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Der Israelit · 1927-10-10 · Heft 41 (10.10.1927) · page 24

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Journal
Der Israelit
Volume
68 (1927)
Issue
Heft 41 (10.10.1927)
Date
1927-10-10
Page
– (sequence 24)
Language
German
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M!v: .«Wiw;V>-„ Sette 24 Nr. 41. D e Israelit Um noch einiges zu streifen, so .sei erwähnt, daß Leo Frobenrus, dieser originellste und weitsichtigste Weltbetrachter, in „Che und Mutterrecht" wiederum ungeahnte Perspektiven erschließt. Richard Wilhelms „Die chinesische Ehe" und Rabindranath Ta- JPfPS infcifc^e E^eideal" ertoetten b-en Gtnbrud!, M0 primitive Kulturen, primitiv nicht im §inn von ästhetischer und geistiger Kultur, die ja niemand China und Indien absprechen wird, sondern im Sinne der Freiheit vom Lappenbehang des Luxus, der Formenhaftigkeit und von der schwergefpaltenen seelischen Differenziertheit gemeint, das Ehebild noch am reinsten, ungMMlistefl unD Misten vkMrt WtrkNr Lükvk Wassermanns von einigen Dsmörkungen bsgleiteter Abschnitt aus seinem eigenartigen Roman „Laudin und die Seinen", ist die grellste und erschreckendste Illustration der modernen Ehe und der Notwendigkeit dieses Ehe-Buchs. Wer sich diesen Roman mit seinen charakteristischen Typen zerfaserter und zerfressener Ehen mit rm von jüüimr mnnmtt MWWkn mmpfr lichen Szene Uv Rechemschastssordernng eines im Innersten zerstörten Vaters gegenüber einer vielgestaltig schillernden verlotterten Schauspielerin und' mit seinem vollen harmonischen Ausklang je zu Zeigen gemacht hat, weiß, wie zerspalten und reformbedürftig die moderne Ehe ist, weiß, wie das ganze Staatsgefüge durch ihre Brüchigkeit gelockert zu werden droht. Sem Herausgeber ml Im A kltlß tMÖ mMtß unterstützenden Verlag gebührt aufrichtiger Dank aller geistig Reifen, aller seelisch um das Wohl und Wehe der Menschheit Besorgten. S. Jahrbuch für jüdische Geschichte und Literatur. Herausgeseben vom Verbände der Vereine für jüdische WskhiGtö lmft fiiteratur in DenWlünö: Nkbkflundzwanz'kgster Vüttd. Berlin 1928. Verlag von M. P o p p e l a u e r. Das Jahrbuch wird mit einem Rückblick auf das Jahr 5686 von I. Elbogen eröffnet. Darin heißt es u. a.: „Diese Einsicht in die positive Arbeit, welche der jkisiksi losten die haßerfüllten Kürn^e in^ unserer MUe meist vermissen." Einige Seilen vorher lesen «-fr: „Verschlimmert hat sich die kulturelle Lage (in Polen), da von der in den Gemeindevertretungen sehr zahlreichen agudistischen Orthodoxie dem Ausbau des jüdischen Schulwesens der anderen Richtungen die allergrößten Schwierigkeiten in dm Weg gelegt werden."' Wir erlauben uns die höfliche und bescheidene Anfrage, öb (U U|Uh KW Um öU WiillMg Bar in Den trftcn erhobenen Forderungen sind oder ab hier mit zweierlei Maß gemessen wird. «Man könnte ja füglich bei objektiver Würdigung der.Meinung sein, daß die Beth Jaakauw-Schülen gewiß keine Verschlimmerung der kulturellen Lage Polens bedeuten.. Auf ähnlicher Linie bewegt skly Stk 6tMk köll Mos! Ds. Perles über das KulturproblM in der jüdischen Geschichte, ver man an den Rand schreiben mochte, daß einmal ein gewisser Saylson Raphael' Hirsch gelebt hat, der' für die Gesell'ung von. Religion und Kultur, einiges Wesentliche, Vielbeachtete und heute Noch Nachwirkende, geleistet hat. Mss SoMchtungen machen ktwsZ WM \?m W ftdjtüd) des ehrfürchtig scheinenden, an Einblicken und schön übersetzten Zitaten reichen Aufsatzes über den „Sohar", der eine flüchtige Vorstellung von diesem ganz mit Keduscho und Taharo durchdrungenen und gepanzerten Werke gibt. Anderer Beiträge kann man sich unbefangen herzlich freuen, so der