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Der Israelit · 1927-09-29 · Heft 39 (29.9.1927) · page 6

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Journal
Der Israelit
Volume
68 (1927)
Issue
Heft 39 (29.9.1927)
Date
1927-09-29
Page
– (sequence 6)
Language
German
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'•nrsM: Stüt 6 Rr. 33 Der Ssrasirr 2S. September 1927 Der Beerdigungin Kleinsteinäch ging eine Trauerieier H deriSynägoge in Hrhfurt..voraus,, i^ie einen., ergebenden 'Berläüf nahm. /Nach 'Lräüergefang. des Oeangverems Haßfurt imb trnrn i&a;kdes Herrn Übertäritör ©f xd e g e in ^SEEÜürgbwrg palgte äi« Trauerrede k&n Sr. T t e i n , Dir Ml SUD Dts Wsens. und Charakters,. dieses vortrefflichen Lehrers und Beamten, dieses herrlichen Menfchey und Jehudi entwarf, der aus öeN Duellen unserer heiligen Letzte trinkend und andern' daraus tränkend - zu tzinem Verbreiter der; Thora wurde, .wie fetten einer, der: in strenger Pflichterfüllung auf allen Sparten seiner' Wirksamkeit dem Ideale ^üstreb'te. 'Ausdrücklich le^riteesber Udedner «h, ein Lebensbild zu eniwcrfen, weil Dasselöe mit der Aufrollung der Geschichte der Kultusgemeinde Haßfurt während 41 Jahre identisch gewesen wäre und dazu der Rahmen der Betrachtung und der gegebenen Zeit nicht aüsreichte. Wohl aber wies er darauf hin, daß Hammelburger nicht nur in HaßfUrt als Religionslehrer, Schochs und Vorher sxMsll MO M Mi MSBfiß;i Wonfurt, Obörsuerhein, während des Krieges auch m Schonungen, daß er lange Jahre an den Mittelschulen in Haßfurt den Religionsunterricht und den Schreibunterricht erteilte, als Leiter von Handelskursen Und kaufmännischer Wissenschaft auch der weiteren Oeffentlichkeit diente. Herr Siegfried Lonnerstädter, als zweiter MtusDorftanD, Braßte Die Mühle Des Dankes UND der Bsrehrung und das Gelöbnis dauernden GedenEens der Gemeinde zum Ausdruck. Mit warmen Worten.dankte der Rektor der Realschule für die der früheren Latein Schule und jetzigen Realschule, geleisteten. Dienste. Die .'Gefühle des. israelitischen bayrischen Lehrervereins brachte Herr Lehrer Hellmann-Würzburg zum Ausdruck. Der Vorstand des Gesangvereins gelobte im Namen feiuer ©aitgesBrüDer Dem MBlWmen ain oBreuMs Andenken. Am Grabe in Kleinsteinach verbreitet sich der Distriktsrabbiner noch in warmen Worten über das herrliche Familienleben des Verblichenen Und legte dar, wie seiner Tränensaat in der Familie, in der Schule, in der Ge meinde eine herrliche, freudige Ernte entsprossen ist. ijmnn . Kassel, li. Sept. Herrn Jnslizrat Dr. Roths els ist das Kriegervereins-Eichenkreuz 2. Klasse verliehen worden. , . - Wshenhausen, 11. Sept, Seinen 80. Geburtstag beging am 9. September in seltener Rüstigkeit Herr Mar lM MNllüH Mkli m sM mm MMN m M mAnde.yMstMÄmt^Mleider, ' . Northeim, 11. Sept. Herr, Lehrer Spier, dahier, wird uns qyi 1...Oktober, verlassen,,.um nach seinem neuen Bzirkungskreis Äb'terode überKsiedeln,. Zn den 4 ,Jahren stinör hiesigen Tätigkeit hat er /sich' die Günst der Gemeinde erwürbeM .'Stiner Anregung verdankt die Gemeinde erworben. Er grü^Pef^ Fränen-^dn Mii eintzN LMrakuiMrM, HM oft Vor« träge und trat in politischen Versammlungen dem Antisemitismus wirksam entgegen. Bratislava. 