Mannheim
Compact Memory

Der Israelit · 1928-06-28 · Heft 26 (28.6.1928) · page 14

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Israelit
Volume
69 (1928)
Issue
Heft 26 (28.6.1928)
Date
1928-06-28
Page
– (sequence 14)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
89% known words query
IRI
…/2446951-2450495-2450520--75098-2532603
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Seite 14 Nr. 26 Der Israelit 28. Juni 1928 es viel - ehrliches Mitleid mit dem ins Unglück geratenen Rabbi, auch vergebliche Versuche, Hm zu Helsen, ..aber bei einem kleinen Teile auch eisiges Schweigen, wenn vom Rabbi und seinem Schicksal die Rede war. Wardas alles erlogen, was man hier dem polnischen Rabbi vorwarf? sprach es aus diesem Schweigen. War ergänz unschuldig? War ja Kabbalist und man Hütte von vornherein nichts Gutes ierwartet! . . . ' 1 Die Leute hatten ihr Letztes verloren, Verzweiflung im Herzen, rangen sie um Brot^und Obdach. Da wäre es doch immerhin tröstlich gewesen, irgendwas, irgendwen zu wissen,'das oder den man für das Unglück fassen konnte! In Mietshäusern der Stadt und in halberbauten Ghettohäusern hielt der Vorstand Sitzungen ab. Ahron Oppenheims Kunst versagte. Der Zutritt zu den maßgebenden Instanzen war vorerst versperrt. Johannes Finger, der in der Verhaftung schon Verletzung seines Hausrechtes sah, konnte so wenig helfen wie Johann Kellner. (Fortsetzung folgt.) Die Donau hinunker. . . Reiseeindrücke von S—tz. III. A u f dem Dampfer. Am Sonntag morgen sind etwa achtzig junge Leute, frisch und froh und wohlausgerüstet, ein ganzes Agudabamillon, am Pratertore zur Dampferfahrt nach Preß bürg anwesend. Wie beglückend, in diesem Jugendgetriebe von seinen einigenundfünfzig Jahren dreißig zu vergessen, mitten auf der hier wirklich blauen Donau, im goldenen Sonnenscheine eines Sommermorgens. 1 Von beiden Seiten ziehen dunkelblaue Hügelketten sanft und lieblich vorbei. Wer ahnt hinter dieser friedlichen Vorpostenkette die wilde und harte Phalanx der Karpathen! Zwischen sattem, taubeperltem Baum- und Feldgrün tauchest schneeweiß einzelne Häuser' auf, Gehöfte, davor Schafe und Kühe, wie ein Gruppenbild jesajanischen Weltfriedens, weiden. Das Schiff, das weite Fahrt vor sich hat, — es fährt mit Passagieren und Fracht und mit Kajüten erster upd zweiter Klasse weit ins Rumänische Wein, bis ans S ch warze Meer, fünf Tage lang — stößt unter gutem Omen ' vom Wiener Ufer ab'. „Omen" auch im hebräischen Sinne des Wortes. Denn die Agudajungmannschaft betet mit Minjan, oben aus Deck, offen und ungehemmt, als wäre.sie in der Floßgasse. Das wirkt hier, wo sie die ganze eine Hälfte des Oberdeck einnimmt and auf diesem Donaugefährt der ganzen kleinen Entente, wo Tschechen, Slowaken, Kroaten, Serben in Gruppen sitzen und ihre Nationallieder singen und pfeifen, ganz und gar nicht provozierend. Zwei im Hakenkreuze sind oben dabei und fragen in unverfälschtem Münchener Dialekte, ob man wohl in Galizien sei. Einer der Betenden sagt, da er doch zwischen „Jozer Or" und „Schema" nicht reden kann: „Ei!" und deutet hinunter aufs Wasser. Soll heißen: „Wem es nicht paßt, kann in. die Donau springen!" Die vom Hakenkreuz Liehen es vor, sich aus der Machtsphäre des jüdischen Gebetes auf die andere Seite zu begeben. Nach zwei Stünden Fahrt grüßen am linken Donauufer die ersten Zeichen des jüdischen Preßburg, heilige Zeichen: ganz nahe am Wasser wellig gelegen die Gräber des Rabbi Meschulam Tuschmenitzer und des Chatam Sofer. 