Mannheim
Compact Memory

Der Israelit · 1928-12-06 · Heft 49 (6.12.1928) · page 20

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Israelit
Volume
69 (1928)
Issue
Heft 49 (6.12.1928)
Date
1928-12-06
Page
– (sequence 20)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
90% known words query
IRI
…/2446951-2450495-2450543--75547-2533076
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Seite 20 Nr. 49 Der Israelit 6 Dezember 1928 geworden, nur das Verwertbare und Meßbare gilt, die liche Kolonie unserer Stadt seit vielten Monaten mit Gut Reife bemißt man an der beruflichen Tüchtigkeit. Aus und Geld, mit Kraft und Ausdauer, gearbeitet hat, am dieser Anschauung rührt die Rücksichtslosigkeit her, aber letzten Sonntag zu Ende gegangen. Eine ne u e Th o r aauch die nüchtern-fachliche Ehrlichkeit, die das Pathos r o lle ^ausgezeichnet ausgeführt vom Thoraschreiber CH. verneint. Der egozentrischen Einstellung entspringt der Färber, konnte ihrem heiligen Zwecke übergeben Mangel an Respekt vor der Autorität, auch die Unterwerden. Schon in den frühen Nachmittagsstunden sambewertung der Gemeinschaft. Gemeinde, Vereine, Orgamelte sich alles, was sich aus Zugehörigkeit oder allgenifationen klagen über Interesselosigkeit der Jugend.!mein jüdischem Interesse zu diesem Kreise hingezogen Das mannigfache Erleben der Kriegs- und Nachkriegsfühlt, im geräumigen Bethaus, wo die letzten Buchstaben zeit hat die innere Erlebnisfähigkeit abgestumpft. Selten zu Ende geschrieben wurden. Diese 'heilige Arbeit erist auch das religiöse Erlebnis, die innere Anteilnahme streckte sich auf lange Stunden bis in den späten Abend an der religiösen Handlung. Es fehlt die Verbundenheit hinein. Denn wie es hier im Milieu der spontanen, mit Gott, wie sie der Chassidismus kennt und wie sie ehrlichen und ungekünstelten Thorafreude einmal üblich sich in T'hillim spiegelt. Das Lernen wird zwar intenist, wurde für jeden, der zum Schreiben ausgerusen wurde siver betrieben, führt aber nicht zur näheren Beziehung und mit seinem Obolus in der Linken und der Feder zu Gott. in der Rechten an den Tisch herantrat, vom guten „Luchs" Die Aufgabe des Erziehers charakterisiert der Redner und seiner kleinen Kapelle aufgespielt, und es gab Jubel in der Stärkung des Selbstvertrauens. Wenn die starre und Trubel, bei denen selbstverständlich auch Frauen und Betonung des Autoritätsstandpunktes auf Widerstand Kinder nicht fehlten. Letztere hatten sogar Fähnchen in stößt, so muß der Erzieher ohne Schärfe einzugreisen den Händen. Es war alles in allem Simchas Thoraverstehen. Die Gemeinde muß der Jugend die Teil- Stimmung, Simchas Thora im östlichsten Osten, nähme an der Gestaltung der Gemeindedinge gewähren. Erst gegen 9 Uhr abends begannen unter Sang und um ihr Interesse zu erwerben. Vor allem ist Sorge für Klang die üblichen Rundgönge. Rabbiner Dr. I. Hoffdie einzelne Seele („Psychotherapie"), Vertiefung in das Mann, neben anderen Ehrengästen, quittterte die Ehre Wesen des Einzelnen nötig. ' I der ersten „Hakofah" mit einer herzlichen Ansprache an Das Referat machte starken Eindruck. Die große 'die Festversammlung. In vorgerückter Abendstunde, nach- Reihe der Diskussionsredner eröffnet« Herr Franken - idem erngehoben war und die offizielle Feier ihr Ende gethal. Er hält es nicht für angängig, eine Analyse, die'nommen hatte, röurden die Geladenen durch die weiten auf die nichtjüdische Jugend passen möge, auf die religiöse ^düsteren Gänge in das Jü d is ch e Hei m hinüberdirigiert. jüdische Jugend zu übertragen. Insbesondere müsse die iDort bot sich dem Auge eine Ueberraschung, eine