25. Sept. Aus Anlaß des 60. Geburtstages Dr. I. Wohlgemuths sprach 's Herr Max Lowy im Heime der Agudas Jisroel-Jugendgrnppe über bas Wirten des Jubilars. , An Hand aus.?"!)rüch?r bsv 8vrkr«senbr ¥MAkh8nd öis fruchtbare schriftstellerische Tätigkeit Wohlgemuths und würdigte ihn als einen der bedeutendsten Repräsentanten des „Thora- und des Derech Crez"-kPrinzipes. Vacha, 25. Sept. Durch ein tragisches Autounglück ist, weil man ein anderes Menschenleben verschonen roollte, Hermann Katz irn blühenden Alter von 28 Jahren «us einem arbeitsreichen äeben gerissen worden. Die Trauerkundgebung war so imposant gestaltet, wie sie unsere Stadt noch nicht gesehen hatte. Herr Lehrer Abraham schilderte in tief zu Herzen gehenden Worten den schweren Verlust, den sowohl die schwergeprüfte Familie als auch die Gemeinde erlitten hat. Für die Ferdinand Harnburg-Loge in Hanau entbot Hess Hr, dem Anhingeschiedenen den letzten Gruß, Auch waren Vertreter des R. j. F. zugegen. Möge ’"5?n den so schwer Geprüften seinen Trost spenden . glauben nach' den Jrctetztionendes ehrwürdig en Berfas- Zweckes ßes 'wertzeüt' Sen HrUs'Ms ^TagMWs m §Z BSkMiEWAnkn epnöeittot. roitD, Die _ wAMolleu uuD, MNrsMMsir JHu|= Vermischtes. Negensknrg, li» <Sspt» Sis ösitungen bringen folgende Meldung aus der Oberpfalz: „Der im Jahre 1914 als gefallen gemeldete Ferdinand Ehnes von Bellheim kehrte dieser Tage wieder zurück. Seine Frau hat sich inzwischen wieder verheiratet." Dieser Fall — «irrer unter vielen — beweist rvieder &te bsr jirerigett ßrüfung, twe bas sübischs Neltgionsgesetz als Voraussetzung für Wiederoerehelichung fordert. Die zweite Ehe wie oben würde im Sinne der min einen Ehebruch bedeuten, der, an sich eine der schwersten Sünden, auch den Kindern den Makel des nintnn aufdrückte. Mehr als je gilt es jetzt, bei Kriegerwitwen die TodeSfeststellung prüfen zu lassen; in naher Zukunft: über die (Etj-e &er (Titern sitachfarfchungen arr^usteüerr, bcrrnrt bis jüdische Familienreinheit gewahrt bleibe. Budapest, 21. Sept. Vom orthodoxen Jugendvereine wund nirrsn in Budapest wird uns geschrieben: „Wir geben bekannt, daß Herr Rabbiner V. Sußrnann, Budapest, das Recht der Herausgabe seines TagebNihes llbcr scinc Palüstinarciscuns unter Der SeDtn« gung überlassen hat, daß wir den Reingewinn dem „Kolel" in Crez Äisroel widmen müssen. Wir unsererseits Erez' Jlsrveks, foüdern/ lelWi' ^gNch -werktätig Hilfe unse-enmv'tleldenden Brüdern^ irt Ertzz "Jist-oel- Sie gEe in der. letzten?Zeit durch has, . Erdbeben fb - schwer, und empfindlich: henygesuchs /würgen.