Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 69 (1928)
- Issue
- Heft 2 (12.1.1928)
- Date
- 1928-01-12
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
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Seite 8 Nr. 2 Der Is r a e l i t 12. Januar 1928 als älteste Zodjter bes dortigen 2» R. Hirsch Caro ^"xr, von Jugend auf durch ihre Geistes- und Herzensgaben wie Frömmigkeit hervorragend, waltete sie über 4 Dezennien an der Seite ihres Gatten ^'ranii zu Geestemünde- Wssermünde, wo sie ihrer Umgebung echt jüdisches Leben vorlebte. Namentlich avnis noasndas sich aber auch auf jeden Hilfesuchenden ohne Unterschied des Glaubens erstreckte, wie jeder Art i°n mWi galt ihr Wirken. — Vor der Ueberführung nach Hamburg (wo ihre Eltern r\"V ruhen), fand Herr Prediger Bachenheimer ergreifende Worte des Abschieds, der Liebe und Verehrung. Neben dem Gatten, dem Vorsteher der Synagogen-Gemeinde Wesermünde und mehreren Geschwistern trauern 5 Kinder und 7 Enkel um die Verblichene, deren plötzliches Scheiden eine unaüsfüllbare Lücke gerissen hat. Möge ihr;tdt als ivn p?» den Angehörigen und?rr->i7' hbi beistehen. n"2xm- Braunsbach (Württbg.), 3. Jan. Am letzten Freitag verstarb einer unserer besten Mitbürger und Gemeinde- Mitglieder, Denzion Schlachter n"y- Was der Entschlafene seiner Familie war, vermag ein Fernstehender kaum zu sagen. Schon in früher Jugend war er gezwungen, für das Wohl und den Bestand seiner Familie zu sorgen. Der Heimgegangene war sowohl von fernen Kollegen, als auch von allen Leuten, die mit ihm etwas zu tun hatten, sei es geschäftlich ,oder in privaten Angelegenheiten, hochgeachtet und geschätzt. Wollte sich jemand einen Rat holen, so ging man zu ihm,- denn er stand jedermann,! Juden oder Nichtjuden, mit Rat und Tat bei. Schon vrele Jahre betrieb er sein Geschäft mit fernem jüngeren Bruder. Ihr Zusammenleben war eine Verkörperung des Psalmwortes: -w äs v'nrr nas? n’sn vvi uiv n» nan Der Entschlafene war lange Jahre im hiesigen Israelitischen Vorsteheramte und hat zum Wohle und Gedeihen der hiesige? kleinen Gemeinde vieles beigetragen. Er war ein gerader, aufrichtiger Charakter, der feine Meinung jedermann sagte, wie er es dachte. Sein Lebensideal war n»rr und wo es galt, diesen Standpunkt zu vertreten, schreckte er vor nichts zurück. Wie gerne übte er die Mizwoh Eemilus Chasodim aus, wie er es ja in seinem Elternhaus nicht anders vor sich sah. Wie genau nahm er es mit den Speisegesetzen. Tag für Tag nahm er seinen Kochapparat mit, um „draußen" sein warmes Essen selbst zu bereiten. Als er durch eine tückische Krankheit an fein Haus gebunden war, konnte man, so oft man ihn besuchte, ihn mit der Tefiloh in der Hand liegen sehen.' Er fand nun die ewige Ruhe. Sein Andenken wird uns zum Segen gereichen. rraxan. Marburg, 26. Dez". Dem lang'äbrigep Vorstandsmitglied der Israelitischen Gemeinde, Herrn Simon H ö rite r, wurde in der letzten Chewroh-Versammlung die Ehrenurkunde als Ehrenvorsitzender der Chewroh überreicht. Zwesten, 26. Dez. Seinen 70. Geburtstag beging in körperlicher Rüstigkeit und Geistesfrische Herr