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Der Israelit · 1929-02-14 · Heft 7 (14.2.1929) · page 7

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Journal
Der Israelit
Volume
70 (1929)
Issue
Heft 7 (14.2.1929)
Date
1929-02-14
Page
– (sequence 7)
Language
German
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MM — M^WKMZWmEE?E^W^ 'S■>?■ S *. fe. " r ' :? .- stuetit Nr. 7. Seite" 7 _T.. 8ab<e'r; mit- -chußfür -tdüdchsetziknü-Rede die GÄck-'I^Wsh; Mnschauunpen: scheinen ^auch m' unseren guten wWsch^.. d^M-jböM MM Aysdrul^!bcachte^-^->:Er üb-erjüdischen Familien allmählich'immer mehr Raum zu $«= MchA diD-HaMÄl Mw LehMann-ünd-emevon Schulewlirnen. t>o fann die „Wirtschaftliche Frauenschule auf rinnen? Schülern anderen Freunden gestiftete empfundenem Worten für alle Liebe, die man ihm entgegengebtacht habe.- y.pt. -p -hp. ->p^ .-!-) Lebhaften Beifall erntete Herr Möller, dessen herrlich gesungenes nis' p’-nr. bi« Feier beschloß. Viel Verwandte und Freunde versammelten sich nachmittags zu einem Festessen in der Wohnung des Herrn Kaufmann, mährend dessen Verlauf ' der hochwürdige Dekan.Ebersmann erschien und in seinem und. der katholischen Gemeinde Namen Glückwünsche zum Ausdruck zu bringen; .ebenso die Vertreterinnen vom St. Rochus- Krankenhaus. . A;■ y . Die kulinarischen Genüsse, die geboten waren, machten Küche und Keller des Hauses Kaufmann alle Ehre und allzu rasch verflossen die schönen Stunden. Möge es Herrn.Kaufmann vergönnt sein, sich eines zufriedenen uNd glücklichen Lebensabends an der Seite feiner Gattin und im Kreise seiner Familie zu erfreuen. , v"av Wixhausen, 11. Februar. Am 7. Februar hat: die jüdische Gemeinde Gräfenhausen einen unersetzlichen Verlust erlitten. Der 1. Vorstand' Carl C 0 l l i n wurde an diesem Tage> kaum 49 Jahre alt, in sin besseres Jenseits abgerufen. Wie groß die Verdienste dieses edlen Mannes waren, hörte man am besten aus der Rede des Rabbiners Drii Merzbach, Darmstadt, - der hervorhob, was Carl Colli-n für die jüdische Gemeinde und auch für den jüdischen Verband geleistet hat. Was aber der Verstorbene seinen christlichen Mitbürgern war, und welchen Ruf er in-der ganzen Umgegend besaß, das zeigte sich am bei seiner.^ Beerdigung.Gesang- und Turnvereine wären, mit ihren Fahnen herbeigeei'lt zur letzten Ehrung. War doch der Verstorbene eine Zeit lange Turn-Gauvorsrtzender. Frener war im Vorstand des Demokratischen Partei, der Kriegsbeschädigten, des Milchhändlerverbandes ufw. Für die Gemeinde Gräfenhausen sprach der .Bürgermeister . lobende Worte für die Taten des Verstorbenen.. Ganz besonders heroorzuheben ist die Rede, des Pfarrers der Kirchengemeinde, der in ergreifenden Worten hervorhob, daß Carl Collin immer bestricht war, in den beiden Konfessionen Einigkeit zu erhalten, und daß . sein Tod auch für die christliche Gemeinde eine Lücke bedeutet. ^222» Binau bei Mosbach, 9. Februar. Einen echten jüdischen Mann, dessen^ Heimgang allerwärts tief betrauert und beklagt wird, haben wir zu Grabe getragen, Oedheim er, der «in Menschenalter hindurch die Geschicke