Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 69 (1928)
- Issue
- Heft 10 (8.3.1928)
- Date
- 1928-03-08
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
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Der 3 s raeIit statuierte für Wien die Austrittspflicht. Da. man aber -in Wien nicht-äüstreten kann,-so hat die Orthodoxie ihre eigenen Institutionen auf eigene Kosten errichtet und versucht überdies nicht nur durch ihre blühe Existenz, sondern auch durch ihre Mitarbeit die religiösen Ver- Mltniffe der" Kultusgemeinde leidlicher Hu gestalten. 8 März 1978 „Im Frankfurter „Jüdischen Wochenblatt", im Haupt organ:.:der.^>UchdUM in Deutschlands beschäftigt sich E. S^ unter ' obiger Üeberfchrift mit der Gemeindepolitik der Wiener Orthodoxie. Das: zweierlei Maß des' Achduthorganes und seines Schriftleiters,,-Ernst Simon, istuns wohl bekannt. Das eine Maß ist die Liebe. Alles, was Zionismus-' .ist oder zumindest gegen."die 'selbständige! Hätte Herr. E. S. eine', leise Ahnung, 'wie man"einst -in Orthüdoxie-sich richtet, wird mit offener oder verhüllter - Wien um jedes Minjan kämpfen mußte, wie-esäm Ver- Liebeumkost.-Das .avdereMaßlstdexHaß:.--Alles,waskhandlüngsti'sch ein mitleidiges Lächeln erregte, wenn matt die selbständige Orthodoxie — im I. W. des Herrn E. <Sj um Unterstützung einer Talmud-Thora ansuchte,, wie als Trennungs-' oder Separatorthodoxie bezeichnet — i schon die Nennung der Mikwa' älsshockim?. empfunden aI^e5^:^c^5v."&«£•Hm^ öer*E;reimun0sx^ begreifen? daß man den jetzigen Zustehende Agudäs Jisroel betrifft, wird mit offenem oder stand als einen großen Fortschritt bezeichnen kann. In verstecktem Haß .behandelt.. Dieses^zweierlei.Maßist^diesem.Punkte sind die Verhältnisse, schon rein psychosicherlichjedem LeserdesFrankfurter Wochenblattes belogisch' betrachtet, in Wien und Frankfurt miteinander kannt. Neu, ganz neu aber ist die Entdeckung, welche nicht zu vergleichen. Mögen auch, objektiv genommen, E. S. in Nr. 7 des 5. Jahrganges des Wochenblattes! die Rechte der Orthodoxie in der Frankfurter Gemeindemacht. 'Nach dieser - Entdeckung mißt die Trennungs-^ 'Verfassung besser gewährleistet fein als in Wien, so sind' orthodoxie, das ist Ägudas'Jisroel, sich selbst mit zweier-Ssie subjektiv (ein Moment, das in religiösen Dingen doch lei Maßi : Ein Maß der schärferen Tonart in der Beeine große Rolle spielt) in Wien unvergleichlich besser, tonüng des separatistischen Standpunktes kommt in'In Frankfurt, wo die'Gemeindeorthodoxie so unendlich Frankfurt und in .Jerusalem zur Anwendung. Das'viel der Austrittsorthodoxiezu verdanken hat, besteht zweite. Maß "der Milderen Tonartdie fast zur Besingung ein vergiftetes .Verhältnis zwischen den beiden Gruppen, der Vorzüge der Gemeindeor'thodoxie sich verfeinert, ist Wo sich schuldige Dankbarkeit in Undank verwandelt, in .Wien in Geltung.. Herr E. S. denkt sich dabei,: daß muß sich Haß in die Seelen der Menschen einnisten. In diese . Agudisten ganz besonders verschlagene