Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 68 (1927)
- Issue
- Heft 20 (19.5.1927)
- Date
- 1927-05-19
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
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19. Mai 1927 Der 3 9 r a e lit Nr. 20 Sette 9 M »on rrll WWWü VWWM tim WlsMö neu, der stets Lin treuer Sohn der Kehillo wirr - und den in feiner Bescheidenheit und seinem liebeiwllen Wesen alle achteten und ehrten. irimn Randegg, 15. Mat. Eine Zahlreiche Versammlung Leidtragender hatte sich Freitag den.13. ds. Mts.. P~w zusammengefunden, um dem caHyfrsth verstorbenen'Leopold Bloch die letzte Ehre Zu erweisen. Wenn auch schon längere Zeit etwas leidend, so .ist dessen Ableben mir nach furaem Krankenlager imerrocrrfiet schnell eingetwten. £>ev!!3LM%enl errM älHü ÖÄ8 i 17 Jahren und läßt dessen Scheiden ln,seiner Familie und in der Gemeinde eine grotze Lücke zurück. Herr Lehrer Heß von Gailingen beklagte in schönen Worten den Heimgang dieses edlen Bürgers. 3m Namen der Kultusgemeinde überbrachte .Herr Synagogenrat Eich stetter den Dank der Gemeinde und das Bedauern über den so frühen Heimgang des-Verblichenen, welcher tim MIMM titiimnm Dieititc Ulkimr Wt, mu der Leitung von Vereinen, begleitetö-derselbe 18 Jahre die Stelle eines Synagogenvats, sowie auch zeitweise als Vorsteher. Wo er auch wirkte, suchte.er.nur das Wohl und das Interesse der Gemeinde zu fördern. Welcher Beliebtheit und Achtung auch in nichtjüdischen Kreisen sich der Verstorbene erfreute, davon legte die große Beteiligung Zeugnis ab. Grade und .aufrecht war sein Charakter imb jo roirb bas 2£riberi£eri tji-efes frommen itannes zum Segen gcreichem Dinslaken, 8. Mai. Lehrer .Heilbrunn, bisher in Abterode, wurde zum 1. Juli die hiesige Lehrerstelle übertragen. Herleshausen, kr. Eschwege, 8. Mai. Die hiesige Synagoge, die im Jahre 1848 erbaut worden ist, wurde wegen ihres baufälligen Zustandes von der Behörde ge MMN. Mslsungsn. 10. Mai. In vollwinmeMr NüMlett und Geiftesfrlsche beging hier Joseph Spei er I heute seinen 93. Geburtstag. Vermischtes. Beuchen (O.-S), 15. Mai. Der hiesige Talmud- T h o r-a SB e r e i n hielt. fabie alljährlich, am Nvs bv. vnnK frlne General? uni 0epper[amm{ung ln fRMlitttfiW der Mamreh-Loge afi; Das Fest nahm einen außerge wohnlich harmonischen Verlauf. Nach dem Mincha- Gebete vßreinigte eine festlich-gedeckte Tafel die zahlreich erschienenen Mitglieder. Der rührige Vorsitzende, Herr Gottfried Altmann, begrüßte-speziell die beiden Herren Rabbiner, und den greisen Vorsitzenden der SynasogenMnrelnde, Herrn .Generaldirektor Gold st ein. MkMM m ifiüfonDßrß Dürrn mtitiim M. Mior für' seine gewissenhafte, aufopfernde Tätigkeit beim Abhalten. her verschiedenen Schiurim. . Alltäglich nach.dem Morgengebete findet ein -Mischnaallwöchentlich Diens tag abends, ein Gemorofchiur. und.. einmal wöchentlich ein Schiur für die Frauen , der Gemeinde statt. Außerdem am Schabbos ein -ny^ voin mit Raschi statt. Daß die im „Jeschurun-Esra" vereinigten Knaben und Mädchen fleibig. „lernen", mürbe nur nebenbei erwähnt. — MH üm mmmiMi ÄfiinßM irnföffor Dr. Qjo« i i n s 1t ergriff Herr Br. Mel ch i o r däs SÖMl. Zunächst sprach er über m’V.