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Der Israelit · 1928-05-03 · Heft 18 (3.5.1928) · page 7

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Journal
Der Israelit
Volume
69 (1928)
Issue
Heft 18 (3.5.1928)
Date
1928-05-03
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
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3 Mai 1928 Der Israelit Nr. 18 Seite 7 nur ihr großer Familienkreis freut sich an diesem Tage > Kleidung die neuen und die Zeitverhältnisse um das mit der Jubilarin, sondern alle, die sie kennen, nehmen j Gründungsjahr darstellten, wurde der Festakt eingeleitet. Anteil an dieser Feierstunde, getragen von dem Wunsch,!Jn der nun folgenden Festrede gab Herr Lehrer Brückdaß Gott ihr weiter ihre Gesundheit noch lange Jahre j heimer einen Ueberblick über die Entwicklung des Bererhalte. - Nürnberg, 29. April. Die Tage des Monats Nissan, in welchem jede Trauerkundgebang unterbleiben soll, sind verflossen und ist es uns ein Herzensbedürfnis, des so unerwartet und plötzlich von einer schweren Krankheit dahingerafften Dr. David Grünbaum ■?"*> zu gedenken. Als die Nachricht von dem schweren Darniederliegen des hervorragenden, beliebten Arztes Nürnberg durcheilte, da war überall Schrecken und Kummer, war man doch gewohnt, den erprobten, erfahrenen, tüchtigen Arzt bei den schwersten Krankheitsfällen zu Rate zu ziehen und den ruhigen, schaffensfrohen Mann in feinem Wirken kraftvoll zu sehen, so daß man nur schwer den Gedanken fassen konnte, daß. Gottes Ratschluß ihn ans Krankenlager bannte. Und als trotz des Betens der vielen vielen Menschen, denen Gott schon Heilung durch diesen erprobten Arzt sandte, dann doch die Schreckenskunde von dem Ableben dieses Mannes Nürnberg durcheilte da war kein Auge tränenleer und kein Herz unbewegt und jeder fühlte mit den tiefen Schmerz der betagten, edlen Mutter, den herben Schmerz der Gattin , und des Kindes und der Geschwister und jeder beklagte den großen Verlust, daß ein solch edler Helfer der Menschheit mitten aus seinem besten Wirkungskreis durch Gottes Ratschluß abberufen wurde. Und Dr. David Grünbaum war ein edler Helfer der Menschheit, er übte in seinem Berufe soviel des stillen Wohltuns und die in seinem Elternhaus so vorbildlich geübte Wohltätigkeit setzte er in seiner vornehmen Weise fort, gepaart mit tiefem Gottvertrauen bis an fein Lebensende. Die große Achtung und Anerkennung, die der leider so früh Verstorbene genoß, zeigte die selten große Anteilnahme an seiner Bestattung. Wenningen, 1. Mai. Am 8. Mai feiert das Ehepaar Jakob u. Johanna Deutsch im Kreise seiner 6 Kinder und 19 Enkelkinder das Fest der goldenen Hochzeit in geistiger und körperlicher Rüstigkeit. Die Jubilare erfreuen sich allenthalben 'der größten Beliebtheit. Herr Deutsch, der jahrelang Vorstand der Gemeinde war, ist heute noch die Seele der Gemeinde. -— Möge dem Jubelpaare noch ein langer und gesunder Lebensabend befchieden fein! Vermischtes. (Aus Versehen 1 verspätet.) Hamborn, 17. April. Am Schabbos Sochaur, 3. März ds. Js. feierten. Männer- und Frauen-Chewroh der hiesigen Gemeinde das Fest ihres 25jährigen Bestehens. Den Auftakt zu der erhebenden Feier bildete die Festpredigt des Lehrers und Predigers Herrn Hans Grünewald beim Morgengottesdienst. An der Hand sinniger