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Der Israelit · 1927-03-17 · Heft 11 (17.3.1927) · page 7

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Journal
Der Israelit
Volume
68 (1927)
Issue
Heft 11 (17.3.1927)
Date
1927-03-17
Page
– (sequence 7)
Language
German
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17 März 1927 Der Israelit Nr 11 Seite 7 i-inen Ehrensveranstaltet wurden. Den Auftakt bildete .ine. v.om Magistrat und Bürgervorsteherkollegium im itathause veranstaltete Trauersitzung,, bei der der Wortführer .u. a. ausführte, daß es/ nur weil Herr Pels Jude var, es in all den Jahrzehnten seiner Tätigkeit nicht gelang, ihn gegen den Widerstand der Majorität zum Senator zu machen. M MMslM MW ©JjnagYnpeinie hrem. verdienstvollen Vorsitzenden im Gemeindereratungszimmer, der Stätte seiner langjährigen Tätigeit bereitete, wurde vonsstimmungsvollen Gesängen des dberkantors ®-o lken f e ld eingerahmt.. Herr Landrabbiner Dr. B l u m hielt eine gedankenreiche Trauerrede, die in liebevoller Weise den Menschen Jacob Pels -md fein uneigennütziges. Wirken für seine Glaubens- >>rüder und. die. Allgemeinheit. schilderte. Herr Vorsteher Nordheimer widmete darauf im 'Jkmen hie Jsraslitischen Gemeinde dem Vorsteher und mm AfLlichM WslMMiG W spsMll .Herr Öberöürgermeister Dr. Mütz4lbllkg ITH NUMM des Magistrats, Herr Holtm e y e r für das Bürgervorsteher-Kollegium und persönlich für . die demokratische Partei. Der. Vorsteher. yon Aurich Herr., van'.Dyk für den Landrabbinatsbezirk und Landrabbiner Herr Dr. § r e u n d - .Hannover. für den Provinzialverband und die konservative .Fraktion des, Landverbandes. Auf dem Friedhofe, sprachen Herr Sanitätsrat Dr. S t ernberg iür Schuld. Waisenhaus und Altersheim und Herr Lehrer BUiiaMiOIl. für m. LkWMMN m und den Landesverband göfötzöLtköUök EsmelUdkN. Mit einem kurzen Gebet und Abschiedswort des Landrabbiner Dr. Blum schloß die imposante Trauerseier. Im Trauerhause selbst sprachen am Abend noch Herr Hauptlehrer Wolfs aus Aurich, Herr Landrabbiner Dr. de Haas aus Oldenburg, die Herren Max v. d. Walde aus Emden und Edmund van Cleef aus Hamburg. Eine starke Persönlichkeit, deren Wirken in unserer MurriM UNIMMSII mm, tjaütn m gu Grabe tragen n":n3n Dr. Paul Nathan n"37- Berlin, 16. März. Unerwartet komm: die Kunde vom Ableben Dr. Paul Nathans. Noch vor wenigen Wochen sahen wir ihn in öffentlichen Versammlungen, wie auch bei stiller großzügiger Arbeit im Dienste seiner Brüder, und erst aus der Todesanzeige erfährt man, daß dieser rastlose, ewig junge Arbeiter bereits ein Siebziger war. Dr. Paul Nathan war ein K ü n st l e r des Wohltu ns auf großer Linie, ein Philantrop großen Stils, führend, sammelnd und neue Wege weisend; eigentlich dsr erste, der in Deutschland vor vielen Jahrzehnten jü- ZW MlgNlkMM MID s0Mlk Mkil Ms^\is stellte und viele Nachahmer fand. Er war Gründer, Vater und Leiter des „Hilfsvereins der deutschen Juden" bis zuletzt. Die Entwicklung der jüdischen Dinge in Rußland wie überhaupt im Osten verfolgte er mit wachem Auge, fühlenden Herzen und tätigen Händen. Seine Jahresberichte auf den Versammlungen des „Hilfsvereins" waren eine Revue des jüdischen Golus. Wie man zu?puu[ ffiaiban unb feinem Sßerfe auch stank, bewundern mußte jrdsr d?n Siftw" uuh b!« große ßliftUHS. WWsch gehörte Paul Nathan zur demokrattfcherr Richtung, sich im Parteikampfe heroorzutun. Auch seine religiöse Einstellung wies stark nach links. Aber der religiöse Liberalismus lag nicht auf seinem Arbeitsgeleise. Eine wertvolle jüdische Nefchomo, die sich leider in der Jugend nicht an den Mischen Quellen ovllgesogen hatte, die aber wesensverbunden mit den Brüdern sich fühlte durch die tief empfundene Blut- und Leidensgemeinschaft. Der Name Dr. Paul Nathan wird ein Blatt in der Geschichte der jüdischen Leiden und Hilfsarbeit des letzten Halbjahrhunderts ausfüllen. Dr. Bertram Rosenthal r»y- Bad Homburg. 