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Der Israelit · 1927-04-28 · Heft 17 (28.4.1927) · page 6

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Journal
Der Israelit
Volume
68 (1927)
Issue
Heft 17 (28.4.1927)
Date
1927-04-28
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 Nr. 17 Der Israelit 28. April 1927 Daseins allzu schnell vertraut. Hinzukam, daß sie in schurun". den Kinderjahren der Fülle und Freude eines stark die tausend MUMM rtnpim UWWMM MMN MW. In Danzig, wo sie geboren und ausgewachsen war, wo seit dem Tode des berühmten Tiferes Jisroel die Triebkräfte jüdischen Lebens immer mehr verkümmert und zurückgegangen waren, war das väterliche Lachmannsche Haus eine der wenigen Stätten, in denen noch das echte Judentum eine Zuflucht gefunden hatte. Aber es mußte eifersüchtig und ängstlich bewacht und bewahrt werden gegen die Einflüsse der gottfrernden jüdischen ummciL um jo Um um sch m mm zus der Eifer für jedes religiöse G)ebot in ihre seine Seele gesenkt, die in Gottesfurcht atmete und webte. So war ihr eine besondere Innigkeit, man möchte fast sagen eine Ausschließlichkeit jüdischer Hingabe eigen, jener durch Sorge und Ernst vertieften Liebe, die sich nie genug tun kann, die das Heilige ängstlich hütete wie den Apfel ihres Auges. Dadurch gewann sie die Kraft einer Erzieherin, die Fähigkeit zur selbständigen religiösen Milieuschöpfung, dadurch vollendete sich ln ihr die jüdische Persönlichkeit. Sie hcrtte eiroos IMHersches, Verneintes an flfl}, WNS NUt MkNflheN haben, die dauernd in einer höheren Welt leben, etwas von dem Absoluten, Zwingenden, das nur geben kann, nicht nehmen, das nur formen kann, aber sich nicht be einflufsen läßt, das ganz in sich gegründet ist, nicht seine Prägung von außen erwartet. Dennoch hatte diese innere Sicherheit und Geschlossenheit, eben weil sie aus religiösen Quellen geflossen war, nichts Ueberhebliches und Anmaßendes an sich, sondern war von bem ©runbton aller fyrörarraateit erfüllt; &er Drmuk i g .uiiii 11um11 ott ccittal und bescheidener Zurückhaltung, dem mb *»«, die dem mit seinem Gotte gehenden Erdenkinde eignen. Die hohen Tugenden und das selbstlose Wirken, die ihre Mädchenjahre ausgezeichnet hatten, fanden ihren Lohn. Ihres Lebens Glück begann, sie ward die Gattin eines Thoragelehrten, eines der besten unserer Zeit. Sie kam nach Berlin in den Kreis des Rabbinerseminars und der Adaß Jisroel-Gemeinde, in ein Zentrum jüdischen Lebens und jüdischer Geistigkeit. Das mas e£rr 3Bci& crlc£>-ert fcxrrrr^ roarö i^r gegeben: eine hochslshsNyx, pxm MkNlkN gkwiDMktk Che, Me Ägehörigkett zu einer Gemeinschaft jüdischer Männer und Frauen, in deren Mitte die Thora und die jüdische Wissenschaft ihre ständigen Triumphe feierten. Beglückt und begeistert trat sie in diesen Kreis, der ihren Puls höher schlagen ließ, der alle geheimste Sehnsucht ihres edlen Herzens zu herrlicher Wirklichkeit machte. Ich erinnere mich mit Entzücken der schönen Studentensuhle, als wir als Schüler in das WohigeimiiW Haus kamen, mit seinen alle