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Der Israelit · 1928-06-07 · Heft 23 (7.6.1928) · page 20

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Journal
Der Israelit
Volume
69 (1928)
Issue
Heft 23 (7.6.1928)
Date
1928-06-07
Page
– (sequence 20)
Language
German
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Seite 20 Nr. 23 Der Israelit Diese nachbiblische Zahl kann nicht die gleiche Autorität beanspruchen wie die bisher erwähnten, zumal die Geschichtswissenschaft die Erbauung des Tempels in das Jahr 616 vor der gewöhnlichen Zeitrechnung und die Zerstörung in das Jahr 70 unserer Zeitrechnung versetzt, also 586 Jahre annimmt. Die Tradition von 420 mag aus Deutungen prophetischer Stellen herrühren, jedenfalls ist sie keine kanonische und hat daher nicht nur in den Geschichtsbüchern der orthodoxen jüdischen Schulen der Zahl 586 den Platz geräumt, auch das Lehrbuch für biblische Geschichte hat die talmudische Zahl korrigiert. Trotzdem zum mindesten die letztere Feststellung gegen die Genauigkeit des uns überkommenen Weltalters spricht, bleibt, wie der Verfasser des Werkchens scharf betont, die Zahl 5688 eine auf heiligen Urkunden beruhende religiös und halachisch verbindliche. Herr Dr. Kaatz weist aus noch andere chronologische Schwierigkeiten in der Bibel hin, für welche er Lösungen andeutet; auch ich möchte im Zusammenhang damit auf eine solche aufmerksam machen, nämlich auf den 22jährigen Zeitraum zwischen Josefs Verkauf und dem Einzug der Jakobsfamilie in Aegypten. In diese Zeit fällt erstens die Heirat Jehudas, sodann nachdem sein dritter Sohn bereits herangewachsen war V*u -o nntn 'a) nVttO die Geburt seines Sohnes pa, welcher wiederum zwei Söhne mit nach Aegypten brachte. Allerdings fehlt uns die Kenntnis von der damaligen Entwicklungsreise der Menschen in den verschiedenen Lebensaltern. Vielleicht wäre auch eine andere Lösung nicht von der Hand zu weisen, wenn man von dem nur an dieser Stelle vorkommenden Ausdruck Gen. 46, 12 rnsn pa »33 'vn 5n»m ausgehend, die Vermutung ausfpricht, daß letztere noch gar nicht bei den d’-isb '«3 waren und hier bei Niederschrift der mw ein erst später liegendes Ereignis vorweg genommen wurde . Aehnlich wird schon Exoku 17, 9 ypirr mit dem Namen erwähnt, der ihm erst später zuerteilt wurde. Herr Dr. Kaatz hat mit seiner Schrift ein Gebiet der Bearbeitung unterzogen, das bisher noch wenig betreten wurde; es gebührt ihm hierfür Dank, und es wäre zu wünschen, daß er.hierin Nachahmer fände. Gerade die chronologischen Berichte zeigen viel offen liegende Schwierigkeiten, welchen man nicht ausweichen darf, wenn' wir nicht unsere Ueberzeugung von der Wahrhaftigkeit der min anzweifeln lassen wollen. Ein Zitat aus den Schriften von S. R. Hirsch mit welchem der Verfasser seine Abhandlung einleitet, bilde den Schluß dieser Besprechung: „Das Judentum scheut nicht den Fortschritt der Wissenschaft, es freut sich seiner und rechnet auf ihn. Nur weiß es sehr wohl zu unterscheiden zwischen Tatsache und Hypothese. Daß das Heer des Himmels nach dem Gesetz des Einen-Cinzigen sich bewegtdie Erkenntnis ist dem Judentum von unendlicher Wichtigkeit. Allein ob wir uns die Ansicht von diesem Gesetze nach der ptolemäischen oder kopernikanischen Weltanschauung bilden, ist für die rein sittlichen Zwecke des Judentums vollständig gleichgültig. Das Judentum hat nie aus diesem und Aehnlichem ein Credo gebildet". I. S. Der Messias. Roman von D. M e r e f ch k 0 w s k i j. Deutsch von Johannes Guenther, Leipzig- Zürich Grethlein u. C 0. In Ganzleinen M. 9.