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Der Israelit · 1927-02-17 · Heft 7 (17.2.1927) · page 13

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Journal
Der Israelit
Volume
68 (1927)
Issue
Heft 7 (17.2.1927)
Date
1927-02-17
Page
– (sequence 13)
Language
German
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17 Februar 1927 Personalien. Sertin, 9.??e£>r. Sie SerKner SiiKtfdfee Gentelnde fcöt ' 1 . ® ' t' . ofio» IFoli* YeMi NMVMkV DV, Ä « r v h tt S (JWff ^C«th6mi|^«n Uleligwnslehrer für höhere Lehranstalten ernannt. Herr Dr. ^acobus hat als Rabbiner in Deutsch-Krone gewirkt, während des Krieges bei Abwesenheit des Magdeburger Rabbiners Dr. Wilde, der als tzeldprediger tätig war, das Rabbinat Magdeburg verwaltet und hat dann längere Zeit in Palästina als Lehrer in der KolonieArtus und in Jerusalem gewirkt. London, 11. Febr .In Ramsgate verstarb Ende vorigen Monats der . am Montefiore-College wirkend« siebzigjährige Gelehrte Rabbi M e na s ch e hGrohberg. Großberg stammte aus einer Gelehrtenfamilie in Polen (sein Rarer hat a’&nn auf nnm unter dem Namen nn:? ’b? «MkliW UHU mmmw mm mm m mn Lebens t« Deutschland. Bor 33 Jühmn sMlle er nach England, 1911 nach Namsgate über. Ein bedeutender rrn. hat er sich eifrig literarischen und historischen Studien gewidmet. Seine Hauptwerke sind Editionen des «vn -no und der T)-iyn j sowie eine große, unvollendet gebliebene Ausgabe des wrrr 0121a. Sein Andenken wird gesegnet bleiben. rraxan Hanau, 9. Febr. Nach nur zweitägiger Krankheit verstarb an den folgen der Grippe die im 29. Lebensjahre stehende Frau des Herrn Julius Gernsheim er von hier. Der Heimgang dieser wahrhaften „Esches Chajil" hat nicht nur die Angehörigen, sondern auch unsere ganze jüdische Gemeinde m tiefste Trauer versetzt. Nach kaum jüWMllMwWr Wk IfÖC fit MM MMN jötz tm- Mt ihr ist eins von innWer Gomssurchl erfüllte Persönlichkeit von uns gegangen. Darum ist ihr Verlust besonders fchmerhlich -für den ohnehin kleinen Kreis der hiesigen „Jereim". Mit welch peinlicher Genauigkeit sie der Erfüllung des göttlichen Gebotes oblag; dafür war sie allen ein leuchtendes Vorbild! Für ihre überaus große Beliebtheit zeugte die Beteiligung bei der Lewajoh, bei welcher Herr Prov.-Rabb. Dr. Gradenwitz in beredten Worten der großen Trauer Ausdrück verlieh, die uns alle bewegte. Redner betonte, daß die Entschlafene im Elternhause — sie war eine Tochter des Herrn Mor. Klein von hier—zu einer wahrhaft jüdischen Persönlichkeit hevangebildet wurde und daß diese Erziehung zu tpalprJ^CTjier Früchcks Ihr Kcugcgiühöstsf gjnm p-'g» Weat" und frohe Zukunstshossnungen erfüllten sie, die jedermann ohne Unterschied des Glaubens mit freundlichem Angesicht empfing. Beispielgebend war es auch, wie sie sich in der Zedoko betätigte. Ihr Heimgang hinterläßt bei uns eine fast unersetzliche Lücke. Möge •"& dem schwergeprüften Gatten, den gebeugten Eltern und sonstigen nahen Angehörigen Nechomoh spenden! .-raxj/v Fürth. 