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Der Israelit · 1928-11-22 · Heft 47 (22.11.1928) · page 10

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Journal
Der Israelit
Volume
69 (1928)
Issue
Heft 47 (22.11.1928)
Date
1928-11-22
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seite 10 Nr. 47 Großstädten und die starke Flucht vom Lande ist nicht zuletzt daraus zu erklären, daßinfolge des Boykotts gegen die Juden in wirtschaftlicher Hinsicht manche Existc in der Kleinstadt derart gefährdet wird, daß der jüdische Mensch keinen, anderen Weg als den. der Wiederansiedlung 'rn der Großstadt findet. /-. - Betrübend war es allerdings, aus dem Munde des Referenten zu hören, daß es auch den ,>Boykott Juden gegen Juden" gibt. Das ist der Fall, wo der jüdische Unternehmer, aus Gründen, dieineist nur auf persönlichem Vorurteil beruhen, sich weigert, seine eigenen Glaub ensgenoffen anzustellen. Juden, die, so handeln, sind die Boykottieret schlimmster Art und versündigen sich.schwer an der eigenen Glaubensgemeinschaft. Die sich dem Vortrage anschließende sehr lebhafte Diskussion zeigte, mit welch regem Interesse die Zuhörer den Ausführungen des Referenten gefolgt wären. Der Vortrag ergab für alle Juden.die dringende Verpflichtung, daß jeder in seinem Kreise mithelfen müsse, dem Uebel „Boykott gegen die Juden" stach Kräften zu steuern. Dichtung der Gegenwart.. , , Max Koninski vom Schauspielhause gibt am Dienstag abend 8 , Uhr im,Saale her Kynstgewerbefchuke Neue Mainzersträße 47, einen R e zitatio n s - abends Zum Vortrags,kommen u. a, Dichtungen von Ernst Gläser, Klabund, Polger/ Werfel ünd Stefan Zweig. KöninsLr ist ein aufstrebender Künstler von starker.,jüdischer Einstellung und als Rezitator überaus besteht. Karten zu Mk. 2.— und Mt. 3.— sind zu haben bei Olga v. Hagen, Bockenheimerlandstr. 9, Lina Schott, Rathenauplatz 10 und an der Abendkasse. Jüdischer Frauenbund. . Die Ortsgruppe Frankfurt a. M. - des Jüdischen Frauenbundes teilt mit, daß ihre nächste Arbeitszufammenkunft am Samstag den 15. Dezember abends 8.30 Uhr, bei Frau Paula F renkel» Sandweg 9, ftättfindet. Referent Herr Leop. Merzbach, dek über „Wandlungen des Kapitals und das Judentum" sprechen wird. ' Die nächste Arbeitssitzung findet am Donnerstag den 27. Dezember vorm. 9.30 Uhr Langestr. 30 statt. Für jüdische Nerven- und. Gemütskranke. Der 'Hilfs-Verein für jüdische Nernen- und Gemütskranke in Deutschland, e. jß., Köln a. Rh., Gereönstr. 21/23 bittet um das Interesse der Juden Deutschlands für feine Bestrebungen. — Es fft arjzuerkennen, daß die.Wirksamkeit des Vereines über Mite Kreise sich erstreckt. In Sayn werden jetzt 40 mittellose Pattemen, von den§n nur 4 bis 6 einen kleinen Zuschuß zahlen,, verpflegt. 