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Der Israelit · 1927-11-10 · Heft 45 (10.11.1927) · page 18

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Journal
Der Israelit
Volume
68 (1927)
Issue
Heft 45 (10.11.1927)
Date
1927-11-10
Page
– (sequence 18)
Language
German
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Seite 14 Nr. 11 Icmcjj't niifjt mei^r das ^jogenannte S'icjerpoir"^ aus wel- | »erben konnten. chem die jüdische Welt gespeist wird, umso größer und ungleich wichtiger aber ist die Pflicht des Vortragenden Lehrers, dafür zu sorgen, daß sein Schiur seinen heiligen Zweck, erfüllen soll und kann. Früher bediente man sich jener wisv iviv von Seligsberg Schwarz x. x.. welche unsere Alten — die frühere (Buneration --- wohl miirDioliß unD BorffoDon ipolliü. Diese Bücher ziehen heute leider nicht mehr, weil der Cpikuräer eben keine seltene Erscheinung ist, jener unwissende Durchschnittsmensch, der an den Grundfesten unserer Thora gerne rütteln möchte. Entweder würden unsere Gemeindemitglieder dabei einschlasen oder auch m mmw Ml M8M MMlgm PraDiMk" UN? terhalten. In meiner langjährigen Praxis bin ich deshalb dazu übergegangen, jeweils aus der wöchentlichen Sidra vorzutragen, deren Jehalt zu erläutern und auf unser tägliches Leben anzuwenden, llnd eine solche Nutzanwendung erregt größtenteils Interesse. Sie hat auch den Vorreih die Zuhörer mit dem Inhalt bex betressen den Sidra delannl zu machen, sie in ihren Inhalt einzuweihen. Früher kannte jeder in der Gemeinde das heute aber — dem sei's geklagt — die Mehrheit der Gemeindemtiglieder nicht mehr. Ich halte es deshalb für unsere- Pflicht, die Gemeinde allsabbatlich in erster Reihe mit de» Inhalt des Wochenabschnittes begannt gu m«J|en( |ie in bt« ^anblungep zuweihen, natürlich in erweiterter Form mit Hilfe von '"vi und der Midraschim. Nicht jeder Lehrer kennt im Anfang diese Vortragsweise; es gibt aber Uebersetzungen und Erläuterungen zu jenen Kommentaren, vermöge derer ein "jeder sich einen solchen Vortrag aneignen könnte. Doch dazu' gehört immenser Fleiß und Liede zur Materie. Mit der Mühe und dem Strebenaber wächst der Erfolg. Das Interesse wächst auch bei den Zuhörern: Nach dem Vortrag wird diskutiert, Fragen erörtert und Zweifel geklärt; einige lesen sogar vor dem Bortrag den Inhalt der Sidra durchs um besser mit im Silbe füift zu können. Bgp Im ÄMttichM trag weihe ich meine Gemeinde in kurzen Umrissen in den Lauf der Sidra ein, zeige ihnen den Hauptinhalt, dann gehe ich dazu über, einen oder mehrere Verse mit Hilfe von '"sn, apy? ^rts, oöer der Midraschim zu zerpflücken, zu erklären und im Gesamtbild Bild an Bild zusammen zu sehen. Im Anfang keine leichte Ausgabe, jenen hohen Gedllnkengllng und geistigen Schwung 'unsrer alten Schristerkläver folgen zu können; man muß aber mit Geduld und Liebe in sie einzudringen versuchen, Wort für Wort studieren, erwägen und überlegen, um unseren aufmerksamen Mitgliedern eine gut gewürzte geistige 021» Mahlzeit bieten zu können; desto bssstv tmpb ihnsri tarn* bie mh KchsbbsLbr'äkztt schmecken. In den Lehranstalten wurden im allgemeinen derartige Hebungen nicht gelehrt, dazu fehlte die Zeit und auch die Orientierung. Uebersetzungen und derartige Schriftsätze können kseule erworben rvsrhsp, Nalchmh?sl?