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Der Israelit · 1928-04-19 · Heft 16 (19.4.1928) · page 20

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Journal
Der Israelit
Volume
69 (1928)
Issue
Heft 16 (19.4.1928)
Date
1928-04-19
Page
– (sequence 20)
Language
German
Belongs to
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Teile 4 Nr. 9 Der 3 -» » ü L Blatter 19. April 1928 Konzentrierung auf die eigene Person enden, sondern muß durch Unterordnung der Einzelpersönlichkeit unter die Interessen der Allgemeinheit geadelt werden, um gleichzeitig mit der eigenen Vervollkommnung die Aufwärtsentwicklung der Gesamtheit einem gemeinsamen Ziel entgegen zu führen. In einer schlichten Formel des jüdischen Pflichtenlebens sieht Rosenheim diese drei Aufgaben des ethischen Menschen vereinigt: In der B'rocho, die wir bei der Erfüllung einer vorgeschriebenen Mizwoh sprechen, in dem uis liegt der Imperativ der Pflicht; in dem usnp das Streben nach innerer Vervollkommnung und Aufwärtsentwickelung, in dem endlich das Gelöbnis und der Wunsch mit dazu beizutragen, daß diese Vervollkommnung der Einzelpersönlichkeit gleichzeitig zu einer Vervollkommnung der jüdischen Gesamtheit im Sinne ihres Schöpfers, Gesetzgebers und Erhalters führt. Die gleichen Grundbegriffe jüdischen Zielstrebens liegen der Politik der A .3. zugrunde, denn Politik ist nach Rosenheim nichts anderes — oder soll wenigstens nichts anders sein, — als die Uebertragung der sittlichen Prinzipien, die das Leben des Einzelnen beherrschen, auf die große Lebensgebahrung der Allgemeinheit. An der Hand einer Anzahl von Beispielen führte der Redner die praktische Anwendung dieser Grundsätze aus. Die Politik in Erez Jisroel muß von dem Gedanken des V~o getragen sein. Zum mindesten kann das thoratreue Judentum verlangen, daß es ihm ermöglicht wird, sich in Erez Hak'dauscho die Daseinsformen zu schaffen, die ihm ein Leben seiner historischen Bestimmung gemäß gewährleisten. Diese Bestrebungen veranlaßten die viel- ■ befehdete Stellungnahme zum palästinensischen Gemeindegesetz, die A. I. konnte aber mit Genugtuung konstatieren, daß neuerdings auch die Kreise aus der Umgebung von Raw Kuck die Richtigkeit ihrer Politik zugaben. Ein anderes Beispiel, dem gleichen Komplex angehörend, ist der viel kritisierte Paragraph 4 im Statut der A. I., der die oberste Leitung .der Organisation nur solchen Männern vorbehält, die keinen entgegengerichteten Verbänden angehören. Hier zeigte Rosenheim, daß auch diese Maßnahme ein Kompromiß darstellt, dem Frieden und dem Gemeinwohl dienend, zwischen der Anschauung des deutschen Judentums, das irgendwelche Unterschiede in der religiösen Bewertung thoratreuer Juden nicht zulassen wollte und der Meinung der tschechisch-slov-akischen Landsmannschaft, die infolge ihrer sondergearteten Verhältnisse, speziell infolge der ganz anderen religiösen Einstellung der tschechischen Zionisten, deren Aufnahme in Führerstellen ablehnen zu müssen glaubte. Er zeigte, wie die Sorge um das Ganze zu diesem gegenseitigen Zugeständnis führen muhte, wonach die einzelnen Länder in den Bestimmungen über die Wahl zu den Aemtern ihrer Landesorganisationen souverän sind, dagegen in die übergeordneten Zentralräte nur solche Persönlich- Ullm wählbar sind, die ausschließlich der A. I. angehören. Die deutsche A. J.