Thora- und Midrafchworte ging er auf die Anfänge der Gemeinde und Gründung der Chewroh zurück, schilderte das segensreiche Wirken derselben und ihre Leistungen für Zedokoh und Gemiluth-Chesed, feierte die unvergleichlichen Verdienste der langjährigen Vorsitzenden, Frau Marburger, gedachte der Gründer, die mit der Jubiläumsfeier des Tages auch ihr 26jähriges Mitgliedsjubiläum begehen und forderte die Gemeinde auf, mit dem Gedenken an unsere Helden der Gemeinde zu gedenken, die durch ihr selbstloses Wirken für alles Gute sich ein unvergängliches Denkmal errichtet haben. — Am Samstag Abend fand die Feier in dem festlich geschmückten Saale des Restaurgnt Wagner ihre Fortsetzung. Chewroh und Gemeinde hatten sich zu gemütlichem Beisammensein versammelt. Beim Eintritt der Chewroh-Jubilare erklang feierlich und ernst das „Boruch Habboh". Daran schloß sich die Festansprache des Vorstandes- Herrn Höxter, der auf die Gründung der Chewroh zurückblickte, die Jubilare herzlich begrüßte, dann den auswärtigen Gästen Willkommengruß entbot, Frau Marburger als langjährige Vorsitzende zu ihrem Ehrentage beglückwünschte, der verstorbenen Mitglieder ehrend gedachte und die Gemeinde aufforderte, das vor 25 Jahren ins Leben gerufene Liebeswerk immer mehr auszubauen, damit es weiterhin seinen Segen entfalte. Hierauf überreichte er den Jubilaren eine künstlerisch ausgefertigte Ehrenurkunde. Nach längeren Dankesworten des früheren Gemeindebeamten, Herrn Dr. Efchwege, der anknüpfend an das Worirnvv - mvr der schönen früheren Zeit gdachte, dankten auch die übrigen Gäste mit treffenden Worten und brachten der Chewroh ihre Wünsche dar. Herr Marburger stiftete als Gemeindevorstand zwei prächtige Silberglocken für die Sefer-Thora. Eine große Anzahl Glückwunschtelegramme waren eingetroffen, und benachbarte Gemeinden schenkten Geldbeträge und Bücher. Auch Herr Marburger schilderte in beredten Worten nochmals das Entstehen, das Wachstum und segensreiche Wirken der Chewroh. Frau Marburger dankte bewegt für die ihr erwiesenen Ehrungen und Aufmerksamkeiten. Herr Rechtsanwalt Löwenberg waltete geschickt seines Amtes als Konferenzier. Der Humorist Hans Tobar unterhielt die Festesgäste durch seine geistvollen Darbietungen. Frau Weihl führte mit jungen Damen einen Bühnentanz auf, den sie auf dem Instrument begleitete. Der schöne, festliche Abend, der einen Markstein in unserem Gemeindeleben bilden ,wird, hielt alle Teilnehmer bis in die späteste Nachtstunde zusammen, bis man sich mit dem frohen Bewußtsein trennte, schöne Stunden der virrv i-v nnvv verbracht zu haben. Marktbreil. 20. April. Am 15. April feierte der Israelitische Frauen-Verein sein 60jähriges Bestehen. Mit einem Prolog, durch welchen zwei Damen in Wort und eins, der außer den üblichen Aufgaben auch noch die übernommen hat, die Armen der Umgebung zu Peffach und Rosch-Hafchono zu unterstützen. Er überreichte dann den acht noch bei der Gründung beteiligten Damen eine Urkunde, worin sie zu Ehrenmitgliedern ernannt wurden. Die Vorsitzende, Frau Berta Rosenfeld, übergab dem geladenen Gemeindevorstand zur Erinerung an das Jubiläum eine prachwoll gearbeitete Schulchon-Decke und betonte, daß dieser Tag weiterhin festgehalten werden soll durch die Gründung eines Fonds,, aus welchem im Bedllrfnisfalle an