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Der Israelit · 1927-08-18 · Heft 33 (18.8.1927) · page 7

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Journal
Der Israelit
Volume
68 (1927)
Issue
Heft 33 (18.8.1927)
Date
1927-08-18
Page
– (sequence 7)
Language
German
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18. Mügu.st 1827 Der Is r ae l i t Nr. 33 Sette 7 ln felnrr Dahre sprach tn gMnWnper WM Herr Dr. MeLer H i l d e s h ei m e r von den großen Verdiensten des.Heimgegangenen um das orthodoxe Judentum. Herr RabbiMr Dr. Klein, Berlin.drückte dem verstorbenen Freunde. zum letzten Male.den Dank für feine grenzenlose Liebe, ja kindliche Liebe zu seinen 'großen Lehrern, dem Preßburger und dem Mattersdorser Raw aus. Ciuef chruer^oolte Lückerrn c*rtf^bt>ojen Setten- Deul|c^= lmryW ist in MefW tf^nr chMärmrn Mt MlstanvMl 77' V/ . rraxin* Berlin, 29. Juli. Am 24. v. M. ist in Berlin Direktor Max Stein, ein um die Erhaltung des gesetzestreuen Judentums-vielfach verdienter Mann gestorben. Er war auch der Vorsitzende des von seinem vor nahezu 30 Jahren Heimgegangenen Vater begrün-, deten Vereins „Machasike Toräh". Dieser jetzt schon iW öflOrt M WklN M7M M ,WMI1W M biblischen ^und talmudrfchen Studiums" zur Aufgabe und will dieses Ziel durch belehrende Vorträge hervorragender Talmudgelehrter erreichen. Zu feinen Begründern gehörte außer dem schon erwähnten Levy Stein auch die Rabbiner Dr. Israel Hildesheimer und Rabbiner Falk Auerbach (früher Plozk)^ die auch viele AP. MNH WWW WKW WW WU Später wurden diese von Rabbiner Jtzik Auerbach (jetzt Leipzig), Dr. Meier Münk7 Dr. Beruh. Königsberger fortgesetzt und gegenwärtig erörtert an jedem Sabbatnachmittag vor einem zumeist überfüllten Auditorium Rabbiner A. ©omer im hiesigen „alten" Beth-Hamidrasch Heidereutergasse halachische und tzasadische Teile UZ MUMM ZMslllW, MUl M WM W teiligung seitens der Zuhörer stattzufinden pflegt. Nicht unerwähnt bleibe der einzige Sohne des Verstorbenen, Rechtsanwalt Dr. Leon Stein, der fich ebenso wie die gesamte Familie Stein um die Erhaltung des Vereins durch feine liebevolle Hingabe verdient macht. München, 29. Juli. Heute verschied nach längerem Leiden im hohen Alter von. 75 Jahren der Privatgelehrte Syenrc Samuef fi t j> f cf) ü ij. ficrmrrtie aus und kam schon vor' 50 Jahren 'zuerst nach Würgburg, wo er'neben dem Lernen bei dem alten Würzburger Raw wohl auch einige Semester die Universität besuchte und dann nach München. Er widmete sich ausschließlich dem Lernen und dem Privatunterricht bei angesehenen jüdischen Familien, die Wert darauf legten, ihren Kindern mehr jüdische Kenntnisse zu vermitteln, als der^ bürftige Religionsunterricht an 'bin öffcwilt^cn Schorlen l'j'l— |.)• 0* " l - l.?.«!-«■ .