Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 68 (1927)
- Issue
- Heft 33 (18.8.1927)
- Date
- 1927-08-18
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 10 Nr. 33 jj e r Israeli! Würde er sie nicht fÜH «Hz V0N Dam Fremden fernhalten? Würde er sie nicht aus dem Erkerzimmer, das sie bisher gar selten betreten, und das ihr jetzt der liebste Aufenthaltsort geworden war, für immer verbannen und die Pflege des Geliebten in andere Hände legen? Darum musilk sik ihm ihr Cro?^Wtiefrnr durfte sie sich ihm nicht offenbaren! Wie schwer lag ihr dieses Geheimnis auf der Seele! Hatte sie doch bisher vor ihrem Vater nie etwas verheimlicht. Er kannte ach ihr Tun und Lassen, und ihr Herz hatte stets wie ein offkneg DM vor ihm Sklmiii mm?r ]?*roei± klar und deutlich lesen konnte. (Fortsetzung folgt.) An -er Haltestelle. Im brandenden Leben -der Großstadt hat sich hier im SRfel MiliM. üliMsbörliL wirft Die Ml TcDmatOt Merrschenschifslein an ihr UfSe Uttd sS lÜStöt Ms-SS EllMV einen treuen Ausschnitt aus dem Gesamtbild des Kosmos Wien. Sogar eine ^Berliner Tageszeitung hat hier einen Verkäufer postiert und die Freunde des Anschlusses an Deutschland können mit Befriedigung konstatieren, daß wenigstens auf dem Gebiete der Zeitungskolportage der Anschluß vollzogen ist, da man in Wien schon am ütaönniitrafl Die neuerten mim M%\m msm TO- Freilich füllte geistige Anschluß an Dentschlanv auch einen Anschluß an die Welt bedeuten und wir Juden wenigstens würden, soweit es auf uns ankommt, als Mehrheit in Palästina nur froh fein, wenn möglichst viele Nichkjuden zu uns kämen, da uns dies ein erfreulicher Beweis für die Anziehungskraft unserer heiligsten Güter auf die Gemüter aller Menschen wäre. Bei Uw jstzt in DSU WIM harrWiiDm Mmimpen ist es aber nicht verwunderlich, daß viel mehr als dtest Berliner Tageszeitungen nationalsozialistische Hetzblätter aus Deutschland an den Haltestellen der Wiener Straßenbahn seilgeboten werden. Und so macht-sich denn auch jetzt das Hakenkreuz zwar nicht mehr überall so unangenehm bemerkbar wie vor vier oder fünf Jahren; um so gründlicher ist aber sein Geist in alle Zweige des Gebens gebrungen unb auch bis Universität da drüben will nicht wissen, haß 1! urscht nach sticht Ätscht fflllö, wenn es bodenständig ist. Die typischen Vertreter des Bodenständigkeitsprmzips waren die Männer von Sodom (1. B. Mose, 19,9). Wahrhaft freiheitlich und großherzig war dagegen Moses, der wünschte, daß das ganze Volk sein Prophetenamt ausüben könne (4. B. Muss, lim Cß Ms nie DtrgeTTen WkMlli m MA die Wolanrelig'tün göl-öhrt hat: „Bor -einem grauen Haupte sollst du aufstehen", sondern das Judentum. Gerade das, was schmähend gern als jüdisch bezeichnet wird, ist unjüdisch. Jüdisch ist nur, was mit der Lehre des Judentums und mit dem Wesen feiner Besten in Uebereinstimmung steht. Man hat entdeckt, daß das Hakenkreuz ein altes WW8 6WM jeu MllMl MM MW ff Wf dirsYn Grunde jetzt so häufig an Synagogen von nachhelsender Hand angebracht. Zu bekämpfen wäre nur, daß von diesen Nationalsozialisten, nicht genügend zwischen Judentum und entjudeten Literaten unterschieden wird. Bis zu einem gewissen Grade ist es allerdings auch unsere Schuld, wenn ein Bettauer z. B. auf unser Schuldkonto gesetzt wird, da wir untätig zusehen, wie unsere Jugend nichtjüdischen und zersetzenden Einflüssen ausschließlich «MW Ml m ffll W!l US: fl”!?!