Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 68 (1927)
- Issue
- Heft 14 (7.4.1927)
- Date
- 1927-04-07
- Page
- – (sequence 17)
- Language
- German
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7t?ir" Personalien. Halberstadt, 4. April. Mt -dem am 26. Weaöar nach längerem Leiden verstorbenen Kantor i. R. Fabian S e - mior b"t ist ein . awn Don uns geschieden. Die hiesige Gemeinde, in welcher er über 27 Jahre amtierte, konnte stolz sein auf einen solchen im-' mp» Sein herrliches rmtn und namentlich die 02112, mit welcher tot: MöliWO QDiDDDnt mar. ddf Dtn rsr m mim; bleiben unvergessen, unvergessen insbesondöM fßitie erhebenden, zu Gemüte gehenden ni^'vn and'nii-n o-vfe. Wenn er sich cm geweihten Tagen anschickte, vorzubeten, so konnte er es tun im vollen Bewußtsein, 'daß von chm galt W'->2N arr nxio xix.e, war er doch ein Vorbild in Gottesfurcht, Friedensliebe und Bescheidenheit, so daß 'man -ihm, dessen Pflichttreue und Pünktlichkeit sprichwörtlich rocrren, t>on ■ allen Seiten mit Hochachtung und Vereh- VUNg >rrtgsgsrr?cnrr!.-- >_ - l In seinem Hesped fand' ^err NnbbrNer Dt. Auerbach warme Worte der Anerkennung : für die Verdienste des treuen Entschlafenen, und anschließend an das Abendgebet im Trauerhause hielt; Herr Rabbiner Dr. Neuwirth seinem Freunde und Verehrer 'noch einänwürdigen Nachruf? Geschmückt mitrno:av-rupitet Krone des guten Namens, ist der Edlekurz vor iwinn befreit vom den Leiden dieser Welt, eingegangen p nnirvb, /aber fein /Andenken wird fürtleben im Gedächtnis Mfiflp, me im itanntw unn. ißüfittiii.:; ttt- : Wien, 20; Mach. Die *') -TtHUSkfMk! M ÜM ©tUITls: perfynagoge > fand, wie alljährlich) mit dem .gewohnten 'Programm/ statt./ Der /Rabbiney der/Synagoge, R<chbi-n-er- Moritz F lef ch, /-hielt einen.einstündigen Hesped ^auf! die! im / Laufe/ des Jahres Heimgegangenen Rabbiner,, unter;dÄen/Rabbiner Flefchl seinen großen/ Lehrer -und 'Meister, Rabb. -Dr. Säl. Breuer . Frankfurt a. M., inuwarw empfundenen - Worten beklagte., / . - / Frielenrokh. -20i) März:://Seinen M. Geburtstag Pe-/ ging 'in/ gtößter, Rüstigkeit'/Kaufmann Levi :Ka tz im; SJiUic^j.. ber. in -allen Är-«tfen feer^B evölkeruing. das .größte Ansehen genieht. /? - rr-- 1. / - Sonkrar 26. /März. JSeinew: 81: oiSeburtStag1 beging in voller Rüstigkeit und Geist-esstifche' Cfiefr. I Vsimc; -Schönem a n n -dahierk7,K«eASi«teran-'vyn 1870/71. Hoof (Kr. Kassel), 21. März. Am gestrigen Sonntag. -feiette''Mr'WoyltätigkeitsverÄn Humanität fein 75jähriges Jubiläum bei Gastwirt M. (Bumbert. Um 3.30 Uhr fand in der Synagoge Festgottesdienst statt, bei dem Lehrer, Schierling die Festrede hielt. Um 3 Uhr fand ein! AUM Htm. luoDri Wi. NvrslMS OTr?utii6er±;bic i Ernennung dreier EhräUMttgtt tÄltk bkkllNNl QQD, UTlD 5113CIF | die Herren M. Gvldschmidt aus Kassel, Gustav Gumpert und Hary Wertheim aus Grotz-Josta. Wolfhagen, 21. März. Anstelle des verstorbenen M. /Reichhardt wurde von den Synagogenvorstehern des Kreises der seit 1912 amtierende Gemeindeälteste Moritz M ö l l e r i ch von hier einstimmig zum