Zweige geistigen Lebens umfassenden Interessen, mit seiner schlictztsn Behaglichkeit N llllZ fern einzigartigen jüdischen Atmosphäre. Da wurden alle Kämpfe und Fragestellungen, alle Erfolge und Sorgen der jüdischen Welt noch einmal durcherlebt, da klang das Echo alles dessen, was an Leid und Freud, an Glück und Verhängnis den Einzelnen wie die Gesamtheit betrafen. In diesem Hause waltete sie als die gleichwertige, kongeniale Gattin ihres Mannes, da sprach sie In Immer ilterrafcljenber Sachlichkeit unb Gerecht,giert manch kluges Won, das tief zu Herzen ging. Nie befleckte Bösrede ihren Mund, nie reichte der Gaffe neugieriges und plaudersüchtig-es Geschwätz bis zu ihr heran. Und die keusche Weihe des jüdischen Weibes ging von ihr aus, erziehend, zur Reinheit emporhebend. Das ist das Herrlichste der edlen Frau in Israel, wenn der Jüngling an ihr erfährt, was sich ziemt, wenn alles Gemeine, was uns kündigt, in ihrer Nähe in wesenlosen Schein zerfällt, aus den letzten Schlupfwinkeln der Seele entfliehen muß. Solche Krone des trug Rosa Wohlgsmuth. las WlMMUtMö Baus PM [ite W. öMöll öhfülld^reu Rhythmus. In deutschen Gauen wird man selten ähnliches finden. Eine Glut chafsidifcher Frömmigkeit durchwärmt es, und zugleich weht darin etwas von der Luft der Jeschiwaus. Man weint und lacht mit den Dichtern der Jargonlieder, man tanzt jubelnd am Simchas Thora mit der kindlichen Frömmigkeit des Ostens. Die ungebrochene Gebärde jüdischer Lebenshaltung, die sich durch keine Konvention unterdrücken läßt, kommt hier in der Leidenschaft des Gebetes, rn heißen Sitferunfi des reltgiöferx Tuns jum 2tus- &rucÜtragen ^euetrj-eeterx berfoetfo-^n Ehegatten. Nirgends waren die Gäste aus Erez Jisroel und aus den Ländern des östlich jüdischen Volkslebens so heimisch und so gern gesehen wie hier; nirgends waren Menschen so n u r - j ü d i s ch, so aller Assimilation und Zivilisationsmache abhold wie hier. Darin verstand die Dahingegangene sich so ganz mit ihrem Gatten, darin waren sie beide jüdische Milieuschöpfer ersten Ranges. üf£>er bcts ift nur -eine <ep*ei:ie ifjres Üßirfens in öerr SSSctTtben »Vya a—vsnc-s, yn:- WfHT\ S3flttS sich literarisch unö wissenschaftlich weithin einen klingenden Namen gemacht hat, so ist es auch in hohem Maße i h r Gatte, der durch ihre stille, anspruchslose, verständnisvolle Mitarbeit fein Schaffen möglich gemacht hat. Alle Stadien seiner geistigen Arbeit müßte ich aufführen, die aufregenden Kämpfe für die Ehre der Ueberlieferung gegen die Ausschreitungen der Reform, für die Ehre der Thor« gegen die Anmaßungen DiDoirnüfiBor unö naturDöilofoimifffiei3 Iö6q?m, W8llts ich ein Bild öntwki'fön, wik siö ihp^m Gättsu zur Leite stand, die Ruhe des Schaffens ihm ermöglichte und die Besänftigung der Nerven ihm gab, um immer wieder zu Abwehr und Angriff die Kraft zu finden. Die Bekrönung fand seine Arbeit in der Schaffung des „I e - Hier war sie feine rechte Hand, übernahm geschäftlichen Detailarbsitsn, dis Korrek rn EU DrEn urig unE was aües!