“"?!" wöchentlich einem Anstandsbesuch bei Großmütterchen „Jüdische Religion" widmet. Derselbe Bettauer, dessen Wochenblatt auch jetzt, lange nach seinem Tode ebenfalls an den Haltestellen mit Erfolg ausgeboten wird, hat einmal auch einen Judenroman geschrieben, mit dem er auf die nach dem llrnTturi kiMMvc 8MWU lmmrn Mi?, fe vielen jüdischen Leser dieses Romans „Die Stadt ohne Juden" merkten gar nicht, wieviel Beleidigendes dieser Roman für uns enthält. Er geht von der Voraussetzung aus, daß durch ein Gesetz alle Juden aus Oesterreich vertrieben werden, und schließt mit der angenehmen Aussicht, daß sie nach wenigen Jahren als „liebe Juden" reuig zurückgerufen werden. Aber an diesem Buche ist nichts neu, ba bas Ditslblatt mtt bfttt auszishsndön Scharen von Juden un^!zen!m ^mlergrunö? winkenden Wahrzeichen der Stadt Wien, Stefansturm und Riesenrad, nur eine abgeschmackte Variation des alten Bildes, das die Vertreibung der Juden aus Prag (1745), und des noch bekannteren Bildes aus der Hagada fchel Peßach, das den Auszug der Israeliten aus Aegypten mit den Städten Pithom und Ramfes darstellt und auch sonst allgemein bekannt ist, daß auch in Wien WTTb 9riieberöj,terreid^ -bas (S&periment einer Subeitaus» Weisung Dtrcits mir v?m Mfelge ba!l>!g«a Rü-k, Berufung durchgeführt wurde. Ein Eingehen aus die sozial-ökonomischen Fragen, die hier in Betracht kämen, erspart sich der Autor fast gänzlich: die Wiener Juden sind ihm bloß kauflustiges Publikum und noble Wurzen für die Damen der Halbwelt; vom wahren Wesen des jüdischen Volkes hat er keine Ahnung und feine jüdische Jdealgestalt ist der Mischehekandidat Leo Strakosch. MW MN VM flUf flM"Cenrp5 ™ir&etete u"icr' schsidung zwischen „anständigen" Juden und Ostjuden und damit erinnert dieser Roman lebhaft an die von Dessauer in seinem Roman „Großstadtjuden" so trefflich 18. August 1927 .; WMlMk LiMrfllgiftllllg,?I? Spießbürger zwischen Juden und „gewissen Juden" macht. Neulich sagte mir ein christlicher Handwerker: „Ich bin zwar kein Israelit, aber ein ehrlicher Mann." Der gute Mann war betrunken, sonst hätte erdiesen Satz wohl eher in der landläufigen umgekehrten Fassung ausgesprochen ... Bettauer wurde ermordet; er hatte wenigstens die MkllWlI gfRfW UM TO ein Vtudjtomme Abrahams. Die ihn aller verfolgten und dabei das von ihnen gar nicht gekannte Judentum meinten, sind vom Geiste derer, denen die bettelnden Invaliden an dieser menschenversammelnden Haltestelle ihr Los verdanken. Dieser Geist der oölkerunterjochenden blonden Bestie, wenn er sich auch hinter Schlagworten, wie körperliche Ertüchtigung unb ähnliche verschanzt. Übersieht, daß die Uf äM MjMM im WülllriWö kein Beweis für ihre Ueberflüsstgikeit oder