- ,D<^/Tagebuch.,:wlrd M .rrMONl M' rsr Mss,M MMe iMg gÄMgm^ Dtzhufs ruscher Md' EWrchcher Mkchsühruntz Utiftver Akttön/ ivare es eWünM, 'daß 8ie Crez Jisroel.Gaboim und die Jugenhgl^ppen.,in den einzelnen Gemeinden, uns durch die- Üebernahme entsprechender Exemplare, — die zur Zahl der 'Gemeinde- Mitglieder in Verhältnisstehen sollen. — tatkräftig untklstüM möotn. Zckiü ZlMk merDen mir UNS erlauben, in den nächsten Tagen' einen Bestellzettel an die Adresse der Obengenannten mit der Bitte einzusenden, -daß sie - denfesben NÜsfüllen und ehestens an uns zurückschicken mögen, damit.die Verteilung unverzüglich in Angriff, genommen werden kann. Das Tagebuch kostet 0.60 Mk.. für Wiederverkäufer 0.40 Mk. In An- Betrnröt Daß rnotzkWM ZwsMs MM« iiiDi^ruK gen bankend angenommen und öffentlich quittiert. Auch Einzelbestellungen werden entgegengenömmen und prompt äüsWührtt Bresläü, 25. Sept. In der letzten Etternoersammlung der „Jüdischen Volksschule"-referierte Herr Studienassessor Dr. Klibansky über die Bedeutung des Reichsfchulgefetzentwürfes für Sie jüdische Schule. Nach einer längeren AußlvkaHa murDa Dia solgLnDs Rsfglutiö« si«stiMMK vs« der Versammlung angenommen: „Die am iö. September tagende Elternversammlung der hier seit dem Jahre 1920 bestehenden achttlassigen „Jüdischen Volksschule" fordert das verehrliche Kuratorium des „Jüdischen Schulvyreins e. V." auf, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln.' unter Umständen auf dem Rechtswege auf llls Art. WO Dar MWoarsMiM unD Das Mvtz Grundschulgesetzes von 1920 beim Magistrat der Stadt Breslau die Üebernahme der „Jüdischen Volksschule" auf üen sMiischen/Schuletat dürchzüsetzen. Der Antrag aus Einrl'chkMg dieser „Jüdischen Volksschule" ist für ca. 900 Kinder von 530 Erziehungsberechtigten gestellt worden, A8ükS./MZ MürMnsMnMWlOllM m SinDet:Den Histlich-konsessiomM Md HMiAWuttaM.Vplks- Mulen oder derr weMchen Satnmelschulen züzüführen Die" EiteMvörsammlun^ mttet das Mratormm/den beiden städtischen, Körperschaften von dieser Resolution Ken.tztnis, zu,geben," - . - - , , Hgynover, 25.'./Sept. Bereits im Jahre..1882 gründete TehLrinrüt Denecke nüs 3Jlarti«tg &en 'SBemrt für Krnderheilstlltten an deutschen Eeeküsten.' Nach feiner lieber? zeugung war der Einfluß des Nordseeklimas unbedingt in den Gesundheitsdienst des Volkes, namentlich bei Kindern,, einzüstellen. , Im Laufe der Jahrzehnte hat diese Ansicht immer mehr Boden gefunden.. Anstalten, wechle bislang nur während der Sommermonate geöffnet waren, gehen jetzt auf (BrunD Drinalißer ntaßfraoe Dazu Wer. auß 2Dim ierfur-en einzurichteü. Das Kinder-Erholungsheim der Zion-Loge U. O. B. B. auf Norderney wird daher von jetzt ab ganzjährig geöffnet sein, nachdem es durch Herstellung zweckmäßiger Erweiterungsbauten in der Lage ist, warme Seebäder im Hause zu verabreichen. Alle einschlägigen Fragen werden durch das Büro m Msn?m«w s, yWnffym?;. Briefkasten. Pyramidon. Im Briefkasten der jüngsten Nummer nahmen und gaben wir eine Erfahrung zur Kenntnis, daß Pyramido lä 0.1 ar.) ein