Mannheim
Compact Memory

Der Israelit · 1928-04-04 · Heft 14 (4.4.1928) · page 28

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Israelit
Volume
69 (1928)
Issue
Heft 14 (4.4.1928)
Date
1928-04-04
Page
– (sequence 28)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
94% known words query
IRI
…/2446951-2450495-2450508--74870-2532363
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

7 entity mentions

Sette 4 Nr. 8 D e r J-.ü^r Blatter 4. April 1928 chen um diese seelische Knechtschaft, indem man einen Teil der Eingänge aus Maggoth-Steuern scheinbar der Orthodoxie zurückerstattete. Das orthodoxe Judentum wollte diese Wohltat nicht, es hörte nicht auf zu protestieren. Sechs Jahre hm es protestiert, im siebenten endlich hat sich seine Stimme den Weg gebahnt zu den Herzen der palästnensischen Regierung, und im letzten Augenblick, nachdem die Verordnung zu Gunsten des Waad Leumi bereits ergangen war, wurde die M a z zo t h - Ste ue r endlich definitivaufgehoben. Die Schmach ist genommen vom orthodoxen Judentum, und diese Steuer, die den Beginn der Knechtschaft bezeichnete, ist auch der Abschluß der Erlösung. Die erste Periode der sechs Jahre der Knechtschaft - I“- c. schweren, sich steigernden Sklaverei. Zub-r- 'Ä-^zoth-Steuer, dann das Monopol der Schech >- in Oer Hand der offiziellen Gemeinde und der 'ß. auf Fleischgenuß durch hunderte von Familien. Dun-: -r Versuch der zwangsweisen Einverleibung in die u.> '>nde der „Freien" ohne Möglichkeit des Aus- >:-u^ Die zweite Periode der sechs Jahre der Knechtschaft ist jedoch die Periode der Befreiung. Langsam lockert sich das Joch. Schritt für Schritt geht das orthodoxe Judentum seiner Befreiung entgegen. Allmählich erringt es sich feine gemeindliche Unabhängigkeit. Zuerst in der Frage der milden Stiftungen, dann hinsichtlich der Schechita, drittens durch die Gestattung der Congregations und endlich die Befreiung von der Mazzoth-Steuer. Nun wird das Herz des orthodoxen Juden nicht mehr schmerzlich auszucken müssen, wenn er zum Feste seiner Freiheit das Brot der Freiheit erwirbt, und er wird sich nicht mehr fragen müssen, warum mit dieser Freiheit solche Knechtschaft verknüpft ist. Nicht ferner wird der arme orthodoxe Jude mehr seine paar Pfennige suchen müssen, um dem liberalen Waad. Leumi Steuern zu bezahlen, die dieser verwendet zur Unterdrückung des orthodoxen Judentums. Die Mazzoth- Steuer ist, wie gesagt, das letzte Zeichen der Sklaverei gewesen. Mit ihrer Aushebung ist die letzte Faser des Jochs gerissen und der Nacken ist frei. Der orthodoxe Jude begeht sein Freiheitsfest. Er prüft alle seine Organe und findet, daß sie frei sind. Stolz dürfen wir, Gott preisend, das Jahr beginnen: Gottes Knechte und nicht Knechte Pharaos — aber auch nicht die Knechte der Freidenker. So wie wir das Böse laut hinausgerufen haben, so sind wir verpflichtet, zu danken für das Gute. Solange die Regierung unseren Forderungen ihr