ßnnMN (StUaUeT x. x.) sind kn jeder Buchhandlung zu erhalten, auch die Midraschim sind zum Teil in Uebersetzung und Erklärung bereits erschienen (natürlich sehr kostspielig). Ist man schließlich nicht in der Lage, sich des ap?’ Vrm oder der wvii'v zu bedienen, dann gebraucht man jene Schiurroerke in deutscher Sprache, wie Sansinim, Schwanthaler, ^horajchatz von Äamberger ujw., welche uns genügend Material bieten, um einen gediegenen Schiurvortrag zu ermöglichen. Man braucht übrigens im Anfang nicht weiter zu gehen, um schon an der Hand von Raschi eine reiflich durchdachte Erklärung und Erläuterung bieten zu können; man muh ihn nur verstehen und schützen lernen. Auch die mmn von Dr. Wolf-Köln sollen darin vortreffliches bieten; sie sind aber noch nicht vollzählig erschienen. Auch sind jene Schriften der Aguda, wie z. B. Flanier, Kuttner, Jbn Gorion usw. von großem Interesse, als sie den etwas eintönigen Wortrag, wo es angrhtz mit letzrndissn, inttrestani-sn Bildern zu verschönen vermögen. Jeder Inhalt, jede Erklärung soll für das heutige Leben Nutzanwendung finden. Die Taten unserer großen, biblischen Männer sollen dem Volke als lebendige Beispiele vor Augen geführt werden. Reich an solchen Beispielen sind n'vrria und zum Teil mav hier hat der Vortragende leichtere Arbeit, jene Sidros biet-en- MPM ßtal&Ü&r, Mlche große B^HtullZ ungleich schwerer jedoch sind die anderen Sidros mit ihrem oft monotonen Geschichtsinhalt, wo jeder Vers in seiner abstrakten Bedeutung erst aus dem Kommentar in anderer geschmackvollere Form herausgeholt. werden muh. Im großen und ganzen gilt hier nur lernen, üben, erklären und formen. Diese Art Vorträge bilden unb fördern, unb fink bagu besiimml, (n-ys) unser aller Gemeingut zu werden. Das jüdische Schulwesen des Freistaats Hessen inVergangenheit und Gegenwart. Unter diesem Titel hat der israelitische Lehrer Joses Marx in Gießen im Mitteilungsblatt des Landesverbandes der israelitischen Religionsgemeinde in Hessen eine Reihe von Artikeln veröffentlicht, die — subjektiv und mangelhaft in DükstMung — stöllsnmöiss such von keiner Sachkenntnis getrübt sind. In dem letzten Artikel bespricht er die bekannte Einrichtung, wodurch seit dem Jahre 1903 israelitische Religionslehrer mit 20 Wochenstunden und bei entsprechender Vorbildung mit den Rechten eines definitiven Volksschullehrers angestellt PM WA m MW" rung, dadurch das Los der jüdischen Religionslehrier zu bessern, blieb der Erfolg aus. Die Gründe werden noch an anderer Stelle besprochen. Dennoch wurden im ganzen 19 Setter definitiv angestellt, und für die Betroffenen hat sich die Einrichtung gegenüber der Lage der' anderen Kollegen als entschieden günstig ermiOn, Dm äHöepi guH NW M TWHz, zzß zZr? frühere Lehrer in Altenstadt (Oberhessen) 6 kleine Gemeinden zu betreuen hatte und am Sonntag wirklich sehr angestrengt war. 20 Wochenstunden mußten eben aufgebracht und daher der Sonntag als einzig oolksschulsreier Tag aus praktischen Gründen ausgenützt werden. mm niesen Dieses MsMMWs Die ganze dmriä}f tung als