Hutes SöDMainiMitM umn ÄDnnrBmrjrian am Mw tage ist. Ts ittütz heitzött: 3 Tübietten k 0,1 gr. Sodann ist es selbstverständlich so gemeint, daß das Pyramidon vor Eintritt der Dämmerstunde am Vorabende des D"v>, solange man überhaupt noch essen darf, genommen werden muß. Leser in München. Die uns zugesandte MLillBöNK StatUiMe KircBaniaituna" zitiert eine Gtölle öus dön ,Kttchm-Mdm- und AMgönduch", die zum 1. August sagt: „In Antiochien die sieben Makkabäischen Brüder samt ihrer Mutter; sie starben 'ür den Glauben unter dem König Ar tiochus Epißihanes. Ihre Ueberreste kamen nach Rom und anden ihren Platz in der genannten Kirche des hei- \\m Pttrus", W8NN M svlsss lvirkttS tu alten Kiicheublllvein vMllvsl. so Laim es nur m% Ums leuiung der bekannten Erzählung von „Chana und chren sieben Söhnen" (Tr. Gittin 67 und Midrasch) ein. E. L. Metz. 25 Frs. für Abonnement eingegangen. I. B. in Wien. 'Wirsind nicht befugt. Ihnen m ftfiimn 888 Mim N nennen; Familiennachrichten. B armizwo: Ifaae Carl. Sohn des Herrn Dr. N. E- Weill, Bockenheimer Anlage 2. MrcDDcrgrri-Änlllgkt niM irnV> Geburten: Ein Sohn. E. Berney und Frau Meta geb. Traub. Burgpreppach. - Am Z. 'iS<Ei^^0t^^aKi^&{e'rjtdte-';De9lT(0on über MSähkiHgeMoffentzn.-allen.:Ä»«Ä'21in Fuldas Weit ge- KK,-;KimHnM.LMKxzygM sterblichen Reste von Frau Bella Emanuel n~y trug man zu Grabe deren Wunsch es gewesen, da. ihre, letzte Ruhestätte m' Mben, - wo vor - die 'ÄrtAfdfytr Ruhe :gsfünd«n -' Min«' SvtztÜS-üfigs- 'Vtzgräb- MWk5..Mi^ «?H.;eM1teneü-,Mitz.Brests ^rwstlerttit Denkstelnen, mit Schlangenwegen und Jrrgängen, Slichausnkgunlm im Ohr, herbstlicher Wind, der durch die Bäume streicht, fallende.Blätter^ ,bie rechte Stimmung zur nii2x> dieser nvrr-ÄM 'Trallerhause hatte schon ein Sohn^.-Lehrer M, HerskM» jerfchütternd Abschied genornrnsn o.i>tt1 ber ote£gelief>ien ’ Siftüöer. Ärn -tap Staate £ i jrt} ii ii* rr*i* ii lr " r ' t-ü T H?rr Prvvlnzialrabbmer m. C a h n ^2 m zu Herzen gehenden Worten um den Heimgang dieser seidenen Frau, der würdigen Tochter eines Mendel. Rosenbaum die ihrem Vater eine so treue Stütze in seinem Bestreben üm^die Verbreitung unseres heiligen Erbtzütes gewesen ist, er trauert um den Verlust/ den mit'der y-rrnilie di« Gemetnds MM, Ns sÜSiM - MMWl erlitten hat. Der SchmieWrsohu. Heri .NubSmutMssssstk KÜnstadt klagte in einem, von niin Worten sprudelnden “öbn um die dahingegangene npnx. Es ist unmöglich, mit dürren Worten ein'Lebensbild der Heimgegangenen zu . umreißen. Wenn man in Fulda von Haus zu. Haus,..geht, in jehew kann map einen neuen Zug ihres unermüdlichen Erdenwirkens erfahren, wie sie gebblfen t[atr in allen Lebenstagen^ roo My wjH WMii es ihr nur immer möglich war, wie W Dts 'gLMichöu Gebote mit, minuttöser Genauigkett erfüllte, wie sie nicht vergessen hat, irgend einem.^-übernommenen jm». zu genügen, selbst, wenn dessen Ausführung gar manchem auch unbedeutend und unwichtig erschien. Man könnte vernehmen von dem geradezu klassischen pnv2, das diese Frau erfüllt ^ihak, von der msa nimo. die aus r ftrahlie. 