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Der Israelit · 1927-08-04 · Heft 31 (4.8.1927) · page 9

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Journal
Der Israelit
Volume
68 (1927)
Issue
Heft 31 (4.8.1927)
Date
1927-08-04
Page
– (sequence 9)
Language
German
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4.Lluguft 1927 D e r 9 s r ä & 1 i* t KK.S1 auch Ortsfremden, die Tahara vollzogen, um 34 Taharoth mehr als 1925 trotz der üiberhandnehmenden Einäscherungen: Herr Seckelsohn sprach den Damen und Herren, die in selbstloser Weise 'ihren schweren Dienst «msüben, insbesondere dem Senior der Chewra Eduard Wischnitz, den MÄ Rl MMMMMMW «»§' Zu dem anderen Zweig der LiebestätigkM der Chewra Kadischa, der Krankenfürsorge, übergehend, berichtete Herr Seckelsohn, daß die Chewra in 698 Krankheits- und Notstandsfällen Unterstützungen gewährt hat, daß 131 Familien mit Kohlen und 182 Familien mit größeren LisUsnsrn-rttelnaketsn bedacht wurden. In den Peßacht„r« m du Mlmm Jtrante ml WmrksgZ' foft versehen und vielen Slhwerkvüttkött srmögliHt, in Kurorten und Heilanstalten ihre Gesundheit wiederzuerlangen.— Der Bericht über den Kassenbestand stellt fest, daß trotz der starken - Inanspruchnahme der Chewra eine aufsteigende Linie zu oerzeichnen ist. ./Dem. Vorstande wurde die Entlastung erteilt. Zum Schluß dankte Herr Seckelsohn IM Namen der Generalversammlung Herrn Mnl fw mm wruaifwoilt LllWlkil, Lorbach l Walde«?, 10. Juli. Das Fest seines 30jährigen Bestehens feierte der hiesige Frauenverein im Beisein der ganzen Gemeinde und vieler auswärtiger Gäste. Lehrer Meyer hielt eine inhaltsreiche . Festansprache. Die einzige noch lebende Mitbegründerin, Frau Johanna Katz,'und dje Damen Schönthal, Markhoff, Sofie und Emilie Loewenstern, die dem Verein über 40 Jahre angehören, wurden zu Ehrenmitgliedern »imf. WlMllWn ötr Mimcr M8 umrahmten die stimmungsvolle Feier, die einen sehr harmonischen Verlauf nahm. Zürich, 29. Juli. Wie die I. P. Z. mitteilt, hat der jugoslawische Konsul in Basel, Herr Sally Guggenheim, Allschwil b. Basel, die ansehnliche Summe von Fr. 1200.— für die vom Erdbeben Beschädigten-in Palllslim flflpenDct mit Dem ^unl^rbaoon Fr. 200.— an nichtjüdische Mrunglüllte zu verleUen. Vad kissingen, 20. Juli. Vor etwa 50 Jahren wurde hier durch Rabbiner Moses Löb Bamberger im Vereine mit mehreren Gemeindemitgliedern eine Bäderkasse gegründet, um durch entsprechende Zuschüsse bedürftigen Kurgästen den Kuraufenthalt in Kissingen zu ermöglichen. In immer steigendem Dtaste hat diese Einrichtung segensreich gewirkt un!) üngezä^Üen ^azu 8Äholfen, die verlorene Gesundheit wiederzugewinnen. Sein Amtsnachfolger, Herr Rabbiner Dr. Seckel Bamberger, hat auch dieses Werk seines Vorgängers fortgeführt und in unermüdlicher Arbeit ausgebaut. Die Bäderkasse verwandelte sich in den E. V. Israelitisches Kurhospiz mit dem Ziele eines eigenen Heimes. 