Mannheim
Compact Memory

Der Israelit · 1928-11-29 · Heft 48 (29.11.1928) · page 18

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Israelit
Volume
69 (1928)
Issue
Heft 48 (29.11.1928)
Date
1928-11-29
Page
– (sequence 18)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
90% known words query
IRI
…/2446951-2450495-2450542--75512-2533040
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

5 entity mentions

Sette 14 Sir. 48 Vom 9. Jahve an: Schalom Asch: Kleine Gesch. a. d. Bibel. Jüd. Bevl., Berlin. Klötzel: Moses Pipenbrinks Abenteuer. Weltverl., Berlin. Frida Weißmann: Schabbos. Kauffmann, Franks, a. M. Vom 11- Jahre "an: Adler: Aus den Tagen Mordechais, Kffm., Franks, a. M. Gut: Für unsere Jugend. I, II, III. do. Reuß: Jüd. Märchen. Lamm, Berlin. Herlinger: Jüd. Märchenerzählungen . Dr. Färber, Mähr. Ostrau. Weißmann: Aus Urvater-Tagen. Brandeis, Breslau. Weißmann: Jüd. Gestalten i. d. Legende? Kauffmann, Frankfurt a. M. Bene Bertth: Samml. preisgekrönter Märchen u. Sagen. Löwit, Wien. Vom 13. Jahre an: Auerbach: Joab, ein Heldenleben. Jüd. Jugendb., Jüd. Verlag, Berlin. Bamberger: Bibelu. Talmudschatz. Eramer, Hamburg. Bloch: Prager Golem. Benj. Harz, Berlin. Gähn: Schabbosbestimmungen. Calvary: Durch Palästina. Jüd. Jugendb. Calvary: Im Morgenlands, do. Glaser: Gibborim. do. Gottschalk: Agadah-Sammlung. Poppelauer, Berlin. Klötzel: D. jüd. Jugendb. Weltverl., Berlin. Klötzel: In Saloniki. Jüd. Jugendb. Kuttner: Jüd. Sagen u. Legenden, Kffm., Franks, a. M. Jdelfohn: Sefer Haschirim. Jüd. Berl., Berlin. Judäus: D. Baalfch-em o. Michelstadt. Israelit, Frkft. Lehmann: Rabbi Jofelmann, Kffm., Frkft. Lehmann: Samuel Hanagid. do. Rothschild: Bausteine, do. Steinberg: D. Soldat d. Zaren. Jüd. Jugendb. Sulzbach: Bilder aus d. jüd. Vergangenheit. Kauffm., Frankfurt a. M. Schachnowitz: Salomo der Fa-lafcha. do. Weigl: Jüd. Helden. Jüd. Volksschr. Verl. Berlin. Vom 13. Jahre an: Adler: Von Ghetto zu Ghetto. Verl? Strecker u. Schneider. Bialik: Ausgew. Gedichte. Löwit, Wien. Brandeis: Sippurim. do. Brod: David Reubeni in Portugal. Kffm., Frkft. Cohn: Legenden. Georg Müller, München. Agnon u. Eliasberg: D. Buch v. d. poln. Juden. Jüd. Verl., Berlin. Elliot; Daniel Deronda. do. Elbogen: Gestalten u. Momente -a. d. jüd. Geschichte. Weltverl., Berlin. Faitlowitsch: Quer durch Abessinien. Poppelauer?' Berl. Feiwel: Junge Harfen. Jüd. Verlag, Berlin. Freudenberger: Im Kampf um d. Menschenrechte. Jüd. Jugendverl., Berlin. Galliner: Liebermann. da. Gorion: Auswahl -a. d. Sagen d. Juden, Abram, Jfak Jakob.