-Leitung stehe auf dem Standpunkt, daß nie und nimmer eine religiöse MinderbewerfiM.g aus Gründen politischer Differenzierung, wie sie der Zugehörigkeit zum Misrachi oder zur Gemeindeorthodoxie sich ausdrückt, Platz greifen dürfe. Hieran schloß der Referent einen Appell, der in das Gebiet «eh? gehört. Es müsse aufgeräumt werden mit der falschen Auffassung über ehrlichen ">ow Es sei nicht angängig, daß der Bruder, der den Bruder auf einen vermeintlichen Fehler hinweist, in der Absicht Schlimmes zu vermeiden und Gutem,- den Weg zu bahnen, von dem Kritisierten angegriffen und herabgesetzt werde. Auf beiden Seiten sollte man vielmher den ehrlichen Willen für b-2,1 naiv zu wirken anerkennen und dies auch in der Presse zum Ausdruck bringen. Der Gemeindeorthodoxe müßte die Bedenken würdigen, die die Anhänger der unabhängigen Orthodoxie angesichts der immer größer werdenden Gefahr der nr-nn •w erfülle und ihn veranlasse, die Unabhängigkeit des Gemeinwesens ungestört von zersetzenden Einflüssen der anderen Seite zu erhalten, andererseits müsse die unabhängige Orthodoxie die reinen Motive anerkennen, die den Gememdeorthodoxen veranlassen, in der gemischten Gemeinde zu verharren, um der thoratreuen Sache aus diese Weise zu dienen und aus den Reihen der Schwankenden neue Seelen zu gewinnen. Aus den gleichen Gründen müsse auch versucht werden, diejenigen Kreise der chassidischen Zentren des Ostens zu gewinnen, die zmn größten Teil aus Gegnerschaft gegen jede Palästinaarbeit und gegen die kulturelle Einstellung der Agudoh ihr fernbleiben, und es steht zu hoffen, daß eines Tages auch dort eine bessere Einsicht Platz greifen wird. Für die A. I. bleibe die Palästinaarbeit eine Mizwoh, deren Wichtigkeit und Giltigkeit für alle Zeiten von den Poßkim festgestellt worden ist, und die daher im Sinne der Tauroh von der A. I. nach Kräften gepflegt werden muß. Nur durch gegenseitiges, liebevolles Verstehen und nur durch Zurückstellen kleiner und kleinlicher Bedenken hinter dem großen Ziel, das jüdische Volk wieder der jüdischen Lehre zurückzugewinnen, so daß es wieder das durch die Thora geeinte Gottesvolk werde, könne diese Aufgabe gelöst werden. Hierzu beizutragen, alle noch so großen Schwierigkeiten im Vertrauen auf das endliche Gelingen zu überwinden, das sei die Politik der Agudas Jisroel. Der Eindruck dieser Ausführungen, die getragen waren von edlem Schwünge, alles Phrasenhafte und alle billige Effekthascherei verschmähend, schlicht und einfach trotz der Höhe des Gedankenfluges, war stark und nachhaltig. Hier ( spürte ein Jeder, auch der Gegner: hinter der großen, Sache