Mannheim
Compact Memory

Der Israelit · 1928-08-02 · Heft 31 (2.8.1928) · page 16

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Israelit
Volume
69 (1928)
Issue
Heft 31 (2.8.1928)
Date
1928-08-02
Page
– (sequence 16)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
92% known words query
IRI
…/2446951-2450495-2450525--75189-2532699
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

9 entity mentions

Seite 4 Nr. 31 Der Israelit 2 August 1928 von allen Streitfragen des religiösen und politischen Lebens fernhält, um so allen juristisch interessierten Kreisen, vor allem den rabbinischen Fachmännern ^des jüdischen Rechtes die Möglichkeit zur Mitarbeit zu geben. M. A. Stammtafel des R. Eteafar Löw (Schemen Rokeach). Von Dr. J. Münz. ' '; In pietätvoller und sachkundiger Weise hat der bekannte Historiker Rabbiner Dr. I. Münz den Stammbaum seiner großen Ahnen ausgestellt. 14 Werke halachischen und agadischen Inhaltes hat R. Eleasar Löw (1760—1837) hinterlassen-, an zweitausend Schüler haben bei ihm gelernt. Einer seiner Ahnen war R. Samuel Edeles („Maharfcho"). R. Eleafars zweite Gattin stammte von R. Mose Jsserles („Remo") und von den bekannten Paduaer Rabbinen, R. Jehuda und R. Abraham Minz, R. Meier, Katzenelnbogen („Mahram Padua") und dessen Sohn R. Samuel Jehuda ab. Wohl mit Rücksicht auf die Familie seiner Mutter nahm der Sohn R. Eleasar Löws, R. Arje Lob, den Familiennamen Münz an. Sein Söhn war der bekannte Kempener Rabbiner R. Eleasar Münz Vers, des „Get mefudar", der Vater des Verfassers der Stammtafel, des jetzt in Berlin lebenden, früheren Berendter Rabbiner Dr. I. Münz. Auerbach. Abstammung und Herkunft der Juden ln der Bukowina und dem heutigen Rumänien. Berlin 1928. Die kurze Emanzipakionsepoche der Juden (der Bukowina)' 178*1—1792. (JnaugUral-Difsertation.) Von S. I. S ch u l s o h n. Berlin 1927. Beide Arbeiten sind Teile eines größeren Werkes über die Geschichte der Juden in der Bukowina von 1774, dem Jahre der Besetzung der Bukowina durch Oesterreich, bis zum Revolutionsjahre 1848. In jahrelangem Sammeln des Materials aus dem jüdischen und staatlichen Archive der Bukowina hat Vf. die Grundlage zu einer wissenschaftlichen Bearbeitung der Geschichte der Juden dieses ehemaligen österreichischen Kronlandes geschaffen. An der Hand des archrvalischen Materials gewinnen wir einen Einblick in das Wollen und Tun der kaiserlichen Judenpolitik. Wir erfahren, wie das soviel gerühmte Judenordnungspatent Josephs H. wohl die Gleichstellung der Juden ausspricht, ihnen auch Freizügigkeit gewährt, dafür-aber die Gemeindeautonomie, soweit sie über das spezifisch Religiöse hinausging, aufhebt, das Eingehen der Ehe in aufklärerisch bevormundender Weise von dem Besitz des Zeugnisses einer Normalschule abhängig macht. Unter dem Vorwände, für das Wohl der Juden sorgen zu müssen, wird ihnen das alte Recht auf Pachtung des Schankes, der Mühlen, der Zölle entzogen, „bis Betriebsamkeit unv Fleiß in anderen Gewerben bei ihnen allgemein wird." Die Juden sollen dadurch noch stärker als bisher zur Landwirtschaft geführt werden, daß auf Kosten der Juden alljährlich 16 jüdische