Moses Stern. Er war 18 Jahre lang Vorsteher der Gemeinden Zwesten—Niederurff. Während seiner Amtstätigkeit wurde die hiesige Synagoge gebaut und eingeweiht. Kassel, 26. Dez. Anstelle des bei dem Straßenbahnunglück dahier verschiedenen Geheimrat Dr. Rinteln wurde der Fabrikant Loewenthal aus Eschwege zum Mitglied des Israelitischen Vorsteheramts von der Regierung ernannt. Abterode, 26. Dez. Von einem tragischen Schicksal wurde Herr Jakob Katzen st ein betroffen. Als er sich anschickte, am vov anläßlich der mix» in seines Enkels zur Synagoge zu gehen, wurde er plötzlich im 79. Lebensjahre durch einen Schlaganfall dahtngerafft. 9 Estrrmiugrn (Baben), 10. Jan. Am 9. Tewes feierte hier Frau Rike Voll weil er ihren 8 0. Geburtstag. Sie tritt in jene Jahressphäre ein, von denen unsere Chachomim sagen: B'ai»2? p* Als wahre V>n nvx im Sinne Unserer jüdischen Lehre trägt sie kraftvoll die ehrenvolle Krone des Alters. Vieles hat sie erlebt, nichts aber, was sie nicht mit dem pon und der Frömmigkeit einer echt jüdischen Frau ertragen hätte. Möge ihr '"VN noch recht viele sonnige Jahre geben und alle ihre Lieben und Freunde sich mit ihr noch recht lange freuen lassen. Ist ihr auch ein engerer Familienkreis nicht beschert gewesen, so hat sie durch ihr liebevolles Wesen und Wirken sich die Armen und Verwandten zur engeren Familie gemacht. Diese rufen ihr heute zu: rnav v'-ivsi nn» Straubing, 7. Jan. Der Vorstand der hiesigen Kultusgemeinde, Herr Mar Loose, wurde von der Bayrischen Regierung zum Kommerzienrat ernannt. Herr Loosr hat sich seit dem Jahre 1903 für die Stadt Straubing und die jüdische Gemeinde große Verdienste erworben. Schweinfurt, 8;. Jan. Frau Nanm Schmidt geb. Sacki in Schweipsurt, eine Frau von sehr religiöser Gesinnung, begeht am 28. Jan. in voller geistiger und körperlicher Frische ihren achtzigsten Geburtstag. Kaff:!, 20. Dez. Im benachbarten Hoof verschied im 81. Lebensjahr Jakob Rotenbach II, der sich bei Juden und Nichtjuden großen Ansehens erfreute. 25 Jahre war er im Eemeinderat der Gemeinde, wo er infolge seines Wissens sehr geschäht war. Seit einem Menschenalter war er eifriges Mitglied der Humanität in Kassel. Er war bei allen, die ihn gekannt, geschäht und beliebt. Rhina, 20. Dez. Im hohen Alter von 93 Jahren verschied hier Frau Jettchen B a ch a r a ch. Spangenbsrg, 20. Dez. In voller Frische beging Frau Witwe M e n k 0 Spangenthal, die älteste Bürgerin^ unserer Stadt, ihren 88. Geburtstag. Kassel, 25: Dez. In Merane verschied Gustav K a tz e n st e i n von hier, der sich besonders um das Asyl für mittellose kranke Israeliten große Verdienste erworben hat. Durch seine großen Stiftungen hat er dazu beigetragen, diese Anstalt zu einer mustergiltigen anszubauen und vielen Juden zur Wiederherstellung ihrer Gesundheit geholfen. Kassel, 25. Dez. In Meran verschied Gustav in Wiesbaden der früher hier wohnhafte Leopold E n - g e l b e r t. Er war hier lange Jahre Gemeindeältester und Vorsitzender der „Brüderschaft", die ihn bei seinem Wegzuge zum Ehrenmitglied ernannte. Durch sein - geiälliges Wesen war er allgemein beliebt