die Mitglieder Beihilfen abgegeben werden können. Frühere Mitglieder hatten durch Uebersendung reicher Spenden ihr altes Interesse bezeugt und durch den hier geborenen Herrn Strauß-London war anläßlich der Feier ein herrlich verziertes Thoramäntelchen gestiftet worden. Bei dem sich anschließenden Kaffeekränzchen feierte der Bezirksrabbiner, Herr Dr. Wohlgemuth-Kitzingen, die nur der Frau eigenen Gefühle der Mütterlichkeit und des Mitleidens. Dann erstattete die zweite Vorsitzende, Frau Sänger, den Rechenschaftsbericht. Durch weitere Ansprachen kam auch noch eine heitere Note in den Tag, der von allen Teilnehmern als ein echt jüdisches Erlebnis empfunden wurde. Berlin-Schöneberg, 20. April. Unter Förderung des Rabbiners der Berliner Jüdischen Gemeinde, Synagoge Münchener-Straße, Herrn Dr. Arthur Levy, ist in Berlin-Schöneberg in Anlehnung an den seit Jahren bereits bestehenden Schöneberger Synagogen-Verein in den neu hergerichteten Lernräumen, die sich am Hause der Synagoge befinden, eine Thoralehrstätte entstanden, die zu den schönsten Hoffnungen berechtigt. Aus den kleinsten Ansätzen hervorgegangen und ursprünglich nur als Privatschiur, hat sich dieses kleine Institut zu einem dem Schöneberger Synagogen-Verein angegliederten öffentlichen" Schiur entwickelt. Auf Veranlassung der Förderer dieses Instituts, Herren Direktor I. Hirschowitz und Rechtsanwalt Dr. Leonhard Kirsch, wurde der Prediger Pessen beauftragt, zweimal wöchentlich Dinim und Agada des Talmuds für einen kleinen Kreis von Thora- Freunden vorzutragen. Da die Zahl der Zuhörer sich tändig vergrößerte, beriefen die obengenannten beiden Förderer, die inzwischen einen Thora-Lernausschuß gegründet hatten, zwei weitere Vortragende in der Person der Herren Rabbiner Dr. Rosenwasser und des Herrn Rabbiner Dr. Ksinsky. Die Lehrfächer wurden erheblich erweitert. Es wurde Pentateuch mit Rafchi, jüdische Ethik weiter gelehrt. Die Lehrvorträge fanden nunmehr täglich nach dem Abendgottesdienst statt. Außerdem hielt Herr Rabbiner Dr. Rosenwaffer nach jedem Freitagabend-Gottesdienst längere Vorträge über ein Thema aus dem Gebiete der jüdischen Geschichte und Literatur. Berlin. 17.. April. Am 25. März ist in unserer herrlich geschmückten Synagoge, Rigaerstr. 3, der größten Synagoge im Bezirk Osten, eine neu geschriebene Sefer- Tauroh, die die Brüder Barkowsky, Landsberger Allee 30, zum Andenken an ihre verstorbenen Eltern gestiftet haben, feierlichst eingewiht worden. Nach einer herzlichen Begrüßung des Vorsitzenden des Vereins, Herrn Gustav Israel, ermahnte der Gemeinderabbiner, Dr. Loewenthal, in treffenden Worten die Zuhörer in der überfüllten Synagoge, sich nicht mit der Verehrung und Liebe der Tauroh allein zu begnügen, sondern alle Mühe darauf zu richten, das Taurohwort auch zu betätigen. Der Vereinsrabbiner, Dr. Rosenwaffer, schilderte aus- 'ührlich die Entstehung des Vereins, der im Herbst 1904 gegründet wurde. Die gleichzeitig entstandene Religionschule leitete seinerzeit der jetzige Inspektor der konservativen Schule in Berlin, Herr Rabbiner Dr. Arthur Levy. Während des Krieges und ganz besonders zur Zeit der Inflation, drohte dem Verein wiederholt die Gefahr der Auflösung. Dank der Opferwilligkeit der Vereinsmitglieder, sowie Dank der Unterstützung der jüdischen