'Wie ihre guten Schutzgeister sind sie, in Grün gebettet, der Stadt vorgelagert. Die monumentale Estrade des Schlosses wird sichtbar. Häuser, Straßen, Menschen. Dex Dampfer schwimmt langsam der Landungsbrücke zu. Dort am Preßburger Ufer erheben sich hundert Arme zum Gruße. Die ganze? Aguda ist zum Empfange da. Sie stimmen. ein hebräisches A g u d a l i e d an, die . auf dem Schiffe stimmen mit ein. Herüber und hinüber geht der Gesang mit dem -Rauschen der dem Ufer zutreibenden Maschine. Hinein in den lieben mir schon bekannten Holzschuppen, wo strohgelb bemäntelte Männer mit einer Gewichtigkeit Tuschklexe in Pässe stempeln, als hinge davon das irdische und himmlische Wohl der Menschheit hüben und drüben ab. Die Prozedur dauert eine gute Stunde. Inzwischen singen die'.Preßburger oben immerfort. Und die Wiener aus der..Unsichtbarkeit des Zollschuppens auch. Herunter und hinauf, über strohgelbe Mäntel und langstielige, starkvertuschte Stempel hinweg. Aguda Harmonie üb er. d i e Grenzen, denkt, wer Sinn für Symbolik., hat . . : Und kommenwir -endlich gezählt und gewogen und srischgestempelt oben wieder ans Tageslicht, dann lassen wir noch eine feierliche Begrüßung unter freiem Himmel über uns'ergehen. Es ist die letzte Leidensprüfung. Wir sind frei bis zum Abend. Und in Preßburg lacht die Sonne so . herrlich, wie wir sie.in Wien nie lachen sahen, so golden, dast,-die. alten Häuser mit,den freiliegenden wunderlichen Treppen, und. Holzbalkonen rundherum in der Judengasse' — nach eine wirkliche'Judengassemi t Ist den — aussehen wie Matrönen, die ihre wächsern, runzlige Gesichter?. frffch .für, , einen Festtag - gewaschen haben: j.h..,.: {v- >!'i! In Preßburg. ' Im imposantest steinernen ' Hause der orthodoxen Bürgerschule dienen die oberen Räume dem Klal,. In drei schönest' 'säuberen''modern bsiromäßig eingerichteten Zimmern wohnt die O r t h o d o x L a n d e s k a n z l e i. Alles blitzblank und.jedes Ding auf dem rechten Platze, MistUtiöfe tOrdnung ' einer! -preußischest ' (tschechischen?) Amtsstube. Hier ist Nervenzentrym Ms örthodpxen Lebens'im. Lande: - , Auf! der anderen Sekte' des ersten Stockes liegen die zwei ZimMerHer. Preßburger Aguda und flovakischen L ck!n d e:s ö r Hst n'isa t'i o n." 'Dort sttzt? 'messt - alter Freund JstJ. B. über Briefe und Akten gebeugt,? sitzt gesenkten Hauptes und arbeitet — ob draußen die Sonne lockt öder Regenschauer ireiht; hier .'