7. Fsbr, 9lm Schabbos, den 26 Schewat, ist m uum&x Wss mm m 3öm grau mna imm er verschiebend Ihr Tüd häl nicht nur in UNsMk Gemeinde vielseitige Trauer hervorgerusen, sondern wird auch weit darüber hinaus mit tiefer Wehmut empfunden werden. Der hervorragenden und weitbekannten Familie Wormser in Karlsruhe entstammend, einem Hause, in welchem die Treue für das altgläubige Judentum sich eine feste Stätte errungen hatte, die es zum Mittel- und Stützpunkt der dortigen religiösen Kreise gemacht, kam Frau Lina Zimmer im Jahre 1872 in unsere Gemeinde als Gattin des unvergeßlichen Mauri Zimmer, eines Mannes, in welchem edle Glaubensbegeisterung, echte Thoraliebe und treue Hingabe für Wahrung und Unterhaltung Stltiifeerlieferien sich vereinigten unb zur schönsten MMe 88?ialMen, §Y?mm «llt hilfreich, waltete sie in der Stille ihrer Häuslichkeit, ward die verständnisvolle Teilnehmerin und Förderin der edlen Bestrebungen ihres Gatten und nach dessen im Jahre 1900 erfolgten Tode die Fortsetzerin und Erhalterin der Frömmigkeit und Tugenden in ihrem Hause und in der Familie. Neben dem Glück, ihre Kinder den eigenen Prinzipien getreu heranwachsen und gleichgerichtete Häuser QMI1M gU Mli, W stk S»?7 mandprfei nisse ersahrm, M ste MMr und gotwertruu^nd in mti* Ergebung getragen hat. Mild und sanft, wie ihr Lebensgang, ist sie in die Ewigkeit hinübergeschlummert, von Kindern und Enkeln und einer großen Schar von Freunden zur letzten Ruhestätte geleitet worden. Dort gaben neben dem Rabbiner noch ein Schwiegersohn und Herr Professor Lieben aus Prag der Trauer und Verehrung für die Verblichene würdigen Ausdruck. Am Eingang zum Neumondstag wurde sie ins Grab gesenkt und in aller Herzen erklang im Angesichte desselben der fromme Psalmspruch der Neumondsliturgie: nnna? traan dk. rMWsSWM, 11, Mkunferer ®emeln.be roUfk plötzlich und unerwartet vorige Wvchr ein? Fr«« ««* einem Kreise genommen, dem sie Inhalt und Glanz verliehen hat. In Frau Meta Stern, geb. Sonder, welche schon nach drei Tagen des Krankseins an der Grippe im blühenden Alter von 24 Jahren ihre reine Seele aushauchte, schätzten wir alle Eigenschaften und Tugenden, welche zum Ruhme guter jüdischer Frauen aufgeführt werden. Die allgemeine Wertschätzung, deren sich die Berfiorfcene zu erfreuen batte, zeigte sich bei der am Sonniaa BO. u. M. stEßsUNÜßlM ZMÜMM. MI Null UM Fern waren Leidtragende hökbeigööilt, UtN dök Dörstvrr denen die letzte Ehre zu erweisen. Vor dem Trauerhause sprach Herr Lehrer Friedmann warme, zu Herzen gehende Worte von den vorzüglichen Eigenschaften und dem hohen Werte dieser so frühzeitig Heimgegangenen. Möge '">1 dem trauernden Gatten und den schwergeprüften Eltern und Geschwistern seinen Trost spenden. Der Israelit Bad Wildungen, 23. Jan. In bester Rüstigkeit beging Herr Handelsmann Levi I u n g he i m jeinen 78. Geburtstag. Barren. 23. Jan. Seinen 70. Geburtstag beging in stWk IBS WM WW Akk ällEJll) BffflH; oahier. Hofgeismar. 