Gemeindebehörden, konnte diese Gefahr glücklicherweise abgewendet werden. Herr Rabbiner Dr. Felix Singermann, der besonders den Synagogenvereinen in Berlin ein warmes Herz entgegenbringt, schilderte mit begeisterten Worten die Wichtigkeit der Arbeit der Synagogenvereine im jüdischen Leben der Großstadt. Herr Oberkantor Spandau hat mit Unterstützung des Chors die Weihe-Feierlichkeiten durch seine Leitung aufs trefflichste verschönt. Ein anschließendes Festessen hielt die Teilnehmer noch lange zusammen. Berlin. 20. April. In der Generalversammlung des Vereins „Freunde der Taubstummen-Jedide Jlmim" (Israelitische Taubstummenanstalt Verlin-Weißensee) am 25. März 1928 erstattete der 1. Vorsitzende, Herr Ludwig Ginsberg, den Vereinsbericht. Es wurde der verstorbenen Vertrauensleute gedacht, und der Wunsch ausgesprochen, es möge uns befchieden fein, wieder so tüchtige und treue Mitarbeiter zu gewinnen. Bedenklich ist der Rückgang der Mitglieder in Berlin. Aus diesem Grunde wird in Aussicht gestellt, dem Vorstande ein Damenkomites zur Seite zu geben. Dankbar erwähnt wird die Unterstützung des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden und der Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden. Bedauerlich wäre, daß die außerordentliche Gehaltssieigerung der Beamten uns genötigt hatte, die Lehrergehälter denen der Schwerhörigenlehrer gleichzustellen. Wir Hofen jedoch, mit Hilfe der jüdischen Gemeinde Berlin und des Preußischen Landesverbandes, vielleicht auch mit Hilfe der Stadt Brelin die Gehälter denen der gleichen Beamten-Kategorie des Staates wieder anzugleichen. Für absolut unerläßlich hält H^rr Salinger, daß jedes einzelne Vorstandsmitglied und jeder der Vertrauensleute Mitglieder wirbt. Darauf gab Herr Dr. Reich den Anstaltsbericht. Er weist auf den jetzt versandten Bericht des Vereins und der Anstalt hin. Aus dem Kreise der Mitglieder wurde durch Herrn Dr. Geisenberg angeregt, für die Behandlung verschiedener Kinder eine Höhensonne zu beschaffen. Die Herren: Bendheim, Fontheim, Rychwalski, Salinger erklärten sich sofort bereit, die Höhensonne zu stiften. Herr Fränkel erstattete den Kassenbericht und beantragte die Decharge. Aus dem Kassenbericht geht hervor, daß ein Fehlbetrag von Mk. 38.650 bleibt, der durch Sonder-Propaganda gedeckt werden muß. Die ausscheidenden Vorstandsmitglieder und Revisoren wurden wieder gewählt, und der Voranschlag genehmigt. Bremen, 17. April. Am 25. März konnte der Kranken-Wohltätigkeits-Verein der Israelitischen Gemeinde die Feier seines 75jährigen Bestehens begehen. Aus diesem Anlaß fand Sonntags vormittags ein Festgottesdienst in der Synagoge statt. Der Gemeinderabbiner, Herr Dr. Aber, legte seiner Ansprache das Wort: „odom ki-jakriw korbon" zugrunde: nur der rechte Mensch kann ein rechtes Opfer darbringen: die Pflichten, die eine Chewra kadischa zu erfüllen habe, seien ein Opfer, das andererseits wiederum die Menschen selbst veredle. Herr Oberkantor Mehrgut und Kantor Seif umrahmten die Predigt mit hebräischen Gesängen. In der stimmungsvollen Predigt wurde der dahingeschiedenen Leiter der Chewra, insbesondere des Gabbais Moses Schragenheim s. A., der der Chewra 30 Jahre lang vorgestanden hat, gedacht. Am Abend fanden sich viele Gemeindemitglieder zu einer Festtafel