>azu gehört. Sie war die unsichtbars Helssrm, zufrieden mit der Genugtuung, durch ihre Mithilfe ein Werk für die Gesamtheit Israels gefördert zu haben. In vornehmen Verzicht stellte sie ihre Person in den Hintergrund und ging ganz auf in der treuen Hut um die oft durch lieber anstrengung schwer gefährdete Gesundheit des geliebten Mannes, ihn durch die Fittige ihrer Fürsorge über die Klippen dss Qebtsne. hinmegzutragerr. Qttt [t^ [jp nl4ji| wvütr fxe nicht denken Daß die Pflichten das Maß ihrer Kräfte übersteigen könnten, war ein ihr fremder Gedanke. Trotzdem ihre Gesundheit oft bedroht und geschwächt war, häusliche Sorgen an ihrem Herzen nagten, wollte sie (nach dem Wort unserer Weisen iw2 ^na dw >ia»n ni npnx nviv dauernd Zdokoh üben und nahm vier Waisenkinder zu sich ins Haus, um sie fromm zu erhalten und zur Höhe eigner Weltauffassung zu ertüchtigen. Zdokoh war ihr unentbehrliche Lebensbetätigang, mar i^r ^ö-^tes Glück, jjjjTffj] gjjjf wußten Die Armen flltt werden, ln ihrem Haufe die Elenden ein Heim finden. Dabei litt sie selbst an fremdem Leid unsäglich schwer mit, sie hatte nicht Kraft genug, andrer Leute Unglück zu ertragen. So legte sich das Mitleid des letzten Jahrzehnts wie ein Alp auf ihre Seele; der Krieg mit feinem Fluch, die schrecklichen Katastrophen der östlichen Judenheit, alles das riß und zerrte gewaltsam an ihrer feinnervigen Natur. Ein Zug tiefen Ernstes und der Verantwortlichkeit gab ihr 8M in Hfl! (Egten AM StlDOS Arm, st (11 fjllll etwas von dem Seelenschmerz der Frommen, die in den Zeiten des Unheils aipnb D’siai o-tk(Taanith 12b) sich betrachten, als gelte das Leid der Menschheit ihnen allein. Hinzukam so manche Prüfung im engsten Kreise, die Gott, wie allen großen Menschen, auch ihr nicht ersparte. Aber dabei erglänzte ihr Gottvertrauen in nur noch höherem Lichte. Nicht weil sie die Dinge und Ereignisse leicht nahm, konnte sie auch leicht bei dem Gedanken an Gott Beruhigung finden, fondern lfkg bis neffttn ssillNsskllunö (Sos trorfenfeinö von all&m Leids ya&r ihr Bjtüchautt, ihre demütige Zuversicht in den Sinn und die Güte aller Waltungen auf Erden immer siegreich. Sie hat die erhabene Macht des jüdischen Gemütes über alles Schickal bewiesen und bewährt. Denn niemand trug so chwer. wie sie und niemand war so fest verankert in dem Glauben an die göttliche Liebe und Weisheit wie sie. Noch kurz vor dem Scheiden ward ihr eine große {yreubc 5u£et£, ba^ fre Den ci Tieften «Sofort crTs e * q * , . p (44ii «r» »ttmctpm unter Dem Tranhimmsl sehen durfte. Das hat ihr Antlitz vor den letzten Sonnen noch einmal aufleuchten lassen. Dann eilte sie heim und rüstete den Pessach. Schon innerlich ohne Kräfte erlebte sie, mit Selbstbezwingung 'ich aufrecht erhaltend, die beiden Sedernächte. Als am zweiten Abend, wie es im Wohlgemuthfchen Haufe Minhag ist, nach beendigtem Seder wie in der Jomkippur- X 21852 Süii mm plönpn mar; U Ulk 1e sich, zusammenbrechend, die Worte \yp I'vsrr v»»a 'wir 'nii im Ohr, auf ihr Lager, um nicht wieder aufzustehen. Gott hatte sie ihre Seele und ihren Leib übergeben. Ohne