« «!! > bieten tonnte. Da er aber lerne mrrkKche DerMndung mit dem praktischen Leben nie erreichen konnte, so vor einsamte er besonders in dm späteren Jahren fast vöMg und lernte nur für sich. Er war im übrigen ein großer Baal Zedaka, und förderte und unterstützte auf seine Weife und im stillen viele und da diese Tätigkeit nicht unbekannt bli-eb, fo flössen ihn, mmvielen Seiten Verträge zu ^re^em Zwecke gu, besonders auch von Leuten, tik ihm wohl nicht näher standen, ihn aber als den geeigneten Vermittler für eine zweckentsprechende Verwendung ihrer Gaben ansahen. Er war auch einer der ältesten und eis rigsten Besucher der Synagoge „Ohel Jacob" und viele Jahre hindurch morgens wie abends >einer der ersten unter den Betern. "axan IBilbungen, 8. August. 91 m IS. August begeht ber üevy ^ungyeim un^ Ehefrau g«L Marx in seltener Rüstigkeit die goldene Hochzeit. Felsberg. Die goldene Hochzeit begingen am 15. August dahier Mendel Ham wer sch la g und Ehefrau Minna geb. Bleiw eiß, in größter - Rüstigkeit und Geistesfrische. Söfft' §. SIUßüfL 3BF0H TI. WUMW KWW öl bester Nüstigkert Frau Bertha Süßholz, dahier. Fritzlar, 8. August. In größter Frische beging Fmu Witwe Blumenseid, dahier ihren 84. Geburtstag. Rothenburg a. Fulda. Seinen 82. Geburtstag begmg hier in größter Frische und Rüstigkeit Schlossermeister Moses Sans. — Ihren 80. Geburtstag bems m«ü WlGk Elk« K s«r m s n n, SWkk- Laklshsfs», 8. August. SM 30jähr!gös Jubiläum als Schriftführer des Kriegervereins beging der Lehrer S. Büxbaum im benachbarten Beverungen. Aus diesem Anlaß erhielt er das Kriegervereins-Ehrenkreuz 2. Klaffe. _ Fulda, 14. August. Das seltene Fest der goldenen Hochgert £»egirtgerc irtgrößter Sheleut« SStsexr b( tz t'f r «nV Fra« Fanny Nirstntyal» 'üahrrr, Rotenburg, 14. Aug. Heute begingen Josef L o e w.e nstein II und Ehefrau geb. Ohmsberg in Richelsdorf ihre silberne Hochzeit. Spangenberg, 14. Aug. Herr Levy Spangenthal wurde zum Gemeindeältesten gewählt und von der Regterung befictirgi- - ' gififneefgj Hi Stug. Herr Mkoö KflllfmflilN, dahier, wurde zum Stadwerordnetenvorsteher gewählt. Vermischtes. Frankfurt a. Ml, 12. Aug. Der Reichsbund jüdischer Frontsoldaten bittet uns, festzustellen, daß bei 'der Synagc>cpenp;ie:r gur wirres «Settenktaser jW jH= Tssallsne tn St« r flu d t der stellvertretende Vorsitzende des südwöstdeuischen Landesverbandes, Herr Alfred Herz, namens des Bundes gesprochen hat. Vallendar, 1. August. Am letzten Sonntag hielt hier Herr Rabbiner Dr. W o l s, Köln, einen Vortrag, der großen Eindruck auf alle Hörer machte. Die hiesige Gemeinde weiß ihm vielen Dam für diesen ihr verschafften Genuß. \ Berlin, 29. Juli. Nach verhältnismäßig kurzer Zeit ist es gelungen, einen schon lange in der jüdischen Jugendbewegung vorhandenen Wunsch, nämlich die Schaffung eines eigenen Länderholungsheimes zu verwirklichen. Die Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden W IM öllllW MW MS llllll llkM KUMMllM M IacobM'schen WmsMmifllitt in GWen verwüttete Waisenhaus, das wegen Mangel an Mitteln feine letzten Zöglinge im Jahre 1923 entlassen muhte, erworben. Jetzt