her Gemeind« Vinau geleitet hat. Dank seiner üngewöhrttichen jüdischen Kenntnisse war er der Gemeinde 25 Jahre lang Führer und ehrenamtlich Chasan und Baalkaure. Für unsere so sehr geschwächte Gemeinde ist dieser neue Verlust unerträglich. Sein tiefgründiges Allgemeinwissen, setzten ihn n den Stand,'der Mmeindeverwaltung zu dienen, kein Wunder, daß man hier, wohl seit Menschengedenken keine so große Lewajoh mehr gesehen hat. Die Witwe und drei Kinder betrauern nun den edlen Mann, den vorbild«lich«n Gatten und Vater. Vermischtes. > Fürth i. Bayern, 6. Februar. Am Mittwoch, den L3.. Januar,' bot die Jüdische Jugendgruppe etwas Besonderes in lokalhistorischer Hinsicht. Sie hat Herrn Bezrrksräbbiner Dr. WeinhergxNeumarkt gewonnen, - der vor.zahlreichem- Publikum über das Thema: Memor-. bsicher^ mit. besonderer Berücksichtigung der Fürther Memorbücher. sprach., 7 - Im ersten. Teil seines Vortrages „behandelteer in kurzem.Streifzug die Geschichte der aschkenasischen Juden bis zurück-zur nirr. die Entstehung und Entwicklungdes Martyriologiums, hierauf die. liturgische Bedeutung dex M-kmorbücher. Im.zweiten Teil .zeigte der Nedner anhänd der fünf ^Fürther Memorbücher im einzelnen. die' genannte!, Einteilung, machte auf. Besonder? Helten.in der Ausführung^und ,Ordnung aufmerksam und Dh"^n?.KSs^^nsü>.spteMan'ten Rückblick auf die Vergckngercheit.'ihten Gemeinde.-., .. . . - -»-Nachdem--in der Diskussion Herr Rabbiner Dr. Deutsch einen w,isfenschaftlichen>s.Streitpunkt. zur Sprache gebracht hattex^Woß^der' anregend verlaufene Abend., t-- . Jedes Jahr taucht i wieder fÜr viele Mädchen.' die IQ- Jahre lang -zur, Schule gegaüM 7sißd, Mge äuft Ms^ beginnen: wir; -wenn uns aus den.Schulpforten zum. erstenmal der Schrittins DberfüllL, LsüßeMMist; kS7-O-hrhlschcher>-MMs -jung« Mädchens,' ngöhdeM ^es, * L‘ ' '' ich^' «... r-- lebt -Hai; »nun rauch -zu wWn; ihr: dieser oder) jener VeDiftK-dex^ ihri'tzW echer-BA oder HmpathM ersDnß chstn:<M^NmM'liegLp, p. -7 r Da^dg.rs Man -rn^dem allermeisten- Fällen. Mit bestem- SeMIM rai^Än^ tzouMWchWjMs^JtM^ zunSchstü sdlgemMNstM.Wachhauswirts^ Ist heute die GrünÄaMfuMMWeicheiDraüenk^rW^ jungem Mädchen btzohKHMM?Ldies«m ßlgßr noch einmal fisinei oeMderer-Beruf gewallt. so wird wenigstens Hausfkauenarbeit als gelernte' Berufsarbeit betrachtet. dem Lande in Woifratshausen" die ^erfreuliche- Tatsache festftellen, daß sie sich zu Ostern 1929 ganz erheblich erweitern muß. Die Wirtschaftliche Frauenschuhe in Wolfratshausen ist 7die erste jüdische Frauenschule auf dem Lande in Deutschland. Daß ein im engsten Zusammensein mit der Natur verbrachtes Jahr seelisch und gesundhettlich für unsere jüdischen jungen Mädchen von nachhaltigster Wirkung ist, braucht wohl hier nicht weiter hervörg'ehoben zu werden. Siehe auch Inseratenteil! Berlin, 6. Februar. Eine Lessing-Gedenkfeier veranstalteten dos Realgymnasium und das Oberlyzeum der Israelitischen Synagogengemeinde (Adaß Jisrael) am 22. Januar vor einer zahlreichen Zuhörerschaft, die Vaus den Schülern der Anstalt, deren Eltern und den Freunden der Schule