'Biete neue Ausnahmegtsuche Hegen vor, die nur bei Stärkung der GeldmittA des Vereins berücksichtigt werden können-. Cs erscheint uns deshalb angebracht, wenn die jüdische Oeffentlichkeit in Würdigung des verdienstlichen Wirkens des Vereins sich bereit findet, durch Jahresbeiträge die Mittel desselben zu verstärken. Moderne jütüsche Kunst . In der Gesellschaft für Mische Volksbildung spracl äm Montag den 12. ds. abends 8.30 Uhr im Kunstsalon Schames, Junghofftr^ 10, Dr, Guido L. Luz-zatto- Mailand über: „Modernes jüdisches Schaffen i n Paris Der Vorttagende/ ein ganz junger italienischer Künstler, dabei Än.Kunstschrfftstelber von Ruf, sprach in beredter Weise, nicht nur über sein Thema Der Israeltt allein, fonderMüber die Probleme' der. modernen.Kunst überhaupt. Einer der vielen lieber, "unter denen der' Künstler zu leiden habe, bestehe darin, daß es meistens nicht gelinge, den richtigen Kontakt zwischen dem schaffenden,- Künstler und dem Publikum herzustellen. -Q& zeigte, wie der beste Kritiker der sew'sts«Wffende 'Künstler sei, nur er allem vermag auch den wahren von dem fab fchen Künstler zu unterscheiden.' Eine/echte Kunstkritik führt daher bei scheinbarer Negation in Wirklichkeit zur Bejahung. Luzzatto verneint die Frage, ob das Leben des großen Künstlers ein großes Leidensei. Leiden sei allerdings der ewige Zweifel, ob mast das Kunstwerk des Künstlers bei feinen.Lebzeiten anerkenne' und von diesem Zweifel wird sich ein wahrer Künstler zeitlebens nicht befreien können. Viele jüdische Künstler wohnen heute in Paris, dem Sammelpunkt für internationale Kunst.' Der Jude v heute nicht mehr wie in vergangenen Zeiten Ausnahmekünstver. Er schafft fein Kunstwerk nicht um die Materie zu vermehren, sondern um e r T e b,t e s C r I e b n i s festzuhalten. Das ist auch das Neue in der so stark zunehmenden bildenden jüdischen Kunst von heute. Um dem Drang nach verklärender Phantasie nachzukommen, orientiere sich der Mische Künstler auch heute noch an Rembrandts klassischem Kunstschaffen..' Zahlreiche Lichtbilder zeigten alsdann eine Reihe moderner Mischen Kunstwerke Pariser Schaffens, aus Maleret ' und Bildhauerkunst, Kißling, Haanah, Orlow, Melamuton u, a. m. und der Redner schloß mit dem Wunsche, die Höhe Ausgabe der heutigen. Kunst, sie von egoistischen Motiven zu befreien, mögen, alle echten Künstler anstreben. ~ Aus Flörsheim. Am 3. November nachts starb im 88. Lebensjahre die älteste Einwohnerin von Flörsheim Frl. Johanna Alt Mai er. Die Verstorbene rpar eine fleißige, schlichte Bürgerin und fromme Jüdin, die überall sehr beliebt war. Pis in den. letzten Stunden war die. Dahingegangene geistig rüstig und interessierte sich noch für aste Tagesfragen. Sie lebte und arbeitete nur fiir ihxe Familie, sich selbst kannte sie. nicht. Nöch in den letzten Tagen erzählte, sie von den Ereignissen der bewegten Zeit der Jahre 1848 bis 1860 und 1866. Sie betrachtete sich immer noch als Nassauerin. Auch hielt sie treu zu den alten Traditionen, des Judentums. Dankend gedenken ihre Nichten und Neffen der Zeit, wo sie ihnen gemeinsam mit ihrer Schwester ihre verstorbene Mutter ersetzte. Mit ihr ist ein Stück alt Flörsheim dahingegangen. -jratan Frankfurter Vereinskalender. ttetcta Btefo €$($*. Freitag abend nach Schul, im Hörsaale Friedberger Anlage, Mikro, Herr Gerson Schnerb. Samstag morgen, nach Schul, im Hörsaale Friedberger Anlage, Dinim, Herr Dr. E. Posen. —- Nachmittag */4 Stunden vor Mincho im Vereinslokale, Newiim, Herr Dr. W. Hofmann. Sonntag morgens nach Schul, im Hörsaale Friedberg. Anlage (ebenso Mittwoch), dis »n Herr Redakt. S. Schachnowitz: — Vormittag 8 Udr. Vereinslokal (ebenso l!