'Was unsere Weisen lehren. Daß.ein unmittelbares Walten des Gottesgeistes im Menschen nicht aus. Trübseligkeit exfolgt, nicht aus träger Ruhe, nicht aus Scherz und Leichtfertigkeit, nicht aus Geschwätz und leeren Reden, sondern aus dem freudigen Bewußtssin Llnss gottgefälligen -Lebens, .Ibas ist an ihr zur Cr^ Gä Än^!^ges nnti ünmutercs ist an, sie herangekommen, sie- M.stch Mr/den Zeitgeist erhöben, sie -hat nicht'dem^To-M '-ififir WrgänUichöst geopfert, dem Scheine Und Tand.' Ihr ganzes -Leben war eingestellt auf.den Bekenntnissatz:, \ . Und sie hat das Glück gehabt^ an sich zu erfahren, mos kZ mt nnra mis ^Mssi ßtt btb IM 3 ©afino nnö 3 Töchter sind za gewo^dey. Das oyn vipn IN der Oberen Judengasse ist der Mründstein zu-acht frommen, echtjüdMen ^Häusern.,geworden.-^'. . ,Dje -Tore des älten^^'jüdischen ^Friedhofs 'sind. rüMer geschlossen: Ein Stück des attjüdifchen Fulda 7hät er noch in sich ausgenommen. r«t>i Vsn Vorkrag in der Agudas Iisroel-Iugendgruppe. Am Sonntag, den 2.' Oktober, abends 8.30 Uhr, spricht im Lokal der Agudas Iisroel-Jugen-dgruppe, Hanauerlandstraße 17, Herr Rabbiner Wassermann aus Darmstadt über: miiwn , lim zrlhlrsiches Erschein-en tntrb gebeten, ©äjte, <ruch ©amen, sintz ' tbiükvmmrn! Indische Kunst. Die Ausstellung jüdischer Kunst, wie sie aus Anlaß des Jubiläums der Gesellschaft zur Ersorchung jüdischer Kunstdenkmäler gegenwärtig im Kunstoerein (Junghofstraßs 8) gszsigt wird, stützt sich auf -sin Matakigl, mH u m Dlifia Fsam mrhl oftmalig boien wird und gleich gualttätsooll kaum in einer anderen Stadt als Frankfurt gezeigt werden kann. Ganz 'rühe hebräische Handschriften und Drucke wechseln mit ^ultgegenständen der mannigfaltigsten Art, alle ausgeücht in der Schönheit ihrer Formengebung. Glanzstücke sind: der silberne Thoroschmuck, der reich gedeckte Seder- M. UND Dia aimig in ihr-ar« Mk LgstOanSs Lännnlurui her Trauringe. Reben diesen Originalen ist nicht weniger interessant und anziehend das an den Wänden untergebrachte Abbildungs-Material, welches Synagogenbauten der Antike, des Mittelalters und des Barock von innen und außen zeigt, desgleichen die Aufnahmen rn?- ischer Holz-Synagogen, welche Harry Goldschmidt im EinDtrntömen mit Dem DBtrfomnuanDo Oft mäDraiD m Srieps DßfDrgte unD Die erstmalig hier Der Oöffentlichkeu zugänglich gemacht werden. Die Ausstellung verdient das höchste Interesse aller Kunstfreunde. Wir weisen daraus hin, daß die Dauer der Veranstaltung'sehr beschränkt ist und bereits am 12. Oktober zu Ende geht. Veveinskalende^. (Wegen Raummangels verkürzt). Verein Mekor Ehajim. „ S amstag vorm, noch Schluß der Synagoge, Herr Dr. Eliefer Posen. — nachrnitt. 4x/4 Uhr, äT’Si hm mh Sonntag vorm. 8V4 Uhr Gmoro. Herr I. Soser. — vorm 9^ Uhr Gmoro^ Herr R. A. P osen. -- *

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