Kreisvorsteher gewählt. Auch der Vater des Herrn Möllerich ist hier Warstshex und Kreisvorsteher gewesen. Ä<?r QJleijg-erlUeijilr HßfillöJ HJi fit 11 © T Ä hoff dahier beging seinen 96. Geburtstag. Herr Meyerhoff wurde am 20. März 1831 in Merzbach geboren. -Gern plaudert der alte Herr noch über die alten Zeiten. M. ist feit einiger Zeit erblindet. Rhina, 20. März. An Stelle des verstorbenen Meier Wetterhahn wurde Herr David Katzenstein II zum Geineindeältesten ernannt. Eiterfeld, 18. März. Nach einer zehnwöchigen Krankenhausbehandlung ist David Rosenstock, Eiterfeld, von uns gegangen, nachdem er noch drei Tage zu Hause im Kreise seiner Lieben und Freunde hat verweilen MMll. ÖTI BM MsiM f?meiTxbe *ebew4et bas scheiden eines Mitgliedes ein wirkliches Absterben der Gemeinde. David Rosenstock war ein treues Glied der Gemeinde, der in echtjüdischer Weise seinem Leben die Weihe gab, der in Frieden in seiner -Familie lebte und Frieden erstrebte in der Gemeinde, der in höchster Achtung bei allen stand und ein froher Diener seines Gottes roar. An feiner Bahre schilderte Lehrer Lvpeuheim- Eiterfkld in uiti förttischzazn Horton Daa St3 bensbild des Dahingeschiedenen und rühmte dessen weithin bekannten Ehrennamen. Lehrer Schuster-Groß Krotzenburg sprach von des Verstorbenen Gemeinschaftsgefühl, Gemeinschaftswillen und Gemeinschaftsgesinnung innerhalb seiner Familie, innerhalb der jüdischen und politischen Gemeinde und von dessen Verbundensein mit unserem deutschen Vaterland. Eine große Beteiligung bezeugte das Ansehen des dahingegangenen Mannes. Der Kriegerverein erwies seintm 3!amti8öin Si? frfj*? ®^re- Bs). §SASbSl>Z, 1L Murg. Am 9. Avlll II. 19- Mnrg, feierte die Gemeinde ihre Chewra-Sudoh. Die Vereine bestehen laut Protokoll 135 Jahre. Der Feier wurde kmrch das Erscheinen der Herrn Oberrabbiner Dr. Josef Carlebach und Gemahlin ein besonderer Glanz verliehen. Nachmittags erschienen sämtliche Segeberger Mitglieder und die Mitglieder aus der Schwestergemeinde Neumünster und die Schülerinnen der Haushaltungsschule hier unter Leitung ihrer Lehrerinnen im Hause des Warenhausbesitzers Leo Varuch. Die äußerst geschmackvoll. festlich geschmückten Räume boten einen erhabellM Attßlick. Herr Sberrabbtttät' Dk. EarMllly hlöll ttl llttMM meisterhaster Weise eine ergreifend zu Herzen gehende Rede. Es folgte Schlußgebet. Abends versammelten sich Der Israelit UMUBätM / ( ]) sämtliche Mitglieder im Pensionat Buruch zu -einem Mahl. Im Laufe der Mahlzeit sprach der Herr Oberrabbiner über die Bedeutung solcher Zusammenkünfte. Er legte ganz besonders großen Wert darauf, daß die kleinen Gewinden und die Juden der Provinz häufiger zusammenkommenmüßten, um auf diese -Weise gegenseitig mehr Fühlung zu haben. Es wird geplant, demnächst in Neumünster eine große Versammlung zu veranstalten./, Solche Zusammenkünfte sollen den alten jüdischen Mist SUWMM. Die Verbiensie einzelner -Mitglieder,. ganz össüNdkIö die Verdienste des Vorstehers Herrn Ludwig Leoy, wurdn gewürdigt. Herr Ludwig Levy ist 42 Jahre Vorsteher und 56 Jahre Vereinsmitglied. Aufführung, Vorträge, Gesang und sonstige Zerstreuung hielten die Gäste noch mehrere Stunden beisammen. Dkrmischkes. /Wallertheim. 