Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 68 (1927)
- Issue
- Heft 22 (2.6.1927)
- Date
- 1927-06-02
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
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I , Seite 8 Nr. 22 £S'f'0fFfiEPtt berettschast stellte er seine Kraft in den Dienst der Gesamtheit und der Gemeinde. Seinen Angestellten war er ein gütiger, hochgeschätztre väterlicher Freund. So ruft sein Tod bei allen, die ihm persönlich nähertreten durften, aufrichtige Teilnahme hervor. n"3xm> 38»! 1937 Kassel, 22. Mai. Der bekannte Lehrer und Schriftsteller Jsaac Herzberg, früher in Bromberg, setzt in Sajjey Dtrllenöetam 18. ^utw - 70. - S$et>ensjafjC. fjtra&srg wHiöf m\ 16, Sunt lööT m AuNch (Oste em traulicher Abschiedsgruß die Welt der Kleinheit noch l und soll dieses Jubiläum auf der Generalversammlung emmal streift. Wir danken Gott, daß wir sie besessen, am 16. Juni d. I. besonders gewürdigt werden. Herr r, ..v _ frasa/i. Rabbiner Dr. Levy, Bonn, hat in liebenswürdiger Weise Geestemünde, 20. Mai. Am 19. Mai feierte der Bordie Festrede übernommen. Seiner Tradition gemäß feiert fteher der Mischen Gemeinde in Geestemünde, Herr der Verein sein Jubiläum nicht in üppiger lauter Weife M. Feldbrandt seinen 70. Geburtstag. Die Gesondern in ernster Arbeit und ehrenden Gedenkens feiner meinde benutzte den Tag, um ihren verdienstvollen und [ verstorbenen Mitglieder, verehrten^Vorsteher durch zahlreiche Ehrungen freuen. Mf«M« Vorstand in der WBhllMg des QuQiiars, tim WM Einbruch 'tkt ' würbe . . . ... . „ 3U er- I (Eaffel, 29. 931ait. (Ein schwerer Bereits wn fsgW MklIM -kMMMktttz W Ul DßM MflHMWtt kr &_ _ WH¥&I ÄM 16. Mm 1687 m AlMch (Ost- «sfamts SnrTtanö .in Der Wahllllllg Des önDilars, um WM |en Rostnfttcrße rerüöi Lie Diebe aeianaten M7t friestanD) geboren, besuchte hier die jüdische Volksschule gememsam semen Glückwunsch auszusprechen. In me-isterschmssel oder Dietrich in den Äustturund^fi^tm^Äe und bezo'a dann 1872 die Mische Lehrerbildungsvoller Weist ntomerte der Chasim zur Büßung rms L'LIm nach blestandener Lehrer- 1^,. aus Hallel. Im, Anschluß daran .ergriff der zweite |gifien ÖC5 Schrankes Zurück und nobm^n „im/» L„w und bezog dann 1872 die anstatt zu Hannover, die er nach oiepanvener Beyrer-1 aus chauei. mya)iu$ oaran ergriff der zweite IEilen des Schrankes' mm'irf i,nd nabmo'n ~*\**ÄA Prüfung OsteVn 1878'wieder verließ. 'Der junge, kaum Vorsitzende, Herr Blumann, das Wort, um Herrn UZ Der 18 Jahre alte Lehrer kam zuerst nach Lingen a. d. E., Feldbrandt für feine aufopfernde und .erfolgreiche Tätig- Mark ® wo er eine Volks- und Religionsschule neu zu de-1fett für d>ie Gemeinde, die er seit fast 40 Jahren leitet, -v* OD ™ r v r gründen hatte. Sodann kam er nach Meppen und Diepden Dank der Gemeinde auszusprechen. Wenn die Ge- Iw,,, x s- £ ■ n> <M' Richelsdorf holz, woselbst er überall das Amt eines israelitischen meinde in Geestemünde heute streng gesetzestre.u geführt Tannenumzaunung auf dem ni->2j?n ma -von Bolksschullehrers, Vorbeters und Predigers, versah. > wird, rvenn