14. März. Von schwerer Trauer rvurve bze -ailbctannie Familie kss Sanitätsrats Dt. Nvfeuibal bahtsi Sohn, Dr. Bertram Rosenthal, der als Assistenzarzt am Städtischen Krankenhause in Altona tätig war, starb am letzten Samstag nach schwerer Krankheit, die er sich in Ausübung seines Berufes zugezogen hat. Ein edler Mensch, ein pflichttreuer Jehudi, ein aufopfernder Arzt, Helfer und Wohltäter seiner Patienten, mußte, erst an der Schwelle einer segenversprechenden Laufbahn, so jäh, 3«m Entsetzen aller, die die Kunde vernahmen, von mmm. miD raps ging m MM Arzt in seinem Veruse völlig aus, gounle sich lötue Ruhr noch Erholung, höchstens nur, wenn es galt, dis heißgeliebten Eltern in musterhafter Erfüllung des Gebotes von osi ns tito zu erfreuen. Dabei fand er noch Zeit, für die jüdische Gemeinschaft tätig zu sein, so in Sachen der Schechita, cm. Hand des Herrn Rabbiner Dr. Munk, Berlin. Ein Opfer seines Berufes wurde der Sechsundzwanzigjährige, der sich in diesem kurzen Leben bereits ein Denkmal in vieler Herzen gesetzt. Wir werden ihm ein treues Gedenken bewahren. Mögt "vn die hartbetroffene Familie seines Trostes teilhaftig werden lassen. Die Beerdigung fand am Dienstag mittag in; $qd DomBurQ Wt, Fff ipradpn bie ^ahb;ini Dr. Wk^schner, RöchlsMtwall Dr. Mitz AubeV f»"! die Verbindung und Dr. Mainzer für den Hamburg- Altonaer Freundeskreis. frasw, Darmstadk, 21. Februar. Plötzlich und unerwartet ist am letzten Mittwoch, den 16. d. M. (Purim koton) kaum sechzehnjährig nach kurzer mit wahrer Emunoh ertragener Krankheit eine junge vielversprechende Blüte, -ein Qu ett reicher 3r«ui>c unb eine stolz>S Hoffnung für Eltern, Lehrer und ^reun^es?rät^^ 1B3?tQ 8 (t) Ü Ü, Dös hingeschieden.. Sie, die auch eine begeisterte Mitstreiterin' für die Ziele der hiesigen Esragruppe. war, an deren Veranstaltungen sie selten fehlte, zeichnete sich hier, wie überall durch ihr heiteres und frohes und wenn es galt auch ernstes und bescheidenes Wesen aus. Lebens- und Glaubensfreude, erkennbar an reger Teilnahme an Thorawort und. Mizwaustat, spigelten ihr reiches Gemüizleben mteber. Ihr allzu früher Lebensabfchluß vssenDärU lu DönkM ßinor MNliWn MMttSi Ms Sechijoh für Eltern und Geschwister, sowie ein Vorbild und Ansporn für, Freunde und Genossen. Ihr Andenken wird, stets/in aller Erinnerüiig bleiben. . p-Tun : Vastl, 3, März. In schwere Trauer wurde die auch in Frankfurt wohlbekannte und allverehrte Familie des Herrn Levi Eisemann versetzt. Frau E i s e m an tt, die Hüterin und Vorsteherin .dieses in der ganzen Schweiz bekannten gastlichen Hauses, in dem das Licht der Mi-" fchen Frömmigkeit, der Liebe zu Gott und Menschen nie ijt i^rert fcfjmeren Icing-en ßctbett im Alter von öS Änhrkn UhB NüWj gesährtin ihres Mannes auch auf oem Weg« des Tonv sie war fürsorgliche Mutter nicht nur ihren Kindern, sondern auch vielen Armen und Bedürftigen, die im Hause Eisemann als etwas Selbstverständliches Rat und Hilfe suchten und fanden. An der Bestattung waren so ziemlich die ganze Gemeinde und viele auswärtige Trauergästebeteiligt. Herr. Rabbiner Dr. Weil entwarf an der Bahre ein Lebensbild der Verstorbenen, die «us «mem Q«6ett. her Arbeit, Frömmigkeit Uttd Güte hcrausg^n ml sstM M DllMMll Ük N Trost aus, den wir immerin Gedanken, an «in vollendetes Lebenswerk, das in der Ewigkeit verankert ist, finden. Möge '•'vn ihnen allen seine senden, Nürnberg, 14. März. Der in weiten Kreisen hochgeachtete und überaus beliebte Sigmund