verfehlt zu bezeichnen, erinnert an den Franzosen, der beim ersten Besuche Frankfurts auf der Herl einem rothaarigen Passanten mit blauer Brille und weiten Hosen begegnete und' dann in sein Tagebuch die Eintragung machte: „Frankfurt ist eine große Stadt, die Bewoynex Ygh?n Mk ftflßrt, ttMN MM VliSeN UND wöile Hosen." Dann erwähnt Herr Marx den Art. 2 des Gesetzes betr. Besoldung, Ruhegehalt und Hinterbliebenenversorgung der mit den Rechten des Volksschullehrers angestellten israelitischen Religionslehrer, worin bestimmt wird, dost der Staat berechtigt ist, seine Leistungen um d?n Ztrtchrn Benag zu kürzen, als die tsraeMische Ger meinde hinter den für sie festgesetzten Verpflichtungen zurückbleibt — und weist auf einen Fall hin, wo jetzt bei Anwendung dieses Paragraphen der betr. Lehrer in seinen Bezügen sogar um 1000 Mk. gekürzt werden wird. Demgegenüber rann unser ^ewSHfMMg pxxstchern, daß dieser Fall niemals eintr’eten wird. Gewiß, Art. 2 des erwähnten Gesetzes läßt viel zu wünschen übrig und ist bei der Beratung von dem Vertreter der israelitischen Lehrer sowie fast vom gesamten Landtag scharf bekämpft worden. Aber in der Praxis hat sich gerade die angezogsne Bestimmung als kein Nachteil Zplllieseii, Xettti hie ißegterun^j hat selbst bei der r tickst Ü N dl g st e N Gemeinde von ihrem Recht der Kürzung des Staatszuschusies niemals Gebrauch gemacht und wird es auch, wie unserem Gewährsmann von maßgebendster Stelle versichert wurde, niemals tun. Die betr. Bemerkung gelte als Warnung für die Gemeinde, der Lehrer selbst sollte jedoch nicht leiden, Die Absicht der hessischen Negierung," die Läge der israelitischen Religionstehrer durch definitive Anstellung gründlich zu bessern, wurde hauptsächlich durch die Forderung des Verzichts auf Ausübung des Schächteramts vereitelt. Dadurch kam die Wohltat der geplanten Einrichtung nur wenigen Kollegen gugute unb würbe illusorisch, weil biese Forberung allgemein praktisch undurchführbar war. Deshalb wandte sich der- Vorstand des Unabhängigen israelitischen Lehrervereins, unterstützt von sämtlichen hessischen Rabbinern ohne Unterschied der Richtung in zähem Kampfe gegen diese Ausnahmebestimmung, die ick keinem anderen deutschen Bünbessiaai nicht einmal von vttrkiichen Bolksschultetjrern gefordert wurde. Zu allgemeiner Verwunderung gesellte sich jetzt der-Vorstand des israelitischen Lehrervereins in Hessen (darunter Lehrer Josef Marx in Gießen sowie einer der beiden Kollegen, die heute dem Oberrat des M ainzer Verbandes als Lehrerp « r I r e I e r angehoreuj ßer Negierung zur <§e!le und ersuchte -i m Jahre 1915 i n längerer Eingabe di e hessische R egierung, aus ihrer Forderung des Schächtverbots bei definitiver Anstellung jüdischer Religionslehrer zu beharren! So fielen die erwähnten üshreroerireier iljreTt* gefeijeslreu-eu Aoüegeg ln ben Rücken und sabotierten die Maßnahmen zum Besten der hessisch-jüdischen Lehrerschaft. Denn nach eigener Aussage des Regierungsvertreters wären damals bei Aufhebung der erwähnten Bestimmung eine größere Zahl von jüdischen Religionslehrern definitio angestellt wor- Uebrigens wird eine ausführliche auf amtlichem Material fußende