Wunder innere Verbindung zwischen Alter und Jugend aufrecht dar. Man hatte» indem man durch den langen düsteren erhalten werden.i Auch dürfe man die Problematik der Korridor ging, eine Reis« von Ost nach West gemacht. Jugend nicht überschätzen, zu allen Zeiten sei das Ringen Hier war alles „westlich". Lange Tische, sauber und um richtige Welterkenntnis der Jugend eigen gewesen, blitzblank gedeckt. Kandelaber spendeten Licht und Blumen auch von den Großen des Judentums stets erkannt und frischen Duft; nicht einmal die Papierservietten,. dieses berücksichtigt worden Dr. Köhler kennzeichnet die Aufgabe der Jugend als Auffindung neuer Wege zum alten Ziel. Er rügt insbesondere die „Verkalkung" der Gemeinden. Herr Klein glaubt, man solle die Problematik durch gründliches Thorawissen ersetzen und die Fragen mit dem SyMol höchster westlicher Kultur, fehlten. Oestlich (und gut) blieben die Fische und.gut gewürzt auch der Braten. Dazwischen stiegen aber Reden, die sich hören lassen durften. Es sprachen Rabbi Mosche Karpel, H Hwlpern, Rabbiner Korn, S. Schachnowitz, N. A. Saffia und' Rabb. Dr. Köhler. lieber Raum und Zeit — es ntellekt lösen. Der stellvertretende Direktor, Studienratwar nämlich spät und sehr eng — erhaben, rauschte die Dr. Lange vermag auf Grund praktischer Erfahrung Freude in breitem Strome dahin, und Schreiber dieses festzustellen, daß bei der jüngeren Jugend, das . ideelle sah manches Gesicht, das im'Leben hart, düster und Strebengewachsensei. Auch er sieht die Aufgabe des Ersorgenbewölkt dareinschaut, hier in Glück und Wonne ziehers zum guten Teil in persönlicher Anteilnahme am strahlen, und er war erstaunt zu hören, welche Opfer Jugendlichen. ' i diese einfachen, schwer um ihre Existenz ringende Menschen R.-A. Dr. Kulp (der Leiter der Veranstaltung) unfür diese heilige Sache gebracht hatten! Ein junger Geterstreicht di« Konstatierung des Redners betr. des manlegenheitsdichter, Herr Kusnitzky, gab in Reimen, mit denen gelnden Interesse^, an der Gemeinschaft, während Herr der Rhythmus nicht immer Schritt hielt, die ganze Gs- Kurzweil temperamentvoll gegen die Ueberbetonung schichte des Beshamidrafch, der Thoraschreibung und sonst des Intellektuellen, aber auch gegen die zu starke Hernoch einiges aus Gesetz, Natur und Schöpfung zum besten Vorkehrung des Gefühls im Sinne von Sentimentalität! und fand ehrlichen Beifall, um den ihn mancher Künstler Front macht. 'der großen Kunst beneiden könnte. Als eine Stunde nach Dr. S. Adler betont die Notwendigkeit, der Jugend Mitternacht der Berichterstatter sich die dunkle Treppe in Gemeindedingen größeren Einfluß zu gewährleisten, hinunter auf die leere Straße begab, fing es oben erst R.-A. R o s e n h e i m stellt eine Radikalisierung des jurichtig an. — Simchas Thora. gendlichen Denkens fest, die nur in richtigen Bahnen gehalten werden muß, um der Orthodoxie neue Werte zuzuführen. Herr Reich hält die überspitzte Problematik der Jugend für Uebersättigungs-Erscheinungen. Im Schlußwort betont Dr. M e r z b a ch den Wert gefühlsmäßigen Erlebens gegenüber rein verstandesmäßiger Erkenntnis. — Das große Interesse der Zuhörer beweist die Notwendigkeit solcher Aussprachen, mit der sich die Leitung der Jugendgruppe große Verdienste erwirbt. Felix Horowih Im Alter von erst 52 Jahren verstarb Felix Ho ro - witz, Sohn des Rabbiners Dr. Markus Horowitz Horowitz war ein Mann von starken jüdischen und menschuWn: Qualitäten, so daß sein früher Heimgang einen sehr' Wcheten Verlust , für einen weiten''Kreis bedeutet.! Als Änhaher eines tzrdßen Silberwarengeschäftes von den MWen seines Berufes