steht ein großer Mensch. Der Eingeweihte ertmvnie 1 den Geist eines Samson Raphael Hirsch, zu dessen besten I Schülern und Interpreten Jacob Rosenheim wohl.N.: NN. 10, f. RMBH. 6, für Jeschiwoh Ohel Mosche gehört. Aber auch der., welcher mit den Gedcmkengängen Hrrschs nicht vertraut war, empfand die Wahrhaftigkeit dieses' Programms, empfand die Liebe zum jüdischen Volke, die aus diesen Ausführungen herausklang. Alle Zuhörer leinte der Wunsch, daß das Gehörte auch Verwirklichung finde in der politischen Geschäftsführung der A. I. und Keiner, zweifelte, daß die letzte Gestaltung der Dinge sich nur im Sinne der Rosenheim'schen Ausführungen vollziehen wird. Noch ein Wunsch sei hier im Namen Vieler ausgesprochen: Daß wenigstens einmal im Jahre Jacob Rosenheim unsere Gemeinde aufsuche und uns helfe, der A. I. die Geltung zu verschaffen, aus die sie kraft ihrer Idee Anspruch hat. Es machen sich gottlob auch in Breslau Anzeichen einer Aufwärtsentwicklung inmitten einer traurigen Dekadenz bemerkbar, schon nähert sich die Schülerzahl der beiden Jüdischen Volks- und Höheren Schulen, bk lediglich auf dem Opferwillen eines kleinen Kreises, an . deren Spitze die Rabbinen Dr. Hofsmann und Dr. Simonsohn stehen, ihre Existenz verdanken, dem ersten Halbtausend. Erst kürzlich beschloß man, der konservativen Gemeindesynagoge durch Wiedergabe des Almemors und Gitters die althistorische Form wiederzugeben, die man ihr vor 50 Jahren geraubt hat. Auch diesen Geist zu fördern, ist Aufgabe der Agudas Jisroel. C. Sch Spendenliste Keren halhora. Ei n z e lfp e n den: Dir. F. Levy, Hamburg, anläßlich seiner Silberhochzeit 100, NN, Hamburg 189.65, Lipm-ann Bloch, Breslau 100, Jacob Goldschmidt, Berlin 500, Gebr. Kaufmann, Ladenburg 60, Dr. Marcus Birnbaum, Berlin 30, M. Lehmann, Berlin 25, N. Eldod, Würzburg .27, Justizrat Dr. Hammel, Schweinfurt 20, M. Elzas, Kassel 20, Dr. S. Streim, Hamburg 9, I. S., Frankfurt a. M. 5, G. Schnell, Hamburg 10, L. Lewisohn, Frankfurt a. M. 1, M. Mischkowsky Bochum 3, Haus Seelig, Bad Kiffingen 2.82, Julius Gernsheim, Hanau 2, m*n m Silbiger, Oldenburg 3. Keren Erez Jisroel. (Schulwerkfond.) Berlin: dch. Palästina-Comitee: Rabb. Dr. Hildesheimer 6, Dr. E. Hildesheimer, Dr. Rossnthal 10, Frsi>- rich 10, Frl. Heller 3, Nadelmann 10, Gradenwitz 3, Sand 10, Lindenberger 5, Weihbach 3, Kraindler 10, M. Emanuel 5, E. Steiner 5, Kirstein 10, Rosemann 4, Glatt 1. Nathan Goldschmidt 10, Dr. Seckbach 2, Moritz Merzbach 60, Dr. F. Levy 4, Sally Weil 2, S. Saberski 3, Dr. Segall 5, Hirschberger 5, I. Jacobi 2, Rosner 2, H. Enoch 1, Neuberger 1, RG. ü. FG. 6, RG. u. FG. 4, Dr. Schlesinger 5, Georg Trotz 25, Dr. S. Wassermann 60, Stockheim u. Wasserreich 10, A. Nuß 20, Bibo u. Jackier 5, Benno Laskowitz 10, Kraindler 10, Freirich 10, Dr. Rosenthal 10, Weißbach 3, Lewin 2, Sand 10, Lindenberg 5, R. Gradenwitz 3, E. Steiner 5, Nadelmann 10, Frl. Heller 3, Dr. Auerbach 3, Dr. Calvary 8, Dr. Schlesinger 5, Hirschberger 