Familien als Ackerbauer angesiedelt werden. Kein Jüngling durfte vor Absolvierung einer Nsrmalschule zum Besuch einer Talmudschule zugelassen werden. Der Schulzwang sollte mit großer Schärfe durchgeführt werden. „Unfolgsame Eltern" seien nötigenfalls mit Arrest zu bestrafen. Die Rabbiner und Lehrer wurden zur Kontrolle des Schulbesuches verpflichtet. Troß ihrer gesetzlichen Gleichstellung durften die Juden, soweit sie nicht Ackerbau trieben, nur in drei Städten der Bukowina wohnen. Die Absicht Josephs H. war wohl, die Juden zu fördern; in der Tat aber bedeutete das Patent in seiner ersten Durchführung mehr Plackerei und unerwünschte Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Juden als Vorteile. Der zweite Aufsatz Schulsohns erzählt uns die interessante Tatsache, daß bereits zur Römerzeit Juden in Rumänien wohnten. Ihrer Abstammung zerfallen sie in drei große Gruppen: 1. die orientalische, die teils aus Palästina, teils aus Byzanz, bezw. der Türkei, teils aus dem Chafarenreich einwanderte; 2. die aschkenasische aus Deutschland, Polen, Ungarn, und 3. die spaniolische. die aus der iberischen Halbinsel hierher kam. — Nach den Proben, die Sch. in diesen beiden Aufsätzen aus seiner großen Arbeit gibt, ist es zu hoffen, daß es ihm gelingen wird, den großen Quellenstoff, den er besitzt, durch baldige Drucklegung der Oeffentlichteit zugänglich zu machen. Es wäre dies im Interesse der jüdischen Geschichtswissenschaft sehr zu begrüßen. Moses Auerbach. Famous musicians of a Wanderin g race. Gdal Saletzi- New-York, Bloeh Publisting Company, 1927. XIV. 463 S. Das vorliegende Werk ist schon, rein äußerlich betrachtet, eine ^deutende Leistung. Hat es doch der Verfasser fertig gebracht, 425 biographische Skizzen jüdischer Musiker zu verfassen und davon 300 mit Porträt zu versehen, eine bedeutende Leistung für einen einzelnen Schriftsteller. Der Verfasser ist selbst ausübender Musiker und bei seinen Kunstreisen mit einem großen Teil der jetzigen Musikergeneration zusammengetroffen. Daher mag es kommen, daß die einzelnen Artikel nicht in schematischer Weise abgefaßt sind, sondern fast jede Biographie den Eindruck einer wirklichen Original-Arbeit macht, die man mit Interesse liest. Der Verfasser konnte ja auch aus dem angeführten Grunde meist feine persönlichen Eindrücke dem Leser übermitteln. Die außerordentlich große Zahl jüdischer Talente auf dem Gebiete der Musik ist erstaunlich. Allerdings zählt der Verfasser nicht nur solche auf, die sich mit jüdischer Musik befaßten, soweit man überhaupt von einer solchen sprechen kann, für ihn ist — und das erscheint mir auch bei einem solchen. Werke allein richtig — lediglich die Abstammung maßgebend. Immerhin wäre es aber wohl doch richüger gewesen/ wenn der Verfasser bei den meisten dieser Biographioen etwas mehr über die jüdi fchen 'Beziehungen derbetreffenden Personen erzählt hätte. Aber für'jeden,' der sich für Musik interessiert, und insbesondere'für" die der Muzert, dürfte hier ein ganz hervorragendes Nachschlagewerk geböten fein. Es erscheint kaütn ein jüdischer Musiker übersehen. ' Ich vermisse'ledig lich den mittelalterlichen