Totenklage, wie es ihr Wunsch gewesen, haben wir sie am zweiten Tage von Chaulhamaued in die Erde Veiten müssen; sie bedurfte bei dem großen Trauergeleite, den unzähligen Rabbinen und Gelehrten, die ihr Grab umstanden, nicht erst der Würdigung, um die hohe Leistung ihres Lebens ins rechte Licht zu setzen . . . SBerm i^rem (Satten —~ rote ■etnj’i Dem ^projj freien bittere Ruf ertönt: frfte^ef itfj NfhMs htt WvNNk deiner Augen, du sollst nicht klagen und nicht weinen, es rinne nicht deine Träne", so mag ihm und seinen Kindern, den Pfändern ihrer Liebe, das Wort der Weisen ein Trost sein: es ist ein schönes Zeichen für den Toten, das er nicht nach Gebühr betrauert wird. Wer am Fest der Erlösung und der Wiedererweckung stirbt, der geht befreit und des Irdischen ledig in eine höhere Glückseligkeit ein. Das Wirken von Rosa Wohlgemuth n"s? war nicht umsonst: ihres Lebens Kreis ist vollendet. »fnfsn!?M m 8UV suf MM meiMcBoi talstill Die CNnrillNMll M ste mliv ttll'L KillMk zu llMm Edlen anspornen und ihren Gatten wie jeden beglücken, der ihres Geistes einen Hauch verspürt hat. w'axan- Sohn des Herrn Rosenberg, Unterlindau 45, Frank flirt et. Synagoge Ititferltnba«. V7~nip ra'rt 8\u Z ' ' ■ llp aöio, Sohn des Herrn Dr. med. Auerbach und Frau geb. Kauftmann, Halberstadt. im 's mW- Frankfurter Berichte. Briefkasten. S. 93. Stratzburg. Frs. 60.- für Abonnement einqegangen. S- V- Sttaft&urg. JOO-am 19. 1. für rrte ^tau erhalten aal TDeltergege&ert. Familiennachrichten. Barmizwo: Martin, Sobn des pralrt.Arztes Dr. Benno Gradenwitz und Frau, geb. Emanuel ü'Vip ruris na»( 30. April. Berlin, Elbingerstr.58^ — Max. Sohn des Herrn Salp Rothfctild, Karls-!: OkitraMLstk üi a’inj fins snp H2N! --- Julius, Mim öea DVM D. Gkmmdor. Lsngestraße 2HI. Synagoge Börnkplatz. irsnj? Frankfurt a. M. — Heinz. Sobn des Herrn I. Monatt. Friedrichstraße 3-i. Frankfurt a. M., Synagoge Unterlindau. v'Vfv nttns nn^. - Kurt, §uc m BoBDinattJ on ^staclilischc» Nellglonsgeseüschast. Der Vorstand der Synagogengememde Israelitische Religionsgesellschast beruft auf Sonntag den 20. Ijar ds. Js. eine außerordentliche Gemeindeversammlung zum Zwecke der Rabbinerwahl ein. Vorgefchlagen sind die Herren Rabbiner Dr. R. Breuer in A s ch a si f e n b u r g und Rabbiner Dr. A. K l e i n in N ü r nb e r g. Einziger Gegenstand der Tagesordnung ist die Wahl. Zu diesem Zwecke wird die Gemeindeversammlnng am 2 Ut,r na^mitta^ M s M gkschlosftn. Womnelvung-en merden nicht Mtgsgengenommen, Diskussionen nicht gestattet. Wahlberechtigt sind alle männlichen Mitglieder der Gemeinde, die das 21. Lebensjahr vollendet haben und in die Wählerliste eingetragen sind. Die Wählerliste liegt in der Zeit vom 3. bis 16. Mai in der Gemeindekanzlei wochentäglich während der Bürostunden von 9—12 Uhr vormittags und von 3—6 Uhr nachmittags auf. Anträge auf Berichtigung oder Ergänzung der Wählerliste sind bis spä-; üi Mi nn» sorirnnD ju «W, iu sie hierzu erfahren, haben Vorstand und Gemeinderat beschlossen, mit dem überlebten und wenig würdigen System