.arbeitet'-er, Wenn astdete sich im' Freien ergehest, essest oder' schlafen. '? "Er ist älter' geworden, Meist Freund. Silberfäden durchziehen den rötlichen Vollbart: Aber der Geist ist jünger denn. je. Immer noch der Kenntnisreiche-. Gedanken- und Jdeenüberladeste, Klar- Und ScharfförMulierende von damals; der beste Kenner der Entwicklungen und Zusammenhänge dev jüdischen Bewegungen von heute; ein lebendiges Lexikon.? ' Wie lange ist es wohl her, daß wir uns kennen? Erinnerungen steigen auf an schlechtgeheizte Studentendachkammer in Gießen an einem nebelgrauen Herbstabend bei Spirituskocher Und einem alten, abgegriffenen Köranbande, dessen barocke Weisheiten nicht den mindesten Ersatz für gutes Abendessen: und wohlige Wärme boten. Erinnerungen an Basel und Zürich bei heißen Wortgefechten über Zionismus, Misrächi, Territerialismus, Uganda und Palästina. Erinnerungen an ein Zimmer voller Schriften und Akten und Zeitungen auf der Zeil, mit dem Ausblick auf den — frei nach Zola.— „Bauch von Frankfurt", die große Markthalle, in dem — .es war in der Aguda Maienblütenzeit.— der geborene Initiator hinter Schriften und Entwürfen brütete, Pläne entwarf, deren mancher heute zum Seelenbestände der Organisation gehört. Der Krieg kam, rief auch ihn; steckte ihn, den Mann det abstrakten Idee, in eine Uniform und stellte ihn hinter die Theke einer Kantine, daß er- Etappenmännern den' Schnaps ausschenke, Käse und Heringe verabreiche. Er kam rv i e d e r nahm wieder die Feder, als hätte er sie erst gestern hingelegt, in die Hand und schrieb weiter am angefangenen Entwürfe, von dem ihn . der Schuß von Serajewo aufgestört hatte . . . Run sitzt er im Oberräume des Preßburger Schulhauses und dient mit ewig schöpferischem 'und erfinderischem Gehirn der Landeskanzlei, wje der Landesorganisation der Aguda. Die Mittagsstunden in feiner bescheidenen Behausung am gastlichen Tische, der uns auch mit der tapferen Gattin und lieben Kindern vereint, reichen nicht aus,-Um dem, was uns feit Jahren verbindet,; nur leisesten Ausdruck zu geben. " Und abends. . Gegen Abend wogt es die Straße hinunter, an der Schiur-Stube vorbei. Man könnte an einen Jahrmarkt oder einen Kongreß denken. Aber' es ist das tägliche Bild um die Zeit, da sich in dem nahen Synagogen und in der Schiurstube die. Mitglieder und die Jünger-zum Abendgebete -sammeln, heute verstärkt durch Gäste und Fest. Um sieben soll das große Sijumfest der Agudajugend in der Mensastube der Jeschiwo beginnen,' zu dem die- Wiener Agudajugend geladen Und auf dem Wasserwege erschienen -ist. Diese Mensa! (Ein großer, sauberer und kahler Saal, dex jetzt bis zum letzten Stehplatz ungefüllt ist. An der Spitze der Tafel der Oberrabbiner. ihm zur Linken der Leiter des Schiurs, Rabbiner Hirschler, dann die Ehrengäste. Die Schiurteilnehmer selbst,;- die Preßburger Agudisten und ihre Wiener Gäste sitzen, stehen, füllen die Gänge, bewegen sich im Zwischenraum, tragen auf, tragen ab, tragen vor und - wachen über die' ,-Ordnung im Saale",laufen sich mit vollen' Schüsseln brauner Fischsauce gegenseitig in den Weg, begießen sich die zu . Ehren des Tages angelegten Sabbatkleider, heischen Ruhe, bitten, Platz zu nehmen, (wo kein Plätzchen mehr im ganzen Raum für eine Nadel zu entdecken ist), rufen nach „Ordnung", die nicht kommen will, weil sie als einegeg e n a l le den Kampf nicht aufnehmen-mag- und sagen „Scha!" ... Der Herr Oberrabbiner spricht. Eine leuchtende Perlenkette von agadischen Aussprüchen und Deutungen, ohne