Salomo de Rosst und die Kantorei/ 'von denen/soweit ich sehe, unter den Komponisten nur Sulzer und Lewandowski erwähnt sind. (Die Mische Abstammung des' von dem Verfasser ’ aufgeführten Max Bruch wird übrigens trotz feiner' Komposition des 'Kol nidre bestritten). ' Warum die alphabetische Reihenfolge innerhalb des Textes nicht immer streng gewahrt ist, «•, nicht ersichtlich. Diese geringen Ausstellungen können aber den Ge famtwert des gut ausgestatteten Werkes nicht mindern welches vielleicht zur Abfassung von ähnlichen Werken aus den Gebieten der anderen Künste aNregt. Dr. S. Schw. '-)» «mmn ’ewin nipan by v"iiv pean pbn -1010 V"1,1Q 18V pbn — *Ty -ps rrv'v p"pa -121 -ras V"pixt isiv ns?a ima ",21 .-121 rrrrnsav 2«? ^12 ,'ae? Das uns zur Besprechung vorliegende Buch ist kein alltägliches -mcr/vivaa. Nicht bloß die Persönlichkeit des Verfassers, der zu den angesehensten des früheren Großungarn gehörte, hebt dasselbe aus den Dutzenden der tagtäglich neu erscheinenden omso n-mia heraus, sondern auch rein objektiv betrachtet, enthält das vorliegende Werk eine riesige Fülle geistvolle Erklärungen zu ^p-.os o’rnn " ' Der Verfasser ist ein würdiges Glied in der herrlichen Kette der sozusagen als eine besondere ungarische n’-raa Schule zu bezeichnenden v'isiv nnsva der Rabbinerfamilie „Sofer". Den Grundstock zu dieser Schule legten die drei hervorragenden Söhne des seinerzeit in Prehburg wie ein Heiliger verehrten Talmudlehrers R. Fifchl Sofer b~z rn' nämlich die drei auch als 'wair» gefeierten Rabbiner: der a"n nana n-w bvi.' der "iry^s aipip b?2 und der ’Vnsa noa *>?a. Der v"n nana fnv bvi sprüht geradezu in seinem v"n 'irv rnai zur Thora und' in seinem laufenden Kommentar zu den Psalmen vor geistvoller Originalität. In seinem Kommentar zuo^nn erinnert er den Kenner sögat sehr häufig aN die geistvolle Auffasiungsweise des HirschjlheN PsalmkvmMeniars. Der! **»a arbeitet wiederum sehr häufig mit dem schweren Rüstzeug der aus dem Arsenal Unserer großen mittelalterlichen Religionsphilosophen geschöpften Ideen, und so sind seine agadischen Werke 'eine reiche Fundgrube tiefgehender ho mrletischer Erklärungen' und Gedanken. Der '^sa naa pya ist hmgegen mehr gemütlich in seinen breitspurigen Aus führungen. > . Der Verfasser unseres Buches ist ein Neffe der eben zu charakterisieren Versuchten und folgt, wie dies ein Einblick in 'zahlreiche Stellen zeigt; meistensder Methode des wa, d ffenlangjähriger Liebling s s ch ü l e r e r au ch w a r. (Auch werden agadifche Erklärungen unseres Autors mehrmals von ifp^rr Dipb-> zitiert.) Und so finden wir bei unserem Autor rcrft überall zuerst wahre Perlen aus dem schier unübersehbaren Schatze der Erklärungen unserer Homiletiker und klassischen Religionäphilosophen zitiert, wonach er auf Grund dieses Materials einen Schritt weiter geht, um den von ihm erwähnten pias oder um 2 zu erklären. Besonders sei dieses Merk all denjenigen empfohlen, die zufolge ihrer Amtspflicht oder ehrenamtlich allfabbatlich Q’aia mm mai zu sagen haben. Zur Abhaltung von Schiurim bietet unser Buch ein reiches u nd g ei st 0 0 ll e s Que 1 lenmaterial dar. Der zweite