—. In lebhafter Schilderung und schöner Sprache erzählt der Verfasser die Epoche der alten ägyptischen Geschichte, da der König Echnaton die Vielgötterei abschafsen und die Verehrung des Sonnengottes einführen wollte. Es ist sicher, daß der Verfasser sich in die von ihm geschilderte Zeit und Kultur gut eingefühlt hat und es versteht, sie dem Leser nahe zu bringen. Die Juden kommen in dem Romane nicht gut weg, werden gewöhnlich schäbige Hebräer genannt; andererseits werden biblische Zitate für die Gedanken des Zukunftsreiches in sehr großer Fülle und nicht unpassend, wenn man von der Uebertragung absieht, gebracht. Nicht folgen wird man aber dem Verfasser in seinem „Nachwort", nach dem in diesem Buche eine Parallele zum Christentum gezogen werden soll, dessen Messiasgedanken nun in dem alten ägyptischen König ihren Ursprung haben sollen. — Der Roman hat eine sehr schöne Ausstattung und durch gut wiedergegebene Bilder auch einen sehr guten Schmuck. In unserer Zeit, in der durch die Tut-ench- Amun-Funde — dieser ist der Schwiegersohn Echnatons, des Sonnenkönigs — alle Blicke nach Aegypten gerichtet sind, wird man dieses Kulturbild gern und mit Nutzen lesen. i P. 'Srma V'TK rmrr> nxn -7112» nso» 'Emn '.mn' nma -p"sib rrs-m fVna Juda Braude, ein talmudisch-hochgebildeter Kaufmann, der bereits in der talmudischen Welt durch sein Werk mm’ dkj sich einen bemerkenswerten Namen erworben hat, läßt z. Zt. Glossen zum Traktat via« unter dem Titel min' nm» erscheinen. Der Verfasser, ein Schüler der alten litauischen Tälmudschule, dringt mit seinen Fragestellungen überall die Tiefe und entwickelt^ mit der scharfen Logik des geschulten Denkers und der abgeklärten Urteilsreife des erfahrenen Gelehrten Lösungen und Probleme, die ganz neue Seiten des vieldurchforschten Stoffes offenbaren. Hier nur andeutungsweise zwei Proben: 1. o’»a-T dtj?. welche durch falsche Zeugnisbekundung dem Angeklagten einen Vermögensnachteil verursachen wollten, haben eine gleichwertige Geldbuße zu leisten. Doch wem fällt diese Zahlung zu? Worauf gründet sich die im Talmud immer vorausgesetzte Zuwendung an den fälschlich Beschuldigten, welche aus dem Schriftvers I'nrrirnew*> am “wxa lian'vNi keineswegs herauszulesen ist. Auf Seite 22 ff wird diese prinzipielle Frage in erschöpfender Weise behandelt, und wir erhalten Seite 24 das überraschende Resultat, daß die erwähnte Praxis biblisch nicht zu begründen ist, sondern eine sinngemäße Rechtsanordnung der a'aän darstellt. 2. Die religionskriminelle Verantwortlichkeit eines mit einer strafbaren Handlung Beauftragten m'ay naib px findet nach mavin in v"y xax> «33 ihre Grenze, wenn die Bewußtheit einer mw bei dem wbv nicht vorlag; in diesem Falle wollen msoin stipulieren: m’ay wb» w> *10v ’pim halten demgegenüber an der allgemeinen Gültigkeit des Grundsatzes fest: n-pay i3ii> n'bv px- Diese Meinung findet nach rr»p ]»’o pyinn mxp eine Stütze in dem Satze der Mischna in niaarnn nnx rann tw ib *pom ir b» nr Zufolge der eigenen Interpretation des Talmuds in t>"3 xap xaa* ist das Ueberschreit-en der Geißelschläge auf ein Versehen des zählenden Richters zurückzuführen: v'siL wn ’ytn und trotzdem bleibt allein das ausführende Gerichtsorgan für die Folgen des Versehens haftbar, also mmy noiirrät? px Hier gibt nun der Verfasser eine ganz neuartige Analyse des Begriffes pi ma rvbv in Bezug auf seine selbständige Stellung zum p v'3 und vermag dadurch die Ansicht ohne Zwang zu rechtfertigen. Es zeugt von der Güte der Arbeitsweise unseres Verfassers, wenn wir erwähnen, daß kein geringerer als Rabbi Jisroel Salanter den Begriff des mbs? pi jva in derselben Weise faßt, wie im pmr -ns von Rabbi Jizchok Blaser-Petersburg, ausgeführt wird. Ueberall, wo tiefsindring-endes Lernen noch geschätzt wird, wird man gern sich von Braude führen lassen und durch die Fülle der Anregungen und Lösungen dankbar belehrt sein. Das Werk ist zum Preise von Mk. 5.