21. Jan. Im benachbarten Dorfe-Deisel, wo nur noch 3 jüdische Familiien woynen, starb der Kaufmann Wiuy W e r t h e i m. Welch großer Verehrung und VeUebryeit er sich erfreute, zeigre sich bei seinem Vegräbnis, welches in Trenoelburg erfolgte. Fast das ganze r-orf und die Nachbargemeinden beteiligten sich der der Beerdigung. Herr Leyrer Theodor Wertheim, Hann.- Munden, oer Schwager des Verfchiedenen, hielt eine zu Herzen gehende Gedächtnisrede. n-isjn- Frihmr, 1. Febr. Sein 75. Lebensjahr vollendete am Monrag der Krelsvorsteher David Meyerhoff dahier. ££ ixxs, äitixxt -eixies ©cmeini>cäli€]ten oer jUvistym Mmeinüe uns örmsvvrfnyers s?s Fritzlar. Er erfreut sich in der ganzen Stadt und vei allen Konfessionen der allergrößten Beliebtheit. Seiner initiative verdankt die Gemeinde' die im Jahre 1897 erbaute jchone Synagoge und das neue Schutyaus. Wolfyagen» 1. Fevr. Im 74. Lebensjahr verstarb hier äer Krelsvorsteher Meier Re ich har dt. Von 1902 bis jl913 bekleidete er das Amt eines Gemeindeältesten, von oa bis 1913 das des Kreisoorstehers. Er war im höchsten Maße angesehen und beliebt. rilarburg. 1. Febr. Ihren 80. Geburtstag beging in bester Rüstigkeit Frau Fanny Stern in Battenfeld an jer Eder. ^e^r* ©c^malitau Israel -lbauukuwals, s?r Id dvhr? <P«meinve»ttest«r cv«e.. Provinzialrabbiner Dr. Cayn-Fulüa hielt eine warme Gedächtnisrede an seinem Grabe. n-axa/v Riga, 1. Febr. Nach den in diesen Tagen stattgesunlienen Wahlen jetzt sich der neue Vorfrand der jog. „städtischen Chorfynagoge" (es ist eine Synagoge mtt sireng orthodoxem Ritus, aber geordnetem Gottesdienste) aus den Herren: Mendel Awerbuch-Morei, Karl Brak man n-Neimon und Joseph Lewitas zujPnmen. Salzburg (Baden), 7. Febr. Einen schweren Verlust erlitt unsere Kehilloh durch das vorzeitige Hinscheiden unseres teueren Mitgliedes Herm. Bloch ^"xr Im besten -otarrnssaltsr non nur 55 Sauren, auf der Höhe feiner ' i« WÄMsL 868 kMM 8 IMM einem schweren äiarm!e!ben. Eine hier noch ttU Z^jShKpö Teilnehmerschar von nah und fern gab dem edlen Heimgegangenen das letzte Geleite. Herr Lehrer B a r a ck e r clagte an der Bahre um den edlen Jehudi, dessen Hincheiden nicht nur für die Familie, sondern auch für un- ,ere altehrwürdige Gemeinde eine unausfüllbare Lücke reißt. Möge '"vn die schwer geprüfte Familie' ob des herben Geschickes trösten. iraxun Dermischkes. Friedberg (Hessen), 4. Febr. Jüdische Studierende, die beabsichtigen, das hiesige Polytechnikum zu besuchen, weisen wir darauf hin, daß hier ein ritueller Mittagslisch Mensa) besteht. Jegliche Auskunft wird gern erteilt durch oen Jüdischen Studentenverein „Heatid", z. H. von Herrn L. Weinberger, cand. ing., Ob. Liebfrauenstr. 31. Wien, 20. Jan. Aus Anlaß des sechzigjährigen Bestandes des Bethauses „Talmud Thora" 11 Malzgasse 16, fand Sonntag den 9. Januar eine erhebende Feier statt, die mit einem nun nv-o und mnwa verbunden war. luf» w ttitp&ffiR WM amföir MW»: oiner, in Vertretung der Kultusgememde Vize-PkäsiböNt Dr. Ornstein und Regierungsrat Dr. Adler, Vorsteher der Schule B. Hofbauer und Amtsleiter Freistadt, von der Äguda W. Pappenheim, ferner Vertreter der Schisfschul und mehrerer Bethausvereine. Nach Begrühungsworten des Obmannes Hirsch, hielt Herr Rabbiner Schenk die Festrede, die auf alle Anwesenden den tiefsten Eindruck machte, ©r ^eb-acfjte feiner Siorgänger, b-er Rabbiner 3. 