heuie alle Institutionen iifa&r <alL& jdjmere I WäWnü fsinios AusönthallW m Mopon Im* H. zuVst Msm Wdllkch sich schrlfm > . l,i ...ui. Ä.ll u'J-k'i. - «Wir L-ll k f_!U v m _ _I _■* HÜlammitn DtriritDM. Vor öiNWü Jahren srnyHi« Auf dsmsslbsn Friedhof eine Anzahl Grabsteine demoliert. Die Täter find noch nicht ermittelt. Erlangen» 25. Mai. Hier wurde von der V. I. A. ein unter Aufsicht des Herrn Rabbiner Dr. Deutschin die größere Deffentlichkeit als Mitarbeiter und später bte Mitglieder der Gemeinde sich als zum Gänzen zuals Redakteur des damals in Bonn erschienenen Blattes gehörig betrachten, so sei das einzig und allein das große „Der israelitische Bote". Im Jahre 1886 wurde H. nach Verdienst des Jubilars, der in seiner Bescheidenheit und Hohensalza (Jnowrazlaw) berufen. Die mit einem solseiner echten Jüdischkeit, durch sein Wissen und die Har- ... - . , chen Stellenwechsel vom Westen Deutschlands nach dom monie seines Familienlebens jedem in der Gemeinde Fürth stehender jüd.-akad. Mittagtisch, Dreikönigstr. 3, Osten verbundenen Schwierigkeiten hat H. bald überwunein Vorbild sei. Nach chm ergriff Herr Bachenheieröffnet, wo auch Nichtakademiker nach vorheriger Anden Seine hervorragende schriftstellerische Begabung me r. der erste Kultusbearnte. das Wort, der nochmals Meldung speisen können. MM öü!U, Daß er m MonsM m lsAisMlung Döö Don llösMsisuPMM Sani suzßkllSts z« M SuMIau Auch Berlin, W. des Jüdischen maumdorttgen Tageblattes übernahm. Außerdem wurde er federzett für die Beamten eingetreten fei. Im Anschluß bundes M Wyk a. Föhr für tuberkulosgesährdete Kinder Mitarbeiter sämtlicher Poesner und Bromberger, sowie daran überreichte der Vorstand dem Jubilar eine künst- und weibliche Jugendliche wird am 15. Juni eröffnet, verschiedener anderer auswärttger polittscher Zeitungen, lerisch ausgeführte Glückwunschadresse und einen silber- Einige Anmeldungen sind noch umgehend zu richten arr Am 1. Juni 1890 übersiedelte H. dann als Erster Relinen Pokal als Ausdruck der Anhänglichkeit und Verehdie „Anmeldestelle für Wyk" per Adr. Geschäftsstelle des ma — am iUvrtvv,(»rtr^/vm» rQ.rtVMyir«Sj/vi»rt,ftrttrtttßf#4^1» frt S rtiv» filrtm.rttv»S;rt fit v CT.'lSkKX.^M CT!-».. _(VI f! rf - ft Crv . r, n .. n - a. gionslehrer an die Bromberger Gemeindereligionsschule, rung der Gemeinde für ihren ersten langjährigen Dor- Jn Bromberg wußte Herzberg sich allmählich eine hervorragende Stellung im Gemeindeleben zu erringen. Er begründete einen jüdischen Männergesangverein, wurde in den Vorstand fast sämtlicher Vereine gewählt, und führte mehrere Jahr« den Borsitz im Zugenboerein, der sich mit BsZiitttt AltstAlttischstt Mj-schAft AiiflÄfk Die Hauptbedeutung Herzbergs aber liegt auf schriftstellerischem Gebiete, auf dem er eine ganz außergewöhnliche fruchtbare Tätigkeit entfaltet hat. Wie nennen von seinen pädagogischen Schriften: 1. o"n• hebr. sitzenden. Kaum ein einziges Gemeindemitglied wird verfehlt haben, dem Jubilar, der von allen Seiten durch Geschenke und Glückwunschtelegramme erfreut wurde, seine Wünsche persönlich auszusprechen. Möge es dem Jubilcir vergönnt fein, im Krsifs feiner«m Stirn« ÜnA für Ans 9nlcr«[[e Ass xrr fe Irrer- ^Lmeitti« wirken zu können, wie er es bisher mit fast beispiellosem Erfolg tat. P"»y. TNerzhausen, 30. Mai. Unsere Gemeinde hat einen schmerzlichen Verlust zu beklagen. Im 49. Lebensjahre Jüdischen Frauenbundes Berlin C. 2, Röfenstr. 