-s )>v w aiv dt> und im Anschlüsse an das Wort: nrora« jumn..,nmn erklärte er diesen Ausspruch als eigentliche Devise des Vereins. Mit Befriedigung konstatierte er, daß die Schiurim, die jedem-Jnteresienten offen stehen, von Anhängern aller Schattierungen des religiösen und politischen Lebens besucht würden: von Ost- und Westjuden, von jüdischen Bölksparteilern und C. V.-Anhängern usw. und trotzdem seiftats Uebereinftimmung utth Einigkeit darin, daß alle 8!si«nub°8Aor« als wl^lisl^s ^lel Q?8ü8f8 erfvMlrch sei es, daß in der Jugendgruppe eine Reihe KMvrwon wenig religiösen Eltern sich an den.Schiurim- VMnftaltungen des „Jeschurun" beteiligen. So komme dev SegW» des Talmud Thöra-Vereins nicht nur feinem Engeren Weife, sondern der Gemeinde in ihrer GesänfttzMüzugute.' Herr Dr. Melchior dankte noch besonders Äkrnolb ÜBt«net, Ser währenS her Ferien und!ii^^l{nkeirun^s|(!.iI«a.l^.SoÜ!m«& feilt KUf' talmllinschem'.' Gvhiete>''Wie im detr prbfaneN- Mfsenfthaften: bereitwilligst dein Verein zur Verfügung fkellke! und den Gemoro-Schiur vertretungsweise leitete. NitchMm der 1. Kantor der konservativen Synagoge mittiWmren Gesängen die Anwesenden erfreut hatte, ergrjffüHerr Arnold Wiener das Wort zu einer sinnvollen Mesleaung einiger schwierigen Stellen der Hagada.schel Mtzachl Mit dem Tischhebet schloß die herrlich ver- MfÄL! WtllüvsllmMllllg. M ißklnshMr gingen in gshoibene^ MiMMUUH Mit bsm BSwUMiN, Sin« wühren wffliSw®n?o beigewohnt zu haben, dem Festbeschlusse Mtaegpm Jmider Gemeinde beschäftigt man sich eifrig mit dem Pkirnen des Neubaues für die konservative Gemeinde- Synagogx,. die mit ihren ca. 300 Plätzen dicht besetzt MilkM dringend einer Erweiterung bedarf. Der VvrftrE'Wft, in naher Zukunft der Verwirklichung dieses PLwesnähertreten zu können. Vorläufig liegt die apsWe!-Schwierigkeit in der Beschaffung eines geeigneten Mmnslmm, 18,1 Mm. Alls AnfuH-n Lr Zentralkanzlsi der orthodox-jüdischen Konfession in Bratislava hat das Ministerium für Landesverteidigung, ykitgeteilh, daß Alle MAitäxformationensädt^Weksungge-' geben jvurde, den individuellen Ansuchen hex Reservisten' WMr NmMM ip lillB UZ fflltrim!UkZ Waffelrubrrngsblenstes vom 6. -aus den. 8. Juni l. I.. zu willfahren. Die Gesuche haben -an die zuständigen Militärsormationen mit Hinweis auf die erwähnte Weisung des Landesverteidigungsminlsteriums gerichtet zu werden. Berlin, 13. Mai. Der Jugendbeirat im Wohlfahrtsamt der Jüdischen Gemeinde Berlin veranstaltet einen Kursus zur Gewinnung, und Einführung von Helfern in die Jugendpflegearbeit. Der Kursus, findet 14tägig Doimcmm nvMöZ0 lür im BkiMiiMSMkMtt/ RofenstMtze 2—4, füllt Donerstag, den 19. Mar: Wesen und Aufgabe jüdischer Jugendpflegearbeit. Referenten: Eugen Caspary, Lehrer Reschke, Dr .Lübinski. Donnerstag, den 2. Juni: Die Leistung körperlicher Jugendpflege innerhalb der Jngendgruppe. Donnerstag, den 16. Juni: Die Gestaltung des Heim- «berrbs. Der Kursus wird im Gcptcmöer fprtgefe^l, Äü? «n diesem Kursus Interessierten sind hierzu eingeladen. Bad kissingen, 25. April. In der Generalversammlung am 13. März berichtete Herr Ottensooser über die Bilanz und gedachte in warmen Worten des uner- Adolf Schwarz, sowie der ebenfalls sehr versetzlichen Verlustes des langjährigen ersten Vorsitzenden, dienten, verstorbenen Vorstandsmitglieder Eduard EgnZüs-Lltzinggn, mm TiirmonnilFranrfurt n. M. unö Hesibronner-Müncheu. Ferner wurde der üäll Hswll Sanitätsrat Dr. Münz - verfaßte Jahresbericht verlesen. Wie im vorigen Jahre ein Erweiterungsbau der Anwalt vorgenommen wurde,, so ist in diesem Jahre der zweckentsprechende Neubau einer großen Liegehalle notwendig geworden. Trotz eifrigster Werbetätigkeit fehlen dem Verein hierzu noch große Mittel, insbesondere aber erhöhte Mitgliedsbeiträge, auf welche dieses Werk roinftör MmWnllM zur MsrMerlMung vcs luuftuds» Vstkisbss MgöMssm ist. 1926 wurden 372 arme und kranke Kinder ausgenommen, und die erzielten Erfolge waren auch in diesem Jahre vorzüglich. Für das lausende Jahr 1927 liegen bereits aus allen Teilen Deutschlands zahlreiche Anmeldungen vor. Die allgemeine Not stellt von Jahr zu Jahr in immer 'teigendem Maße große Ansprüche an den Verein und zwingt denselben zum Appell an das nie versagende ribijck^e Basel. 15. Mai. Ucöcr Die Pcssachtage wellte ber Initiator der am 3. Mai eröffneten „Jeschiwah" in Montreux, Herr E. Votfchko, in'Basel und es gelang ihm hier, vermehrtes Interesse für die Errichtung einer Thoralehranstalt alten Sinnes in der Schweiz wachzurufen. Eingeleitet wurden die Veranstaltungen durch einen Vortrag des Rabbiners Srebowicz (©robito), rnelcher mm Herrn Votfchko als Leiter der effljlw;!) gewonnen werden ÜöntUe.!BU[l Des Rofch-Jeschiwah hak allseits, einen guten EmDruck hervorgerufen. Für. einen zweiten größeren Vortrag in der Schmiedenzunft, welcher vom Präsidenten, Herrn N. Sternbuch sen., flott geleitet wurde und an der ca. 200 Personen teilnahmen, hatte sich Herr Votfchko elbst zur Verfügung gestellt und er vermochte. durch eine warmen, von echt jüdischem Geiste getragenen Aasfük)rangsrr serns Sbee, bte Errichtung einer Jeschimah Kankfürter Berichte. l>ert tenemit Zuhör« näher zu bringen. Mit zahlreichen Zitaten aus Talmud und Mifchnah, durch viele Gleichnisse aus dem Leben unserer Großen, wußte Herr Votfchko seinem Vortrag enen Elan zu geben, dessen es bedarf, wenn eine hohe Idee durchgreifend in die Massen getragen werden soll, damit sie das endlich mit vereinter Kraft verwirklichen helfe, was vorher mittels der Presse nur als Problem, als Idee, skizziert wurdet Mit großer Begeisterung wurde diese Rede ausgenommen und einstimmig eine gefolgt, bte &efc£)ttx>at> tn £D£orttreuj mit allen Straften zu' unterMtzea imb einen Dringenden Appell an die schweizerische Judenheit zu richten, dieses in der Schweiz einzigartige Werk, dessen Errichtung einen Aufschwung des schweizerischen Judentums bedeutet, einmütig zu fördern. In einer dritten Versammlung am flehten Tage Pehach sprach wiederum der künftige Rosch-Jeschiwah, wit eirxej7 .