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Der Israelit · 1928-11-29 · Heft 48 (29.11.1928) · page 32

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Journal
Der Israelit
Volume
69 (1928)
Issue
Heft 48 (29.11.1928)
Date
1928-11-29
Page
– (sequence 32)
Language
German
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Seite 4 Nr. 24 Der I « » « e I i t B l ä t t e r 29. November LWS Qttavfoen ♦ Spfiäfflicfi in gtfen Oefsgpuppen Aus dem jüdischen Osten. Am 19. November 1928 hielt Herr Wolf S. Jacob sen in den Agudas Jisr-oel-Orts- und Jugendgruppen Hamburg-Altona, im Rahmen der regelmäßigen Man > tagabeni>=Veranstaltung-en einen Vortrag über das Thema: „Aus dem jüdischen Osten". Einleitend führte der Referent aus, daß ein kurzer Aufenthalt im Osten selbstverständlich Niemandem das Recht gibt, über die Dinge dort ein Urteil zu fällen; an derer-seits habe sich ihm aber doch in den Bespr-e-chugnen und Sitzungen mit führenden Persönlichkeiten des Ostens und durch Teiilnahme an wichtigen Konferenzen trotz fei nes kurzen Aufenthaltes viel Interessantes dargeboten von dem er berichten wollte. Sein Thema schränkte der Referent dahin ein, daß er nur über den orthodoxen jüdischen Osten berichten wollte, nicht aber' über den jüdischen Osten schlechthin, der sich in drei große Gruppen spalte: d'ie orthodoxe, die lrurn-erisch stärkste,, die zionistische, die aktivste, die liberale, die sich selbst als Wirtschaftspartei bezeichnet, von den Zionisten als Assimilantenpartei bezeichnet wird, und von den Orthodoxen unverständlicherweise als die „Fortgeschrittenen" angesprochen werden, die einflußreichste, weil ihr die wirtschaftlich Stärksten angehören. Die Stellungnahme der Orthodoxie zu den andern beiden Gruppen ist nicht einheitlich, jedoch dürfte in der Regel die Orthodoxie in den Gemeinden eher mit den Liberalen als mit den Zionisten paktieren. Will man die Situation der Orthodoxie in Stichwor ten darstellen, so kann man die drei Städte: Krakau, Lem berg, Warschau als Typen für die verschiedenen Situationen bezeichnen. Krakau ist eine -Stadt von außerordentlich edlen, königlich anmüdenden Jüdischkeit. Dort lebt die Orthodoxie ein schönes, stolzes Leben. Sie MO sich aber in einer Selbstsicherheit, und das ist eine große Gefahr. In Lemberg, der östlichen Stadt der Assimilation, bildet die Orthodoxie nur eine kleine Minorität. Das zwang sie zur Selbstbesinnung. Sie entfaltet dort ,wie in' ganz Ostgalizien in letzter Zeit, .-eine außerordentlich starke Aktivität. Warschau, sehr stark unter dem Einfluß des weitsichtigen Gerer Rebbe stehend, verbindet die. Vorzüge Krakaus und Lembergs. Die Orthodoxie ist dort in starker U-eberz-ahl, weiß jedoch genau, wo der Feind steht, und ist jedenfalls in ihrem agudistifch organisierten Teil, und das ist der weitaus größere Teil, bereit und b-efähigt, ihre Position mit allen' Mitteln zu halten. Die Agudas Jisroel ist in letzter Zeit mehr und mehr die Repräsentantin der Orthodoxie. Mit geringen Ausnahmen, die aber die Regel bestätigen, find die Ortho boxen in der Agudas Jisroel zusammengeschloffen, oder, durch die Erfahrungen der letzten Sejmwahlen belehrt, mit ihr vebründet, was