- Rüttling u. Löning. Frankfurt a. M. Herzl: Judenstaat. Jüd. Verlag, Berlin. Herzl: Tagebücher, do. Herzl: Aktneuland. Kauffmann, Frankfurt a. M. Josephus: D. jüd. Krieg. Benjamin Harz, Berlin. Jofephus: D. jüd. Krieg. Otto Hendel, Leipzig. Jehuda-ha-Levy: Divan. Kaufmann, Leipzig. Jiskor, Jüd. Verlag, Berlin. Katz: Mogr. Charakterbilder a. d. jüd. Geschichte, Poppelauer, Berlin. Buber, Kahn, Klötzel: Legenden von, Jüd. Jugendb., Jüd. Verlag, Berlin. Lehmann: Akiba. Kauffmann, Frankfurt a. M. Münz: Einsames Land, do. Münz: Moses ben Maimon, do. Moaus Zur, ein Chanukabuch. Jüd. Verlag, Berlin. Sippurim: Prager Samml. jüd. Legenden. Löwit, Wien. Perez: Jüd. Geschichten. Insel-Verl., Leipzig. Perez: Volstüml. Erzählungen. Jüd. Verl., Berlin. Perez: Vom alten Stamm, do. Weng-eroff: Memoiren einer Großmutter. Poppelauer, Berlin. Unna: Maimon-ides: Lamm, Berlin. Zuckermann: Gedichte. Löwit, Wien: Zweig: Jeremias. Insel-Verlag, Leipzig. •man rvrv Das Deboralied. (Richter f : u. 5.) Ueberfetzt und erklärt von Ruhelehrer B. Wolff in Aurich. Vorwort. Die Zeit der Richter in Israel, einen Zeitraum von etwa 4OK) Jahren umfassend, könnte man in gewissem Sinne recht gut „die kaiserlose, die schreckliche Zeit" nennen: denn das Charakteristische, das dieser Epoche anhaftet, wird von der Schrift mit den Worten rmv> vaya -isrn ba vrs bezeichnet. Solange Josua lebte, erblickte das in Kanaan kaum seßhaft gewordene Volk in diesem Führer auch sein gemeinsames Oberhaupt, dessen Befehlen und Anordnungen sich alle willig unterwarfen. Sie erkannten den Gott Israels an und dienten ihm nach der Lehre Mofchehs. Nach dem Tode Iosuas aber lockerte sich dies einigende Band immer mehr, und auch der Gedanke an die Zusammengehörigkeit der Stämme verblaßte, und nur die Not Einzelner rief oft genug die Gesamtheit auf den Plan aus Besorgnis vor gänzlicher Vernichtung. Denn das Land Kanaan war noch lang« nicht in allen Teilenerobert, und einzelne Völkerschaften waren durchaus nicht besiegt und vertrieben. Diese lebten naturgemäß in be- D e r 3 s r a e l i t 29. November 1928 ständiger Feindschaft mit den Eroberern des Landes, die sie wieder zu verdrängen suchten. Um dieses erfolgreich - zu bewerkstelligen, wurden in der Regel nur die schwächsten Stämme angegriffen- und' unterjocht; immer aber war der politische Niedergang eine Folge des Abfalls von dem Gott der Väter. War dann "die Not aufs Höchste gestiegen, dann besannen sie sich auf den Hüter Israels, den sie an-rief-en, und der sie erhörte, indem er ihnen Männer sandte, welche den Kampf mit dem- Feinde aufnahmen und siegreich zu Ende führten. Solche Männer nannte man Richter. Auch eine Richterin-, Debora mit Namen, hat es gegeben, und von ihr soll hier die Rede sein. Der damalige Unterdrücker Israels war Jabin, König von Chazor; fein- Oberfeldherr Sißra hatte, fein Standquartier in Charäufches Hagaujim. Mit seinen 900 eisernen Streitwagen hielt er die ganze Welt in Schach; und um jede Auflehnung seitens der Stämme niederzuhalten oder im Keime zu -ersticken, waren alle Waffen konfisziert worden. Israel lag, am Boden und blutete -aus tausend Wunden. Das Betrübendste in jener Zeit war die Zaghaftigkeit und Mutlosigkeit der wehrfähigen Mannschaft in Israel. Handel und Wandel stockten. Niemand getraute sich die He-er-es-straße zu wandeln -aus