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Der Israelit · 1928-07-05 · Heft 27 (5.7.1928) · page 8

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Journal
Der Israelit
Volume
69 (1928)
Issue
Heft 27 (5.7.1928)
Date
1928-07-05
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
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Seite 8 Nr. 27 Der Ssraelit 5. Juli 1928 Zionistischen Bestrebungen fördert. Die Arbeiter und Bauern der ganzen Welt seien Freunde des arabischen Freiheitskampfes. Nur ein Bündnis zwischen arabischen und jüdischen Arbeitern könne eine Wiederholung der in Palästina 1921 stattgefundenen Unruhen verhüten. Personalien. Neumagen bei Trier, 1. Juli. Vor kurzem starb hier, allgemein betrauert, Herr Lehrer Moses Grünewald Er entstammte einer frommen Familie aus Korbach in Bayern. Alt und Jung schauten zu dem selten frommen und. menschenfreundlichen Manne mit Bewunderung und Verehrung empor. 35 Jahre lang . oblag er in hiesiger Gemeinde mit vorbildlicher, Pflichttreue und heiliger Begeisterung seinem Berufe als jüdischer Volksschullehrer; es war ihm, dem streng gesetzestreuen Manne nicht immer leicht, feinen Standpunkt bei der fast ausschließlich liberalen Gemeinde durchzusetzen vn»p rvnxn rnn vrri mir asr Seine wahre, tiefe Frömmigkeit zeigte sich erst im ganzen Umfange, als ihn eine langwierige Krankheit aus feinem Schaffen riß. Sechs Jahre lang ertrug er, gestützt durch die liebevolle, aufopfernde Pflege von Frau und Tochter, mit der Dulderkraft eines Hiob die ungemein schmerzvolle Krankheit, die er als nanrr iv anio’ auffaßte. Die Beerdigung war ein beredtes Zeugnis dafür, welche Achtung und Liebe diesem wahrhaft edlen Menschen entgegengebracht wurde. Die vier Schulen des Städtchens gingen voraus, es folgten die Geistlichkeit und Vertreter aller Behörden, zuletzt die Bürger aus allen Kreisen der Bevölkerung. Einen i--on hatte sich zwar der Verstorbene in seiner bekannten Bescheidenheit verbeten. Aber die stumme Trauer auf. dem Angesicht aller Anwesenden zeigte besser als große Trauerreden den Schmerz um den Verlust dieses seltenen Mannes. Homberg, 25. Juni. Ihre goldene Hochzeit begingen in körperlicher Rüstigkeit und geistiger Frische Herr David Goldschmidt und Ehefrau Jettchen, geb. Rosenblatt im nahen Hebel. Herr G., der voriger Jahr bei der Feier seines 80. Geburtstages den -nn-Titel erhielt, versieht heute noch das Amt eines mip und das Lernen in der N-nn in der nahen Gemeinde Falkenberg. Hanau, 29. Juni. Am 7. Juli (Schabbos Pinchas) feiert im nahen Alzenau Herr Herz Hamburger seinen 87. Geburtstag. Der Greis, ein Jehudi vom alten Schlag, erfreut sich einer seltenen Rüstigkeit und Frische des Geistes. Er ist weit über die Grenzen seines Heimatortes bekannt und ,-genießt größte Beliebtheit. Er versieht in seiner Gemeinde das Amt eines Chasan und hat noch an den. vergangenen dieses Amt in treuer Hingabe versehen. Unser Wunsch:me'o'e'^ox»ix! Mainz. 27. Juni. Die Ehefrau des verstorbenen Ludwig Abraham aus Oberolm bei Mainz, Frau Bina Abraham, feiert dieser Tage in Kreise ihrer Kinder und Enkel ihren 7 0. Geburtstag in voller körperlicher und geistiger Frische. Fulda, 25. Juni. In voller Frische beging Herr Levi Blumenthal hier seinen 75. Geburtstag. Kassel, 25. Juni. Ihren 84. Geburtstag beging in größter Rüstigkeit Frau Witwe Bertha Sternfeld. Kassel, 25. Juni. Seinen 70. Geburtstag beging in bester Frische Georg Mendershausen, Inhaber des bekannten Schuhgeschäftes. Wildungen, 25. Juni. Ihren 70. Geburstag beging in größter Rüstigkeit Frau Methilde Katz geb. Lissauer dahier. Beiseförth. 25. Juni. Ihren 70. Geburtstag beging in bester Frische Frau Karoline Rosenblath geborene Sommer. Leer, 2. Juli. Zu der in voriger Nummer veröffentlichten Notiz über das Jubiläum des verdienstvollen Herrn Lehrers W o l f f, der ja auch zu den beliebtesten Mitarbeitern unseres Blattes gehört, wird uns berichtigend mitgeteilt, daß Herr Lehrer Wolff nach wie vor nicht in Leer, sondern in Aurich wohnt. Vermischtes. ' Berlin. 