Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 69 (1928)
- Issue
- Heft 14 (4.4.1928)
- Date
- 1928-04-04
- Page
- – (sequence 19)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 95% known words query
- IRI
…/2446951-2450495-2450508--74861-2532354- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
«roeUt Nr. 14 Teilt 19 4 April-1928 glaube — mit genügendem Eifer nachgegangen, dafür gebührt ihr. unser Dank.? Das Buch, durch den reichen Bilderschmuck noch che-; sonders wertvoll, wird das Andenken an Rathenau in weite Zonen tragen und ihn allen denen nahebringen, die den Großen erst nach seinem Tode rühmen und verstehen wollen. . ' ' P. Grundlagen und Grenzen des Nalurerkennens. Von Prof. Dr. Erich B ecke r. M ü n che n 1928. Dun ck e r u. S) u mb lo t. 82 S. geb. Die kleine Schrift, eine Wiedergabe von Vorträgen, die der bekannte Verfasser' im Rundfunk gehalten hat, ist geradezu ein Meisterstück volkstümlichere, sonnenklarer und dabei doch wissenschaftlich genauer Darstellung schwieriger philosophischer Gedankengänge. Es ist eine Erkenntnistheorie in der Westentasche, vom naiven Realismus über alle Stufen der allmählichen Entwirklichung . der Erscheinungswelt hinaufführend zum Solipsimus, dem nichts mehr wirklich ist allster dem gegenwärtigen Sekbstbewusttsein. Von da aus gewinnt, der Verfasser, in kritischer Besonnenheit absteigend, wiederum weite Strekken der Außenwelt für die Erkenntnis zurück, üm bei der Ahnung des metaphysischen Wesens der Natur als eines Seelischen zu landen. Mer sich aus Grund seiner religiösen Anschauungen in selbständigem Denken mit der Wissenschaft auseinandersetzen will, findet in dem Veckerschen Büchlein grade wegen der großen Konturen der Darstellung einen trefflichen Leitfaden. R. Mittelalterliche Synagogen. Berlin W. 50. Von Richard Krauthei m e r (ohne Jahreszahl j1927j). Frankfurter Verlagsanstalt. 286 S. Preis in Lwbd. Mk. 19.—. Dieses hervorragend schön ausgestattete Buch enthält insofern mehr, als-es im Titel verspricht, als auch eine ganze. Reihe von .Mikwooth (Frauenbäder) darinbehandelt werden. Die sehr hübsch ausgeführten Illustrationen heben das Buckp weit über den Durchschnitt Hinaus. Der Verfasser, der sich anscheinend eingehend mit architektonischen Studien beschäftigt, hat auch vielfach auf das historische, kulturelle und religiöse Gebiet übergegriffen - und bringt in seinem Werk viele interessante Details, die er aus der umfangreichen^ bereits existierenden Literatur für' seine Zwecke geschickt zusammen getragen hat. Da-finden sich beachtenswerte Darstellungen über die alten Synagogen am Rhein und Main (Speyer, Worms, Frankfurt) Friedberg, Erfurt, Posen, Fürth usw , doch vermißt der Kundige sowohl unter den Abbildungen als auch im Text mancherlei Material, das hier hätte mitverarbeitet werden können und sollen. In diesem Zusammenhänge sei beispielsweise an die noch existierende, wunderbar-'schöne, wohl zu den ältesten Bauwerken dieses Genre gehörige Synagoge in Toledo erinnert. Man vermißt überhaupt Angaben über charakteristische Synagogen des Auslandes, wie etwa Italien, das noch heute eine Anzahl alter Synagogen (ich nenne nur: Livorno, Reggio Emilia, Padua, Pisa, Genua) aufweist. Allerdings wird gerade der Kenner Italiens und feiner jüdischen Welt mit lebhaftem Bedauern feststellen, daß die italienischen Juden ihre neueren Synagogen des jüdischen Charakters häufig beraubten. .Wenn man in diesem Buch den herrlichen Oraun hakauöesch (der Vers, schreibt immer Aron, so daß Uneingeweihte immer an den Namen Aron denken werden, ohne daran zu denken, daß es eine fephardische Uebertragung von Oraun ist), der 1506 in Modena stand (Abbildg. 