und kleinere Teil enthält eine Auswahl von mm 'vinn auf einige - m'aiv und einige halachische Responsen. Auch sei noch erwähnt, daß am Schlüsse des ersten Teiles ein ergreifendes moralisches Schreiben, ein logenannter ivia-Brief von dem Onkel und Lehrer des Verfassers, dem Großvater des Schreibers, dem toa iTsnbx, uttb unter dem Titel s»n '“>3-7 eine Auswahl schöner homiletischer Exkursionen von dem in Frankfurt a. M. wohnhaften Sohn des Verfassers, dem Talmudgekehrten Herrn Joachim Sofer abgedruckt sind. Das Werk ist von dem Herausgeber, Herrn Rabb. Jakob Faber in Bratislava (Slovensko) zu beziehen, und zwar zu dem Preis von 8—10 RM., was bei dem Umfange und — dies sei besonders hervorzuheben — bei der geradezu musterhaften schönen äußeren Ausstattung des Büches durchaus als preiswürdig zu bezeichnen ist. Zum Schlüsse sei noch auch der innigen, schönen, von eltener Schülertreue zeugenden nanpn des Herausgebers gedacht. So wünschen wir denn dem Werke einen großen Leserkreis. F. Gestalten und Momente aus der jüdischen Geschichte. Herausgegeben von Prof. Dr. I. Elb 0 gen. 1927. Verlag „Der Heine-Bund". Das schmuck ausgestattete Werk unternimmt in Form von Original-Aufsätzen verschiedener Autoren, zum Teil Uebersetzungen, einen Gang durch die jüdische Geschichte. Es beginnt mit einer Schilderung des Wirkens und des Charakters König Davids von August Dillmann und schließt mit Nordaus Trauerrede auf Herzl. Dazwischen ziehen Jeremias als Prophet und Politiker, Simon der Hasmonäer, Bar Kochba, die Chafarenbriefe Chasdai ibn Crescas, Bruchstücke aus der mittelalterlichen Leidensgeschichte, der Baalschem, die Emanzipationskämpfe an unsrem geistigen Auge vorüber. Bewunderungswürdig ist die Geschicklichkeit, mit der der Herausgeber es verstanden hat, bei diesem Gang durch die Jahrtausende alles auszuschalten, was an die religiösen Probleme und weltanschaulichen HiniexgkündeE'der jüdischen Geschichte erinnert/EsM eine eMkünHssipNMsielte jüdische'Hrstorie, in der die besonderen Beziehungendes jüdischen Volkes zu: feinem GoM: m^hö>'Er' 'Mlchdt, (vielleicht abgesehen vondem: Jsremicks-Aüfsatz) /schamhaft vevschwiegen werden. Wenn mdw das Buch durch-/ gelesen hat, konstatiert'Man lächelnd die - Virtuosität unsrer' Zeit, überall »neutral": zu' bleiben-' und ös aüfdiefe Weise 'mit niemandem^zu verderben; AllerdingS - die bibelkritischen Pferdefüße konnten doch nicht ganz uNd restlos versteckt werden;-aber nur der Kermer empfindet' sie. ’ ---i - j. ZMchrifien. „Monatsschrift' für Geschichte und Wissenschaft des Judentums"; hdrausgegeben von J. Heinemann. ' Heft 3/4 des 72. Jahrgangs enthält wiederum einen höchst instruktiven und gründlichen'Aufsatz' von Harold M. WieNer zur neuesten Pentöteuch-Literaiur. I. Ellbogen behandelt „Neuere Literatur zur Geschichte der gaonäischen Zeit; W. Aptovitzer, eM wohl nur wenige Gelehrte interessierendes Spezialthema:' „Die Paradiefes-Flüsse des Koran", lieber /Die Medizin des Sohar" schreibt Dr. med. Carl Preis in Budapest. Außerdem bringt das Heft den Schluß der Arbeit von Weißberger über die „Neuhebräifche Aufklärungsliteratur iw Galizien". „Der