28. März. Zu dem jüngsthin im „Israelit" veröffentlichten Rundschreiben des Vorstandes der vereinigten Gemeinden Wallertheim—Gaubickelheim in Rheinhessen an die Gemeindemitglieder, wird uns geschrieben, daß der Appell nicht allein für die genannten Gemeinden, die gewiß nicht zu den schlechtesten in Rheinhessen gehören, galt, sondern 'für alle Landgemeinden, welche sich unter Führung ihrer Vorstände und der zu-; fiörtfeigen Sohrer tmb Rabbiner zu neuem Leben aufrsstvn ^vH!«n. - I . i!' Berlin» 45 April. Im neuen /Heim her Esra-! uttd Jugendgkupppe im Montefiore Oranienburger Straße 69 finden am Sämskag, den 9. Aprilfolgende Schiurim statt: 15 Dt: Moses Auerbach, Zur Hagada> für junge, Leute/ 5,15 Uhr, einmalig; 2. Dr, Eli Munk, Zur Hagadah, für Mädchen, 5 Uhr, - einmalig: 3. Dr.: Max Köhler? Der laufende Agudohhschiur für jüngere Mädchen, 3,30 Uhr. / /' -// - : Geisa, 22; Febr; Stadtrat F r enden t h a l hier, Vorsteher / der' hiesigen Gemeinde, würde als Mitglied der MWiisiAMsi DMWrlllMjrr W?or,te6<!ri toictor;: gewählt " t / ■ ■■ Heidelberg, 1. März. Die feit 1921 bestehende Israelitische Krankenbesüchs-Veremigüng, die es sich zur- Aufgabe gemacht hat, die in den hiesigen Kliniken und Krankenhäusern befindlichen auswärtigen israelitischen Kranken allwöchentlich zu besuchen, hielt vor kurzem ihre Generalversammlung ab. Es wurden gute'Erfahrungen ausgetauscht und in Fällen, bei denen es nötig war, manche Not gelindert. UWIW mm jtiitn Drr iranrcn m inm imr hörigen nehmen bre Herren BszirkSkSWlNHk Dl. Pinkosi und Max Meyer, Llkademiestraße 2, auch weiterhin entgegl>r, Newyörk, 10. Febr. Man schreibt uns: Seit einigen Wochen weilt hier der bekannte Herr Emil H. Lehmann aus Frankfurt a. M.. der es sich, außer seiner gcschäfrlichen Tätigkeit, zur Aufgabe gemacht hat, ein arbeitendes Propaganda-Büro für das S ch a a r e - Zedek -Hospital in Jerusalem für Amerika gimuAchlM. Das DMcr in MlWllll I« IMME w!r' lenken Anstalt nsus nstwsnvigö Mittel vöschüfseil soll. Die Tätigkeit des Herrn Lehmann, der überall freundlife Aufnahme findet, macht gute Fortschritte. Emden. 14. März. Am Sonntag, den 6/ März hielt Herr Lehrer R u d a - Wilhelmshaven in der hiesigen Jugendgruppe einen Vortrag über den „Sinn der I ü d i s ch e n G e s ch i ch t e". In fesselnder Weise führte der Referent seine Zuhörer durch alle Phasen der Geschichte vom Anbeginn an und wies nach, daß ttotz unerhörter Leiden in deutlich erkennbaren Perioden unser Volk, die ihm von Gott auf den Weg gegebene Aufgabe erfüllend, dem Hochziele, der Erlösung Jisroels und der MW MMMM, MsMli Sif, tefenben nicn mit gespannter Aufmerksamkeit dem Vorträge, der in ganz neuartiger Weise den Weg unseres Volkes durch die Geschichte zeichnete und mit so hosfnungsvollen Ausblicken und Ermunterungen für die Zukunft schloß. Berichtigung. Die in Nr. 13 des „Israelit" abgedruckten „Rabbinijchssi HiMötr jtammtn aii3 Der mm m ^rrn?