29) und sich jetzt in einem Pariser Museum befindet, betrachtet, kommt einem immer mehr zum. Bewußtsein, wie einförmig doch die spätere in Italien für Synagogen gewählte Bauart wirkt, denn jetzt hat die Synagoge in Modena wirklich nichts besonders Hervorragendes zu bieten. Ich bedaure, daß ich von dem Erscheinen dieses Büches vorher keine Kenntnis gehabt habe, weil ich den Vers, sonst auf ein einzig dastehendes Stück,, nämlich jenen Oraun hakaudesch, den die spanischen Juden bei ihrer Vertreibung im Jahre 1492 auf dem Schiff mit nach Livorno brachten, und der erst jetzt in der Livornoer Synagoge wieder aufgestellt wurde, aufmerksam gemacht Hütte. Ich gedenk« die Abbildung davon in diesem Blatte in Kürze zu veröffentlichen. Zum Artikel Synagogen in Fürth fei darauf verwiesen, daß noch eine Anzahl Kupferstiche vom Anfang des 18. Jahrhunderts existieren, die dem Verfasser unbekannt geblieben sind. Diese übrigens gar nicht so seltenen Darstellungen wären leicht erreichbar gewesen. Abbildung 25 (S. 117) die dem Schmähbuch des getauften Anton Margäritha entnommen ist und die ebenso häßlich wie lügenhaft und ganz gewiß von einem Christen der nie eine Synagoge gesehen hat, gezeichnet ist, hätten wir dem Vers, gern geschenkt.. — Weshalb der Vers, zu Abbildg. 16 S. 91 nach Bodenschatz, Kirchliche Verfassung der Juden, in Anmerkung 118 bemerkt, der Stich sei bloße Fantasie, ist mir nicht erklärlich. Sollte, etwa der Autor nicht wissen und nicht erfahren haben, daß man beim Lesen der Klagelieder am 9- Aw auf niedrigen Schemeln, Stufen oder gar auf dem Boden sitzt? - Falsche Namens-Schreibungen solltenbei solchen wissenschaftlichen Büchern möglichst vermieden werden. S. 277 ist statt Alfred Kohut de'r. Vorname Wolf zu setzen. S. 270 (bei Regensburg) heißt der Autor nicht Meier sondern - Meyer, S. 278 nicht Mirdel sondern Miedel. Das zitierte Werk von Winter Und Wünsche hat nicht zwei sondern drei Bände. Bei der S. 271 Anmerk. 178 genannten hebräischen Inschrift sind von drei Worten zwei falsch gedruckt. ' Diese kleinen Schönheitsfehler werden bei einer hof- D e r 3 fentlich recht bald nötig werdenden zweiten- Auflage sicher vermieden werden, und sollen selbstverständlich nicht besagen, daß sie den Wert des Buches beeinträchtigen, denn, das Werk in seiner Gesamtheit zeigt viel Sachkenntnis, Fleiß und liebevolles Eingehen auf das gestellte Thema, so daß man dem Werk weite Verbreitung und durchschlagenden Erfolg vonganzem Herzen wünschen kann. Berlin. Louis Lainm. Der Sohn des Moses Mautner, Roman von Leopold Hichler, 1927. R. Löwit, Verlag, Wien—Leipzig. Man erlebt ja viel, aber man muß doch über die hartnäckige Courage eines Erzählers staunen, der da auszog, um vermutlich ein Epigone' Georg Hermanns zu werden, und der nur im seichten. Novellenwasser eines längst überwundenen- Zeitalters plätschert, als noch literarische Kinkerlitzchen und Unwichtigkeiten den lesebesessenen Bürger -aufregen konnten. Allerhand, — mit solchen widerlich-süßen Kapiteln sich durch. Tage komplizierter Erschütterungen und raffiniertester Wirklichkeit zu drängen! Es lohnt sich nicht, daß man über diesen Gustav so ein paar hundert Seiten lang lamentiert, jauchzt, (fragt mich nur nicht, wie!) philosophiert und grübelt und zuletzt mit einem vielsagenden Lächeln die Akten über diesen „Fall" schließt. Nebensächlichkeit in hochpotenzierter Dosis! Der „Fall Mautner" ist symptomatisch — für den Geschmack der Leser. Jude ans kreuz. Roman von Kurt Münzer,'1927. R. Löwit, Verlag. Wien—Leipzig. Von Hichler zu Münzer, dem unerbittlichen, aber liebenswürdigen Sezierer gesellschaftlicher „Ordnungen" ist immerhin ein größerer Schritt. Münzer war (wann las ich bloß sein letztes Werk?) einst. interessant im streng-bürgerlichen- Sinne, amüsant, hübsch boshaft und geistreich, — heute rückt ein Kämpfer um die' Menschheit, der die ganze Tragik dieses Kampfes sieht, in das Gewirr der Probleme, stellt sich mitten hinein in das Ringen, und was da erlebt zum Ausdruck gelangt, erreicht an einzelnen Stellen dramatische Allüren. Wundervoll ergreifend ist die Schilderung der trostlosen Zustände im Zürich der Kriegszeit. Das verschrobene Chaos der Vor- und Nachkriegszeit zerrt die suchenden Menschen, und nicht einer, — ein gewöhnlicher, entwurzelter Jude des polnischen Judengäßchens, — kommt ans Kreuz, sondern die Generation, die Zeit, die keinen