prächtig geschnittenen MllllllMM 'Hl ^rtiner E (Erinnerungen aus der Mitte des vorigen Jahrhunderts, in denen Gemeindegewaltige, Schulmänner, deren einer eine Anstalt sozusagen aus dem Nichts schuf, und Aerzte, von denen Sanitätsrat Lehfeldt besonders gerühmt wird, weil er seine Praxis am Sabbath zu Fuß erledigte, in bunter Folge aufmarschieren. Hohes Interesse beanfprudjt m ßo*^e»f. *«■ Gruvdquöllen seiner Kraft dem Talmudstudium ori % Mordechai Benet in Nikolsburg und beim Chafam Sofer in Pretzburg verdankte, 39 Sprachen beherrschte und der stete Reisebegleiter, Vertraute und Helfer von Sir' Moses Montefiore war. —r. £ unter u. <£o- Bon Jean Richard Bloch. Utzberttagm von Paul SMhMHH. R 0 t Ü st f 8 l « B k l I lag, Zürich und Leipzig. Bis zum Ueberdruß ist in Besprechungen dieses Buchs die aus der enthusiastischen Vorrede Romain Rollands stammende Floskel von der Ausfressung des Individuums durch die Kompagnie wiederholt worden. Wir halten es für raffämer, einmal kurz 311 erörtern, was diesem unstreitig tataiH?«W« SftöttWK Aft jllölMöll Werten eignet. — Krystallisiert und konzentriert sind diese hauptsächlich in der fast überlebensgroßen Gestalt des alten Hippolyt Simler. Sein vulkanisch ausbrechender und roh tobender Zorn schaltet bei dieser Betrachtung jüdischen Wesens nicht minder aus wie fein h?FFlfch^F unduldsamer Absolutismus — fte lehren höchstens, wie cs ein Bude nicht machen Uiii^ss reiner entfaltet sich der Adel seines jüdischen Gemütes in seiner biederen, wie ganz selbstverständlichen Ehrenhaftigkeit. Einem Nachbarn und Konkurrenten ist die Fabrik abgebrannt, er bittet Simler, für dessen eigene Rechnung bis zum Wiederaufbau seine Bestellungen rrusgu^ük>ren. Armier l-shn^ -es ■ctB, tttßil UtTl 10 5$rOs sent billiger «is tar Nachbär mUM UHU WBjßr MDlirtf) für den Moment und alle Zukunft zu Schaden käme. Er erbietet sich aber, bei Teilung des Reingewinns für ihn zu fabrizieren. Das ist ein Stück gelebte Jüdischkeit, das doppelte Beachtung in einer Zeit verdient, da die Begriffe vom Grenzeinbruch ins Gebiet des Andern etwas brüchig geworren finö. Die schwerster.Gefahr lrotzende Heldenhaftigkeit seines Sohnes, 'mit der er. bei diesem Brand Menschenleben und die Grundlage zur Fortführung der Fabrik rettet, ergänzt diese Rechtschaffenheit. Das Bewußtsein, trotz eigenen Kraftüberschwangs letzten Endes das schließlichs Gelingen und Gedeihen Loch Goii zu vtxlmU», stchM sich in HiWlyt KimlSk leider nicht bis zu der Erkenntnis, diesem anerkannten Gott auch in allen Hinsichten zuliebe zu leben, verbreitet aber immerhin warmen Glanz. Ehrfürchtige Pietät heißt ihn der Väter Erbe treulich bewahren und fortführen. Sonst sorgsam behütetes Geld gilt ihm bei fSüfäiJ Menschenfreundlichkeit nichts. Schon um öwfes sich einbrennenden Charakterbildes willen sei der sonst sich manchmal etwas mühsam fortbewegende Roman empfohlen. Sp. Die Bedeutung der Rasse im Leben der Völker. Ein führung zu der unvollendet hinterlassenen „Rassenkunde Frankreichs" des Grafen I. A. (SOÜlntÜUi All? im MMsiMn Übertrags« und hernusgegeben von Dr. Julius Schwabe. I. F.. Lehmanns Verlag, München. Man könnte Gobineau für .einen Kosmopoliten halten, wenn man sieht, wie er sich seiner französischen patriotischen Landesgebundenheit herzhaft entäuhert. Aber man wird bald der Eingeengtheit dieses scheinbaren KöMrpMsnM im, foMlü mm MUnlnrnil, wie maßlos umfassend, und einseitig er der französischlateinischen Kultur jeden geringsten vorteilhaften! Einfluß auf die allgemeine Weltkultur abspricht und mit welchem Horrido und Hussassa er die nordische Rasse auf den Schild erhebt. Man ist zum Glück ja über die rücksillnWM rjssiksj hesUU^ da mau die