrn Allmaier für all die Mühe und Arbeit, die er sich für die Gemeinde gemacht, zu danken. II.° a. führte er aus, daß Herr Altmaier aus einer feit Jahrhunderten hier angesehenen ansässigen Familie entstammte, die schon immer in hervorragender Weife sich für die Belange der Kehila einfetzten, und daß Herr Altmaier über 20 Jahre Vorsteher gewesen sei und nun seit langen Jahren, da die Gemeinde lehrerlos sei,' den Gottesdienst in schönster Weife zu aller Zufriedenheit versehe. Als Zeichen der Dankbarkeit überreichte er Herrn Altmaier einen silbernen Kidnschbecher mit Zeller und Awdolokerzenhalter. Nach dem Einheben ergriff der stellvertretende Lehrer der Gemeinde, Herr Rosenberg- Wiesbaden-Bierftadt, das Wort, um Herrn Altmaier als Lichtfpender nach innen und nach außen zu feiern. Mökshsim a. M., 10. Növ. Am 18. Tifchri waren 80 Jahre verflossen daß die Männer- und Frauen-Ehevra der hiesigen Gemeinde gegründet wurden, auf Veranlassung des Lehrers Selig Abraham Meyer f. A. aus Mainz. Am 2. Sukkaustage gedachte Herr Altmaier in einer Ansprache der Gründungen, und der verstorbenen Gründer und Mitglieder und soll im Laufe des Winters das Jubiläuni beider Vereine noch durch einen besonderen Festgottesdienst und weltlicher Fner begangen werden. Adelsberg. 10. Nov. Lehr,er Jacob W -eichfelbaum hat bei Eingang des Sabbat mvuia ovisse-ine. reine Seele ausg-chaucht. Von seinem E-kMinaraustriit Ms zu feinem unerwarteten Tode, nahezu 46 Jahre, bek-beid«teer das Amt eines Religionsbehrers -dahier sowie in den mitverbundenen Gemeinden G-emünden und Lohr a. M. Unersetzlich ist für uns sein, Verlust. Er war ein Mann von gedi-egen-err weltlichen undreligiösen- Kenntnissen. Ein 'aufrichtiger Charakter, bescheiden, freundlich-, wohltätig. Er genoß großes Ansehen in weAen> Kreisen der Bevölkerung. Der Verlust von zwei hoffnungsvollen Söhnen im Weltkrieg-, von denen der eine ebenfalls den Lehrerberuf erwählt hatte, hat ihn tief erschüttert. Sein wahrhaftiges G-ottvertranen hielt ihn aufrecht. Seine nb gestaltete sich zu einer eindrucksvollen Trauerkundgebnng, wi-e sie unser Ort noch nie gesehen hat. Sr. Ehrw. Herr Rabbiner D-r. Bamberger in Bad Msstngen schilderte tiefbewegt den edlen Charakter des Entschlafenen, seine -tiefe R-elgiösität, sein verdienstvolles Wirken ilt Schule, Synagoge, Haus und Gemeinde und erteilte ihm zum Schluß für seine reichen Thoraken-n>tnisse den non -Titel. Untor Hinweis auf diie Worte der Haftora: ri'avi» rpv' '3 mpan Enn nnv jrnin’ iV rief Oberlehrer Freudenberger von Thüngen dem lieben Jugendfreund und teuren Amsbruder warme Worts des Gedenkens nach und dankte im Namen des Jüdischen Lehwrverems in Bayern für die unablässige Förderung der idealen Bestrebungen dieser Vereinigung. Tiefem,pfundene Worte des Dankes widmeten dem Entschlafenen Kultusvorstand Birk für die Gemeinde Gemünden und Lehrer Strauß-Lohr für die Kultusgiemeinde Lohr für treueste' Pflichterfüllung, und für die reichen Erfolge seiner Erzieher- und Lehrtätigkeit, r/'sssn F. Vermischtes. Brückenau, 17. November. Gestern abend veranstaltete der hiesige Frauen verein eine schlichte, aber um so herzlichere Abschiedsfeier zu Ehren der zu ihren Kindern nach Frankfurt a. M. übersiedelnden Frau Hannchen Grünebaum, Gattin des vor 2 Jahren verstorbenen langjährigen Vorsitzenden unserer Gemeinde. In ehrenden Worten wurde der von hier Scheidenden der Dank für eistiges Wirken innerhalb unserer Gemeinde ausgesprochen und ihr, als äußeres Zeichen dieses Dankes, ein Oelgemälde unserer hiesigen schönen Synagoee überreicht. Sichtlich gerührt, dankte Frau Grünebaum mit herzlichen Worten für die ihr so unerwartet gewordene Ehrung und gelobte, auch fern von hier, mit der hiesigen Gemeinde innerlich verbunden bleiben zu wollen. Unsere besten Wünsche begleiten sie in ihr neues Herm. Stettin, 13. November. Ein großes Ereignis für die in Stettin lebenden orthodoxen Mitglieder ist die Erbauung der Mikwah, deren Einweihung am Sonntag, den 10. d. Mts., auf dem Gemeindehof der Synagogen- Gemeinde stattfand. Die Durchführung der Erbauung war hier mit ganz besonderen Schwierigkeiten verbunden, da man von vornherein vnn dem Grundsatz ausging. Nach religiösen Richtungen in jeder Weise ein möglichst vorbildliches und mustergültiges Werk zu schaffen. Unter Leitung und Aufsicht des Herrn Rabbiners Dr. Jakubowicz-Berlin, welcher auf diesem Gebiet als Autorität anzusprechen ist, sowie unter praktischer Mitwirkung des ausführenden Architekten Herrn Pawel-Stettin, konnte das Werk. nun endlich vollendet w rden. Der Vorstand und das Kollegium der Synagogen-Gemeinde