bei den letzten Gemeindewahlen über« llzu großen Erfolgen für die Orthodoxie, für die Agudas Jisroel geführt hat. Während im Westen die Agudas Jsiroel — es fei unentschieden, ob dies Vor- oder Nachteil ist — in das Gemeindeleben nicht oder kaum eingr-eift, ist im Osten die Agudas Jisroel in den Gemeinden der politische Faktor. Entweder sie besitzt de Majorität in der Gemeinde, dann ist die Gemeinde -eben agudistifch, und Agudas Jisroel -ist die Trägerin dieses G-emeindelebens, oder Agudas Jisroel ist in der Minorität, dann sucht sie ihren Einfluß durch entsprechende Bündnisse doch zur Geltung zu bringen.. Kennzeichnend ist Lemberg, wo die Vertreter der Agudo in der Gemeinde, trotzdem die Ag-udo nur ein Fünftel der Stimmen hat, die wichtigsten- Aemter bekleiden. Wenn man von der polnischen Agudas Jisroel spricht, dann mutz man vier v-erschiedene Gebiete unterscheiden: Die Randgebiete (speziell Litauen, Kongrsßpolen und Kleinpolen, und bei diesen wieder scharf zwischen West- und Ostgalizientrennen. In den Randgebieten soll zwar der agudistische Gedanke, insbesondere bei der Jugend, sehr lebendig sein, wirken doch in Litauen der Chosez Chaijm und Rabbi Chaim Oiser, dieser Kopf im R-abbinischen Rat, jener das 'Symbol von ganz Agudas Jisroel. Die agudistische Organisation ist hier jedoch schwach entwickelt. Kongreßpolen ist das Krasweservoir von Agudas Jisroel. Der Begriff Ger, und das ist der lebendigste Begriff innerhalb der Orthodoxie Kongreßpolens, ist identisch mit dem Begriff Agudas Jisroel. In Kleinpolen muß, wie erwähnt, unterschieden werdenzwischen Westgalizien-, das I der Referent in der großen Majorität fromm ist, und Ostgalizien, des-1 nennt. sen Majorität assimlieirt ist, und dessen orthodoxe Minorität unter dem Einfluß, von Belz steht. Die Gegnerschaft gegen Agudas Jisroel bei einzelnen markanten R-ebbes M^stgaliziens ist weit -entfernt von der' Feindschaft'gewisser chassidlfcher Kreise Kongir-eßpolens,, die sich eher mit den Zionisten verbünden, als mit der Orthodoxie, in der Ger dominiert. Don den w-eltb-erühmten- Trägern der galizifch-en Rebbe-Dynastten ist nur Belz nochnicht für Agudas Jisroel, aber nicht gegen- Agudas Jisroel, jedoch ist auch hier die Situation, wie die Eingeweihtesten sagen, durchaus hoffn-ungs-voll. Dte Agudas Jisroel in Polen zerfällt in vier verschiedene Organ isattonen: Landesorganisation, Jugendorganisation, Arbeitrorganisation und Mädchenorganifation. Letztere ist in -ihren zarten Anfängen, berechtigt aber angesichts des Aufblühens von B-eth Jakob zu großen Hoffnungen. Die Jugend wirft den Alten( der Landesorgamfation) vor, daß ihnen Agudas Jisroel zu sehr politische Organisation ist. Die Alkenhaltendie Jungen für Theoretiker, ünd haben hierin nicht so ganz Unrecht, obgleich sich schon heute aus der Menge jjugend- Ikchr-e Menschen ganz deutlich die zukünftigen Führer der polnischen A-gUd-as Jisroel abzeichnen, und das werden Männer des Verständnisses für alle Fragen des orthodoxen Judentums sein. Klein, aber von u-egeheurer Bedeutung, ist die Aguda Ji-sroel-Ärbeite-rorganisation. Der Referent bezog sich bei einen Ausführungen auf feine im „Israelit" und in den „Blättern" veröffentlichten Aufsätze über diese Bewegung. „Die Männer von Poale Agudas Jisroel verkörpern das Ideal. Ihre Faust packt das für sie fo 'chwere Leben energisch -an. Ihre Seelen sind bis zum Rand getragen mit Idealismus, und ihre Hirne denken logisch und vor allem ganz urjüdisch." Von entscheidender Bedeutung für die Zukunft der polnischen Orthodoxie gestaltet sich mehr und mehr das Bildungsproblem. Hier sind noch alle Dinge im Werden. Ein Urteil des Westl-ers muß in besonderer Vorsicht abgeg-eb-en werben. Er steckt so inder Bildung, daß er -gar nicht imstande ist, über ihre Vorzüge und Mängel ein objektives Urteil abzug-eben-. Die Fragedarf aber nicht fo gestellt werden: „Braucht der Osten di-e Bildung?", sondern: „Wie findet er sich mit ihr am besten ab, wenn sie kommt, durch den Zwang der Regierung, durch das lockende Vorbild der Assimilierten- und nationalen Kreise?" Das Problem der jüdischen Tochter ist durch B-eth Jakob, im Prinzip, wenn auch nicht in allen Einzelheiten, zur Zufriedenheit -aller Kreise gelöst. Das Problem des jüdischen Sohnes — und dies ist nicht ein. Problem von heute und gestern, sondernvor allem durch den Krieg und di-e westliche Invasion h-ervorgerusen, das Problem der letzten 15, aber noch mehr der nächsten 30 Jahre — muß noch gelöst werden. Es wird die Aufgabe des orthodoxen Westens fein, seine Erfahrungen und seine Menschen zur Verfügung zu stellen, wenn man ihn darum bittet, aber nur dann. Jedenfalls ist di-e Gründung eines orthodoxen Lehrerseminars für Polen von Rabbi Chaim Oiser als ein dringendes Erfordernis bezeichnet worden. Und daß die Agudas Jisroel an denverschiedensten Orten orthodoxe Knabenvolksschulen- -eingerichtet Hatz zeigt ja, daß unsere Freunhe im Osten wissen, um was -es geht. Daß andererstsits' 'ganz' hervorvagenÜe' RabMe-r und Rebbeim diesen Gründungen zum Teil gegnerisch gegenüber- 'teh-en, zeigt wiederum, wie außerordentlich zart die ganze Frage behandelt und durchgeführt werden mutz. Zur Einstellung der westlichen Orthodoxie zur östlichen bemerkte der Referent: Wenn der Westler nach dem Osten kommt, dann sieht er Vieles, was ihm nicht gefällt, woran er Kritik üben möchte. Gewiß ist nicht alles Gold, was uns, wenn wir im Westen stehen und zum Osten schauen, als solches glänzt. „Aber-," fo führt-e d-er Referent aus, „unsere Grun-deinftellung zum Osten feitiefe Bescheidenheit. Ich will Ihnendas an einem Beispiel deutlich machen. In einer dev östlichen Städte wurde' ich an der Bahn von jungen Leuten abgeholt, die mir nicht genug Ehre erweisen konnten, die sich um meinen Koffer rissen usw. Und im Laufe des Gespräches erfuhr ich dann-, daß ie Alle schon Hator-as Ha uro o, hatten, Hatoras Ha-uroo zum Teil von den berühmtesten Rabbinen Galiziens. Und ich spürte innerlich ein heißes Schämen. Im Bortra-gisaal und 'beim Organisieren stelle ich vielleicht meinen Mann, das verstehe ich vielleicht besser als sie. Trete ich aber mit ihnen dann dort ein, wo wirklich die Entfcheidung zu treffen ist, ins Lehrhaus, dann hätte der Kleinste unter -ihnen mich, den Gast, dem sie fo viel Ehre gaben, 'iche-rlich aufs tiefste beschämt. Dieses mein Erlebnis fei typisch