in Levys Hotel zusammen. Nach einer Begrüßungsansprache des jetzigen 1. Chewra-Gabbais, Herrn Hugo Levy und des Vorsitzenden des Festausschusses, Herrn Emil Cohen, wies Herr Rabbiner Dr. Aber darauf hin, daß in der heutig'en Zeit, in der man vielleicht die Zedakah organisieren könne, besonders die „Herzenspflichten", das Gemilluth cheffed, zu pflegen sei. Herr Gemeinderat Dr. Hes überbrachte alsdann für den am Erscheinen verhinderten Gemeindevorsteher die Glückwünsche des Vorstands und Rats der Israelitischen Gemeinde. Wie die Chewra sonst immer in schweren Stunden den Mitgliedern zur Seite stehe, so könne sie auch heute an ihrem Ehrentage in wahrer szimchah schel mizwah sich zur Feier zusammenfinden. In bunter Abwechslung folgten weitere Ansprachen. Für die Kaiser Friedrich-Loge UOBV wußte Herr Dr. Buchholz. für die Vereinigung für das liberale Judentum Herr Ludwig Müller, für das Bremer Komitee des Hilfsvereins der deutschen Juden: Herr Rechtsanwalt Dr. Rosenak, für die Zionistische Ortsgruppe: Herr Elias Schragenheim, die Glückwünsche für den Kranken-Wöhltätigkeits-Verein in schöne Worte zu kleiden. Der Vertreter des Central- Dereins, Herr Rechtsanwalt Dr. Hugo Abraham sprach den Wunsch aus, daß die Organisation und alle Einrichtungen der Chewra stets und immerdar in dem bisherigen Geiste fortgeführt werden mögen. Für die Ortsgruppe der Agudas Jisroel gratulierte Herr Bezalel Margulies, der die Grundlagen einer Chewra mit schönen Taurohworten darlegte und dessen Ausführungen den Glanzpunkt des Abends bildeten. Schriftliche Glückwünsche waren vom Israelitischen Frauenverein und dem Schwesternbund der K. F.-Loge eingelaufen. Der 2. Vorsitzende des Kranken-Wohltätigkeits-Vereins, Herr Sally Rothschild, sprach allen, die zum Gelingen des Festes beitrugen, den Dank des Chewra-Vorstands aus; insbesondere allen Spendern, durch deren Hochherzigkeit die Schaffung eines ansehnlichen Jubiläums-Fonds ermöglicht worden ist. Mit dem von unserm greisen Oberkantor, Herrn Jacob Mehrgut, vorgetragenen Tischgebet fand die harmonisch verlaufene Feier ihr Ende. Möchte es dem Kranken-Wohltätigkeits-Verein der Israelitischen Gemeinde vergönnt sein, für alle Zeiten wie bisher ihre hohen Pflichten zu erfüllen und umgekümmert um den Zeitgeist eine Hüterin unserer geheiligten Tradition zu ein. Das walte Gott! Mannheim, 17. April. Die Stellenvermittlung des „Verein zur Wahrung" (Mannheim H. 7. 33) sucht Bewerber für folgende, sabbatfreie Stellen: 1. Lehrling für Eisengroßhandlung, mittelbadische Industriestadt. 2. Jüngerer Reisender, mit Kenntnissen der Grobeisenbranche ür gleiches Haus wie oben. 3. Junges Mädchen zur Führung streng religiösen Haushalts in gleicher Stadt wie oben. Jntereffenten-zuschriften leitet der V. z. W. weiter. Briefkasten. A. K. in B. Wir haben die Spende sogleich ihrem Zwecke zugeführt. — Die von Ihnen beanstandete Notiz sprach für sich selbst und aus der Art der Wiedergabe war leicht die Ironie herauszulesen. „Almi". Wir sind zur Zeit mit derartigen Arbeiten reichlich versehen. Besten Dank. M. S. in K. Die Barmizwo ist am 2. Juni Parschath «w. Familiennachrichten. Barmizwo: Heinz, Sohn des Herrn Josef Karpf und Frau Lina geb. Stern. Fulda. 12. Mai. ’rrrn *m mp-

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