ist das Haus seinem Bestimmungszweck übergeben worden. Der Reichsausschuß der jüdischen Jügendverbände hat das Haus mietweise von der Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden übernommen und es ausIeftaltet. Ein ujrofjer ©arten umgibt das Haus,'ein Teil dient jetzt als Sport- und Spielplatz. Das Heim, das am 12. Juli zum ersten Male belegt worden ist, ist am Sonntag, den 24. Juli, eingeweiht worden. Bei der Feier waren u. a. anwesend: Dr. Meier Hildesheimer, Eugen Caspary, Dr. Friedrich Ollendorff, Hilde Ottenheimer, Prof. -Wolfsdorf-Wolfenbüttel, Dr. Ko^Htein-See^en ferner der Vorstand des Reic^sans^nHes dH Mischen JÜgendverbände, alte Freunde der Jaeobsonschen Waisenanstalt und die im Heim zurzeit anwesenden Jugendlichen. Von den staatlichen und städttschen Behörden und von vielen Einzelpersonen waren Begrüßungsschreiben, eingegangen, aus denen heroorging, daß das neugegründete Heim sich schon jetzt einer mannen ©ymjjatljiie erjreuen ^abe. 2Xn||>rat^en ^iellen Dr Ludwig Tietz, Rechtsanwalt Dr. Kopfstein, und Lubmski (im Namen des Reichsausschusses). Dr. Hildesheimer begrüßte .im Namen des Vorstandes der Zentralwohlfahrtsstelle. Geroda (llfr.), 10 August. Aus unserem ruhigen, in einem lieblichen Talkessel igelegenen« Rhöndorfe an der Straße Bad Kissingen—Brückenau bringt nur selten sin, Bericht in 'dis großs Wslt. Dis ttsins jüdische Gs- M!« M'IIWM M WM. IÜ WWl. hier wahres jüdisches Leben. Mustergültig sind alle Einrichtungen. Die neue, hübsch ausgestattete Synagoge, abseits vom Lärm des Tages, ist von einem blühenden Garten umgeben. Nur wenige Schritte davon entfernt besindet sich das Schulhaus, neu hergerichtet und praktisch eingerichtet mit einer' neuen, zeitgemäß eingevichteten Mikwah. Der neue, vor fünfzehn ~" lil MW MM DOn WWW »WM um'raüscht, ist etwa 15 Minuten vom Orte entfernt, Früher wurden die Leichen nach dem ca. 20 Kilometer von hier entfernten jüdischen Friedhof Pfaffenhausen bei Hammelburg überführt. Alle diese Jnstttutionen verkünden den Opfersinn der kleinen, in Frieden und Eintracht lebenden, Gemeinde. Das hervorragendste »Milt All Wk MW!II!!I ptttiljU JBtl kllWWWN. miermüMchen, tatkräftigen und feköftlofen Kliktusoor, stand, Herrn Moses Strauß, der die Förderung feiner Gemeinde als das Ziel seines Lebens betrachtet. Skerbfritz, 25. Juli. Sonntag, 24. Juli gab eine Ferienkolonie erholungsbedürfttger jüdischer Kinder aus Frankfurt a. M. einen Abschiedsabend verbunden mit Theateraufführungen. — Es war für die hiesigen Be- MW« Ein iBttnis, n® man es fiU für fäifflip Mi hältmffe kaum schöner denken konnte, zumal die Einwohner in den 3 Wochen des Ferienaufenthaltes der Kinder in engem Kontakt mit diesen standen. Jeder Punkt des Programms, von den Führern Herrn Lehrer Kösterich und Fräulein Wolpe, Frankfurt a. M. mit viel Kunstsinn nnÄ fitefee srnstudisrt. mürbe mit großem gippfcui öö» LlfZrnrWWfl.. EZ Wtzselten Ehöre, Theaterstücke, Volkstänze und Sologesänge einander ab. Die Wünsche des Publikums waren einstimmig: der kleinen Künstlerschar und den sich für sie aufopfernden Führern möge der Landaufenthalt recht gut bekommen..' 