für jeden von uns Westlern, der im Besitze seines Einjährigen oder feines Abitur auf den Ostler hin-absiehtz zu dem er doch in Wirklichkeit, da nur Taurohwissen bei uns der Gradmesser ist, hinausschauen sollte." Weiterhin berichtete der Referent kurz über die Tagung der Poal-r Agudas Jisroel und d-i-e polnische Landeskonferenz. Zum Schluß schilderte er die -dreigrößten Eindrücke, die er von Polen mit nach Hause gebracht habe: -eine Scholausch Sudaus-Veranstaltung im Hause des Krakauer R-aw, derenwunderbare Schönheit und eindringliche Tiefe ihn das Ti fereth-Ideal ahnen, eine Diskussionbei den Poale Agudas Jisroel um den Jauscherbegriff, die ihn das R-acha mim-Ideal spüren, einen Besuch bei dem großen Rabbi Chaim Oiser, der ihn das D aas-Ideal erleben ließ. Diese drei von D-r. Nathan Birnbaum ausgezeichneten Keduschaus finden rote noch -im Osten in heißer und starker Leb-endigk-eit. Gelingt es uns, sie auch im Westen lebendig zu machen, -dann ist das verwirklicht, was Dr. Nathan Birnbaum wahre Älija, seiner Ausdrucksweise „Agudismus" rn Aus der Bewegung. Frankfurt a. 211. Die Palästina-Zentrale der Agudas? Jisroel plant im Frühjahr eine agudistische Ges-ellschäftsreise nach Erez Jisroel, zu deren Teilnahme sich bereitsaus verschiedenen Landesorganisatiönen der Agudas Msreise nach Erez Jisroetz zü der sich bereits' aus v-erschiedenen Lan-des'organisation-en der Agiudas Msroetz Frankfurt a. M., Schw-anenstr. 12, zu wenden. Jerusalem. Die Jugendgrüppe der Ägu-das JisMel Hatz anläßlich des achtzigsten Geburtstages von.Rabbi Chajim Sonnenf-eld eine soziale Fürsorge, verbundenmit einer Darlehenskasse, -eingerichtet. Zstrich. Am 18. November fand -eiste Plenarsitzung des schweizerischen Landeskomitees, sowie der Vertrauensmänner der Agudas Jisroel d-er Schweiz in Zürich statte Cs waren Vertreter -aus Zürich, Luzern, Basel, Lugano, St. Gallen, Winterthur, Montreux und Badest erschienen. Außerdem war der Schweizerische Äu-gestdverband der Aguda durch drei Vertreter repräsentiert. Der Präsident der Landesorganisation, Herr A. W. Rosenzweig (Zürich), eröffnete di-e Sitzung und begrüßte den. Vertreter des G. A. der Weltaguda, Herrn Rabb. Dr. Pinchas Kohn (Wien). Der Vorsitzende berichtete u. a. über die schöne Entwicklung -der J-eschiwah in Montreux, die bereits 32' Zöglinge aus dem In- und Ausland zählt. Uebex die Kenessio Gedaulo referierte Herr Dr. Pinchas Kohn sehr ausführlich. Es -entwickelte sich eine rege Debatte, an der 'ich beteiligten die Herren Mannes, I. Goldschmidt, Weinstein, Jos. Rothschild, H-eis-elb-eck, M. W. Lewenstein, Eh. I. Ciß (Zürich), Dr. Rob. Guggenheim, Em. Herz, M. Erlanger (Luzern), Schwarz (Basel), Sternbuch (Stz Gallen), Konsul Sally Guggenheim (Allschwil) -u. a. Am Schlüsse wurde einstimmig eine Resolution von Herrn Eh. I. Eiß -angenommen, die lautetz d-äß die schw-eizevische. Landesorganisati-on der Agudas Jisroel es für eine dringende Notw-endigke-it hält, im Sommer 1929 die 2. Kensssio^ G-edaulo -einznb-ernfen. die Organisa-tion verspricht auch ihre Mitarbeit am Zustandekommen der K. G. Eswurden dann noch einige schweizerische Angelegenheitest behandelt und hierauf die Versammlung mit