zusammensetzte, in Berlin in der Aula des neuen - Schulgebäudes Siegmundshof 11: Musikalische Vorträge, ausgeführt vom Orchester der beiden Anstalten, leiteten die Feier -ein. Ein Prolog, Einz-eldarbietungen aus Lessings Werken setzten das Programm.fort, dessen erster Teil in der Festrede des Herrn Dr. Abt gipfelte. Mit feinen Strichen zeichnete der Redner das Bild des Dichters und Denkers Lessing unter besonderer Berücksichtigung dessen, was Lefsing der heutigen Zeit noch sein kann. Im zweiten Teile der Feier wurde Lessings Lustspisl „Die Juden" aufgeführt, wobei nur Schüler und Schülerinnen der Anstalten mitwirkten. Die Aufführung fand bei den Zuhörern reichsten Beifall. kowno. 4. Februar. Der Tesicher Oberrabbiner S. L. Bloch, der in der Slabodkaer Rabbinerstreitfrage als Schlichtungsinstanz angerufen wurde, ist heute hier eingetroffen. Man erwartet von ihm eine endgültige Lösung des ganzen Problems und die rabbinische Entscheidung, die hier allein den Streit beizulegen vermag. Würzbura. 11. Februar. BakanzMe der Vereinigung der Sabbathfreunde. Würzburg: 1 Lehrling für Textilwaren en detail, Marktbreit — 1 Lehrling für Textilwaren en detail, Marktbreit— 1 Expedienten (branchekundig) für Weine en gros, Kitzingen a. M. — 2 Weinreifen de nach Würzburg — 1 Reisenden für Textilwaren en detail. Würzburg — 1 Lehrling für Posiamenterie en gros, Würzburg — 1 Lehrling für Kurz-. Wollwaren en gros, Regensburg —- 1 L-Hrlinq für Eisenhandlung (Kost und Logis im'Haufe) Bad Brückenau — 1 Kontoristen für Kleiderfabrik, Würzburg — 1 Reisender für Zigarren en gros (bran-che-kundia), Wür^burg. - Meldungen an Herrn Friedrich Pfeuffer. Würzburg, Domerfchulstraße 13.- Köln. 7. Februar. Der hier domizilierende „Hilfsverein für jüdische Nerven-- und Gemütskranke in Deutschland e. V." (früher in Ems) konnte feit Beginn seiner Wiederaufbaytätigkeit im April vergangenen Jahres bis zum Jahresende auf betröchtsiche Erfolge zurückblicken. Der Krankenbestand hat jetzt die beträchtliche Zahl 40 erreicht: die an Len Verein gestellten Anforderungen wachsen beständig, so daß dexr-Verein im laufenden Jahre genötigt fein wird, sein ArMttsg-ebiet wesentlich zu vergrößern, besonders da in Deutschland eineandere Institution, die sich für dis Mnkxebn'ngung von jüdischen Geisteskranken in einer jüdischen -Anstalt bemüht, nicht besteht. Der Verein bittet'dringend, ihn in diesem Bemühen zu-unterstützen. Spenden wolle man freundlichst an das Bankkonto, des Vereins:- Siegfried Falk. Köln Geronstr. 21 oder auf das Postscheckkonto Siegfried Falk, Köln Nr. 581 73 überweisen. Sonntags, einigermaßen gereinigte Was für Teigkrusten und Reste oft in d-sn Teige-imern sitzen, dos kommt den Leuten, welche ihr Vertrauen in eine derartige Mazzobckäerer gesetzt haben, in den seltensten Fällen zu Ohren. Auf den Boden gefallener Teig darf nicht mehr verwendet werden. „So genau braucht man das nicht zu nehmen,", sagen sich viele und stillschweigend wird jener Teig den anderen beigefügt. Ob das Wasser pünktlich geschöpft wird, oder ob die Wasseranlagen überhaupt nach^ Vorschrift sind, darüber macht sich gleichfalls niemand Gedanken. Vielf-ach wird auch nicht darauf geachtet, ob die fertigen Mazzos überschlagen sind, oder faustgroße Blä-sen haben, wenn sie nur einigermaßen durchgebacken sind. v Wenn in unbeaufsichtigten Mazzobäckereien noch mehr Unterlassungssünden Vorkommen, so mögen doch diese Hinweise genügen, den Leuten die Augen zu öffnen, welche dem einfachen Worte „Mazzobäckerei" schon ihr volles Vertrauen «ntgegenbringen, statt sich erst zu überzeugen, ob die Mazzobäckerei unter Aufsicht steht und in allen Veziehungen zuverlässig ist. ^Moritz Hanau, Frankfurt a. M. . Sprechsaal. 0 Vorsicht heim Einkauf von Mazzosl -In den gegenwärtigen Wintermonaten nehmen die Mazzobäckereien ihre Tätigkeit auf, und dürfte es daher angebracht fein, einmal darauf Hinzumeisen, daß mit dem einfachen Einkauf von Mazzos in vielen Fallest-' noch lange nicht den entsprechenden Vorschriften Genüge gelesite:' ist. --- -Die vielfach übliche Redewendung:- „Da beziehe ich meine Mazzos schon lange her, wie der es macht, ist es richtig, der kennt die Dinim so gut wie ein Rabbiner", besagt durchaus nicht, daß di« in Frage kommenden Vorschriften auch stets sorgfältig beobachtet werden. Wer Einblicke in<Mazzobäckereien hat, wird leider bestätigen müssest;,-aß-es mancherorts mit der peinlichen Beachtung der Vorschriften nicht gerade sehr rosig aussteht. Wo kein- Kläger ist, ist auch kein Richter, wo keine gewissenhaste: Aufsicht herrscht, werden oft sehr viele Äugen zugedrückt.. ■ - Ob beim Betreten des Backraums jedesmal die .Hände gewaschen werden, mögen die Arbeiter' nun ' oörher - ge-- frühstückthaben,! oder sonst von irgendeiner Tätigkeit kommen, kann keiner sagen., .Damitdie Teige sticht-schan vorher gär-en,- --soll die Temperatut) nicht so hoch sein, M-eistkümmert: sich.aber niemand darum, oh 1v Grad Eelfi u s,- 25 Grad Celsius:- oder no ch höhe re Wä rmegrade herrscheWtDisMeigesollen fofortstin desti Backofen kommen.", Was länger alsrlL MlnMn geltzgen hat. gilt als Ehomez.,undaist -uttvetzügNch.zü'- entfetnen. ^.Da stber ln (||v i-|4livuf/. Ul‘ vliivinv stbeMizten^Raum«) Jplange aufbewahrt, ' bis der 'Teig» damit kein Teig kleben bleibt. Meist werden dieselben aber erst nach Schluß des Tages, manchesmal auch nur Erklärung. Sehr geehrte Redaktion! Gestatten Sie mir zu Ihrem Jerus-ülemer Brief in Nr. 48 und zu Ihrem Artikel „Erfreuliches und Unerfreuliches vom Misrachi" einige Bemerkungen, um deren Veröffentlichung ich bitte: Zur Schaare-Chesed-Geschichte, die dort erzählt wird, sei bemerkt: An einem Sonntag wandten sich an uns zwei Herren, die dem Waad dieses Mertels angehören und dem „Kol Jisrael" nahestehen, und meldeten den dort erwähnten Vorfall. Eine Untersuchung ergab sofort, daß es sich um die Hochzeit einer ehemaligen Schülerin des Misrachi-Lehrerinnen-Ceminars handelte, die aus der zweiten Klaffe (2. Jahrgang) entlasten war. Schüler des Misrachi-Lehrerstminars waren dort überhaupt nicht anwesend. Ein« frühere Mitschülerin der Braut nahm an dem Abend teil; ihr wurde aber gar keine