Ersetzbarkeit durch eine areligiöse Ethik sein kann, sondern nur zeigt, daß diese Religionen gleich dem Judentum ihre Bekenner zu tatsächlicher Anerkennung der zehn Gebote oder wenigstens der sogenannten sieben noachidischen Gebote bringen müßten, die ja im Grunde auch nichts ffflÖfFff bedeuten als i>er Dekalo^. Aber -die mcrßg-ebeube MenfWett stell! noch immer ries im M'flchtbüalet, U*- fortwährend neue Invaliden schasst, und was beispielsweise um Damaskus im Laufe der letzten zwei Jahre vorging, und noch vorgeht, ist Zeugnis dafür, daß auch die Kolonial- und MandatspoKik der herrschenden Völker aus Unrecht beruht, das nicht gedeihen kann. Dieselben Schrei- und Saufhelden, die da ihre Ritualiuorbyetzblätter verbreiten taff.an, arg urn-snttersn jetzt auch gern« damit, Mi arx ^er Utiiöe^fiidl iitt ällzu hoher Prozentsatz von Juden lehre und lerne, während es in Wien keine jüdischen Straßenkehrer gebe. Sie wollen dabei aber nicht sehen, daß der ganze Kampf, das ganze Streben des jüdischen ■ Volkes seit Jahrhunderten nur ein Kampf um das Recht auf Arbeit ist und daß erst kürzlich in Polen dieser Kampf zur EiN- Btrufling flJTfS surrte, ber bas Necht auf Arbeit für Men Juden fordern svii. Cs ist ja nur einer von den vielön typischen Fällen der Streitiigmachung dieses Rechtes, wenn im Jahre 1833 dem jüdischen Großhändler Anton Drosa (eigentlich Drosau), der auf dhm Währinger jüdischen Friedhof in Wien begraben ist, in dem damals noch judenreinen Mödling die Bandfabriksbefugnis unter der Bedingung erteilt wurde, daß er keine jüdischen Arbeiter anstellen dürfe und daß er hierimrtf) MS Ml Das rnmiMltmHt ist M?n oder Mödling erwerbe. Einige Jahrzehnte später kam. durch jüdische Arbeit die Industrie des Wiener Beckens zur Blüte. Ich verweise nur beispielsweise auf die Lederfabriken in Rannersdorf und Atzgersdorf, auf die Brauerei und Ziegelfabrik in Wiener-Nendorf und die vielen anbereu. Als bann Alf reb Frankel bis Schuhsallrit in Mödiing enitfjtst« und?|n<? Arbeilerkolanie mii einem Gärtchen für jede Familie gründete, kamen auch jüdische Arbeiter aller Kategorien aus allen Teilen der alten Monarchie nach Mödling und waren glücklich, als Juden arbeiten zu dürfen. Auch in der zionistischen Bewegung spielt der ungestüme Drang nach freier Arbeitsmöglichkeit eine entscheidende Rolle und ich weiß es genau^ bajj ruaucher jübifch-e Hausierer odsr Agent den 'erstbesten Straßenkehrer ober um jäillä -leichtere und gesichertere Existenz beneidet. Der Jude kann aber auch nicht anders, als seinen Existenzkampf auf das einzige Gebiet verlegen, für das ihm Waffen zur Verfügung stehen. Ich habe mich lange an dieser Haltestelle aufgehalten., aber endlich einmal muß auch ich den Wagen besteigen, der mich nach Hause bringen soll, denn ich sehne mich aus bief-em tunten (betriebe hinaus null) Reineren. i '" 0,1 lli l JEi j.r<- n-qftQw ruhigeren Sphären. Eigentlich ist ja unser ganzes Leben nur eine große Haltestelle, an der wir aus die Weitersahrt warten müssen, und es kommt nur darauf an, daß wir zu dieser