Menschen Wien hat die Orthodoxie alles, was sie besitzt, selbständig sein 'müssen .die überall das tun, das ihr augenblicklicher ^aus eigenenKräften geschaffen und erhalten. Dieses Vorteil erfordert, Ohne- Rücksicht auf Prinzipien und :stolze Kraftbewußtsein gibt ihr die Kraft, heute aus einer speziell ohne Rücksicht auf den Würzburger Raw, Rabbi gesicherten Position, wenn auch ohne staatlich sank- S. B. Bamberger der 5dauk seines Gutachtens im.'tipniertes Aüstrittsrecht, für die vielen religiösen Juden Frankfurter Gemeindekamps von allen - Gemeindeortho-, in. Wien, die der Schiffschul nicht angehören,' durch die boxen,-losgelöst von allen Gaonim seines Zeitalters,- als spezieller Schutzpatron.der Gemeindeorthodoxie verehrt wird. Das Verhalten der Agudisten ist am Ende nach E. S. als spezielle Bosheit gegen den Würzburger Raw aufzufassen. Er erklärte seinerzeit den Austritt für Wien geboten, also treten in Wien die Agudisten nicht aus. Hingegen Hielt, der Würzburger Raw den Austritt in Frankfurt für nicht geboten, also sind die Agudisten die schärfsten" Vertreter des" Austritts in Frankfurt. Und als ob dies der Bosheit' noch nicht genugmäre, erscheinen in Wien die Artikel, hei deren Lektüre man sich in die seligen Gefilde gemeindeorthodoxer Blätter versetzt fühlt, justament „in 'der„Jüdischen Presse", dem Agudaorgan des Herrn Dr.. Pinchas Kohn, der bekanntlich in der Betonung des separatistischen Standpunktes sich nicht genug tun kann" Soweit E. S., der, da er selbst mit zweierlei Maß mißt: diese Tugend auch bei der AgUda nicht missen will, obwohl ihn gerade die Stellungnahme der „Jüdischen Presse" stutzig machen sollte. .Vielleicht liegt der Fehler gar nicht in der Zwiespältigkeit der Aguda, vielleicht liegt er bloß in dem zweierlei Maßmit dem E. S. die Dinge bewertet. Vielleicht nur — wie sagt dies nur Herr M. A. Loeb? — vielleicht ist hier aber nur ein neuerlicher /Beweis, daß hohe Intelligenz und guter Wille (für diese Qualifikation trägt Herr M. A. Loeb die Verantwortung) nicht immer ausreichen; es muß auch ein wenig Sachkenntnis dabei sein. Zur Bereicherung der sachlichen Kenntnisse des Herrn E. S. erlauben wir uns auf einige Dinge hinzüweisen, die ihm so manches erklären dürften. Zunächst danken wir Herrn E. S. für seinen guten Rat, die Verfassung der Frankfurter Gemeinde als Beispiel zu nehmen. Auch wir halten diese Verfassung für ausgezeichnet. Wir können uns aber diese Verfassung nie ohne die Frankfurter Religionsgesellschaft vorstellen. Die Güte der Verfassung ist u. E. der Frankfurter Religionsgesellschaft, dieser unvergleichlichen Schöpfung Samson Raphael Hirschs zu verdanken. Wir gehen noch weiter. D i e dauernde Ref pe k t i e r u n g und etwaige Ve rb esserung dieser ho ch g erühmten Frankfurter Verfassung ..ist unseres Erachtens nur durch die E x ist.enz und das G.edeihen O er Hirsch.schen Relig i o n s ge se I I f cha f t g e wäh r l e ist e t. Also, wenn man Wien 'mit Frankfurt - vergleichen darf, wir