'bvmn -porn QDIÖÖ ns 0B7W bmw' ]W»n -NNX2 p7,nx '121 VX1 jlXI ÜV3 Ü’^STÖ »1ÖD 'tVD^n ’pDÖl mXTin .122 ■kW.V’frX vki'Qi X^ IPX 'Mlirp 711121V '711Spv.11 711V1 mtöi b^üui nm mm jw m trD’W.pD bw W7\p H£3D 117IQ O'OTIOD DHm xaV 1^21' v'iV' ü'tm im ö'iai.i 'vxi 7iv»V.ia i'«iTiT?i v'ii.i^ nra *»aan '7ii^np2» n»2 ’t^> t^’v riV'bm .i^'^n '2 'DTiia^a D'I^m '''2.ix hsb lat^a 71171112,1 n^x ^2 bv ^^2i bbz a^ ö't^i *]iao^ 'pvsi niMiiM a*r» btt ntüstsisnar» )'m 'Miaw mso ]'a .F1SPV.11 myia ]'a '7112^.1 diipvv ö'iam dsv s"v pii *]x x^x.thdiidö Di^7ij?na •Daxra Viip.i x"v'^»V pxin x"»p2 Tinpsa .pip ]na .iii.i' 'ax ®tefe Sert$tlgung Bfti gehalten fein; wenn Herr : _ Bedürfnis fühlt, diejenigen Stellen seiner Schriften und Reden, die in weiten Kreisen der Orthodoxie Anstoß erregt haben, zu interpretieren oder zu berichtigen, fo müßte das in eingehenderer Weife geschehe», ltm betn on^ni 3« genügen unb seine eflitei vor zu schuZen.!e &ocfi zu aSgeraein lberrabbiner Knk das Frankfurter Berichte. Die Rheichhrl der Agudas Jirroel-Jugend- 8Wssk: Sprechsaal. Schaatnes. Als g-efetzestreuer Jude und Fachmann des Schneidergewerbes fühle ich mich verpflichtet die jüdische Oeffenilichkeit davon in Kenntnis zu fetzen, daß ich sehr oft Ä£eifcmngöf±£ic£e tn 2£rBeti Bekomme, bte. »on bcn 95e® -[II I o, II oo fl < I« Ol ■ i < Koscher getragen werden, in Wirklichkeit aber rwri? enthalten. In den meisten Fällen besteht der Hauptteil, der im Kleidungsstück befindlichen Wattterleinen, aus Jute- oder Hanfleinen hso)' ist aber an einer nichtzureichenden Stelle durch eiüen Flecken Reinleinen ergänzt. Selbst eine ganz bedeutende hiesige Firma Bat & MWWiE klNM KllMm.MrkK KlklliMgN llllls llls KoMr zu verwllW, m voWllnmg llllf llemlemen gearbeitet waren, trotzdem der Kunde bei jedem Kleidungsstück wiederholt gefragt hat, ob es auch tatsächlich von rwxv frei ist. . Wie streng der »vsv ivm zu nehmen ist, ersehen wir aus der a"? v"' «]n nwia rriva •ptw 1^'srr s'vvis 11Ä32 ci'rr^a «Lirrri 21 1»» nun» U I»rr Es muß deshalb jeder jns»2 pipiö wissen, daß fast alle Konfettionskleidungsstücke rwpv enthalten und man lili niittn mstküm Mkikm r«M kann, die selbst üvs vm pipiv imw im« sind, va ver Laie den Fachmann niemals in bezug auf iwpv kontrollieren kann. S. Den Zuhausegebliebenen sei es gleich gesagt: Das Mitleid, das sie des in Frankfurt herrschenden schlechten Wetters wegen mit uns hatten, war unangebracht: die Bemitleidenswerten waren sie selber! Der Rhein zeigte sich zwar nicht gerade bei strahlendem Sonnenschein, aber oas Wetter war immerhin annehmbar. Starker Regen fetzte erst mit Anbruch der Dunkelheit ein. Die Regie WM U MM SSKURfi m WW WWW: Mitgliedes Walter Joseph klappte bis ins Letzte. Der große Dampfer erwies