Furcht, von feindlichen Scharen üblerfallen zu werden. Da war es ein Weib mit zündender Sprache und voll edler Begeisterung für ihr Volk, die den israelitischen Kriegm-ann Barak -aus Kedefch>-Nastali veranlaßt«, ein Heer von 10 000 Mann aus den Stämmen Naft-ali und Sebulun zu sammeln, mit dieser Mannschaft auf dem Berge Tabor ein Lager zu beziehen und ruhig der Dinge zu warten, die da kommen sollten. Als Jabrns Feldherr Sißra von dieser Truppenansammku-ng hörte, da hatte er nichts Eiligeres zu tun, als. feine ganze Kriegsmacht und seinen ganzen Artilleriepark aufzubieten, um am Fuße des Tabor den Befehl zur Erstürmung des Berges und zur Vernichtung des israelitischen Heeres zu geben. Doch durch eine ganz einfache Kriegslist rettete Debora die Situation und verursachte im Heere Sißras die grenzenloseste Verwirrung. Sie sagt nämlich zu Barak, mit dessen Mannschaft sie auf den Berg- Tabor gezogen war, nachdem sie vom Gipfel aus gesehen hatte, daß die Feinde sich anschickten, den Berg zuerstürmen-, die Worte: „Auf, das ist der Dag, an welchem Got-t den Feind in deine Hände gegeben hat!" Da verließ der Feldherr auf ihre Weisung mit dem Heere di-e bisher rnnegehabte Stellung und zog zu Tale. Als nun die -ersten Streitwagen die Höhe erreicht hatten und die Feinde das Lager -leer fanden, da war die Mederlage bereits besiegelt; denn di-e Streitwagen, die mit langen, scharfen Schwertern -an den Achsen ihrer Räder versehen waren, mußten gewendet werden, um auf abschüssiger Bahn wieder ins Dal zu gelangen. Bei diesem Wenden muß es schon zu gewaltigen Kollisionen gekommen sein, und mancher Kriegsmann mag dabeidurch Absturz den Tod unter den Rädern der Wagen und den Husen der flüchtigen Pferde gefunden hab-en. Außerdem scheint noch ein verhängnisvolles Naturereignis mitgewirkt zu haben, das die Niederlage vervollständigte, ein Naturereignis, 'von dem das Deboralied nur andeutungsweise Kunde gibt. Es dürfte ein Platzregen gewesen sein, der den Abhang des , Berges schlüpfrig gemacht undden Bach Kischon in einen reißenden' Strom verwandelt hatte, in dessen Wellen Roß und Reiter ertranken. Die Ueberleb-enden wurden von den ste verfolgenden Israeliten ergriffen und niedevgemachb, nur Sißra allein konnte sich durch seine Flucht aus neutrales Gebiet re-tten. Jael, das Weib des Keniten Chewer, -lud den Feldherrn 'reundlich ein, in ihr Zelt -einzukehven und. tötete ihn dort, nachdem sie vorher noch dessen Durst durch Darreichung von Milch gestillt hatte. lieber den Grund der Tötung sagt der Bericht nichts, aber aus dem- Liede 'cheint nach Vers 27 hervorzugehen, daß der Feldherr die Gastgeberin in ihrem Zelte vergewaltigenwollte. So war alles natürlich verlaufen-; doch der fromme Sinn der Prophetin sah in der ganzen Entwicklungdie-- er Episode, insbesondere in der völligen Vernichtung des übermächtigen Feindes, di-e große Hand Gottes, die er betätigt hatte an Jabin, dem König von Chazor, an Sißra und an