haben einem wirklich langersehnten Wunsche der Orthothoxen Mitglieder entsprochen, indem sie den Vau und die Vollendung der Mikwah ermöglicht haben, wie anch unser Gemeinde-Rabbiner Herr Dr. Elk für das Zustandekommen eifrigstes Interesse gezeigt hat. Die Einweihung wurde ebenfalls von Herrn Rabbiner Dr. Jakubowicz - Berlin persönlich vollzogen, welcher in seinem halachischen Vortrag, der äußerst lehrreich war und von der großen Menge der Zuhörer im vollbesetzten Raume mit lebhaftester Aufmerksamkeit und Spannung verfolgt wurde, seiner Ueberzeugung ganz besonderen Ausdruck verlieh, daß die Mikwah in Stettin in Bezug auf religiöse Einrichtungen tatsächlich als mustergültig und , vorbildlich anzusehen ist, was alle Versammelten mit größter Freude und Befriedigung erfüllte. Hoffentlich ist die so gegründete Mikwah in Stettin dazu berufen, daß auch die Gründung der ebenfalls schon in Vorbereitung befindlichen Talmud-Thora-Schule recht bald zustandekommt UNd daß wirkliches jüdisches Leben sich rege entwickelt. Stuttgart, 14. November. Am Schabbot Jvam*n fand die Einweihung einer neuen Sefer Thora im Haufe des Herrn David Nathan in Cannstadt statt. Das selten geschriebene Sefer, sowie das wundervoll gestickte Mäntelchen wurde von der Firma A. I. Hof mann, Frankfurt a. M. angkfertigt. Hauptsächlich Mitglieder der israelitischen Religionsgesellschast in Stuttgart, deren eisriges Mitglied Herr Nathan ist, fanden sich bei ihm zum Gottesdienst ein. Bei dem darauffolgenden Essen, bei dem echt jüdische Fröhlichkeit herrschte, erwähnte Herr Dr. Bamberger, der Rabbiner der Jsr. Religionsgesellschast, die großen Verdienste des Herrn Nathan um seine Gemeinde. In letzter Zeit hat Herr Nathan durch eine hochherzige Spende den Grundstock zu einem eigenen Bethaus gesetzt und er bemüht sich mit allen Kräften, diesen Gedanken zur Ausführung zu bringen. Das Verdienst der Mizwo, eine eigene Sefer Thora geschrieben zu haben, möge Herrn Nathan für alle Zetten verstehen. Mreslau, 5. November. Der Verein Jüdisches Museum E. V. zu Breslau hielt am 23. Ottober cr. in den Räumen der Spinozaloge in Breslau feine Generalversammlung ab. Aus dem Bericht des Vorsitzenden, Herrn Max Silberberg, geht hervor, daß der Verein es verstanden hat, aus eigenen Mitteln, Spenden und Leihgaben eine Sammlung jüdischer Kunstgegenstände zusammenzubringen, die heute schon einen bedeutenden Wert darstellen. Das Museum steht nunmehr eigentlich fertig da, zumal es möglich war, im Schloßmuseum provisorische Ausstellungsräume zur Verfügung zu bekommen, welche interessierten Besuchern jederzeit zugänglich sind. Wenn dieses Werk in so verhältnismäßig kurzer Zeit erreicht wurde, so war dies nur durch weitgehende Unterstützung der Breslauer Synagogen-Gemeinde, sowie verschiedener Provinzgemeinden möglich. — Von den für die Zukunft geplanten Arbeiten dürfte die Oeffentlichkeit interessieren, daß im März 1930 eine Sitzung der „Arbeitsgemeinschaft für Sammiungen jüdischer Kunst und Altertümer" in Berlin stattfinden soll. — An die Generalversammlung schloß sich ein Lichtbildervortrag von Studienrat Dr. Willy Cohn, Breslau, über: Das wissenschaftliche Ergebnis der Breslauer Ausstellung „Das Judentum in der Geschichte Schlesiens", und die Möglichkeit seiner Auswertung. Die Woche. Angestelltenbund der Agudas Iisroel. Die Adressedes Angestellteubundes Agudas Iisroel lautet nunmehr Schwanenft-raße 12. Diie Sprechstunden fmden pegelmäßig Montag und Donnerstag abend von 8—9 Uhr und Mittwoch van 12—13 Uhr in den Räumen der Agudas Jisroel-Jugendgruppe, Schwan-enftr. 12 -statt. Des Ferneren soll die Zimmer- und Pension vernM-r lung mit in das Arbeitsbereich ausgenommen werden-. Die Sprechstunden in dieser Abteilung finden jeweils Mittwoch von 11—13 Uhr ftatök Auch schriftliche an*®* düngen werden berücksichtigt. Telefonische Meldungen bitte man unter Nr. 47 324 Carolus (Palästinazentr-ale) aufgebenzu wollen. »Die Iewifh Agency und die Agudas Iisroel". lieber ,dieses Thema werden cm Menstag'. 26. November, 20.15 Uhr, -im Rahmen des Bortrag,szytlus der Agudas Jisro-el-Orts- und Jugendgruppe die He-rven Dr. Robert W-elß, BeM-n und Jacob Landau, Frankfurt a M., inder Herder schule, WWelsbächer Allee, sprechen. Obgleich die Stellungnahrne -der Agudas Jisroel-Wsttorganisativn zur I. A. völlg klar ist, b-ean« pru-cht grade diese Zusammenfassung der verschiedensten Kreise der WeltjudeNhett -innerhalb der J-ew-ifh Agency imi) die daraus resultverende Veränderung in der poiitichen Struiktuv überhaupt, unsere erhöhte Aufmerksamkeit. Will man ein klares Bild über die Details gewinnen-,