5, Dr. Segall 5, M. Emanuel 5, S. Saberski 5, S. Weil 2, S. Kirstein 10, S. Falk 10, Alfred Anders 30, S. Werth eimer 10, Nathan Goldschmidt 10, M. Mailich 10, A .Löwenstein 5, D. Diamant 10, diverse Eingänge 44.33 zus. 585.33, Dr. Emil Hirsch 200, dch. Frau Kurt Salomon für Mädchenschule 150, Dr. Karl Goldschmidt 50, Palästina-Comitee 600, dch. Gottfried Goldschmidt 63.27. Braunsbach: S. Pfeiffer 20, H. Pfeiffer 15. Breslau: dch. Frau Jedwab für Mädchenschule 200, dch. Ivan Möller 90.86. Burgpreppach: Frieda Traub für R. M. B. H. 5. Düsseldorf: dch. H. Gottlieb 165. Eschau: Jettchen Marx für R. M. B. H. 5. Frankfurt a. M.r N. Weißkopf 10, NN. für RMBH. 10, Josef Schaalmann 5, Leo Wreschner 3, dch. Heinrich Eisemann ges. anl. der Barmizwoh von Walter Goldschmidt 100, Dr. Paul Kulp 'anl. der Geburt s., Sohnes Erich 10, Frl. Kodinski 2, I. Besthoff 5, dch. Leopold Löwenthal 10, L. Mosbacher 10, L. Wreschner 10, P. Mosbacher 10, M. Mosbacher 10, A. Trepp 2, N. Weis 2, Sulzbach 1, zus. 55, L. Wreschner 3, H. Wechsler 1. Fulda: dch. E. Stiebe! 48. Großkrotzenburg: dch. Lehrer Schuster 6.50. Halberstadt: Isaak Nußbaum 600, dch. Dr. Schlesinger 72. Halle: E Prnto 36. Hamburg: Leopold anl. der Hochzeit s. Tochter 40. Heilbronn: H. Wollenberger 2. Kopenhagen: dch. Rabb. Dr. Winkler 81.30. Karlsruhe: Rausch Chaudefch--Spende dch. Agudas Jisroel-Jugendgruppe 36.60, N. Bär 3, zus. 39.60, dch. Agudas Jisroel-Jugendgruppe: Rausch Chaudesch- Spende 24.80, Hirschmann 2.40, Challogeld 4, RMBH. 7.50, zus. 38.80. Kitzingen: dch. Hermann Schönfärber 135 u. 118, zus. 253_ Köln: Dr. Lichtigfeld 10. Leipzig: dch. Dr. Dzialowski Rausch Chaude-sch-Spenden 190. Leon Kirschner 180. - Mainz: Rhenusloge 50, dch. Leo Moritz: Dr. Paul Simon 30, Gebr. Schönberger 30, Dr. Kaümann 15, H. Cahn 15. 20, zus. 36. Nürnberg: dch. Alfred Klugmann Rausch Chaudesch- Spende 14, ges. bei Barmizwoh Ansbacher 13.10, Schönfärber-Ellingen 20, Rausch Chaudesch-Spende dess. 5, Frl. Edelstein 10, zus. 52.10. Oldenburg: dch. Lehrer M. Meyberg zus. 19.52. Puttelange: M. Reicheffohn- 11.45. Reg. Bez. Wiesbaden: Ungenannt 20. Schwabach: durch Rabbiner Dr. S. Mannes: R.-Ch- Sp. Schwabach Feuchtwanger, Bleicher, Graf, Morel a. M. 2, Mannes 6, aus Hainfarth: Synagogenspende durch Steinharter 23.03, M. Schvnemann 5, zusammen 42.05. Schweinfurt: durch Rabbiner Dr. Stein Thoragelobnisse: Niederwerrn 40, Ermershau-sen 23, Schweinfurt 19, Challogeld: Gr. Westheim 30, Niederwerrn- 33, für R. M. B. H 4.50, Schweinfurt N. N. 20, Frau und I. Dr. Stein 9, Irma Strauß b. Brith Miloh 9, Frau Fleischmann 1, zusammen 188,50. Treuchtliingen: durch B. Fulder 15.50. ' Sprendlingen: durch Lehrer Kaufmann 5. Wiesbaden: durch Rabbiner Dr. Ansbacher: Leo Ackermann 10. Adar-Aktiyn Keren Erez Jisroel: Abterode: Jsr. Gemeinde 6.50. Alsbach: Jsr. Gemeinde 7.15, Hugo Rothschild 2. Altona: Dr, David Spiegel 3. Aschaff-enburg: durch S. Goldschmidt: B. Vogel 5/aus Gemeinde 23.50, zusammen 