- Lupolianski, Karlsruhe. frankfurter Berichte. Synagogengemeinde „Israelitische Religionsgesellschaft" Frankfurt a. M. Es wird hierdurch auf die am Sonntag, den 10. April ttottttollknisk p^rh-entlickie Gerrleirideaerlamailaag allfaier-kfom göMllchl. vkrm LüMZormiung komm erstattung, 2. Ersatzwahlen. Tournusgemätz haben die Herren Moritz Felsenstein und Emil Goldschmidt aus dem Vorstand, die Herren Leopold Oppenheimer und Professor Schüler aus dem Gemeinderat auszuscheiden. Joseph Hichenberg Sanft und gottergeben, wie er gelebt, mit dem gewlatigen Bekenntnis von Gottes Einheit und Einzigkeit auf den Lippen, ist Joseph Hichenberg dahingegangen. Er war eine edelgeformte und harmonisch /p&r|önüct)f.eti. Still, feem-ülig tutfe beschaulich zog er feines' Wegs, str?ng ge8en fH fc^f* “«4«^- iich gütevoll gegen andere Menschen. Wohl war er dem diesseitigen Leben hold und wholwollend zugetan, wohl _5 Iri4 Sette 17 Tnelfierte er es mll fegfloollJr JßlllflUltt aber war er ihm untertan, niemals war es ihm Selbstzweck. Höher, wett höher schätzte und pflegte er das Leben der jüdischen Seele; Pflegte und stählte es in früher Morgenstunde in weihevollem Gebet, bereicherte und verfeinerte es durch liebreiche Hingabe an die klingenden, blühenden und emportragenden Visionen und Machtworte unserer Propheten, durchjauchzte und gestaltete es in sich zum Gipfel der Glückseligkeit beim Anblick seines über alles geliebten Sabbats. Der Sabbat llll fjftWi lTn ^r'ei|'e feiner- |^arriHie^ roar ihrrr K^ane fees Daseins. Und nnn ist der Mann, der mit der u-nwandelbare» Gelassenheit und Ausgeglichenheit feines Wesens seinem Bildner und Herrn stets Freude gemacht hat, zum ewigen Sabbat hinübergeschlummert — allen zum Schmerz. Gattin und Kinder aber sind so gefüllt mit leuchtenden Erinnerungen an den Verklärten, -daß die Helligkeit und Leuchtkraft dieser Erinnerungen sie allgemach hinwegtragen wird über das jetzt noch lastende Bunin m Leisis UND sic Mporsiimu um? W den, ©felfibrns, in untr&nnDQrei nnsichidaier BertrtnsDung mt ihm in seinem Weg und Sinn weiter zu wandern. rraxafl. Flora Guggenheim N"v In ihrem 605 Lebensjahre verschied am 30. März Fräulein Flora G u g g e n h e i m. Ihr Heimgang hat nicht nur bei ihren Geschwistern, sondern auch in einem großen Freundeskreise, für den ihr Hans einen Mittelpunkt gebildet hatte. eine schmerzliche Lücke gerissen. 3}ßim Das mar Das MMaMDM, Das MMMrZMM an Flora Guggenheim, daß sie, die durch güschwöHtS Gesundheit in den letzten Jahren meistenp ans Haus gefesselt war, sich für alle Fragen des täglichen Lebens ein offenes Auge, /ein offenes Ohr derart bewahrte, daß Verwandte und Freunde, Näher- und Fernerstehende sie gern und/öft aüfsuchteN,' um in kleinen und großeN Dinges;;'sich/,inst'/,ihr' /zü besprechen^ ihre Meinung zu hören, ihren klugen Rät zu'erbitten;? stnd uneigennützig stellte sie sich 'mit ihrer Erfahrung, ihrem weitausschauenden Blick und nicht zuletzk/mit ihreni warmen Herzen fedeN, ber- ' mit emem Anliegen zu tl)ir tam. Jever Einzelne. Der oon ihr