Morgen", die Zwei-Monatsschrift des Philoverlages 'bristgt 'in Mr. 1 des vierlen Jahrgangs folgende Aufsätze: Rudolf Hallo: „Jüdische Kultus- 'und' -Kunfidenkmäler im Landesmuseum in Cassel" (mit interessanten Illustrationen);' Theodor Stembügel:' „Karl Marx": Herford: „Die religiösen Grundlagen im Lichte des Christentums und des rabbinischen Judentums";- ferner „Ideen" von Regina Berkhahn über das Führertum und u. a. von dem Herausgeber, Prof. Goldstein, »Eine Ueber- 'icht über religiöse Schriften zur Lage der Zeit."- Lingegangene Bücher. Die Legende völn Bäblli Äkiöa (Jüd. Jugendbücherei) ^öon EM'il Bertiha'rd Cohn, 1928. J. Kaüfsm a n n V e r l a g, Frankfurt 'a. M. J‘: Vetwalkungsvericht der Zenkralftelle für Wohlfahrtspflege in der S ynagogengemeinde Hannover, S e l b stverlag. Leipziger Meßgäsie. Die jüdischen Besucher der Leipziger Messen 1675 bis 1764 vow'Dr. Max Fr eudentyal, 1928. I. Kauffmann Verlag, Frankfurt am Main. ''' ' ' '! ' - . Heft 1 (Schewat) Und Heft' 2 (Nissan) von Rabb. Scher und 'GrodzeNski, 5688 bei Rabb. A. Seras Kaunas/Lukfio g'l've 31. ' MN'fvN V''11N''N1 NIIN'N 121 D’nrDö .D’in von5 Prof. Dr. I. L. L a n Ä a'ü, B e r l a g M e n 0 - rach / Wien II. ' 'Vp" I. Teil von M. A. Korngold, bei F. R 0 fe n, Warschau/ N a l e'w k i 37. DöS Land des-Paradieses von Prof. Dr. Ioh. Theis, '1928i Paulinus-Druckerei, Trier. Benjamin Disraeli, Lord Beacowsfield von Andre Mauros, 1928. S: Fischer Verlag, Berlin. Der Liberalismus und die deutschen Juden von Rudolf Käüla/ 1928. Düncker u. Humblot, München. Vorgeschichte des israelitischen Volkes und feiner Religion von Siegm. Jampel, 1928. I. Kauffmann Verlag, F r a n k f u r t a. M. Vodenbesteuerung in Palästina von Dr. A. G r a -- n0vsky, 1928/ Jüdischer Verlag/Berlin. Der geschichtliche Jesus von Det lef Ni lesen , 1928. Meyer u. Jessen, München. hes mandats internationaux. Les principes generaux du regime des mandats von D. F. W. van Rees,1928, Rousseau u. Co., Paris. Aufstand in der Wüste von T. E. Lawrence, 1928. Paul List Verlag, Leipzig. IVOlU- Teil von I. Lipfchitz, 1928, bei Notel Lipfchitz, Kaunas. Beitrage zur Methodologie der halachifchen Pentateuchexegese. Heft 1 von Dr. Ed. Biberfeld, 1928. Selbstverlag, Berlin. Elifchah von I. Breuer, 1928. I. Kauffmann Verlag, Frankfurt«. M. Das Buch Samuel verdeutscht von Martin Buber gemeinfam mit Franz R 0 s e n z w e i g. Verlag Lambert u. Schneider, Berlin. Die Toseftaperiode in der kannaitischen Literatur von Arthur Spanier, 1922. C. A. Schwetfchke u. Holm, Berlin. Preis 2.50. Das Protokollbuch der Landjudenschaft des Herzogtums Kleve von Fritz Baer, C. A. Schwetfchke u. Holm, Berlin. Preis 2.50. 11,1 fmrun.1 von S. W. Wirf in D r o h o b i c z (Kowalska 30). Ankerfuchungen über Quellen und Komposition des Schebet Jehuda von Fritz Baer, C. A. Schwetfchke u. Holm, Berlin. Preis 2.50. 11V1122 rivl' ir31^ ,111711 bv VII'S von M A. B a m.- b e r g e r, Kif fing e n, gedruckt bei K 0 tz b u r g in B u d a p e st. Lieferung XV. «21 71'V«12 V118 von C h. Albe ck. 1. Lieferung. Akademischer Verlag, Berlin.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.