° Stunde nach Sabbatausgang), Gemoro, Herr Joachim Soffer. — 9*/4 Uhr Vormittag (ebenso Dienstag nachmittag 6'/s Uhr), 22, NypeMher 1YW Giemoro. Herr R.-A. G. Pöfen:—-Mends/RUhr - im ' Vereinslökäle LinmWcrße 18> Vortragdes Herrn B. Rachelsohn, aus . Rambam". Montag nach Schul, im Hörsaale Friedsterger Anlage (ebenso Donnerstag), Mischna, Mittzlieverlernen. Adenvs 7 Uhr? (ebenfE Mittwoch) . jm Vereinslokale. Gemoro. Herr Rabbiner Dr' Jös. Breuer. — 8V» Uhr abends (ebenso Donnerstag). Gemoro, Herr Dr. E. Posen: > . > Dienstag morgen nach Schul, im Hörsaale Friedberger Anlage (ebenso Freitag), Mischna, Herr . Dr. E. Posen. Don Sonntag bis einschließlich Donnerstag abends 8»/4 Uhr im Vereinslokale, Schaslernen des Herrn Herz Halpern. ' ' Jahrzeitsstiftungen. Montag, 26. November. Estella Ehrmann geh. Roos-Stistung. /.... AUuda, Jirroel-Jußen-Urnppe. (Alle Schmftm wie üblich.) Agava» Jittoel-Mövchengraßpe. Montag, V-9 Uhr abends» Mischle. Herr Lehrer S. Unna. Dienstag, 9 Uhr abends, Tenach. Herr Dr. Weger. Mittwoch, Uhr abends, Dinim. Herr Lehrer Hirschberg. na» nach Schul, Schmuel. Herr Julius Lewin. — 4 Uhr nachmittags, Thummisch und Raschi. Herr ■ Lehrer Hirschberg. Freitag, 8V, Uhr abends, Gesellige Zusammenkunft. Llwjolh Lhen-Verek». Samstag, 4*/4 Uhr nachm/ im Hörsirale Friedbergeranlage,. Vortrag des Herrn S. Schachnowitz (Im Steigen und Fallen der Engel). Jüdische FrlmenverÄnlgunA. ' Sonntag, den 25. November, abends 6 Uhr im Hörfaale Friedberger Anlage, Vortrag des Herrn Red.' S. Schachnowttz über *2. Tolstoi in Berührung mit Juden und Judentum". ' " Vttchamibrafch, Ostendffraße lg. Rabbiner M. Äarpel: Sonntag von 7—8 Uhr abends w na» nai Montag, Dienstag und Donnerstag von ^28-V?l0 Uhr «iw'» na»' 'tä- Jeden Freitag abend nach Schul Vortrag. : oftzüdlfche Vereinigung, Frankfurt a. M. Samstag, den 24. November, abends 8 Uhr spricht Herr Rabbiner- Dr. Hofmann über > Erzieh ungs» und Derufsfragen bei der ostjüdifchen Jugend!', in der Suppenanstalt Theobaldsttatze S. / an na» .. (; Freitag Abend 4.10 Samstag nna»n 6:45 - Samstagmorgen 8,-^ «• Samstagnarymittag 1 — und 4.— Samstagabend 5.-25 U)ochengottesdienst: ' Morgens 6.45 Nachmittags: 4.— Tefilin-tegen am Morgen. 6.45 ,; Alt Frankfurt. (Eine geschichttiche Zeitschrift für Frankfurt a. und seine Umgebung.) : Soll das Leben der Gegenwart nicht greisenhaft werden, wollen wir uns vielmehr -würdig als ein Mied in der Kette der Generationen, fühlen, so. gilt es, di« Verbundenheit der Vergangenheit mit der Gegenwart besonders zu pflegen; der -echte Frankfurter^ und nicht zu-, letzt der Frankfurter Jude, war stolz darauf, in der Geschichte seiner Vaterstadt Bescheid zu wissen. Cs sind hier nicht nur mehrere Heimatvereine, die ihr ganzes Interesse diesem