und geachtet. Sein Heimgang wird tief bedauert. rraxan. Vermischtes. Gailingen (Baden), 28. Dezember. Zu einer großen Kundgebung am Abend des 26. Dezember im Festsaale des Hotels Biedermann waren zahlreiche Gailinger erschienen. Herr Rabbiner Dr. Bohrer referierte über „die grundlegende Bedeutung des Thauro-Lernens für das jüdische Gemeindeleben". In klaren, scharfen Strichen zeigte der Redner, wie seit den ältesten Zeiten bis zur Gegenwart die Blüte jüdischen Gemeindelebens einzig und allein von der intensiven Pflege jüdischer Welt- und Menschenbetrachtung in Form des alten jüdischen Lernens abhing. Der Geist baut 'sich den Körper. Mit dem Aufhören der Zentralstellung des „Bethamidrasch" seit dem Zerfall der liebevollen Pflege jüdischen Geistes durch die breiten Massen des jüdischen Volkes, fei auch der Volkskörper auseinandergefallen, habe die trostlose Zersplitterung und Zerklüftung innerhalb des jüdischen Lagers eingesetzt. Daher fordert er alle echten Freunde der Gemeinde, denen die Sicherung der Zukunft am Herzen liege, auf, zu einem kratfvollen Bekenntnis zum -alten, jüdischen Lernen, zur Bereitschaft, dem jüdischen Forschen und Lernen auch in Gailingen eine bleibende Stätte zu gründen. Die Ausführungen des Redners machten' auf alle Anwesenden einen ttefen Eindruck. Fast alle trugen ihre Namen in die zirkulierenden Listen ein. So konnte man Lerngruppen für Herren, Damen und Jugendliche beiderlei Geschlechtes gründen. Dann setzte eine anregende Diskussion ein. In seinem Schlußworte bringt Dr. Bohrer seine feste UeberzeuguNg vom Gelingen des fundamentalen und heiligen Werkes, das die hochherzige, materielle - Förderung einer Reihe von Gönnern bereits gefunden habe, zum Ausdruck. Prag, 6. Januar. Herr Prof. Dr. Eugen Lieben hielt vor großem Auditorium im Verein „Sinai" einen Vortrag über das Thema: „Das Leben in der Familie der Grundzug der Verfassung des Volkes Israel". Ausgangspunkt des Vortrags war Jeremias 31,22 von S. R. Hirsch gedeutet: Der Mann bewegt sich im Umkreis des Weibes, d. h. Menschlichkeit, dies hat Israel der Welt gebracht, nicht Staat im Mittelpunkt, wie in Rom. nicht Kunst und Wissenschaft, wie in Griechenland. Wie das Weib nur Mutter, so soll der Mann nur Vater sein, die „Sachlichkeiten" des Berufes, des Ruhmes der Eitelkeit beiseite lassen. Naase lonu schem! Mit dem Turmbau beginnt die Weltgeschichte der Söhne Adams, mit Abraham unsere Geschichte. Familienglück und Famili-enleid füllt ganz Genesis aus. Durch. Familienbande find wir mit der ältesten Vergangenheit und mit der fernsten Zukunft verbunden. Lebhafter Beifall belohnte den Vortragenden für seine philosophischen Ausführungen, die er in einer -eleganten und sehr gealligen Form zum Vortrag brachte. Zürich, 10. Jan. Der sehr bekannte Pädagoge, Herr Dr. Elias aus Fürth, Direktor der jüdischen Realschule in Fürth, hielt auf Veranlassung des Jugendverbandes der - Agudas Jisroel in der Jugend- und Mädchengruvps der Agudas Jisroel in Zürich ein von dem zahlreich anwesenden Publikum mit großem Interesse aukgenommenes Referat über: Probleme der jüdischen