8Sl Avhn HüS «llch ter oer^IcttftöilllH Begründer der Schule und Bei der Tafel iprachen noch Rabb. Schenk, im Namen des Vorstandes Herr Vortrefflich, im Namen der Kultusgemeinde Herr Dr. Ornstein, die Herren Rabb. Weiß und Dr. Bach, Wolf Pappenheim, B. Hofbauer, Pros. Anscherl und Abraham Kohn. Besonderer Dank gebührt den Vorstandsmitgliedern Herren Brodeczki, Emil Deutsch, S. Kohn, I. Vortrefflich und I. Weiß für ihre materiellen Opfer zu diesem schönen Feste. Nürnberg, 9. Febr. Am Sonntag den 6. Februar fand ssi?j6k!s?kk9 den SDliiglieberm b-cr fieihtng des Berdaiwcs MMer JugMdvsttin« in £*=* 5fgubft5 Jisroel-Iugendorganisation und Dreier Mitglieder des Frankfurter Organifationsoorstandes der AJJO. eine Aussprache' statt. In nahezu fünfstündigen Beratungen wurden die Richtlinien für die künftige Zusammenarbeit beider Gremien festgelegt. Marburga.L.. 14.Febr. Der Agudas Jisroel- Iugendgruppe verdankt die hiesige Gemeinde einen schönen, anregenden Slüenb. Auf Einladung der hiesigen Äg-uÜ« hielt hier am 7. Bß-l.■DöSBßfß jtOlTl Hause Herr Nedakteur S. Schachnowitz aus furt a. M. einen geschichtswisfenschaftlichen Vortrag über den Chassidismus. Die Aguda nahm den Anlaß wahr, des verstorbenen Münchener Raws, Rabbiner Dr. Chrentreu ehrenvoll zu gedenken und Herr Professor Dr. F r ä n k e l, ein Schüler des verstorbenen Rabbi, übernahm die Gedenkrede. In schlichter, herzlicher An- Nr. 7 Seite 13 spräche zeichnete er das Leben und Lehren des Meisters, daß die Versammlung ein klares Bild vom Wesen und Wirken eines großen Lehrers und Menschen erhielt. Der Hauptredner des Abends sagte -einleitend, daß es iSfm schwer falte, Sen Uebergang zu finden von der Itzeli v» ÜiMmi wiU« APPlM WPPM MItat mit dem Lebensbild« Ehrentreus vor Augen zauberte, zu dem Ausgangspunkte seines Vortrages, den unerquicklichen Vorgängen in Karpatho-Rußland. Man bemühe sich aber zunächst die Dinge zu verstehen, bevor man sie be- und verurteilt, und dazu sei es nötig, in die Geschichte und Wesensart des Chassidismus näher einzudringen. Der Redner schilderte dann die Entstehung des Chassidismus unter dem Baal Schemtow, zeigte dann am Leben und Lehren seiner späteren großen Führer, des Magid Rabbi Nachman von Bratzlaw, Rabbi Senior Saiman und Rabbi Levi Jizchok von Berditschew, die Grundanschauung, die Ideologie und Philosophie des LpMiLMM. m uiimmut M Mwmn szn ben Ehasstdismus miß öle Dar^llung Der DubrrMn Schule einer kritischen Betrachtung und bespricht das Quellenmaterial im Buche von Ahron Marcus. Auf den Chassidismus der Gegenwart und die Vorgänge in Munkacz übergehend, weist er nach, wie unrecht man daran täte, nach den Machenschaften dunkler Elemente auf beiden Seiten, an denen die führenden Persönlichkeiten kaum beteiligt find, den Chassidismus oder gar den Geist des Ostens bewerten zu wollen. Mit einem Kapitel aus den „Hatanja", das Rabbi