der.Probepredigten zu brechen, zumal die beiden vorgefchlagenen Herren aus langjähriger rabbinifcher und öffentlicher Wirksamkeit als gute Redner allgemein bekannt sind. Bericht der Realschule der Israelitischen Religionsgesellschast.?rr?mm, M m NkllWlllc Kr ArllMftWM W: ligwnMsellWft zum Eltzulschluß häraus- Qßßeben hat, ist öin stattliches Heft, das alles Wissenswerte aus dem Schuljahre 1926—27 enthält. Neben Tabellen und übersichtlichen Zusammenstellungen über Organisation, innere Verfassung und Unterrichtsgang der Schule bringt der Bericht Mitteilungen über Elternabende, Sprechstunden in der Schule usw. Eine ausführliche Abhandlung über die G e s ch i ch t e der Antait sichi im Miiieiprnikie tes Wes, Den AWusi bilden Verzeichnisse von Stiftungen und Geschenken. Der m--'-.cf}t ist in b-er iScfjutfaagtci Stm Sieraarten ) o.ectjattttaj Neues aus der Agudas Iisroel-Iugendgruppe. Hierdurch wird mitgeteilt, daß von Montag bis Donnerstag täglich von 7—7.45 Uhr ein Gemoro-Schiur des Herrn Dr. Ehrmann stattfindet. Mit Rücksicht hierauf findet vorher um 6.30 Uhr Gottesdienst statt. Ab kommenden Schabbos findet ein weiterer Schiur dss ^rrit Öcfjrmarort ä/. ^iurtbe oor ÄTacHt statt. q . cct i », * - .1.....1 Das Thema wird am kommenden Schabbos mit den Teilnehmern vereinbart werden. Die Agudas Iisroel-Iugendgruppe plant bei guter Witterung am Sonntag den 1. Mai einen Halbtagsausflug nach Bergen und Umgegend zu unternehmen. Treffpunkt: 2 Uhr vor dem Agudoheim, Hanauerland- 'traße'17. Führer: Ernst Adler. Gäste willkommen! Herr Lehrer Hirschberg beginnt Samstag von —5 Uhr einen Kursus für Damen in '"v~i mit warn. Jubiläum im Synagogenchore. Ml MWZ Kllsivllslri irrt Mt M Mrs im SlMglWllchlM Der Gemeinde Jsrnelitische NsItSiSttsheelljchaft mit. Er sang bereits unter der Leitung Japhets im Chore mit. Jüdische Rlusiktage. Man schreibt uns: Im Rahmen des „Sommers der Musik" finden vom 26. bis 28. Juni 1927 auf der Internationalen Ausstellung „Musik im Leben der Völker" Veranstaltungerr statt, die der historischen Entwicklung des Synagogengefsingrs mm Dem WillM MM llWisiiM sind. m find Kvnzentz um Dorirnge unM? MUmrefunH von m- und ausländischen Chören und hervorragenden Spezial-Solisten vorgesehen. Näherer Auskunft erteilt die Leitung der Ausstellung „Musik im Leben der Völker", Frankfurt a. M., Haus Offenbach. Vereinskslender. tStrdn JJtcfot C^ajlm. ODTHUttö atJSTUD MittlDDCD) mDTökö I\Q© TOM der Synagoge, dnrr "N. Herr Red. Schachnowitz. — vorm. Zl/i Uhr (ebenso Samstag 1 Stunde vor Nacht), v'nos 'oa 'aj, Herr I. ©öfter. — vmm. 9l/4 Uhr (ebenso Dienstng 1 Stunde oor Mincko) rrya^, Herr Rabb.-Aff.G.Posen. Montag und Donnerstag morgens nach Schluß der Synagoge, niwa, Mitgliederlernen. - abends *7 Uhr (ebenso (nuv?) *^err QTlabfc* n[of. C5 reu ex*. - ^e&enjo Donnerstag), «ap «22 K"iD3r Herr Dr. Elleser Posen. Dienstag und Freitag morgens nach Schluß der Synagoge, mwa. Herr Dr. Elieser Posen. Samstag vorm, nach Schluß der Synagoge.

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