Weiterreise den richtigen Wagen wählen. L. Moses. „Also rnit anberen Worten: J-n h-em Konflikte zwischen NN^ Qeben’ M-e Rällgi-än „Warum müssen Me Begbtffe so kratz umschrieben werden? Es gibt doch.Grenzgebiete, innerhalb denen man iin Rücksicht auf die Zeitverhältnisse Kleinigkeiten leichter nehmen darf!" - , „Ich bestreite dies. Wo Ausnahmen notwendig sind, wurden sie fixiert, wie die Unwirksamkeit der Sabbatgebot-e bei gefahrvollen Crtr'ankurrgsn-: — aber dn bihalten Hs ÄllKN«!jmsn siels &88 Ullßi nahmen!" „Wer dich hört, sollte wahrlich meinen, die Mensch- 'heit schreite nicht fort. Ist die heutige Erkenntnis die gleiche wie die nnfever Borfahven im Talmud?" Die Erkenntnis erweitert sich mit der Vermehrung der Erfahrungen und vertieft sich, je mehr die erleuchteten mmi utr MMlMk bbh m FMMstVkst kkk Stalls offen legen. Döch Mö durch UNsöMN GvMSglll!UDM und feine Ethik gegebenen Prinzipien find für alle Zeiten fo unveränderlich wie die Gesetze der Natur! Wie die Gesetze der Natur im Kleinsten wirksam sind und aus dem Kleinsten aufbauen, so will auch das Erziehungswerk des Judentums im Kleinsten zur Geltung kommen; — barum gibt es keine Klsin>ilg.keiten!" „ffiem, MMst Mts flfiionö nicht mehr telefonisch erreiche, bann geht mir -ein b-ötrÄchsIIch4V Verdienst verloren!" „Du hättest vor Beginn des Sabbats nach einem Ausweg suchen sollen, der den Sabbat dir wahrt und dennoch das Geschäft ermöglicht! Ergibt sich -ein solcher Ausweg nicht, dann bleibt nichts übrig, als daß die- Nützlichkeit dem Prinzip weicht. Hätte in der zweitaussPjgPiMB MllWsWM M rn GMMl BBn Bit Nützlichkeit leiten lassen, so rvär^ Mil ÄLförn G'LschlLcht das jüdische Volk verschwunden, — und überall dort verschwindet heute das -jüdische Volk, wo das nichtpraktische Judentum dem praktischen Leben geopfert wird, wo die Klugheit mächtiger ist als das Gottvertrauen." Saly. Geis. Die Stadt Isaaks und Rebekkas.) Aus Anlatz der Jahrhundertfeier des University College wurde im Gebäude des College eine Ausstellung von Altertümern eröffnet, die Sir Flinders Petrie, der berühmte Aegyptologe, am Stadtwall von Gerar, 9 Meilen südlich von Gaza, ausgegraben hat. Prof. Sir Flinders Pertie sagte in der Ansprache bei der Eröffnung, daß Gerar setz Öie m der Bibel als biejeuige bezeichuet ist, m der die Ahnen Israels, Isaak und Reöeiia, gelebt haben. Sir Flinders Petrie führte weiter aus, Gerar war im Altertum ein wirtschaftlicher Zentralpunkt, man habe die Lage ungeheurer Kornspeicher bloßgelegt, auch große Waffenarfenale befanden sich dort. Es handelt sich Urrr sins» rvichtlgöN strategischen Punkt 0all sch.'