Geschichte des jüdischen Schulwesens und der Lehrerverein im Freistaat Hessen demnächst im Jahrbuch der Jüdischen Literarischen Gesellschaft erscheinen. Protokoll der 55. Jahresversammlung der Israelitischen Lehrer-, konserenz Hessens am 4. Juli 1927 im Holet Meier zu' Cassel. Eine spürbare Erregung, welche die Wichtigkeit der heutigen Tagung verrät, geht durch die Versammlung, als KallW lNMUmkmg mit Den SBorMi: „WMW hamelech nelech", „Die Königstraße wollen! wir ziehen", die Ehrengäste und die zahlreich erschienenen Mitglieder der Konferenz begrüßte. Sind es doch außer dem Vortrag zwei Punkte der Tagesordnung, die die I. L. K. H. vor wichtige Entscheidungen stellt. Das zeigen auch die Begkützungswotte. Der Herren ZllstiMt Lr. NMels» Cassel für das Vorflehsramt und die israelitische Ge-- meinde Cassel, Provinzialrabbiner Dr. Cohn, Marburg 'ür das Vorsteheramt Marburg und Kollegen Liesecke, Cassel für den Hauptausschuß des hessischen Volksschullehreroereins und den Bezirkslehrerrat, wobei letzterer besonders auf die pädagogische und kulturpolitische Ve- Dsutung ÄSk KonfsvMM hinmist, Diö inMön LöZiöhungen der jüdischen Lehrer Hessens zur Gesamtorganifatlon der hessischen Lehrer überhaupt und namentlich zu ihren Wirtschaftsrassen beleuchtet, und dem Wunsche Ausdruck gibt, daß das Gefühl des Verbundenseins der gesamten Lehrerschaft gegenüber auch ferner erhalten bleibe. I z>f. AM M MM m mm\h gen Lehrers in Gudensberg, verbreitet sich sodann in interessanten und lehrreichen Gedankengängen über „Der jüdische Lehrer und die Volkskunde". Ausgehend von einer kurzen Geschichte der.wissenschaftlichen Volkskunde behandelt der Referent im einzeln diejenigen Gebiete, die die jüdifche Volkskunde in Deutschland umfaßt: bi« WMHSS MltzZM, Itt Eprah; ier fPW|t )rc als eine Sondersprache existiert, die Aussprache des Hebräischen, soweit sie durch die deutsche Muttersprache und ihre Dialekte beeinflußt ist, ferner Sprichwort, Kinderverse, Spiel und Mummenschanz, Witz, Bräuche bei Geburt, Verlobung. Hochzeit und Tod und endlich einisks fc fpupflofe unö häuslW Musik. Aus Lü praktische Frage der Stellungnahme des jüdischen Lehrers zur Wissenschaft der Volkskunde übergehend gibt der Vortragende mancherlei Anregungen für die Lehrertätigkeit und fordert die hessische Lehrerschaft zum Sammeln des für die volkskundlichen Studien interessierenden Mlttiüls suf. Mte MW unD DaiMmorte Des Vorsitzenden geben in Verbindung mit einer ausgiebigen Aussprache das Versprechen zur Mitarbeit. Der Jahresbericht, vom- Versammlungsleiter erstattet, begrüßt die innerhalb der Gemeinden zunehmende Erkenntnis von der Bedeutung der jüdischen öffentlichen Walkssc^ulen^ behandelt das Pfvvlksts gjWsiftWU Lehrerbildung, die in das Äusgädengebiel der Landesverbände hineiugreist, -erörtert dabei auch das in Vorbereitung befindliche Äudengesetz für Preußen und insbesondere die Uebevgangsbestimmungen desselben für Kurhessen mit Bezugnahme auf die Stellung der hessischen Die sich an den Jahresbericht anschließende recht lebhafte Aussprache zeitigte , die folgenden Entschließungen: 1. Die Israelitische Lehrerkonferenz Hessens fordert für den jüdischen Religionslehrer die Ausbildung an einer allgemeinen Akademie mit einem Lehrstuhl für jüdische Reliaion oder an einer jüdischen - 1 U 2, Die SS. Jahresversammlung der Israelitischen Lehrerkonferenz Hessens fordert bei den Uebergangsbestimmungen zum Judengesetz: 1. Die seitherige rechtliche Stellung der jüdischen Volksschule bleibt gewahrt. h M WWWIWMWM M vkiMMt, für Bereitstellung des Religionsunterrichtes zu sorgen. 