^r^üaKl^en .vu^Oatte*, ^jrpq**** voll MMii W HerWn Drechens. Als weiteren Üiebner hörtsn mir Herrn Dr. M. W. Lipschütz: auch er verstand es, in formvollendeter Rede das Interesse der Zuhörer für die Jeschiwah noch zu verstärken. Als letzter Redner sprach Herr E. Sternbuch (St. Gallen) und brachte vor allem zum Ausdruck, daß sich bei der Verwirklichung dieses großartigen Planes der Jeschiwah in Montreux die ideale Seite mit der materiellen harmottrsch vsrLLnbstt rnög-s, bsß sich zur lsrnbsflrsssnsn Jubaiim gesellen, welche die ffitikt gwm Betrieb!>er Iechiwah bereit stellen. Wie wir hören, konnte denn auch die sofort nach den Feiertagen eröffnete Zeichnung einen guten Erfolg aufweisen. Es haben sich als Mitglieder der Jeschiwah Herren aus fast allen Kreisen der Basler Jehudim eingetragen mit einem Jahresbeiträge von mehreren Tauend Franken. Die Zeichnung wurde fortgesetzt. Möge auch in den anderen Städten der Jeschiwah ein gleichmoralischer und materieller Erfolg beschieden sein und mir ftttö MWW, W Werk, -»ec^ejg si^ ^err' TvtMo mit Dam AufmDove seiner ganzen Kraft mrer nninn widmet, gelingen wird.! ■7WV,T.3;'' Die Rabbinerwahl in Frankfurt a. ZN. Die zum Zwecke der Wahl des Gemeinderabbiners auf Sonntag, den 22. ds. Mts. emberufene Gemeindeversammlung der Synagogengemeinde „Israelitische Religionsgesellschaft" wird pünktlich um 2 Uhr eröffnet. Der Wahlakt dauert fünf Stunden und wird mit dem ©todenji^tag T gejd^lojjeri. jinb alle männlichen GemeinvemiigiieDer, Die Das 21.' Lebensjahr vollendet und in die Wählerliste eingetragen sind. Wähler, die nicht damit rechnen können, daß sie den Wahlvorstehern persönlich bekannt sind, tun gut daran, Legitimationspapiere mitzubringen, um sich über die Identität ihrer Person auszuweisen. Innerhalb des gesamten Schulgebäudes, das als Wahllokal dient, somie auf her (Sirafje «or hem Schulgeb Luhe ift jehe Sdaljlpropagan&a pr-ertgP^n© wnlcrjagt. Ser gang Der Schule bleibt geschlossen. Der Zutritt ift leDiglich durch den seitlichen Schulhof gestattet, der für die Propaganda freigegeben ist. Die Wahllokale selbst dürfen nur von beamteten und wahlberechtigten Personen betreten werden. Die Wahlleiter sind verantwortlich für den Schutz des Wahlgeheimnisses und hgben einzuschreiten, falls der Versuch unternommen wird, die Wähler Hk! ntr EIIMIM ißrer netter in Den MWnWM hmksi» rism WshlschivM zu bssbachts» sdsx zu bssmlussen. Jeder Wähler erhält beim Betreten des Wahllokales je einen Wahlzettel für die beiden vorgeschlagenen Kandidaten sowie einen mit dem Dienststempel der Gemeinde versehenen Umschlag, in den einer der beiden Zettel einzulegen ist. Wahlzettel, die auf einen Kandidaten lauten, der vom Vorstand nicht in Vorschlag gebracht ist, sind ungültig