Ohr verschloß, haben wir. gegen sie Proteste und Beschwerden geführt. Nachdem sie ihr Ohr geneigt und schließlich die Gerechtigkeit unserer Forderungen und unsere Ansprüche auf Existenz anerkannt hat, wollen wir ihr danken, und es ist Pflicht des orthodoxen Judentums, diesem Gefühl des Dankes gegenüber der Regierung für diesen bedeutsamen Schritt offen Ausdruck zu verleihen. Die Regierung, so wie sie das orthodoxe. Judentum in seiner Erniedrigung gesehen hat, so soll sie es auch aufrechten Hauptes in seiner Freiheit erblicken und sie soll erkennen, daß diese Orthodoxie, die zu protestieren versteht, auch das Gute dankbar anerkennt. Im gleichen Augenblick wollen wir unserm Mitgefühl mit den Freidenkern Ausdruck verleihen, die bei ihrer Such« nach neuen Steuern ihre letzte Stütze verloren haben und die bergab schreiten in dem Jahr, da sie glaubten, in die Höhe zu steigen. Im gleichen Augenblick, in dem das Gemeindegesetz bestätigt wurde, über das sie bereits Hallel-Hymnen anstimmten, in dem gleichen Jahr darf Agudas Jisroel die Aufhebung der Mazzoth-Steuern verkünden. „Das Kamel wollte Hörner haben, die Folge war, daß man ihm die Ohren abfchnitt." (Talmudifches Sprichwort.) rigo ist auch gut besetzt. Unter den Gästen sind zu neu- 'Fürth (1. Rate): 56.50. Aus der Bewegung. Luzern. Am 15. März veranstaltete die hiesige Ortsgruppe der Agudas Jisroel einen Vortragsabend, zu dem Herr Rabbiner Dr. Bohrer, Gailingsn, gewonnen werden konnte. Mit feurigen Worten stellte der Redner die Bedeutung des Musiar dar. Er schilderte in vorzüglicher Weise den Gründer des Muffarsystems und die Hauptlehrstätten des Mussgr, die litauischen Jeschiwaus. Der Abend war gut besucht, besonders die Jugend war zahlreich erschienen und begeistert von dem Dargebrachten. Mit zahlreichen Episoden aus dem Leben großer Rabbonim war der Vortrag köstlich gewürzt. Der Referent konnte auf das Wesen und die Literatur des Muffar im Rahmen eines Abendreferates naturgemäß noch nicht näher eingehen und es wäre zu wünschen, wenn der begeisternde Redner in Bälde hierüber näher referieren würde. Marburg (Lahn). Am 14. März sprach in unserer Agudas Jisroel-Jugendgruppe unser' ehemaliger Vorsitzender, Herr Rabb. Dr. Elie Munk-Ansbach, vor überfülltem Saal über „Die Bedeutung der Gottesidee im gegenwärtigen Zeitalter". Den außerordentlich interessanten und formvollendeten Ausführungen des Redners, die mit großem Beifall ausgenommen wurden, schloß sich eine angeregte Diskussion in kleinerem Kreise an. Dem verehrten Referenten sei auch , an dieser StLae nochmals herzlichst gedankt. Lugano. Die Saison hat begonnen, bas neu Herrn Julius Holländer aus Frankfurt a. M., Mitglied des' Geschäftsführenden Ausschusses und der Palästinazentrale der Agudas Jisroel sowie Herrn A. Heiselbeck aus Zürich, Miltglied des Landesvorstandes und der Palästinazentrale der Agudas Jisroel in der Schweiz. Auf Veranlassung des Herrn L, Rubinfeld