Senior Salman am Tage der Beireiung aus dem Gefängnis geschrieben hat und in dem. er seine Getreuen zur Nachsicht und Versöhnlichkeit auöh. gegen die Gegner ermahnt, schließt der Redner und mit AM MM, Dal MM Mist «W m?arte!it6en uutsr (Bleid)Qefinnten in Ost unv West vorherrschen^ mägy. Obwohl die ganze Veranstaltung mehr als zwei Stunden in Anspruch nahm, folgte das Auditorium — es waren auch viele Intellektuelle und junge Akademiker von der V. j. A. vertreten — den Ausführungen mit gespannter Aufmerksamkeit bis zum letzten Satze. Herr A. Cohn, der die Versammlung leitete, sprach in einer Schlußrede den Referenten den Dank der Versammlung aus. - Köln. 16. Febr. Am jüdischen Lehrerseminar in Köln -and die Volksschullehrerprüfung am 10. Februar ihr Ende. Alle 16 Prüflinge bestanden, 6 wurden vom mündlichen Examen befreit. — Die Religionslehrerprüfung der WM iil?er §eit s- 10 April D. I. Mt. Brieffaffeti. Abonnent in Basel. Am 3. ssebruar 1927 gingen uns durch Postscheckkonto Zürich Fs. 20 zu Aufaabeort Bafel. Wir bitten um Adressenangabe M'MküVcrZ: ... . St. A. tu D. ött iDunösni Tr« Sk?? Famburger „Asrailiiische FamMenblotl". das sich im Leitartikel der Nr. 6 über die Möglichkeit eines Schächtverbots aufregt und auf Seile 13 derselben Nummer den Frauen ..jüdische Kochrezepte" empssi hlt, leren erstes (Sauerkraut in Wein) sich besonders zu Wildpretftl eignet. Vielleicht gibt Ihnen das Hamburger Blatt selbst die Antwort! R. K. Angesichts der mit einer schweren Grippe verknüpften Gefahren ist die Frage zu bejahm, sofern es der Arzt für dringend nötig hält. MmNikmillchrichtkn- Die in der vorigen Nummer erschienene Detlobungsanzeige des Herrn Aba Zaffe, Hamburg-Köln, mit Fräulein Fränze Rothstein — die, wie wir hören, überhaupt nicht existieren soll — ist auf einen gi oben lnsug zurückzusühren. ohne daß irgend ein Motiv für das Einsetzen der Annonce vorUegt. frankfurter Gerichte. Israelitische Volksschule und Schulverein. Man schreibt uns: Um zu verhindern, daß aus einem Schweigen zu der offiziösen Erklärung des Schulvereins falsche Schlüsse gezogen werden, ist zu dem Artikel im „Jüdischen Wochenblatt" zu bemerken: 1. Die Israelitische Volksschule war bereit, dem Schul- »erem eiUiU MiWjMÜM «üslütz lllls Nk NtwÜllllsiS und Leitung Volksschule äinzueäumen; donatz konnte Mn Lehrer oder Schulleiter ohne die Zustimmung einer )om Schulverein ernannten, vollkommen paritätischen Verwaltungskommission von neun Mitgliedern berufen werden. 2. Die Israelitische Volksschule ist nach wie vor bestrebt, gemeindepolitische Neutralität zu wahren. 3. Nach eingehendster Prüfung und Anhörung beitjat der Minister am 26, San. 1926 iDDitüöj folgenö^s v?rsügti Nachdem sich die Synagogengememde „Israelitische Religionsgesellschaft" zu Frankfurt a. M. zu Einhaltung der in dem Enigungsvorschlag enthaltenen Bedingungen verpflichtet hat, ist ausreichende Sicherheit dafür gegeben, daß künftig der Jüdische Schulverein als Vertreter der in der Hauptgemeinde

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