nordische Rasse als Ne llllsinssttginachenve und beglückende prics, ja man hat erfreulicherweise überhaupt' den verbohrten „Rassendogmatismus", wie ihn Vluntfchlr einmal hübsch' nennt, überwunden. Im übrigen wird man über Gobineaus Urteil stutzig, wenn man erwägt, daß einer der besten Kenner Frankreichs, Eöh«n-Porth? i M in einem nenerbintzs erschi^liÄiW. VllktzA All fühl: wesentlich anderen Resultaten kommt. — Daß hk Juden auch einige Hiebe abbekommen, scheint unerläßlicher Bestandteil der Rühmung der nordischen Rasse. — Stellenweise ist das Büchlein trotz alledem interessant. Des Daal-Schem-Tow Unterweisung im Umgang mlk Gott. Bon Martin B u b e r. Hs 11 er aü.- 1927. ^a^ö^r Hegner. 0J|? .4.10.^ Ein an Umfang kleines Büchlein. Aber es ist. Qualitätsware nach äußerer Ausstattung und. geistigem Gehalt. Die Allsdruckstechnik Bubers offenbart sich in der konzentrierten Wiedergabe dieser abgerissenen chassidijchen Gedanken in ganz besonderer Kraft. Zwei Proben zeigen öM Könner nm Defttn; MS Vir MtllMl vkfstetznr Von Gut und Bose.' „In de? Gefchichl-e der Schöpfung heißt es: „Ja, es war sehr gut". Aber in der Mähnrede 'Mose heißt' es: /Sieh, gegeben hübe ich heuttags vor dich hin das Leben und das Gute, den Tod und das Boss." Woher ist das Böse gekommen? . ' - Nutz Mi Nöss ist gut, M ist dir Mrsik MW M vollkommen Guten. Tut man Gutes, büttii wird auch häs Böse gut; sündigt , man aber, dann wird-es zum wirklichen Bösen." Von den heiligen Funken. (Seite 34): „In allem, was in der Welt ist, wohnen heilige Funken, kein Ding ist ihrer ledig. Auch in den Handlungen dks MMkNi isir l8M in Tänve, vis ein Mensch tüt, wohnen Funken der Herrlichkeit Gottes. Und was sind das für Funken, die in der Sünde wohnen,. Es ist die Umkehr. In der Stunde, wo du ob der Sünde Umkehr tust, hebst du die Funken, die in ihr waren, in die obere Welt. 2»t»as erste Wandkungsn von S. Fenyss. Aus dem üngan^n von K P & U & £ SlßfläQ ßlllffl u. Goldmann. Wien. ' In einer glücklichen Stunde hat einmal der berühmte Jargonerzähler I. L. Perez däs Schicksal eines jüdischen Lastträgers geschildert, den das Diesseitsleben ständig mit Füßen tritt und der alle Qualen schweigend ervulvet. Mit den liebiichsten Farven, rnird dann ausgemalt, wie die Gerichtsverhandlung »ist SUnfiüi thtti fllS Lohn für sein heroisches Schweigen und Ertragen die ewige Glückseligkeit zuspricht und selbst der Ankläger um seines Schweigens willst auch verstummt. In einer wenig glücklichen Stunde hat Fenyes ein ähnliches Thema behandelt und ihm einen revolutionären jjü geben versucht, ohne das Pathos echter Leivenschnst zu besitzen. Heine Hrrichtssgen^ 'm Allseits ist weder Aufschrei einer gemarterten Menschenseele noch mit unserem Wissen von waltender Gerechttgkeit vereinbar. Das Aufbegehren Jüdels ist kecke Anmaßung, die Plaidoyers der Engel sind dreiste Blasphemie des Autors, wenn auch die Szene durch den IDiiksiiiWll ^padens^ruch des ^errn ein rvenig semilvert Miv." Alles in allem, im Hinblich ans tan ®**- fasser und seinen Heiden gesägt: Zwerge wollten sich zum Riesen aufblähen. Wir bedauern, bei der Besichtigung feststellen zu müssen: sie sind Zwerge geblieben. Lindruckskunst und Ausdruckskunstt Von Kurt B r e y - fiQj Verlag @®diq Sduöi, Min 1821, Wieder einmal schri-ed ein UmvLksttätSproftssor Uder Kunst! Wie ein ganz unprofessoraler Berserker zerschlägt er mit oft zur Leidenschaft gestachelten, mitunter witzigen, fast immer recht interessanten Wortkaskaden gestern än- _10 Oktober 1927 gebetete Götter, um aus solchem Trümmerhaufen dem hochbegabten Franz Marc ein ragendes Standbild zu errichten. Sicher ist Marc die stärkste Persönlichkeit in . der sogenannten „neuen" Kunst; aber