seiner Großmacht, und dieses Wunder hat sie im Ueberfchwang ihres Herzens zu dem Sang begeistert, der nun im Deborali-ede vor uns liegt. Im Folgenden geben wir die D i s p o s i t i o n (Kap. 5). I. Einleitung: V. 1—3, enthaltend Verfasser, Motto und Zueignung. II. Ausführung: V. 4—31. Sie berichtet über A Die Vorkriegszeit 4—8, und zwar über 1. die jüngste, (4) 2. die zeitliche fernere (5) und über 3. die -allerjüngste Vergangenheit, (6) B Die Ursachen des Krieges (7—8): 1. die politische Ohnmacht der Stämme Israels (7) 2. den religiösen Zerfall (8); C die Kriegszeit: 1. Die Krieger im allgemeinen: 9—12 a) die Führer (9), b) die Abteilungen (10 u. 11), c) Debora Barak (12). 2. Die Krieger imbesonderen: (13—17) -a) das Lob für die Kriegsteilnehmer (13—15), b) den Tadel für die Drückeberger (15—17),. D Die Schlacht und der Sieg. (18—21) E Die Verfolgung (22 u. 23) F Sißras Tod (24—27) G Die Sorge der Mutter im Haufe Sißras (28—30)-. III. Schluß. nya^at? p fnaa rrrm lam*' 1. Es sang Debora und Barak, riarrb rrinn na’a Abinoamg Sohn an jenem - Tage wie folgt: ananna-bRiV'a nisns snsa 2. Als Zügellosigkeiten in Js- :'n irna ns? rael ausbrachen—-sich aber doch das Volk freiwillig hingab — dafür preiset den Ewigen! 'mk man wiKn mab» ay»x?: 3. Höret es, ihr Könige, ver- ’f’bs 'nb -löiK rrpttw VJ3R 'nb nehmt es ihr Fürsten, ich :btne?’ will dem Ewigen, ich will ihm singen, saitenspie-len dem Ewigen, dem Gotte Israels. B. 1. Wenn auch Debora und Barak als- Verfasser -genannt werden, so nehmen wir doch -an, daß di-e Prophetin die Dichterin ist, und Baraks Name nur genannt wird, weil der Feldherr im Augenblick dabei gewesen. Rinn m'a ist nicht der Tag des Sieges, sondern der Tag der heimkehrenden Krieger. Zum- Verständnis des Ganzen ist es notwendig, daß wir uns im Geiste neben die Beiden auf einen Vorsprung des Berges Tabor versetzen, von wo aus wir den heimkehrenden Zug überblicken. V. 2. Das Motto. Es faßt in -aller Kürze in sich die Hauptgedanken, die die Dichterinzum Singen begeistert haben: Israels Fall — Israels Erhebung. Der Vers besteht aus zwei Infinitivsätzen, die eine Ellipse bilden. „Ws Zügellosigkeiten in Israel ausbrachen" — zuergänzen ist vnB?n ab oder nbba rrb. da hielt ich eine Erhebung meines Volkes für -ausgeschlossen manna- Daß es nun doch aller meiner Berechnungen zum Trotz geschehen, das muh allein als Gottes Werk angesprochen werden; dafür 'n aana.-nasns ist' die Mehrzahl. Die Dichterin denkt dabei an dpn. politischen und religiösen Zerfall im Volke Israel. . Warum -aber bringt die Dichterin- -ihre Gedanken so verschleiert züm Ausdruck? Nun-, sie mag nach erfochtenem Siehe ihre früheren Zweifel nicht mehr vevlaut-baren; sie schämt sich ihws -anfänglichen Verdachtes. V. 3. Die Zueignung. Das wiederholte „ich" im Satze weist auf einen G-egenfatz hin. Mögen auch andere a-ob» Und andere man in dem Siege Israels und -in. der M-ederlage der Feinde eine Verkettung natürlicher Umstände und Zufälligkeiten erblicken, ich laste mich auf solche Gedanken nicht ein: -ich halte den Entwicklungsgang als Gottes Werk, und wie einst Mosche bei qao m nynp das Wunder mit ni'v« besang, so treffe auch ich das Richtige, mit bin«?