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Der Israelit · 1928-09-13 · Heft 37 (13.9.1928) · page 28

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Journal
Der Israelit
Volume
69 (1928)
Issue
Heft 37 (13.9.1928)
Date
1928-09-13
Page
– (sequence 28)
Language
German
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Seils 28 Nr. 37 Der 8»raelti 13. September 1928 Fülle von Stoff aus.den verschiedensten Gebieten ist hier zu einem Ganzen vereinigt. Die Tendenz des Buches präzisiert der Verfasser selbst mit den Worten: „Dieses Buch will keine Apologetik sein, sondern der Versuch, Judentum und Christentum in seinen Quellen zu verfolgen, historisch zu sehen und so viel zur Klärung der Begriffe beizutragen, als für das gegenseitige Verständnis und Zusammenleben notwendig ist" (S. 45). Und im Schlußwort sagt er: „Auf daß der Wille gestählt werde und durch ein Stück knapp formulierten Wissens das Müssen leichter zu tragen sei, reihte Ich Zeile an Zeile Jahr um Jahr." In dem letzten Kapitel „Unser Weg" gibt er die Richtlinien für die Kunst, als Jude zu leben", will er zeigen, wie wir uns zu verhalten haben, um als Minderheit inmitten der Mehrheit bestehen zu söhnen. Wie breit die Grundlage ist, auf die er sein Werk ausbaut, zeigen die Ueberschristen der 20 Kapitel, von denen nur einige erwähnt seien: „Bibel und Evangelium", „Bibel und Babel", „Vom Talmud", „Ueber die Unterschiede zwischen Judentum und Christentum", „Von der jüdischen Rasse und Nation", „Von der jüdischen Kultur", „Jüdische Politiker", „Antisemitismus", „Zionismus", „Jüdischer Mut", „Christliche Judenfreunde" usw. Wie hat nun der Verfasser seine Aufgabe gelöst? Zunächst muß bemerkt werden, daß er als ausgesprochener Zionist den ganzen Fragenkomplex mehr Der jüdische Scheidungsakt m mo nvv Von L. Dünner. Verlag W. Topilowski, Köln 5687 1927. Verfasser gibt in deutscher Sprache eine ausführliche Darstellüng der Vorgänge beim Scheidungsakt in seinen verschiedenen Modifikationen sowie des Chalizaaktes. Die Darstellung soll eine Agende sein zum Gebrauch bei Pflichten, nicht aber Rechte vorgesehen. Die'Mändätarmacht hat dem . Völkerbund über, ihre Vormundschaft Rechenschaft abzugeben. ' Das Buch hat im Auge,, alle Prinzipien: zu behandein, welche der Mandatidee zugrunde liegen.. Die, Hauptresultate der Tätigkeit der Mandatkommission wey-' den eingehend geprüft, der Sinn, die Wichtigkeit und .die Ehescheidungen und bei der Chaliza. Mit Recht gibt aber Folgen der Anwendung dieser Prinzipien werden ein- Verfasser seinem Vorwort das Motto lümv ba •>"-* gehend dargelegt. •onay pov srp sb 1'Vii'pi pvÄ a’oa.sni» Eine Mandatarmacht — dies besagt ja schon, der Die Agenda soll nicht etwa den Unkundigen instand Name — kann immer nur im Namen und auf Grund sttzen, die Akte zu vollziehen; sie will nur dem gründder Autorisation^eines Dritten Handelndes geht ihr ^die lich, gebildeten Rabbiner eine Erleichterung bieten. Die Darstellung fußt auf den bekannten Ausarbeitungen R. Michel R. Josephs (R. Josephs bedeutet Sohn des R. Joseph). Bereits vor mehr als 30 Jahren hat Rabb. Dr. M. Horovitz b-w jn seinem in deutscher Sprache den ersten tn -no vearbeitet, allerdings mit hebräischen Lettern gedruckt. Die Sprache ist dort vielfach zu hoch und zu stark mit juristischen Ausdrücken durchsetzt. Sehr oft muß der Rabbiner die deutsche Sprache des Matte Levi erläutern. Ein großer Vorzug der Dünnekfchen Agenda ist ihre leichtere Spräche, der Druck in deutschen Lettern und die vollkommene Ausarbeitung der einzelnen Modifikationen des Scheidungsaktes, so daß während der Verhandlung nicht geblättert vom nationalen als vom religiösen Standpunkt be-ZU werden braucht. — Fraglich ist allerdings, ob einem trnrhfof (Fr miirhi/tt itnn v hi Nitiol i.rr ihrer Noho,,- talmudilckl aebildeten Rabbiner diele deutsche