2—4. kiel, 25. Mai. Die Religionsschule Kiel hat ein Sparsystem für wissenschaftliche Fahrten eingerichtet. Dadurch« ist es den Schülern möglich- Reisen in andere Gemeinden zu machen. Nachdem zunächst nur die Gemeinden SH PlLittW MH M0ll« Ullll DllMVllw, MMt MLD Dm, Qüit Die ießte Miss Der ®ßnnßinB® MMn. Dis Schule hielt sich unter Führung ihres Leiters, Nabbiner° Dr. A. Posner vom 4. bis 7. April in Berlin auf, lernte die großen Synagogen, religiösen und sozialen Einrichtungen und das jüdische Leben Berlins kennen. Wie an ®enl^^e,_ Samb Plaut. Am 17. Jjar wurde er zur starb unerwartet der Vorsitzende der hiesigen Synagogenanderen Orten fand die Schule auch in Berlin gastfreie Üebungsbuch für den ersten Unterricht im Uebersetzen, 4. S a r o n. Neue israelitische Jugendbücherei, 6 Bände. Von seinen G e s ch i ch t s werken, die er in Gemeinschaft mit MM. Dr. fimwi mmr in KllsHMll, Wt in Vreslau, herausgibt, sind zu nentten: 1. Aus Vsrgattgeu l letzten Ruhe gebracht. Eine imposante Trauerkundgebung legte Zeugnis ab von dem hohen Ansehen, dessen sich Iber Dcchinbeschiebene bei Buben unb 9ii(i)t|nben gu er= I fr«wen hattr. Aus vielen Gemeinden der NudNmttsbezirke Marburg und Cassel waren die Glaubensgenossen Aufnahme und Führung durch die Kenner der einzelnen Stätten. Neue Reisen werden schon geplant. Familiennachrichken. Geboren: Ein Sohn: Rakov, Frankfurt anr heit und. Gegenwart der Juden und d« Mischen Ge- , -.- - memfoen tn den Posener Landen, bisher 23 Hefte, 2. 0e« Liebesdienst zu erweisen. Bor dem Trauerhause entwarf Main. Ameisenberg 19 schichte der Juden m Bromberg, 3. Geschuh^ der Juden ^vMial-Rabbiner Dr. C o h n-Marburg ein tvef- B a rmizw o: Karl, Sohn des Herrn Felix in Posen,.4. Geschichte der Juden' rn Hohensalza. Ar^ ttMes Lebensbild des Entschlafenen und richtete herz- Mayer. Frankfurt a. M., Röberbergweg 39. Synab elletrrstlschen Schriften sind von Herzberg mchl Trostesworte an die ttefgebeugte Gattin und die goge Friedbergeranlage. ,i'v SSlfJ, L« Ä Ä lf^-°K.nd°r^B°r der deren Achter 1 delsfohn", „Die Schuld' der Däter", „Zwei jüdische EintügZlölllW 1 ft Ifsri jjM „Vergeltung", „Ringende Gewalten" u. v. a. Unendlich groß ist die Zahl seiner Abhandlungen verschiedenen Inhalts, die in den Mischen Zeitschriften erschienen. Seit dem Jahre 1921, wo Herzberg infolge des Herrfchaftswechfels feine Stellung aufgeben mußte, lebt er in Kassel im wohlverdienten Ruhestande, sich einer vollen körperlichen und geistigen Rüstigkeit erfreuend. »"ns?. München. 