— zu beziehen von dem Verfasser I. Braude, Berlin C. 2, Kaiser Wilhelmstr. 62, oder Buchhandlung Jalkut, Charlottenburg 2, Kantstr. 46. S Das Tier im Alken Tesiamenk von William Waldemar P e t e r f e n. Ein Beitrag zur modernen Tierschutzfrage. Frankfurt a. M. 1928. I. Ka u f fm a n n. Diese eindringliche Schrift eines nichtjüdischen, dänichen Tierarztes, soll über die Pflichten, die man nach der Bibel dem Tiere gegenüber zu erfüllen hat, aufklären. Sie ist mit Ernst, Würde und Objektivität gechrieben und hält sich an die Reihenfolge der biblischen Bücher. Der Verfasser ist des Hebräischen wohl nicht so mächtig, daß er den Urtext der Bibel benutzen konnte. Er arbeitet nach einer Uebersetzung, was seine Schwächen hat. Auch mutet seine Polemik gegen ein Werk von Scheitnig über Tierseelenkunde, das schon 1846 erschienen ist, etwas merkwürdig an. Nicht uninteressant ist auch das Kapitel über Tierverehrung im antiken und modernen Polytheismus. In jüdisch-theologischen Fragen können wir gewiß nicht immer die Meinung des Verfassers teilen, aber feine Bewunderung der Bibel, deren Ethik und Aesthetik er ungeheuer hoch einschätzt, sagt uns deutlich, daß er den jüdischen Tierschutz hoch und anerkennenswert findet und in den modernen Fragen des Schächtkampfes immer zu unserer Verteidigung bereit sein wird. Ein Volk, das solche Lehren für das Tier hat und feine Angehörigen religiös so verpflichtet, das Tier zu lieben und zu schützen, kann auch nur die humanste Tötungsweise haben. Mit dem Dank für den Verfasser und der Verlag, der eben erst ein Schriftchen des gleichen Gebietes von Unna verlegte, geben wir das Buch bekannt und wünschen ihm eine weite Verbreitung. Rabbiner Dr. A. Posner, Kiel. ABERakgeber für Badereisende. Herausgegeben von I. Spiro in Bad O y e n h a u s e n. Preis M. 1.50. 270 Seiten. Bäder-Verlag Bad Oyenhaufen. Ein handliches, inhaltreiches Merkchen, von ersten medizinischen Autoritäten empfohlen. Auch im Interesse des Verfassers, eines betagten Glaubensgenossen, ist dem Buche weite Verbreitung zu wünschen. Eingegangene Bücher. Die Juden im alten Wien von Ludwig B a t 0. Phaidon-Verlag, Wien. Oontes ei Legendes d’lsrael par A. Weil. Ferd i - nand Nathan, Editeur, Paris. Geschichte der Juden in der Oberpfalz (IV. Sulzbürg) von Rabb. Dr. M. Weinberg in Neu markt. Ewer-Buchhandlung, München 1927. Geschichte der Juden in der Oberpfalz (V. Herzogtum Sulzbach, Sulzbach u. Floß) von Rabbiner Dr. Weinberg in Neumarkt. Ewer-Buchhandlung, München. Für unsere Kinder. Neue hebräische Lesefibel, geb. von Michael Abraham. Frankfurt M. 1928. I. Kauffmann-Verlag. Preis M. 1.60. Quellenbuch zur jüdischen Geschichte und Literatur (IV. Teil. Europ. Länder in der Neuzeit) von Dr. Julius H ö x t e r.' I. Kauffmann-Verlag, Frankfurt a. M. 1928. M. 1.80. minn *75? 1'3ö 122 'O von Rabbiner N. Fried, Munc a c e v v 5687. K a h n u. F r i e d. Prophet und Lehrer in Israel von Dr. Hubert Junker. Trier, Paulinus-Verlag. __7. Juni 1928 Sittlichkeit in Ziffern? Von Prof. Robert Michels geb. München und Leip zig. 1928. Duncker u.'-H umblot. Die jüdisch-christlichen Mischehen. Sonderdruck aus dem Allgem. Statist. Archiv. 17. Band, Heft 4 von Prof. Dr. W. Hanauer. Jena 1928. Gustav Fischer. Das Leben als Symbol. Metaphysik einer Entwicklungslehre, geb. Von E-d gar D a c q u e. M ü n ch e n 1928. R. Oldenb 0 urg. Erinnerungen von Max Nordau. Wien 1928. Renaissance-Verlag. Die sittliche Welk des Judentums II. von Prof. Dr, I. Ziegler, Rabb. Leipzig 1928. M. W. Kaufmann. Das Judentum in seiner' kullur- und religionsgeschicht-. lichen Erscheinung von Eduard Lamport er. Gotha 1928. Leopold Klotz-Verlag. Bilder-Bibel für Kinder von Otto Geismar. Berlin 1928. R. Maß. Erziehung zur Demut von F. I. I. Buytendijk. Leipzig. Der Neue Geist-Verlag. Vom jüdischen Kriege. Buch I.