Ziele widmen,, auch bedeutende Forscher stellen ihre Lebensarbeit diesem, Ziele zur Verfügung. / Vor dem Kriege gab es in Frankfurt die volkstümliche Vierteljahrsschrift „Alt-Frankfurt^, die es sich zur Aufgabe setzte, das Interesse an der Geschichte ui^ler. engeren Heimat' in den weitesten Kreisen der Bevölkerung wach zu halten und Kunde zu geben von allen Gebieten unsrer Vergangenheit. .Wie so vielem hat der Krieg auch dieser Zeitschrift' den Todesstoß versetzt. Nunmehr ist diese Zeitschrift von ihrem Todesschlaf wieder neu auferstanden und zwar als Monatsschrift. Während das vom Vereine für Geschichte und Altertumskunde herausgegebene „Archiv für Frank- 'ürts Geschichte und Kunst", vornehmlich größeren wisenschaftlichen Arbeiten dient, will die Münatsschrift „Alt- Frankfurt" nur kleine Aufsätze in gemeinverständlicher Darstellung bringen. Sehr reichhaltig sind die Gebiete, aus denen referiert wird. Vorgeschichte und Archäologie, politische und Kulturgeschichte, Kunst, Gefellschasts- und Wirtschaftsgeschichte, Dorfgeschichte und Volkskunde. Als Schriftleiter zeichnen: Universitätsprofesfor Dr. Voelcker, Archivdirektor Dr. Ruppersberg, Landgerichtsrat Mayer- Leonhard und Kustos am Historischen Museum?Dr. Bingemer. In den -ersten fünf Nummern, die vorliegen,' fin-' denwir bereits als Mitarbeiter bedeutende Frankfurter Gel-xhetss,- Damen,, von -bestem Klang; leyVähntt-sÄ nur:. Dechent) ZüliüS * Cahn, ThMCreißenach,! Gerber; Küntzet/! Richel, Traut, Valenttn, Bergsträßer, Bothe, Wolsf, Pfeiffer-Belli, Götz, Woelke, u. a. m. Es würde, über den Rahmen dieser Arbeit hinausführen, wollten wir jedes einzelne Forschungsergebnis hier näher bezeichnen, wir wollen nur auf das Hinweisen, was uns Juoen besonders interessieren "dürfte. Privatdozent .Dr.. Th. C reizen ach bringt-^inen sehr intevessanten Beitrag in Nr. 2 des „Fxankrürfer Museums, ein«, ästhetische - Wochenschrift aus der MlttS des vorigen Jahrhunderts und wir «erfahren daraus'E 'a./-'daß ein Dr. Theodor Cr-eizenach, der nachmalige Geschichtsprofessor -am Gymnasium, zunächst . als 'Redakteur', deö, Feuilletons, feit 1857 als alleiniger Herausgeber diese»' Zeitschrift .zeichnete. . . , ,; . In der gleichen Nr. 2 ist ein sehr hübscher Auffatz aus der Feder von Archivvat Dr.'H. Gerber, „Frankfurt auf der Kölner Pr-effa", aus dem hervorgeht, daß auch. Stadtbibliothek, Museum und Stadtarchiv, recht viele Stücke auch zur Jüdischen Sonderschau, der „Jsop", beigesteuert haben. So legte z. B. die Stadtbibliochek eine Reihe wertvoller alter Drucke aus; das Historische Museum wiederum stellte zur Verfügung: Bilder zum Fettmilchaufftand, (bekanntlich war der Fettmilchaufstand für die Judengemeinde durch die Erstürmung "d'et Judengasse im August 1614 bedeutungsvoll). Das Stadtarchiv gab zwei Dokumente, welche Marksteine in der Geschichte der Frankfurter Judengemeinde darstellen: ein Ratsedikt von 1541, in dem den Juden das Tragen eines'-Unterscheidungsmerkmals auf ihrer Kleidung eingeschärft wird (es ist ein gelber Ring, .der auf dem Edikt: in natürlicher