im Namen der hiesigen Ortsgruppe der Agudas Jisroel hat sich Herr Kempler entschlossen, vergangenen Samstag Abend das komfortable Vestibül zur Verfügung zu stellen, wo Herr Holländer in liebenswürdiger Weise eine echt jüdische mit Thoraworten gewürzte Ansprache vor den versammelten Gästen hielt. Herr Holländer erwärmte das Herz der Anwesenden für Erez Jisrael und appellierte an alle, mitzuarbeiten und zu helfen, das'traditionelle Schulwert der Agudas Jisroel in Erez Jisrael, wo größtenteils arme Kinder unterrichtet und gespeist werden, zu erholtem Es gilt die göttliche Seele der jüdischen Kinder in Crez Jisrael zu retten. Herr Heiselbeck dankte im Namen aller Anwesenden dem Herrn Referenten für seine trefflichen 'Ausführungen mit dem Ersuchen, Beiträge für das Schulwerk zu zeichnen. Es wurde auch bei dieser Gelegenheit ein ansehnlicher Betrag eingesammelt, welcher dem Palästinaschulwerk der Agudas Jisroel zugute kommt. Für das Gelingen des Abends gebührt noch besonders Herrn und Frau Flörsheim aus Hamburg, Herrn van Leevens sowie Herrn Kempler besten Dank. Düsseldorf. Mittwoch den 21. März sprach in einer von der Agudas Jisroel-Orts- und Jugend gruppe Düsseldorf einberufenen Versammlung Herr Rabb. Wassermann- Darmstadt., der dankenswerter Weife für dev vorgesehenen, aber durch Krankheit leider verhinderten Redner des Abends, Herrn Wolf S. Jacobsohn-Hamburg, einsprang. Die trotz der ungünstigen Zeit überaus zahlreich erschienenen Zuhörer verstand Herr Rabb. Wassermann durch seinen interessanten Vortrag über: „Gegenwartsaufgaben der Agudas Jisroel für Jung und Alt" außerordentlich zu fesseln. Ausgehend von einem ms» bnn betonte er die Bedeutung des bbs -Bewußtseins gerade auch im Hinblick auf die Zerrissenheit unserer Zeit. Von großer Bedeutung sei aber auch der vis. das Individuum. Wir seien für jeden Einzelnen verantwortlich, hätten für und um jeden Einzelnen zu kämpfen, ja, auswsi-iom zu sein. Unter Anlehnung an den pioa: »D’myn f'a wn waan nsi npaa n»yn in«n waan ns hob Herr Rabb. Wassermann hervor, daß die Pflicht, für unsere Idee zu arbeiten ^und uns dafür aufzuopfern gleichmäßig für Jung und Alt gegeben fei. Weiter verbreitete er sich u. a. über das wahre jüdische Nationalbewußtfein, das tief in der mm verwurzelt und von ihr nicht zu trennen sei. Dem nivn pp» dem Symbol' sinnloser Zerstörung und Sich-selbst-aufgebens, hielt er den aiarn pp für ps und den mwn pp für die Diaspora entgegen. Diese beiden n’mp könnten eine sichere Zukunft für das wahre Judentum garantieren. Reicher Beifall dankte dem Redner für feine geistvollen Ausführungen. Spendenliste rmnn pp* HDIin Aktion 5688. Nürnberg: dch. Moritz Klugmann: 12.50, Teilsumme aus Haufchanc^Rabbo-Lernen b. Plaut 26, dch. Jul. Stiefel 20, anl. Sijum der Schas-Chewro 17.70, dch. Frl. Jung von Holzinger 10, NN. 5, Rausch Chaudesch-Spende 100, Rausch Chaudesch-Spenden 176.40, . RR. durch Rudolf Heller 100, Rausch