Lehmann starb nach kurzem Krankenlager am 27. Adar im besten Mannesalter von 56% Salf&n. Viel zu früh für die Seinen, den großen Kreis der Verwandten und treuen Sfreurtfce tourbe er uns entrissen. In Wiesenbronn geborkn, W9 na(|. kein IDDQ IöIMS BüttlS Mutter und Geschwistern Stutze war, ist «r vbr 30 Jahkm nach' Nürnberg übergesiedelt und blieb auch hier die Krone der ganzen Familie. Ein guter Jehudi, der alle Pflichten eines solchen erfüllte, ein aufrechter, zielbewußter Mensch, ein Helfer der Armen und Bedrückten, so steht sein liebes, gütiges Antlitz uns stets vor Augen. Welcher Beliebtheit sich der Verklärte bei allen Schichten, der Bevölkerung erfteute, zigte die große Beteiligung bei der Lewajoh, bei' welcher Herr Rabbiner Dr. Klein Worte ehrenden Gedenkens und der Trauer über den großen Verlust sprach. Möge fein 'n der trauernden Witwe und den Kindern beistehen. Vermischtes. Treneir». 8. M'är^ Der Borstand der Kuttusgemeinde Trencin teilt mit: Wie seinerzeit berichtet, bat die Kultusgemetnde Trencin beschlossen, die im August 1988 freigewordene ehetunli»st zu besetzen. In Betracht NUPDlNLk flkll-b kommen Rabbiner konservativer Richtung, d'e auch über entsvrechende weltliche Bildung und womöglich Kenntnis der Staatssprache verfügen. Agenden: Bersehung lllltSTTlSltff Mi U iü® Btt fflBgUHlfflllQUHQ des Reltgkons Unterrichtes an Oer Ten»ettid4'löAl8Wvl8 ®OtnltOTI I Grundgehalt mit einer veränderlichen Teurungszulage, derzeit insgesamt 30.000.- Kronen, ferner Naturalwohnung und die usuellen Nebeneinkünste. In den Borarbetten zur Besetzung der Nabbinerstelle ist infolge Neuwahl der Repräsentanz und der Borstehung ein kurzer Stillstand eingetreten, doch besteht die begründete Hoffnung, daß der allgemeine Wunsch, als religiösen fführer der Gemeinde, eine den Traditionen derselben würdige^ Persönlichkeit zu gewinnen, nunmebr in Bälde verwirklicht wird. Wie wir wom Gemeindevorstand erfahren, beabstchtig die Gemeinde die ersten Berufungen zu Probeprediaten in der zweiten ffäkfte April l. I. vorzunehmen. Es wären daher Bewerbungen bis. Ende März l. I. erwünscht. Frankfurt a. IR., 8. März. Herr Oberkantor E. Groß bittet uns, mitzuteilen, daß ein Unbekannter mit seiner Wisitankarts bkör und anderswo Private und Kassen l>ranWtzt. M«8hl Ml M M..Dcr. MMMWf Mie Schrift und Unterfchrist «uf ber Rücksö-its sind gesülscht. Berlin, 13. März. Die Agudas Jisroel Jugendgruppe Berlin veranstaltet s. G. w. am Sonntag, den 20. März, nachmittags 3 Uhr, ein Kinder-Purim- 'fest, dessen Erlös zu Gunsten der Eriz-Jisroel-Adar- Aktion bestimmt ist. Die Feier findet gleichzeitig im Festsaale der Städtischen Oper, Bismarckstraße 34—37 nub n den Sophiensälen, Sophienstrahe 17—18 statt. Der DlltMtMM ^Mgs Mr Äinb€r unb Sachsen« 0,75 Mk. Zur Dölusügung brr Klrtnrn «m Kasperle-Theater, Schattenbilder und ein Lustspiel. Berichtigung. Der in Nr. 10 des „Israelit" abgedruckte angebliche „Brief des Hohen Rabbi Löw" ist in seiner Uebersetzung dem „Jüdischen Familienblatt" in Bratislava entnommen. Die Uebersetzung ist vom Herautzgeber des Blattes Herrn Moses Müller, hergestellt. Briefkasten. NsNglMlllrkl- LZ M um 1? wle?c 3ugeg<mqen, ßüst iVtk stö imilldgUD allr ln avfrystgrer Zeit bringen können, Diele waren für Purim bestimmt, die aber wegen ^Platzmangels keine Aufnahme finden konnten. Den Einsendern besten Dank. Ein langjähriger Abonnent.' Abgesehen von der religionsgeseßlichen Seite, über die uns keine Entscheidung zusteht, finden wir es nicht MMM. Rabb. M. Str. in S. W. Ein Bild des genannten. Rabbi. existiert unseres Wissens nicht. . .. FaMliennachrichteu. Geboren: Ein Sohn: Hermmn Rosenthal und ^cau. geh. Htrschmar.n, Halber stadt. Grünebaum, Frankfurt' a. M.. Gr. Bockenhnmerstrotze v. < Synagoge Frtedberger Anlage. — Hans. Sohn des H^rra Edmund G ünewald, Frankfurt a. M., Cronbergerstratze 22, Synagoge Unterltndaü. nvis- Dermählte: Markus' Nathan, Alice Nathan geb^WÜller, Luxemburg-, Straßburg.. . . . ÄWkWD Vsrichts Purimfest her Agudas Jisroel. Das am Sonvtvg den 27. März 1927 in den Räumen des Volksbildungsheims stattfindende große Purimfest zu Gunsten des palästinensischen Schulwerkes der Agudas Jisroel beginnt^ um '4 Uhr nachmittags mit einem Kinderfest in Maskenkostümen.