würden schon gerne Oie'- Frankfurter Gemeindeverfassung als Musterbild für b'ie Wiener Kultusgemeinde yinstelleü, wenn auch wir hier eine-Hirschsche Religionsgesellschast haben könnten. Leider ist unser« Schiffschul, die man in diesem Zusammenhang mit der H.irschschen Religionsgesellschaft'vergleichen Müßte;'?Lei-- welteÄ-iiicht so weitwie ihr Frankfurter Muster, Sehen Sie, Herr E, S., daß: in Wien weder die Kültüsgemeinde noch die Schiffschul annähernd jene von Ihnen so gerühmten religiösen Vorzüge der Fräükfurter Gemeindeverfassung oder der Hirfchschen Gemeinde besitzt, erklärt sich einzig und allein durch den Umstand, daß tn= Wien die Trennung gesetzl i ch u n m o g l i ch i st. S i e glauben selbstverständlich, daß man diese Trennung in Wien „offenbar überhaupt nicht erreichen will". Diese Ihre Vermutung ist eine Unterstellung, die sich dadurch widerlegt, daß die Adas Jisroel (Schiffschul) wiederholt Schritte behufs Erlangung des Austritts unternommen hat, aber mit Rücksicht auf das bestehende österreichische Judengesetz immer ohne Erfolg. Trotz der Härte dieses Gesetzes ist die Wiener Schiffschulorthodoxie keine Gemeldneorthodoxie im deutschen Sinne. S i e a k - z ep ti e r t n i ch ts' vo n-d e r K u l t u s ge m e i n d e. Zu einer Restituierung der Steuern der Schiffschulmitglieder hat die Kultusgemeinde keinen Anlaß, weil sie eben mit Rücksicht -auf die Zwangsjacke des Gemeindegefetz^s keinen Grund zur Nachgiebigkeit hat. Die Besserung der Verhältnisse in der Kültüsgemeinde zu sorgen. . Ein nicht zu unterschätzender Unterschied zwischen Frankfurt und Wien liegt in der.Stellung der Rabbiner. Als Rabbiner Nobels gegen die Seligmannschen Richtlinien, dleses Prototyp des antibiblischen Bekenntnisses, Stellung nahm,, mußte er, dieser streyg fromme Mann und noble Charakter, de- und wehmütig seine ÄeußeruNgen teils zurücknehmen, teils abschwächen*). Der Rä b b in er der Schi ffsch u l in W ien hat mit der Kültüsgemeinde gar nichts gemein.. Die Schiffschul hat seinerzeit in hartem Kampfe erreicht, daß der Kultusvorstand einem orthodoxen Rabbiner das Recht einräumen muß, Trauungen zu vollziehen. Das ist in Oesterreich ein staatsgültiger Akt. Herr Oberrabbiner Fürst ist vollkommen unabhängig von der Gemeinde und bezieht von derselben weder direkt noch indirekt irgend eine Einnahme, Er hat. auch das Recht, von dem er ausgiebig Gebrauch macht, von der Kanzel die Angriffe auf den Schulchan Aruch und die Orthodoxie, di« von anderer Kanzel erfolgten, mit Wucht zurückzuweisen. Nach dem Statut aller modernistischen Gemeinden ist der Rabbiner ein höherer Beamter, während Oberrabbiner Fürst der rrin-ri «->» der Herr seiner Gemeinde ist. Sehen Sie, Herr E. S., an. der Hand dieser Unterschiede werden Sie nun selbständig weiter forschen können. Unsere Darlegung ist sicherlich nicht erschöpfend genug, um ein genaues Bild über die Verhältnisse in Wien zu geben, doch historische Entwicklungen von Jahrzehnten lassen sich eben nicht in Schemen