>7 Dl^gi^plett tiit& lsizlzsiinll. (Lebendige Iüdischkeit.) Ein „alter Frankfurter" bittet uns das folgende vor einigen Jahrzehnten geführte „Tifcho beaw-Nachmittag-Gespräch" zwischen dem bekannten Frankfurter Mohel Rabbi Binjomin Niederhofhsim und seinem Freunde Eduard Feist' ^>"*7 sistzuhLttsn. N.' „(EBo ßllö' ICD istßr iß n«u' Bin.dche gekauf t!" F.: „Aber, Herr Nrederhofheinh am Tischo beaw etwas Neues!" N.: „Amhoorez, wie de 's verstehst — ich freu' m i ch so auf der Nechom ä!" Nur wer seine Jüdischkeit wirklich lebt, weiß solche psychologische Feinheiten zu würdigen, gleich der verstohlen glühenden Vorfreude, die der Jude empfindet, wenn in düsteren Nachmittag des ..Schwarzfchabbos" hinein leise die Töne lll M. W WWW. MM Leider, fügt der Einsender hinzu, sind mit dem „Dreiwochenbart" allzuvielen Juden Unserer Generation auch diese stillen, zauberhaften des reichen jüdischen Lebens verloren gegangen. Meme GeWchW. Kleinigkeiten. Di-e Schatten breiteten sich aus. Das Scheiden des Sabbattages winkte schon. Die Abschiedsstimmung lenkte die Gedanken in geistige Sphären. So entspann sich denn zwischen den beiden Freunden ein nachdenkliches Gespräch. BB MW IMF DBII llWM WM!» M M der Freunde hatte bemerkt, er müsse sich schon eine Viertelstunde vor Nacht auf den Weg begeben, um genau mit dem Ausgang des Sabbats im Büro zu sein, da er noch -ein telefonisches Gespräch nach auswärts anm-elden wolle. Der andere schüttelte mißbilligend den Kopf und sagte: „Du kürzst den Sabbat!" „Wreso? Ich mache gem-issermaßen einen Spazier- „Aber in Vorbereitung einer Handlung, dis- AM EAbbat verboten ist, und solches ist nicht gestattet." „Das find Klei-nigkviten, auf, -die man ineiner Zeit, wie die unfrige es ist, Verzicht leisten muß. Das Leben ifb so kompliziert geworden wie noch nie. An einem Tage empfängt heute der Mensch mehr Eindrücke als früher in Jahrzehnten. Jede Minute will heute richtig xyerroeriei fe(tTt, eine Aufgabe. b-Le besonders fchmsr fiit trle i|!, Me Wn -Ml ^iMHlUIIlE UBfl denen des allgemeinen Lebens, in das doch auch jeder Jude hin-srngestellt ist, gerecht werden wollen." Wir möchten heute unsere verehrten Leser auf das in dieser Zeitung mehrfach erscheinende Inserat der Freye-isen Apfel- und B eerwei nf chenke, Darmstädterlandstraße 168, aufmerksam zu machen. Mit Linie 4 leicht erreichbar. Die Schenke wurde vor 2 Jahren als Spezialausschank der Produkte der bekannten Firma, Gebrüder WM«. Ml. nur «IN M HUB »MIM»;r richtet. Dabei ist besondere Sorgfalt, neben 'der origU nellen Ausstattung des Lokals, auch auf den von den Gartenarchitekten, Gebrüder Siesmayer, terrassenförmig angelegten Garten verwendet worden, der hauptsächlich bei warmem Wetter den' Besuchern einen angenehmen, schattigen Aufenthalt bietet. Der aufmerksame, liebenswürdige Leiter, Herr Häcker, ist bestrebt, durch Verabreichung guter urld preiswerter Speisen und Getränke MM Ali MMlUll so anamm nmrw möglich g» gestalte IM& UV ständig flöigöNüö Dösllch zeigt, daß die Gäste, welche einmal da waren, ihre Schritte gern wieder nach dort lenken. Bei günstiger Witterung finden täglich Konzerte statt und Donnerstag, Samstag und Sonntag ist Tanzgelegenheit geboten. Berantworttich für den allgemeinen Teil und das Feuilleton s. SAaAttamiä. Frankfurt a. SR.; Inserate i. B.: »Sdiog1 noiöiöi mm, - M fit mxrö- ^r seic4?i Kaufmann in Tprenvrmgen M. vfsenbach). — .Israelit", B.tLb.S., Frankfurt a.M, — Druck Aermrn Brrkao»' Aktiengesellschaft, Frankfurt a. an.