Chaudesch- Spende 207.90, dch. Julius Stiefel, 6.03. Oberfeemen: Agudas Jisroel 25. Oldenburg:- dch. Lehrer Meyberg 30.63. Puttelange: M. Reichelsohn frs. 60. Sögel: dch. M. Speier: Eliefer Meyer 3, Aron Meyer 2, Eliefer Meyer 1. Schwabach: dch. Rabb. Dr. Mannes: Rausch Chaudesch- Spenden: Feuchtwanger 2, Graf 2, Bleichere 2, Merel 2, Mannes 6, Erez Jisroel: Bleicher 8, Rosenstein 3, Mannes 1.40, Feuchtwanger 0.20, Synagogenspenden: H. Feuchtwanger 6, O. Feuchtwanger 0.50, S. Feuchtwanger 0.50, Graf 1, Mannes 3.50, 1. Mannes 0.50, Rausch Chaudesch-Spenden: Feuchtwanger^.2, Bleicher 2, Graf 2, Merel 2, Mannes 6, Challogeld Clara Mannes 4.80, Rausch Chaudeschspenden: Feuchtwanger 2, Bleicher 2, Graf 2, Me^-l 2, Mannes 6, Kultusgemeinde Hüttenbach dch. Heinrich Hutzler für Jeschiwas in Erez Jisroel p Kul- .tusgemeinde Hainsfart für Stamm Cr-z Jisroel 97.05, Kultusgemeinde Ottensoos durch Zehrer Gotmann 1.80, Cecilie Herz in Schwabach 2. Sprendlingen: dch. Lehrer Kaufmann 10. . TreuchtljNtzen: dch. B. Fulder?7.40. Reg.-Bez.- Wiesbaden: ungenannt 20. Warschau: N. Rosenfeld Drü. 100, M. Bornstein Doll. 14. Zagreb: Dr. Sik Din. 100. Ghanirlrcchalrtion 5688. (2. Spendenverzeichnis.) Durch K. H. K.: Magdeburg: 87.52. Mannheim: 40. Frankfurt a. M. (Lotterieergebnis 1. Rate): 2000 Hamburg: (Lotterieergebnis 1. Rate): 700. B'euthen: 89. 1 ' Berlin: 100. * kI Fede- . Nürnberg: 288.!!. Mittelfrankenland (1. Rate): 80. Darmstadt: 60. Schönlanke: 55.10. Karlsruhe: 100. Fulda: 16.25. ' - Freiburg:. 86.66. ~ Durch Rabbiner: Dr. Bohrer, Gailingen und Lehrer Weil, Randegg 146. . ' Durch Lehrer: Speyer, Sögel 35, Gutmann, Ottensoos 12, Sulzbacher, Biebrich 20, Oppenheimer, Groß- Stei-nheim 6, S. Levy, Külsheim 9, Reiter, Gerolzhofen 10, Oberlehrer Oberndörfer aus Niederstetten und Einzelspenden aus C. und K. 130, Katz, Breitend ach a. Herzberg 5, Kahn, Höchst a. M. 8, durch Thea Adler, Markelsheim 12.50, Rabbiner Dr. S. Stein,. Schweinfurt 30, Lehrer Frank, König i. O. 11, Levy, Halsdorf 15, Schuster, Gr. Krotzenburg 10, I. Frenkel, Arheilgen 21, M. Meyberg, Oldenburg 6, B. Wolfs, Aurich 30, Rabbiner' Dr. Kahn, . Mergentheim 5, Oberrabbiner Dr. Altmann, Trier, 300, Kultusgem^nde Oberlauringen 10, Lehrer Oppenheim, Rhina 100, Berlinger, Buttenhausen 5, Hauptl. A. Mannheimer, Dettelbach 15, Jsr. Gemeinde Schlüchtern 50, Jsr.' Relig.-Ges. Gießen 50, Lehrer Katz, Gersfeld 4, Lehrer Grünsberg, Borken i. W. 10, Herrn Levy, Berlin, Neue Jacobstr. 6, 24.90, Lehrer M. Schuster, Ellingen 30, von L. Traub u. I. Berney, Burgpreppach 12, Dr. S. Weichselbaum, Bamberg 10, Direktor A. Stein, Schweinfur't 20, Jonas Ascher, Breslau 5, Julius- Kahn, Mannheim 20, *L. Wahrhaftig, Darmstadt 10, Jos. Ury, Berlin-10, Leo Ackermann, Wiesbaden 3, I. Wilder, Dresden 1, L. Katz Ww., Bad Schwalbach 3. minn pp-' _ Spen'denausweis 1. Januar bis 20. Februar 1928. . Durch K. H. K.: Kitzingen: 583. Halberstadt: 1180: Würzbürg: 63. Frankfurt a. M.: 652.85. Hamburg: 260. Osnabrück: 32. Braunschweig: 50. Mannheim: 140. Nürnberg: 209.50. Kiel: 65. Breslau: 100. Magdeburg: 15.70. Beuchen: 80. Durch Rabbiner Dr: Sahn, Fu'lÄa 23.50. 