wie „Trennungsothodoxie" und „Gemeindeorthodoxie" hineinzwingen. Sie würden selber darauf gekommen sein, wenn Sie eben nicht zweierlei Maß besäßen. Das Maß der Lieb« und das Maß des Haffes. Aber da hat Sie der Haß einmal gründlich irregeführt. Schon daß Sie di« „Jüdische Presse" als ein Organ des Dr. Pinchas Kohn bezeichnen, ist ein großer Irrtum. Und an der Kette dieses Irrtums konstituieren Sie ein Problem der Aguda dort, wo von der Aguda gar keine Rede fein kann. Legen Sie das zweierlei Maß bei Seite und Sie werden die Dinge objektiver und wahrer beurteilen können." X ~ —m. ' Veeeinskaleuder. '; Berel« Meist Lhajlm. Samstag morgen nach Schul, im Hörsale. Dinim. Herr Dr. E. Po fen. — Nachm. */4 Std. vor Mincho, im Vereins-Lokale Mikro. Herr Dr. W. Hofmann. Eine % Stunde noch Hawdolo. (ebenso Sonntag vormittaa 8 Uhr) im Vereinslokale Gemoro. Herr I. Soffer. — Sonn ta a morgen nach Schül im Hörsale (ebenso Mittwoch) 31« "n. Herr Red. S. Sckachnowitz. — Dorm. 9V< Uhr lebenso Dienstag abd. L'/zUhr) . im Pereinslokale Gemoro. Herr R A. G. Posen. Montag morgen nach Schul, (ebenso Donnerstag) im Hörsale, Mischna. Mitgliederlernem — abends 7 Uhr, (ebenso Mittwoch), rm Dereinslokale, Gemoro. Herr-Rabb Dr. Josef Breuer abends 8^/, Uhr, (ebenso Donnerstag), im Dereinslokale, Gemoro. Herr Dr E. Posen. Dfenstag möraen nach Schul, (ebenso Freitag). - im Hürfale, Mischna.- Herr Dr. -.E. M o sen. Jeden Abend 8s/4 Uhr im Dereinslokaltz. d-v^Lernen. Herr Herz Halpe^rn. . . l a hrzeits S t i ft u n M N2V, 10. März. Johanna Esiason;.qxhr Weil-Stftg. Mittwoch 14. Mörz. Moses. Löb BostzyhauM'Stftg. Donnerstag, 15. März. Frau MirjarmHirsch- und *) Dieser Vorgang ist uns nicht bekannt. Wohl aber deklarierte der Gemeindevorstand durch eine feier- Schiffschulorthodoxie steht ganz, uyd voll auf dem Standpunkte von Samson Raphael Hirsch b"^rdessen Psak . , . - , von. dW. Autörltäten jener Zeit als gäonifch entwickelt uche^laryng das Nkchtlmlenbekenntms ausdrücklich als bezeichnet 'würße. 8Ü»«r selbst Rcchbiner Bamberger ' religiös gleichwertig. Red. Nr. 10 Seite 3 .Frau Fanny Joseph geb. Carlebach - Stiftung. Freitag, 16. Mörz Clementine Goldschmidt- und Olga LioN'Stjftuna. - " : Agudaz ' Iisroel-Zugendgruppe. (Alle anderen-Schiurim wie gewöhnlich). ratt, 7'/« Uhr, Tfillos Schacharis. — s 410—ll1^ ^err Dr. I, Posen, Gemdrob Kidduschin, Am Tiergarten 42, - s4it-3Ul2t Herr Louis Kahn, Kizzur Schulchan Oruch. — 841—3/4l2, Herr Lippmann Kurzweil, Gemoro Bowo Kamo. — 3 8/4l, Herr Gerson Schnerb, Kizzur Schul- ' chan Ornch. — 12—1, He^r Herz Solpern, Das Jaumi. — lIA, Herr Dr. W Hosmann, Gemsrö Bowo Kamo. — 3—4-'/s, Herr Leo Schnerb. Gemoro Bezoh. — 3-4, Herr Emanuel Wolf, Gemoro Makkaus. — 4, Tfillas. Mincho. — 4'/» -5ir2, Herr R.-A. M. Kotz, Sidrah m^t Raschi. — 3U Std. vor Nacht, Herr Dr. S. Ehrmann, Gemoro Sew' chim — M<t Nacht. Täüas Maartw. - Agudas Jisroel-Müdchengruppe. Sonntag,7-8adds., Herr Dr. A.Merzbach, Jesajah. Montag. 9—10, Herr S. Unna, Newiim, Uhlandstr. 