Ausweg-zu finden scheint, und die ohne Ueberlegung mitreißt, was an Dennoch-Naturen, an armen, widerstands-wollenden Seelen ihr in die. Speichen greift. Stirbt der kleine Held, der zwischen Luxus- Elend und Armut-Elend pendelt, der sich nicht mehr auskennt, — etwa am Jude-Sein? Die grausige Antwort hallt hier zwischen den atomisierenden Sätzen des Romans: zugrunde geht hier einer und — eine Zeit am falsch eingeschlaenen Wege, der niemals zum Simr des Judentums und zu feiner, Erfüllung und Verwirklichung führen kann. Tragisches Verhängnis lastet über diesem Wege. Weil so viele in unbarmherzig-irrender Blindheit ihn gegangen sind, und gerade aus unseren Reihen ihn, gegangen sind, — berührt uns der scharf umvissene Inhalt dieses Buches so stark, und die Wunden, die noch nicht vernarbt sind, bluten wieder. I. Raphael. Living Judaism. By Leo Jung of the Jewish Center, . New.York. .New-York 5687. The Nigbt Day Press, geb, Das Buch ist ein nach Inhalt und Form überaus wertvolles Kompendium der Gedankenwelt des Judentums, das nicht in trockenen Paragraphen, sondern in der reizvollen Abwechslung scheinbar wahllos nebeneinander gestellter Einzelabhandkungen die reiche Fülle der in Bibel, Talmud und Midrasch niedergelegten ewigen Wahrheiten dem modernen amerikanischen und europäischen Kulturmenschen näherzubringen sucht. Unter der Gesamtüberschrift „Judentum - fetzt sich der gelehrte und scharfblickende Autor mit den Zeitproblemen auseinander; er behandelt da u>. <x.: „Orthodoxes und thoratreues Judentum, Judentum und Gesundheit, Optimismus, Kom-promißsucht, die Thora und der moderne Gedan-ke. In reizenden kleinen Monographien werden die erhabenen Gestalten der biblischen Vergangenheit, von Abraham beginnend, ewig und unsterblich in ihrer tiefen Menschlichkeit und Gottesnähe, vorgeführt, und einzelne biblische Bücher, wie z. B. das Lied der Lieder, mit starker künstlerischer Ausdrucksfähigkeit charakterisiert. Ans Herz greifen, die das Familienleben behandelnden Abschnitte, während der Ausblick auf das Werden und Fortschreiten der jüdischen Gesamtheit, insbesondere der amerikanischen Judenheit, in die Weite des Gedankens hinausführt. Das Buch ist ein schönes Zeugnis starker Gestaltungskraft, scharfer Beobachtungsgabe und warmen religiösen Fuhlens. Tierschutz,im Judentum. Bon Rabbiner Dr. I. Unna. I. Kauffmann, Frankfurt a. M. 1928. Brosch. 0,80 Mark. In einer kleinen' recht lesenswerten und fliehend geschriebenen Abhandlung, die durch die Bekämpfung der Schechitoh von seiten der Tierschichvereine veranlaßt ist, schildert Rabbiner Dr. Unna die Stellung der Bibel und des Judentums zu den Tieren, um denen, die hören wollen, erneut einzuprägen, daß die Bibel den Tierschutz gelehrt, und gepredigt hat, Jahrtausende, bevor die modernen Bestrebungen des Tierschutzes aufgekommen sind, oft mit dem Anspruch, eine Frucht unserer fortgeschrittenen Kultur zu sein. Die Urteile der rabbinischen Autoritäten, auch der neueren, die vielleicht nicht immer so bequem zu lesen sind, werden mit genauer Stellen- . angabe gebracht. Auf den letzten Seiten des Büchleins wird an die neueste Beurteilung der Schechitoh durch die Physiologen hingewiesen, die die einzig berechtigten Gutachter der Schmerzfrage sind. Es ist auch mit Recht zu wünschen, daß die Tierschützler und das Gesetz auf die Behandlung der Haustiere mehr achten und das Judengesetz gelten lassen, das jede Tierquälerei als etwas Unmoralisches betrachtet. „Das Recht des Tieres ist gesichert durch die unbedingte religiöse Verpflichtung des Menschen, und diese Sicherung, die auf dem Glauben, auf der religiös-sittlichen Ueberzeugung jedes Einzelnen beruht, ist viel wirksamer als jede noch so weitgehende strafrechtliche Bestimmung." Möge das Büchlein viele Verbreitung finden, geneigte Leser innerhalb und außerhalb unserer Reihen, die im Kampfe für unser Gesetz und Recht treu zu uns halten. Dem Verfasser gebührt für die nützliche Arbeit unser wärmster Dank!.! Rabbiner Dr. A. Posner, Kiel. Der Zusammenbruch der Zarenmonarchie. Von Michael S m i l g - B e n a r i o. Mit 75 seltenen Bildern. 