dies zu erkennen genügt ein „fühlendes" Auge, ein in Tiefen schauendes Gemüt. Unnötig, in dWm WM Millel, manu Mßtmann und manch anderen mit mitleidsvoller Hochschätzung und ironischer Wut m den Orcus hinabzustohen. Immerhin sei es dem Professor gedankt, daß er ein solches Maß ungestümer Leidenschaft sich abvang und dem aufwühlenden Büche seien Leser gewünscht, die zum Nachdenken über Probleme feer Kunst ■angeregt sein molten. Eingegangene Bücher. Die Gesetze über die bürgerliche GleichsMüng der Israeliten im ehem. Kurhessen 1816 und 1833 von L. H o rw i tz. Cassel. Selbstverlag. Der kleine Vtopfm von Cömvnö Flkg, $tff«s R. Piper u. Co. München. De Destigung der Marannen in Roord-Neederland in de Zestiende Leüw von Jzak Pr ins. Amsterdam. 1927. Verlag Menno Her,tzberger. 55th. Annual Report. Anglo Jewifh Association. L o n d o n W. C. 1. A n g l o I e w i s h A s s o- UtzlikN» Vererbungsgesetze und ärztliche Eheberatung von Dr. Theobald Fürst, München 1927. Verlag O t t o G m e l i n. nmriK NVX Einige Hinweise aus dem Mizwoskreis des täglichen Lebens von G e.l l a Sänger. Fürth IVSJi 'S im o n Sänger^ vtav (hebräische Dichtungen) von Dr. Aron Knminka. Wien 5 68 7. Hebr. Verlag Menorah. Laliban oder Politik und Leidenschaft von Arnold Zweig. Potsdam 192 7. Gusta.v.KiepenheuerrÄ'ktlsg- Wö, : Wenfch und 2!er von Heinz PtidöN. PhylüI - Verlag, Berlin. Katalog Ttr. 80: Iudaica. I. Kauffmann Verläg, Jrankfmrt a. M. Das.» Judentum der Musik von Heinrich Berts. Stuttgart 1926. Deu-tfch.e. V.erlags> anltaiL; . ..... r. 09van. Zeitschrift für jüdis^es Recht. . Heft 1 von S.ch. Eisenstadt. Jerusalem. 1927. Die Umkehr (Schauspiel) von Arnol,d Zweig. Potsd ä m 192 7. G u st a ö K i e p e n h euer - V erlag. Weisheit und Tat von Hans Pich'lsr. Er.für'k —2?. 1 Etangi'k*8 14. Dqp Böse tii Sittlichkeit und ReMckn von. G eovg Mehlis. Kurt Stengei-V.etläg Erfurt. Die Tyrannis, des Geistes heutiger Phttofophie .von F r i e d r. K r a v e. K u r. t S '.k 'e m g e r-E r f u jf t Zäkäh MMs zll LchWttg:«Ktz. K U M ü i I f jß t Bärlag Kur.t Stenger-Erfurt.; . Dichtkunst und Psychologie pon E r i ch S tern., V e r - lag Kurt Stenger.-Erfürt. i Prophetisches und rabbinisches. Judentum öän Rabb: Dr. A. P o sn e r. Be r l i f 93 e re i n zu r E rhÄl t, de 5 übe r I i e f. 55 u b-.ei.nr-t n m s. . : ■;! 1 t; Untersuchungen über die halachifchen Mwruschim von Chanoch Albeck. Berlin 1927. Akademie Verlag. Hebräische Archäologe. Dritte neu bearbeitete Auflage von I. Benzinger. Leipzig 192.7, Eduard Pfeiffer-Verlag. ' ' ' - von Zolla15ün 6.1tif; ZolltWBm lag Budapest. ■ Lun Drietal Gelegenheidsredenen Lalendrieer.5688 von. <5; I, S. Hirsche Amsterdam 1927.srJ. Mv Joachimsthal. Lebenserinnerungen von Karl L i tz man n. V e r l. E ^isenfchmidt. Berlin. 192 7. Mk. 15.-^. Juda und Israel von M. I. v en G ö r i o n. B e r l. R ü t t e n L o e n i n g. F r a n k f u r t a. M. 1927. Mk. 9.—. Mk. 12.—. Ruf aus der Zeit von Ludw. Strauß. Verlag Lambert u.. Schneider, Berlin 192 7. Mk. 0.50. Geist.und Wunder von §« $ v e (ji? v, V v (g g Pa et tz l. Berli n - Le i p z i g 1Ü2 7. ' Des Baal Schern Tow Unterweisung im Umgang mit Gott, von Mär.Nst Büber. Ver.laä Jakob H e g n er, He l l e ra u> b. D r e s d e N. Preis geb. Mk, 4.50. ■ MMfchg PoliM von Süns Kohn unft Nobe-rt Weltsch. Verlag Dr. N. Färbet Mähr.- Ö st r a u,. 19 2 7. Kunstkalender für das Jahr 5688. S. Mü ll e r-DerlÄg, Heidelberg. Katalog Nr. 40 (Iudaica-Hebraica). Amsterdam, I ntern. 21 n ti q-u a r i o t . 3)1 e n no He r tz b e r.g e r. Vorgeschichte des Zionismus von Dr. N. M. Gelber, Wien 1927. Phaidon-Verlag. Mk. 8.—,

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