3. Jedem Vorsteheramt gehört ein. Lehrer, welchen die Lehrerschaft zu delegieren hat, als Mitglied an. 4. In rabbmerlo|en Gemeinden ist der Lehrer Borheter in gottesdienstlichen und synugoguien Angelegenheiten der Vertreter des Rabbinen. Die Einführung in die Materie der Judengesetzgebung gibt in klarer Weise Neuhaus-Fritzlar und findet dabei einmütige Zustimmung. Eine lebhaste Aus^rac^e knüpft an den Antrag der ^«zirksvsreinL Marburg, Süffel und Bebra, die Sswir. litis che Lehrerkonferenz Hessens dem Verband der jüdischen Lehrervereine in Preußen anzuschließen. Der Antrag wird trotz Bedenken von verschiedenen Seiten mit Zweidrittelmehrheit in folgender Fassung angenommen: „Die Israelitische Lehrerkonferenz Hessensschließt jtc^ bem Verband der Jüi>t|d^en Le^reraerein^ Frentzens unter der Voraussetzung an, daß die Kautelen, die am 11. 4. 26 in Cassel zum Beschluß erhoben worden sind, in den Statuten des Preußen bezw. des Reichsverbandes festgelegt werden." Perlstein Gudensberg erstattet den Bericht der Hilfskasse „Esrn" und stellt in erfreulicher Weise sux das laufende Geschäftsjahr dank freundlicher Zuwendung von Gönnern günstige Resultate in Aussicht. Nachdem durch Rosenbusch-Bebra der Kassenbericht gegeben ist und für den Verbandstag in München Schaumberg-Neukirchen, Gans-Niederaula und Rofenbufch-Lbebra als Delegierte bestimmt sisth, schsikßl -?s Vorsitzende die arbeitsreiche und bedeutsame Tagung. Die Protokollführer: Heilbrunn-Niederaula.. Rosenbusch-Bebra. Jüd. Schul- und Lehrerverhältniffe in Hessen. Kurz vor Schluß der Redaktion geht uns die unter oDigkm Titel erschieMne Schrlfi zu, MW Den KollWen I. Lebermann in D a r m st a d t zum Verfasser Hai. Sie ist in dem in den letzten Tagen herausgekommenen Jahrbuch der Jüdisch-literarischen Gesellschaftwie auch als Sonderabdruck erschienen. Wir werden auf die vom allgemein-jüdischen wie auch vom Standpunkte des jüdischen Lehrers sehr bedeusiame Arbeit in der nächsten Nummer unseres Mattes zurüMommsn. An die Mitglieder des „Jeschurun^. Den Mitgliedern des Jefchurun wird hierdurch zur Kenntnis gebracht/daß Herr A. Sonn in Fulda das Geschäft als Kassier des. Vereins übernommen hat. Ich bitte bie ÜÖlUgltelb-er bringenbj ihre Velirägep^^ 1 9 2 7 auf sein Postscheckkonto 63 976 Frankfurtmain zu überweisen und im Interesse der Stärkung unserer Vereinskasse für den Eingang von außerordentlichen Beiträgen und Spenden Sorge tragen zu wollen. . Niederaula, 2. November 1927. Dgk WschtzsM; S. (Säui. Bund gesetzestreuer Lehrer: Tüchtiger, gesetzestreuer Volksschullehrer, der auch Chasen und Schochet ist, wird gesucht. Off. an Konrektor A. Hirschberg, Frankfurt a. M., Waldschmidtstraße 115.

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