einem Schlußwort des Präsidenten geschloffen. Zürich. Der Beschluß der Zentralleitung der Agudas Jisroel, im Sommer 1929 die Kenessio Gedaulo einzuberufen, hatte die hiesige Ortsgruppe veranlaßt, den Prä- "id^n-ten der Weltorganisation, Herrn Dr. Pinchas-Kohn, u einem Vortrag über die „Bedeutung der Kenessio Ge- -au-o" auf den- 18.. November einzuladen. Er führte u. a. us, daß sich die Führer der Agudas-Jisroel-Bewegung volltommen bewußt sind, daß sie gegen den Strom der heutigen, auf das Materielle gerichteten Welt schwimmen. Er brachte den Ausspruch des Talmuds: „Nach der Zerlörung des Tempels ist die Prophetie den Toren übergeben worden." Die Toren, das feien aber -die Idealisten, die unbeirrt vom Strom der Zelt ganz -einer Idee hingegeben find, die sie voll -erfüllt. Un-ser-e Idee, sagte er, ist die Anerkennung und- Verwirklichung unserer- Thora, die uns feit 2000 Jahren im Golus erhalten hat. Dieseauch unseren Kindern rein- und unverfälscht zu überltesern-, ist unser Streben. Für uns gilt heute noch wie früher di-e Autorität der Thora; die in d-eg Talmid-ei- Chachomim, den wirklichen- Taurohgrößen verkörpert ist. Es gestügtz nicht, daß nur im eigenen- Haufe unser Progr-amm erfüllt wird, wenn die Eltern den Kindernlm eigenen Hastse diese Atmosphäre scha-ff-en. Wollen Sie, daß die Kiftder im Leben diesen Grundsätzen treu bleiben, so muß ihnpn auch draußen der Weg geebnet werden und dazu ist eben der Zusammenschluß aller G-esetz-estreüen nötig, um überall das Mili-eu zu schaffen, in welchem die Kinder das Gegeng-ewchit gegen -all die Strömungen finden, welche si-e von der Reinheit des Lebens abziehen kökWten. Der Redner berührte dann wei-ter einen wunden Punkt, wiees bei uns mit dem Zusammengehörigkeitsgefühii stehe. Fühlen wir, so tzief -er aus, mit den Leiden unserer Brüder im Osten, fühlen wir mit der Seelennot unserer Brüder im Westen und deshalb, so sagte er, soll jeder Einkehr halten- und sich fragen: Wie ist mein Verhältniszur Geämtheit des Judentums? Und -dies -ist der Grundgedanke der Kenessio Gedaulo. Sie soll das V-erantwortlrchkei'ts- und Zusammengehörigkeitsgefühl zum Klal Jisroel stärken. Deshalb wird die Zentrale der Agudas Jisroel mit' - all den Organisationen, die sich auf den Bodender Thora 't-ellen-, Fühlung nehmen, und sie zu Gaste laden, um so dem Forum der Kenessio Gedaulo eine besondere Bedeutung boizumeff-en. Der Vortrag war in Sprache, Form und Inhalt ein Kunstwerk und in fast atemloser Spannung wurde die Rede bis zum Schluß von der recht stattlichen Versammlung ausgenommen. Man hatte denstärken Eindruck, -einen Mann vor sich zu hah-en, der mit großer Liebe und noch größerer' Verantwortung seine Arbeit leistet. — Herr Rosenzweig dankte für die Aussührungen des Führer wärmstens und rstf die Versammelten zur Teilnahme anden VorberMungsarbeiten für die Kenessio Gedaulo auf. Bestellungen für Ablösungstelegramme zugunsten der Agudas Jisxpet entweder: bei der Landesorganisation der Aggdas Jisroel in Deutschland, Adresse: Merrabb. Dr. K. Spitzer^ Hamburg 13, WnMhsstf 4b oder: bei der Agudas Iisroel-Iugendorganisation, Frankfurt a. Al.

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