1. Juli. Das Präsidium des Bundes Jüdischer Akademiker (B. I. A.) hat beschlossen Ende Dezember 1928 in Berlin einen wissenschaftlichen Bundestag abzuhalten. Als ein Hauptthema ist das schon seit langen Jahren den Bund beschäftigende Thema „Glauben und Wissen" in Aussicht genommen. Das Hauptreferat hierzu wird Direktor Dr. Spier-Hamburg halten.— Noch in diesem Monate beabsichtigt der Bund seine Zeitschrift „Unser Weg" nach langer Ruhepause wieder erscheinen zu lassen. Karlsbad, 26. Juni. Der Anwesenheit des Präsidenten des Wiener Zentralbüros der Agudas Jisroel, Dr. Pinchas Kohn, verdankt das hiesige jüdische Publikum einer Reihe genußreicher Stunden. Am letzten Sabbat hielt Herr Dr. Kohn in der schlichten Form einer Betrachtung zum Wochenabschnitt einen meisterhaften Vortrag über Organisationsbestrebungen in alter und neuer Zeit. Dieser mehr an einen intimen Kreis sich wendenden Veranstaltung folgte heute abend eine öffentliche Versammlung im Bayrischen Hof, die von einery vielhundertköpfigey Publikum besucht war. Herr Dr. Kohn hielt eine einstündige Rede über „jüdische Zeitfragen und Probleme". Der Vortrag löste einmütige Begeisterung aus. In der Diskussion bemühte sich ein misrachistischer Teilnehmer die Notwendigkeit des vom Misrachi angestrebten Kompromisses zwischen Zionismus und Orthodoxie zu erweisen, woraus der Referent in streng' sachlicher und konzilianter Form die geschichtliche Erfahrung anführte, die gegen die Möglichkeit solcher Kompromisse in Dingen der Weltanschauung spricht. Der Abend war ein voller Erfolg und weckte bei zahlreichen Beteiligten den Wunsch nach einer häufigeren Wiederholung solcher Veranstaltungen. Sehr erfreulich ist es, daß die orthodoxe Landeskanzlei in Bratislawa sich jetzt des Kaschrus in den böhmischen Kurorten annimmt und eine einheitliche Beaufsichtigung der Schechita und des Kaschrus durchführen will. Berlin, 29. Juni. Der Jüdische Frauenbund, Verband Berlin, Berlin N. 24, Monbijouplatz 10, berichtet uns folgendes aus dem Mädchenwohnheim 2, August straße 17 (Studentinnenheim): Das Heim, das feit 1925 besteht und das einzige in Berlin bestehende jüdische Wohnheim für die in der Ausbildung begriffene Mädchen ist, hat sich im vergangenen Jahre von 10 auf 12 Plätze vergrößert. In der Zeit vom 1. April 1927 bis 1. April 1928 wohnten insgesamt 20 Mädchen im Heim, die sich für verschiedene Berufe vorbereiteten Der Pflegsatz beträgt bei voller Pension 80 Mark monatlich. Die Zimmer werden jeweils von zwei jungen Mädchen geteilt. Aus den zahlreichen Anfragen schließen wir, daß das Heim einem starken Bedürfnis entgegenkommt. Auskunft erteilt der Verband Berlin des Jüdischen Frauenbundes, Berlin N., Monbijouplatz 10. Bad Wildungen, 29. Juni. Im Hotel Germania, dem einzigen unter Aufsicht stehenden jüdischen Hotel Wildungens, weilt zurzeit ein hoher Gast: Generalfeldmarschall Abdul Rachmann Khan aus Afghanisthan, einer der Begleiter des Königs Amanullah, der auf seiner Reise von einer Nierenkrankheit befallen wurde und unseren Badeort zu seiner Heilung augfesucht hat. Als streng religiöser Mohammedaner, dem bekanntlich durch den Islam der Genuß von Schweinefleisch untersagt ist, sieht er sich veranlaßt, nur im jüdischen Hotel Wohnung zu nehmen. In seiner Umgebung fühlt er sich außerordentlich wohl und hat durch die Vermittlung seines Dolmetschers mit einigen Gästen engere Bekanntschaft geschlossen. Für die jüdische Religion und die jüdischen Gebräuche zeigt er ein lebhaftes Interesse. Häufig wohnt er den im Hotel stattfindenden Gottesdiensten bei. Die Wildunger Tageszeitung hat die Anwesenheit des hohen Gastes mehrfach gewürdigt. Berlin, 20. Juni. Nach Umbau und gründlicher Renovierung konnte der Synagogenverein „Osten" Rigaer Straße 3, am Sonntag, den 10. Juni, sein Gotteshaus feierlich