Rhetorik,- fast ohne Disposition. Er spricht, sitzend -gemütlich, mit lachendem Gesichte. Der Geist des Ksaw- Sofer gehtdurch den Raum, sein-Wort-spricht aus dem Munde des Enkels. Und der Agadaschmuck hängt lose und schillernd an einer tiefschürfenden Halachischen Abhandlungwie die lustigen Fresken an einem massiven Oberbau,- Es-spricht-dann der eigentliche Festgeber. der Schiurleiter, Herr. Rabbiner Hirschler, mit einer Stimme und einem Elan, die zum ganz und gar-vergeistigten Gesichte gar nicht passen. Es fpri cht a ü sihm. .Er ist Freund und Lehrer der Jugend und sie feiert ihn, ehrlich und herzlich. Es sprechen Jugendvertreter, aus Preßburg und aus Wien, beide gleich vortrefflich, in e.irkSrn Aufbau von geistigem Niveau und zu Herzen, gehend. Der Schrei der Jugend nach festen Zielen,-die? hier, in der Stadt des„ChatamSofer",.nicht .foi weit weg, liegen? Es spricht auf Drängen der, Versamyilung der Frankfurter GafH sagt, die.' Gräber, he'r Großen -am» Eingang häLtey-ihn?äicht so gerührt, wie die Stätten-in der S t ä d'rt' in.. denen Heren, Geist waltet.?rNichd Tod und Gräber zü suchen, Ioinyrt-.maN;; nach. Preßburg,- -sondern Lebttr'^ü' feM und,.zü bechimdexn^.An Su fu.'r tvx u r Mnnert' -er, Mr^'vor ''zweihundert Jahreu/n^ch Südost gewandert' .und' später seine Thorä- 7' '^7 - \ '■ \‘. -, & . H -. f,i > TvVf Vit l stätte in Preßburg als „Chatam SojÄ" .aMeschlagen untz-an die vierte Generation, die in ernzelneTrThorajüngern zurück von Ungarn nach FrantlMtWandert. Die historischen Entwicklungen da/Ksth.'.^v Möhre'ibt er und das, was die einen von den änderen? zu? lernen hätten. Es ist ein dankbares Auditorium. Und zwischen den RedenErfrischungen, Bäckerei, Fische, ja..Fische in brauner,!'-ungäxischer, Sauce, gut gewürzt mft Zwiebel und P ä.p r s^A'MWten stöü'tische UmwälzuHe^ kömnien, wie" sie WllterkMi^ .üngarischey bEfHstFsE, geblieben;" an ihn-en^ Wnte/der?Frieden, voy TrWvn, der Lästdekpässe -Böfker ttennte, nichts ändern. .Ob. Uk^artt',r-Czechei''LM---Slovakel,..--ob Preßburg, Poszoni oder Bratislava. die „ungarischen Fische" sind dieselben? 'Gut und schatf. und jüdisch, wie der ungarländische Geist. - Eine Stunde nach Mitternacht — der Rabbi und die „Prominenten" sind mit Gesängen hinausbegleitet worden— steht die Mondscheibe am dunkelblauen Nachthimmel und schäut, so' friedlich'auf die. Mensa ^und' die ihr entströmenden 'ängereg^/Me'ü'schen-'heräbj öls wöllte sie sägen:. Habt ihr schon euren, Tribut an mich gezahlt? Nein! 'So stehen wir mitten äuf der Straße und verrichten das, M o n d w er h e ge b e t. Sechs oder sieben Stüäden'haben zumeist jüntze Menschen bei einem Feste, bei Speis und'Trank gesessen, und alle st e'h en f i e'ä u fr e ch t'ünd beten zum Monde hinaus, zu Ihm, der Über dem Monde thront und Israels Schicksal gleich diesem Himmelskörper gestaltet,' einmal voll, einmal halb, einmal hinter den Wolken verschwindend, aber stets von neuem - am' Horizonte^ aufleuchtend, Hüterm und Lichtspenderin in der Nacht .? . ' - - ' ----- Zurück. Am folgenden Tage — die Welt nennt ihn Ps'mgstmontagreise ich, begleitet von nur. zwei jungen Freunden aus