und daher zwecklos. Ungültig ins Mich umschl»8'k ohm AwMt vvkt Mit gwn g«s Wedem Manien lautenDen Zetteln. Die (SemeinDtuer» ammlung wird erst nach Feststellung und Verkündung des Wahlergebnisses geschlossen. Neues aus der Agudas Jisroel-Iugendgruppe. Herr Julius L e v i n nimmt ab kommenden' Schabbos, den 21. Mai, seinen Schiur in der Mädchengruppe direkt nach Schluß der Synagoge wieder auf. Thema: 'tt Vinn®- m Ist uns gcomgoi; für Dir MllDWMilM M Joel zur Leitung eines Kurses über „Jüdische Literatur" zu gewinnen. Der Kursus findet jeweilig Dienstag abends 8.30 Uhr Fellnerstraße 6, 1. statt. Beginn: 24. Mai. Die Frankfurter Simultan-Äkademie. Wie wir hören, ist Gemeinderabbiner Dr. Jakob Horooitz als Do z e n t für jühifcheReligivnswlHen^chafl ln bas ^agenlen?ylleg!nm ber neugegründeten Simultanen Pädagogischen Akademie zu Frankfurt a. M. berufen worden. Mädchenklub. Am 2. Mai fand die 25. Generalversammlung des Mädchenklub, Langestraße 30, im Kreise des Vorstandes und der Mitglieder statt. Die Vorsitzende gab einen kurzen Ueberblick über die Tätigkeit und den Erfolg. M Merinncn tim timmm mmmifnonen crfmrtt* ts» Vskicht B&tt i%n Lsisttmgsn. Cs ging ous allem hervor, daß gute Arbeit für die weibliche jüdische Jugend geleistet wurde. Der Mädchenklub steht unter der liebevollen Leitung von Frl. Wallerstein.s«/ Etat und Steuersatz der Jüdischen Gemeinde. Nach dein jetzt zur Beröffentlichung gelangenden Haushaltungsplan 1927/28 ist gegen die Vorkriegszeit eine Erhöhung um über 60 Prozeüt eingetreten. Der Etat schließt mit Mk. 1.544.236.— gegenüber Mk. 1.381.416.- im 1926 ab. Die ©iniKitfincn ergeben in ihren 14 Kapiteln (Allgemeine Derwalwng, Besoldungen, Synagogen und Filialgottesdienste, Unterrichtswesen. Rituelle Betriebe, Krankenhaus, Friedhofsamt, Grundstücksverwaltung, Subventionen, Schulden und Zinsendienst, Verschiedenes, Unvorhergesehenes, Kultussteuer), einen Betrag von Mk. 1.544.236.— (Voranschlag 1927) gegenüber dem Ergebnis 1925 von mit 83tt. >1.2^4:473r’59. Die 2Tiisgtib«-jeite bes Voranjcylo^ies 18BT mtrD mit Mt. Ldll.sao,— (Ergebnis iMSt Mk. 1.284.471,59) angegeben. . Die für das Rechnungsjahr 1927/28 zu entrichtende Kultussteuer wird mit 12% Prozent der für das Steuerjahr 1926 oder für die im Kalenderjahr 1926 endenden SteuerabschnMe veranlagten Reichseinkommensteuer festgesetzt, mit der Einschränkung, daß sich die Gemeindeverwaltung vorbehält,. den Steuersatz von 12% Prozent im Laufe des Rechnungsjahres abzuänSern^ mettit es hie Steuereingänge erfnrf{^ maJ^en sollten, * Schäumer IMzwoh. Anläßlich des Ablebens von Herrn Maier Bing b~rt Inbet der allwöchentliche uw der „Chewras Schäumer Nizwoh" am vorm, nach Schluß des Gottesdienstes Friedberger Anlage in der Wohnung des Verstorbenen, Schützen st raße 12, statt. Vereinskalender. Jfffffl Mlkl SHstttiäK (Lßötts- MittWvW «vrgms nach Echlutz der Synagoge, virr »ft. Herr Red Schachnowitz. — vorm. Uhr (ebenso Samstag 1 Stunde vor Nacht), v'Nvs D» Herr I. Soffer. —