stark in Anspruch genommen, hatte er « Zeit für alles Geistige und Göttliche, für alles Ideale, Gtzkeijund Schöne. Er hielt treu zur Tradition, hielt auch zum iThoralernen und übte mit dem vom Vater ererbten goldenen Herzen Werke der Liebe' an Mitmenschen.. Seine Frsepde an der Musik, speziell an der Synagogenmusik, wak' bekannt und trug' mit dazu bei, daß das kinderlose Heim, das er mit eirier treuen, mitstrebenden Gattin teilte, zu einer Stätte echter jüdischer Geselligkeit und Gastlichkeit wurde. Kaum konnte die Halle auf dem Friedhofe der Israelitischen Gemeinde die Menge der Trauernden fassen. An. der.i-Bahre hielten herzliche und ergreifende Reden der ' Brüder des Heimgegangenen, Rabbiner Dr. I. H o - rv'witz und Rabbiner Dr. Hoffmann. Für die Markus Horo witz-Loge entbot Herr Dr. H vx - ter und für den „Verein der Juweliere in FMnkfurt a. M." dessen erster Vorsteher die letzten Grüße. Die Freilag-Abend-Veranstaltungen der Agudas Iisröel- Iugendgruppe während Chanukka. Die Agudas Jisroel-Jugendgruppe wird ihre,! gemütlichen Freitag Abendveranstaltungen in den kommenden Wochen anläßlich des Chanukafestes besonders und in größerem Rahmen arrangieren und sind Gäste herzlichst willkommen. .Für kommenden Freitag abend, den 7. Dezember, ist als Redner Herr Studienrat Jos. Kaufmann vorgesehen. Beginn der Veranstaltungen pünktlich 8.15 Uhr. Einweihung eines.Sefer.; t. Im russisch-polnischen Beshamidrafch, Rechneigrabenstraße, ist ein Werk, an dem die um das genannte Beshamidrasch und andere Bethäuser sich gruppierende öst- Der große qy»d in der Chcwra v"V Oskendsiratze 18. . Der diesjährige große Sijum der Chewra Schaß, Ostendstraße 18 findet s. G. w. am Dienstag, 1. Januar 1929 (Neujahr) mittags 5 Uhr präzise im Saale der Liederhalle. Langestraße 26 statt. Für gutes Menu und reichhaltiges Programm ist bereits gesorgt. Der Eintrittspreis ist auf nur 2 M. festgesetzt. Alle Freunde der Tauroh sind herzlichst eingeladen. Da sich der Sijum alljährlich der lebhaftesten Teilnahme erfreut, bittet der Vorstand im Interesse eines guten Gelingens, Anmeldungen spätestens bis 20? Dezember 1928 an Herrn S. Mugküln, Thüringerstraße 3 gelangen zu lassen. Tnach-Lijum. In --Jahren 'Mb en unter der, Leitung des Herrn Studienrar Dr. David W e g e r 11 Damen die -v* '-m durchgea'tWitet, der' beste Beweis dafür, daß ein Lehrer hingebungsvoll seine Aufgabe erfüllt hat und seine Schüdes Schiurs ihre Porstandsvertreter enthdten. Die Teilnehmer waren erfüllt von dem Gefühl jener reinen Freude, zu dem eine vollbrachte Leistung berechtigt. Die Feier ward den Teilnehmerinnen zu einem Erlebnis und wird ihnen bleibende Erinnerung sein. —n. Jüdischer Turnerbund C. V. Am kommenden Sonntag, den 9. Dezember veranstalten wir für unsere KinderabteÄungen einen Chanukanachmittag. Nach Entzünden der Lichter ist für 'Hüte Bewirtung, Unterhaltung und Ueberraschungen bestens Sorge getragen. Gäste sind uns gerne willkommen. Beginn 4 Uhr nachmittag' - -; jLhanuka-Schulfeier. Die Israelitische Religionsschule Hermesweg.'5/^ ,pet-. anftaltet gemeinsam mit der Thora-Lehranstalt „(^z Ehakm" am Donnerstag, den 13. Dezember r>. J. -6.^5Üyr abends im Festsaal der Lieder Halle, Langestraße'(Auerheiligerttor) eine - C h a n u k a fe i e r, zu dev^Eltern, Freunde und Gönner der Schule herzlichst eigelgden sind. Frankfurter Vereinskalender. Verein INekor Cfeajim. Freitag abend nach ul. im Hö saale FrWbLrger Anlage, Mikro r Studier rat Dr. Wäger. Samstag morgen, nar ul >m Hörsanle Fried berg t Anlage, 2 in'm. S)err Dr. E. Posen. — Nachmittag *f4 Stunden vor Mincho im Vereinslokale Newtim. Herr Dr. W. Hosmann. — nach M-n bo im Hörsaale Friedberoer-Anl^ge. Chanucka-Vortrag, Herr Red. S. Schachvowitz. Sonntag morgens nch Schul, im Hörsaale Friedberg. Anlage ( b^n^o Mittwoch).'virr "N Herr Redakt. S- Schachnowitz. — Vormittag 8 Uhr. Vereins- 1-Kai (ebei.fo 12 Stunde nach Sabbatausgang), Gemoro Herr Joachim Soffer. — 9% Udr Vormttt g '(ebenso Dienstag nachmittag 6 f2 Uhr). Gemro. Herr R.