30. Mai. Die an der Münchener Universität immatrikulierten jüdischen Studenten haben in den Allgemeinen Studentenausschuß (Asta) einen Vertreter zu entsenden. Alle Korporationen einigten sich auf e>inen Angehörigen der orthodoxen Verbindung V. j. A. und wählten stud. med. Heinrich Lamm. brannten und deren Pforten weit geöffnet waren, ruhte 311m letzten SDIale bte sterbliche Hülle bes tzeirngegnngenen >8ü!)rers.— Sann Uroegte f(cfj irer nnll^erftljLare trauert!zug zum Friedhofe, wo Herr Lehrer Stern namens der Gemeinde um den Verlust des wackeren Oberhauptes klagte. Für die schmerzgebeugte Familie nahm Herr Wai- >senhausinspektor P la u t - Hamburg von dem geliebten I Bruder in-innigen Dankesworten Abschied. In tiefster! Ergriffenheit gedachte sodann der ehemalige Lehrer, Herr R a p p Kirchhain, seines frühvollendeten, a-usgzeeichnetM 8HWlü Mil.tMUM BonnUm Mffßn Andenken für alle Zetten in der Gemeinde fortteben wird. n"a^m- Vriefkaslsn. Vermischtes. Ploni in Hamburg. Man kann nicht halachische Entscheidungen bringen in Fragen, über die die onni» auseinandergehen, umsoweniger, als der Einsender auch der Redaktion gegenüber ein „Ploni" bleibt. : A. D. Gilt hier als -nzo n* N. N. Hamburg. Anonyme Zuschriften können nic^t berücksichtigt werden, D. St Die Mvschiliry-AnkLDoik ist in gefälligerer Form in einer der früheren Nummern zur Veröffentlichung gelangt. Besten Dank. M. O. R. Mk. 5.—, Spende für Armenhülse eingegangen und weitergegeben. frankfurter Berichte. om > oeo t 1 * < i| < 1 fl« 23. Mai. Wieder haben sich Mer Augen sur Ä^ann^eim» immer geschlossen, aus denen Sonnenlicht strahlte, so lange die göttliche Seele in ihnen wohnte. Frau Rabbiner B u tt en w i e s er, die unermüdliche, darf nun die ewige Ruhe genießen. Möge das künftige Leben ihr den Lohn bringen, den sie sich hier verdient. Eine tiefe, spontan arbeitende Menschlichkeit durchflutete ihr ganzes Wesen. Diese betätigte sich unmittelbar an ihrer Umgebung Birkenau (Hessen), 30. Mai. Der verstorbene Simon Oppenheimer aus Newyork, geborener Virkenauer, m WNlMlllNM Jülmm AM WMMll! «Lik Zinsen Ms 1000 Dollar sind alljährlich für d^n isra^M-1 A^eues aus bet Agudas )isroet 3ugenÖgruppe. schen Frredhof zu verwenden. Voriges Jahr spendete . _,. der Heimgegangene RM. 400.- für Synagogenreparatur. , Ab Donnerstag den 9 Jum fmdet ein -^^-Schmr ™ cnt . cm- «* *.*.. , . des Herrn Beer Markus Werl lewerls am Dienstag und Köln. 30. Mac. Wie uns vom Rabbmat^ des^„Ver-! Donnerstag Abend von 8.45—9.45 Uhr in unserem Lollllö Ml k!llk SllW m LMt llllö BMlllssllllH llnnufhlllisllMßr Trißd, Guißg zu mn, llßtz ste nicht Worten, bis das Elend auf eigenen schwachen Füßen zu ihr wankte; vielmehr trieb es sie, das Leid zu suchen und es zu mildern, wo sie es aufftnden konnte. Und dies alles ' so selbstverständlich, so zeitlos, über jeder anderen Art von Güte stehend in seiner Echtheit. Diese Mütterlichkeit und Fürsorge galt nicht nur den körperlich Schwachen; sie erstreckte sich mit einzigartiger Wärme auf alle jene IllllM MlllsAll, Die in Der frtmDen UlNvkrsltMtM Das IRaBBinerOQiis MfsllchiM, wßlchßs iijnißn fo jur zwßir ien Heimat wurde durch die r«?rr' die es verwaltete. Und wenn ihr Herz so für die ihr Fremden schlug, so kann