300 S. Gr. 8°. Zürich. Amalthea-Ver- - lag. Das umfangreiche Werk, das gänzlich auf Akten- und Literäturstudium aufgebaut ist, liest sich doch wie ein spannender Roman. Die Darstellung beginnt mit einer Betrachtung der Revolutionsursachen und insbesondere der Kriegsereignisse bis Anfang 1917 und schildert dann die' Tendenz der Kämpfe zwischender Duma und den allmählich erwachenden Soldaten, Arbeitern und Bauern. Die Duma wollte unbedingte Fortsetzung des Krieges und betrachtet alles nur unter diesem Gesichtspunkte; sie wollte durch Reformen- Ruhe schaffen, aber die Monarchie beibehalten. Die Ereignisse jedoch wuchsen ihr über den Kopf. Der 27. Februar brachte den entscheidenden Sieg der Soldaten- und Arbeiter-Revolution und damit schließlich das Ende des Zarentums. Jüdische Persönlichkeiten spielen, diese negative Feststellung ist wichtig, bei - diesen Kämpfen und Ereignissen keine Rolle. Es ist also bloße Legende, wenn man hie und da behaupten hört, daß die Juden die russische Revolution gemacht hätten. Erst viel später, nachdem die A-era Lenin begonnen hatte, traten die aus dem Exil heimkehrenden jüdischen Kommunisten in die Erscheinung, die dann die Jewsekties, jenes Instrument des Religionshasses, schufen. Lebensbilder berühmter Kantoren (III. Band) nebst einem Anhang „Zur Geschichte des jüdischen Kantorats: Der vorbeler". Von Aron Friedmann. Berlin, 1927. 142 S., mit 7 Porträts -.und 2 Notenbeispielen. Der dritte Band, den Friedmann. wohl einer der gelehrtesten Vertreter seines Standes, nunmehr erscheinen läßt, bringt wieder eine Fülle von Lebensbeschreibungen von Kantoren aller Zeiten und Länder. Wiederum Handelt es sich meist nicht um reine Biographien, sondern überall sind Gedanken über die Bedeutung des jüdischen - Vorbetertums für den Ausübenden, wie für die Gemeinde, geschichtliche und musikalische Bemerkungen angebracht. Etwas Neues bietet dieser Band gegenüber seinen beiden Vorgängern durch den Anhang „zur Geschichte des jüdischen Kantorats"-> Elbogen hat zwar in seiner Geschichte des jüdischen Gottesdienstes auch das Kantorat ausführlich behandelt, es fehlt aber eine Geschichte der Träger dieses Amtes, so daß der Verfasser wohl mit Recht hinter den Titel die Worte: „Der Vorbeter" setzte. Auch Friedmann gibt noch nicht die Geschichte dieser Träger eines der wichtigsten Aemter der jüdischen Gemeinde, aber er liefert, wie er selbst sagt, den Grundstein zu einer solchen geschichtlichen Darstellung. Bon den ältesten Zeiten bis an unsere Tage heran, aus -bekannten und entfernten Gegenden, hat der Verfasser die Namen seiner Kollegen zusammengetragen, ihre" Werke angeführt, interessante Grabinschriften wiedergegeben, geschichtliche Notizen beigebracht. Die Zitate, welche er aus einigen ihrer Werke anführt, lassenden Leser bessere und unmittelbarere Blicke in das Gemeindeleben früherer Zeiten werfen, als es oft Darstellungen aus zweiter Hand vermögen. So wird auch der Nichtfachmann vielerlei Belehrung aus diesem Werke schöpfen und es sei hier darauf hin-;ewiefen, daß vor einiger Zeit aus der Feder des Verassers ein Werk über die Entwicklung des Synagogenzefanges erschienen ist, welches zu dem vorliegen-den eine wertvolle Ergänzung bildet. Der Erlös des Buches ist zu Gunsten der „Hilfskafse ür israelitische Kantoren und Kultusbeamte, deren Witwen und Waisen in Deutschland" bestimmt. Dr. S. Sch. Elizabeth Bitteres. Amulette und Talismane und andere geheime Dinge . . . Bearbeitet von A. M. Pracht n g e r. Drei-Masken-Verlag. München. (1928) Mk. 12.—. Wenn Jemand glauben würde, daß dieses Buch auch in jüdischer Beziehung lehrreich oder interessant wäre, würde er sich schwer täuschen. Jüdische Amulette, Kamaoth und dergl. sind absolut nicht berücksichtigt und das Wenige, was doch über jüdische Dinge steht, ist wertlos oder falsch. Beweis: S. 22 Abrakadabra; die hebräische Schreibweise dieses einzigen Wortes enthält vier falsche Buchstaben und zwei zu viel. Tafel 1 enthält'