68 Dienstag. 9—10, Herr Dr. S. Weger, Trei Osor Zobelstraße 5. Mittwoch, 8- 9, Herr Lehrer A. Hirschderg, Dinim, Samstag, 3/4l—8,42, Herr Julius Lewtn, Das Buch Samuel, — 4—5, Herr Lehrer A. Hirschberg, Tauroh. Llwjath Chen-Verein. Samstag, im Höttaale Frikddt.rgeranlage, nach Mincho (42/4 Uhr) Bor'rag des Herrn S. Schachnowitz (Bvn den Grenzen unseres Wissens). Veshamidrafch. Ostendstratze 18. Don Sonntag abend bis Donnerstag einschl. allabendsich von SlU—9lU Uhr rntf /qö- Herr Rabb. M. Karvel. K»p rr22-Schiur des Herrn Dr. Jsaae Breuer: «sonntag vorm. '/g9 Uhr, Dienstag bis Donnerstag abend 8 Uhr. Freitag abend nach 3^5». Dortrag. Herr Rabb. M. Karpel. Allabendlich zwischenund ans?» in« ”n. Herr W. Rosenzweig. Mittag zwischen 12—1 Uhr, '"Vi vV V!S1N« Herr W. Ro'enrwetg. Leshamidrasch Schwanenstr. 8. Jeden Freitagabend nach Scyul Sidroh-Dortrag des Herrn Rabbiner Judelewitz, Dozent an der Schneider'schen Jeschiw? Sebetzeileu. N1S '5 «vn tD 713V freitag Abend 5 b5 amstag NV2VN 6.4Ö Lamstagmorgen 8.— 5amstagnachrnittag 1 und 4.30 Samstagabend 7.10 A)ochengottesdienst: Morgens 6.30 Nackmittags 6.— Tefilin-Legen am Morgen 5.35 Die Hinzufügung des vereinszeichens des Vereins zur Förderung ritueller Speisehäuser, Hamburg, bei dem Inserat S. L i e b e r m a n n, Genf, beruht, wie uns der Speiseverein telegraphiert, auf einem Irrtum. Winke für die Ausbildung der schulentlassenen jungen Mädchen. Jetzt, kurz ^vor Ostern, taucht in vielen Familien wieder die schwierige Frage auf: „welche weitere Ausbildung sollen wir unseren Töchtern geben?" Manches junge Mädchen versucht auch selber ein Bild von dieser oder jener Berufsausbildung zu erhalten und kann doch zu keinem Entschluß kommen, da ihm einfach noch das Urteil fehlt, welcher Berufsweg nun wirklich seinen Neigungen und Fähigkeiten entspricht. Besitzen doch nür ganz wenige junge Mädchen so starke Talente,,daß ihnen die Ausbildung vorgeschrieben ist. Sehr zu empfehlen ist in den allermeisten Fällen der Vesuch einer staatlich genehmigten wirtschaftlichen Frauenschule auf dem Lande. Wir. besitzen in Deutschland zur Zeit eine derartige jüdische Schule in Wolfrats hausen, das in dem gesunden und schönen Isartal liegt. Näheres Inserat. Bad Nauheim. Das bekannte führende Haus, Ädlers Kurhotel Bellevue (Besitzer Emil Adler, anerkanntermaßen das vornehmste jüdische Hotel am Platze, wird auch dieses Jahr der bevorzugte Aufenthalt des besseren Publikums sein. Es liegt direkt am Kurhaus und großen Kurpark. Fließendes Waffer in allen Zim- Mern. -Staatstelefon. Elegantes Restaurant mit Terraffe nach dem Kurpark. Aufsicht Sr. Ehrw. Herr Provinzialrabbiner Dr. Hirschfeld, Gießen. Erstklassige Verpflegung zu mäßigen Preisen. Idealer Aufenthalt für Peßach. 8tatt Karten BEATRICE POSEN REN£ LEHMANN laden alle Verwandten und Freunde zu ihrer s. G. w. am Dienstag, den 21 Adar 5688 /13. März 1928 in Frankfurt < a. M., Synagoge Friedberger Anlage, um IV* Uhrstattfindenden TR AU UN G ein