28.50. Aschbach: durch Lehrer Wechsler: Gemeinde Aschbach 7.76. Aurich: I. van Dyk 15. . Baden (Schweiz): H. Rubinstein 8. Bad Homburg v. d. H.: durch Rabbiner Dr. Wreschner aus Gemeinde 15. * . Bad Orb: Rudolf Weinberg 5. Bad Schwcrlbach: H. Katz 10, Albert Stern 10, Samuel Stern 10. Bentheim: A. L. GoDstem 10. Berlin: Eugen Friedmann 10, Hanni Lewinski 50. Birkenau: E. Lob 3. Braunsbach: H. Pfeiffer 17. Breslau: Dr. A. Koppenheim 7.80. Brüssel: W. Nußbaum 20. Burgpreppach: L. Traub und E. Berney R. M. B. H. 10.—. Darmstadt: durch Rabbiner Wassermann: Rabb. Wassermann 2.05, Schatz 6.25, Rabb. Wassermann f. R. M. B. H. 1.50, Frau Wieseinfelder-Dieburg 3, zusammen 12.80. Dinkesbühl: N. Hamburger 10. Dresden: Jsr. Wilder 3. Egelsbach: Daniel Katz 5. Ellingen: M. Schön walter 25. Eppertshausen: Bernhard Moses 15. Eschwege: Werner 200. Fischach: Else Deller 10. Frankfurt -a. M.: Jac. Rosenthal 70, durch Marcus Breuer, Sammlung in der Claus 31. N. N. 5, durch Rabb-.Affesi. Gerfon Posen: N. N. 50, Grünspan 1, Ernst Adler 5, I. Sulzbach 10, A. Bender 1, Frau Rektor Falk 5, Ludw. Strauß 5, Lieb mann Bär 10, Dr. G. Schnerb 5, Emanuel Kaufmann- 3, Felix Mayer 10, A. Levis 10, Simon Mugdan 10, Sam. Rofenheim 5, Julius' Chrentreu 2, Philipp Feist 20, Dr. G. Stiebe! 5, Js. Marx 3, Leonhard Weis 5, Dr. Jofüa Breuer 5, Dr. Siegfried Oppenheimer 50, A. Blumenthal 3, Max Munk 3, L. Oppenheimer 4, Dr. S. Adler 10. Freudenthak: durch Sieg. Lasar aus Gemeinde 10. Fürth: Jsr. Kultusgemeinde 29.28. G-slseNkirchen: durch Dr. Max Meyer 15.35, Dr.. Max Meyer 18, Rabbiner Dr. Weiß 2, Kurt Meyer 5, Martin Hulzbacher 12, Adolf Rosenthak 10, Fritz M-eyer 20, Abraham Fröhlich 10, Ludw. Meyer 2.50, Kurt Nösetnhal 0.30, H-rebert und Hermann Fröhlich 1, Chewras Jereiin 16 zusammen 112,15, N. N. 10. Germiston: Wyshnik 21.60. Gr. Krotzenburg: durch Lehrer Schuster 90. Gr. Strehlitz: Dr. S. König 16. Guxhagen: durch Isaak Katzenburg 18. Hamburg: Jsr. Synagogengemeinde 200. Hallenberg: - B. St-eeßmann u. Sohn. 5. Harburg: durch Siegfr. Stein Machazis Haschekel und Challogeld der Gemeinde 22. Heidingsseld: durch Hauptlehrer S. Grünseld 11.40. yeilbronn: durch Jsr. Relrgionsg-esellschaft Vorsteher H. Scheuer Machazis Hafchekel 31.40, Spenden beim Aufrufen: Hch. Scheuer 5, Dr. Bachrach 2, Dr. Würzburger 5, zusammen 43.40. Hersfeld: V. Katz 10. Homburg a. d. Saar: Jac. Levy 10. Horb: durch Rabbiner Dr. Schweizer: Machazis Hafchekel der Gemeinde 5,50, Rabbiner Dr. Schweizer 35, I. Schweizer-Stuttgart. 2, zusammen 42.50. v’ Hüttengefäß: Synagogeng-emeinde 5.50, Frau Frankk s Heß 2.30, zusammen 7.80. - . Jchenhausen: durch Jul. Gutmann 75. >{- Kassel: N. N. 6. . Königsbach: H. Daube 4. Löcknitz: A. Scharlach 10. . Meiningen: A. Rosenblatt 24.50. Neckarbischofshelm: Jsr. Gemeinde 6.30. Nmterha-usen: durch Lehrer K-atz 15. Berantwortlich für die Fchriftlcitung: Wolf S. Jacobfon. Hamburg.

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