sich fast als zu. klein für das sich entwickelnde fröhliche Leben und Treiben der ca. 350 Teilnehmer, unter denen sich auch Agudisten aus Mainz, Biebrich und Wiesbaden befanden. In Boppard fanden sich auch mehrere junge Kölner ein, die die Fahrt bis Mlllliz NliMWlM. Alls ö8k MM« 888 MM; 82$ Mainz, nachdem die Schaulust gesättigt war, machte sich das Bedürfnis nach angenehmem Zeitvertreib geltend: Allenthalben sah man Gruppen und Grüppchen zusammensitzen, die je nach Neigung sangen, Gesellschaftsspielen huldigten, lustige Unterhaltung pflegten oder auch mit Eifer ernste agudistische und allgemein-jüdische Probleme „wälzten". Wer zuweilen einen Blick in den Salon 2E TMr 2tt!M 8W AllW 88ll 8kll WM Teilnehmern beim „Spielchen" sitzend erspähen. Alles in allem: die Sttmmung war ausgezeichnet. Jeder mag wohl auch außer von den landschaftlichen Schönheiten des Rheins von Eindrücken rein persönlicher Natur wertvoll beeinflußt worden sein: wurden doch viele neue Bekanntschaften geschlossen, manche alte vertieft. WW-lilll .UM autf) lur WültUW M MinimiM fr!H& BUilii slötßtge Schrssskäpelle he\r die sich eifrig betätigte und auch die Begleitung der drei gemeinsam gesungenen Tischlieder ausführte. Abends hatte sich sogar eine Kleinkunstbühne etabliert, die lustige Kleinigkeiten zum Besten gab. Natürlich wurde auch unter eifriger Teilnahme „gelernt". Auch für leibliche Genüsse war hurcf) marme unb falte Küche bestens gesorgt. Nach Mtzsztl sÜllszchttstÜMzrr- Drmsiftrsahrt erfaßte &e Mi, sahri Port Mainz, hie Teilnehmer (rasen um ii.30 Uhr abends im Frankfurter Hauptbahnhof wieder ein. Mnn darf wünschen, daß das Programm der Jugendgruppe, das mit einer so schönen Veranstaltung eingeleitet wurde, auch in den fernerhin vorgesehenen Punkten mit gleichem Geschick und unter ebenso starker Anteilnal)nte durchgesührt merbe. DskSitt „MÄSk LHSjtttt" L. D. ln $vänfjuii a. M. Die Verwaltung ist mit der Ausarbeitung des Winterlehrplans beschäftigt. Sie möchte gern, wenn möglich, einige Neuerungen in den sonst seit langen Jahren bewährten Lehrplan aufnehmen und bittet daher die oerehrlichen Mitglieder nm etmaigs Wünsche unb AnregunllM. Ülßfa ffinnßH AS »SllSS LMllSiN Ä» M%mm bSkVSftStt &UV sich ällf VMWllg der bisherigen Schiurim auf eine den- Hörern etwa gelegener erscheinende Zeit beziehen. Die Verwaltung wird, soweit irgend angängig, den Wünschen gerne Rechnung ttagen. Neues aus der Agudas Jisroel-Iugendgruppe. Die Schiuvim des Herrn Lehrer Hirschberg in der Mäbchengruppe sollen vorläufig megen persönlicher 92erhinkWllng Mi DizitftSsi «ülUBU MiMörirsgihMe mm an Kiefer Stelle bekannt gegeben. Am Sonntag den 28. August findet eine Treffahrt der agudisttschen Gruppen statt. Wer sich an dieser Fahrt beteiligen will, bitten wir, sich umgehend an den Bor- 'tand wenden zu wollen. Nähere Angaben folgen in der nächsten Woche an dieser Stelle. t

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