Aaenda trachtet. Er würdigt zwar die Bibel in ihrer Bedeutung für Religion und Kultur und betont, daß auch ihr Wert als historisches Dokument immer mehr erkannt wird (S. 175), aber im Zusammenhang mit den Offenbarungsschriften des Judentums sagt er auch: „Jedes gute Werk, das tiefsittlichem Empfinden entsprungen ist, bedeutet. eiye Offenbarung des göttlichen Geistes, der uns Menschen zuströmt, ohne daß wir imstande wären, das Wie und Warum zu erklären" (S. 15). Das ist eine andere Aufffaffung des Begriffs der Offenbarung als die jüdisch-traditionelle. Als Barmizwahgeschenk, wofür der Verlag es u. a. anbietet, können wir deshalb das Buch nicht empfehlen; wohl aber werden gereifte und urteilsfähige Leser daraus Gewinn ziehen können, und ganz besonders wird es eine Quelle der Belehrung bilden können für die Assimilierten und Halbassimilierten, die ja in den westlichen Ländern heute dort Verbreitung finden sollte, aufklärend wirken und zur Beseitigung alteingewurzelter Vorurteile beitragen. Cs darf freilich nicht verschwiegen werden, daß dem Verfasser gerade bei der Darstellung des rabbinifchen Judenrums, wo er offenbar nur aus sekundären Quellen schöpft, zahlreiche Fehler unterlaufen sind. So sagt er (S. 73): „Den Pharisäern war es Pflicht, jährlich zumindestens einen Menschen für das Judentum zu gewinnen." Der Talmud weiß von einer solchen Pflicht, soweit mir bekannt ist, nichts. Noch sonderbarer ist die Behauptung (S. 75): „Die Pharisäer empfahlen den Rabbinen die Ehelosigkeit." Auch die Art, wie sich der Verfasser die Entstehung der Mischehen denkt (S. 89), steht mit der wissenschaftlichen Forschung nicht im Einklang. Der Satz mn nawa 1312 myo ist vollkommen nichtverstanden (S. 91). Trotzdem soll durchaus nicht geleugnet werden, daß das Buch viel Wertvolles enthält. Das Vorurteil von der angeblich höheren Ethik des Neuen Testaments wird mir triftigen Gründen bekämpft. Gegen die Wahnideen der Rassenfanatiker werden Aeußerungen der hervorragendsten Vertreter der Wissenschaft angeführt. Es wird gezeigt, wie die Juden, ursprünglich ein kriegerisches Agrarvolk, sich nur unter dem Zwang der Verhältnisse zu « einem Handelsvolk enttalmudifch gebildeten Rabbiner diese deutsche Agenda wirklich so bequem zur Benutzung ist. Manchem mag die hebräische Ausarbeitung im in? geläufiger sein. Für Rabbiner, die nicht. viel. Praxis in Ehescheidungen haben, ist die Agenda jedenfalls gut zur Vorbereitung. Eine gründliche Durcharbetung von der. Benutzung ist jedenfalls notwendig. Manche kleine Ausstellungen werden .sich dabei ergeben. Auf einiges sei hier aufmerksam gemacht: - Cs hätte auf S. 6, Nr. 14 und ebenso S. 43, Nr. 39 (u. ö.) gesagt werden müssen, daß die Schreibutensilien zur Aneignung 3 Tefochim, d. h. etwa 30 Zentimeter, in die Höhe gehoben werden sollen. Es ist nicht zutreffend, daß dem Ehemann das Verlassen des Zimmers während Niderfchrift verboten ist. Im Notfälle darf er kurz hinausgehen Herrschaft des Souveräns völlig ab. Das letzte Ziel muß sein, daß dem Land, welches jetzt noch unter dem Mandat steht, seine Autonomie gewährt wird und sobald es mündig ist, es nach jeder Richtung hin sich selbst regiert. . Es lag in der Natur der Sache, daß Palästina nur ein Minimum der für andere Staaten vorgesehenen, Autonomie erhielt. Es handelt sich darum, - die Interessen der seit lange dort wohnenden Araber mit den Interessen der zum großen Teil erst jetzt eingewanderten Juden zu vereinen. Wenn auch nicht verkannt wird, daß viele Iw den dort schon seit langen Jahrhunderten angesiedelt waren und zumeist in gutem Einvernehmen mit den Arabern lebten, so handelt es sich dennoch wahrlich um keine kleine Aufgabe. Die Verwaltung Palästinas wird durch den Oberkommissar besorgt, der. selbst der' Vertreter der Mandatarmacht ist und auch dem Völkerbund gegenüber die