Frankfurt und aus Wien, weiter und tiefer in das früher unhähische, heute slovakische Land hinesn. Wir sehen T y r n ä' ü ■ und G ä bän t a,' richtiger, wir hören sie. Aus den kleinen Stuben, durch die' wmzigen Fensterchen -ertönen Lernstimmen' Tag und Nacht. Die Tyrnauer. Jeschiwa zählt zweihundert Jünger, die in Galantä ebensöbiel. Alle Städtchen und Dörfer rund herumUrhalten größere oder' kleme're Jeschiwaüs. Etwa taufend' Jüngör lernen 'äüf dev verhältnismäßig'kleinen Bodenfläche vom Preßburg bis zur ungarischen -'öder österreichischen Grenze-, alle unter schweren materiellen SorgW' Darüber ' ein anderes Mal in einem eigenen Kapitel.'; '' Noch den Thoragesang in den Ohren, stoßen wir Möntag gegen Abend, eine kleine abgetrennte Gruppe, zum' Haupttrupp, am- Preßburger Bahähof. Gemeinsame Abfahrt zurück nach Wien. Die Preßburger sind allesamt züm Abschiede da. ' . .?. . Die Weltbefriedung in Europa ist heute so weit, daß man im Expretz'Tausende von Kilometern über Grenzen und durch -Länder' fahren kann, ohne den Wagen zu verlassen, ohne, von Paß- und Zollrevision viel mehr als die symbolische Handbewegung eines Beamten zu merken. Bon alldiesen (Errungenschaftengegenseitigen menschlichen Vörtrauens'k-weiß aber-:der Abendzug von 'Preßburg nach Wien -nichts-. Wir . müssen? auf einer Tour, die mit Schiff oder Straßenbahn in zwei Stunden zurückgelegt ist, mitten im Felde an der Grenze äussteigen.' Hunderte drängen sich durch die schmale'.Türe, auf daß ihr Paß-um einen neuen Stempelklecks bereichert wird. Der Andrang nimmt panische Formen an, Tou-ristem schimpfen', Fräuen schreien hysterisch und Kinder, brutal über den Haufen geworfen, weinen. (Ein Beamter, ein Riese, in Zivil, müht sich mit guten Worten, Ordnung -zu halten. Die Erregungswelle wächst an. wird bedrohlich. Da dreht der hartbedrängte Beamte den Spieß um und stimmt in den Chor'der Schimpfenden mit ein.' Er schimpft auf'die W i en er B un de s r e g i e r u n g, die an allem schuld sei. Diese Schlampianwirtschaft! Ordnung, bitte schön! Treten Sie zurück! Dieser alte Zopf! Einer nach dem anderen, bitte schön!Alle schimpfen Mit und alle sind zufrieden ...?? . Ein junger Mann in halblangem Rock und mit gutein Ansatz von Lockenschläfchen, der nicht zu ünserer Gruppe gehört, verhandelt' unter lebhaften Gestikulationen mit dem Beamten. Er möchte ihn doch vorlassen, um Himmelswillen vorlassener würde sonst M i n ch o o e r?- säumen.. Der'Beamte zuckt mit den'Achseln, bedauert, mißversteht und tröstet: „Es geht auch ein Nachtzug von Wien nach M ü tt - ch e n." Wie kann es auch der Gute wissen, daß es ke i n e Nachtoerbindung mit Mincho gibt . . . Wie allesim Leben nimmt auch diese Exekutton chr Ende, und.wir rollen vergnügt und ganz unter uns in zwei e ig en.en Ag'udckw'ag en? endgültig Wien zu. Abgesehen von z we i imp r o vi s ievte n Rede n, die?im;Zuge gehalten' werden? sind.'°kelne Cntg.lei- -su-n g.en,zu...verzeichnen. - . .. :fi fr - —— Q^nlitäts-, Morilz Wolf Da», tzeutitero« T. TchÄU no w itz . Frmrkfurt jt. M.; Inserate i. Wr $jS d)'a dB« 1^« «-im. ii,

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.