wieder einweihen. Eine große Zahl geladener Gäste, darunter viele Pgbbiner Groß-Verlins, füllten das ' herrlich geschmückte Gotteshaus. Rabbiner Dr. Nobel zündete das ewige Licht an mit einer zu Herzen gehenden Aussprache über die Bedeutung des ewigen Lichtes. Der Vorsitzende, Herr Gustav Israel, dankte allen Mitgliedern, besonders dem Vorstand der Jüdischen Gemeinde, für die Hingabe und das Opfer, die sie in so reichem Maße für die Neugestaltung des Gotteshauses gebracht haben. Die Weiherede hielt Rabbiner Dr. R o s e n w a f s e r, der den Wunsch aussprach, daß Gott alle Zeit in dem neu geweihten Hause auf eine Gemeinde herabblicke, die in Eintracht und Frieden lebe. Herr Rechtsanwalt Dr. Klee überbrachte die Glückwünsche der Gemeindebehörden und sprach seine freudige Genugtuung darüber aus, daß der Osten endlich eine würdige Andachtstätte habe. Noch fehlt es, so sagte Herr Dr. Klee, in diesem von zahlreichen Juden bewohnten Stadtteil an einer Stätte für die Jugend- und Wohlfahrtsarbeit. Die Feier wurde umrahmt von wahrhaft erhebenden Darbietungen des Herrn Oberkantor Spandau und Herrn Chordirigenten Z w i llen - b e r g. Köln, 3. Juli. Aus Elberfeld und Siegburg, aus Zülpich und Bad Kreuznach und manchen andern Orten des Rheinlands hatten sich vierzig jüdische strebende junge Menschen in der rheinischen Metropole Köln zu einer gleichfalls echt jüdischen Versammlung zusammengesunden. Judentum gleichbedeutend mit Tauroh war das Losungswort unsrer Tagung. Jüdische Gastfreundschaft empfanden alle, die Quartiere besorgten, die bei Kölnern Aufnahme gefunden hatten. Es ist ein erhebendes Gefühl gewesen, als wir mit hundert Gleichsühlenden gemeinsam die Schabbosbraut empfingen. Als Juden befrachteten wir Kölns Sehenswürdigkeiten, und die Mauerreste berichteten uns von dem rauhen Schicksal unsrer Vorfahren, denen sie eine Grenze waren, vor denen ste Hält machen mußten. Zum Schiur der Talmud Tauroh eilten wir und kürzten unsre Besichtigung stark ab, dem Schabbos und seinem Sinne zuliebe, von dem wir dort so manches hörten. Wir sahen Männer, die keine Rabbiner waren und dennoch voll Eifers für Tauroh-Judentum. Ein Rechtsanwalt war es, Herr Dr. Cohen, der über jüdische Jugendbewegung referierte. Er sprach zuerst von der Geschichte der allgemeinen Jugendbewegung, dann im besonderen von der jüdischen. Den Unterschied zwischen den Aufgaben gereifter jüdischer Männer und den unsrigen bezeichnete er als einen rein praktischen. In der anschließenden Diskussion wurden auch schon praktische Fragen behandelt. So sprach Herr Liehpold aus Kreuznach über das Verhalten eines Jugendlichen inmitten einer anders denkenden Umgebung. Herr Grünberg stand auf dem Standpunkt, daß: man sich keiner nicht orthodoxen Gemeinschaft anschließen dürfe, Noch einige Diskussionsredner setzten ihre Ansichten und Fragen auseinander, aber bald ergriff der Referent das Schlußwort. Schon war Herr Leo Munk bereit, uns die dreifache Aufgabe des jüdischen Lebens anhand der Dreiteilung der mmvn 0212 und der andern Abschnitte unsrer Parschoh nach Hirsch und Malbim zu entwickeln. Nach seinen leichf verständlichem' lehrreichen Ausführungen gingen wir zusammen in den Saal, wo der gemütliche Scholausch Srudous-Abend stattfand. Herr Studienrat Gut und Herr F. Bilitzky, seien vor allem von den Rednern genannt. Wir wir benschten, begann man schon im nahen Minjan das Ledowid boruch zu singen, so daß wir schon nach Beginn^ des Maariw dort eintrafen. Sonntag empfingen wir noch eine Reihe Freunde und Freundinnen aus Duisburg. Sie begleiteten unsauf unferm Weg zur Preffa-Ausstellung, oder sie gingew mit einem andern Teile der Gesellschaft an den Rhein, zur Bootsfahrt. Nachdem wir morgens einen beträchtlichen Teil der altertümlichen Stadt bewundert hatten^, trafen wir uns um 3 Uhr nachm, im „Israelitischem Kinderheim". Herrn Direktor Plato sei auch hier nochmals unser herzlichster Dank für