Verantwortung trägt. Das Mandat Palästina wurde für alle Juden der ganzen Welt eingerichtet und nicht ausschließlich für die Palästinenser. Jeder Jude der ganzen Welt soll Palästina als fein Heimatland betrachten dürfen. Es ist klar, däI nur dann wir alle uns dort wohl fühlen können, wenn auch der thoratreue Jude seinem Gesetz gemäß leben kannohne Einschränkung zu erfahren. Es, ist auch klar, daß es Wunsch der Regierung ist, alle noch existierenden Hindernisse aus dem Weg zu räumen, damit das Mandat Palästina tatsächlich das werde, was die hohen Herren im' Völkerbund aus ihm zu machen wünschten. Trotz aller Hindernisse zeigten sich auch bisher schon sehr be- Nur muß er 'dringend ermahnt werden, nicht über die Scheidung merkenswerte Erfolge. Diese, so führt es van Rees in zu sprechen. —.Bei der Chaliza fehlt die Bestimmung, jfeinen lehrreichen Betrachtungen aus, sind namentlich leider die Hauptmasse unserer Glaubensgemeinschaft daß keiner der Richter einäugig oder gar blind sein! der gerechten und geschickten Verwaltung und > -t n .r bilden. Auch in christlichen Kreisen wird es, wenn es darf, ebenso, daß sie weder untereinander noch mit deinjlso« der bewundernswürdigen Hingtlbe unsrer Brüder Schwager oder der Schwägerin verwandt sein dürfen, j in Palästina zu verdanken. . Dr. M. A. u. ä. Nicht jeder, der beim Gehen den linken Fuß zuerst aufhebt, ist Vn ivrr (S. 89. Nr. 5). Es gilt nicht, wenn das Antreten mit dem linken Fuß angewöhnt ist. In dem im Anhang gegebenen vm nvn findet sich Zeitschriften und kleine Bücher. Die soeben erschienene Septembernummer der „Medie Formel nanm an? Vav Sie ist aber nur im.n o ra h", Jüdisches Familienblatt für Wissenschaft, eigentlichen narn? im» üblich, im 'sogenannten ' r*© an?» Kunst und Literatur, Wien ». Frankfurt a. M. (Wien 1, fehlt sie. — Doch sind dies Einzelheiten, die der Kündige Zelinkagaffe 13). zeigt, daß es diese vornehme Zeitschrift bei richtiger Benutzung bemerken wird. Wie bereits verstanden hat, sich im sechsten Jahrgange auf gleicher gesagt, ist die Agende zur Erleichterung der Vorbereitung Höhe zu halten. Die interessantesten Aufsätze von Jazu empfehlen, eventl. auch zur Benutzung beim Scherdotinsky über die Schicksale der Jüdischen Ledungsakr nach gründlicher Vorbereitung. Zum Schluffe g i 0 n werden fortgesetzt. Aufsätze u. a. von Georg sei die Mahnung der 71-1»' angeführt “no»n\r? nb'imi Hermann, Heinrich Jork-Steiner, sowie von Erich Toeprr-TPi y"s?n ’Vya li’niai naaa mo’ kVn nra -rn’o -pnn ttdV iitz und Rabbiner Dr. Grunwald auf dem Gebiete der aiip »3 nri' ppin brr ijö dki “npan“pnafma by mmn np’y y-r> jüdischen Kunst und Volkskunde sind lesenswert. Dasi"n i-i'va» •’Y’a «a1»* - Heft weist wieder eine-Reihe interessanter Illustrationen Der geehrte Verfasser wird sicher dieser Mahnung zu-!und Bilder auf. stimmen. Moses Auerbach-Berlin, j Das Organ des Bundes der jüdischen Aka- Les Mandats Internationaux. . Les principes genee r, „Unser Weg , ,ist 3U Elul in gewohnter raux du re£ime des--Mandats par D. F- W. van j Reichhaltigkeit erschienen. Im Mittelpunkte, steht das Rees, Vice-President de la Commission perma-| Don $röf. B reue r auf dem jüngsten Bundesnente des Mandats. Paris, Rousseau & Cie. 1928- ÜLipzig gehaltene Referat über „Weltbild Kt. •__crs. „ r . U N d Weltfinn eme umfangreiche tiefe Arbeit, die Es müssen nicht immer neue Ideen sein, die ein Buch lesen soll. Aus den Referaten des ^Wintersemesters wickelten. Mit Recht'wird vor allzu großer Beteiligung 1927/28 kommen zur Veröffentlichung: Gedenkrede auf der Juden an der Politik gewarnt und dabei auf den schwieriger Begriffe bedeutet oft mehr als Rabbiner Dr. Emanuel Carlebach —^ von S. Schle- Fall Rathenau verwiesen. Die in christlichen Kreisen äunlü.» smd, daß sing er, ein Aufsatz über „Die religiSsen Strömungen meiinerhreiMp