3py rra A. -J.-Mädchengruppe Frankfurt a. M. 50 Hfl. 2.50, Lst. 10. Keren Hakhora Neuhaus 5, Jsaac Strauß 25, Kahn-Bierstadt 5, Löb- Birkenau 5, .Lehrer Kaufmann-SprendliNgen 17,10, derselbe 6,50, Jacobi-Mannheim 3, Julius-Idstein 5, Rechtsanwalt Horoitz 5, Löwenthal 6,30, Hirsch-Lorch 10, N. N. 6, Rakow 20, Dr. Albert Sondheimer 100, Gans 8, Katz-Gersfeld 9, Heß-Geroda 5, Block-Warburg 6, Frau Gramer 5, Kapp-Marburg 2, N. N. 40, N. N. 10, Daube 10, Moses 25, Kaufmann 3, Seligmann-Memmingen 20, Salomon 3, Meyer 2, Dr. Hirsch 10, Jacob- Schneidemühl 5, Neumann-Oppenheim 5, Michael 25, Kaufmann-Sprendlingen 4, Wachtel-Freiburg 8, N. N. 9, durch Paul Aron 7,10, Auerbach-Hamburg' 3, Lehrer Schuster-Gr. Krotzenburg 65, Joseph 15, Weinberg 8,80, N. N. 5, Liebmann Baer 14,10, Hamburger 6, Grcdmann 65, Frau Schwabacher 25, Brävmann 9, Hochzeit Bodner 15, Strauß-Lauterbach 5, Peichech Z, Klopstock 5, Kaufmann-Sprendlingen 10, WHrEN-Mosbach 10, Hochzeit Lehmarm-Wallerst»':'. 50, Martin Bamberger5, Graß 2, Wolf-Vegesack 3, Dr. Hanau 10, E. Feist 10). Dr. Bachrach-Heilbronn 10, Reis-Heilbronn 10, Ungenannt-Reg.-Bp Wiesbaden 10, N. N.-Leipzig 25, N. N. 10, Hochzeit Ries 10, Süher-Karlstadt 10, Kaufmann-- Sprendlingen 6,20, Hochzeit Bier-Rothschild' 200 (Teil-- betragt Hochzeit Bier-Isaak 118 (Teilbetrag), Katz-Mar--- bur^ 10, Hockenheimer 5, Rost Schuster 24, Rostnberg 2r, Bris Mil oh Dr. Isaak Posen 25, Hamburger-Alzenau 3, Frau M. S. Goldschmidt 23, Barmizwah Ettlinger 80, Emmerich-Aschaffenburg 5, Hochzeit Straßburger-Schlenker 20, Serluis 10,85, Kallftnann-Spvendlmgen 5, N. N. 30, Chinnuch Sefer bei Kruskal 186,50, R. Berg 10, Barmizwoh Nathan Sondheimer 67, Marlin Bamberger 10, Chambre-Lich 5. Frau Kommerzienrat Herz-München 10, Kraushaar 6, Hochzeit Grünebaum 20, Plaut-Darmstadt 3, Dr. SyNlerb 10, Dr. Weinberg- Orb 9, Kaufmann-Sprendlingen 3, Religionsgesellschaft Heilbronn 20,06, Barmizwrh Frankenthal 11, Kraushaar 10, Rechtsanwalt Horoitz 5, Albert Mayer 5, Kaufmann-Löffler 25, G-brüder Meyer-Pfungstadt 3. N. N. 5lf, Rabbiner Unw- 5, Kern 10, N. N?10, Hochzeit Bamberger-Adler 2> >, Hochzeit Levi-Rotstein 50, Barmizwoh 'Wallerstein .'>3, Emanuel Löb 3, Bauer- Gedern 6, Moses-Eppert chausen 20, Jacob Hirsch 3, Walter Woblfarth 3, N. N. 5, Vogel 4,50, Dreyfus- Königsbach 3, Martin Bamberger 5, Wiesbaden 6:97, M. B. 30, durch L. Oppenheimer 28, Barmizwoh Steinberger 10, durch Dr. M. Hirsch 2, Josef W. Mayer 6. Bris Miloh Eisemann 16, Dr. Karl Goldschmidt anläßl. Bris Miloh 50, Goldschmid--Hochstadt 3, anläßlich des 70. Geburtstages von Frau D. I. Weil 33,60, Verantwortlich für die Schriftleitung: 28olf S. Jacobson, Hamburg.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.