sein freundliches Entgegenkommen ausgesprochen. Herr Rabbiner Dr. David- Ochs führte in klarer und anregender Sprache die Gestaltung einer praktischen Arbeit aus. Er betonte besonders den Wert, den wir auf das „Lernen", auf die- Tefilloh und last not least auf den Schabbos zu legen haben. Auch empfahl er uns, leichte Lektüre echt jüdischen Inhalts fleißig zu studieren. Auch in der Dis-, kusfion erteilte er uns noch Ratschläge, z. B. uns eifrig, der Erarbeitung des Tenach zu widmen. Dann kamen wir auch zu dem Entschluß, in Köln eine Zentrale zu schaffen, die dauernd mit den Einzelnen und den Gruppen einen geistigen Verkehr wachhalten soll. Ihn füllt in Zukunft die Haupttätigkeit auf dem Gebiete der Vereinsarbeit zu. Sie hat schon mit der Erfüllung ihrer: Pflicht begonnen. Treysa, 25. Juni. Die im Jahre 1818 erbaute Synagoge soll einer gründlichen Renovierung unterzogen werden. Von den Mitgliedern der Gemeinde sind für die "auf mehrere Tausend Mark veranschlagten Kosten namhafte Beträge gezeichnet worden. Zur Beschaffung: der noch fehlenden Summe hat sich eine Kommission an die außerhalb wohnenden ehemaligen Gemeindemitglieder oder deren Nachkommen gewandt, zu den Kosten der Instandsetzung beizusteuern. Rodheim v. d. Höhe. 3. Juli. Der noch nicht «in Jahr bestehende Israelitische Frauenverein hat in der kurzen Zeit seines Bestehens unter zielbewußter Leitung, seiner verdienstvollen ersten Vorsitzenden Frau Bettina. Friedmann den vollen Beweis seiner Existenzberechtigung erbracht. War es ihm doch in der erwähnten Zeit möglich, die Mittel herbeizuschaffen, um den Gefallenender Israelitischen Religionsgemeinde Rodheim-Holzhausen eine würdige Gedenktafel zu widmen. Die Weihe, derselben fand in dem stimmungsvoll geschmückten Gotteshaus der Gemeinde statt. Rührige Frauenhände hatten aus der kleinen Synagoge einen, weihevollen Raum geschaffen. Die altehrwürdigen Roschhaschono-Decken erhöhten den Eindruck. Neben dev ganzen Gemeinde, zu denen sich eine große Zahl auswärtiger Gäste gesellte, sah man den Herrn Bürgermeister der Gemeinde, mit dem Gemeinderat, den evangelischen Geistlichen mit den Vertretern des Kirchenvorstandes.' Die Leitung des Festgottesdienstes lag in den bewährten Händen des Herrn Lehrer Selig aus Friedberg. . Nach dem Minchagebet und Psalmvorträgen übernahm der erste Vorsteher der Gemeinde Herr Bena Stern die Tafel im Auftrag der Gemeinde unter Dankesworten an den Frauenverein. Alsdann bestieg Herr Lehrer Selig aus Friedberg die Kanzel, der die Feier durch feine, dem Geiste der Veranstaltung entsprechend würdig und stimmungsvoll vorgetragenen Gesänge verschönte. 'Ganz besonders machte sein unvergleichlich wohlklingend vorgetragenes Mah towu den denkbar tiefsten Eindruck auf alle Anwesende. In der daraufolgenden ergreifenden Rede, gedachte er in tiefbewegten. Worten vor allem der 12 000 jüdischen Gefallenen, die auf dem Felde der Ehre ihr Nrbep für das Vaterland opferten, wovon auch unsere kleine Gemeinde vier hoffnungsvolle Menschen zu beklagen hat, deren unvergeßliches Andenken, die heutige Feier, in aller Herzen wachgerufen hat. Die Rede des Herrn Lehrer Selig, endete mit einem Seelengebet für die Gefallenen, der die Gemeinde in tiefer Ergriffenheit zuhörte. Alsdann entbot Herr Pfarrer Job im Aufträge der evangelischen Gemeinde den Gruß derselben und sprach herrliche Worte ehrenden Gedenkens für die Gefallenen, warme Trostworte für die Hinterbliebenen. Nach einem Gebet für das Vaterland schloß'die erhebende Feier mit dem Kaddisch-Gebet für die Geallenen. Hoof, 25. Juni. Herr Harry Wertheim, der seit 26 Jahren das Amt eines Rechnungsführers der hiesigen, jüdischen Gemeinde verwaltet, wurde als Rechnungsmhrer wiedergewählt. Familiennachrichken. Barmizwo: Hans, Sohn des Herrn Leon Hackenbroch, Frankfurt a. M., Oberweg 29. rQttr vni's rnrns Synagoge Friedberger Anlage.

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