ging, hatte ^>as Empfinden, als ob sie sein Interesse zu dem ihren gemacht hätte. , War sie so selbst Fernstehenden eine stets hilfsbereite Freundin, so bedarf' es kaum noch der Erwähnung, was sie im Kreise ihrer Familie , geleistet. Ihren Eltern, die aufopferungsvollste Tochter, ihren Geschwistern die treueste Genossin, war ihr ganzes Leben ein fortwährender Gottesdienst. Ihre seltene Frömmigkeit, ihr siattkS FLMMsjjM, 'Ur äufeif* ,1« Erfüllung aller rsliißiofen Vorschriften, ihre mrr und ihr nipix, das waren die starken Grundpfeiler ihrer Persönlichkeit. Und von wahrem, altem jüdischem Geist getragen war all ihr Denken, Reden und Handeln. Sie bewährte sich als ebenbürtige Tochter von Karl und Toni Guggenheim, als würdige Enkelin von -ux n Auerbach, des Begründers der Halberstädter Rabbinerdynastie, Verfassers des i>i2vrr Obwohl in früheren Jahren Inhaberin eines florierenden Geschäftes galt 8^ch sik!? ihr? bem 9Bof>fc feer lh, NahesiehMdeu. Vesoudero Nihrend psiegte sir muh ihres greisen Vaters mit inniger Sorgsalt ihre ebenfalls hochbetagle Mutter und suchte ihr, besonders in den harten Kriegsjahren, alles zu bieten, was ihr das Leben erleichtern und verlängern konnte. Und nach dem Tode ihrer Mutter ersetzte sie ihren auswärtigen Geschwistern in aufrichtiger Liebe das verlorene Elternhaus. Unter großer Beteiligung fand Donnerstag, den 31. März die Beerdigung auf dem Friedhofe der Israelitischen Religionsgesellschaft statt. Herr Dajan Posen würdigte die Entschlafene in Worten hoher Anerkennung in Anlehnung an das uns über die -7ns?x niw Uebertiejeri-e. Sem Gcf^rrter^e feer Familie gal» i>err Dr. IDlofes Auerbach, Berlin, beredten Ausdruck. Rein und fleckenlos hat sich eine Seele, wie sie vom Schöpfer einem Menschen eingehaucht wurde, wieder zu ihrem Urborn zurückgesunden. Möge' die Entschlafene ivi' für ihren zurückgelassenen Kreis ein npix fein. •rraxan vaxt QetJttft n"jy- Feau Thsosfe Lsv i t a, ged. Lorch, wurde den Ihren entrissen. Therese Levitas Leben gehörte ihrer Familie, dem Gatten, dem sie in allen Lagen des Lebens tapferzur Seite stand. Ihren Kindern war sie eine treusorgende Mutter, die sie zu aufrichtigen, wissenden Jehudim erzog. Auch weit über die Grenzen ihers eigenen Hauses ist die Verblichene als eine fülle Wohltäterin bekannt gewesen. Die echte, jüdische Art, im Verborgenen armen, hilfsbedürftigen Brüdern und Schwestern zu helfen, hat sie in ihrem Elternhause bei R. Jakob Lorsch vor sich gesehen uttib als mal)re 'n nsT> weiter gepflegt. 9Jllir ™ zu MUMjMWN iFDflOn. . nun: SchlMesk in der Realschule. Sonntag den 10. April ds. Js. findet in der Aula der Realschule der Israelitischen Religionsgesellschaft, Am Tiergarten 8, die diesjährige Schlußfeier statt, zu der außer den Eltern der Schüler auch alle Freunde der Anstalt eingeladen sind. Die Feier beginnt pünktlich um 10.30 Uhr vormittags. Vierzig Jahre Lehrtätigkeit. Herr Konrektor Albert Hirschberg sieht am 7.- WM 8. 3. auf eine unumtrBroitt aicrglgjtih; rige Lehr tätig? zit ÖH ÖÖi* WsWll JSMölttiMkU Volksschule zurück. m