1911 schien das Ziel erreicht; ein Anwesen wurde erworben. Avkr Vpvvr Qyauf [ur stiitclli umpßönDßrt werden konnte, brach der Krieg aus. Durch ihn und feine Folgen, besonders auch die Wohnungszwangswirtschaft, wurde die Einrichtung des Heims vereitelt, wie es schien, auf unabsehbare Zeit. Aber den rastlosen Bemühungen unseres Rabbiners gelang es 1926, die Villa Bavaria zu erwerben und' sie zweckentsprechend instand jksskp jjW fo||en. - SJlit 95ee[trm der Satfort öffnete böS „Israelitische Kurhospiz" seine Perlen, llm den Kurbedürftigen des schwer ringenden Mittelstandes, besonders auch Lehrern und Gemeindebeamten, zu erschwinglichen Preisen den Gebrauch der weltbekannten Kissinger Heilquellen zugänglich zu machen. Das Hospiz, in schöner Lage und würdig ausgestattet, kann zunächst 30 Personen aufnehmen. Leitung und Personal der in Ml- VchsWg mufiorDan RsüULll,MM m mit voller Hingebung und erfolgreich bemüht, den Insassen den Aufenthalt im Heim angenehm zu gestalten, so daß sie sich behaglich fühlen. Eine wichtige Voraussetzung für den 'Erfolg der Kur. Die feierliche Einweihung fand am 10. Tammus mit einer schlichten, eindrucksvollen Feier vor einem gegreife statt. . (Bvjc^i-enen mären u. a. Vertreter des- Mmistoriums, der Kreisvegierung unb brr waltung, des Badekommissariats, 8er Bäderverwaltung, der katholische Stadtpfarrer, der protestantische, dienstlich verhindert, hatte schriftlich seine herzlichen Glückwünsche zum Ausdruck gebracht, Vertreter des Verbandes Bayer. Israelitischer Gemeinden, der Kultusgememde Kissingen, der Bayerischen und der Schlesischen Logen usw. — Nrch MUMM» (Einlßifurta COrrr fanior gmergfr) und einem Prolog (Frl. gab Hörr Räddtnsr Dr. Bamberger einen Ueberblick über Werden und bisheriges Wirken des aus der jüdischen Nächstenliebe geborenen Werkes und schloß mit. einem Gebet für die Spender, für das Heim und für alle feine Heilung suchenden Gäste. frankfurter Berichte. Joseph GrürMatt V'st-?im trugen mir fjier einen SBlann zu ©iaö?, dessen Dcvcnkung» üTssrn öiuhw es ein "112V ein Diener des Herrn zu sein. Joseph G r ü n b l a t t! Der Name bedeutet ein Stück Geschichte unseres Thoralebens, unserer Lernvereine, vornehmlich des Mekor Chajim, in dessen Diensten er 34 Jahre gestanden hat. .nvrr vir 1^12 piiV i'wvr „ID vllMzle Dill) ats pno &***ber Mt MsM Worlen der Hllftyory ist Grünblatts Jugend gezeichnet. In Kowno, der Muttergemoinde Israels, der ein Rabbi Israel Salanter, ein Rabbi Jizchok Elchonon das Gesicht gaben, hat er dasi Licht der Welt erblickt. Dort umrauschten seine Wege die. heiligen Melodien der Thora aus den Schulen, Klau-- feri. urtb Defchirvarrs, in Svenen der Geist dieser Männer waltete. Aus von 2bora un^ VöDMtkMllW Boden sog und zog er die Kraft für feine spätere Lebens-, bahn. Er erlernte die hebräische Schriftsetzerei, weil ihn Berus und Neigung zu den heiligen Buchstaben trieben und zu dem, was sie in sich bergen. In jungen Jahren verließ er die Heimat, und im imti irw'i seines Lebens, llE '81 stftz in VkN 80 er ^cri^ren hier bauernt nieder. Er Betätigte sich zunächst in Mainz nnb ln surt am Main einige Jahre in seiner ctot nssVn und blieb vollends den heiligen Buchstaben treu, als er den Weg zu den Lehrhallen der Vereine fand, sin piu wj ^33. „In all meinen Kammern bewährt und vertraut" konnte Mekor Chajim von ihm sagen von ihm, -der ein halbes Menscyenalter ununterbrochen seillkll Stolg bccrein ftpie, bem^reine, und damit der Thora, zu dienen, dem vhn^Rucksichi «us ------ mfsi Winter wie Sommer keine Stunde am Morgen zu früh und keine am Abend zu spät war, um dem Vereine zu nützen. Selbst ein gediegener niin j3 und durchglüht oonn-nhn n~m, fühlt er sich mit den Zielen und Bestrebungen des Vereines eng, verbunden. Er sah ihn wachsen und wuchs mit ihm. Wer unseren Grünblatt bei den Vorträgen sah, wie er da dienend und orbnenbj öid^fer artgiinbenb, bie Sefo-rtm heraus. legend, Plötze unweisend, sich still und sicher betätigte und dann, das Sefer in der Hand, lauschend, prüfend, seelisch mitarbeitend in seiner bescheidenen Ecke unten saß, der wußte, was das beißt '*6 im sein, ein Schames im ehrenvollsten Sinne, wie der S ch a m e s an der Menorah, der selber'Licht ist und Licht spendet, die ganze Menorah im üichterglanze erstrahlen läßt, um fic!) 'dann ü»i ZÜllM M WlßkgMllDß zu halten. So war aber Grünblatt auch in seinen andern Aemtern. Im „Liwjath Chen", dem er in ähnlicher Weise über 20 Jahre diente; so war er in der kleinen Roths ch i l d - S ch u l, in der M a a r i w - K i p p e , so in seinem persönlichen Verkehr mit Menschen und Freunden, nicht zuletzt in seinem Familienhause, wo eine tap- J>er£ (Aaltiy bie. Stii||e |einer ^meäten Qcbertsljölfte geworden war. So sahen wir ihn aber vornehmlich im Lehrhause, das ihm ein zweites, ein höheres Heim war, eine Stätte der Erhebung und Aufrichtung für manche schmerzliche Wunde, die das Leben auch ihm geschlagen hatte, eine Pforte zur ewigen Heimat. ^Alter, Schwäche und Krankheit hatten ihn in den letzten paar Jahren seiner geliebten Arbeit entzogen. 1^2 „©ejd^rDurtbert ist mein Singen tief, t," {tagte er bitter, und seine Klage 'galt weniger hem ^<tjmerg als dem psychischen, da ihm damit die heiligen Sesorim, der letzte Trost, verschlossen blieben. Wie dankbar sprach er von dem treuen Freunde, der Sabbat für Sabbat zu ihm kam, und ihm das Höchste brachte, Labsal der Thora, ihm aus den heiligen Büchern vorlas und vorlernte. Dann hatte er fein Licht wieder im Sinne des PUlmwölMi 'im mn -ra mrrn nns In der ewigen Ruhe grüßen ihn die großen Geister der Heimat, in Gemeinschaft mit den guten Geistern seiner zweiten Heimat, unter deren Banner er ein halbes Jahrhundert wandeln und auf bescheidenem Posten wirken durfte. Heiliges Licht, das er in Lehrhallen entzünden half, umstrahlt feine Seels. Sein Andenken wird UNS g^m Giften - Aus den Kreisen unserer