-. An das Kinderfest schließt sich abends 8 Uhr ein großer Gesellschaftsaüend für Errl»u^«ne,- an, ver.-eine- Fülle künstlerlsttzsr DarbiHsuNgeN bringen wirbt 8llH zum Kinderfest Zutritt.) Karten zum Preise von Mk. 3.^- für Erwachsene und Mk. 1.— für Kinder sind zu haben bei der Palästina-Zentrale der Agudas Jisroel, Töngesgasse 18, 2. (Telefon Taunus 24); Konditorei Julius Grünebaum, Hanauerlandstr. 4 (Tel. Carolus 44161): Siegfried Salomon, Gr. Efchenheimerskr. 19 (Tel. Hansa 3701); B Rachelsohn, Zeit 2 (Tel. Hansa 1949) und im Lokal der Agudas Jisroel-Jugendgruppe, Hanauer Landstra^e 17 ^in der Wache allabendliche Sanniag dsn gaNASN Tag). Purim-Feiern. Die Frauengruppe des V e r e i n s f e l b st ä n d i - ger Israelitischer Handwerker und Gewerbetreibender E. V. hält Samstag den 19. März, abends 8 Uhr, eine' Purim-Feiger in den oberen Räumen des Kaffee Hauptwache ab. Gäste sind willkommen bei freiem Eintritt. Den Reigen der Purim-Veranstaltungen leitete der Verein „Wohltätigkeit" mit einer wohlgelungenen am Donnerstag den 10/ Mükz in dsn Räumen bes Zoolagischcn -?!n. J« g<*ß SßlJfif. einen Prolog, der in schönen Versen Wohltun und Frohsinn pries. Humoristische Vorträge und Solotänze, auch Vorlesungen von Mitgliedern des Frankfurter Schauspielhauses gaben dem Abend erhöhten Wert. Die bekannte,, etwas zu bekannte Posse „Schmul der Schnorrer" wurde zül Schluß gut gespielt. Ein Büffet sorgte für gut« leibliche Genüsse. tr? * / Der Schalem Alechem-Club. Frankfurt a. M., veranstaltet am Sonntag den 20. März ab nachm. 4.30 Uhr in sämtlichen Räumen der Loge Carl/ Mozartplatz 26, sein diesjähriges Purimfest, verbunden mit Theateräufführuntz. Zur Ausführung gelangt die bekannte chassidifche Operette/in 3 Akten: „Sure Scheindel von Jehupez" von I/ Latemer, unter der Regie von H, Frommer. (Näheres siehe Inserat im heutigen Blatt.) * * Der „Jüdische Arbeiter-Külturverein" feiert am 19. März 1927 in der „Liederhalle", Langestr., -sein drittes Stiftungsfest Bewährte Kräfte werden den literarischmusikalischen Teil leiten. . . „IHimmrngeir iict fica({4ntts Rettgionsgesellschaft. Eine neue Nummer der „Mitteilungen" ist erschienen und enthält viel Lesens- und Beachtenswertes. An der Spitze des Heftes ist ein „Aufruf zum Zusammenschluß" veröffentlicht. Es folgt, ein Ueberblick über 1903—4928, Ein Aufsatz würdigt Franz R ö n n b e r g und sein Werk. Berichte geben Aufschluß über Pestalozzifeier und „LllslMZ MS &fF MWeit" unb Soenben» verzÄchttisss desHUMn M Nummer. Das wirk an die auswärtigen ehemaligen Schüler und Schülerinnen unserer Schüle, soweit ihre Adressen bekannt sind, verschickt. Hiesige Interessenten erhalten die „Mitteilungen" auf der Kanzlei , der Schule Am Tiergarten. lOO Jahren bewahrt on M i 11 i o ner> gebr-unk^n Hokel Verkhod, TRontreux. Auf Peßach wird am onnigen Genfer-See dasstreng koscher geführte Hotel Berthod eröffnet, das unter der kundigen Leitung von Joh. Gottschalk aus Bad Neuenahr steht. Es ist ein erstklassiges Haus mit allem modernen Komfort und die Verpflegung wird wie im Bad Neuenahr erklassig sein«

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