-» *j?bR nb nai« wenn ich den Preis dem Gotte Israels zuerkenne. •pyxa imsa 'n 4. Ewiger, als Du zogest von na »npjn pR ans ms?» ©ehr, daherschrittst von latw n’ay na ,inva tras? Edoms Gefild', da bebte :n'a die Erde, die Himmel, sie tropften, auch die Wolken, sie tropften von Wasser. »a'n nt ’asa ibra nnn 5. Berge schwankten vor Got- :btns?’ 'pbrr 'n ’asa tes Angesicht, schon der Sinaivor dem--Ewigen-, Israels Gotte. by» wa ms? p nant? 'a-a 6. In den Tagen Samgars, iab' ma’m ’abtri oinirr ibnn Anas' Sohnes feierten die rmbpbps mm« Pfade, und Wanderer der Straßen gingen immer gewundene Weg-e. B. 4. Die Dichterin beginnt ihren Sang mit Gottes Großtaten aus der Vorkriegszeit. Sie preist Gottes Walten im Volksleben Israels in alter Zeit und inder Gegenwart. W-enn Gott fein Volk b-edeu-tfamm Ere-igmssen entgegenführt-e, so geschah das stets durch Ankündigung ge wattiger Na-turereigniss-e. pinrr ms?» nyxa T>ys?a nnssa. Die Dichterin denkt hier nicht an den Tag der Offenbarung. Wäre dies der Fall, o hätte es doch heißen müssen o-nsan -pKxa und weiter hätte die Dichterin nicht mehr im folgenden Verse den Berg Sinai wiederholen brauchM. Seir oder Edom ist ein stark bewaldeter, gebirgiger Landstrich im Süden des Oftjordanlandes vom Salzta-l bis zum elamittfchen- Meerbusen. Hier -ist di-e Gegend, wo Josua die veröinigten Emoriterkönige b-esiegte, wo nach dem Bericht des 10. Kapitels Gott auf die feindlichen Scharen Hagelsteine chchleudert-e und „Sonne und Mond sttllständen, bis daß ich das Volk an feinen Feinden gerächt hatte" vnba 'n 'a bRnst’a Auf dieses Ereignis lenkt die Dichterin unsere- Gedanken, und wenn sie sa-gtns?y, pa, so meint sie, das Land erbebte im Hagelsturme. asm. Die Himmel und die Wolken tropften-, d. h. bildeten dicke Hagelftücke, durch welche die Feinde erschlagen wurden. (S. Parallelst. Ps. 68). V. 5. Nun kommt das zeitlich entfernter liegende Ereignis der Gesetzgebung Damals ibra n-nn schwankten Berge vor dem Gotte Israels (2. M. Kap. 19, V. 18) ibra Nif. v. bbt/ verg-l. Des. 64, 2. ’a’o nr- Schon der Sinai, wie mn» n'-ivs? ’b nt. Die Dichterin meint: Schon in uralten Tagen, zur Zeit der Gesetzgebüng, bebte die Erde; auch diesmal — so ist zu ergänzen — haben sich in der Natur ähnliche Wunderdingie ergeben. Das Naturereignis wird in B. 20 und 21 -ang-edeutet. (Forffetzung folgt.) Ehemalige Kölner! In den Weihnachtsfer-i-en wollen wir unsere beschlost-ene Zusammenkunft in Frankfurt a. M. abhalten. Ort, Zeit und- Tagesordnung geht Euch noch zu. Veränderungen n der Anschrift bitte ich mir, soweit esnoch nicht gechehen, zu melden. , Mit Freundesgruß Euer ,% p t Pattensen (Leine).

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.