Jugend. Aus der Fülle der behandelten Probleme erwähnen wir nur die Einstellung der (üdischen Jugend zur allgemeinen' Kultur, unter spezieller Berücksichttqung der Verhältnisse rm 20. Jahrhundert, die Einstellung der jüdischen Eltern zur heutigen [Jugendbewegung, die Politik und deren Einfluß auf die heutige Jugend. Der Vortrag ließ sowohl die sehr zahlreichen Jugendlichen als auch die anwesenden Eltern einen tiefen Einblick gewinnen in die -großen Fragen, mit denen sich heute die Jugend zu begaffen chat. Ber der sebr stark benützten Diskussionsangelegenheit kam «es oifrnsichtl'ch zu Tage, daß Herr Dr. Elias /durch seinen tiefgehenden und formvollendeten Vortrag auf [die Zuhörer starken 'Eindruck und Verständnis für die behandelten Probleme hinterlassen hat. Berlin. 9. (Jan. Die ordentliche General-Versammlung der Agudas Jisroel-Jugendgruppe in Berlin findet am Dienstag den 17. Januar, abends 8 Uhr. Rofen- 'traße 2-4 statt. Voraus geht ein Bericht des Vorsitzenden über den Frankfurter Bundestag und seine Konsequenzen für fdie Berliner Agudoh-Arbeit. Turin (Italien), 8. Jan. Einem tüchtigen Fachmann wäre hier Gelegenheit geboten, ein Koscher-Restaurant in Verbindung mit einem Betrieb zum Verkauf von Koscher-Artkkeln zu prösfnen. Es sei daraus aufmerksam gemacht, daß -in diesem Jahr in Turin eine große Landesausstellung stattsindet und daß mit einem starken Fremdenverkehr zu rechnen ist. Ein passendes Lokal wäre» zu haben. Tüchtige Fachleute werden gut tun, sich mit dem Oberrabbiner von Turin, Herrn Oberrabbiner Balassio, Via Pio V. Nrr. 12 in Verbindung zu setzen. Sprechsaal. Nochmals dis Wahlen zum Synagogenoerband in Hamburg. Sehr geehrte Redaktion! . Unter obiger Ueberschrift veröffentlichen' Sie im Sprechsaal von Nr. 1 Ihres Blattes einen ausführlichen Artikel von „Dr. I." als Entgegnung auf den „Ben Jischai" gezeichneten Artikel in Nr. 49 des Jüdischen Wochenblattes. Herr Dr. I. behauptet u. a., daß in diesem Artikel „Unwahrheiten, die bereits während des Wahlkampfes als solche nachgewiesen seien, in dem Artikel unverändert wiederkehren", er schreibt weiter, „es ist wahrheitswidrig, wenn Ben Jischai behauptet" und endlich „auch jdies ist eine Unwahrheit". Herr Dr. [I. hebt in diesem , Artikel zweimal seine Vermutung hervor, daß „Ben Jischai" identisch ist mit dem Verfasser [bes anläßlich der Wahl erschienenem „Schmähgedichtes schlimmster Art". Da anläßlich der Wahl nur ptn Gedicht erschienen ist und dieses mit meinem Namen gezeichnet war, so hat mich Herr Dr. I. in der oben wiedergegebenen Meise verdächtigt. Ich sehe svävon ab, von den mir nach dem Pressegesetz zustehenden Rechten Gebrauch zu machen, ich erwarte allerdings Ihre Bereitwilligkeit, in Ihrem Blatte hiermit erklären zu dürfen, daß mem im Wochenblatt erschienener Artikel weder Unwahrheiten noch etwas Wahr- . heits'widriges enthält. , ' Da ich woraussetze, daß die Redaktion Ihres geschätzten Blattes nicht bereit sein wird, den Wahrheitsbeweis für diese, meine Erklärung, die nur im Zusammenhang mit einer sehr ausführlichen Widerlegung des Dr. J'schen Artikels erfolgen