Größe abgezeichnet ist), und einen gedruckten deutschen Erlaß in jüdischer Druckschrift, der einen Aufruf, zu dem im Jahre 1806 von Napoleon einberuferien Äinhedrin enchält: einer der ersten Schritte zur jüdischen Emanzipation. Die. Nr. 4 wiederum enthält einen hochinteressanten Beitrag aus der Feder des Künsthrstoriters Dr. Zü'lch über: „ D a s H e d e s " , «in rätselhaftes Werk der Frank-. fürter Goldschmiedekunst.' Es ist ein.Stückchen -aits? der Külturgefihichte der Juden überhaupt, -das der Verfasser in seinem Aufsatz streift. Es war im Jahre 1552, da kam her Jude. Josef genannt Goldschmidt, zum-Pfau zu -dem - 'christlichen WänftutEer -GöldschmiE- Heinrich -HÄ^- delbevger, um sich von diesem ein Rauchfaß oder „Hedes" machen zu lassem Als Muster brachte der. Jude fein eignes „Hedes" "und dös" feines Bäbers/Jfaac "GoldschMidi mit, nur sollte das neue Werk „größer^ reicher und hübscher werden", äks das alte Stück. " Das Werk sollte /in Silberguß'- ausg-eführt" wörben. " DM Goldschmied macht den. Zunstbedingungen entsprechend^ seine ^Entwürfe, stellt auch feine Geldforderungeü, 'man^rm-rd einig, aber bei der Ablieferung kommt es zu Differenzen' Und nach eisten kostspieligen Gerichtsv-erhandlung wird,., wie anzunehmM war,. der BesteÜer zur Zahlungvon Mnörär 'unst Mostest verurteilt. , ,, /,./ Das Hedes^ ist unsre sog. Besomimbüchse, also das. Riechgiefäß; wie" es bei der SamstagsauWngsfeier > 'irn jüdischen Haushalt'benutzt wird.' 'Das Wärt-ist, wie der Verfasser richtig sagt,-identisch mit dem hebräischen „ho.:' das", hängt zweifellos auch mit dem griechischen hedüsi' .:. zusammen, die -beide auf wohlriechende Ingredienzen' deuten. - - / Kulturhistorisch interessant ist zu sehen, wie ein reicher, frommer Jude im Ghetto auch noch Sinn-für Kunst hat, wie er an seinem Glauben festhaltend, sich auch seist Judesein noch etwas kosten läßt und keine materiellen Opfer scheut. - . ...... ,.. Nicht uninteressant ist dabei die Feststellung dös Der-, fasfers, daß man schon recht ftüh Nachweise einer Kopierung kultischer Gegeststände: Grmgest'kann-, was für den Kunsthandel, bedeutungsvoll ist., .^Zülch erklärt mit seiner Lösung des Hedesrätsels den Widerspruch zwischen bestimmbarer,Lebenszett-und-hochgotlschen.Stil des Werks (Gottk von 1430-und Stempel von 1553); Einzelne. Hefte' von -> „Alt-Frankfürt" widmen sich abgeschlossenen- Sostdergiebietssn. . /- " ../-'V Die Hefte sind, reich mit Bilderst, - stersehen, in vorzüglichem -Druckauf chdellostm . PapiM''Dem Titelblgtt gibt ein sMld des alten- FrankfurE^. Mlers das charakteristische Gepräge. ----- - Für die alten. Frankfurter Familien ist.es Pflicht, dafür zst.ssrgpn>-Mß;<ckie-'.'lW^sie^MstT"M.-st!M:i^Wjw4st--. den, sondern lebendig erhalten werden. Äuch fiir uns Frankfurter Juden gilt, es daran zu denkest, daß ein Volk, das seine Vexgange.nheih nicht. ehrt,, auch keine bessere 'Zukunft - wert ist. Möge dle-Zeitschrist auch unter uns Juden einen recht ausgedehnten 'Freundeskreis gewinnen..

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