man sich denken, daß ihre Liebe für ihre eigene Familie ein verschwenderisch hohes Maß erreichte. Vor dieser Liebe stehen ehrfürchtig heute die ehrwürdige Gestalt des Gatten und ihre Kinder. Wie armselig dünkt sich der Mensch, wenn er vor solch einer Seele steht und ihre Emzelwirkungen auf die Welt betrachtet. Wie stark dagegen übermannt ihn das Gefühl, daß diese «Seele em Teil oon ©oft ist, so ganz unb echt unb ewig in ihren Werten, jetzt, da sie wieder zn .ihrem Wltlichcn [eins für die jüdischen Interessen Rheinlands" mitgeteilt wird, ist jetzt jüdischen Sömmerfremden auch die Eifel erschlossen. "An einem der schönsten Punkte in der Eifel, litt ozonhaltiger Qufi, in bem Kreisstädtchen Schleiden crr.~ 1 in ^uyir tu u-ttu weu?|iuwiu;cu >&> %*j 1 w 1 u v u ITflT« (588 ®?eier|, Das oon kferrllc^en Nahesnph ' Bern umgeben ist, kann man sich seht rituell BeköMen. [Herr Lehrer Fernbach und seine Frau nehmen Som- Imerfremde als Kostgänger auf. Man kann von Schleiden aus die schönsten Ausflüge in die Eifel machen [Besonders Touristen können Schleiden zum Mittelpunkt nehmen, von wo aus sie nach allen Richtungen durch [die Eifel wandern können. Bad ^isfwgen, 29, Mut, stsssts Hafgllll 7kll -kill!stltrncn Ercignib Bcrichicn, Daß rin Gast zum f ü a s - kale statt. Gelernt wird p^>in />2v». Ab kommenden nn? findet in der, Wohnung des- Herrn Julius Schwabacher, hier, Hölderlinstr. 5. nach- MttügZ ±30-5.80 iwr tim mtnmtmmmft ml in Der an HanD von zunächst 1«,» lZeuur-j-röBIewe des Judentums unter besonderer Beziehung zu den gegenwärttgen Zeitverhältnissen erörtert werden sollen. In beiden Kursen sind nach vorheriger Anmeldung, bei dem Vorstand weitere Teilnehmer willkommen. Das Sommerprogramm ist nunmehr fertiggeftellt und' wird den Mitgliedern auf /rmp zugesandt. l>ej ZVt CsräA4»n über 13 rectenbetm Tjßr Franksurmr C5M zig stön Male zum Kurgebrauch^ Einkehr hält. .Es [Jahren Gelegenheit, die Sommerferien auf Burg Rothenr ~ m " fels unter Leitung von Führern zu verbringen. Auskunft: über Einzelheiten erteilen Wolf Bodenheimer, Hanauerlandstr. 25, und Max Feuchtwanger, Vockenheimer Landstraße 45. Anmeldungen sind baldigst, spätestens aber bis zum 8. Juni, an die Genannten zu richten. ist dies unser Glaubensgenosse Herr Samuel Guggenheim aus Worms. Die Räume des Hotel Ehvenreich, in welchem der Jubilar seit Jahren wohnt, hatten sich aus diesem Anlaß in einen Blumengarten verwandelt. Möge es dem rüstigen Herrn noch oft vergönnt sein, die heilkräftigen Quellen unserer schönen Saalestadt aufsuchen zu können. Remagen a. Rh., 27. Mai. Die Chebroh-Kadischoh, Verein jjur ^örberong des ^a^droe^ks wytö der teöjniJ^en Berufe unter den 3uDcn'' in NemMn a. Nh. tötm in Urquell zurückgekehrt ist und ihr freundliches Lächeln wie Idrefem Jahre auf fein 90 jähriges Bestehen zurückblicken Verein zur Abwehr des Antisemitismus. Im Anschluß an die hier tagende Generalversammlung bes „Wereins gnr Abwehr bes Antefernitismus" ,fll>nh llm TNontag llbenv in dem uollbeMten BärMMls eine öffentliche Versammlung statt, in der ver- .. iLJ