kann, zu bringen, so werde ich hie^u einen anderen Weg wählen. Auf Wunsch steht Ihnen jedoch meine Widerlegung" zum Abdruck in Ihrem Blatt nach Erscheinen gern zur Verfügung. Mit vorzüglicher Hochachtung Emil David. And der religiös Angestellte . . .? Ein Schrei gellt! Einer. Dann Stille. — ' Eine Zeit vergeht. — — Ein neuer Schrei! Gellend! — Von niemandem -gehört. — — Wieder ein Schrei!! — Ein Geschäftsmann Ist gezwungen, einen Teil seiner Angestellten zu entlassen. Roch haben die Betroffenen Fühlung miteinander, mach und nach tauchen fie in den neu gefundenen Beschäftigungen unter. Nur ein religiöser junger .[Mann irrt noch durch die Straßen, beschäftigungslos. Der [Schabbos ist ihm heilig. Er eilt zum Büro der Agudas Jisroel-Jugendorganisation, Abteilung Stellenvermittlung, den Weg, den er so häufig gegangen in Letzter Zeit. „Es tut uns sehr leid", erhält er, zur Antwort, „wir konnten keinen Posten ausfindig machen. Es ist keine Nachfrage nach religiösen jungen Leuten!" Enttäuscht, wie so oft in letzter Zeit, geht der junge Mann seines Weges. — Schon 4 Wochen! — Er' -geht zu bekannten Geschäften, die Samstags geschlossen haben, vergebens. Er wendet sich brieflich nach auswärts, «vergebens; an die Zentrale der Agudah-Stellenvermittlung, vergebens; alles umsonst. Sein Gang wird Hastiger, sein Blick verdüstert sich. Er läuft und läuft. Herrgott im Himmel, nur eine Beschäftigung ist sein Gebet, morgens und abends. Seine Wangen werden [hohl, Schwermut droht, ihn zu befallen. Krankheit droht und seelischer Zusammenbruch. _ „Ich bedaure!" ist immer wieder die Antwort. Er hungert, er ist ,an der Grenze des Wahnsinnigwerdens! Die Aussicht aus Beschäftigung ist gleich gering.. Er hungert, er [verzweifelt! Der Hunger quält unsagbar! Ein > Stück Brot! Nur ein Stückchen Brot!! — — — Du, Du, Chef, hast Du schon einmal gehungert, weil dir der Schabbos heilig, ist? Du Geschäftsinhaber, kennst [Du nur annähernd die enormen Schutte- J'i rigkeiten, mit «denen der religiöse junge Mann kämpft. Was vermag [da allein die Agudas Jisroel - J u g e n d-st Organisation, wenn die Agudah - E e s a m t org'änifation "-J. nicht helfend zur Seite steht? — Ihr, Ihr Geschäftsleute, zeigt, -daß Ihr auf einen religiösen jungen Mann - mehr haltet, denn bisher, zeigt, daß unter Euren Angestellten 80 Proz. Juden sind, — dann, erst dann * leid Ihr frei von Schuld. — Ein Schrei -gellt! Unhörbar für die Allgemeinheit. Der religiöse junge Mann hat seinen Schabbos aufgegeben. Wer -wirft den ersten Stein? P. A. < (Siehe den Heutigen Leitartikel. Red.). Familiennachrichken. Barmizwo: Emanuel. Sohn des Herrn Willy : Stpinberg, Berlin W. 35, Lützowstratze 109. . r>i»v nEHS ump* — Salo, Sohn des Herrn Simon ' Ansbacher, Nürnberg, Peter Henleinstratze 37. mv | X"!81 71EH3 frTtj?. — Jacob Siegfried. Sohn von f Naphti und Julchen Erlanger—Wolfs, Luzexn. nuns - Briefkästen. 'i I. C. Leipzig. Don sachverständiger Seite wird uns mitgeteilt, daß der von Ihnen genannte Likör unter r» orib fällt. S. 3. R. in B. Unbestellte Berichte, Nachrues und Personalnachrichten werden nicht honoriert.