-A. G. Posen. — Abends 6 Uhr im Vereinslokale Ltngestratze 18, Vortrag des Herrn I. Söffe--, Midrasch Montag nach Schul, im Hörsaale Friedverger Anlage (ebenso Donnerstag), Mifchna, Mitgliederlernen. Abends 7 Uhr (ebenso Mittwoch) im Derewslokale. Gemo o, Herr Rabbiner .Dr. Jos. Breuer 8'/, Uhr abends (ebenso Donnerstags Gemoro, Herr Dr E. P 'fen. Dienstag morgen nach Schul, im Hörsaale Fried-! ergrr Anlage (ebenso Freitag), MischNa, Herr Dr. E Posen. Don So-ntau bis einschließlich Donnerstag abends 8»/« U ir im Deremslokale, Schaslernen des Herrn Herz Holpern. Jahrz ei testif Lungen. 7,2V' 8. Dezember. Sara Weil geb. Adler-Stiftg' Dienstag 11. Dezember. Hinna Falk-Stiftung. Miltw ch, 12. Dez mber La mrns Isaak-Stiftung. . rißudo, Jirroel-Jugendßrvppe. Sorntogi 8 Uhr vormittag (ebenso M ttwoch 9 Uhr abend) Gtmmisch Herr Leopold Oppenheimer.^ Montag, 9 Uhr abends (ebenso Mittwoch) Mifchna. Herr Recht-anwolt M. Katz. — 9 Uhr abends, (eb nio 712V nachmittag 3 Uhr) Gemoro. Herr En anuel U olf —9 Uhr abends (ebenso Donnersrag) Gcmoro. Herr Gerson Schnerb. Ti^Nitag s/<9 Ubr abends (ebenso 712V SU5 Uhr) Ge npro. H^rr Leo Schnerb. — 3/49 df)t (ebenso 712V 3 Uhr nachmittag) G moro Herr Dr. W- Hosmai n. » 49 Uhr abends (ebenso 7>2V tO l hr vinmittags) Gemoro. Herr Dr. Ji. Posen. Mittwoch. Uhr abends, Kizzur. Herr Theodor Spie el. Donn r-t g 9 Uhr abends. Chumisch. Herr R.-A. Is. Rost'vhe'm. j^r t an, abends noch Schul, Mussar. Herr B.. Rach lsobn. - 8 Uyr Gesellige Zusammenkunft. 712V. 3U i Uhr vnrm ttags, Gemoro. Herr L'ppma-'rr Kurzweil. — 3/jl Utjr vormittags, Kizzur. Herr Louis K-'hn. -^4^2 Uhr v rmittogs, Kizzur.. Herr Gerson Schnerb. — 3 Uhr nachm., Gemoro. H-err Ta st-, - 4 Uhr nachmittag, Sidro. Herr- R. A. M. Katz. Jeden T rg von 9-11 Uhr G legenheit zum Lernen jeglicher Arb Don 12—1 Uhr, Das Jaumt. Herr? Herz Halvern. Aguda« Iisroel-Madchengruppe. (Alle Schiurim wie üblich.) Liwiottz Chen-Verein. Samstag, 4V4 Utjr 1 achm. bis kurz vor Nacht im- Hör a le Friedbergeranlage, Vortrag des Herrw. S. schachnawitz. (Dom Fest des Lichtes). Beshamidrafch, Ostendstraße 18. Rabbiner M. Karpel-. Sonntag von 7—8 Uhr asiends iix-»^ N2V '“löl Montag Dienstag, und Donnersii g von 1lhW Ubr iivV 712V '"im- Jeden Freitag abend nach Schul Vortrags Jüdischer Turnerhund, u Wint^rprogramm (gültig ab » Okt.) ' Herren: Oonne -tag . 8^/2—W Ahr,' Gymnastik! und Turnen Annaschule. ( i- Alte Herr n.« Montag 83/4 10x/4 Uhr, Gymnastik und Turnen. Annaichüle. --l Jugend: DoliNprsraa, 8V2 -10 Uhr, Gymnastik und Turnen. Annaschule. - - - i Damen: Donner^tai, 8lh -10 Uhr, Gymnastik, und Turnen. Liebs auenschule (bis Mitte-Novomber Mittwoch 8l/s—10 Uhr Annaschule). Gedekzettr» nsin UV'I 713V f rettaa A 4 — Sa ' stag na^n 6.55 , •, Sam&taainor^eh .— v Samstagnachmittag 1.—' und ’4.— Samstagabend 5 15 wochyrgottesdienst: lNorcpN' 7.— Na chmrttags 4.-— linb- . ■’T - -rrrni 7.—- MOSES und IIEDI IIELD 'J geb. Vo’gel ’ ' zeigen hocherfreut die Geburt eines kräftigen Jungen an und laden gleich-: zeitig Fije^unde und, Bekannte züin.fpteiij 3 Frankfurt a. M-, 6. Dezember 1928 Rotteckstr. 12 .3 v"vin iVos a"3 <

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.