Lernvereine kam wohl alles, was kommen konnte, um dem treuen Diener der Thora das letzte Geleit zu geben. In der Halle des Friedhofes der Israelitischen Religionsgesellschaft sprach an der Bahre Herr Redakteur Schachnowitz, vornehmlich im Aufträge des Mekor Chajim; aber autf) Der DM m Lllejlily unb öer ffreunbe kam zum Ausdrucks und in Verbindung damit eine in warmen Tönen gehaltene Würdigung der Persönlichkeit und ■ des Gesamtwirkens Grünblatts rraxatv Ferien im Liwjath Chen. Diesen Sabbat fällt der Vortrag im Liwjath Chen mit Rücksicht auf 383 nvVv 31V aus. Auch an öon n fi iß ft f o r q e n'D en SöDDattn bleibt bte Vvrtrag wegen Abwsssnh^it dSK DvZMkeTl aus. Die Wiederaufnahme wird an dieser Stelle bekannnt gegeben. Aeues aus der Agudas Iisroel-Iugendgruppe. Der Tnachschiur des Herrn Dr. M e r z b a ch der Mädchengruppe fällt infolge Abwesenheit des Dozenten für vier Wochen «ns. Der Wieberbeginn rntrb an btefer Steife bekannt gegeöcn rverhen. Der Literaturkurfus unter Leitung von Frk. Joel (Dienstag Abend 8.30 Uhr Fellnerstr. 5,1.) beginnt wieder nach Ende der Ferien am kommenden Dienstag. An diesem Kursus können weitere Interessenten sich betei- 55 fim gam.kg Us 13. Auzust WM A3® Pglimt fmi Lippmann K u r z w e I ( feinen Gemorohsch'iNr fttit Anleitung zum selbständigen Lernen. Es wird zunächst sttp K33 hso» gelernt. Zahlreiche Teilnahme ist erwünscht. Wie bereits angekündigt, veranstaltet die Agudas Jisroel-Jugendgruppe am Sonntag, den 14. August, mit bern Kämpfer „Nheintnst" eene Nheinfcrhrt nach Mainz-Koblenz uni? gurnJ, Ä!e ^ranJfurler mtllllLhllköß an der Fahrt werdenvon Frcmkfurt-Hanptbahnhos nach Moinz-Castel mitZuges fahren. Genaue Abfährt wird nächste Woche an dieser Stelle bekanntgegeben. Der Preis der Schiffsfahrt (Mainz—Koblenz und zurück) beträgt für Erwachsene nur Mk. 4.—, für Studenten, Jeschiwa-Bachurim und Kinder nur Mk. 2.—. Teilnehmerirf«n rinn 6ki Dtn WsWll jWWll bei Siegfried Salomon und im.Deremslokäle erhältlich. Koscher-Restaurant an Bord. Für die Slabotkoer Jefchiwah in Chevron. Im Aufträge der Slabotkoer I e s ch i w ah in .C h e b r O n (Leiter:. Rabbi Mosche Morbechai Epstein) rnecft P. ÄssHM Dow C DII5 i D ffi i f i. ß Frankfurt. Die Jefchiwah in Chebron ist, wie wie wisderholt in unserem Blatte berichten konnten, zu großen Aufgaben im heiligen Lande berufen und empfehlen wir Herrn Chaitowski und das von ihm vertretene große Werk dem Wohlwollen aller Thorafreunde. Zur näheren Erärterung seiner Sendung wird er nächsten Sabbat, 4 Uhr nachmittag ttn Bes-Hamidrasch, OfUtUfifAjU 18, iß in iß n 03 dt tr ag yllllni. Ellul-Vorträge im Mekor Lhajim-Verein. Mit Sonntag, dem Ellul, werden wir einen Zyklus von 4 Sonntagsvorträgen über das Thema: „Die Bedeutung der «vn ^v-Widui" beginnen. Dozent: Herr B. Rachelsohn. Jüdischer Turnerbund. Der xililnitfje 2urnerl>un& Ul 393 diese Zahl setzt sich wie folgt zusammen: Knaben 69, Mädchen 87, Zöglinge 