Cabbatentweihung nachgcsagt; sie selbst behauptete zu ihrer Entschädigung, daß sie bei der ersten bemerkten Cabbatentweihung den Abend verlassen habe. Deshalb kam sre mit einer Schulstrafe davon. Wir meldeten diesen Tatbestand den beiden Herren; nachher wurde die Sache im „Kol Jisrael" veröffentlicht. Zum erwähnten Falle eines vermeintlichen Chilul Schabbos eines Lehrers, gestatten Sie mir folgende wahrheitsgemäße Darstellung: Ich war zu jener Zeit Inspektor des Misrachi-Schulwerkes und ich hörte diesen vagen Verdacht gegen einen Lehrer in Hebron.. Ich wollte selbstverständlich Len Fall sofort untersuchen, das sefardische (alleinige) Bet-Din von Hebron griff ein, erklärt« nachdrücklichst, daß der Verdacht ganz unbegründet wäre und rehabilitierte somit den Lehrer. Ich war trotzdem innerlich nicht ganz beruhigt, und ich hätte gern gesehen, daß dieser Lehrer (den wir mit der Talmud-Tora von einer früheren Verwaltung übernommen hatten) ausscheide. Einfach kündigen,- konnte man nach der formalen EnIscheiden g des Rabbinats nicht mehr. Es war nur möglich, die friedilche Ausscheidung dieses Lehrers anzuftreben. Dies gelang erst meinem Nachfolger in der Inspektion vor einem Jahr. In der ganzen Angelegenheit war es' «in pos des zuständigen Rabbinats, welches die gewünschte Lösung erschwerte. Ihr sehr ergebener E. M. Lipschütz, Direktor des „Misrachi"-Lehrerseminars in Jerusalem. Die Tlot der Rabbiner in Rußland. . Sehr geehrte -Redaktion! In dem Leitartikel Ihres gesch. Blattes las ich die, traurige Lage des Rabbinerstandes in Rußland tinfc' möchte ich einen Vorschlag Unterbreiten, der vielleicht) über die größte Not h-inweghelfen dürfte. Alle Judensollten sich einmal aufrütteln und sich klar werden/daß bei einer, solch trostlosen Lage, jeder rerxfllchtet . ist.mit-- , zuhlefen. Man hört soviel von schlechien Zeiten aberniemanden unser besser gestellten Glaubensgenossen dürfte: es schwer fallen, wenn sie bei solch erschütternden/Zu-/ ständen wie sie in Rußland herrschen sich entschließen,' außer ihrem ''vvv ausnahmsweise 1 Prozent ihres Ein-, kommens Wr Lebensrettung ihrer Brüder zu opfern. / Hier liegt die Erfüllung des Gebotes der.Tauro vor/ -in m bv Siosn Kb welcher JehM kann und wird.siM dieser Mizwoh entziehen? Vielleicht entschließen sich die Herren Mbblkred"einen EttMlüß zu' fassen, - in irgeüß) einer Weise helfende Verpfsichtungen zu erlassen, daS jeder. Jude ohne Unterschied, ob Kaufmann, Beamter, Angestöllter bei einem gewissen Einkommen sein Scharf--., lein bezutragen bzw. kn irgend einer Weise zuzuführen' hat. —-Anbei 40 Mk. für ^dtesest' Zweck und bitte um Bestätigung in Ihren Briefkasten unter >B. R. ... Hochachtungsvoll. 3m Hinblick auf ein durch eine Annoncen-ExpedMo« aufgegebeites und'- /van ' -unferep Anzeigen.^MÄ1tiy» i t tff ü m l kch «uWnoKiyrnes Iyferat müch«i wir Ufr sonders; darauf aüfmerkfam, daß wir' keinerlei- Veranl^ wVftli füMVMÄEeÜMEßMktzr.^^r Fngebyteye» Waren, Arzneimitlel usw.- übeWehMM ' --.» -L ^Verlag des Israelit S. m. b. H. V

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