—IV. 2 Teile von Flavins I 0 s e p h u s. Nach der slavischen Uebersetzung ins Deutsche übersetzt von Berendts u. Graß. Dorpat 1924/27. Verlag der U n i v e r s i t ä t. Die Kultur in Gefahr von Dr. Emanuel Lasker. Berlin 1928. S i e d e n t 0 p u. Co. Preis M. 2.—. Jahresbericht des Rabbinerseminars zu Berlin für 1925, 1926, 1927. Berlin 1928. Kuratorium. Weltschöpfungsära und Wissenschaft von Rabb. Dr. S. Kaatz. Berlin 1928. M. Poppe lauer. lustlos and Judaistn in ihe light of to day von Rabbi Max w e l k Si l b e r, geb. N e w y 0 r k 1928. B l 0 ch P u b l'i f h i n g C 0. Der Staat und die Juden von Hans Brandt, Polizeipräsident. Königsberg 1928. Königsberg. Hartungfche Zeitung. Richter und Narr. Roman von Altalena. München, Meyer u. Iesse n. Preis M. 6.—. Brücken zum Ewigen. Die religiöse Dichtung der Gegenwart, geb. Von Wilhelm Knevels. Braunschweig 1928. Hellmuth Wollermann- Verlag. Preis M. 5.50. Neue Dokumente zur Menschheitsgeschichte. BÄ. I geb. Mit 275 Abbildungen und 11 Karten von Dr. O. Hausner. Weimar 1928. Verlag für Urgeschichte und Menschenforschung GmbH. Die Dialektik des Geistes. 752 S. Gr. 8°. Von Peter Wüst. Augsburg 1928. Dr. Benno Filser- Verlag. Soncino-Blätter. Beiträge zur Kunde des jüdischen Buches. II. Band, geb. Gr. 4°. Von Hermann-Meyer. Berlin 1927. Soncino-Gesellschaft der Freunde des jüdischen Buches. dlalionalism a cause of anti-semitism. by Samuel Blitz. Newyork 1928. Bloch Publishing Co. Auf Gottes Wegen von Dr. F r i e d r. T. A s ch k e n a s y. Leipzig 1928. M. W. Kaufmann. Geschichte des Altertums II. 1: Die Zeit der ägyptischen Großmacht von Eduard Meyer. S t u t t g a rt u. Berlin 1928. I. G. C 0 t t a s ch e B u ch h a n d lu n g. Gedenkschrift zur Erinnerung an die Brüder Jesaia Straßburger s. A. und Dr. Ferdinand Straßburger von Rabbiner Dr. A. T ä n z e r. Ulm 1928. Israel. Vorsteheramt. * 'Nrr'S 'Da .v'vir ‘V70 te by •ö*»snr .niivrr Teil I. 2. Aufl. von I. L. Mendelsohn. Warschau 5688. L. Mendelsohn. Der Mensch und die Welk von Hans Driesch. Le i pz i g 1928. E m a n u e l R e i n i ck e. mwv rvna by .Yrpn^ ™ bxiw' mxai 'V3V d'V3VN von Z w i K a S d 0 i. Haifa 5688. V e r' l a g „ I e s ch u r u n ". Lebenserinnerungen eines Rechtsanwalts geb. Von Max Hachenburg. Verlag „Neue Brücke." G. m. b. H. Düsseldorf. Jüdische Kindermärchen von Ilse H e r l i n g e r. Mähr. Oftrau Verlag Dr. Färber. Lebenserinnerungen v. Frau Dr. Jsabella Lourie. Wiesbaden, Viktoriastr. 13. Selbstverlag, minn by NV!2 bnxiQO von Rabbiner Dr. S a l. S i l - der st ein. Oradea (Großwärdein) Rum. Verlag Dr. S a l 0 m 0 n F e l d m a n n. Preis Doll. 1.—. ■’öWvT’V nö'wn (Neue Erkl. zum jerufal. Talmud) Wilna 6688. V e r l a-g R 0 m. ,Yiin nwvn li'vni »mn isv. geb. von Rabb. Aron L e w i n. B i l g 0 r 0 j 1927. N. Kronen b e r b- Lebensbilder berühmter Kantoren III. Band von Musikdirektor Aron F r i e d m a n n. Berlin 1927. Selbstverlag d. Hilfst, f. isr. Kantoren. 'S bv rvnn'n nmo’n «m&i p'5? 'ps wyt» nrpa r»30»' von Mosche Nacht. Berlin 5688. Verlag „Jalkut". Urwissen von Kosmos und Erde geb. von Georg Hinzpeter. Leipzig 1928. R. Voigtländers Verlag. Vom jüdischen Sein und Werden. Volkstümliche Aufsätze aus dem Nachlaß von Univ.-Prof. Dr. Isidor P 0 l l a k. Prag. Verlag, Dr. Jost F l e s ch- Die Kunst als Jude zu leben.' (Minderheit verpflichtet) von Hei n r. P 0 rk-St e ine r. Lei pzig 1928- M. W. K a u f m a n n. The kallah. An annual convention of Texas Rabbis. March 1927 to March 1928 von Rabbiner Ab r. I. S ch e ch t e r. H 0 u st 0 n , Texas 1928 Pear-Book.

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