32, Damen 77, Herren 123. Die Turnstunden nehmen im allgemeinen einen erfreulichen Verlauf, jedoch wäre es angebracht, daß noch weitere Kreise sich der Einrichtung der Turnkurse bedienten, namentlich wäre es Pflicht der jüdischen (prn, Mß finijßr zur lörmrlMnMWMiig in Dm jüdifchen Turnerbund zu schicken. Die Kurse werden vött erstklassigen bewährten Lehrkräften geleitet und ist daher eine harmonische Ausbildung aller Teilnehmer gewährleistet. Aus dem Kassenbericht geht hervor, daß es bis jetzt immer möglich war, den Verpflichtungen, der Etat beläuft sich auf Mk. 4200 pro Jahr, nachzukommen, jedoch richten wir an unsere Freunde und Gönner bie ergebene Bitte, unsere Bestrebungen zur körperlichen Ertüchtigung der. Milizen SugtnS in nod) erweiier!eU Maße durch Zuführung neuer Mitglieder und Zuwendungen zu unterstützen. Es gilt, unsere Jugend auch als körperlich tüchtige und aufrechte Juden zu erziehen. Personalien. Der auch als Philantrop und wamherziger Förderer aller jüdisch-charitativen Bestrebungen allbekannte GroßinMlriißlliO unD WlMiihmiMsWr, ®crr ßcrrnnnn SBronfet, begeht am 5. August sein LN söchzigstön Geburtstag. Vereinskalender. Verein Mekor Chajim. EäMLtckZ mm. MO'MW Der TYIM1M. Herr Dr. Eliefer Posen. — nachmift. 44/4 Ahr, Kn»». Herr Dr. Willy Hosmann. Sonntag (ebenso Mittwoch) morgens nach Schluß der Synagoge, bik «n- Herr Red. Schachnowitz. — vorm. 8'/« Uhr (ebenso Samstag 1 Stunde vor Nacht), v'nvs Dv m Herr Z. ©öfter. — JYl fitzs (ePenjp Dienst«^ 1 Stunde oor Mmchv) Herr Nclbb.°Ass G.Posen. Montag und Donnerstag morgens nach Schluß der Synagoge, nw!2. Mitgliederlernen. — Montag abends 1 Uhr (ebenso Mittwoch) natf xiütt, Herr Rabb. Dr. Jos. Breuer. — abds. 8lU Uhr (ebenso Donnerstag), xap km xnaj, Herr Dr. Elieser Dienstag und Freitag morgens noch Schluß der Synagoge, Herr Dr. Glieser Posen. Jeden Abend 8s/4 Uhr im Vereinslokal o"W° Lernen, Herr H. Holpern. Ja hrzeits - Stiftungen: Samstag. 6. August. Salomon Rosenbaum- ZNMtNg. Dtenstog. 9. August. Mlllytas 2wrlt-6Mmug. Agudas Jisroel-Iugendgruppv. (Das Lesezimmer ist geöffnet: Sonntag nachmittag von 3-10 Uhr abends. Montag—Donnerstags abd von 7—10 Uhr, fntf vorm, von 10—1 Uhr, nachm, von 3 bis 10 Uhr). Sonntag. Dauroh mit Erklärungen. Herr Leov. OffyssßriMö?, 8-gMx vom., ßöenfoiiifnißffl 9 Uhr abends Bärenstr. 12. — Gemoroh Kiduschin, Herr Ch. I a co b owitz, 2—3^2 Uhr, ebenso Dienstag */29 Uhr im Vereinslokal. Montag bis einschließlich Freitag. Gemoroh Sewochim. Herr Dr. G. Ehrmann. 1—3U8 Hör vorm, im 3MnsloM.- Eemoroll Bomo MkWt Hsw Hevm. Hrxschvvig, DvMMügv 13 (lllich Donnerstag) */& Uhr abends Mischnäjos Schabbos, Herr R. A. Martin Katz, Uhr (auch Donnerstag) im Dereinslokal. Dienstag. Gemoroh Kiduschim, Herr Dr. I. Posen. Am Tiergarten 42, 81/*—10 Uhr abends (ebenso Samstag V2H Uhr). — Gemoroh Bowo' Samo, serr Dr. Wt DomanNt 7*8-10 um. -

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