Mpi.nuna rmn hör Snlidoritöt der Anden v terfFe uns klar aus eindeutschen Judentum im 19. Jahrhundert" von S. iS? und uns damit die Möglichkeit gibt, auch a-us Goldfchmrdt, ein Referat über „Gottesbeweise" von schwierigem Terrain uns znrechtzustnden. Emsolches Rabbiner Dr IW 0 b lae mu t b Kibinaen 6 Leon wefayren oer.wli^lyeyen uno geiveil nra oe,onvers ,lyur- ^xman^itev Mand^äts^mmissian^^^o^r^outüb»^ mn& "Neue Wege der Religionsphilosophie" und Dr. fen Warten die Kindertaufen, deren tragische Folgen erMandatskE Deutsche muß Deutschländer veröffentlicht ein Referat übev eindrucksvoll darstellt. — Manchmal führt allerdings das ^!m„„^^^,-I^„/raktischen Standpunkte aus für die Ueberwindung des Pessimismus". Diese Inhalts- Streben, nach allen Seiten ausgleichend zu wirken, einer-! großes Interesse befugen. Halte.^gbe zeigt wie viel der V.j.A. für den geringen Liteseits zu Uebertreibungen, anderseits zu Halbheiten und ^ch uor AiEen, d^England sich die deustchen xaturbeitrag (Aktive 1 M., A. H. 2 M.) bietet. Zu be- Widersprüchen, so z. B. wenn er die Evangelien fastiSSL**;? 'ä^ben hei der Bundesleitung Jos. Stern, Berlin N., der Bibel gleichstellt und sagt, daß wir kein Recht hätten * I!;^^^^ ^^^Eonferenz, iust um dies zu verhmdsrn, 147./ und «" ihr« g°tMch°n tat «Auhrt h° -. Auch °nd°r°, D« un,-r°n, Lesen» bereits. ,b°k°nnt° Aufsatz de» weitverbreitete Meinung von der Solidarität der Juden wird unter Anführung von offenkundigen Tatsachen als Jrrlum nachgewiefen. Der Verfasser schildert auch die Gefahren der Mischehen und geißelt mit besonders schar- Zeit, den Uebertritt zu einer christlichen Konfession auf- 0 en. der Geg'enwart" ist als Sonderdruck in nimmt, scharf verurteilt, dann es aber doch wieder abannektier worden wären (f S 8- Mat aus Broschürenform erschienen. Die Abhandlung, die seiner- ® Uebergetreöenen durch geschäftlichen oder jge- ^reannemerr^^wor^n. ^^,zeit-«rSßtv Aufmerksamkeit erweckt hat, ist im Verlag Ll«xr(s5^| i.. 843)emÄ'Wi Äf. u/uiiv c-v vic. \juvuii mu uxu utiyiviuyi. ^in^rheit"^sind^und^al?solche zuE?eiden"^a^n nicht]wk der Vizepräsident der permanenten Mandatkomjun b W and e^rfü r'forg e in die,Hand.-das auch in hokl dipso Po,hon oino ‘vnrol Gntiitb "sinh und hob wission, UNS darüber zu belehren, daß die Mandatarapologetischer Beziehung manches Interessante enthält, wst sie ^um^^unlerer b rmltaesckichtliche^ Aufgabe ^willen wacht auf Grund ihr« Vorschriften keineswegs'mateso die Erläuterung des Begriffes „Deutschstämmigkeit". ■kü traaen baden Er siebt nm den Heroismus des mdi- ^ereffen zu verfolgen hat, sondern nur eine hei- Ueber das Arbeitsrecht des Ausländers bekommen scheu Volke« ^ober nicht die^Gbtte'sband^?ie^ es ^schützt Pflicht erzieherischen und rein moralischen Cha- >ir von S. Adler- Rud el vor allem eine Mchtigvnd erhält Wie antwortete doch lener Rabbi dem (Alters übernimmt?! Mag diese oder jene Macht zeitftellung der von feindlicher Seite mitgetellten Phantasieren erl,aü' antwortete öoc^ iener _^aöDt^ oem;meiIig Pflicht vernachlässigen: wir wissen, woran!zahlen über' die ausländischen ^jüdischen Arbeiter in Römer, der zu ihm sagte: cryas» pa -„„t, 4.-^. ,s„. v__. ‘im Artikel 22 der Völkerbündsakte, daß das Mandat' „Nein! Wie groß ist der . Geist, der. es errettet!" ä.u ^fordern Dr. J.U. wir uns zu halten haben. Klar und deutlich heißt es Deutschland zu hören. Wie die Familrentren- ' .. n u n g bei der Auswanderung eine Tragödie in. - der Tragödie bildet, weist M.. Sokol', polnischer Dele- ....._ .. gierter beim.Völkerbund, ohne viel Worte mit Zahlen sÄn'.'den verschiedenen'Päragraphen der Akte über inter--und Daten nach. In einer umfängreichen Rundschau nationale Mandate sind für - die Mandatarmächte nurwerden laufende Ereignisse registriert und/ glossiert.

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